Experten zeigen medizinisch fundierte und empfehlenswerte Wege ohne Risiko
Königstein (Taunus) / Frankfurt (Main). 17.03.2010. Jahr für Jahr registrieren die Mediziner der größten Klinikkette Europas (Asklepios Kliniken) eine bemerkenswerte Entwicklung: selbst kerngesunde Manager suchen ihren klinischen Rat. Das Ansinnen ist unmissverständlich und klar: es geht um Leistungssteigerung. Dass dies auch mit gesunden und legalen Mitteln möglich ist, dafür wollen die Experten der Asklepios Kliniken in zwei Veranstaltungsreihen nun den medizinisch und …
… sie unbehandelt bleiben.
Regelmäßige Betreuung
Eine osteopatische Betreuung sollte regelmäßig (ein- bis zweimal jährlich) durchgeführt werden, um eine optimale Entwicklung zu gewährleisten. Auch im Teenageralter sind die Gefahren von Entwicklungsstörungen noch nicht vorbei. Junge Leute nehmen an vielen Sportaktionen und Freizeitaktivitäten teil, die ein Risiko an Dehnungen und Schlägen beinhalten. Gute Diagnosen und Behandlungen von einem Osteopathen können sich entwickelnde Probleme vermeiden und erlauben es dem Körperrahmen, natürlich zu heilen.
… der Ernährung mit zusätzlichem Beta-Carotin kann vielerlei positive Effekte haben. So hilft Beta-Carotin bei der Reduzierung der Oxidation des LDL-Cholesterins und kann dadurch beim Schutz gegen Arteriosklerose helfen. Zudem senkt man durch die Zufuhr von Beta-Carotin das Risiko, an grauem Star zu erkranken. Weiterhin erhöht es
die Antikörperproduktion von Leukozyten sowie auch die Anzahl und die Aktivität der T-Zellen und vereinfacht dem Körper so die Abwehr von Infektionskrankheiten. Zudem gelten Carotinoide als wichtige krebshemmende Substanzen, …
… Schaden anrichten? Die Nutzen und Risiken der Nanotechnologie haben wir in der aktuellen Ausgabe von PSO aktuell für Sie beleuchtet.
Weitere Themen der Ausgabe 1/2010 von PSO aktuell, dem Ratgeber für Menschen mit Schuppenflechte:
· Hautkrebsrisiko erkennen: Screening auch ohne Extras ausreichend
· Die sechs Gesichter der Psoriasis
· Geprüft, wirksam und sicher? Medikamente für Kinder und Jugendliche
· Selbstgemachte Haarpflege für schuppige Kopfhaut: Sanfte Mittel wirksam kombiniert
· Sport mit Psoriasis: Schwitzen erlaubt
Ein kostenloses Probeheft …
… Umbruchzeiten (z.B. Industrialisierung, Globalisierung), die für den Einzelnen mit Verunsicherung, Perspektiv- und erlebter Hilflosigkeit einhergehen. Stress, steigende Anforderungen, belastende Arbeitsbedingungen und unsichere Arbeitsplatzsituationen sind weitere Einflussgrößen, die das Burnout-Risiko im täglichen Berufsleben erhöhen.
Dieser Entwicklung trägt die Klinik Wersbach, gelegen im Bergischen Land, nun Rechnung. Allen interessierten Unternehmen und auch Führungskräften bietet das Kompetenzzentrum für seelische Gesundheit, das mittlerweile …
… „Schlank im Schlaf“-Formel oder Hormondiät bekannt ist. „Der Aufklärungsbedarf ist enorm gro?, sagt Frauenarzt Dr. Jürgen Klinghammer aus dem GenoGyn-Vorstand. Nur wenigen Frauen ist bewusst, dass Bauchumfang und Herzinfarkt korrelieren, dass Übergewichtige erschwert schwanger werden und ihr Risiko für Schwangerschafts-Diabetes steigt. Damit wächst auch die Gefahr für die Kinder, schon als Jugendliche oder als junge Erwachsene selbst Übergewicht und Diabetes zu entwickeln. „Umso wichtiger ist es, die Frauen schon in frühen Jahren an eine richtige …
Terminhinweis: Anlässlich des Welttuberkulosetages beantwortet das Lungentelefon der Evangelischen Lungenklinik Berlin am 24. März 2010 Fragen zum Tuberkuloserisiko. Es ist jeden Mittwoch von 13:00 bis 14:00 Uhr unter der Nummer 030-94 802-277 zu erreichen.
