Selbsthilfegruppen bieten Hilfe bei der Prävention von Knochenschwund
Depressive Frauen sind einem höheren Risiko ausgesetzt an Osteoporose zu erkranken als psychisch Gesunde. Darauf weist der Dachverband der deutschsprachigen Osteoporose Selbsthilfeverbände e. V. (DOP) hin. Eine Depression fördert die vermehrte Ausschüttung von Cortisol und stört das fein austarierte Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und -abbau zugunsten eines verstärkten Abbaus. Die Knochensubstanz schwindet und es besteht die Gefahr von Brüchen. Zumal depressive Menschen häufig …
… Hypnosesitzung, denn sie basieren auf dem gleichen Wirkungsprinzip. Erfolge und Ergebnisse können in kürzester Zeit erzielt werden und dass zu einem deutlich geringeren Preis. Des Weiteren können die Hypnose-Anwendungen beliebig oft und zu jeder Zeit angewendet werden - völlig ohne Risiko!
Dabei ist die Anwendung kinderleicht: Man macht es sich bequem, beginnt mit der Hypnose-Anwendung und folgt einfach der beruhigenden Stimme. Schon nach wenigen Minuten verspürt man eine angenehme Entspannung und der Körper beginnt, sich zu regenerieren. Hierbei ist der Geist …
IAT-Analyse beziffert millionenhohes Sparpotenzial für Krankenkassen bei Vorhofflimmern-Screening und Behandlung risikobehafteter Personen
- Internet-basiertes SRA-Verfahren von apoplex medical technologies öffnet Tür zur Vermeidung von Schlaganfallereignissen
Pirmasens, Mai 2009. Nicht nur die Betroffenen selbst im Hinblick auf ein uneingeschränktes Leben, sondern gerade auch die Krankenversicherungsträger und damit die Gemeinschaft der Krankenversicherten profitieren in ganz erheblichem Maße von einer gezielten Schlaganfallvermeidung. Zu diesem …
… Diabetikern zeigen, dass bereits 1-3g Glucomannan täglich die Zucker- und Fettwerte bei Diabetikern bessert. Somit hat sich Glucomannan als wertvolle Unterstützung für Menschen mit Stoffwechselstörungen und Übergewicht erwiesen. Diese und andere Forschungen zeigen, wie Risikofaktoren wie LDL-Cholesterin, Blutfette und erhöhter Blutzucker heute auf Evidenz basierter Grundlage mit einfachen natürlichen Mitteln wie Glucomannan, aber auch Zimtextrakt angegangen werden können. Deshalb hat die Firma Navitum Pharma speziell für Menschen mit Stoffwechselstörungen …
… Modelle ermöglichen dem Patienten, zusammen mit seinem Zahnarzt den gewünschten Zahnersatz zwischen Grundversorgung und höherwertigen Lösungen selbst zu wählen. Die Beratung wird somit nicht nur effektiver, sondern auch wirtschaftlicher, da sich das Risiko späterer Reklamationen deutlich reduziert.
Einsatz von Schaumodellen in der zahnärztlichen Ausbildung
Seit 2004 werden derartige Schaumodelle auch in der studentischen Ausbildung der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Direktor: Prof. Dr. J. …
… Augustinus bereits im 4. Jahrhundert. Aber die Burnout-Statistiken von heute zeigen eher einen Trend zum Ausgebranntsein auf. Acht von zehn Deutschen fühlen sich gestresst, jeder Fünfte leidet deshalb unter gesundheitlichen Problemen. Die Burnout-Problematik und deren Hauptrisikofaktor „Stress“ kursiert in allen Gesellschafts- und Berufsklassen. Führungskräfte sind einer besonderen Belastung ausgesetzt. „Weil sie eine Verantwortung für sich und genauso gegenüber ihren Mitarbeitern haben“, sagt Swen Grauer. Vor allem Führungskräfte sind oft bereit, alles …
… kann schon dazu führen, dass 15 bis 30 Jahre später Hautkrebs entsteht. Gefährdet sind außerdem alle Menschen mit vielen Pigmentflecken (die durch zuviel Sonne entstehen). Wer viele dieser Flecken am Körper hat, hat ein deutlich höheres Risiko, das besonders gefährliche Melanom (Hautkrebs) zu entwickeln. Die übrigen Hautkrebsarten sind harmloser wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Sind Hautveränderungen festzustellen, sollte ein Dermatologe aufgesucht werden.
