… neuen Gen DG vielleicht so mancher vor der Wahl, entweder einen legalen Test in Deutschland durchführen zu lassen, dafür aber seine Beziehung zu riskieren oder heimlich ein ausländisches Labor mit der Analyse zu beauftragen. Die Frage ist, ob man dieses Risiko bei einem so sensiblen Thema eingehen möchte.
Ein ausländisches Labor arbeitet aber nicht nach deutschen Standards. Das mag ein Vorteil sein, wenn man einen Test heimlich durchführen möchte. Demgegenüber steht aber nicht nur die Sprachbarriere und damit einhergehende mögliche Problemen bei …
… und im Vergleich zu den positiven Gesundheitsfolgen, die das Aufhören hat, absolut geringfügig.
Denn Rauchen ist nicht nur immer verpönter geworden und seit den neuen Nichtraucherschutzgesetzen kaum mehr irgendwo möglich, es ist vor allem ein enormes Risiko für die Gesundheit des Rauchers und seiner Umgebung.
Die Liste der gesundheitsschädlichen Wirkungen ist ellenlang:
Nahezu unausweichliche Folge des Rauchens sind Atemwegserkrankungen, auch Herz- und Kreislauf- Erkrankungen sind bei Rauchern häufiger und nehmen deutlich schlimmere Verläufe. Das …
… Herzfrequenzwerte um 100 Schläge/min gemessen; die individuellen Maximalwerte liegen zwischen 120 und 150 Schlägen/min (3, 6). Unter extremen Stressbedingungen im Wettkampf kann die Herzfrequenz bei Anfängern geringfügig höher ansteigen. Wer schon nur zwei mal pro Woche Golf spielt, senkt deutlich das Risiko der Erkrankung. Daher ist golfen so gesund, erläutert Claudia Rehart (1.Vors.DIS)
Es gab Abschlagszeiten auf dem Antalya GC, Course Pasha oder Sueno Golf Club – Pine Course sowie im Robinson Golf Club Nobilis, Belek. Drei Turniere waren über Green BC fest …
… die jährlich in unseren Krankenhäusern an Krankenhauskeimen sterben, so sprechen diese Zahlen für sich.
Aber nein…Solche Zahlen sprechen wohl nicht mehr für sich.Vielleicht wird es anhand einer graphischen Darstellung verständlicher...
??Wenn ein Aufenthalt als Patient im Krankenhaus ein größeres Risiko in sich trägt als eine gewöhnliche Grippe, wieso werden wir von den Medien nicht permanent auf diesen Missstand hingewiesen und wieso berichtet man nicht jede Woche erneut über einzelne Todesfälle im Krankenhaus XY?
Alle menschlichen Todesfälle …
… nicht die nötige Willensstärke und Beharrlichkeit haben, ihre alten Verhaltensmuster zu durchbrechen und neue Wege zu beschreiten.
Auch Angst spielt eine große Rolle. Neuerungen bringen Veränderungen mit sich. Der Mensch ist aber ein Gewohnheitstier und Änderungen bergen auch immer ein gewisses Risiko in sich. Auch dies vergällt es vielen Menschen, sich auf Neues einzulassen.
Aber trotzdem gelingt es auch immer wieder zahlreichen Menschen, sich durch diese harte Zeit zu kämpfen und ihr Ziel doch zu erreichen: Sei es ihr Wunschgewicht, sei es …
… zudem auch nach der Arbeit zu Hause vor dem Fernseher oder am Computer. Geschwächte Muskelpumpen und Venenklappen transportieren nur ungenügend „verbrauchtes“ Blut aus dem Bein zum Herzen. Somit versackt das Blut in den Beinen und staut sich. In der Folge steigt das Risiko für Krampfadern. Dabei reichen ein paar einfache Tipps zu Vorbeugung. „Als eine wirkungsvolle Übung im Stehen gilt das Bewegen der Zehen. Im Sitzen einfach die Füße kreisen lassen“, erklärt Dr. Mendoza. Zur Stärkung der Muskelpumpe eignen sich Sportarten wie Walking, Tanzen, Schwimmen …
… wird erbliches kolorektales Karzinom ohne Polyposis (HNPCC) oder auch Lynch-Syndrom genannt. Die Deutsche Krebshilfe fördert seit zehn Jahren ein Verbundprojekt zum Thema „Erblicher Darmkrebs“. Im Rahmen dieses Projektes begleiten Ärzte und Wissenschaftler Risiko-Patienten mit Gentests, Beratungsgesprächen und regelmäßigen Untersuchungen. Ziel der Ärzte und Forscher ist es, ein geeignetes Programm zur Darmkrebs-Früherkennung für diese Personengruppe zu entwickeln.
