… Stammzellenforschung ist in Deutschland nur sehr schwach ausgeprägt.
Das Arbeiten mit Stammzellen in Deutschland ist nicht generell verboten, jedoch ist die unglückliche Stichtagsregelung dafür verantwortlich, daß junge Forscher an diesem Thema nicht in Deutschland arbeiten wollen. Zu groß ist das Risiko, das weitere Verbote erlassen werden, welche die eigene Karriere in Deutschland ausbremsen könnten. Eine solche Pleite kann sich kein begabter Forscher erlauben. Da ist es deutlich einfacher gleich im Ausland zu arbeiten und zwar dort, wo es mehr …
… selbstverständlich sein wie ein einheitliches Monitoring aller zentralvenösen und periphervenösen Zugänge. „Eine wichtige Säule beim Infektionsschutz sind aber auch moderne Instrumente“, so Prof. Mutters weiter.
Denn heute stehen Katheter-Systeme zur Verfügung, die das Infektionsrisiko für Patienten signifikant verringern können. „Je weniger Erreger überhaupt erst in den Katheter eindringen, desto besser. Es gibt Systeme, die potenzielle Kontaminationsquellen so weit wie möglich eliminieren. Dazu gehören sogenannte geschlossene Systeme und vorgefüllte …
… im Winter, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht im Winter die Sonnenstrahlung nicht aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist Sonnenstudio nach Auffassung vieler Ärzte wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff …
… erfährt durch gesteigerte körperliche Aktivität einen Anstieg.
Auch die Knochen profitieren vom Sport: Durch das regelmäßige Beanspruchen der Knochen nehmen diese an Stabilität zu. Der Sportler wirkt aktiv dem Knochenabbau entgegen und erkrankt seltener an Arthritis. Sogar das Risiko, an Diabetes zu erkranken, können Athleten durch Sport minimieren: Indem sie die Muskeln fordern, verbrauchen sie Energie. Das „Benzin“ des menschlichen Körpers ist der Blutzucker, der verbraucht wird, wenn die Muskeln aktiv sind. Bewegung lässt daher den Insulinbedarf …
Für Mädchen ist es wichtig zu wissen, wie sie ihr Risiko für Gebärmutterhalskrebs senken können. Nicht nur die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) ist hier ein Thema. Zum Beispiel entwickeln Frauen, die nicht rauchen, seltener Krebs, darunter auch Gebärmutterhalskrebs. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinen auf Gesundheitsinformation.de veröffentlichten Informationen hin.
Die HPV-Impfung soll vor Gebärmutterhalskrebs schützen. In Deutschland wird die Impfung seit Anfang 2007 für …
… Anfang kommenden Jahres soll AD02 in die klinische Phase II eintreten."
CSO und Mitgründer Dr. Frank Mattner ergänzt: "Es ist Teil unserer Strategie in der frühen Phase der Impfstoffentwicklung auf mehr als einen Kandidaten zu setzen. So streuen wir unser Risiko. Die Konsequenz ist natürlich, dass wir in einer späteren Phase auf das erfolgversprechendste Pferd setzen und die anderen zunächst einmal pausieren müssen. Genauso haben wir es bei unserem Alzheimer-Impfstoffprogramm gemacht. Hier konnten wir die Entscheidung früher als geplant treffen. …
… zu beurteilen, ergänzt IEM GmbH die allgemeine Blutdruckmessung um die Pulswellenanalyse (PWA), die Auskunft über Gefäßsteifigkeit, Herz- Minutenvolumen und Aortendruck gibt.
Bereits 2007 wurde beim Europäischen Hochdruckkongress in Mailand die Analyse der Pulswellen zum Risiko-Management der arteriellen Hypertonie ausdrücklich empfohlen, um möglichst früh Herz- und Gefäßschäden zu identifizieren.
