Fußbeschwerden - beispielsweise Druckstellen oder Hühneraugen - sind oft harmlos getarnt, können aber ernsthafte Ursachen haben. Medizinische Fußpflege schützt besonders Risikogruppen wie Diabetiker.
Fußbeschwerden wie Druckstellen oder Hühneraugen werden oft als harmlose Schönheitsfehler abgetan. Doch hinter vermeintlich kleinen Problemen können sich ernsthafte Erkrankungen verbergen, die professionelle Behandlung erfordern. Die medizinische Fußpflege unterscheidet präzise zwischen verschiedenen Hautveränderungen und weiß, wann eine Selbstbehandlung …
… steht dabei sinnbildlich für eine moderne Krebsmedizin.“ Eine gute Patient*innenversorgung benötige interdisziplinäre und intersektorale Zusammenarbeit sowie eine verstärkte Patient*innenzentrierung. Zudem müsse zielgerichteter behandelt werden. Dies schließe neben personalisierten Therapieansätzen auch eine auf Risikogruppen ausgerichtete Früherkennung ein – etwa bei Personen mit familiärem Brust-, Eierstock- oder Darmkrebs. „Für eine zukunftsfähige Onkologie benötigen wir auch junge Talente mit Begeisterung und frischen Ideen – etwa bei der Entwicklung …
… über die klassische Fußpflege hinaus. Durch geschulte Beobachtung und moderne Diagnosetechniken können Podologen Veränderungen an Füßen und Nägeln frühzeitig erkennen, bevor sie zu ernsthaften Beschwerden führen. Diese frühe Intervention ist besonders für Risikogruppen wie Diabetiker oder Menschen mit Durchblutungsstörungen lebenswichtig, kann aber auch bei gesunden Menschen spätere Probleme verhindern.
Die Bedeutung der Früherkennung in der modernen Fußpflege
Unsere Füße tragen uns durchschnittlich 160.000 Kilometer durchs Leben - etwa viermal …
… Aktivität zu finden und motivieren sie, diese regelmäßig auszuüben." Dabei werden auch eventuelle Einschränkungen oder Vorerkrankungen berücksichtigt, um ein sicheres und effektives Bewegungsprogramm zu gestalten.
Spezielle Präventionsprogramme für Risikogruppen
Für bestimmte Risikogruppen oder Patienten mit bereits bestehenden chronischen Erkrankungen bietet Medsanic Hechtsheim spezielle, intensivierte Vorsorgeprogramme an.
Für chronisch Kranke werden strukturierte Behandlungsprogramme, sogenannte Disease-Management-Programme (DMP), angeboten. Diese …
… will die Deutsche Krebshilfe Grundlagen dafür schaffen, dass Mediziner zukünftig neben Alter und Geschlecht weitere, individuelle Faktoren berücksichtigen können, um ihren Patienten einen speziell auf sie zugeschnittenen Plan zur Krebsfrüherkennung anzubieten.Risikogruppen erreichen und Arzt-Patienten-Kommunikation stärkenNeben der eigentlichen Erforschung von Fragestellungen zu möglichen risiko-adaptierten Früherkennungsmaßnahmen soll in den Projekten auch erforscht werden, wie die darin gewonnenen Erkenntnisse und Konzepte in der Breite um-gesetzt …
… eine bundesweite Aufklärungskampagne zur Vermeidung von HCV-Infektionen. Zudem appelliert der VOB an die Politik, alle Anstrengungen zu bündeln und der Zielsetzung der WHO zu folgen, bis 2030 das Hepatitis-C-Virus (HCV) zu eliminieren.Unabdingbar ist, den Blick von den Risikogruppen wie z.B. Drogengebrauchende und Sexarbeitende, auf die allgemeine Bevölkerung auszuweiten. Jeder kann unwissentlich mit HCV infiziert sein. Aktuell sind in Deutschland ca.189.000 mit HCV infizierte Menschen bekannt. Das Virus wird über Blutkontakt übertragen und ist sehr …
… einen heimsucht: die Erkältung. Es ist unangenehm, wenn ständig die Nase läuft, man sich schlapp fühlt und die Nächte dank wiederkehrender Hustenanfälle kurz ausfallen. Was beim ansonsten gesunden Erwachsenen schon eine Einschränkung der Lebensqualität bedeutet, kann bei Risikogruppen zu einer ernsten gesundheitlichen Bedrohung mit Atemnot und Lungenentzündung werden. Im Gegenzug sind Menschen mit starkem Immunsystem deutlich seltener betroffen. Wenn die Erkältungsviren erst gar nicht Fuß fassen können, treten auch keine Symptome auf. Genau an dieser …
… vor der elementaren Frage, wie die GKV-Finanzierung langfristig auf tragfähige Beine zu stellen ist. Auch die Evaluationsgutachten zu den Wirkungen der Anpassungen des Risikostrukturausgleichs - der Regionalkomponente, und dem Ausschlussverfahren für auffällige Risikogruppen zur Erhöhung der Manipulationsresistenz - werden in dieser Legislatur erwartet.