Vor dem Sonnenbaden sollte folgendes beachtet werden:
o Vermeiden Sie Sonnenbaden in …
… Träger des Virus sind. Jedes Jahr fliegen fast 1,25 Millionen Vögel von 351 Zugvogelarten vom chinesischen Festland, Japan und Korea aus nach Taiwan, bevor sie ihre Reise zu den Philippinen, nach Indonesien, Malaysia und Australien fortsetzen. Dadurch ist das Risiko eines Vogelgrippe-Ausbruchs in Taiwan erheblich.
Forschungen unseres Ministeriums deuten darauf hin, dass bis zu 5,3 Millionen Menschen infiziert werden könnten, sollte sich ein Ausbruch von Vogelgrippe mit Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch ereignen, und die Zahl der Todesopfer könnte …
… ihrer Internetseite ausführlich.
Trockene Augen gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Bereich der Augenheilkunde. Nach Angaben des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V. sind in Deutschland rund zwölf Millionen Menschen betroffen, Frauen häufiger als Männer. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer Erkrankung. Bemerkbar macht sich diese unangenehme und ernstzunehmende Erkrankung durch Rötung und Brennen der Augen. Zudem hat man das Gefühl, ein Sandkorn im Auge zu haben. Die Augen fühlen sich trocken an. Häufiger Grund ist eine …
… insbesondere bei veganer - Ernährung zu einer verringerten Zufuhr von Vitamin B12 und einer dadurch bedingten erhöhten Konzentration von Homocystein im Plasma kommen. Wer unter Alkoholismus leidet oder intensiv Gebrauch von Magensäure hemmenden Mitteln macht, trägt ebenfalls ein Risiko, nicht ausreichend mit Vitamin B12 versorgt zu werden und auch bei alten Menschen findet sich oft ein ähnliches Bild. Die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen werden dabei oftmals unterschätzt.
So wird ein erhöhter Homocystein-Spiegel im Plasma mit einem erhöhten Risiko …
… Herzkranz-Gefäße von innen stützt, im Gegensatz zum Bypass ohne größere Schnitte über die Vene in Leiste oder Arm bis direkt ins Herzkranz-Gefäß implantieren.
Doch Stents sind nicht völlig unproblematisch, etwa was die Bildung von Blutgerinseln angeht. Ein Risiko, das in vielen Fällen völlig unnötig eingegangen wird, wie Dr. med. Waldemar Bojara, Oberarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie sowie Leiter des Herzkatheterlabors im Krankenhaus "Bergmannsheil" in Bochum, im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de erläutert. …
… sportlicher Aktivitäten: „Bewegung verbessert zum einen den Bluttransport in den Beinen, zum anderen entlastet jedes abgebaute Kilo Übergewicht die Venen.“
Gleichmäßige Bewegungen stärken Venen und Muskulatur
Auch wenn sich noch keine Probleme zeigen, senken regelmäßige Aktivitäten das Risiko für Krampfadern und damit einhergehende Beschwerden. Bereits Spaziergänge regen die sogenannte Muskelpumpe an. „In den Beinen stellt dieses Transportsystem einen optimalen Blutfluss sicher: Bei Anspannung drücken die Muskeln die Venen zusammen und sorgen dafür, …
… Schmerzen zunehmen und die schmerzfreien Gehstrecken immer kürzer werden. Daher wird die pAVK meist erst spät erkannt. Durch die Mangelversorgung des Gewebes entwickeln sich vielfach offene Stellen an Füßen oder Beinen, die schlecht abheilen. Durch das hohe Infektionsrisiko ist manchmal eine Amputation unvermeidlich. Darüber hinaus besteht bei Betroffenen ein erhöhtes Risiko, an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.
