… psychiatrischen Erkrankung. Am häufigste diagnostizierte Dr. Volker Premper (Klinik Scheriner See) in einer Studie affektive Störungen (fast ausschließlich depressiver Art), Angststörungen und Substanzabhängigkeit.
Im Vergleich zu Alkoholikern ist bei pathologischen Glücksspielern das Risiko zusätzlicher psychischer Erkrankungen mehr als verdoppelt.
Angststörungen gehen der Spielsucht meist voraus - und sind u.U. ursächlich mitverantwortlich. Depressive Störungen folgen der Spielsucht meist sekundär. Bei fast der Hälfte der pathologischen Glücksspieler …
… Dekubitustherapie.
AntiDeku I - ClimaBalance wird direkt unter dem Bettlaken verwendet. Gummiauflagen etc. liegen darunter. Die Matratzenauflage ist für alle chemothermischen Wäschedesinfektionsverfahren und thermischen Desinfektionsverfahren bis 105° C geeignet.
Alle Personen mit erhöhtem Dekubitus-Risiko können mit der AntiDeku 1 - ClimaBalance Matratzenauflage schnell, unkompliziert und druckentlastend auf der bereits vorhandenen Pflegematratze gelagert werden. Auf Grund eines sehr günstigen Kosten/Nutzen-Verhältnis ist sie für den Einsatz in …
Jeder kennt den Anblick eines Boxers mit Sportmundschutz. Die Wahrscheinlichkeit einer Zahnverletzung ist im Ring sehr hoch und durch einen entsprechenden Schutz wird dieses Risiko erheblich reduziert.
Zahnverletzungen sind aber auch bei vielen anderen Sportarten an der Tagesordnung, erinnert die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein. Insbesondere Baseball- und Hockeyschläger stellen eine Gefahr dar. Was die meisten nicht ahnen: Schon ein Vollplastikball mit einem Gewicht von 160 Gramm lässt einen Zahn abbrechen, wenn der Ball aus zwei Metern Höhe …
… Venenpraxis Wunstorf bei Hannover und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für CHIVA e. V., kennt die Bedeutung von frühzeitigen Maßnahmen: „Zwar liegt bei Krampfadern nur selten ein Notfall vor, doch bei unterbleibender Therapie steigt das Risiko für Folgeerkrankungen wie Entzündungen, schlecht heilende Wunden, Thrombosen oder sogar Embolien.“ Venenerhaltende Verfahren wie die CHIVA-Methode ermöglichen inzwischen schonende Behandlungen mit kurzen Rehabilitationszeiten.
Tag für Tag die Venen stärken
Zur Vorbeugung zählt regelmäßige Bewegung zu …
bioMérieux bringt neuen molekularen Test für die Gebärmutterhalskrebsvorsorge auf den Markt
bioMérieux ist auf dem Gebiet der In-vitro-Diagnostik ein weltweit führendes Unternehmen. Mit dem neu herausgebrachten Test NucliSENS EasyQ HPV ist die direkte Feststellung der Expression der onkogenen Risikofaktoren E6 und E7 des Human Papillomavirus (HPV) möglich. Dabei können die Krebsauslöser E6 und E7 der fünf häufigsten HPV Typen bei dieser Art von Krebs (HPV 16, 18, 31, 33 und 45) diagnostiziert werden. Risikopatientinnen können identifiziert und die …
… erreicht, nimmt die Tagesmüdigkeit zu, und wir erreichen das nötige Pensum an Energie nicht“, sagt der renommierte Schlafforscher Dr. Jürgen Zulley. Wenn die nächtliche Erholung zu kurz kommt, leidet auf Dauer auch das Immunsystem, der Blutdruck steigt, und sogar das Risiko für Depressionen erhöht sich. Der Grund für schlechten Schlaf liegt oftmals in einer erschwerten Atmung. „In der nächtlichen Rückenlage verengen sich die Luftwege, das führt dazu, dass Menschen im Schlaf einen höheren Atemwiderstand überwinden müssen“, so Zulley, „deshalb ist …
… Prozent. Zwar zeigte sich auch in der zweiten Gruppe ein günstiger Einfluss auf den Stoffwechsel. Mit einer HbA1c-Absenkung von 0,2 Prozent fiel diese jedoch geringer aus. Unterschiede zeigten sich ebenso bei der Veränderung des HDL-Cholesterins. Dieses hat eine Bedeutung für das Herzkreislaufrisiko. Während sich das HDL-Cholesterin bei der ersten Gruppe um rund 1,7 mg/dl verbesserte, sank der Wert bei der zweiten Gruppe nur leicht um 0,2 mg/dl. Die Studienergebnisse sind ein weiterer Beleg dafür, dass sich Lebensmittel mit niedrigem GI günstig auf die …
… fremden Menschen.