Erblicher Darmkrebs ist auf Veränderungen (Mutationen) im Erbgut zurückzuführen, …
… Schritte mehr am Tag können den Cholesterinspiegel signifikant senken.
Sowohl das Gesamtcholesterin als auch das sogenannte LDL-Cholesterin konnten während des Studienzeitraums bei Personen mit erhöhten Werten stark reduziert werden. Somit kann allein eine geringe Erhöhung der Alltagsaktivität das Risiko für eine Arteriosklerose deutlich minimieren. "Es kommt also nicht immer nur auf den Sport an, sondern auf die körperliche Aktivität allgemein. Jeder Schritt zählt also!", fasst Prof. Dr. Ingo Fröböse, Leiter des ZfG und Initiator der Studie, das …
… Batterien leer sind, die Teststreifen feucht wurden oder die Lanzetten aufgebraucht sind. Die einzelnen Bestandteile passen in jede Diabetikertasche und können überall hin mitgenommen werden, ohne dass es auffällt. Ideal als Ersatz oder im Notfall. Dies verringert das Risiko, dass der Blutzuckerwert außer Kontrolle gerät.
Bei den verwendeten Teststreifen handelt es sich um eine seit vielen Jahren bewährte Methode der Blutzuckermessung, mit denen der Blutzucker ohne Gerät visuell bestimmt werden kann. Unter dem Namen GLUCOFLEX-R sind zusätzlich zum …
… diejenigen, die viel ALA verzehrt hatten, 59% weniger Herzinfarkte erlitten, als diejenigen mit wenig ALA in der Nahrung. Dieser Befund ist eindeutig. Die Autoren schließen daher aus ihrer Forschungsarbeit, dass der tägliche Verzehr der essentiellen Omega-3-Fettsäure ALA das Herzinfarkt-Risiko deutlich senken kann. Von allen pflanzlichen Ölen enthält das aus Leinsamen stammende Leinöl am meisten ALA. Grundsätzlich gibt es 3 praktikable Möglichkeiten, wie sich der Mensch angemessen mit ALA aus Leinsamen versorgen kann. Man isst täglich eine bestimmte …
… und interessierte Praxen mit den Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsprüfung vertraut. Rechte und Möglichkeiten des Zahnarztes werden vorgestellt und einzelne Gebührenpositionen unter dem Aspekt einer eventuellen nachträglichen Bewertung erläutert. Zahlreiche Tipps, um das Risiko einer Wirtschaftlichkeitsprüfung von vornherein zu minimieren oder sogar gänzlich zu vermeiden, machen das Buch zum wertvollen Ratgeber für jeden selbstständig tätigen Zahnmediziner.
(1112 Zeichen gesamt)
Der geprüfte Zahnarzt -
Wirtschaftlichkeitsprüfung in der Zahnarztpraxis
von …
… Risiken des Lebens lassen sich nicht immer erfassen. Das Recht hat Grenzen. Die Erfahrung kann jeden treffen.
Die Praxisbeispiele sind für alle Beteiligten eine stete Herausforderung. Für die Hersteller von Medikamenten, die auch bei Anspannung aller Kräfte nie jedes Risiko ausschließen können, für die behandelnden Ärzte, die sich auf ihre Erfahrung und die zur Verfügung stehenden Informationen verlassen müssen und für die Patienten, die bei einem Arztbesuch wie selbstverständlich davon ausgehen, einem unüberschaubaren Risiko niemals ausgesetzt zu …
… Schritte mehr am Tag können den Cholesterinspiegel signifikant senken.