Welche Ursache hat die Schaufensterkrankheit?
Die Arteriosklerose ist …
… nächtliche Sauerstoffmangel haben aber oft noch weitere ernsthafte Folgen für den Körper:
morgendliche Kopfschmerzen, wiederkehrende Schweißausbrüche, Bluthochdruck, Verdickung der Muskulatur der rechten Herzkammer, Herzrhythmusstörungen und in der Folge ein erhöhtes Risiko für nächtliche Schlaganfälle und den plötzlichen Herztod. Tatsächlich ist die Lebenserwartung bei einem nicht erkannten oder nicht behandeltem Schlafapnoe-Syndrom um viele Jahre eingeschränkt.
Therapie:
Die Therapiemöglichkeiten sind auch bei ausgeprägten Krankheitszuständen …
Pirmasens, Mai 2009. Eine medizinische Innovation kann immer nur so wirksam sein, wie ihre Verfügbarkeit das zulässt. Daher setzt die apoplex medical technologies GmbH bei der größtmöglichen Verbreitung ihres Schlaganfall-Frühwarnsystems SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse) verstärkt auf Ärztenetzwerke. Vor diesem Hintergrund haben zum ’Tag gegen den Schlaganfall’ am 10. Mai 2009 der Gesundheitsverbund West, das Praxisnetz Nürnberg Süd, die Gesundheitsoffensive Hessen und das Gesundheitsnetz Süd entsprechende Vereinbarungen mit dem in Pirmasens ansässigen …
… hochwertigem UV-Sensor gegen Sonnenbrand, Hautalterung und weiteren Hautschäden
Bei zu langem Aufenthalt in der Sonne rötet sich die Haut schmerzhaft und es kann zu Blasenbildung und Ablösung der obersten Hautschicht kommen. Häufiger Sonnenbrand kann zusätzlich das Risiko für vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs deutlich erhöhen. Das UV-Warngerät SunCounter kann mit seinem hochwertigen UV-Sensor den gefährlichen UV-Anteil im Sonnenlicht genau ermitteln. Durch die akustische Sonnenbrand-Alarmfunktion sind Sonnenbrände mit diesem Gerät leicht und sicher …
… warum?
PD Dr. med. Holger Biltz:
Das Thema Hautkrebs hat seit Anfang der 80er Jahre – auch in der Bevölkerung – mehr Relevanz bekommen. Galt es damals noch als schick stark gebräunt zu sein, ist das Gros der Menschen heute besser aufgeklärt.
Eine besondere Risikokonstellation ist: hellhäutig und immer wieder mal Sonnenbrand gehabt – diese Menschen sollten sehr vorsichtig sein, denn: ihr Risiko für Hautkrebs ist hoch und kann sich bald oder auch erst nach Jahrzehnten zeigen.
Moersdorf Consulting:
Herr Dr. Biltz, was haben Sie – als Referent - …
… extrem starke und erstmalig auftretende Kopfschmerzen – gerade bei Menschen, die üblicherweise keine Kopfschmerzen haben –, Gleichgewichtsstörungen mit und ohne Schwindelgefühl, Hör- und Lesestörungen, Gangunsicherheit sowie Einknicken der Beine.Risikofaktoren minimieren und sinnvoll vorbeugen
Bei den Risikofaktoren für Schlaganfälle unterscheidet man zwischen veränderbaren und nicht veränderbaren Faktoren. Die bedeutendsten veränderbaren Risikofaktoren sind anhaltender hoher Blutdruck, Rauchen, Fettstoffwechselstörungen, chronischer Alkoholgenuss, …
… zu einem „Lauf gegen Osteoporose“ an den Start. Ihr gemeinsames Anliegen: Die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die „stille Krankheit“ und die rechtzeitige Diagnose und Therapie von Risiko-Patienten.