„Stammzellen aus der Nabelschnur sollte man auf keinen Fall wegwerfen. Dazu sind sie viel zu wertvoll“, so Prof. Dr. Anton Scharl, Chefarzt der Frauenklinik am Klinikum St. Marien Amberg. „Sie sind ausgesprochen entwicklungsfähig.
Sie lassen sich einfach und ohne Risiko für Mutter und Kind gewinnen und sie kön-nen über viele Jahre sicher aufbewahrt werden und stehen bei Bedarf sofort zur Ver-fügung“, so Prof. Scharl.
Die Klärung der Frage, ob eigene oder fremde Stammzellen für eine Therapie besser geeignet sind, hängt in erster …
enn es in Deutschland oder im Ausland Ärzte gibt, die eine entsprechende Stammzelltherapie erforschen oder entwickelt haben, werden wir den Kontakt rasch vermitteln.“
Nabelschnurblut-Stammzellen sind für Therapien im Bereich der Geweberegeneration sehr interessant, weil sie jung, gesund und besonders heilkräftig sind. Dadurch besitzen sie ein deutlich höheres Potenzial zu Behandlung von Krankheiten als beispielsweise Stammzellen aus dem Knochenmark. Außerdem ist ihre Gewinnung einfach und ohne Risiko möglich.
… Herzinfarkt und Schlaganfälle.
Folgen des Diabetes pro Jahr:
44.000 Schlaganfälle
5.000 Erblindungen
27.000 Herzinfarkte
30.000 Amputationen
Bei Diabetes-World.net ist nachzulesen, dass „eine gestörte HRV eines der frühesten Zeichen für die Störung der Nervenfunktion ist. Unerkannt ist sie ein Risikofaktor für den frühzeitigen Herztod. Es wäre darum wichtig, solche Störungen bei Diabetikern möglichst frühzeitig nachzuweisen. Die ameri-kanische Diabetesgesellschaft ADA empfiehlt deshalb diese Messung bei Typ 2-Diabetikern zum Diagnosezeitpunkt und bei Typ …
… Verlauf wegweisend.
Moersdorf Consulting: Herr Dr. Wagner, abschießend, wie sind die Chancen und Risiken Ihrer Behandlung?
Dr. med. Ralf Wagner:
Bei einer sorgfältigen Diagnostik und Indikationsstellung sind die Chancen der Behandlung bei einem überschaubaren Risiko insgesamt sehr erfolgsversprechend. Bei Eingriffen an der Wirbelsäule besteht immer ein theoretisches Risiko einer Infektion oder Nervenschädigung. Viele Komplikationen können jedoch durch Vorbereitungen vermieden werden. Darüber hinaus stehen an unserem Zentrum alle diagnostischen …
… sterben in Deutschland etwa 200.000 Menschen an den Folgen des aktiven oder passiven Rauchens. Jeder dritte Vierzigjährige, der täglich mehr als 20 Zigaretten raucht, stirbt an einem Herzinfarkt, bevor er das Rentenalter erreicht. Auch das Risiko eines Schlaganfalls ist bei Rauchern deutlich erhöht. Raucher erkranken neunmal häufiger an einem Bronchialkarzinom als Nichtraucher. Ein seit Januar 2009 bestehendes Webportal informiert unter: www.sofortraucherentwoehnung.de über sanfte Behandlungsmethoden, die den willigen Raucher in seiner Entscheidung …
Hormonstörungen können Ursache, aber auch eine Folge von Fettleibigkeit (Adipositas) sein. Zudem steige bei Übergewicht das Risiko, an Diabetes zu erkranken, erklärt der Bochumer Endokrinologe (Hormonspezialist) Priv.-Doz. Dr. med. Burkhard Herrmann gegenüber dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de. „Wer übergewichtig ist, kann unter Umständen Hormone und Stoffe produzieren, die zum Diabetes mellitus, also zur Zuckerkrankheit führen. Dabei sagt übrigens der Nüchtern-Blutzucker häufig wenig aus. Viel gefährlicher ist der Zuckeranstieg nach …
… ausgesuchte Schulen, die sich ab sofort unter darum bewerben können.