Die Entwickler der Stolberger IEM GmbH haben gemeinsam mit Wissenschaftlern des Health & Environment Department / Biomedical Systems des Austrian …
… Geschäftsführer des Kompetenzzentrums medways.
Neben der Koordination von Partnern aus der Medizin, Wissenschaft und Industrie bietet die GMTA medizintechnischen Unternehmen Hilfestellung beim Forschungscontrolling, bei der Erstellung von Businessplänen, Markt- und Risikoanalysen sowie bei Zertifizierungs- und Zulassungsverfahren von medizintechnischen Produkten. „Die zeit- und kostenaufwendigen Zulassungsverfahren sind insbesondere für die zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Branche immer auch mit einem finanziellen Risiko …
… Uphoff steht auch beim Adventskalender mit Diabetes-Quiz die Vermittlung von Diabeteswissen im Vordergrund. "Diabetes gehört für weit mehr Menschen zum täglichen Leben, als allgemein bekannt ist. Und viele wissen noch nicht einmal von ihrem Diabetes oder Diabetes-Risiko. Der Adventkalender auf www.diabsite.de macht Spaß und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur Diabetes-Prävention.“
Mitspielen kann jeder
Ab 1. Dezember können Besucher jeden Tag ein Türchen mit einer neuen Frage öffnen. Drei mögliche Antworten zu jeder der einfachen Fragen ermuntern …
… und Vorbeugung dieser Volkskrankheiten wurde in Celle ein neues, interdisziplinäres Netzwerk von niedergelassenen Ärzten aufgebaut. Hierzu zählen neben Allgemeinmedizinern und Internisten, Diabetologen, Kardiologen und Augenärzte. Durch den Einsatz modernster Diagnostik hilft die Kooperation das Risiko, an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken, individuell zu bestimmen und bei Bedarf eine Therapie rechtzeitig einzuleiten.
„Lange bevor erste riskante Veränderungen oder gar Beschwerden auftreten, können wir heute in vielen Fällen das Risiko …
… die häufigsten Erkrankungen sein, zumindest in den entwickelten Ländern. Depressionen haben komplexe Ursachen, dabei spielen biologische, psychische, psychosoziale und entwicklungsgeschichtliche Faktoren eine Rolle. Neuerdings gibt es auch Hinweise aus Studien, dass Ernährungsgewohnheiten das Risiko für Depressionen erhöhen oder vermindern können. Britische Forscher des University College London konnten nachweisen, dass Menschen, die viel fettige, süße und stark verarbeitete Lebensmittel essen, ein wesentlich höheres Risiko haben, an einer Depression …
… aufgrund der demographischen Entwicklung ein global zunehmendes Problem. Allein unter Vorhofflimmern leiden nach Schätzung von Experten weltweit mindestens 5,5 Millionen Menschen. Vorhofflimmern ist daher die häufigste Herzrhythmusstörung. Patienten mit Vorhofflimmern haben ein fünffach erhöhtes Risiko einen Schlaganfall zu erleiden – mit den bekannten individuellen und volkswirtschaftlichen Folgen. Zu den mit Vorhofflimmern assoziierten Erkrankungen zählen die Herzinsuffizienz sowie der plötzliche Herztod, der für bis zu 20 Prozent aller kardialen …
Weiterstadt.
Die Webseite grippetester.de bietet seit heute eine schnelle und unkomplizierte Möglichkeit das Risiko für eine Infektion mit der „Schweinegrippe“ zu testen.
Der Ratsuchende beantwortet sechs kurze Fragen zu seinen Symptomen und Risikofaktoren.
Nach der Auswertung, die ohne Wartezeit auskommt, erhält der Ratsuchende eine Einschätzung wie hoch sein Risiko für eine Infektion mit der „Schweinegrippe“ ist und ob ein Besuch bei einem Arzt sinnvoll oder nötig ist.
