… stationären Bereich.“ Zudem fehlen den Krankenhäusern zusätzliche Mittel für den „Einkauf“ der hyperbaren Sauerstofftherapie. Diese Mittel werden von den Krankenkassen in der Regel nicht bewilligt. Bei einer durchaus möglichen ambulanten Versorgung gingen Patienten gleichfalls das Risiko ein, dass ihre Therapie von der Krankenkasse nicht bezahlt wird. Der VDD fordert daher, dass nach offizieller Bestätigung der wissenschaftlichen Grundlagen die nun rechtsgültige Anerkennung der HBO als Erfolg versprechende Zusatztherapie zur Vermeidung von Amputationen …
Ein neuer Gen-basierter Urintest soll bei Verdacht auf Prostatakrebs die Entscheidung, ob eine Biopsie durchgeführt werden muss, erleichtern. Ebenso wie der PSA-Test definiert der PCA3-Test das Risiko für das Vorliegen eines Prostatakarzinoms. „Wann und für wen das Verfahren geeignet ist, muss allerdings im Einzelfall sorgfältig entschieden werden“, sagt Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in Köln, das als eines der wenigen Zentren in Deutschland über den PCA3-Test verfügt.
Jedes Jahr werden in Deutschland über 50 000 …
Kohlenhydratarme Ernährung könnte Abhilfe schaffen
Potsdam/Köln - Eine Studie Potsdamer Ernährungsforscher ergab, dass ein dicker Bauch erhebliche Gesundheitsrisiken birgt. Zuviel Fett um Hüfte und Taille führt zu einem erhöhten Prostatakrebsrisiko bei Männern, so die Ergebnisse der Studie, die die Wissenschaftler anhand der Daten von mehr als 153.000 Männern in einer EU-weiten Langzeitstudie ermittelten. Laut den Forschern um Heiner Boeing und Tobias Pischon vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam www.dife.de könnte das Bauchfett …
… Soja, Joghurt und Honig als Mahlzeitersatz, die nur in der Apotheke erhältlich ist, können Bauchumfang, erhöhte Fett- und Insulinwerte im Blut schon innerhalb von sechs Wochen deutlich besser gesenkt werden als durch eine fettarme Diät. Damit sinkt das Risiko für das Metabolische Syndrom“, so Dr. Peter Deibert, Universität Freiburg auf dem Satelliten-Symposium der Almased Wellness GmbH anlässlich der 24. Jahrestagung der Deutschen Adipositas Gesellschaft im Oktober 2008.
Der Wissenschaftler berichtete über die viel versprechenden Ergebnisse einer …
… Zentren in England und Frankreich 6 häufige Gene gefunden werden, welche die genetische Grundlage der Adipositas nachweisen.
Übergewicht ist eine weit verbreitete Krankheit, die große Auswirkungen auf alle Aspekte des Wohlbefindens hat. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Übergewicht als die „globale Epidemie des 21. Jahrhunderts“. Adipositas verursacht eine Vielzahl von medizinischen und psychologischen Problemen und steigert das Risiko für Herz- Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Störungen des Bewegungsapparates oder Lungenprobleme.
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat die Schirmherrschaft über das am 13. und 14. März stattfindende "Deutsche Pandemie Symposium Berlin 2009 - Risiko- und Krisenmanagement" übernommen.
"Die nächste Pandemie kommt garantiert! Die Frage ist nicht 'ob', sondern nur 'wann'." sagt die Berliner Pandemiebeauftragte der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Marlen Suckau. Deshalb initiieren die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, die Senatsverwaltung für Inneres und Sport des …
… es dramatische Verbesserungen in der Therapie der Virushepatitiden gegeben. Im Gegensatz zu früher stehen für beide Viruserkrankungen heute wirksame Therapien zur Verfügung.
Umso wichtiger ist Früherkennung. Unter www.lebertest.de, einem Service der Deutschen Leberhilfe e.V., können Sie Ihr Risiko für eine Lebererkrankung online testen.