Osteoporose - das behandelbare Volksleiden
Osteoporose (Knochenschwund) zählt zu den großen Volkskrankheiten unserer Zeit. Allein in Deutschland sind nach aktuellen Erhebungen rund 7,8 Millionen Menschen betroffen. Doch wird die Krankheit häufig viel zu spät diagnostiziert und behandelt. Die Folgen sind schwerwiegend: 330.000 …
… nötige radiale Druck fehlt, um sich an die innere Kurve dieser spitzen Bögen anzupassen. Chirurgen waren deshalb dazu gezwungen, die Gefäßprothese mit einem Ballon oder anderen Hilfsmitteln umzumodellieren, um sie so richtig im Aortenbogen zu positionieren und das Risiko einer andauernden Blutung in das Aneurysma oder einer möglichen Ruptur zu vermindern. Die erste Behandlung weltweit führte Prof. Kolvenbach, Gefäßchirurg am Augusta Krankenhaus Düsseldorf und Professor an der Universität Düsseldorf, durch.
Phil Nowell, Global Leader der Aortic …
… die Gesundheitskosten senken. Die Vermeidung von Unsicherheiten des Patienten in der Produktanwendung durch fachkräftige Unterstützung zu Hause oder in der ärztlichen Praxis kann erheblich zu einer Verbesserung der Compliance beitragen und somit das Risiko einer gesundheitlichen Verschlechterung reduzieren. Gleichzeitig können die Gesundheitsbehörden mit ökonomischen und gesundheitsbezogenen Daten zur Beurteilung der eingesetzten Therapie versorgt werden, die realitätsnäher sind, da sie direkt beim Patienten unter realen Bedingungen gesammelt werden. …
… wird Ingwer seit Jahrtausenden verwendet. Für den Biologen und Ingwerexperten Dr. Jörg Zittlau gehört Ingwer zu den gesündesten Lebensmitteln überhaupt. Nach seiner Einschätzung besitzen die Inhaltsstoffe der einzigartigen, würzigen Knolle vielfältige positive Effekte:
- sie sollen das Risiko von Blutgefäß-Verschlüssen und Arteriosklerose verringern
- sie sollen beruhigend auf Magen und Darm wirken
- und sie sollen den Stoffwechsel und die Durchblutung fördern
Dosierung und Art der Anwendung:
Tagesdosis 2 bis 2 g Droge. Als Antiemetikum 0,5 g …
… zeigen, dass jeder vierte Patient im Krankenhaus mangelhaft ernährt ist. Viele Patienten verzehren nur die Hälfte der Mahlzeiten und bekommen somit auch nur die Hälfte der notwendigen Inhaltsstoffe wie: Vitamine, Nährstoffe und Spurenelemente. Durch Mangelernährung steigt das Risiko für Infektionen und der Heilungsprozess verlängert sich. Laut Experten wird das Gesundheitssystem durch die verlängerten Liegezeiten um etwa fünf Milliarden Euro belastet. Fazit: "Wer im Krankenhaus falsch isst, bleibt länger krank." SV Deutschland diskutiert in diesem …
… Schatten aufhalten, so hat der Hautkrebs keine Chance. Meiden Sie Solarien!“
Immer mehr Menschen erkranken in Deutschland an Hautkrebs - bedingt durch das geänderte Freizeitverhalten seit den 1960-er Jahren. Heute wissen die Experten: UV-Strahlung ist der größte Risikofaktor für dieses Tumorleiden. Darum ist ein umfassender Sonnenschutz so wichtig. „Als Fernsehmoderatorin achte ich sehr darauf, dass meine Haut gesund bleibt“, berichtet Annika de Buhr. „Durch guten Sonnenschutz sinkt das individuelle Hautkrebs-Risiko. Außerdem fördert zu viel UV-Strahlung …
… 2000 noch 2.000 Versicherte, so vertrauen heute über 68.000 Versicherte und über 16.000 Unternehmen der BERGISCHEN.
Zurückhaltung übt die BERGISCHE beim Thema Wahltarife: „Verbraucherschützer raten zur Vorsicht: Die Experten beurteilen viele Tarife als zu kompliziert, unvorteilhaft oder mit Risiko behaftet“, weiß Wichelhaus. Größtes Manko ist die Bindungsfrist von 3 Jahren an eine Kasse, auch im Fall von Zusatzbeiträgen.