Aufgrund einer Nachfrage von press2day, begründete der Geschäftsführer von Kernpower, Ernst Kern, dass "auch immer mehr Kinder und Jugendliche übergewichtig und unbeweglich sind und damit das Risiko von später bleibendem Übergewicht und Diabetes eingehen". Mit der Aktion will er auch Vereine, Fitnessstudios und Personal Trainer, Ministerien und Behörden ermuntern, den Slimgo-Hula als Hilfsmittel zu Bewegung-mit-Spass für das gesundheitliche Wohlbefinden einzusetzen.
Der "Slimgo Hula" …
… kurz vor der Hochzeit die Reißleine gezogen wurde", so Hecken gegenüber dem Konferenzveranstalter EUROFORUM. Auf der EUROFORUM-Tagung "Die Zukunft der Krankenkassen" (16. und 17. Juni 2009 in Berlin) schildert er den Stand der Umsetzung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) und legt erste Zahlen vor. "Die bisherigen Erfahrungen mit dem Morbi-RSA sind insgesamt sehr positiv", sagte er vorab. "Gerade die Versorgerkassen mit vielen kranken Versicherten erhalten deutlich mehr Geld zur Versorgung ihrer Versicherten." Auch die …
… Schwangerschaft entschärfen. Nach einer prospektiven Kohortenstudie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2009; 338: b1081) senkt die Tabakabstinenz auch die Rate von Früh- und Mangelgeburten.
Dass Rauchen während der Schwangerschaft zu Wachstumsstörungen im Mutterlieb führt und hierdurch das Risiko von Fehl- und Frühgeburten steigt, ist lange bekannt. Trotzdem halten sich viele Schwangere weiterhin nicht daran, zumindest für die Zeit der Schwangerschaft das Rauchen einzustellen.
Viele Schwangere denken, dass es weiterhin nichts bringe kurzfristig mit …
… http://www.optikur.de/gesundheit/krankheiten/magersucht/
Eine Therapie kann dazu beitragen, die Magersucht zu überwinden. Sowohl Körper und Psyche des jeweiligen Patienten müssen sich auf ein geregeltes Essverhalten einstellen. Sukzessive soll der Körper wieder zu einem gesünderen Gewicht geführt werden. Um das Risiko eines Rückfalls zu minimieren, braucht es einer psychologischen Unterstützung und der Einsicht, dass man auch tatsächlich krank ist und von dieser Krankheit endgültig geheilt werden möchte. Eine Vorbeugung ist in diesem Fall nicht besonders einfach, allerdings …
… 16.000 Patienten sterben jährlich durch falsche Medikation. Patientenarmbänder dienen der Sicherheit jedes Patienten und der positiven Kontrolle für das Krankenhauspersonal und des behandelnden Arztes. Es sollen hierbei Fehlmedikationen und Fehlbehandlungen auf ein Minimum reduziert werden.
Das Risiko, an Kunst- und Behandlungsfehlern im Krankenhaus zu sterben zählt mittlerweile zu den zehn häufigsten Todesarten - noch vor Aids und Brustkrebs. Die meisten Behandlungsfehler in den Kliniken sind keine spektakulären Fälle, wie falsch amputierte Beine …
… Weiterbildung unerlässlich für die Ausübung des Berufes. Ob Arzt, Apotheker oder Pflegekraft, neue Medien unterstützen und fördern die medizinische Ausbildung: Zum Beispiel ermöglichen computergestützte Lernsysteme ein orts- und zeitunabhängiges Lernen, und Simulatoren, an denen ohne Risiko für die Patienten neue Techniken erlernt werden können, geben am Patientenbett mehr Sicherheit und eröffnen damit größere Heilungschancen.