Im Rahmen des 9. Deutschen Lebertages bietet sich die Gelegenheit, die Online-Sprechstunde von PD Dr. Heiner Wedemeyer, Oberarzt am Zentrum für Innere Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover, zu nutzen. Am …
… (Deutschland) e.V. auf der neuen Internetseite www.loeys-dietz.de. Die seltene Erkrankung, die nach ihren Erstbeschreibern Prof. Dietz (Baltimore) und Dr. Loeys (Gent) benannt wurde, ist erst seit 2005 bekannt. Menschen, die von dieser Krankheit betroffen sind, haben ein hohes Risiko schon in jüngeren Jahren Risse der Hauptschlagader zu erleiden. Im Gegensatz zu Menschen mit Marfan-Syndrom ereignen sich diese Risse auch ohne eine vorherige Erweiterung der Hauptschlagader, was bedeutet, dass das Leben dieser Menschen in höchstem Maße gefährdet ist. …
… (20.11.2008). Es könne zu einer Vergiftung des Gehirns kommen, zu inneren Blutungen oder einem Wasserbauch. Neben der Leber können auch andere lebenswichtige Organe wie Niere und Lunge versagen. Zudem besteht bei chronischen Leberkrankheiten ein erhöhtes Risiko von Leberkrebs, der oft nur schwer behandelbar ist. Menschen mit Leberzirrhose sind besonders krebsgefährdet.
Im Spätstadium der Leberzirrhose können meist nur noch die Komplikationen behandelt werden. Bei fortschreitender Leberschädigung bleibt als letzter Ausweg nur eine Lebertransplantation. …
… Fließeigenschaften des Blutes
-Senkung des Gehalts an Blutfetten (Triglyceriden) und damit eine -Vorbeugung der "Arterienverkalkung" (Arteriosklerose)
-Bildung gefäßerweiternder Gewebshormone (Eicosanoide)
-Steigerung der Fluidität von Zellmembranen
-Senkung des Blutdrucks
-Verminderung des Risiko für den plötzlichen Herztod
-Steigerung der Wirksamkeit weißer Blutkörperchen (Leukozyten) auf Entzündungsreaktionen
-Risikosenkung einer möglichen Erkrankung an Alzheimer
-Behandlung von Depressionen
-positive Wirkung auf die Entwicklung des Zentralnervensystems …
… 30 Prozent der Menschen über 40 Jahre davon betroffen sind, eine gefährliche "Zeitbombe" für die Gesundheit und die Kostenentwicklung im Gesundheitssystem. Die Ursachen für Diabetes und das metabolische Syndrom sind neben einer genetischen Veranlagung vor allem ein Mangel an Bewegung und eine zu üppige Ernährung.
Die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen steigt, wenn Menschen Informationen zum persönlichen Risiko erhalten. Hier ist offensichtlich noch viel zu tun. Anlässlich des heutigen Weltdiabetestages soll weltweit Aufklärung betrieben werden
… Fettstoffwechsel schonend regulieren. Damit können Blutfette um 20% und mehr gesenkt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass Naturprodukte auf Basis von aussagekräftigen klinischen Studien beruhen und genügend der natürlichen Wirksubstanzen enthalten. Bewährt hat sich für die Risikovorsorge bei leicht erhöhten Cholesterin-Werten das Produkt Diavitum® aus der Apotheke. Es enthält in klinisch belegter Wirkstärke zwei natürliche Wirkstoffe, die beide regulierend auf die Blutfette einwirken und so das Blutfett-Profil verbessern. Die Frage, die in …
… waren sogar 75% mit Vitamin D unterversorgt.
Gravierende Folgen für die Gesundheit
Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit und ist wesentlich beteiligt an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen. Ein Mangel erhöht das Risiko, an vielen Leiden wie Osteoporose, Diabetes, Multipler Sklerose, Bluthochdruck, Muskelschwäche und sogar an diversen Krebsformen zu erkranken.