Die BERGISCHE hat sich deshalb gegen eine übereilte Einführung von Wahltarifen entschieden. „Die Art und der Umfang der Tarifangebote …
… Eingespritzt werden schmerz- und entzündungshemmende Medikamente.
Im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule werden diese Eingriffe nur unter Durchleuchtungskontrolle durchgeführt – hierbei kann der Orthopäde punktgenau die Zielregion erreichen ohne umliegende Strukturen zu verletzen. Das Risiko von Komplikationen wird durch den Einsatz dieser Technik auf ein Minimum reduziert – zudem spielt die Erfahrung des Arztes eine große Rolle.
Dauerhafte Therapieerfolge
Häufig lassen sich die Beschwerden bereits mit solchen Einspritzungen, ggf. auch mehrfach …
… dauerhaft gesund zu erhalten“, so die Expertin.
Eine Parodontitis kann übrigens nicht nur zu Zahnverlust führen: Seit Anfang der 90er Jahre weiß die zahnmedizinische Forschung um den Zusammenhang zwischen chronischen bakteriellen Entzündungen und dem erhöhten Risiko für Frühgeburten sowie untergewichtigen Neugeborenen.
Grundsätzlich sollten während der Schwangerschaft nur die absolut notwendigen Behandlungen im Mundraum vorgenommen werden. Dank moderner Arzneien ist die Betäubung im Mund während einer Schwangerschaft aber heute kein unvertretbares …
… Überraschung bei der Rechnung gibt, sollte eine genaue Aufstellung der Leistungen und Kosten angefordert werden. Bei Implantaten ist es zusätzlich noch wichtig zu wissen, welche Implantate verwendet werden, damit nicht minderwertig Ware im Mund oder in der Brust landet.
Eine medizinische Behandlung birgt immer Risiken ob in Deutschland oder im Ausland. Eine gute Vorbereitung hilft jedoch erheblich das Risiko zu reduzieren an einen schlechten Arzt zu geraten.
Der Leitfaden steht unter www.onmedix.com/de/treatmentguide.php zum freien Download bereit.
… häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Häufigkeit stieg in Europa in den letzten 20 Jahren an, die Sterblichkeitsrate sinkt jedoch. Experten gehen heute davon aus, dass höchstens fünf bis acht von hundert Brustkrebspatientinnen ein vererbtes oder vererbbares Brustkrebsrisiko aufweisen. Bei den meisten Patientinnen sind wohl mehrere Faktoren als Ursache denkbar, wovon sich wiederum nur ein Teil beeinflus-sen lässt, etwa über den Lebensstil. Da die spezifischen krebsauslösenden Fakto-ren noch unbekannt sind, werden Erklärungsversuche jeglicher Art …
… Zahnfleischerkrankungen bei Patienten oft unbemerkt bleiben. Dabei sind Blutungen beim Zähneputzen ein deutliches Zeichen für Handlungsbedarf. Jüngsten Erkenntnissen zufolge betrifft Kieferknochenabbau, ausgelöst durch Zahnfleischprobleme, mehr als 80 % der über 35-Jährigen. Risikofaktoren dafür sind u. a. Nikotingenuss, genetische Veranlagung (Männer sind häufiger betroffen), Stress und Diabetes. Eine Parodontitis, vielen bekannt als Parodontose, schadet dem Menschen ganz grundsätzlich: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Gefahr von Frühgeburten, Infektionen …
… ebenso: Ein Beitrag zur Schaumverödung klärt die Patienten im Wartebereich über diese Möglichkeit auf.
TV-Wartezimmer hat nicht nur die Beine im Fokus: Ein Filmbeitrag zum Gefäßcheck verdeutlicht, wie Ablagerungen in Gefäßen erhöhen Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko und dass eine rechtzeitige Beratung beim Arzt dieses Risiko minimieren kann. Patienten erhalten somit einen Überblick über Venenerkrankungen und können die gewonnenen Erstinformationen im Gespräch mit ihrem Arzt vertiefen und ihn gezielt auf Behandlungsstrategien ansprechen.