Tuberkulose-Erreger sind vor allem eine Gefahr für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Mit zunehmendem Alter steigt in Berlin laut aktuellem Gesundheitsbericht das Risiko, an Tuberkulose zu erkranken. Besonders Menschen älter als 65 Jahre sind gefährdet: „Sie können sich bereits in ihrer …
… erheblich seltener an Herzkrankheiten litten, als diejenigen, die wenig oder keinen Fisch verzehrten. Die exakte Analyse der Daten, bei der auch der positive Einfluss anderer Vitamine und Nährstoffe herausgerechnet wurde, zeigte ein 30 bis 50 prozentig niedrigeres Risiko für Herzkrankheiten bei einer genügenden Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren.
Aber nicht nur zur Vorbeugung des Herzinfarktes ist die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren wichtig, sondern auch zum Schutz vor erhöhter Sterblichkeit nach einem erlittenen Herzinfarkt, wie eine englische Studie bei …
… folgenden 3 Monaten eine Plazebopille (ein Scheinmedikament).
Die Freiwilligen der zweiten Gruppe absolvierten die gleiche Prozedur aber in umgekehrter Reihenfolge.
Wie die anschließende Analyse von Tagebüchern und Fragebögen ergab, reduzierten die regelmäßigen Salzspülungen das Erkrankungsrisiko für erkältungsbedingte Beschwerden wie Rachen- und Halsschmerzen, vermehrte Schleimbildung und "verstopfte Nase" um fast ein Viertel. Das Risiko für Grippeerkrankungen sank um 31,5%, das für Heuschnupfensymptome um fast 20%.
Vom Erfolg der Maßnahmen waren …
… dass der bisher als Indikator herangezogene Body Mass Index allein nicht aussagefähig genug ist. Vor allem bei Männern bilden sich trotz scheinbaren Normalgewichts Fettdepots um die Hüften, wenn sie sich zu wenig bewegen. Damit steigt das Risiko für Dickdarmkrebs, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall und Diabetes überproportional an.
Gemeinsam mit der Krankenkasse BKK24 hat die Vorsitzende des mit 160.000 Mitgliedern größten deutschen Gesundheitsverbandes eine Initiative gestartet, die frühzeitig für mehr Bewegung und eine veränderte Esskultur …
… Teil des für die Stabilität wichtigen Wir-belgelenks entfernt wird oder ein relativ langer Hautschnitt vorgenommen werden muss.
Großer Nutzen für Patienten
Während der Operation bleiben nur sehr geringe Gewebeverletzungen zurück, was zugleich das Risiko einer Nervenverletzung verringert. Zusätzlich werden Wirbelsäulengelenke, Bän-der und Strukturen geschont und das Risiko einer Instabilität minimiert. Die zur Rehabilitati-on und späteren Vorbeugung benötigte Rückenmuskulatur wird außerdem nicht durchtrennt. Die Nebenwirkungen einer Vollnarkose …
… wir schnellere und präzisere Entscheidungen treffen. Patienten können somit von kürzeren Krankenhausaufenthalten, weniger Sorgen, einer höheren Effizienz und einer personalisierten Behandlung profitieren”, umreißt Beneš die Vorteile.
Durch den Einsatz der Technologie können außerdem das Risiko für eine nötige zweite Operation und die Anzahl an Komplikationen gesenkt werden.