Wintermonate – Hochzeit für Vitamin D-Mangel
Grundsätzlich war das Vitamin D-Defizit der in der Studie untersuchten deutschen Frauen und …
… konkrete Hinweise auf Risiken im Bereich Diabetes, Bluthochdruck und zu ihren persönlichen Schlaganfallrisiken.
Unser Auge kann also viel für uns tun. Ein Schlaganfall ist nicht nur ein Problem für ältere Menschen. Jeden kann er treffen. Dies liegt an den verschiedenen Risikofaktoren, die nicht nur von Veranlagung, Alter und der Lebensweise abhängig sind. Wer sein Risiko kennt, ist in der Lage und motiviert, seine persönliche Strategie gegen diese Erkrankung zu entwickeln. Jeder von uns trägt selber sein Quäntchen zu den persönlichen Risikofaktoren …
… dem Hinweis auf weniger Komplikationen und eine schnellere Sozialisierung als besonders positiv verkauft.
„Dass hierbei aber gesetzte Standards aus der Plastischen-Ästhetischen-Chirurgie unter Umständen vollkommen vernachlässigt werden und die Patienten letztlich bei gleichen Preisen einem höheren Risiko ausgesetzt sind und eventuell um wesentlich bessere und dauerhafte Ergebnisse gebracht werden, zeige sich im Alltag.“, so Dr. Reifenrath.
AEQUIN e.V. wird bei der kommunikativen Durchsetzung dieser Standards und Botschaften von der xsel* GmbH, …
… fast nie.
Der Wechsel in die PKV lohnt sich nicht für jeden, so auch eine aktuelle Studie von Stiftung Warentest. Für die meisten Kunden sei die private auf Dauer deutlich teurer als die gesetzliche Krankenversicherung. Der Grund: mit zunehmendem Alter und Krankheitsrisiko steigen die Beiträge in der PKV drastisch an. Aus Sicht der Verbraucherschützer sollte ein heute 35-Jähriger davon ausgehen, dass sich sein Beitrag in der PKV bis zum Rentenalter mindestens verdreifacht. Unabhängig davon, ob das Einkommen sinkt.
In die PKV kann grundsätzlich …
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher einmal mehr festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen und deren Folgen wie tödlicher Herzinfarkt bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Was verbirgt sich hinter dem Begriff „gesunde Lebensweise“ und was kann der einzelne tatsächlich tun um sein persönliches Herzinfarktrisiko zu halbieren? Nun dazu sollte man sich der Risikofaktoren bewusst sein, die zu Herzinfarkt führen können. Ganz oben auf der Liste stehen Rauchen und Cholesterin. Bekommt man diese …
… eine Lungenentzündung oder gar ein Infarkt. Dann ist die rasche Krankenhauseinweisung unvermeidbar, um Schlimmeres zu verhindern. Eine mittelmäßig starke Grippewelle verursacht laut Robert-Koch-Institut 10.000 bis 20.000 Krankenhauseinweisungen und bis zu 14.000 Todesfälle.
Dieses hohe Risiko für jung und alt kann ganz einfach durch eine Grippe-Impfung vermieden werden. Ganz besonders wichtig ist es, dass sich Ältere und Menschen mit bestehenden Erkrankungen wie Diabetes, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder auch Nierenerkrankungen durch eine …
… gerechnet werden kann. Bei Mehrausgaben springt der Bund für Defizite ein. Diese müssen aber im kommenden Jahr zurückerstattet werden, sodass der Bundeszuschuss geringer ausfällt. Das führt wiederum zur Erhöhung des Einheitsbeitrages.