TV-Wartezimmer …
… Ermittlung des PSA-Wertes u.a. auch das rektale Ertasten der Prostata nötig. „10 bis 15 Prozent aller Prostatakrebse bilden kein erhöhtes PSA und können somit nur durch Tastuntersuchung erkannt werden.“
Lesen Sie das ausführliche Interview auf
http://www.rheinruhrmed.de/interviews/interview_prostata_psa-wert_prof_dr_robert_wammack.html
Darin erklärt Prof. Dr. med. Wammack, ab wann ein PSA-Wert als „zu hoch“ gilt, ob Ernährung Einfluss auf das Prostata-Krebs-Risiko haben kann und welche Möglichkeiten der Behandlung es bei Prostata-Krebs gibt.
… sich mehr Karies auslösende und Zahnbelag aufbauende Bakterien, wie Mutans Streptokokken in der Mundhöhle der werdenden Mutter ansiedeln. Diese Bakterien werden dann später auf das Kind via Speichelkontakt übertragen und auf diesem Weg das Kariesrisiko quasi weitergegeben.
Da diese Bakterien im Mund Säure bilden und auch tolerieren, siedeln sich in diesem Zahnbelag nachfolgend Bakterien an, die für Entzündungsreaktionen am Zahnhalteapparat (Gingivitis und Parodontitis) und im gesamten Körper (Herzinfarkt, Schlaganfall, Arthritis) mitverantwortlich …
… psychiatrischen Erkrankung. Am häufigste diagnostizierte Dr. Volker Premper (Klinik Scheriner See) in einer Studie affektive Störungen (fast ausschließlich depressiver Art), Angststörungen und Substanzabhängigkeit.
Im Vergleich zu Alkoholikern ist bei pathologischen Glücksspielern das Risiko zusätzlicher psychischer Erkrankungen mehr als verdoppelt.
Angststörungen gehen der Spielsucht meist voraus - und sind u.U. ursächlich mitverantwortlich. Depressive Störungen folgen der Spielsucht meist sekundär. Bei fast der Hälfte der pathologischen Glücksspieler …
… Dekubitustherapie.
AntiDeku I - ClimaBalance wird direkt unter dem Bettlaken verwendet. Gummiauflagen etc. liegen darunter. Die Matratzenauflage ist für alle chemothermischen Wäschedesinfektionsverfahren und thermischen Desinfektionsverfahren bis 105° C geeignet.
Alle Personen mit erhöhtem Dekubitus-Risiko können mit der AntiDeku 1 - ClimaBalance Matratzenauflage schnell, unkompliziert und druckentlastend auf der bereits vorhandenen Pflegematratze gelagert werden. Auf Grund eines sehr günstigen Kosten/Nutzen-Verhältnis ist sie für den Einsatz in …
Jeder kennt den Anblick eines Boxers mit Sportmundschutz. Die Wahrscheinlichkeit einer Zahnverletzung ist im Ring sehr hoch und durch einen entsprechenden Schutz wird dieses Risiko erheblich reduziert.
Zahnverletzungen sind aber auch bei vielen anderen Sportarten an der Tagesordnung, erinnert die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein. Insbesondere Baseball- und Hockeyschläger stellen eine Gefahr dar. Was die meisten nicht ahnen: Schon ein Vollplastikball mit einem Gewicht von 160 Gramm lässt einen Zahn abbrechen, wenn der Ball aus zwei Metern Höhe …
… Venenpraxis Wunstorf bei Hannover und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für CHIVA e. V., kennt die Bedeutung von frühzeitigen Maßnahmen: „Zwar liegt bei Krampfadern nur selten ein Notfall vor, doch bei unterbleibender Therapie steigt das Risiko für Folgeerkrankungen wie Entzündungen, schlecht heilende Wunden, Thrombosen oder sogar Embolien.“ Venenerhaltende Verfahren wie die CHIVA-Methode ermöglichen inzwischen schonende Behandlungen mit kurzen Rehabilitationszeiten.