Bereits verabschiedet wurde am 20.10.2022 das GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes (GKV-FinStG). Die darin festgeschriebenen Maßnahmen umfassen für 2023 neben einem 2 Mrd. EURO höheren Bundeszuschuss …
… das Spektrum reicht von leichtem Unwohlsein, über allgemeine Erschöpfung bis hin zu schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen,“ so Dr. Dirk Altrichter, Facharzt für Allgemeinmedizin und Vorstand im Gesundheitsnetz QuE eG Nürnberg. Risikogruppen kennen – Umfeld schützenDie heiße Außentemperatur beeinträchtigt die körpereigene Temperaturregulation, weshalb starke, zum Teil lebensbedrohliche Belastungssymptome wie Hitzestress auftreten können. Die hitzebedingten Gesundheitsrisiken gefährden chronisch Kranke, Senioren und Kinder besonders. …
… diesen Nutzungstrend kritisch und ruft seine Mitglieder zum Umdenken auf. Die Erkenntnisse zur Solariennutzung basieren auf einer repräsentativen bundesweiten Beobachtungsstudie, finanziert durch die Deutschen Krebshilfe. Sie analysiert das Nutzungsverhalten von Solariengängern und identifiziert Risikogruppen. Zum Schutz vor Hautkrebs fordern die Deutsche Krebshilfe und die ADP bereits seit 2020 ein bundesweites Solarienverbot.„Wir sind besorgt über das zunehmende Bräunen im Spa-Bereich, denn Solarien sind ein Krebsrisikofaktor“, so Gerd Nettekoven, …
… Zeit die Irische Regierung inzwischen 3mal Informationen an die Bevölkerung herausgegeben. Im Juni 2020 gab es Informationen, dass ein Zusammenhang bestehen könnte. Im November wurde dann verkündet, dass Bürger die zu Risikogruppen gehören, kostenlos mit Vitamin-D versorgt würden. Im Mai 2021 wurde die Empfehlung zur Vitamin-D Supplementation bekräftigt und ein ausführlicher Report dazu veröffentlicht.Hier die auf Deutsch übersetzte Version der Reportes:https://covidstudien.files.wordpress.com/2021/05/irland-vitamind-report-de.pdfDadurch ist die …
… revidiert.
Wann sollte von einem Zahnarztbesuch abgesehen werden?
Eine zahnärztliche Behandlung sollte unter allen Umständen vermieden werden, wenn akute Erkältungssymptome, wie etwa Husten, Schnupfen, Geschmacksverlust, Fieber etc. vorliegen. Außerdem ist auch bei Risikogruppen eine vorherige telefonische Absprache dringend angeraten.