Sowohl das Gesamtcholesterin als auch das sogenannte LDL-Cholesterin konnten während des Studienzeitraums bei Personen mit erhöhten Werten stark reduziert werden. Somit kann allein eine geringe Erhöhung der Alltagsaktivität das Risiko für eine Arteriosklerose deutlich minimieren. "Es kommt also nicht immer nur auf den Sport an, sondern auf die körperliche Aktivität allgemein. Jeder Schritt zählt also!", fasst Prof. Dr. Ingo Fröböse, Leiter des ZfG und Initiator der Studie, das …
… altbewährte Medikamente bevorzugen.“
„Für Menschen mit ernsthaften Erkrankungen, die sich nicht gut behandeln lassen, ist es aber wichtig, dass sie rasch Zugang zu neuen Medikamenten erhalten“, so Sawicki. „Doch Patientinnen und Patienten müssen wissen, dass sie ein gewisses Risiko in Kauf nehmen, wenn sie sich für ein neues Arzneimittel entscheiden. Vor allem seltene oder erst nach längerer Anwendung auftretende unerwünschte Wirkungen eines Medikamentes werden oft erst bekannt, wenn ein Präparat schon erhältlich ist. Aber auch häufigere Nebenwirkungen …
Das Bundesamt für Risikobewertung („BfR“) diskutiert in der Stellungnahme 046/2009 die Gehalte von PAK in Bedarfsgegenständen und Spielzeug. Dabei verbindet das BfR die steigende Anzahl von Krebserkrankungen von Kindern mit der Zunahme von PAK in Spielzeugen. PAK werden den sogenannten CMR-Stoffen zugeordnet. CMR-Stoffe gelten als krebserregend, erbgutverändernd und fortpflanzungsgefährdend. Weiterhin begründet das BfR in der aktuellen Stellungnahme, dass die in der neuen Spielzeugrichtlinie der EU festgelegten Grenzwerte für CMR-Stoffe (und somit …
… schweren Gefäßverletzungen führen. Daher ist der operative Ersatz einer Aortenklappe unverändert die bevorzugte Therapie bei Patienten mit einer Aortenklappenstenose. „Bei Patienten mit erheblichen Begleiterkrankungen sowie fortgeschrittenem Alter und hierdurch bedingt sehr hohem operativen Risiko zu versterben ist allerdings der Ersatz der Aortenklappe per Herzkatheter eine Alternative“, so Prof. Gradaus.
Daraus ergibt sich, dass die Entscheidung zu einem Aortenklappenersatz mittels Operation oder mittels Herzkatheter nicht von einer einzelnen …
… wollen. Die meisten Erwachsenen bewegen sich mittlerweile nicht mehr als 30 Minuten am Tag. Sie sollten wissen:
Bewegungsmangel ist neben falscher Ernährung eine der Hauptursachen für die Adipositas (Fettleibigkeit). Bei Vorliegen einer Adipositas ist die Gesamtmortalität um etwa 20 Prozent erhöht. Das Risiko für eine koronare Herzkrankheit (KHK) ist bei Übergewicht um 20 Prozent und bei Adipositas sogar um 50 Prozent erhöht. An einer koronaren Herzkrankheit zu sterben, ist bei Adipositas für Frauen um etwa 50 und für Männer um etwa 60 Prozent erhöht. …
zu einem kurzfristigen Erwachen des Betroffenen. Dadurch entfaltet sich der Rachen-Schlundbereich wieder und der Betroffene kann wieder normal atmen.
Durch das häufige, kurze Erwachen ist der Schlaf von diesen Menschen stark gestört und führt zu Tagesmüdigkeit.