Das Thema „Schweinegrippe“ ist seit einigen Wochen in den Medien sehr präsent, …
… Tagen an Atemlähmung. Bedroht von der Infektion sind vor allem Touristen in den subtropischen und tropischen Regionen von Asien, Afrika, Latein- amerika, dem Nahen Osten, aber auch Osteuropa. Erst kürzlich wurden neue Fälle von Tollwut aus Bali und Russland gemeldet. Das Risiko von Tierkontakten in Endemiegebieten ist sehr hoch.
Nur drei Impfungen in 21 Tagen
Einziger effektiver Schutz, so das Forum Reisen und Medizin, ist die Impfung. Die Grundimmunisierung mit dem gut verträglichen Gewebekultur-Impfstoff wird an den Tagen 0, 7 und 21 oder 28 …
… Ziehen der erkrankten Vene – hat im Laufe der Jahre Weiterentwicklungen erfahren. Zusätzlich bestehen Alternativen zur Behandlung der Stammvenen, beispielweise Laser- oder Radiowellenbehandlung sowie die Schaumverödung.
Zahl der Operationen minimieren
„Unabhängig vom gewählten Verfahren besteht immer das Risiko, dass erneut Krampfadern auftreten. Daher empfiehlt es sich bei geringen Beschwerden, mit einer operativen Behandlung zu warten, um die Gesamtzahl der Eingriffe im Laufe des Lebens möglichst gering zu halten“, sagt Dr. Mendoza abschließend. …
… Breite? Verbringe ich meine Zeit lieber auf der Couch als in Bewegung? Habe ich die 40 überschritten und sind meine Cholesterinwerte beziehungsweise mein Blutdruck erhöht? Lauten die Antworten an dieser Stelle mehr als einmal „Ja“, ist bereits ein erhöhtes Risiko erkennbar. Handeln ist daher angesagt. Je weniger Risikofaktoren vorliegen, umso höher ist die Chance dem Diabetes zu entgehen. An Alter und genetischer Veranlagung ist zweifellos nicht zu rütteln. Doch seine Ernährungsgewohnheiten und das Bewegungspensum kann jeder aktiv beeinflussen.
Wer …
… meist meiden.
Aufgrund einer veränderten Nierenfunktion scheiden Diabetes Patienten zudem den lebensnotwendigen Mineralstoff verstärkt aus. Außerdem weiß man heute, dass eine Unterversorgung mit Magnesium zur Entstehung einer Insulinresistenz beitragen, Magnesium also das Diabetes Risiko beeinflussen kann.
Deshalb ist es für Diabetiker besonders wichtig, auf eine ausgeglichene Magnesiumbilanz zu achten. Magnesium-Diasporal 400 EXTRA ist ein neues hochdosiertes Präparat aus der Apotheke. Das diätetische Lebensmittel deckt den speziellen Magnesiumbedarf …
Die Therapie gliedert sich in eine klassische Basistherapie und eine spezifische Behandlung. Grundlage bildet die Versorgung mit ausreichend Vitamin D und Calcium. Dazu gehören auch eine knochenfreundliche Ernährung wie Milchprodukte, Nüsse, Kräuter und grünes Gemüse sowie ein regelmäßiges moderates Muskel - und Koordinationstraining. Zur medi-kamentösen Therapie steht ein breites Spektrum gut verträglicher und effizienter Präparate bereit. Diese verbessern die Knochenstruktur und mindern das Risiko für Knochenbrüche.
… wir weniger gefährdet, Herz-Kreislauferkrankungen zu erleiden. Wird die Kontrolle entzogen, steigt neben der Sterblichkeitsrate auch die Depressionsrate.