Wenn Sie als Patient unsicher sind oder Fragen haben, geben wir Ihnen gerne telefonisch Auskunft.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie
Herr Dr. Christian …
“Wie eine Impfung für die Raumluft” empfindet Katherina Venn den Einbau eines Luftreiniger gegen Coronaviren in ihrer Praxis. Die Physiotherapeutin kann nicht im HomeOffice arbeiten und betreut ihre Patienten - viele davon aus Risikogruppen - seit über einem Jahr mitten in der Pandemie, mit allen notwendigen Schutzmaßnahmen und einem mulmigen Gefühl. “Infiziere ich mich eines Tages und stecke dann vielleicht andere an, die schwer erkranken oder sterben?” Seit einem Monat stehen in den Therapieräumen die kleinen quadratischen Geräte und rollen auch …
… Bevölkerung schon im Juni 2020 über mögliche Zusammenhänge informiert, und z.B. in Frankreich konkrete Angaben gemacht, wie viel Vitamin-D im Falle einer Erkrankung verabreicht werden sollte. In Großbritannien und Irland bekommen es seit Januar 2021 2,7 Millionen Bürger aus Risikogruppen kostenlos zur Verfügung gestellt.Irland hat aktuell am 7.4.2021 die Empfehlungen geändert, so das jeder Erwachsen 1000 I.E und Kinder 400 I.E Vitamin-D täglich nehmen sollten. Personen aus Risikogruppen sollen größere Dosen nehmen.Hier aber lässt man aber die Bürger …
… Eindämmung der Corona-Pandemie beteiligt. Pharmazeutisches Personal der Apotheken wird in den Impfzentren eingesetzt, was laut einer Umfrage des Konjunkturindexes APOkix die beteiligten Apotheken vor große Personalprobleme stellt. In den Apotheken werden die Risikogruppen mit FFP2-Masken versorgt oder Corona-Antigen-Schnelltests für Selbstzahler und im Auftrag des öffentlichen Gesundheitsdienstes durchgeführt.Um die Impfquoten durch einen niederschwelligen Zugang zu erhöhen, dürfen Apotheker in Deutschland mittlerweile auch impfen. Das war trotz …
… weniger dauerhaft COVID-19 Geschädigte geben.Die Regierungen von Frankreich, Großbritannien und Irland und haben ihre Bevölkerung schon im Juni 2020 über diesen Zusammenhang informiert.Großbritannien und Irland sind im November noch weiter gegangen, dort wird 2,7 Millionen Personen aus Risikogruppen sogar kostenlos Vitamin-D zur Verfügung gestellt. Hier ist Deutschland eine Ausnahme. Es gab im Juni 2020 einen Antrag dazu, der unter anderem eine Information der Bevölkerung enthielt. Da dieser Antrag nicht von einer Regierungspartei kam, haben die …
… üblich, und dadurch die Infektionsgefahr auch bezüglich des COVID-19 Virus zunimmt.In Großbritannien und Irland ist dies der Fall gewesen. Die Regierungen dort haben Ende November 2020 jedem empfohlen, Vitamin-D zu nehmen, und verkündet, dass es 2,7 Millionen Personen aus Risikogruppen ab 2021 Januar kostenlos zur Verfügung gestellt wird.Es hätte also auch hier spätestens im November einen Hinweis oder eine Empfehlung zur Vitamin-D Einnahme geben müssen, um weitere zunehmende Restriktionen über den Winter zu vermeiden.Dass der Vitamin-D Spiegel auf …
… „80 Prozent der Seminare und Fortbildungen sind bei uns ausgefallen oder mussten auf später verschoben werden, weil die Menschen Angst haben sich anzustecken. Viele potenzielle Interessenten sind über 50 Jahre alt , gehören entweder selbst zu den Risikogruppen oder arbeiten beruflich mit ihnen“, weiß Wotschke. Die Corona-Schnelltests werden vor Seminarbeginn zusammen mit den Teilnehmern unter Anleitung des geschulten Personals durchgeführt. Durch eine Spezifität von 100% (die Wahrscheinlichkeit, dass gesunde Menschen als gesund erkannt werden) und …
… Fragestellungen sind hier unter anderem die Anzahl der Geburten oder der Gestorbenen ebenso wie das Indikationspotenzial für verbreitete Krankheitsbilder (Rheuma, Migräne, Allergien, Diabetes etc.).Wo sind die Impf-Spots?Die deutsche Impfstrategie sieht vor, dass zunächst die Risikogruppen geimpft werden sollen. Dies sind im Fall von Covid-19 ältere Menschen sowie Menschen mit Grunderkrankungen und anderen Risikofaktoren.Nicht zuletzt besteht daher im Zuge der kürzlich erfolgten europäischen Freigabe der ersten Covid-19-Impfstoffe die Anforderung, …
… Folgeschäden des menschlichen Körpers führen. Die Auswirkungen auf die Volkswirtschaften der einzelnen Länder sind verheerend.