Jacqueline Henning und Annekatrin Schnur stellen diese Medien vor und zeigen die Möglichkeiten für die Fort- und Weiterbildung …
… Zahnarzt gestellt. Mit Hilfe einer kleinen Sonde kann der Zahnarzt feststellen, ob ein Zahn besonders schmerzempflindliche Stellen hat, locker ist oder ob die Oberfläche durch Initialkaries weich geworden ist. Bei Bedarf werden auch Röntgenbilder gemacht. Um das Risiko an Karies zu erkranken zu bestimmen, wird ein Speicheltest gemacht. Die Anzahl im Speichel enthaltenen Bakterien wird hierbei bestimmt.
Diagnose von Parodontitis
Zähne und Zahnfleisch werden vom Zahnarzt, mittels eines kleinen gebogenen Spiegels, genau untersucht. Zahnstein erkennt der …
… Gebäudedienste präsentieren ein Dienstleistungssystem speziell für die Gesundheitsbranche und zeigen auf, wie es gelingt, unter Einsatz professioneller Reinigungs- und Desinfektionsmethoden und einem Desinfektionsmittel ohne Wirkungslücken für einen höheren Hygiene-standard zu sorgen. Das Infektionsrisiko in Kliniken und auch Pflegeeinrichtungen bedeutet immer auch ein Risiko an unkalkulierbaren Kosten. „An dieser Stelle setzt unser Beratungs- und Dienstleistungs-angebot an“, so Geschäftsführer Markus Böcker, „wir wollen unseren Kunden helfen, dieses …
… von ihrer Infektion. Die Symptome sind unspezifisch, die Leber verursacht keine Schmerzen. Eine einfache Blutuntersuchung, die auch vom Hausarzt veranlasst wird, kann aber schon erste Anzeichen der Erkrankung aufzeigen.
Im Hepatitis-Informationsportal www.hepatitis-care.de/risikocheck finden sich umfassende Informationen, u.a. eine Risikocheckliste, mit der das persönliche Risiko bestimmt werden kann.
Denn gerade bei rechtzeitiger Diagnose lassen sich die gravierenden Folgen einer Virushepatitis verhindern.
Es müssen Strategien entwickelt werden, …
… die man durch Sport und Gymnastik kompensieren sollte. Die regelmäßigen medizinischen Untersuchungen sollten ebenfalls wahrgenommen werden. Speziell bei Schwangerschaften von Frauen ab Mitte 30 sind sie wichtig, da ab diesem Alter die Schwangerschaft als Risikoschwangerschaft gilt.
Näheres zu Risikoschwangerschaften gibt es auf dieser Seite: http://www.optikur.de/familie/schwangerschaft/
Mittlerweile ist der Anteil der Frühgeburten relativ hoch. Jede 10. Frau bringt ihr Kind vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. Das Neugeborene ist dabei …
… Christian Keller unterstützt Aktion und ist Freitag vor Ort
Es liegt da wie eine wulstige rosafarbene Wurst: 20 Meter lang ist das größte begehbare Darm-Modell Europas, das Freitag und Samstag (27. und 28. März) auf dem Reinoldikirchplatz über das Darmkrebs-Risiko informiert. Das Modell wird erstmalig in Nordrhein-Westfalen gezeigt und informiert Besucher, jeweils von 10 bis 18 Uhr, besonders anschaulich und eindrucksvoll über alle Stufen der Entwicklung zum Darmkrebs. Ärzte des St. Johannes Hospitals, des Knappschaftskrankenhauses und des Klinikum …
München (ng) – Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland: Jedes Jahr erkranken 37.000 Männer und 36.000 Frauen neu daran. „Ein wichtiges Risiko für die Entstehung von Darmkrebs sind Übergewicht und zu wenig körperliche Bewegung“, erklärt Frau Dr. Melek Canan Arkan, Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München. Im Rahmen eines Forschungsprojekts untersucht ihre Arbeitsgruppe jetzt die molekularen Mechanismen, die dem Zusammenhang zwischen Übergewicht und der Krebsentstehung zu Grunde liegen. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt …
… dem "sozialen Jetlag" wie Chronobiologe Roenneberg das Phänomen getauft hat. Die gesundheitlichen Konsequenzen dieses Lebens gegen die eigene Natur sind noch längst nicht ausgelotet. Der Verdacht liegt aber nahe, sie könnten sich ähnlich schädlich auswirken, wie ein chronischer Schlafmangel. Der erhöht das Risiko für Übergewicht, Diabetes, Depressionen Herzinfarkt und womöglich Krebs.