Dass der immer fordernde Alltag und der damit einhergehende Kontrollverlust uns Menschen zusetzt, ist wissenschaftlich bewiesen. Das Risiko an einer Depression zu erkranken steigt, wenn Beschäftigte nur geringe immaterielle und materielle Wertschätzung erhalten, aber sehr viel leisten müssen. Erlebte Hilflosigkeit am Arbeitsplatz kann auf Dauer zweifelsfrei in eine Depression führen: Chronische …
… mit zunehmender Reife der Kinder. Die Überlebenswahrscheinlichkeit von Kindern mit einem Geburtsgewicht von weniger als 500 Gramm liegt zurzeit bei ca. 20 bis 30 Prozent. Je unreifer die Kinder waren, desto höher ist das Risiko für bleibende Entwicklungsbeeinträchtigungen. Das können neben Körperbehinderungen oder kognitiven Beeinträchtigungen auch Aufmerksamkeitsdefizit und/oder Hyperaktivitätsstörungen sein. Bei 25 Prozent aller extremen Frühgeburten mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.000 Gramm zeigen sich im Kindesalter zudem Anzeichen …
… Junior Colleges ab dem 30. November.
Das DOH schätzt, dass 12 Millionen Impfdosen noch vor den Feierlichkeiten zum chinesischen Neujahr am 14. Februar kommenden Jahres verabreicht sein werden und hofft, damit die Wirksamkeit der Massenimmunisierung zu maximieren und das Risiko einer Ansteckung zu minimieren, wenn im Februar viele Menschen während der Neujahrsferien im ganzen Land unterwegs sein werden.
Das DOH bestätigte am 23. Oktober, dass der Impfstoff gegen die pandemische H1N1-Grippe, der von Adimmune hergestellt wird, die klinischen Tests …
… Grippewelle hat begonnen. Ende Oktober ist die Impfaktion angelaufen. Der Leiter des SDK-Instituts für Ge-sundheitsökonomie, Prof. Dr. Bernd Brüggenjürgen, empfiehlt, sich impfen zu lassen. „Eine Impfung ist der wirksamste und sicherste Schutz - insbesondere für Risikogruppen“, so der Mediziner und Gesundheitsökonom.
Nachdem zuerst Regierung, Beamte, medizinisches Personal und chronisch Kranke sich impfen lassen konnten, sind die Impfstellen ab Mitte November für die restliche Bevölkerung geöffnet. Die Impfung ist freiwillig. Privat Versicherten …
Um das Risiko der Verbreitung der Schweinegrippe zu reduzieren, ist das E-Learning keine-schweinegrippe.de ab sofort in einer aktualisierten Version verfügbar, natürlich weiterhin kostenlos. In nur 15 Minuten kann sich jeder die wichtigsten Grundkenntnisse aneignen, vom Erkennen der Symptome über das Verhindern der Ansteckung bis zur richtigen Behandlung.
Die Anzahl der mit der Schweinegrippe Infizierten steigt rasant an, auch in Deutschland. Jedoch kann das Risiko durch das Einhalten bestimmter Vorsichtsmaßnahmen deutlich reduziert werden. Um …
… Menschen künstliche Hüftgelenke. Nach durchschnittlich 15 Jahren wird ein Austausch des
künstlichen Hüftgelenks nötig. Damit das neue Implantat stabil eingesetzt werden kann, darf der Oberschenkelknochen bei der Revision und Entfernung des alten Gelenks nicht beschädigt werden. Das Risiko, den Knochen zu beschädigen, ist mit den heute zur Verfügung stehenden Methoden relativ hoch. Ein Expertenteam des Helmholtz-Instituts für Biomedizinische Technik der RWTH Aachen und die Aachener SurgiTAIX AG arbeiten gemeinsam mit Medizinern aus Bonn an einer …
… sich den Zahn ohne Ersatz ziehen lassen, könnte es zu Kauproblemen kommen. Durch die Lücke und den fehlenden Halt könnten sich ihre Zähne langsam verschieben. Ober- und Unterkiefer passen nicht mehr sauber aufeinander. Außerdem haben die Betroffenen ein erhöhtes Risiko für Zahnfleischerkrankungen. Bei einem Implantat passt der künstliche, im Kiefer verschraubte Zahn zwar gut in die Gebissstruktur, er hat jedoch nicht die gleichen Kaueigenschaften wie der natürliche Zahn. Die einzige Möglichkeit, den eigenen Zahn zu erhalten, bietet die Wurzelkanalbehandlung. …
… nur für den Muskel- und Gelenkapparat. Bestätigen können das seine Kollegen und diverse Studien aus Europa und Amerika.