GE’s innovative Entwicklung unterstützt Ärzte während des gesamten chirurgischen Eingriffs. Es besteht keine Notwendigkeit, den Patienten während der Diagnostik, der Chirurgie …
… Gebärmutter befallen. Bei etwa 95% aller Zervixkarzinome kann eine HPV-Infektion nachgewiesen werden. Werden Krebszellen am Gebärmutterhals bzw. ihre Vorstufen gefunden, wird üblicherweise ein Teil des Gebärmutterhalses entfernt. Für die betroffenen Frauen bedeutet das beispielsweise ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen in nachfolgenden Schwangerschaften - ein nicht unbedeutendes Problem, wenn man bedenkt, dass Frühformen und Vorstufen des Zervixkarzinoms vor allem bei Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren festgestellt werden.
In den letzten …
Je mehr Sonne, desto geringer das Risiko an Nierenkrebs zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie vom National Cancer Institute in Rockville, USA.
Gemäß dieser Studie konnten nachgewiesen werden, dass sich für Männer, die aufgrund ihrer Arbeit regelmäßig der (intensiven) Sonne ausgesetzt sind, das Risiko an Nierenkrebs zu erkranken um bis zu 38 Prozent verminderte. Für die methodische Erhebung, die einer besonderen Sorgfalt unterlag, wurden 1,097 Patienten mit Nierenkrebs aus Mittel- und Osteuropa untersucht und mit 1,476 gesunden …
"Ihr Blutdruck ist zu hoch", bei jedem vierten Erwachsenen stellen Ärzte diese Diagnose. Mit Bluthochdruck (Hypertonie) steigt das Risiko für ernste Folgekrankheiten wie Arteriosklerose (Adernverkalkung), Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch die Nieren können bei Bluthochdruck Schaden nehmen.
Bestimmte Mikronährstoffe können bei der Behandlung und Vorbeugung des Bluthochdrucks eine entscheidende Rolle spielen.
L-Arginin ist ein pflanzlicher Eiweißbaustein, der natürlicherweise in Walnüssen, Milch und Fisch vorkommt. Der Körper stellt aus dieser Aminosäure …
… Umweltmedizinerin aus Dietzenbach erläutert uns die Zusammenhänge über Biologische Ernährung und Pestizidbelastung.
Das weitere Programm wird von Paul Layher, Sachverständiger für Feuchte- und Schimmelpilzbelastungen gestaltet. Mit dem Vortrag „Schimmelpilze im Verborgenen – ein Risiko für sensibilisierte Patienten?“ Quellen, Ursachen und Zusammenhänge sachverständig erkennen und bewerten, wird er uns über die versteckten Gefahren und Krankheiten, die durch Schimmelpilze entstehen können, aufklären.
Dr. med. Peter Germann, Umweltmediziner aus Worms …
Hohes Risiko für Herzerkrankungen
sup.- Senioren, die langsam gehen, haben ein deutlich höheres Risiko, an Herzerkrankungen zu sterben als Gleichaltrige, die zügig gehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Beobachtungsstudie, die Dr. Julien Dumurgier und seine Kollegen vom INSERM in Paris mit 3.208 Menschen über 65 Jahren durchgeführt haben. Die Mediziner notierten die Zeit, die die Studienteilnehmer benötigten, um einen Gang von sechs Metern Länge zu gehen. Fünf Jahre nach dem Test waren 59 Teilnehmer an einem Herztod gestorben. In dem Drittel, das …
… Absenkung des Kassenabschlags um 60 Cent pro Verordnung wäre das möglich – zum Wohle der Patienten“, heißt es aus der Landesgruppe Bremen.
Entgegen der vdek-Meinung gibt es in den Apotheken also noch keine Entwarnung, was die Rabattverträge angeht. Sowohl die Patienten als auch die Apothekenangestellten sind nach wie vor genervt. Und für den Erfolg der Arzneimitteltherapie bedeutet der Austausch häufig ein Risiko. Das hat auch eine Studie* des Marktforschungsunternehmens IMS Health im Auftrag des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller (BAH) ergeben.
… aufzeigt, dass der Body-Mass-Index inzwischen keine tragende Rolle mehr in der Einschätzung unterschiedlicher Erkrankungen einnimmt.