Die Einführung eines morbiditätsbezogenen Risiko-Struktur-Ausgleiches (RSA) wäre auch ohne Gesundheitsfond möglich gewesen. Problematisch kann es sein, dass dieser RSA zu Manipulationen im ambulanten Bereich mit Mehrkosten führen kann. Problematisch ist aber auch die Erhebung der Zusatzprämien, da diese den Versicherten …
… bewährten Seitenarmprothesen von Cook Medical bietet entscheidende Neuerungen. So wurde der Winkel des Seitenarmabganges verändert und kann nun den unterschiedlichen Anatomien der Patienten durch entsprechende Positionierung besser angepasst werden. Dadurch vermindert sich das potentielle Risiko eines Verschlusses des Seitenarmes. Die Überlappung für die Verlängerung des Seitenarmes durch einen ummantelten Stent ist durch das neue Design verlängert, wodurch die Gefahr der Diskonnexion erheblich verringert wird. Insgesamt weist das neue „Helical-Device“, …
… verbinden, was einer Mikrometastasierung entspricht“, erläutert der renommierte Onkologe.
Die gängige Methode zur Gewebeentnahme wird allerdings nicht nur bei Krebserkrankungen angewandt. Eine solche ist jedoch zum Zeitpunkt einer Biopsie nicht immer bekannt. Daher sorgt das potentielle Risiko, durch den Eingriff eine Streuung von Tumorstammzellen auszulösen, immer wieder für Debatten unter den Medizinern, von denen sich natürlich auch Patienten schnell verunsichern lassen. Denn dieses Risiko der biopsieausgelösten Streuung wird von den meisten Ärzten …
… MiraFlex High Flow Mikrokatheter hat eine hydrophile Beschichtung, die die Oberflächenreibung signifikant reduziert, und ist in fünf Härtegrade unterteilt, von robust proximal für eine verbesserte Steuerung und Schubkraft bis hin zu einer weichen, flexiblen distalen Spitze Dadurch lässt er sich leichter vorschieben und kontrollieren und bietet eine weiche, elastische distale Spitze, die das Risiko von Gefä?traumen verringert.
Der marktgängige MiraFlex Katheter wurde von der amerikanschen Food and Drug Administration (FDA) im Jahr 2006 zugelassen.
… jeder Groß- oder Restaurantküche, in jedem Labor oder Krankenhaus und bei der Lebensmittelherstellung besonders wichtig. Durch den Einsatz von Handschuhen, Mund- und Kopfschutz und durch häufiges Wechseln der Arbeitskleidung lässt sich das Risiko einer Verunreinigung deutlich verringern.
Über den Online-Shop www.hygiene-gmi.de der Unternehmung Hygiene-GMI wird eine mannigfaltige Produktpalette an Hygienelösungen angeboten. Hygiene-GMI versteht sich als kompetenter Ansprechpartner im Bereich der Personalhygiene für die Bereiche Gastronomie, Medizin …
… rund um die Uhr eine ernstzunehmende Strahlungsquelle dar. Ob auf Nachtkonsolen im Schlafzimmer oder Beistelltischen im Wohnraum: Die Basisstation sendet permanent gepulste Strahlung. Dadurch setzen sich die Nutzer einem noch ungeklärten gesundheitlichen Risiko aus. Denn beispielsweise Schlaflosigkeit, Nervosität oder auch Konzentrationsschwierigkeiten können Folgen dieser Strahlenbelastung sein, so die Meinung von Experten.
Strahlungsarme Schnurlostelefone in verschiedenen Ausführungen und Preislagen erhalten Sie im Internet bei www.Schnurlostelefon.de?campaign=op. …
… Arztes durch den Patienten. DocInsider fragt nur ab, was ein Laie tatsächlich sachlich auch beantworten kann. Hierzu gehören Angaben zu Wartezeiten, der Praxisausstattung und dem persönlichen Vertrauensverhältnis. Ein mehrstufiges Kontrollverfahren minimiert bei DocInsider das Risiko vor Missbrauch zuverlässig. Den Bewertungsbogen hat DocInsider zusammen mit Medizinern und Gesundheitsexperten ausgearbeitet.
Die von vielen befürchtete Schlammschlacht blieb bislang jedenfalls aus. "Die Deutschen sind sehr zufrieden mit ihrem Arzt und geben ihm im …
… 170.000 Menschen an einem Herzinfarkt. Ein Grund dafür ist, dass die Anzeichen als auch die Folgen eines Herzinfarktes nicht ernst genug genommen werden. Die weibliche Bevölkerung bildet da keine Ausnahme – im Gegenteil – sie unterschätzten ihr Risiko für einen Herzinfarkt.