Das Forscherteam vom "Pennington Biomedical Research Center" beispielsweise weist in seiner Studie vom Januar 2009 nach, dass langes Sitzen das Risiko erhöht, an Herz-Kreislauferkrankungen und weiteren Krankheiten zu sterben. Stundenlanges Sitzen am Arbeitsplatz, im Auto und in der Freizeit, vor PC und Fernseher gehört zum Alltag vieler Millionen Menschen. Die meisten Erwachsenen bewegen sich mittlerweile weniger als 30 Minuten/Tag …
… einen Schwangerschafts-Diabetes, medizinisch Gestationsdiabetes (GDM) genannt. Diese Form der Zuckerkrankheit tritt in der Schwangerschaft auf. Ursächlich sind unter anderem die blutzuckererhöhend wirkenden Schwangerschaftshormone. Die Mütter mit GDM haben ein erhöhtes Risiko für Harnwegsinfekte, schwangerschaftsbedingten Bluthochdruck und Präeklampsie, eine Kombination aus Bluthochdruck, Eiweiß im Urin und Wassereinlagerungen in deren Folge lebensbedrohliche Krämpfe, die sogenannte Eklampsie, auftreten können. Weiter besteht die Gefahr vermehrter …
… Patient kann selbst entscheiden, ob er unter örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose operiert werden möchte. Zu den Vorteilen dieser besonders gewebeschonenden Operationsmethode zählen deutlich weniger Schmerzen, schnellere Wundheilung, geringere Infektionsgefahr, vermindertes Nachblutungsrisiko und ein kürzerer Klinikaufenthalt. Die Gefahr von Narbenbildungen, die neue Schmerzen auslösen könnten, ist deutlich geringer als bei klassischen Eingriffen. Ein weiterer enormer Fortschritt zu früher: Statt mehrwöchigem Klinikaufenthalt und mehrmonatiger …
… und in Großbuchstaben auf der Packungsvorderseite platziert. Jeder Indikationsbereich besitzt eine eigene Verpackungsfarbe. Präparate gegen Erkältungsbeschwerden wie GIB-Ambroxol sind beispielsweise durch die hellgrüne Farbe gekennzeichnet. Die klare Farbzuordnung minimiert das Risiko, dass Medikamente aufgrund ähnlicher Verpackungen miteinander vertauscht werden. Ein gerade für ältere Patienten wichtiger Aspekt. Damit die Arzneimittel richtig angewandt werden, sind wichtige Einnahmehinweise zusätzlich durch eindeutige, leicht verständliche Symbole …
… Schlafverhalten. Unregelmäßige Schlafzeiten, verkürzte Schlafdauer und nicht erholsamer Schlaf sind die Folge. Gestörter Schlaf und Tagesmüdigkeit sind häufiger als angenommen und nur eine Minderheit der Betroffenen sucht den Arzt auf. Hier findet sich ein fünffach höheres Risiko eine depressive Erkrankung oder eine Angststörung zu entwickeln. Patienten mit diesen Schlafstörungen werden mehr als doppelt so häufig wegen einer organischen Erkrankung behandelt. Doppelt so viele Personen mit Tagesmüdigkeit verursachen Unfälle im Vergleich zu Personen, …
… und Vorbeugung dieser Volkskrankheiten wurde in Dresden ein interdisziplinäres Netzwerk von niedergelassenen Ärzten aufgebaut.
Ärzte in Dresden arbeiten zukünftig enger zusammen: Die Kooperation nutzt zum einen dem Patienten, denn durch neuartige Diagnostiken kann man das Risiko an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken, ermitteln und anschließend durch eine frühzeitig eingeleitete Therapie reduzieren. Zum anderen verschaffen sich die beteiligten Ärzte einen besseren, festeren Stand im Gesundheitssystem.