Eine Studie konnte zu dieser Thematik aufzeigen, dass der BMI eine eingeschränkte Bedeutung einnimmt, wenn es darum geht, ein mögliches Risiko für Folgekrankheiten entstehend aus einem hohen Übergewicht einschätzen zu können. Während der Body-Mass-Index sich aus der Formel Gewicht geteilt durch die Körpergröße im Quadrat berechnet, gibt es zwei weitere Berechnungsmethoden, die neuesten Forschungsergebnissen zufolge, …
… modernste und schnellste Variante, Sicherheit bei diesem sensiblen Thema zu bekommen. Notwendig ist dazu lediglich die Abgabe einer Speichelprobe, die mit einem Wattestäbchen aus der Mundhöhle gewonnnen werden kann. Diese Methode ist schmerzfrei und auch gesundheitlich ohne jedes Risiko.
Ein Vaterschaftstest kann mit Hilfe eines Testsets, dass durch die meisten Anbieter kostenlos versendet wird, bequem zu Hause vorbereitet werden. Alle Unterlagen werden per Post an das Labor versendet, durch das dann innerhalb weniger Tage die Speichelproben analysiert …
Am 5. und 6. März in Dortmund und am 12. und 13. März in Düsseldorf
Es liegt da wie eine rosafarbene wulstige Wurst: 20 Meter lang, begehbar und informativ - das spektakuläre Darm-Modell der Felix-Burda-Stiftung kommt auch in diesem Jahr anlässlich des Darmkrebsmonats März in NRW zum Einsatz. Die Düsseldorfer Agentur osicom präsentiert das Modell diese Woche Freitag und Samstag (5./6. März) auf dem Reinoldikirchplatz in Dortmund und vom 12. bis 13. März vor den Düsseldorf Arcaden in der Landeshauptstadt.
Das einzigartige Modell informiert …
… schnell diagnostiziert werden kann, werden die Symptome einer Depression oft als Begleiterscheinung des Alters angesehen. Speziell ältere Patienten, die an einer körperlichen Erkrankung leiden und in einem Alten- oder Pflegeheim leben, haben ein deutlich erhöhtes Depressionsrisiko. Darüber hinaus steigt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mit zunehmendem Alter die Suizidrate. Das Nachrichtenportal www.news.de berichtet über Depressionen im Herbst des Lebens.
Fast jeder Fünfte in Deutschland erkrankt einmal im Leben an einer Depression. Laut …
… körpereigenen Säuren. 1886 wurde Bernsteinsäure durch den Pionier der modernen Bakteriologie, den Nobelpreisträger Robert Koch (1843-1910) analysiert. Er bestätigte ihren positiven Einfluss und er entdeckte, dass Anreicherung überschüssiger Bernsteinsäure für den menschlichen Organismus kein Risiko darstellt, selbst nach der Zufuhr beträchtlicher Mengen.
Derzeit enthalten mehr als 10 Medikamente Bernsteinsäure und sind patentiert (zugelassen), speziell in den USA und Russland. Von besonderem Wert sind Pharmazeutika, die das Altern menschlicher Zellen …
… Alkoholkonsum helfen, der Krankheit vorzubeugen.
Fast alle Darmkrebserkrankungen entstehen aus gutartigen Vorformen – so genannten adenomatösen Polypen oder Adenomen. In der Regel dauert es mehrere Jahre, bis sich aus einem Polypen Darmkrebs entwickelt. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem bei größeren Adenomen, die bereits Zellveränderungen aufweisen. Durch die Entfernung dieser Vorstufen kann die Entstehung von Darmkrebs verhindert werden. Dies ist das vorrangige Ziel der gesetzlichen Krebs-Früherkennungsuntersuchung.