Das Hauptanliegen der Aktion im Rahmen der bundesweiten Informationskampagne Herzwoche 2008 der Deutschen Herzstiftung ist Aufklärung, da generell große Wissenslücken beim Thema Herzinfarkt herrschen. Nur durch gezielte Aufklärung über die Anzeichen sowie die stetige Information …
… Gefahrensituation auf Dauer entgegenwirken.
Bundesweite Aufklärung unserer Bevölkerung ist dringend geboten, wenn es darum gehen soll, mehr Sicherheit für alle Patientinnen und Patienten zu erreichen. Denn jeder einzelne kann allein durch sein Verhalten das persönliche Risiko minimieren und maßgeblich zum Schutz seiner Gesundheit beitragen.
In den nächsten Wochen wird die Deutsche Gesundheitshilfe daher gezielt über das Thema „Gefälschte Arzneimittel“ informieren und alle wichtigen Fragen beantworten. Hierzu werden spezielle Patienteninformationen erscheinen, …
… mit dem Ausmaß einer Arterienverkalkung.
Resultat: Eine höhere Einnahme von Vitamin K2 vermindert die Arterienverkalkung um 20%. Ergebnisse der Studie erschienen am 10. September in einer online-Vorveröffentlichung in der Fachzeitung Atherosclerosis.
Postmenopausale Frauen bilden eine Hochrisikogruppe für Osteoporose. Vor kurzem wurde nachgewiesen, dass Osteoporose in starkem Maße in Zusammenhang steht mit der Verkalkung der Arterien. Deshalb wurden für diese Untersuchung postmenopausale Frauen ausgesucht aus einer größeren Gruppe Frauen, die an …
… Steigerung um 75 Prozent auf 324 Millionen Betroffene. Im Vorfeld des Welt-Diabetestages am 14. November 2008 weist die Schweizer Delta Vital AG, auf die vorbeugende und heilende Wirkung der Vita-Beach-Gesundheitsmatte (www.vita-beach.com) hin.
Jeder dritte Mensch trägt das Risiko, im Laufe seines Lebens an Diabetes zu erkranken. Allein in Deutschland erkranken daran jedes Jahr 350.000 Menschen, acht Millionen Menschen sind bereits daran erkrankt, mehr als vier Millionen sind gefährdet. Diabetes ist damit die Stoffwechsel-Erkrankung Nummer eins …
… andere Erkrankungen führen zum so genannten Knochenschwund.
Würzburg – Angesichts der umfangreichen Berichterstattung zum Welt-Osteoporose-Tag am 20.10. weist der Bundesverband HPP Deutschland e.V. darauf hin, dass nicht nur ein Mangel an Kalzium für ein erhöhtes Knochenbruch-Risiko verantwortlich sein kann. Auch andere Stoffwechselstörungen können zu einem Ungleichgewicht im Mineralhaushalt und damit zu einem Abbau der Knochensubstanz führen. Eine davon ist die Hypophosphatasie (HPP).
Die Hypophosphatasie beruht auf dem Mangel bzw. der Inaktivität …
… Muskulatur und Anatomie“, verdeutlicht Dr. Reinhard Schneiderhan, Wirbelsäulenspezialist aus München. Als Facharzt für Orthopädie bezieht er geschlechterspezifische Unterschiede in die Therapiewahl mit ein und weiß, welche zeitgemäßen Methoden Patientinnen von Schmerzen befreien.
