Um sich vor dem SARS-CoV-2-Erreger zu schützen, raten Experten immer häufiger dazu, dass man im öffentlichen Raum eine Mundmaske trägt.
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Dadurch schützt man sich und vor allem ältere und Menschen aus Risikogruppen vor einer Ansteckung. Privatpersonen sollen professionelle Mundmasken dem medizinischen Personal überlassen und daher auf die Variante aus Stoff ausweichen. Diese Masken sind für den Nahbereich und dem zwischenmenschlichen Kontakt von großer Bedeutung, da diese die Weitergabe von Tröpfchen verringern können. …
… Abwägung der unterschiedlichen Risiken vorzunehmen, als auch insbesondere geeignete Maßnahmen unter Einhaltung der direkten Distanzierung zur Risikominimierung zu treffen.“
Es ist auch wichtig, dass der Kontakt innerhalb der Familien zu älteren Familienmit-gliedern nicht abreißt. Es ist richtig, Risikogruppen vor einer Ansteckung zu schützen. Es ist aber nach Meinung der ÖDP NRW falsch, diesen Schutz alleine auf „soziale Isolation“ zu beschränken. Hier werden die Folgen dieses Schutzes zu einer dramatischen gesundheitlichen Bedrohung für diese Gruppen …
… ausgenommen.
„Wenn Politiker alle effektiven Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus ausschöpfen wollten, dann müssten sie den Verkauf von Tabakwaren verbieten“, so der Bundesvorsitzende von Pro Rauchfrei Siegfried Ermer.
Denn Raucher gehören zu den ausgemachten Risikogruppen, was die Ansteckung durch das Virus und einen schweren Krankheitsverlauf betrifft. Kein Wunder, da sie ihr Immunsystem schwächen und ihre Lungen schädigen. Zudem konterkariert das Rauchen im Freien durch häufigen Hand-Mund-Kontakt die dringend empfohlenen Hygienevorkehrungen …
… Süßkartoffeln,..
- Sonnenblumenkerne, Kefir, Kimchi, Miso,.. Probiotika
Natürlich hat jedes Land, jede Region und jeder Kontinent spezielle Heilmittel bzw. Lebensmittel. Bitte setzt diese Liste fort, wenn möglich.
Mit vielen der Lebensmittel sind Immunpräparate überflüssig, können jedoch bei Risikogruppen und Patienten von Ärzten oder Apothekern empfohlen bzw. verteilt werden! Mineral-Vitamindepots alle Tage sind nicht verkehrt. Einige der genannten Mittel für die Prävention sind auch bei Ansteckung wirksam, da für die Heilung primär ein starkes …
Balingen, 27.03.2020
Menschen mit Diabetes und Hypertonie zählen bei Covid-19 zu den besonders gefährdeten Risikogruppen. Diese Patienten sollten derzeit daher auch Arztbesuche nach Möglichkeit auf ein Mindestmaß reduzieren.
Für hausärztliche und diabetologisch tätige Praxen stellt diese Situation eine zusätzliche Herausforderung dar, denn die Patienten müssen ja trotzdem weiterhin betreut und die Blutzuckereinstellung bzw. Insulinabgabe medizinisch kontrolliert werden.
Die Firma mediaspects GmbH möchte in diesen schwierigen Zeiten helfen:
Das …
… derzeit geltenden Regeln: Es sollen ausschließlich Einzelberatungen stattfinden. Zudem ist darauf zu achten, dass Termine zuverlässig vereinbart werden, ausreichend Zeit zwischen verschiedenen Terminen bleibt und Patienten sich möglichst nicht begegnen. Der Schutz von Risikogruppen hat höchste Priorität, so dass der Infektionsschutz in den Praxen sichergestellt wird. Die allgemeinen und in der Corona-Krise speziellen Hygieneregeln werden in den Praxen für Ernährungstherapie natürlich beachtet.
„Diätassistentinnen und Diätassistenten arbeiten auf …
… Einzelfällen von Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Übelkeit und Erbrechen berichtet.