„Lange bevor erste riskante Veränderungen …
… , Antibiotika oder Antirheumatika versorgt, resümiert : „ Damit muss ich halt leben ! „-- An eine zahnärztliche Abklärung der Beschwerden denken leider nur die allerwenigsten !“
Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass für Patienten mit Parodontitis ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall besteht. Laut Medizinern der Universität Bristol ist der Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzinfarkt eindeutig nachgewiesen: "Die Bakterien lagern sich an den Blutplättchen an, die für die Blutgerinnung wichtig sind. Das fördert die …
… Monaten wieder ihre Spuren hinterlässt. Obwohl die meisten Betroffenen nach drei bis fünf Tagen wieder fit sind, ist die eigentliche Grippe nicht zu unter-schätzen. Allein in Deutschland sterben jährlich ca. 10.000 Menschen an den Folgen einer solchen Influenza.Risikogruppen wie Senioren, chronisch Kranke, Säuglinge und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem haben ein besonders hohes Risiko an einer Grippe zu erkranken. Impfungen sind bei diesen Personengruppen dringend notwendig, denn sie schützen nicht nur vor der Influenza, sondern beugen …
… Komponenten eine komplette Histologie-Etikettierlösung.
Die Kennzeichnung der Gewebeproben wird vor der Verarbeitung vorgenommen. Somit wird eine Rückverfolgbarkeit während der gesamten Laborprozesse und während der nachfolgenden Lagerung ermöglicht. Diese innovative Kennzeichnung reduziert das Risiko von Kennzeichnungsfehlern und die daraus resultierende Haftungsverpflichtung.
Diese Komplettlösung ist sehr attraktiv für kleinere bis mittlere Labore wie auch für Labore mit hohem Volumen als zusätzliches Kennzeichnungssystem. Sehr viele Informationen …
… schmerzenden Bandscheiben oder Wirbel gelangen und dort die Schmerzursache ausschalten können“, erläutert Dr. Schneiderhan. Durch das sanfte Vorgehen erreichen Wirbelsäulenspezialisten eine größtmögliche Schonung des umliegenden Gewebes. Damit verkürzen sich die Rehabilitationszeiten und das Risiko für Komplikationen und Schmerzen nach dem Eingriff sinkt. Bei Bandscheibenvorwölbungen oder -vorfällen zeigt beispielsweise der Mikrolaser oft gute Wirkung. Über eine dünne Glasfaser gelangt ein Laserstrahl direkt in die betroffene Bandscheibe. Durch die …
… erkennt und den Austausch zwischen den Ländern beschleunigt. Die Patientenregister gewinnen Langzeitdaten zur Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der systemischen Therapie bei Psoriasis. Viele Tausend Patienten prüfen wichtige Nutzen von Therapien. Psoriasis geht mit einem höheren Risiko u. a. von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt und Diabetes einher. Das europäische Netzwerk PsoNet-EU gewinnt auch wertvolle Erkenntnisse über diese Begleiterkrankungen und nutzt sie für die Therapie. Es leistet somit einen wichtigen Beitrag zur verbesserten …
… Koch Institut empfiehlt die Schweinegrippe Impfung für Schwangere. Doch die beiden Schweinegrippe Impfstoffe Pandemrix® und Focetria®, welche bei den meisten Bundesbürgern zum Einsatz kommen werden, enthalten das Quecksilber-haltige Thiomersal sowie Squalen. Thiomersal steht unter Verdacht, das Risiko für neurologische Erkrankungen zu erhöhen und Sqaulen hat sich in neuen Studien als ziemlich toxisch erwiesen hat, wenn es parenteral (wie beim Impfen) appliziert wird. Es verwundert schon, wenn die Schweinegrippe Impfung mit derartigen Stoffen für …
… Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V. wird sich für eine Umsetzung dieses Programms maßgeblich einsetzen.