Erhöhtes Risiko für Frauen
Noch immer befinden sich berufliche Tätigkeiten wie Pflege oder Verkauf fest in weiblicher Hand. Damit einhergehendes schweres Tragen oder andauerndes Stehen führt langfristig zu Bandscheibenverschleiß oder Schmerzen in Kreuz und Nacken. …
… beurteilenden Wundzustand sowie Kompressionsverbände unterstützen den Heilungsprozess in der Haut. Liegen Krampfadern als Ursache vor, die einer operativen Therapie bedürfen, erfolgt zunächst eine Behandlung der Wunde, damit Entzündungen und Infektionen abklingen. Dadurch minimiert sich das Risiko bei einer Operation. Moderne venenerhaltende Verfahren wie die CHIVA-Methode ermöglichen den Ärzten, so zu operieren, dass Schnitte am Unterschenkel zunächst unterbleiben und die Umgebung der Wunde verschont bleibt. Falls die Krampfadern es erfordern, folgt …
… und Techniker einen Rundum-Service und können in Fragen der Werkstoffkompatibilität, der Verpackung und der Optimierung der Lösungen beraten, wie beispielsweise bei Kostenreduzierungsmaßnahmen.
Alle Herstellungsschritte werden in Reinräumen innerhalb der Gruppe ausgeführt, so dass das Risiko der Nonkonformität begrenzt wird. Die Gruppe bietet außerdem Dienstleistungen an. Darunter fallen die Durchführung von Bioburden-Tests oder statistische Kontrollen, die komplette Nachverfolgung eines Produkts, die Nutzung eines Labors für Tests und Messungen …
… eigene Gesundheit
Längst ist für viele gesundheitsinteressierte Patienten klar, dass die Vorsorgeuntersuchungen der Kassen nur eine wenig umfassende Grundversorgung darstellen. Die in der Präventionsmedizin notwendigen, umfangreichen Check-Ups, um das persönliche Risiko eines jeden Einzelnen zu ermitteln, sind bisher überwiegend Privatleistungen. Moderne medizinische Diagnosemethoden ermöglichen eine detaillierte Analyse des Erkrankungsrisikos und des Erkrankungsfortschritts. Einige medizinische Anbieter kombinieren in ihren Leistungspaketen schon …
… Virusgrippe um sich zu greifen. Geimpfte schützen dabei nicht nur sich selbst, sondern auch andere vor Ansteckung: Familie, Freunde, Kollegen, Mitreisende in Bus und S-Bahn.
Insbesondere für chronisch Kranke bedeutet die Grippe ein oft sogar lebensbedrohliches Risiko. Diabetiker, Herzpatienten und Personen mit schweren Atemwegserkrankungen beispielsweise können durch die Grippe-Schutzimpfung vor schweren Folgen und Komplikationen bewahrt werden. Jedes Jahr - immer ab September stehen die neuen Impfstoffe zur Verfügung - sollte schnellstmöglich ein …
… fällig und die Implantate müssen ausgetauscht werden.
Für betroffene Patientinnen gibt es nun gute Nachrichten: die Ergebnisse zweier Langzeitstudien (1,2) beweisen, dass Implantate die mit MikroPolyurethanSchaum (MPS) beschichtet sind, ein deutlich geringeres Risiko der genannten Komplikationen aufweisen. Auch Ärzte und Chirurgen mit vielfältigen Erfahrungen im Brustwiederaufbau bestätigen die Studienergebnisse.
Spezielle Beschichtung – geringeres Risiko
So sieht Dr. med. Klaus Brunnert, Facharzt für Frauenheilkunde und zertifizierter Senologe …
… chirurgischen Werkzeugen wie elektronischen Sägen, Ultraschallskalpellen oder elektrischen Biopsie-Zangen.
Zuverlässig, platzsparend und günstig
Die Vorteile flexibler Leiterplatten für die Medizinelektronik liegen auf der Hand: Sie vereinfachen durch die Eliminierung von Anschlusspunkten die Montage und verringern das Risiko von menschlichen Fehlern und Verbindungsdefekten. Da sie besonders dünn, leicht und biegsam sind, können sie ideal in die immer kleineren und leichteren Medizingeräte eingepasst werden. So sind sie auch für Geräte geeignet, die …
… Anlässlich des Welt-Osteoporose-Tages am 20. Oktober 2008 bieten sechs Gesund-ist-bunt-Apotheken in Bochum und Umgebung eine Messaktion zur Ermittlung der Knochendichte an. Vom 20. bis zum 24. Oktober können Kunden der teilnehmenden Bochumer Apotheken ihr individuelles Osteoporose-Risiko mit Hilfe eines einfachen Tests überprüfen lassen.