Zusätzlich leiden viele Menschen an Allergien, die durch Feinstaub, Hausmilben, Pollen und sonstigen Schadstoffen in der Luft hervorgerufen werden. Die Risikogruppen, wie Asthmatiker, Raucher und andere chronisch erkrankte Menschen sind besonders beeinträchtigt.
Bei der Neuentwicklung des Luftreinigers AC 100 haben wir sehr hohe Anforderungen an die Wirkungsweise des Spezial-Filters gestellt. Das Material des IPC 20 setzt …
… innovativem und skalierbaren System löst?Vorausschauend Denken - Bookingbuddy nutzenDie Impfkampagne läuft gerade erst an und wir können uns wirklich glücklich schätzen, dass schon vergleichsweise früh ein bzw. mehrere gute Impfstoffe entwickelt wurden. Gerade werden noch Pflegeheime und Risikogruppen geimpft. Doch wenn die Menge an impfberechtigten Personen zunimmt, sehen wir ein großes Problem bei der Terminvergabe, was sich mit einem Buchungsmanagementsystem wie Bookingbuddy lösen ließe.Welche Ursachen hat das? Und welches Problem sehen wir jetzt schon …
… umstritten und möglicherweise sogar unethisch, die Ergebnisse solcher Studien abzuwarten, bevor Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden.Neben anderen bevölkerungsweiten Präventionsmaßnahmen sollte eine weit verbreitete Vitamin-D3 Ergänzung gefördert werden, zumindest für Hochrisikogruppen wie ältere Erwachsene oder Personen mit relevanter Komorbidität. Diese hat sich in randomisierten kontrollierten Studien als vorteilhaft für die Prävention anderer akuter Infektionen der Atemwege und gegen eine die akute Verschlimmerung von …
… im November gleich drei gute Nachrichten: Drei unterschiedliche Impfstoffkandidaten zeigten sich in den Tests als äußerst vielversprechend. Daher beraten Experten schon jetzt darüber, wie die Impfstoffe in Zukunft verteilt werden. Besonders im Fokus stehen dabei Menschen aus Risikogruppen. Doch wie laufen die Impfungen ab? Und was müssen Sie dabei beachten? Wir geben Ihnen einen Überblick.
Wann werden die Impfstoffe vorhanden sein?
