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Homocystein - ein häufiges Risiko bei Schlaganfall und Parkinson

05.05.201008:47 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Nicht bei allen Schlaganfallpatienten ist die Ursache der Durchblutungsstörung des Gehirns mit der üblichen Diagnostik klärbar. Oft erleiden die Patienten Schlaganfälle, obwohl sie nicht zu den bekannten Risikogruppen zählen. Nicht selten sind die üblichen Risikobefunde im Normbereich und es wird lediglich ein deutlich erhöhter Homocysteinwert, wenn es überhaupt untersucht wird, gefunden.
Homocystein, welches auch als das „neue Cholesterin“ bezeichnet wird, gehört zu den Ami-nosäuren und verursacht in überhöhten Konzentrationen eine Schädigung der inneren Gefäß-wandung, führt zu Gefäßverengungen und zu einer messbaren Thromboseneigung.

„Nicht nur bei Schlaganfällen, sondern auch bei vielen anderen neurologischen und psychi-schen Erkrankungen wie Parkinson oder Demenz, aber auch Burn out, Migräne oder allge-meine Leistungsschwäche ist der schädliche Einfluss des Homocysteins nachgewiesen. Oft-mals mindern sich die Symptome, wenn die Hyperhomocysteinämie behandelt wird“, erklärt Prof. Dr. med. Horst Glasner, Neurologe und Psychiater in der Berliner MEOCLINIC.

Diagnostiziert wird Stoffwechselkrankheit durch eine Stoffwechseluntersuchung, welche am-bulant durchgeführt wird.

Zu den Ursachen eines erhöhten Homocysteinspiegels zählen:
- unterschiedliche körperliche Erkrankungen
- Nikotinabusus (manches „Raucherbein“ ist eine Kombination aus Nikotinabusus und Hyperhomocysteinämie)
- erbliche Veranlagungen mit familiärer Häufung

Die Therapie ist sehr unterschiedlich und sollte in der Hand des Spezialisten bleiben. Wer einen erhöhten Homocysteinwert aufweist, sollte darauf achten, eine Therapie auf Dauer an-zuwenden, denn die Laborwerte müssen kontinuierlich im Normalbereich gehalten werden.

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