Das Hauptsymptom bei Schlafapnoe ist Tagesmüdigkeit mit verstärkter Einschlafneigung untertags (Unfallgefährdung im Straßenverkehr!), die häufigen Sauerstoffsättigungsabfälle in der Nacht können zu nächtlichem Bluthochdruck mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle führen.
… der Staphylococcus aureus-Infektionen im Intensivpflegebereich auf Stämmen, die gegen Methicillin, aber auch gegen andere herkömmliche Antibiotika resistent sind¹. Die Infektionen durch MRSA nehmen seit etwa zehn Jahren ständig zu.
Studien haben gezeigt, dass das Übertragungsrisiko eines Erregers um das 38-fache verringert werden kann, wenn Patienten, die MRSA-Träger sind, erkannt und isoliert werden². Systematische Präventionsmaßnahmen einschließlich Screening auf MRSA verringern die MRSA-Quote um 50 Prozent³.
Das patentierte NucliSENS EasyQ MRSA …
… solange der "Verdacht einer Schädigung unserer Patienten durch die Impfung besteht". Andere Kollegen sind noch radikaler und fordern, die Grippeimpfung "sofort zu stoppen".
Aber auch Befürworter der Impfung finden Gehör: Der Nutzen der Impfung sei ungemein größer als das Risiko, und daher sei eine „breit angelegte Impfstrategie offensiv zu unterstützen“ schreibt ein Gynäkologe. Eine Kollegin rät „besonders Schwangeren“ zur Impfung und findet sofort Zustimmung. „Ich habe meine ganze Familie geimpft: Vom Baby bis zur Uroma“ bestärkt ein Kinderarzt …
Chance, Risiko, Herausforderung: Wie das Web 2.0 das Gesundheitswesen verändert
München, 10. Dezember 2009 - Die eHealth Week 2010 entführt ihre Teilnehmer in eine Welt ohne Wartezimmer: Besuche beim Arzt sind überflüssig, stattdessen kommt der Arzt zu den Menschen nach Hause, wann immer sie es wollen. Eine Utopie? Vielleicht, aber vielleicht auch nicht: Das Internet und insbesondere Social-Media-Anwendungen verändern das Gesundheitswesen – und zwar jetzt. Health 2.0 ist deshalb eines der Topthemen auf der eHealth Week 2010 vom 15. bis zum 18. März …
… Routine zu übernehmen und parallel durch klinische Forschung für unsere Patienten immer auf dem neuesten Stand zu sein.“ sagt Professor Karlheinz Seidl.
Magnet Feld Imaging (MFI) ist eine nebenwirkungsfreie Herzuntersuchungsmethode, die dem Arzt hilft, das individuelle Risiko für das Auftreten von Herzkammerflimmern und Kammertachykardien bei einem Patienten einzuschätzen. MFI gibt dem Mediziner Aufschluss darüber, ob eine bestimmte Prädisposition bei dem Untersuchten vorliegt und wie stark diese ausgeprägt ist. Die Prädisposition allein ist zwar …
… belegte Dr. Ulrich Hildebrandt, Chefarzt Kardiologie der Klinik St. Irmingard. Durch ein tägliches „ordentliches Durchspülen der Herzkranzgefäße“ von 30 Minuten mit einem Ausdauertraining, unter Einsatz möglichst vieler Muskelgruppen, kann bei vielen Patienten das Risiko in der Regel mehr als halbiert und die Lebensqualität deutlich verbessert werden. Beispielsweise beim Schwimmen, Berggehen oder Skilanglaufen.
Als besonderen Abschluss zeigte Prof. Albert Schütz, Chefarzt der Herzchirurgie, Behandlungszentrum Vogtareuth, dass die herzchirurgischen …
… genussvollen Weihnachtszeit für Kinder und Eltern nichts mehr im Wege steht", meint Bettina Suchan.
Hintergrund:
Ein Thema des jüngsten Fachkongresses der brandenburgischen Zahnärzte im November war die Nuckelflaschen- beziehungsweise Milchzahnkaries, an der immer häufiger bereits Kinder im Alter von zwei Jahren erkranken. Deshalb sollten spätestens im zweiten Lebensjahr Eltern mit ihrem Kind den Hauszahnarzt besuchen, um das Risiko einer Karies zu minimieren.