Nachdem in den letzten Wochen die Nachrichten von erfolgreichen Impfstoffstudien die Runde machten, stellt sich die …
… bedeutete, dass die Apotheken zu diesem Zeitpunkt nicht einmal wussten, ob und wann der Aufwand bezahlt wird.“ Unabhängig davon, wie man zu dem „Geschenk“ des Bundesgesundheitsministers Spahn steht: Es ist in dieser sich zuspitzenden Krise ein deutlicher Appell insbesondere an die Risikogruppen, sich und andere bestmöglich zu schützen. Aus diesem Grund gab es zusätzlich Auflagen an die Qualität der Masken, die von den Apotheken auf eigenes Risiko und in Vorleistung der Kosten in wenigen Stunden noch zu beschaffen waren. Daher kam es verständlicherweise …
Wie schon vor 2 Wochen angekündigt hat am Samstag den 28.11.2020, die englische Regierung ihre Empfehlung zur Vitamin-D Supplementation aufgrund der Covid-19 Pandemie erneut verändert. Ab Januar wird 2,5 Millionen Personen aus Risikogruppen kostenlos Vitamin-D für 4 Monate zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wird eine Einnahme für Jedermann empfohlen. Hier ein mit Google Translate übersetzter Auszug aus dem Text der Pressemitteilung:„Wir empfehlen, dass jeder, insbesondere ältere Menschen, diejenigen, die nicht nach draußen gehen, und Menschen mit …
… verwendet.“ Nicht nur das Team um Prof. Dr. Christian Drosten misst den Schnelltests eine große Bedeutung bei der Eindämmung der Corona-Pandemie zu, sondern vor allem auch die Bundesregierung. Schnelltests können insbesondere dort zum Einsatz kommen, wo sich Risikogruppen anstecken können. Dazu zählen beispielsweise Pflegeheime, Altenheime oder Krankenhäuser. Aber auch an Flughäfen, in Schulen oder bei Sportveranstaltungen können Schnelltests eine große Rolle spielen. Der Einsatz von Schnelltests könnte auch die Quarantäne verkürzen, die oft bei …
… Robert-Koch-Institut (RKI) sowie das Bundesgesundheitsministerium (BMG) auf erste wissenschaftliche Studien, wonach COVID-Patienten mit teils langen Rehabilitationszeiten und unklaren Langzeitfolgen rechnen müssen. Problematisch zudem, da die Auswirkungen sich auch bei Nicht-Risikogruppen und nach verhältnismäßig schwachen Krankheitsverläufen zeigen. Berichten aus England zufolge benötigten etwa 40% der hospitalisierten und rund 10% der nicht-hospitalisierten Erkrankten längerfristige Unterstützung. Doch welche Therapie ist die Richtige? Aufgrund …
… genau das ist der springende Punkt bei COVID-19: Weder eine gemittelte IFR, noch eine Durchschnitts-CFR kann das individuelle Erkrankungs- und Sterberisiko darstellen, da beide Werte altersspezifisch, geschlechterspezifisch und länderspezifisch sind. Es gibt Risikogruppen und Altersgruppen, bei denen eine Infektion wissenschaftlich evident mit hoher Sterbewahrscheinlichkeit verbunden ist!
Das auszugsweise Zitieren von Ioannidis und der verharmlosende Vergleich mit einer "normalen" Grippe entbehrt jeglicher vernünftigen Überlegung.
Und deshalb kann …
… Ein Tipp: Vitamin D ist ein fettlosliches Vitamin und sollte mit einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden. Ein kleiner Loffel Bio-Leinol verbessert die Aufnahme im Darm.
„Wir wollen für die absolute Wichtigkeit des Themas gerade für die Risikogruppen sensibilisieren und ganz praktische Empfehlungen gegen den Vitaminmangel geben“, erläutert Rainer Plum, Vorstand der Reformhaus eG, die aktuelle Informationskampagne. „In der Grippe- und Infektionszeit ist ein ausreichend gefullter Vitamin-D-Speicher unabdingbar für das Immunsystem.“ Seit September …
Chemo-Therapien hinterlassen schmerzhafte Spuren an Schleimhäuten, Händen und Füßen
Krebs-Patienten haben in Zeiten vom Corona einen schweren Stand. Zum einen sind sie besonders gefährdet: Das Robert-Koch-Institut bezeichnet Krebs-Patienten als eine von mehreren Risikogruppen für schwere Verläufe einer COVID 19-Erkrankung. Das führt bei vielen von Krebs betroffenen Menschen zu zusätzlicher Verunsicherung. Dabei bekommt es statistisch gesehen jeder zweite Deutsche in seinem Leben mit dieser tückischen Erkrankung zu tun. Nach einer neuen Schätzung …
… wieder zu erhöhen? Welche Mitarbeiter waren bereits mit Corona infiziert und können wieder arbeiten, sind womöglich immun? Welche Mitarbeiter blieben bisher von dem Virus verschont? Für welche Mitarbeiter besteht ein erhöhtes Ansteckungsrisiko? Wie kann man Risikogruppen besonders schützen?