Die genannten Symptome treten von Mensch zu Mensch mal mehr und mal weniger schwer auf. In schweren Fällen, besonders bei alten Menschen und chronisch Kranken oder anderen Risikogruppen, kann die Viruserkrankung schwere Pneumonien mit Lungenversagen und den Tod auslösen. Es ist also Vorsicht geboten, die auch private Schutzmaßnahmen, wie eine Atemschutzmaske zu tragen, rechtfertigen.
Weitere Informationen zum Coronavirus mit mehr Details können Sie auf dieser …
… die spezifische Wirkungen der B-Vitamine auf die mentale Gesundheit genauer zu untersuchen.
Diese Meta-Analyse unterstützt nach Ansicht der Forscher mit ihren Ergebnissen B-Vitamin-Ergänzungen vor allem bei Stressbelastungen. Das galt sowohl bei Gesunden als auch bei Risikogruppen, die für Stimmungsschwankungen gefährdet waren. Die Ergänzung mit B-Vitaminen kann bei Menschen sinnvoll sein, die durch eine schlechte Ernährung oder aus anderen Gründen mit diesen Mikro-Nährstoffen unterversorgt oder durch ihren Gemütszustand besonders für mentale …
… Fall die Schwere des Krankheitsverlaufes lindern.
Einzelheiten zu den Empfehlungen für die Impfungen gegen Pneumokokken und Grippeviren, aber auch gegen Gürtelrose (Herpes zoster) und Frühsommermeningoenzephaltis (FSME), sowie zu den verfügbaren Impfstoffen und den am meisten gefährdeten Risikogruppen wird Prof. Rasche in seinem Vortrag näher ausführen.
Das Herzstück des diesjährigen Kongresses, bilden - wie in jedem Jahr - die 10 Vorträge von namhaften Pneumologen, die über die verschiedenen Erkrankungen, Diagnoseverfahren sowie Therapie- und …
… Computertomographie des Abdomens und Beckens durch die Magnetresonanztomographie ersetzt werden, wenn diese an Zentren mit ausgewiesener Erfahrung erfolgen. Für eine adäquate Nachsorge zum Ausschluss eines Rezidivs empfiehlt die Leitlinie den verschiedenen Risikogruppen entsprechende Nachsorgeuntersuchungen und stellt tabellarische Pläne zum Download zur Verfügung. Außerdem berücksichtigt die Leitlinie therapiebedingte Spätfolgen und Langzeitschäden wie den Testosteronmangel oder kardiovaskulären Risiken und legt besonderes Augenmerk auf den Fertilitätserhalt. …
… europaper, dass annähernd das gesamte Papiersortiment seit Jahresbeginn ausschließlich bisphenol-A-freie Produkte enthalte. Die Chemikalie BPA, sowie die verwandte Form BPS, stehen laut vieler wissenschaftlicher Bewertungen in Verdacht, potenziell krebserregend zu sein. Insbesondere gegenüber Risikogruppen, wie Schwangeren und Kindern, sieht sich europaper in der Verantwortung, Gesundheitsrisiken zu vermeiden. Doch auch für Berufsgruppen wie etwa Mitarbeiter im Einzelhandel kann der Verzicht auf BPA-haltiges Thermopapier als große Erleichterung betrachtet …
… in nahezu allen Altersgruppen ein erhöhter Bedarf und/oder die nicht ausreichende Aufnahme und Resorption von Vitamin B12 aus der Nahrung. Es ist vor allem in tierischen Lebensmitteln, in Fleisch, Fisch, Milch, Käse, Eiern etc., enthalten. Zu den typischen Risikogruppen für eine mangelnde Aufnahme gehören daher Vegetarier und besonders Veganer, die ihre Vitamin B12-Werte kontrollieren und bei Bedarf ergänzen sollten. Defizite werden auch bei schwangeren und stillenden Frauen, bei älteren Menschen, Rauchern und bei starkem Alkoholkonsum beobachtet. …
… Die Grippeimpfung schützt zwar nicht vor einer Erkältung, kann aber einen schweren Verlauf verhindern.
Sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, stellt die Ansteckung mit dem Grippevirus ein erhöhtes Risiko dar. Diese Risikogruppen sollten sich unbedingt mit einer Grippeimpfung vor der nächsten Grippesaison schützen.