Weitere Informationen für Patienten und Journalisten gibt es im Internet unter www.lzkb.de.
… und 44 Prozent einen Vitamin D-Mangel (10–20 ng/mL) auf. Zum Vergleich: Ein optimaler Vitamin D-Spiegel liegt bei 25(OH)D >30 ng/mL.
Der Unterschied zwischen den Probanden mit Vitamin D-Mangel und denen mit einem normalen Vitamin D-Spiegel im Blut ist erheblich:
Das Risiko für eine Demenz-Erkrankung, für Alzheimer oder für einen Schlaganfall ist bei einer unzureichender Vitamin D-Versorgung mehr als doppelt so hoch als bei einer ausgewogenen Vitamin D-Versorgung.
Im “Vitamin D-Winter” ist die Situation besonders kritisch. In der Zeit von …
… Daten zur Lebensführung, sportliche Aktivitäten, BMI, Rauchen und ethnische Herkunft erhoben.
Es zeigt sich, dass bei einem Anstieg des Vitamin D-Serums, das Hormon Progesteron um jeweils 10 Prozent und das Estradiol um jeweils 3 Prozent abnahm und damit das Risiko einer Brustkrebs-Erkrankung .
Die schützende Wirkung des Vitamin D vor dem Brustkrebs und der Einfluss einer optimalen Versorgung mit dem “Sonnenschein-Vitamin” auf die Chancen, diesen Krebs zu überleben, sind in der wissenschaftlichen Diskussion kaum noch umstritten. ?
In einer Langzeitstudie …
Größte Studie zum Zweiterkrankungsrisiko bei familiärem Brustkrebs
Köln (ng) – Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in Deutschland: Jede zehnte Frau ist im Laufe ihres Lebens davon betroffen. In fünf bis zehn Prozent der Fälle wird die Erkrankung vererbt. Meist sind dafür Veränderungen in den Brustkrebsgenen BRCA1 oder BRCA2 die Ursache. Bei Trägerinnen solcher Genveränderungen besteht neben einem deutlich erhöhten Erkrankungsrisiko außerdem die Gefahr, dass sich im Laufe der Zeit auch in der anderen Brust ein bösartiger Tumor entwickelt. …
… Heilpraktiker, die keinen Zugang zu verschreibungspflichtigen Antibiotika haben, profitieren von der Möglichkeit der Keimminimierung von medizinischen Blutegeln in der Humantherapie.
Die BioRepro GmbH kommt aber auch immunsuppressiven Patienten entgegen, für die eine Egeltherapie aufgrund einer möglichen Infektion ein erhöhtes Risiko darstellt.
Die Wirksamkeit von „Hirudosteril“ wurde durch die Bestimmung der Oberflächenkeimzahl durch ein zertifiziertes diagnostisches Institut erbracht. Eine Keimminimierung konnte signifikant nachgewiesen werden.