Tag für Tag die Venen stärken
Zur Vorbeugung zählt regelmäßige Bewegung zu …
bioMérieux bringt neuen molekularen Test für die Gebärmutterhalskrebsvorsorge auf den Markt
bioMérieux ist auf dem Gebiet der In-vitro-Diagnostik ein weltweit führendes Unternehmen. Mit dem neu herausgebrachten Test NucliSENS EasyQ HPV ist die direkte Feststellung der Expression der onkogenen Risikofaktoren E6 und E7 des Human Papillomavirus (HPV) möglich. Dabei können die Krebsauslöser E6 und E7 der fünf häufigsten HPV Typen bei dieser Art von Krebs (HPV 16, 18, 31, 33 und 45) diagnostiziert werden. Risikopatientinnen können identifiziert und die …
… erreicht, nimmt die Tagesmüdigkeit zu, und wir erreichen das nötige Pensum an Energie nicht“, sagt der renommierte Schlafforscher Dr. Jürgen Zulley. Wenn die nächtliche Erholung zu kurz kommt, leidet auf Dauer auch das Immunsystem, der Blutdruck steigt, und sogar das Risiko für Depressionen erhöht sich. Der Grund für schlechten Schlaf liegt oftmals in einer erschwerten Atmung. „In der nächtlichen Rückenlage verengen sich die Luftwege, das führt dazu, dass Menschen im Schlaf einen höheren Atemwiderstand überwinden müssen“, so Zulley, „deshalb ist …
… Prozent. Zwar zeigte sich auch in der zweiten Gruppe ein günstiger Einfluss auf den Stoffwechsel. Mit einer HbA1c-Absenkung von 0,2 Prozent fiel diese jedoch geringer aus. Unterschiede zeigten sich ebenso bei der Veränderung des HDL-Cholesterins. Dieses hat eine Bedeutung für das Herzkreislaufrisiko. Während sich das HDL-Cholesterin bei der ersten Gruppe um rund 1,7 mg/dl verbesserte, sank der Wert bei der zweiten Gruppe nur leicht um 0,2 mg/dl. Die Studienergebnisse sind ein weiterer Beleg dafür, dass sich Lebensmittel mit niedrigem GI günstig auf die …
… fremden Menschen.
„Stammzellen aus der Nabelschnur sollte man auf keinen Fall wegwerfen. Dazu sind sie viel zu wertvoll“, so Prof. Dr. Anton Scharl, Chefarzt der Frauenklinik am Klinikum St. Marien Amberg. „Sie sind ausgesprochen entwicklungsfähig.
Sie lassen sich einfach und ohne Risiko für Mutter und Kind gewinnen und sie kön-nen über viele Jahre sicher aufbewahrt werden und stehen bei Bedarf sofort zur Ver-fügung“, so Prof. Scharl.
Die Klärung der Frage, ob eigene oder fremde Stammzellen für eine Therapie besser geeignet sind, hängt in erster …
enn es in Deutschland oder im Ausland Ärzte gibt, die eine entsprechende Stammzelltherapie erforschen oder entwickelt haben, werden wir den Kontakt rasch vermitteln.“
Nabelschnurblut-Stammzellen sind für Therapien im Bereich der Geweberegeneration sehr interessant, weil sie jung, gesund und besonders heilkräftig sind. Dadurch besitzen sie ein deutlich höheres Potenzial zu Behandlung von Krankheiten als beispielsweise Stammzellen aus dem Knochenmark. Außerdem ist ihre Gewinnung einfach und ohne Risiko möglich.
… Herzinfarkt und Schlaganfälle.
Folgen des Diabetes pro Jahr:
44.000 Schlaganfälle
5.000 Erblindungen
27.000 Herzinfarkte
30.000 Amputationen
Bei Diabetes-World.net ist nachzulesen, dass „eine gestörte HRV eines der frühesten Zeichen für die Störung der Nervenfunktion ist. Unerkannt ist sie ein Risikofaktor für den frühzeitigen Herztod. Es wäre darum wichtig, solche Störungen bei Diabetikern möglichst frühzeitig nachzuweisen. Die ameri-kanische Diabetesgesellschaft ADA empfiehlt deshalb diese Messung bei Typ 2-Diabetikern zum Diagnosezeitpunkt und bei Typ …
… Verlauf wegweisend.