Mehr zum Thema Zeitumstellung lesen Sie im aktuellen Netdoktor-Feature: "Die gestohlene Stunde": http://www.netdoktor.de/Magazin/Die-gestohlene-Stunde-10354.html
… Jahr erfolglos versucht haben Förderer für dieses Projekt zu gewinnen, setzte mir Sibylle die Pistole auf die Brust: Wir produzieren die DVD einfach selbst. Bist Du dabei? So sind wir von Kreativen zu Unternehmerinnen geworden. Schon jetzt hat sich das Risiko, das wir damit eingegangen sind, gelohnt. Und die positiven Rückmeldungen und Unterstützungen, die wir insbesondere von den Hebammen aus ganz Deutschland bekommen, sind einfach grandios“, erzählt Katrin Knigge. Weitere DVDs zum Thema Eltern und Familie sollen folgen.
Hamburg im März 2009
Pressetext …
… konkreten Erfahrungen anderer Patienten helfen dabei, den richtigen Arzt zu wählen", so Henrik Hörning, Geschäftsführer der MediKompass GmbH. "Sie unterstützen zudem, weil viele Patienten bereits die Behandlung erhielten, die man selbst gerade plant. So ist vorab bekannt, auf was man sich in der neuen Praxis einstellen kann." Und auch der Arztbesuch ist ohne Risiko, denn den über die Plattform ausgewählten Arzt kann man zunächst in einem unverbindlichen Beratungsgespräch kennenlernen und entscheidet danach, ob man dort in Behandlung gehen möchte.
… und des individuellen sprachlichen Entwicklungstands. Pearson Assessment schließt diese Lücke mit einem neuen Verfahren – dem „Fragebogen zur frühkindlichen Sprachentwicklung“ (FRAKIS und FRAKIS-K).
Frühzeitige Erfassung von Sprachentwicklungsverzögerungen:
„Späte Sprecher“ tragen ein hohes Risiko, eine deutliche Sprachentwicklungsstörung auszubilden. Entgegen früherer Annahmen schaffen es tatsächlich nur ein Drittel der betroffenen Kinder ihren sprachlichen Rückstand im dritten Lebensjahr ohne Eingreifen von außen zu kompensieren. Die restlichen …
… Schlafzimmer auszuziehen sowie vor dem Zubettgehen die Haare zu waschen. So könnte der Kontakt mit den allergenen Stoffen vermieden werden.
Die Wahrscheinlichkeit an Allergien zu leiden, hängt stark von der genetischen Veranlagung ab. Ist ein Elternteil betroffen, liegt das Risiko für eine Allergieentwicklung bei rund 30 Prozent. Sind Mutter und Vater von einer Allergie betroffen, steigt die Wahrscheinlichkeit gar auf 50 bis 70 Prozent.
Daneben gibt es auch beeinflussbare Risikofaktoren. Die Fachleute raten den Müttern, möglichst lange zu stillen …
… Ursachen für eine Osteoporose?