… Bewegung die Gesundheit und wirkt sich besonders bei Diabetikern auf vielfältige Weise günstig aus. Doch welche Sportart ist die richtige? Viele Typ-2-Diabetiker haben mit Gewichtsproblemen zu kämpfen oder schon lange keinen aktiven Sport mehr betrieben. Um Risikofaktoren wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen, ist es allerdings nie zu spät, mit sportlicher Betätigung zu beginnen: Das Training mit dem Fitnessband beispielsweise ist einfach durchführbar und trainiert den ganzen Körper. Die allgemeine Fitness wird gesteigert und Muskelgruppen …
… oft sehr belastend – häufig werden hier Ursache und Wirkung nicht gleich erkannt. Die Rede ist von psychokardiologischen Beschwerden. Mittlerweile besteht in der weltweiten, interdisziplinären Forschung Einigkeit darüber, dass neben den bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen ein Zusammenhang zwischen gewissen psychischen Erkrankungen und bestimmten Herzkrankheiten besteht. „Wichtig ist in diesen Fällen, dass das jeweilige Symptom im Gesamtzusammenhang gesehen und fächerübergreifend behandelt wird“, …
Richtige Ausrüstung bietet mehr Schutz beim Alpinski
Spritzige Abfahrten auf der Skipiste bringen nicht nur Spaß mit sich: Seit einigen Jahren steigt das Risiko, sich eine gefährliche Verletzung zuzuziehen, deutlich an. Die Ursachen sind vielfältig: Durch besser präparierte Pisten und den Einsatz von Kunstschnee erhöht sich etwa die Abfahrtsgeschwindigkeit immer mehr und bringt vor allem ungeübte Fahrer oftmals ins Schwanken. Zudem gelangen durch effektivere Liftsysteme deutlich mehr Fahrer auf die Pisten, sodass mit dem höheren Verkehrsaufkommen …
… dem Produkt aufgelistet werden, unabhängig von dem jeweiligen Anteil im Produkt.
Um Gesundheitsschäden vorzubeugen ist es notwendig, sich über Vor- und Nachteile der Inhaltsstoffe zu informieren. Nur durch bewusstes Weglassen einiger bedenklicher Inhaltsstoffe kann das Risiko, an einer Kontaktallergie zu erkranken, reduziert werden.
Dermalife hat das Sortiment um die Allpresan Basis Serie erweitert. Sie sind geeignet bei Neurodermitis, Psoriasis und Kontaktallergien. Die Körper-Schaum-Cremes ohne Duft wurden zudem vom Deutschen Allergie- und …
… schließlich das Wohlbefinden am Arbeitsplatz erhöht.
Prävention durch Wertschätzung
Depressionen können durch viele verschiedene Faktoren entstehen: genetische, biologische und psychosoziale. Dass seine Mitarbeiter an Depressionen erkranken, kann wohl kein Arbeitgeber verhindern, jedoch das Risiko zu einem gewissen Teil reduzieren. Eine wertschätzende Unternehmenskultur, die die Beschäftigten fördert und motiviert, trägt entscheidend dazu bei. Daneben sind Unternehmen natürlich auch nicht in der Lage, die Wirtschaftskrise und oftmals die damit …
… Stammzellenforschung ist in Deutschland nur sehr schwach ausgeprägt.
Das Arbeiten mit Stammzellen in Deutschland ist nicht generell verboten, jedoch ist die unglückliche Stichtagsregelung dafür verantwortlich, daß junge Forscher an diesem Thema nicht in Deutschland arbeiten wollen. Zu groß ist das Risiko, das weitere Verbote erlassen werden, welche die eigene Karriere in Deutschland ausbremsen könnten. Eine solche Pleite kann sich kein begabter Forscher erlauben. Da ist es deutlich einfacher gleich im Ausland zu arbeiten und zwar dort, wo es mehr …
… selbstverständlich sein wie ein einheitliches Monitoring aller zentralvenösen und periphervenösen Zugänge. „Eine wichtige Säule beim Infektionsschutz sind aber auch moderne Instrumente“, so Prof. Mutters weiter.
Denn heute stehen Katheter-Systeme zur Verfügung, die das Infektionsrisiko für Patienten signifikant verringern können. „Je weniger Erreger überhaupt erst in den Katheter eindringen, desto besser. Es gibt Systeme, die potenzielle Kontaminationsquellen so weit wie möglich eliminieren. Dazu gehören sogenannte geschlossene Systeme und vorgefüllte …
… im Winter, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht im Winter die Sonnenstrahlung nicht aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist Sonnenstudio nach Auffassung vieler Ärzte wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff …
… erfährt durch gesteigerte körperliche Aktivität einen Anstieg.