Dass Unternehmen in einer Krise einen Masterplan brauchen, der die Grundlagen der betrieblichen Maßnahmen abbildet, ist unabdingbar.
Der Masterplan für Unternehmen in der Corona-Krise
"Um einen Masterplan für die Pandemie aufzustellen, braucht es zuallererst …
… Rentenalter sind. Auch die Zahl der Toten in Folge chronischer Krankheiten der unteren Atemwege sind von Corona kaum einzuholen, denn 2017 betraf dies 55.000 Personen. Aufgrund dieser Zahlen kommt der Autor zu der Erkenntnis, dass die weltweit getroffenen Maßnahmen zum Schutz der Risikogruppen kontraproduktiv sind. Denn viel sinnvoller wäre es, dort zu schützen, wo es notwendig ist. Mit seinem Buch möchte der Autor seinen Lesern die Sorge vor dem Corona-Virus nehmen, damit sie wieder angstfrei in die Zukunft sehen können.
"Corona: Die Katze ist aus …
… SARS-CoV-2-Epidemie werden international diskutiert. Diese arbeitsmedizinische Empfehlung richtet sich an die Verantwortlichen für den Arbeitsschutz im Betrieb, insbesondere an Arbeitgeber sowie Betriebsärzte und Betriebsärztinnen.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) spricht im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 von Risikogruppen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf der Krankheit COVID-19 haben. Da dieses Risiko von vielen Einflüssen und Kombinationsmöglichkeiten abhängt, fordert das RKI, um der Komplexität einer Risiko-Einschätzung gerecht zu …
… anderes Thema in den Medien grassiert, sollten wir den Blick dennoch nicht von den Menschen abwenden, welche in diesen Monaten gerade dadurch ganz besonderen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt sind.
Wir sprechen hier nicht nur von den sogenannten altersbedingten Risikogruppen. Auch sollten wir unsere Augen nicht verschließen, wenn es um schwerstbehinderte und besonders gefährdete Personengruppen geht. Wir sprechen von Menschen, welche täglich, auch schon ohne Corona, verzweifelt um ihr Überleben kämpfen, Menschen, die bei einer Ansteckung, egal …
Hitzepandemie nimmt bedrohliches Ausmaß an!
Hitzewellen töten!
Über 75-jährige besonders gefährdete Risikogruppen
(Münster/Düsseldorf) – Der Klimawandel führt heute schon zu hundert-, gar tau-sendfachem Tod. Der Klimaschutz ist nach Meinung des Landesvorstands der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen beileibe keine Abwehr von Gefahren in der Zukunft. Der Klimawandel ist jetzt schon in Deutschland angekommen und fordert seine Opfer.
In einer gemeinsamen Untersuchung des Robert Koch-Instituts in Berlin, des Deutschen Wetterdienstes …
Corona-Pandemie: Risikogruppen am Arbeitsplatz – Was ist zu beachten
Berufstätige Personen, die einer Risikogruppe angehören, sind am Arbeitsplatz besonders vor einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus zu schützen und dürfen keiner erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt sein.
Folgende Kernbotschaften gelten beim Umgang mit Risikogruppen am Arbeitsplatz:
• Berufstätige Personen, die ein erhöhtes Risiko tragen für einen schweren Covid-19-Krankheitsverlauf bzw. Tod, d.h. insbesondere ältere Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen, sollten …
… angepasste Arbeitsschutzmaßnahmen und Richtlinien umsetzen, um das Infektionsrisiko während der Arbeit geringhalten und eine Sicherstellung der Gesundheit der Mitarbeiter*innen gewährleisten zu können. Dabei ist ein besonderes Augenmerk auf die Beschäftigten zu legen, die zu den Risikogruppen gehören.