Dr. Peter KRAUSE: Osteoporose hat verschiedene Ursachen. So spielen das Alter und der familiäre Hintergrund eine große Rolle: Sind z.B. bei anderen Familienmitgliedern Knochenbrüche aufgetreten, die auf eine Osteoporose zurückgehen, steigt das eigene Risiko. Auch zwischen den Geschlechtern gibt es Unterschiede – bei Frauen ist die Gefahr, an Osteoporose zu erkranken, grundsätzlich höher. Für beide Geschlechter gilt, dass neben einer kalziumarmen, phosphatreichen Ernährung und zu wenig Bewegung auch Untergewicht, Nikotin- …
… komplette Leben auf den Kopf stellen. Er gehört zu den häufigsten Todesursachen und sollte man ihn doch überleben, kommt es nicht selten zu Folgebeschwerden und Behinderungen. Nicht nur ältere Menschen können einen Schlaganfall erleiden, auch jüngere sind nicht komplett risikofrei. Die Häufigkeit ist zwar geringer, jedoch zu hoch, als das man sich keine Gedanken machen sollte. Optikur versteht sich daher als Online-Ratgeber, welcher erstklassige Tipps zu diesem Thema kostenfrei anbietet.
Ein Schlaganfall ist eine Folge einer Verstopfung in einem …
… Befinden trotzdem in der Firma anwesend zu sein, um nicht durch Krankmeldungen negativ aufzufallen. Nach Aussage von Personal Training Schaupp erhöhe sich das Leistungspotenzial dadurch keineswegs. Im Gegenteil, es drohten bei gesundheitlicher Ignoranz das Risiko chronischer Erkrankungen. und habe mittelfristig fatale Folgen für ein Unternehmen: leistungsfähige und belastbare Mitarbeiter sind eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.
Das Problem sei, in der angespannten …
Frankfurt, März 2009 – Schlafmangel kann fatale Auswirkungen haben: Übergewicht, Bluthochdruck, Depressionen und Herz-erkrankungen. Zu wenig oder schlechter Schlaf ist damit ein Risiko für viele chronische Krankheiten, das nicht unterschätzt werden sollte. Der Schlafpsychologe und Buchautor Günther W. Amann-Jennson zeigt in seinem Buch, wie die Schlafqualität Schritt für Schritt verbessert werden kann – für mehr Lebens-energie, Wohlbefinden und körperliche Fitness.
Eigentlich spürt jeder Mensch, wenn er Schlaf braucht. Die optimale Schlafdauer …
… Präventionsfaltblätter und Plakate sowie Patienten-Informationsfilme auf DVD können bei der Deutschen Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn, oder im Internet unter www.krebshilfe.de bestellt werden.
Wichtige Fragen und Antworten zum Thema Darmkrebs
Wie kann ich der Entstehung von Darmkrebs vorbeugen?
Das Darmkrebsrisiko lässt sich durch eine gesunde Ernährung senken. So sollten Sie jeden Tag viel frisches Obst und Gemüse, aber nur wenig Fleisch und Wurstwaren zu sich nehmen. Vor allem sollten Sie auf zu viel rotes, frittiertes und stark angebratenes …
… internationale Forschergruppe hat unter Mitwirkung von über 2.000 Patienten der Klinik Lindberg Winterthur herausgefunden, dass drei bisher unbekannte Genvarianten für bis zu 50 Prozent der Adipositas mit BMI über 35kg/m2 mitverantwortlich sind. Diese Entdeckung könnte helfen, das Risiko von Übergewicht schon bei Kindern zu erkennen und frühzeitig die entsprechenden Massnahmen zu ergreifen.
Während zehn Jahren hat die internationale Forschergruppe, zu der auch Wissenschaftler der Klinik Lindberg (Chefarzt PD Dr. med. Fritz Horber) gehören, das …
Immer häufiger ist die Rede davon, dass die Schuppenflechte nicht „nur eine Hautkrankheit“ ist. Studien zufolge sollen Psoriatiker ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen und andere Begleiterkrankungen haben. Auch vom metabolischen Syndrom ist die Rede, der Kombination aus Bluthochdruck, Übergewicht, erhöhten Blutfetten und erhöhten Blutzuckerspiegeln.