10 Punkte Katalog - „Mit Power gegen Osteoporose“
Stand: 20. Oktober 2009
1. Aufnahme der Osteoporose in Form von Fragestellungen (Osteoporose-Risiko und Sturzrisiko-Abklärung) in den Katalog der Vorsorgeuntersuchungen (z.B. für Frauen ab dem 65 Lebensjahr)
2. Osteoporose-Diagnostik nach jeder Fraktur ohne Trauma (ohne erkennbare Ursache)
3. Erlangung der Erstattungsfähigkeit der Knochendichtemessung bei Osteoporose-Risikopatienten (vor dem …
… verschiedenen Faktoren, die von einem ungesunden Lebensstil herrühren.
Die meisten Patienten mit Typ- 2 Diabetes sind übergewichtig und ernähren sich falsch. Sie leiden parallel oft an Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen.
Die sich daraus entwickelnde Diabetes erhöht das Risiko, gravierende Folgeschäden davon zu tragen und muss rechtzeitig erkannt und behandelt werden.
Als vorbeugende und unterstützende Maßnahme bei bereits Erkrankten und solchen, die ein erhöhtes Diabetes- Risiko haben, wurde von BODYtrust die spezielle Produktserie „Dialance“ …
… informieren über Schadensprävention, Schadensbewältigung und die Rückkehr zum Normalbetrieb sowie über arbeitsrechtliche Grundlagen zur Vorbereitung auf eine Pandemie. Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter: www.euroforum.de/pr-pandemie09
Pandemie als betriebliches Risiko
"Eine angemessene betriebliche Pandemieplanung hat die Bereiche Medizin, Recht, Personal, Sicherheit und Organisation zu berücksichtigen. Es ist ein kontinuierliches Monitoring der Pandemielage erforderlich, um die betrieblichen Prozeduren schnell und flexibel …
… Frühling noch nicht so hoch am Himmel steht, sind die UV-Strahlen dennoch gefährlich. Daher sind die Ergebnisse der aktuellen Transitions-Studie auf die Frage, in welcher Saison die UV-Strahlung am gefährlichsten für die Augen ist, alarmierend: Lediglich 9 Prozent wissen um das UV-Risiko im Frühling. Mit nur 1 Prozent liegt die Antwort „Herbst“ weit abgeschlagen. Beunruhigend ist zudem, dass gerade einmal 28 Prozent der Befragten wissen, wie aggressiv UV-Strahlen im Winter tatsächlich sind. „Es ist absolut fahrlässig, den Schutz der Augen im Winter zu …
… ist zumindest teilweise für die Alterungsprozesse verantwortlich. Eine Minderversorgung mit Vitamin D und auch Calcium ist in Deutschland bei den meisten Menschen nachgewiesen. Nicht nur das! Wer zu wenig von diesen Mikronährstoffen im Blut hat, der trägt auch ein höheres Risiko an Knochenschwund (Osteoporose) zu erkranken und sogar einen Herzinfarkt zu erleiden. Gängige Nahrungsmittel enthalten leider viel zu wenig Vitamin D, um den täglichen Bedarf vollständig zu decken. Bleibt also nur die gezielte Einnahme von Tabletten mit Calcium und Vitamin …
… Hüftgelenksprothetik das DeltaMotion-System: "Dabei ist die so genannte Gleitpaarung nicht wie üblich aus Metall oder Kunststoff sondern aus modernster Biokeramik." Dieses Hightech-Material zeige eine deutlich höhere Abriebfestigkeit und reduziere damit ganz erheblich das Risiko einer Wechseloperation. Das Gelenksystem sei zudem voluminöser als herkömmlich, was den Aktionsradius des Patienten vergrößere. "Insbesondere jüngere Menschen profitieren von der Großkopfgleitpaarung aus Keramik", sagt Dipl.-Ing. Claus Windisch, Produktmanager Hüftsysteme von Finsbury …
Patientenarmbänder steigern Versorgungsqualität und Effizienz im Klinikum