Aber auch abseits der Risikogruppen gibt es gerade bei Schwangeren und Stillenden viele Fragen zum Mutterschutz in Zeiten der Corona-Pandemie, zum richtigen Arbeitsschutz sowie allgemein zur Wahrung der Gesundheit junger und werdender Mütter. Einen …
RAVENSBURG – Die allermeisten jungen Frauen und Männer, die im Berufsbildungswerk Adolf Aich (BBW) der Stiftung Liebenau eine Berufsvorbereitung oder -ausbildung machen, sind nun zumindest teilweise wieder zurück in Sonderberufsschule und Werkstatt. Aber was ist mit jenen Jugendlichen, die mit Blick auf die Corona-Pandemie zur Risikogruppe zählen? Für sie findet das BBW ganz individuelle Lösungen.
Schutz vor Ansteckung
Für Franzi ist nach wie vor größte Vorsicht geboten. Die 19-Jährige wäre aufgrund mehrerer Grunderkrankungen besonders sch…
RAVENSBURG – Die allermeisten jungen Frauen und Männer, die im Berufsbildungswerk Adolf Aich (BBW) der Stiftung Liebenau eine Berufsvorbereitung oder -ausbildung machen, sind nun zumindest teilweise wieder zurück in Sonderberufsschule und Werkstatt. Aber was ist mit jenen Jugendlichen, die mit Blick auf die Corona-Pandemie zur Risikogruppe zählen? Für sie findet das BBW ganz individuelle Lösungen.
Schutz vor Ansteckung
Für Franzi ist nach wie vor größte Vorsicht geboten. Die 19-Jährige wäre aufgrund mehrerer Grunderkrankungen besonders sch…
… Vorsicht ist bei Atemnot geboten: Sie kann auf eine Lungenembolie hinweisen. Hier sollte sofort ein Arzt aufgesucht oder ein Rettungswagen gerufen werden. Auch ein Thrombose-Verdacht sollte sehr zeitnah ärztlich abgeklärt werden.
Wer ist besonders gefährdet?
Zu den Risikogruppen gehören Menschen, die kurz zuvor operiert wurden. Besonders gefährdet sind zudem Menschen über 60 Jahren, Übergewichtige, Menschen mit einer familiären Thromboseneigung, Raucher, Frauen, die die Anti-Baby-Pille einnehmen, und Menschen mit Krampfadern.
Wie wird eine Thrombose …
… und gibt das Training an den Geräten wieder frei. Dies geschieht natürlich unter strengen Auflagen, denn die Ziele der Wiedereröffnung sind klar:
- Eindämmung der Ausbreitung des Virus
- Schutz aller Trainierenden, vor allem Angehörige von Risikogruppen und Menschen über 60 Jahren
- Motivation zum Bewegungstraining
- Sicherheitsgefühl vermitteln
Zur Erreichung dieser Ziele hat das Fitness-Team eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen. Das Wichtigste: über ein einfach zu handhabendes Online-Buchungssystem können Mitglieder nun ihre Trainingszeiten …
… ist Hygiene das oberste Gebot. Ob auf Oberflächen oder in der Luft, eine zu große Keimbelastung kann dann zu einer Infektion führen, wenn die exponierte Person beispielsweise eine offene Wunde oder ein geschwächtes Immunsystem hat. Gerade die ältere Bevölkerung und Risikogruppen gilt es in diesen Zeiten zu schützen.
Seit über 100 Jahren erprobt: Keimbelastung mit UV-Licht reduzieren
Seit mehr als 100 Jahren ist bekannt, dass UV-Licht die DNA von Keimen zerstören kann. Die keimtötende Wirkung von künstlich erzeugter UV-Strahlung wurde bereits Anfang …
… normalen Zeiten in Deutschland ist. Gerade in dieser Situation brauchen die Betroffenen starke Partner an ihrer Seite. Zu diesen zählt Deutschlands größte und älteste Krebs-Selbsthilfe-Organisation, die Frauenselbsthilfe Krebs (FSH), die auch während der Kontaktbeschränkungen für Risikogruppen den Betroffenen hilfreich zur Seite steht.