Moersdorf Consulting: Herr Dr. Wagner, abschießend, wie sind die Chancen und Risiken Ihrer Behandlung?
Dr. med. Ralf Wagner:
Bei einer sorgfältigen Diagnostik und Indikationsstellung sind die Chancen der Behandlung bei einem überschaubaren Risiko insgesamt sehr erfolgsversprechend. Bei Eingriffen an der Wirbelsäule besteht immer ein theoretisches Risiko einer Infektion oder Nervenschädigung. Viele Komplikationen können jedoch durch Vorbereitungen vermieden werden. Darüber hinaus stehen an unserem Zentrum alle diagnostischen …
… sterben in Deutschland etwa 200.000 Menschen an den Folgen des aktiven oder passiven Rauchens. Jeder dritte Vierzigjährige, der täglich mehr als 20 Zigaretten raucht, stirbt an einem Herzinfarkt, bevor er das Rentenalter erreicht. Auch das Risiko eines Schlaganfalls ist bei Rauchern deutlich erhöht. Raucher erkranken neunmal häufiger an einem Bronchialkarzinom als Nichtraucher. Ein seit Januar 2009 bestehendes Webportal informiert unter: www.sofortraucherentwoehnung.de über sanfte Behandlungsmethoden, die den willigen Raucher in seiner Entscheidung …
Hormonstörungen können Ursache, aber auch eine Folge von Fettleibigkeit (Adipositas) sein. Zudem steige bei Übergewicht das Risiko, an Diabetes zu erkranken, erklärt der Bochumer Endokrinologe (Hormonspezialist) Priv.-Doz. Dr. med. Burkhard Herrmann gegenüber dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de. „Wer übergewichtig ist, kann unter Umständen Hormone und Stoffe produzieren, die zum Diabetes mellitus, also zur Zuckerkrankheit führen. Dabei sagt übrigens der Nüchtern-Blutzucker häufig wenig aus. Viel gefährlicher ist der Zuckeranstieg nach …
… ausgesuchte Schulen, die sich ab sofort unter darum bewerben können.
Aufgrund einer Nachfrage von press2day, begründete der Geschäftsführer von Kernpower, Ernst Kern, dass "auch immer mehr Kinder und Jugendliche übergewichtig und unbeweglich sind und damit das Risiko von später bleibendem Übergewicht und Diabetes eingehen". Mit der Aktion will er auch Vereine, Fitnessstudios und Personal Trainer, Ministerien und Behörden ermuntern, den Slimgo-Hula als Hilfsmittel zu Bewegung-mit-Spass für das gesundheitliche Wohlbefinden einzusetzen.
Der "Slimgo Hula" …
… kurz vor der Hochzeit die Reißleine gezogen wurde", so Hecken gegenüber dem Konferenzveranstalter EUROFORUM. Auf der EUROFORUM-Tagung "Die Zukunft der Krankenkassen" (16. und 17. Juni 2009 in Berlin) schildert er den Stand der Umsetzung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) und legt erste Zahlen vor. "Die bisherigen Erfahrungen mit dem Morbi-RSA sind insgesamt sehr positiv", sagte er vorab. "Gerade die Versorgerkassen mit vielen kranken Versicherten erhalten deutlich mehr Geld zur Versorgung ihrer Versicherten." Auch die …
… Schwangerschaft entschärfen. Nach einer prospektiven Kohortenstudie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2009; 338: b1081) senkt die Tabakabstinenz auch die Rate von Früh- und Mangelgeburten.
Dass Rauchen während der Schwangerschaft zu Wachstumsstörungen im Mutterlieb führt und hierdurch das Risiko von Fehl- und Frühgeburten steigt, ist lange bekannt. Trotzdem halten sich viele Schwangere weiterhin nicht daran, zumindest für die Zeit der Schwangerschaft das Rauchen einzustellen.
Viele Schwangere denken, dass es weiterhin nichts bringe kurzfristig mit …