(openPR) Bislang wurden Endoskope häufig nur in der Chirurgie (Spezialisierung auf Bauch & Gelenke) eingesetzt. Die MEOCLINIC bietet dieses Verfahren jetzt, als eine der ersten Privat-kliniken Berlins, auch für Operationen an der Wirbelsäule an.
„Für die Patienten bedeutet ein Wirbelsäulenendoskop eine besonders schonende Operati-onsmethode“, erklärt Dr. med. Anja Hertel, Neurochirurgin in der MEOCLINIC. „Der oft-mals bis zu 7 Zentimeter lange Schnitt am Rücken des Patienten ist nun nicht mehr nötig – operiert wir nur noch minimal-invasiv, d.h. durch einen Schnitt, der gerade einmal so groß ist wie eine Fingerkuppe.“
Bisher ist es mit den herkömmlichen mikrochirurgischen Verfahren nur möglich an die ent-sprechende Stelle zu gelangen, in dem entweder ein Teil des für die Stabilität wichtigen Wir-belgelenks entfernt wird oder ein relativ langer Hautschnitt vorgenommen werden muss.
Großer Nutzen für Patienten
Während der Operation bleiben nur sehr geringe Gewebeverletzungen zurück, was zugleich das Risiko einer Nervenverletzung verringert. Zusätzlich werden Wirbelsäulengelenke, Bän-der und Strukturen geschont und das Risiko einer Instabilität minimiert. Die zur Rehabilitati-on und späteren Vorbeugung benötigte Rückenmuskulatur wird außerdem nicht durchtrennt. Die Nebenwirkungen einer Vollnarkose entfallen komplett und die Patienten profitieren von einem kurzen Aufenthalt in der Klinik. Als Therapie sind nur wenige Rehabilitationsmaß-nahmen nach der Behandlung notwendig.
„Heutzutage legen viele Patienten großen Wert darauf, nach einer Operation so schnell wie möglich wieder einsatzfähig zu sein. Durch die kurzen Genesungszeiten nach dieser schonen-den Methode können wir das gewährleisten. Auf Wunsch kann diese Operation auch ambu-lant durchgeführt werden“, sagt Prof. Dr. med. Jürgen Kiwit, Neurochirurg in der MEOCLINIC.