Versicherten ab 50 Jahren …
… Vitamine A, C, und E erniedrigt sind. Was bedeuten nun diese Ergebnisse für die praktische Anwendung? Nach Meinung der Forscher bieten sie einen Ansatz zur Vorbeugung von Prostatakrebs. Werden die fehlenden Spurenelemente und Vitamine dauerhaft ersetzt, so sollte sich das Risiko für Prostatakrebs senken lassen. Genau das haben französische Forscher in einer sehr großen langfristig angelegten Studie auch getan. Sie haben rund 5.000 gesunden Männern mehr als sieben Jahre täglich einen Cocktail aus speziellen Vitaminen und Spurenelementen oder ein …
… mit der Parkinson Krankheiten leiden erfahrungsgemäß häufig an Sturzgefährdung, was das Klinikzentrum Lindenallee als Anlass für die Studie nahm. Besonders häufig werden Oberschenkelbrüche (sog. Femur-Frakturen) festgestellt.
Zur Ermittlung des individuellen Gesamtfrakturrisikos wurden innerhalb der Studie verschiedene Faktoren vom Klinikzentrum Lindenallee herangezogen:
- Alter
- Geschlecht
- BMI
- Ethnische Zugehörigkeit
- Knochendichte
Untersucht wurden in der vorliegenden Studie, deren Beobachtungszeitraum ein Jahr war, 58 Patienten, die an …
… zahlreichen Untersuchungen ein Zusammenhang zwischen Vitamin D und Diabetes, der Volkskrankheit Nummer Eins, deutlich. Nun stellten britische Akademiker der University of Warwick nach einer groß angelegten Studie fest, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel das Diabetesrisiko senken könnte. Darüber hinaus schildert das Forscherteam um Dr. Oscar Franco, dass Herzkrankheiten, Übergewicht und schlechte Blutwerte bei konstant hohem Vitamin-D-Gehalt im Blut seltener auftreten. Das Versicherungsportal www.private-krankenversicherung.de widmet sich in einem Bericht …
Deutsche Krebshilfe unterstützt Nutzen-Risiko-Abwägung
Berlin (ek) – Im Rahmen des Deutschen Krebskongresses informierte die Deutsche Krebshilfe heute, am 25. Februar 2010, über ihre bundesweite Informationsoffensive zum Thema Krebs-Früherkennung. „Unsere umfassenden und allgemeinverständlichen Ratgeber über den Nutzen und mögliche Risiken von Früherkennungsverfahren unterstützen die Menschen dabei, sich für oder gegen diese Untersuchungen zu entscheiden“, betonte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Für viele Tumorerkrankungen …
Hausstaubmilben sind mit 38,3% der zweithäufigste Auslöser von Atemwegserkrankungen. Ein allergisches Asthma ist die Folge. Das Asthmarisiko ist bei Patienten mit einem allergischen Schnupfen 3,2-mal höher als in der Normalbevölkerung. Viele fragen sich, weshalb gerade sie schon wieder erkrankt sind, wo sie doch sehr auf sich achtgeben. Was viele aber nicht wissen: Unsere Computer, die mittlerweile in allen Firmen und in fast jedem Haushalt stehen, sind fast immer mit Bakterien oder Viren verseucht. Dadurch werden sie zu gefährlichen Krankheits-Nestern. …
… UMIT
(Hall/Innsbruck 23.2.2010) Medizinische Maßnahmen können nicht nur nutzen, sondern auch schaden. Aus dieser Erkenntnis ist das Health Technology Assessment (HTA) entstanden, eine wissenschaftliche Methode, die als „Advokat für die Patienten und Ärzte“ das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Therapie umfassend ermittelt. HTA spielt in modernen Gesundheitssystemen eine immer wichtigere Rolle, besonders in der personalisierten Krebsmedizin. Der Informationsbedarf ist immens - nicht nur bei Ärzten und Gesundheitsbehörden, sondern auch bei Patientenorganisationen …
… (IDF) mittlerweile 7,5 Millionen Menschen mit Diabetes. Jährlich kommen rund 300.000 Menschen mit Diabetes Typ 2 hinzu. Damit hat Deutschland eine der höchsten Raten an diagnostizierten Diabetikern in Europa. Schlecht behandelte Diabetiker haben ein großes Risiko, Folgeerkrankungen zu entwickeln. Insbesondere die Gefäße werden durch die Zuckerkrankheit geschädigt. Herzkrankheiten, Nierenleiden sowie Schäden an den Augen und Beinen sind häufig.
diabetesDE fordert daher einen nationalen Diabetes-Plan. Er soll Vorbeugemaßnahmen sowie Lösungen für …
… Recherchen über die Warmwassersysteme der Hausinstallationen hinaus auf klimatechnische Einrichtungen ausgeweitet wurden, brachten sie ein Ergebnis: Der mutmaßliche Auslöser der Infektion war der Legionellenbefall in einem Rückkühlwerk.