Bei Schwangeren ist während der Schwangerschaft die Immunabwehr weniger aktiv. In dieser Zeit sind schwangere Frauen anfälliger für Infektionen und einem erhöhten Risiko für einen schweren …
… Laborqualität in wenigen Minuten
Die multiparametrischen Analysen dieses kleinen tragbaren Lesegeräts weisen eine vergleichbare Sensitivität wie Laboranalysen auf. Die erste Serie, die das Unternehmen entwickelt hat, ist zur Erkennung von Infektionskrankheiten bei Risikogruppen bestimmt. In Europa gehören hierzu annähernd 80 Millionen Menschen.
MagIA Diagnostics wurde vom CNRS (Nationales Zentrum für wissenschaftliche Forschung) und dem Polytechnischen Institut Grenoble gegründet. Es führt immunologische Schnellanalysen mithilfe einer patentierten …
… mit steigendem Wohlstand deutlich reduziert, doch bestimmte Personengruppen sind vermehrt davon betroffen. So liegt zum Beispiel die Rate der Mangelerkrankung in Europa bei Frauen im gebärfähigen Alter mit 20 % zwei- bis viermal höher als im Gesamtdurchschnitt. Weitere Risikogruppen sind Kinder, Jugendliche, Schwangere, Stillende und Sportler.
Rotes Fleisch gehört zu den besten Eisenquellen
Rotes Fleisch zählt zu den besten Quellen für leicht resorbierbares Eisen – es kann vom Körper dreimal leichter aufgenommen werden als Eisen aus pflanzlichen …
… und der ersten Auslieferung des Impfstoffs 6 – 8 Monate vergehen.
Viele Menschen fürchten Nebenwirkungen einer Impfung wie Muskelschmerzen, Fieber oder Kopfschmerzen. Keinesfalls werden jedoch Grippeerkrankungen durch die Impfung ausgelöst. Der Nutzen einer Impfung gerade für Risikogruppen ist ungleich höher. Bei Personen über 60 Jahren sinkt durch eine Impfung die Wahrscheinlichkeit einer Grippeerkrankung um rund zwei Drittel. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung für diesen Personenkreis sowie Schwangere und chronisch …
… Grundlagenforschung, der Translation und der wissenschaftlichen Verwertung. So kommen an großen Kliniken vermehrt patientenspezifische Verfahren zur Geltung, die zum Teil auch dort entwickelt oder mitentwickelt wurden.
5. Beispiel Früherkennung von Prostatakrebs: Kann ein Gentest schon bald Risikogruppen identifizieren, die ein intensiveres Screening benötigen?
Ein Team um Rosalind Eeles vom Institute of Cancer Research in London hat in einem Genvergleich zwischen etwas mehr als 80.000 Männern mit Prostatakrebs und einer Gruppe von 60.000 Männern …
… Selenunterversorgung möglichst mit Selenhefe ausgeglichen werden. Generell ist die deutsche Bevölkerung nur mäßig gut mit Selen versorgt. Dies liegt an den Selen-armen Böden bei uns, auf denen ein Großteil unserer Nahrung wächst. Fakt ist jedoch auch, dass bestimmte Risikogruppen mit z.B. einseitiger Ernährung einen Selenmangel aufweisen. Dazu können auch viele Männer gehören. Denn oft beruflich bedingt ernähren sich Männer nicht ganz so gesundheitsbewusst wie Frauen. Die Folgen können sich in einem Mangel an Vitaminen und essentiellen Spurenelementen …
Bochum: Grippeschutzimpfungen sind Leistungen der Gesetzlichen Krankenkasse. Versicherte, die zu so genannten Risikogruppen gehören, haben Anspruch auf die Impfung. In diesem Zusammenhang macht die VIACTIV Krankenkasse noch einmal deutlich, dass sie für diesen Personenkreis auch die Kosten für den teureren 4fach-Impfstoff übernimmt. Darauf hatte die Kasse bereits zu Beginn der Grippesaison mehrfach hingewiesen.