Nationalen und internationalen Studien zufolge liegt das Risiko eines „unerwünschten Ereignisses“ während einer Krankenhausbehandlung bei fünf bis zehn Prozent. Interessant dabei ist, dass etwa 30 bis 50 Prozent aller unerwünschten Ereignisse als vermeidbar eingestuft werden. Seit dem Jahr 2008 beschäftigt sich auch das Klinikum Coburg intensiv mit dem Thema Patientensicherheit. "Unser vorrangiges Ziel ist es, eine hohe Qualität in der Leistungserbringung und Patientenversorgung …
… pumpt mehr sauerstoffhaltiges Blut durch unseren Organismus. Die Fließeigenschaften des Blutes werden somit verbessert und Blutgerinseln wird vorgebeugt. Außerdem wird durch regelmäßiges Laufen der Blutdruck positiv beeinflusst und der Cholesterinspiegel gesenkt. Das verringert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Beim Laufen wird die gesamte Lunge mit frischer Luft versorgt und beim Ausatmen wieder entlüftet. Dadurch erhöht sich auch ihr Leistungsvermögen. Dasselbe gilt für die Muskulatur. Auch sie wird durch die verstärkte Durchblutung …
… liegt der Blutdruck unterhalb von 120 zu 80 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Etwa eine Hälfte der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland ist von Bluthochdruck betroffen, macht Diätexperte Sven-David Müller deutlich. Der Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer unter unbehandeltem erhöhtem Blutdruck leidet, hat ein extremes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, warnt der Berliner Diätexperte.
Die richtige Ernährung bei Bluthochdruck
Die Diätexperten Sven-David Müller und Christiane Weißenberger bieten …
… Patienten oft den Verlust der Mobilität. 32 Prozent der Männer und 17 Prozent der Frauen sterben sogar innerhalb eines Jahres nach einem Oberschenkelhalsbruch. Deshalb sollte man es nicht so weit kommen lassen und rechtzeitig vorsorgen.
Ab 40 verdoppelt sich das Bruchrisiko mit jedem Lebensjahrzehnt
Unsere Knochen sind keineswegs starr, sondern befinden sich im ständigen Umbau. Bis zum 30. Lebensjahr überwiegt der Aufbau, mit 35 ist die höchste Knochenmasse erreicht. Dann beginnt ein langsamer Abbau. Die Folge: Im Alter verdoppelt sich das Risiko …
… Entzündungsprozesse, Herz-Rhythmus-Störungen, Bluthochdruck und Thrombosen aus, Probleme, die bei Diabetikern häufig auftreten.
Die Vitamine C und E schützen den Körper vor schädlichen freien Radikalen. Bei erhöhten Blutzuckerwerten kommen freie Radikale häufiger vor. Damit steigt das Risiko für diabetische Folgeerkrankungen. Eine regelmäßige Versorgung mit diesen Vitaminen ist für Diabetiker ganz besonders wichtig.
Diese Nährstoffe liegen nun in einer einzigartigen Kombination als Kapselpräparat Diabeto Vital EFA® vor und können gemeinsam ihre positiven …
… über die Nieren ausgeschieden. Gleichzeitig ist die Aktivität der Knochen aufbauenden Zellen (Osteoblasten) erniedrigt und die der Knochen abbauenden Zellen (Osteoklasten) erhöht.
Eine ständige Übersäuerung ist also ein Angriff auf unsere Knochen, das Risiko für Osteoporose steigt. Besonders gefährdet sind ältere Menschen. Die altersbedingte Leistungseinschränkung der Nieren als Ausscheidungsorgan für Säuren begünstigt die Entstehung einer Säureüberlastung.
Zellamare Base® hat einen günstigen Einfluss auf die Knochendichte
Basenpräparate aus der …