Was bedeutet das für die Betroffenen? Wie hoch ist das Risiko wirklich? Woran ist zu erkennen, ob jemand von Herzerkrankungen oder Diabetes betroffen ist? Und vor allem: Was kann man dagegen tun? …
… Frauen, Krebspatienten, Trombosepatienten und Menschen mit implantierten, belastungsabhängigen Herzschrittmacher oder Defibrillator sollten das MicroAce Programm nicht anwenden. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, ob Sie das Programm anwenden sollen, fragen Sie bitte Ihren Arzt. Auch zur Miete! Kauf ohne Risiko: Mieten Sie MicroAce für eine komplette Therapie über 4, bzw. 8 Wochen und testen Sie ganz unverbindlich, ob die neue Dreiphasen-Therapie auch bei Ihnen helfen kann. Wollen Sie das Gerät dann kaufen so wird Ihnen die Mietpauschale voll auf …
… Frauen, Krebspatienten, Trombosepatienten und Menschen mit implantierten, belastungsabhängigen Herzschrittmacher oder Defibrillator sollten das MicroAce Programm nicht anwenden. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, ob Sie das Programm anwenden sollen, fragen Sie bitte Ihren Arzt. Auch zur Miete! Kauf ohne Risiko: Mieten Sie MicroAce für eine komplette Therapie über 4, bzw. 8 Wochen und testen Sie ganz unverbindlich, ob die neue Dreiphasen-Therapie auch bei Ihnen helfen kann. Wollen Sie das Gerät dann kaufen so wird Ihnen die Mietpauschale voll auf …
… hygienisch und absolut zuverlässig. In meinem oftmals sehr hektischen Alltag möchte ich meinen Stick nicht mehr missen“, so Wölke.
"Der elektronische Lippenstift" gegen Herpes wurde von der RIEMSER Arzneimittel AG entwickelt, wirkt ohne Chemie und kann ohne Risiko von Schwangeren, Allergikern und Epileptikern benutzt werden. „Herpotherm“ arbeitet mit konzentrierter Wärme und verhindert bei rechtzeitiger Anwendung die Bildung von Herpesbläschen. Es erfolgt eine Denaturierung
von Enzymen und Proteinen in denen vom Herpesvirus befallenen Zellen. Zudem …
… Galileo®. Geschäftsinhaber Daniel Giesen: „Galileo® ist nicht nur für absolute Leistungssportler die ideale Ergänzung zur Leistungssteigerung, sondern auch genau das Richtige für den ambitionierten Sportler, der beruflich gefordert wird – große Wirkung bei nur kurzer Trainingszeit, ohne jegliches Risiko!“
Testen Sie den Galileo® selbst, auf der FIBO in Essen!
Die MEDICOS medical e.K. wird vom 23.-26. April auf der internationalen Leitmesse für Fitness, der FIBO in Essen, mit verschiedenen Galileo® Modellen vertreten sein, Sie finden den Stand in …
… Prozent und vor einem Jahr 30,8 Prozent. Die Tendenz ist also weiter steigend.
Gründe für die Zunahme von Kaiserschnitt-Geburten sind nach Meinung der TK zum einen das steigende Alter der Mütter und damit verbunden ein wachsender Anteil von Risikoschwangerschaften, zum anderen aber auch ein Irrglauben beim Sicherheitsdenken vieler Frauen. TK-Expertin Sabine Wagner-Rauh dazu: "Auch wenn viele prominente Frauen ihre Kinder per Kaiserschnitt zur Welt bringen, sollte man nicht vergessen, dass damit Risiken verbunden sind." Wundheilungsstörungen wie …
… Erkältung handelt und nicht um eine richtige Grippe. Der Besuch beim Arzt lohnt sich daher in einem solchen Fall. Aber auch eine vermeintlich harmlose Erkältung kann gefährlich werden. Man sollte also Wert auf eine umfassende Regeneration legen. Besonders trifft dies auf Risikopatienten, wie Kleinkinder, Ältere und chronisch Kranke zu. Der Sport ist auch ein Tabu während einer Erkältungsphase, denn das Risiko zum Beispiel an einer Herzmuskelentzündung zu erkranken, ist zu dieser Zeit erhöht. Was sonst noch zu beachten ist, erfährt man auf den Seiten …
… Die einfache IPL-Methode ist bei dunklen Haartypen am wirkungsvollsten. Um bei helleren Haartypen die gleiche dauerhafte Epilation zu erzielen, hat cleanskin nun diese Enthaarungs-Methode mit einer Radiofrequenz-Technologie kombiniert.