Rund sieben Millionen Deutsche leiden an Osteoporose, auch Knochenschwund genannt. Trotzdem ist die Erkrankung relativ unbekannt: Selbst Betroffene wissen oft nichts von der Krankheit, die an ihren Knochen nagt, …
… sie fest, dass diejenigen, die viel ALA zu sich genommen hatten 59% weniger Herzinfarkte erlitten als diejenigen mit wenig ALA. Dieser Befund ist eindeutig. Die Autoren schließen daher aus ihrer Forschungsarbeit, dass der tägliche Verzehr der Omega-3-Fettsäure ALA das Herzinfarkt-Risiko deutlich senken kann. Von allen pflanzlichen Ölen enthält das aus Leinsamen am meisten ALA. Grundsätzlich gibt es 3 Möglichkeiten wie sich der Mensch angemessen mit ALA aus Leinsamen versorgt. Man isst täglich eine bestimmte Menge Leinsamen oder Leinschrot oder man …
…
Und: Gesunde Menschen müssen sich auch über das Thema Cholesterin keine Sorgen machen. Denn mittlerweile ist wissenschaftlich mehrfach belegt, dass auch ein größerer Eierverzehr kaum Einfluss auf den Cholesterinspiegel hat und damit kein erhöhtes medizinisches Risiko ausgeht. Die körpereigene Cholesterinproduktion wird bei hoher Zufuhr von Nahrungscholesterin gedrosselt, sodass der Cholesterinspiegel im Blut kaum merklich ansteigt. Zudem wird die Aufnahme durch das Ei-Lecithin geblockt. Außerdem liefern die kleinen Ovale wichtige Vitamine, Mineralstoffe …
… läuft fast immer auf Hochtouren: Es pumpt vier bis sechs Liter Blut in den Kreislauf – und das 70 bis 80 Mal pro Minute. Kein Wunder also, dass die Leistungskraft mit zunehmendem Alter nachlassen kann. Das Problem: Jüngeren Menschen fehlt oft das Risikobewusstsein. Dabei ist es wichtig, bereits ab Mitte 30 auf das Herz zu achten. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und die richtige Lebensweise helfen, das wichtigste Organ bis ins hohe Alter fit zu halten. Dr. Christian Franken, Chefapotheker der Versandapotheke DocMorris, hat die wichtigsten Regeln …
… Cook Medical kündigt die Verfügbarkeit des Ciaglia Blue DolphinTM, ein Ballon-Einführset für die perkutane Tracheotomie, an. Das Ciaglia Blue DolphinTM Set ist die weltweit erste One-Step-Technik für die perkutane Tracheotomie.
Das Ciaglia Blue Dolphin Set minimiert das Risiko für den Patienten, indem die Ballon-Dilatation und die Kanüleninsertion kombiniert werden, und ist das erste System, das eine One-Step-Lösung für die elektive perkutane Tracheotomie bietet. Das Blue Dolphin Set wurde von führenden Intensivmedizinern speziell entwickelt, um …
… RADIAL-Faser das Laserlicht freigesetzt, dabei zieht sich die Gefäßwand zusammen und die Vene wird gleichzeitig verschlossen. Danach wird sie vom Körper abgebaut. Dadurch, dass die ELVeS® RADIAL-Faser die Energie schneller und zielgerichteter als bisherige Fasern überträgt, wird die Vene noch effektiver verschlossen, so dass kein Risiko perforierter oder karbonisierter Venen besteht. Nach der Behandlung treten keine Schwellungen auf, Schmerzen und Ekchymosen während und nach der Behandlung sind minimiert. Es gibt keine sichtbaren Punktionsstellen.