Auch die Knochen profitieren vom Sport: Durch das regelmäßige Beanspruchen der Knochen nehmen diese an Stabilität zu. Der Sportler wirkt aktiv dem Knochenabbau entgegen und erkrankt seltener an Arthritis. Sogar das Risiko, an Diabetes zu erkranken, können Athleten durch Sport minimieren: Indem sie die Muskeln fordern, verbrauchen sie Energie. Das „Benzin“ des menschlichen Körpers ist der Blutzucker, der verbraucht wird, wenn die Muskeln aktiv sind. Bewegung lässt daher den Insulinbedarf …
Für Mädchen ist es wichtig zu wissen, wie sie ihr Risiko für Gebärmutterhalskrebs senken können. Nicht nur die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) ist hier ein Thema. Zum Beispiel entwickeln Frauen, die nicht rauchen, seltener Krebs, darunter auch Gebärmutterhalskrebs. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinen auf Gesundheitsinformation.de veröffentlichten Informationen hin.
Die HPV-Impfung soll vor Gebärmutterhalskrebs schützen. In Deutschland wird die Impfung seit Anfang 2007 für …
… Anfang kommenden Jahres soll AD02 in die klinische Phase II eintreten."
CSO und Mitgründer Dr. Frank Mattner ergänzt: "Es ist Teil unserer Strategie in der frühen Phase der Impfstoffentwicklung auf mehr als einen Kandidaten zu setzen. So streuen wir unser Risiko. Die Konsequenz ist natürlich, dass wir in einer späteren Phase auf das erfolgversprechendste Pferd setzen und die anderen zunächst einmal pausieren müssen. Genauso haben wir es bei unserem Alzheimer-Impfstoffprogramm gemacht. Hier konnten wir die Entscheidung früher als geplant treffen. …
… zu beurteilen, ergänzt IEM GmbH die allgemeine Blutdruckmessung um die Pulswellenanalyse (PWA), die Auskunft über Gefäßsteifigkeit, Herz- Minutenvolumen und Aortendruck gibt.
Bereits 2007 wurde beim Europäischen Hochdruckkongress in Mailand die Analyse der Pulswellen zum Risiko-Management der arteriellen Hypertonie ausdrücklich empfohlen, um möglichst früh Herz- und Gefäßschäden zu identifizieren.
Die Entwickler der Stolberger IEM GmbH haben gemeinsam mit Wissenschaftlern des Health & Environment Department / Biomedical Systems des Austrian …
… Geschäftsführer des Kompetenzzentrums medways.
Neben der Koordination von Partnern aus der Medizin, Wissenschaft und Industrie bietet die GMTA medizintechnischen Unternehmen Hilfestellung beim Forschungscontrolling, bei der Erstellung von Businessplänen, Markt- und Risikoanalysen sowie bei Zertifizierungs- und Zulassungsverfahren von medizintechnischen Produkten. „Die zeit- und kostenaufwendigen Zulassungsverfahren sind insbesondere für die zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Branche immer auch mit einem finanziellen Risiko …
… Uphoff steht auch beim Adventskalender mit Diabetes-Quiz die Vermittlung von Diabeteswissen im Vordergrund. "Diabetes gehört für weit mehr Menschen zum täglichen Leben, als allgemein bekannt ist. Und viele wissen noch nicht einmal von ihrem Diabetes oder Diabetes-Risiko. Der Adventkalender auf www.diabsite.de macht Spaß und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur Diabetes-Prävention.“
Mitspielen kann jeder
Ab 1. Dezember können Besucher jeden Tag ein Türchen mit einer neuen Frage öffnen. Drei mögliche Antworten zu jeder der einfachen Fragen ermuntern …
… und Vorbeugung dieser Volkskrankheiten wurde in Celle ein neues, interdisziplinäres Netzwerk von niedergelassenen Ärzten aufgebaut. Hierzu zählen neben Allgemeinmedizinern und Internisten, Diabetologen, Kardiologen und Augenärzte. Durch den Einsatz modernster Diagnostik hilft die Kooperation das Risiko, an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken, individuell zu bestimmen und bei Bedarf eine Therapie rechtzeitig einzuleiten.