"Die FSH hat ihre Selbsthilfeangebote in den vergangenen Jahren ständig optimiert und an die Erfordernisse der multimedialen Welt angepasst", erläutert Dr. Sylvia Brathuhn, Bundesvorsitzende der FSH. "Daher fühlen wir …
Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen kann laut RKI – Robert-Koch-Institut – dazu beitragen, die Ausbreitung von COVID-19 in der Bevölkerung zu verlangsamen und Risikogruppen vor Infektionen zu schützen – allerdings nur, wenn weiterhin Abstand (mind. 1,5 Meter) von anderen Personen, Husten- und Niesregeln und eine sehr gute Händehygiene eingehalten werden. So gilt seit Montag, 27. April, Maskenpflicht für den äffentlichen Personennahverkehr (U-Bahnen, S-Bahnen, Busse…), an Bahn- und Bussteigen, bei Taxifahrten, Fahrgemeinschaften. Ansonsten gilt …
… für drei Monate kostenfrei zur Nutzung an.
Die digitalen Möglichkeiten der SaniQ-Lösungen bieten Patienten und Ärzten eine ortsungebundene Kommunikation und eine Ferndiagnose, die für chronisch Kranke besonders wertvoll sein kann. Die Nutzung telemedizinischer Software kann dazu beitragen, Risikogruppen vor Infektionen zu schützen. „Wir haben auf die aktuelle Situation mit der kostenfreien Nutzung von SaniQ Praxis reagiert. Zum einen kann dies durch die Reduzierung von Arztbesuchen dazu beitragen, das Infektionsrisiko zu minimieren. Zum anderen …
SiDiary Professional weitet die Funktionalitäten in Pandemie Zeiten deutlich aus – bessere und einfachere Anwendung für Ärzte und Patienten
Menschen mit Diabetes gehören bei COVID-19 zu den besonders gefährdeten Risikogruppen. Dabei möchten und müssen Patienten weiterhin behandelt werden und Ärzte dies auch für Ihre Patienten tun. Wie kann eine Lösung für diese Herausforderung aussehen?
Arztbesuche reduzieren - Patientenschutz stärken
Jeder Besuch beim Arzt kann durch eine Corona-Infektion zum Gesundheitsrisiko werden. Eine Behandlung vor Ort …
… den jeweiligen Landesparlamenten diskutiert, beschlossen und umgesetzt worden.
Neben alltäglichen Hürden im neuen "Corona-Alltag", wurden mal eben einige Grundrechte ohne viel Murren und Gegenwehr in der Bevölkerung beschnitten. Die Gesundheit der Bevölkerung und der Schutz von sogenannten Risikogruppen hat oberste Priorität. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft aber, wie so oft in Deutschland, eine riesige Lücke. Eine einzige Frage stellt jedoch infrage, ob diese Maßnahmen wirklich dem Schutz der Bevölkerung und aller Risikogruppen dienen …
Diabetiker sind bei der weltweiten Corona-Pandemie besonders gefährdet. Um die Risiken so klein wie möglich zu halten, sollten sie ihren Blutzucker exakt und häufig kontrollieren.
In der derzeitigen Ausnahmesituation der Corona-Pandemie gehören Diabetiker zu den gefährdeten Risikogruppen. Umso mehr kommt es jetzt darauf an, seinen Blutzuckerwert gut zu kennen und zu kontrollieren. Darauf weist das Unternehmen aktivmed aus Rheine, Medizinproduktehersteller von Blutzuckermesssystemen, hin.
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG)* sieht für gesunde …
… Gang z.B. zum Supermarkt gibt zudem Tagesstruktur und bietet immer noch, wenn auch mit großem Abstand, Sozialkontakte. Dies für eine gewisse Zeit aufzugeben, fällt besonders älteren Menschen verständlicherweise schwer. Es werden umfangreiche Maßnahmen ergriffen, gerade um die Risikogruppen zu schützen. Diese müssen aber auch selbst aktiv mitwirken, damit die Maßnahmen greifen.
Situation in Deutschland
Auch wenn die aktuelle Situation für viele beängstigend und psychisch schwierig zu verkraften ist, sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass wir …