…
Darmkrebs gehört zur zweithäufigsten Krebstodesursache in Deutschland. Die Statistik weist jährlich 66.000 Erkrankungsfälle aus. Bei einem Drittel der Patienten war zuvor bereits ein enger Verwandter betroffen. Das neue Projekt „Familien vor Darmkrebs schützen“ hilft Risikopatienten, ihre Erkrankung rechtzeitig zu erkennen und behandeln zu lassen. Das Angebot richtet sich an Versicherte, die als sogenannte familiäre und genetische „Risikopersonen“ gelten.
Roland Rogge, der verantwortliche Mitarbeiter der BKK im Bereich Versorgungsmanagement, …
… Ein wichtiger Faktor für übermäßig starke Belastung der Gelenke und damit von Knie- und Hüftproblemen ist nämlich das Übergewicht. 7 von 10 Menschen mit Gelenkproblemen sind für ihre Gelenke zu schwer. Die gute Nachricht: Eine Gewichtsreduktion um nur 1 kg senkt das Risiko von gewichtsbedingtem Gelenkverschleiß bereits um bis zu 10%!
Der dritte Aspekt für verstärkte Gelenkabnutzung ist das Alter. Im Laufe eines Lebens nutzen sich die Knorpel immer mehr ab und ab einem bestimmten Alter gibt es nur noch wenige Menschen, die nicht zumindest gelegentlich …
… jeden Stoffwechseltyp. Grundlagenforschung zu Metabolic Typing gibt es seit über 50 Jahren.
Für Existenzgründer bzw. Umsteiger bietet das weightangels-Franchisekonzept einen lukrativen Weg in die Selbständigkeit, mit einem guten Chancen-Risiko-Verhältnis in einem gesellschaftlich sinnvollen Zukunftsmarkt im Bereich Gesundheit, Gewichtsreduktion und Prävention.
Franchisepartner-Profil
Beim weightangels-Franchisesystem steht der Mensch im Mittelpunkt, sowohl als Franchisepartner als auch als Kunde. Ernsthafte Franchiseinteressenten schätzen die …
… welchem Maße die Deutschen die gesundheitlichen Auswirkungen von UV-Licht unterschätzen.
Stiefmütterliche Behandlung der Augen
Beim Thema Sonnenschutz, denken die Deutschen primär an die Haut und weniger an die Augen. So nannten 76 Prozent der Befragten Hautkrebs als größtes Risiko intensiver Sonneneinstrahlung, gefolgt von Sonnenbrand mit 39 Prozent. Probleme wie Hitzschlag (7 Prozent), trockene Haut (7 Prozent) oder Dehydration (5 Prozent) – als Folge von mangelnder Flüssigkeitsaufnahme – wurden von den Befragten noch vor möglichen Augenschäden …
… schützen und sich insgesamt selbst- und gesundheitsbewusst zu verhalten. In dem gemeinsam mit den DAH-Mitgliedsorganisationen und weiteren (Präventions-)Projekten entwickelten Maßnahmenpaket werden differenzierte Informationen zielgruppengerecht kommuniziert, damit die Männer ihr individuelles Risiko, sich mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Erregern zu infizieren, realistisch einschätzen und gegebenenfalls ihr Schutzverhalten anpassen können.
Auf der Pressekonferenz in Berlin erläuterte Winfried Holz, Bundesvorstand der DAH, das Kampagnenkonzept:
„Wir …
… am 9. Oktober 2008 in Hamburg. Damit tritt Bulling auch einer weit verbreiteten Annahme entgegen, dass Venenerkrankungen in erster Linie ältere Frauen betreffen: „Zwar haben Frauen beispielsweise aufgrund hormoneller Veränderungen in der Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko. Aber auch Männer und sogar jüngere Menschen leiden in nicht unerheblichem Maße an Venenerkrankungen.“
Während für den Laien Besenreiser, Krampfadern und Co. eher ein kosmetisches Problem darstellen, sind sie für den Mediziner sichtbare Anzeichen krankhafter Venenveränderungen. …