„Lange bevor erste riskante Veränderungen oder gar Beschwerden auftreten, können wir heute in vielen Fällen das Risiko …
… die häufigsten Erkrankungen sein, zumindest in den entwickelten Ländern. Depressionen haben komplexe Ursachen, dabei spielen biologische, psychische, psychosoziale und entwicklungsgeschichtliche Faktoren eine Rolle. Neuerdings gibt es auch Hinweise aus Studien, dass Ernährungsgewohnheiten das Risiko für Depressionen erhöhen oder vermindern können. Britische Forscher des University College London konnten nachweisen, dass Menschen, die viel fettige, süße und stark verarbeitete Lebensmittel essen, ein wesentlich höheres Risiko haben, an einer Depression …
… aufgrund der demographischen Entwicklung ein global zunehmendes Problem. Allein unter Vorhofflimmern leiden nach Schätzung von Experten weltweit mindestens 5,5 Millionen Menschen. Vorhofflimmern ist daher die häufigste Herzrhythmusstörung. Patienten mit Vorhofflimmern haben ein fünffach erhöhtes Risiko einen Schlaganfall zu erleiden – mit den bekannten individuellen und volkswirtschaftlichen Folgen. Zu den mit Vorhofflimmern assoziierten Erkrankungen zählen die Herzinsuffizienz sowie der plötzliche Herztod, der für bis zu 20 Prozent aller kardialen …
Weiterstadt.
Die Webseite grippetester.de bietet seit heute eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit das Risiko für eine Infektion mit der „Schweinegrippe“ zu testen.
Der Ratsuchende beantwortet sechs kurze Fragen zu seinen Symptomen und Risikofaktoren.
Nach der Auswertung, die ohne Wartezeit auskommt, erhält der Ratsuchende eine Einschätzung wie hoch sein Risiko für eine Infektion mit der „Schweinegrippe“ ist und ob ein Besuch bei einem Arzt sinnvoll oder nötig ist.
Das Thema „Schweinegrippe“ ist seit einigen Wochen in den Medien sehr präsent, …
… Tagen an Atemlähmung. Bedroht von der Infektion sind vor allem Touristen in den subtropischen und tropischen Regionen von Asien, Afrika, Latein- amerika, dem Nahen Osten, aber auch Osteuropa. Erst kürzlich wurden neue Fälle von Tollwut aus Bali und Russland gemeldet. Das Risiko von Tierkontakten in Endemiegebieten ist sehr hoch.
Nur drei Impfungen in 21 Tagen
Einziger effektiver Schutz, so das Forum Reisen und Medizin, ist die Impfung. Die Grundimmunisierung mit dem gut verträglichen Gewebekultur-Impfstoff wird an den Tagen 0, 7 und 21 oder 28 …
… Ziehen der erkrankten Vene – hat im Laufe der Jahre Weiterentwicklungen erfahren. Zusätzlich bestehen Alternativen zur Behandlung der Stammvenen, beispielweise Laser- oder Radiowellenbehandlung sowie die Schaumverödung.
Zahl der Operationen minimieren
„Unabhängig vom gewählten Verfahren besteht immer das Risiko, dass erneut Krampfadern auftreten. Daher empfiehlt es sich bei geringen Beschwerden, mit einer operativen Behandlung zu warten, um die Gesamtzahl der Eingriffe im Laufe des Lebens möglichst gering zu halten“, sagt Dr. Mendoza abschließend. …
… Breite? Verbringe ich meine Zeit lieber auf der Couch als in Bewegung? Habe ich die 40 überschritten und sind meine Cholesterinwerte beziehungsweise mein Blutdruck erhöht? Lauten die Antworten an dieser Stelle mehr als einmal „Ja“, ist bereits ein erhöhtes Risiko erkennbar. Handeln ist daher angesagt. Je weniger Risikofaktoren vorliegen, umso höher ist die Chance dem Diabetes zu entgehen. An Alter und genetischer Veranlagung ist zweifellos nicht zu rütteln. Doch seine Ernährungsgewohnheiten und das Bewegungspensum kann jeder aktiv beeinflussen.
Wer …