Die Ereignisse in Ulm und Neu-Ulm zeigen eindeutig: Das Risiko von Legionelleninfektionen in Gebäuden und im Umfeld von klimatechnischen Anlagen besteht Tag für Tag und darf nicht unterschätzt werden. Umso wichtiger ist für die Betreiber, dass sie ihre Hausinstallationen und klimatechnischen Anlagen laufend kontrollieren …
… an Stress wirkt sogar leistungsfördernd. Wenn jedoch der Stress überhand nimmt, der Körper sich in ständig erhöhter Alarmbereitschaft befindet und der Betreffende kaum noch Erholungspausen einplanen kann, wird es kritisch. Dauerstress ist mit einem erheblichen Gesundheitsrisiko verbunden.
Stress ist eine Reaktion des Körpers, bei der verschiedene Prozesse ablaufen: Unter anderem wird bei Stress das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. Langanhaltende erhöhte Cortisolspiegel im Blut vermindern die Immunkompetenz und erhöhen das Risiko, an einer Depression …
… an Krebs der Prostata. Prostata-Krebs ist die häufigste Krebserkrankung und die zweit häufigste Todesursache bei Männern. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen die lebenswichtige Früherkennung verbessert und das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnten.
Nach den Leitlinien der Urologischen Gesellschaft sollte ein Mann etwa ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig zur Vorsorge gehen und sich beim Hausarzt oder Urologen einem Prostata-Check unterziehen. Mit Tastuntersuchungen, Ultraschall und Labor-Markern …
… das Immunsystem stärken. Offenbar unterstützt Weißer Tee auch beim Abnehmen, denn die Inhaltsstoffe dieser Teesorte hindern Körperzellen, Fett einzulagern.
Schwarzer Tee
Mediziner der University of Illinois haben im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass regelmäßiger Schwarztee-Konsum das Risiko für Zahnkaries senkt. Die Inhaltsstoffe des Schwarzen Tees stoppen das Wachstum säurebildender Bakterien im Zahnbelag, die für die Entstehung von Karies verantwortlich sind.
Grüner Tee
Zahlreiche Studien kommen zu dem Ergebnis, dass grüner Tee vor Krebs …
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Demnach belegen neueste Erkenntnisse: Geistige Defizite bis hin zu Alzheimer sind ganz normale Entwicklungen des alternden Gehirns. Da wir immer älter werden, wird es auch immer mehr Demenzkranke geben. Doch diese Veränderungen im Gehirn beginnen nicht erst in späten Jahren, sondern heute! Professor Hans Förstl, einer der führenden Alzheimer-Experten, zeigt, wie wir unser persönliches Alzheimer-Risiko senken und was sich gesellschaftlich ändern muss, damit wir weise altern können.
Weitere Informationen: www.koesel.de und www.institut50plus.de
… unsere Geräte, das Blutzuckermessgerät, das Blutdruckmessgerät und die Waage, alle Informationen im Online-Tagebuch des Patienten speichern, bekommen der Arzt wie auch der verantwortungsbewusste Patient ein lückenloses Gesamtbild über das metabolische Risiko.“
Die Bluetooth-fähigen Heimdiagnostik-Produkte wurden entwickelt, um Patienten die Dokumentation der gemessenen Körperwerte zu erleichtern. Die Echtzeitübertragung der Messwerte in das Tagebuch kann die Informationslücke zwischen Patienten, medizinischem Fachpersonal sowie betreuenden Personen …
Permanent zu hoher Blutdruck ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die zu folgeschweren Schädigungen des Organismus führen kann. Oftmals wird die Erkrankung von den Betroffenen nicht als solche erkannt und führt zu irreversiblen Schäden wie Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Das Risiko für diese Erkrankungen hängt von der Höhe und der Dauer des Bluthochdrucks und dem Vorhandensein zusätzlicher Risikofaktoren wie z.B. familiärer Vorbelastung, Rauchen, Diabetes oder Übergewicht ab. Je mehr dieser Faktoren zusammen kommen um so größer ist das Risiko …
… am Mittwoch, den 17.02.2010 ab 16.30 Uhr im Forum des St. Martinus-Hospitals, Olpe.