Bei richtiger Anwendung der medizinisch-technischen Geräte ist das Risiko einer solchen Behandlung gleich Null. Deswegen legt cleanskin sehr viel Wert auf die sachgerechte Ausbildung der Mitarbeiter. „Eine professionelle Ausbildung ist das A und O. Schließlich handelt es sich hier nach wie vor um eine dermatologische …
… Wegen der Häufigkeit der Anfragen und der großen Unsicherheit im Umgang mit sekundären Formen der Osteoporose berücksichtigt der Entwurf neben der Glucocorticoid-induzierten Osteoporose erstmals auch die wichtigsten speziellen Risiken einer Osteoporosegefährdung, wie z.B. das Risiko einer Frau mit einer Östrogen-hemmenden Aromatasehemmertherapie nach Brustkrebs oder das Risiko bei einer rheumatoiden Arthritis einen Bruch zu bekommen. Bis zum 31. Mai 2009 besteht die Möglichkeit der Online-Kommentierung des Leitlinienentwurfs. Die Kommentare werden …
Etwa ab dem 50.Lebensjahr nimmt für Männer und Frauen das Risiko zu, an einer Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken. Dies ist einerseits auf die Umstellung des Hormonhaushaltes in den Wechseljahren zurückzuführen, andererseits spielen aber auch Ernährungsgewohnheiten und die Fähigkeit Vitamin D zu bilden eine Rolle. Spätestens jetzt sollte aktiv der Osteoporose vorgebeugt werden. Eine der nachgewiesenermaßen wirksamen Maßnahmen ist die tägliche zusätzliche Einnahme von Tabletten mit ausreichend Calcium und Vitamin D3. Eine ganz wichtige wissenschaftliche …
… Marktzugang finden.
Unter anderem gehen die Referenten auf folgende Fragen näher ein:
- Welche aktuellen gesetzliche Grundlagen gelten für das Inverkehrbringen von MP?
- Welche Änderungen werden aktuell diskutiert?
- Was sind die Grundlagen für ein erfolgreiches Risiko- und Qualitätsmanagement?
- Was muss man bei Kombinationsprodukten beachten? Wie geht man mit der Abgrenzungsproblematik um?
- Wann sind klinische Prüfungen notwendig?
- Wie erfolgt die behördliche Überwachung?
Die Teilnehmer profitieren von der langjährigen Erfahrung der Experten …
… zahlreiche andere Krebsarten auslösen. Außerdem sind so viele weitere Giftstoffe in einer Zigarette enthalten, dass neben Krebs auch weitere ernstzunehmende Beschwerden auftauchen können, wie beispielsweise Herz- und Kreislaufprobleme und/oder Bluthochdruck. Also bloß kein Risiko eingehen!
Mehr dazu und weitere interessante Fakten rund um das Rauchen sind auf der genannten Seite zusammengetragen: http://www.optikur.de/gesundheit/rauchen/
Ein weiterer Anreiz, dem blauen Dunst zu entsagen, sind die finanziellen Vorteile. Die Zigarettenpreise steigen …
… Interessengemeinschaft der Tonergeschädigten leiden rund 1700 Büromitarbeiter in Deutschland unter erheblichen gesundheitlichen Problemen, weil sie dicht neben Laserdruckern oder Kopierern arbeiten.
In dieser Situation sorgt die Pressemeldung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin vom 11.12.2008 „Risiko für Erkrankungen durch Tonerstaub geklärt“ für Verwirrung. Was schon für eine neue Studie gehalten wurde, entpuppte sich bei genauer Betrachtung als äußerst fragwürdige Kalkulation, die sich zudem nur auf das Krebsrisiko bezieht. Auf der Basis …