Zunächst geht der Chefarzt in seinem Vortrag auf die Frage ein, ob es durch Sport zu einem Verschleiß an den natürlichen Gelenken kommen kann und welche Sportarten risikoreich sind. In diesem Zusammenhang werden Sportarten vorgestellt, die für die Vorbeugung des Gelenkverschleißes am besten geeignet sind. „Viele unserer Patienten haben bereits eine Arthrose in den Gelenken und hoffen trotz der Erkrankung ihren Lieblingssport weiter ausüben zu können. Welche Punkte …
Schilddrüsenbundesverband „Die Schmetterlinge“ appelliert an Frauenärzte:
Essen, 10. Februar 2010. Bei jeder zehnten schwangeren Frau kommt es im Laufe ihrer Schwangerschaft zu einer Funktionsstörung der Schilddrüse. Das Gefährliche: Bleibt diese Funktionsstörung unbehandelt, besteht das Risiko, dass das Kind mit zum Teil enormen Entwicklungsstörungen zur Welt kommt. Darauf macht jetzt der Schilddrüsenbundesverband „Die Schmetterlinge e.V.“ mit Sitz in Essen (Nordrhein-Westfalen) in seinem neu erschienenen Flyer aufmerksam. Der Verein appelliert …
… Raucher Wissenswertes zu Suchtverhalten, Auswirkungen des Rauchens auf die Gesundheit, Nikotinabhängigkeit, Zigarettenmarketing und individueller Motivation. Ziel: dem Glimmstängel aus eigenem Willen dauerhaft zu entsagen.
Kostenzuschuss und Geld-zurück-Garantie
Wer sich zu dem Kurs anmeldet, geht kein Risiko ein. Laut Analysen der Deutschen Sporthochschule Köln und der Berliner Charité beträgt die Erfolgsquote nach zwölf Monaten zwischen 50 und 60 Prozent. Stellt sich der erwartete Triumph nicht ein, werden kostenfreie, intensive Aufbau-Seminare …
… Inhalte zum Online-Abruf an.
Schattauer startet bei Load mit einem breit gefächerten Titelportfolio von rund 40 Publikationen, das in den kommenden Monaten weiter ausgebaut werden soll. „Als Verlag dürfen wir die digitale Vermarktung nicht als Risiko, sondern als Chance sehen. Verlage müssen sich für digitale Vertriebsplattformen und eBooks öffnen.“, so Albrecht Luscher, Marketing- und Verkaufsleiter bei Schattauer.
DocCheck Load bietet verlagsübergreifend Buch- und Zeitschriftentitel, Fachartikel und Software zum kostenpflichtigen Download …
… Unrecht, wie die amerikanische Wissenschaftlerin Patty W. Siri-Tarino und ihre Koautoren mit einer Metaanalyse nun aufzeigen. In ihrer Gesamtauswertung von 21 Langzeitstudien war kein Zusammenhang zwischen einem hohen Konsum gesättigter Fette und einem erhöhten Risiko für koronare Herzerkrankungen oder Schlaganfälle erkennbar (1). Bei Milch und Molkereiprodukten wie Joghurt oder Käse stets die fettärmste Variante zu wählen, ist somit vermutlich unbegründet.
In einem begleitenden Übersichtsartikel entkräftet Siri-Tarino auch die Empfehlung, statt …
… beweisen, seinen Vertreter im konkreten Einzelfall sorgfältig ausgesucht und sich über dessen Qualifikationen versichert zu haben. Gelingt dieser Entlastungsbeweis nicht, so droht eine Haftung des Vertragsarztes auch für solche Behandlungsfehler, die seinem Vertreter im Notfalldienst unterlaufen sind.
Um dieses Risiko zu minimieren, sollten Vertretungsvereinbarungen überprüft bzw. erstmals schriftlich festgehalten werden. Darüber hinaus sollte die Auswahl des Vertreters in geeigneter Weise dokumentiert werden.
Axel Keller, LL.M. Rechtsanwalt
… Vorbetäubungsgels und viele andere Helferlein kann in 98% der Fälle eine Vollnarkose vermieden werden. Eine echte Neuheit ist bei KU64 die Kinderprophylaxe mit Erfolgsgarantie – kariesfrei bis zum 18. Lebensjahr. Das Programm garantiert Karierfreiheit, wenn Kinder in individuellen Intervallen zur Kinderprophylaxe kommen. Die Teilnahme an dem Programm ist mit einer Flatrate zwischen 10 und 20 Euro monatlich abgegolten abhängig vom ermittelten Risiko. Sollte der Erfolg nicht bei 100% liegen, sind alle zahnärztlichen Therapien bzw. Maßnahmen kostenfrei!
… nichtgerauchten Zigaretten tun ehemalige Raucher ihrem Körper etwas Gutes. Denn schon nach etwa zwanzig Minuten normalisieren sich Puls, Blutdruck und Körpertemperatur. Nach 48 Stunden verfügen Nichtraucher wieder über besseren Geschmacks- und Geruchssinn. Um jedoch das Krebsrisiko deutlich zu minimieren, benötigt der Körper mehrere Jahre. „Für eine erfolgreiche und dauerhafte Raucherentwöhnung hat sich die ‚Sofort-Schluss-Methode’ bewährt“, erklärt Alois Anichhofer. „Denn dann besteht nicht das Risiko, dass sich die verbliebenen Zigaretten zu etwas …
… Frauen sind betroffen: Jede dritte Frau nach den Wechseljahren leidet hierzulande am Knochenschwund, wie die Osteoporose auch bezeichnet wird. Häufige Folge der verminderten Knochenfestigkeit sind Brüche, besonders der Wirbelkörper. Wie hoch das individuelle Risiko ist, kann man jetzt mit dem neuen Osteoporose-Risikotest des unabhängigen Gesundheitsportals Onmeda unter onmeda.de/selbsttest/ osteoporose_risikotest.html herausfinden.
Schon wenige Eingaben und Klicks reichen aus: Der Selbsttest fragt die wichtigsten Risikofaktoren ab und gewichtet …
… immer weiter aus. Inzwischen ist jedes zweite Medikament im Netz gefälscht. Versicherte der BERGISCHEN Krankenkasse sind beunruhigt und fragen: Wie kann ich mich und meine Angehörigen vor der Markenpiraterie schützen? Wo erhalte ich garantiert Originalprodukte?
„Das geringste Risiko beim Arzneimittelkauf besteht in der Apotheke vor Ort oder einer deutschen Versandapotheke“, sagt Harry Ostwald, Medizin-Fachmann bei der BERGISCHEN. Die Krankenkasse arbeite mit Blick auf frei verkäufliche, also rezeptfreie Medikamente zum Beispiel mit der Bergischen …
… bei Jüngeren vermeiden
Gerade für jüngere Patienten ist die Vermeidung einer Gelenkoperation von großem Vorteil. Sie vermeiden nicht nur die Operations-Risiken, sondern auch den durchschnittlich nach 15 Jahren erneut erforderlichen Austausch. Erfahrungsgemäß vergrößert sich das Risiko bei wiederholten Operationen im gleichen Areal. "Meines Wissens bietet in diesem Fall nur die HBO eine echte Alternative", stellt Heiden fest.
HBO bei den Leistungserbringern deshalb weiter im Angebot
"Die uns angeschlossenen medizinischen Druckkammern bieten die …