„In der Regel sehen die Impfvereinbarungen mit den Kassenärztlichen Vereinigungen die Impfung mit dem 3fach-Impfstoff vor. Verordnet der …
… Grippe Schwächen offenbart. Susanne Glasmacher sagte: "Mehr als die Hälfte der bisher nachgewiesenen Influenza-Fälle wurde durch Influenza-B-Viren der Yamagata-Linie verursacht, die nicht in dem Dreier-Impfstoff enthalten sind". Trotzdem würde eine Grippeimpfung für die bekannten Risikogruppen auch jetzt noch Sinn machen. Wegen der aktuellen Dominanz des B-Typs der Yamagata-Linie wäre es möglicherweise ratsam, Hochrisikopatienten bevorzugt mit dem Vierfachimpfstoff zu versorgen. In Einzelfällen würden die Krankenkassen die Kosten übernehmen. Dies …
… Klinik III in der Ermstalklinik in Bad Urach. Als Teil der KKRT betreut er auch Patienten in Reutlingen. Schwerpunkte seiner Arbeit in den Kliniken ist die Lungen- und Bronchialheilkunde oder die Allergologie. In seinem Vortrag wird er die Risikogruppen der unterschiedlichen Atemwegserkrankungen darstellen und Wege der Behandlung aufweisen.
Dr. med. Hans-Christoph Schneider ist Leitender Oberarzt in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an den KKRT. Als Fachmann für Kinderkardiologie und Pulmologie, das heißt Lungenheilkunde, sowie Asthma bei …
… bestellt ist. Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft scheint es so zu sein, dass unsere normale Ernährung vielfach nicht ausreicht, um uns optimal mit Vitalstoffen wie Vitaminen, Spurenelementen, Antioxidantien und anderen Mikronährstoffen zu versorgen. Das gilt nicht nur für Risikogruppen und ältere Menschen. Als besonders eindrucksvolles Beispiel mag das Vitamin D dienen. Etwa 9 von 10 Deutschen sind damit unterversorgt. Aber auch Selen und Folsäure sind Beispiele. Vor diesem Hintergrund ist es legitim, die ergänzende Einnahme von Vitalstoffen …
Bochum: Die Grippesaison 2017/2018 nimmt ihren ersten Anlauf. Die Pharmaindustrie hat entsprechende Impfstoffe hergestellt und auch ausgeliefert; Ärzte beginnen bereits mit den ersten Schutzimpfungen und Gesundheitsexperten fordern - wie in jedem Jahr - Risikogruppen zur Teilnahme an der Grippeimpfung auf.
Wie die aktuelle Grippesaison verlaufen wird, kann zurzeit niemand vorhersehen. Wie jedes Jahr um diese Zeit steigen die Fallzahlen für Grippe- und grippeähnliche Erkrankungen an. Aktuell bewegen sich die Zahlen im normalen Rahmen. Ob das so bleiben …
… sollten ihre Schwermetallbelastung im Blick haben. Manche Schwermetalle können die Plazenta passieren oder in die Muttermilch übergehen. Sie können so bei Ungeborenen oder Säuglingen erhebliche Schäden verursachen. Aber auch Vegetarier und Raucher gehören zu den Risikogruppen. Tabak enthält Cadmium. Beim Rauchen wird dieses Schwermetall besonders schnell über die Lunge aufgenommen. „Mithilfe des neu entwickelten Selbsttests lässt sich feststellen, ob eine erhöhte Schwermetallbelastung vorliegt. Hierzu schicken Anwender eine kleine Urinprobe in das …
… diese meist sehr unspezifisch, wie etwa Müdigkeit, angeschwollene Lymphknoten und leichtes Fieber. Diese Symptome klingen in der Regel innerhalb weniger Tage wieder ab. Obwohl eine Toxoplasma-Infektion für die meisten Personen harmlos verläuft, gibt es bestimmte Risikogruppen, wie Menschen mit Immunstörung sowie Schwangere, für die eine Infektion mit Toxoplasma gondii gefährlich werden kann.
Der neue ESCCAP-Flyer „Schwanger? Wie Sie eine Toxoplasmen-Infektion vermeiden können“ fasst die wichtigsten Informationen rund um die Infektionskrankheit zusammen …
… ist dies jedoch bei bestimmten Personengruppen, wie beispielsweise Schwangeren, Stillenden oder Patienten, die dauerhaft bestimmte Medikamente einnehmen. Sie haben einen erhöhten Nährstoffbedarf und benötigen unter Umständen zusätzlich Vitamine und Mineralstoffe. Genauere Angaben zu den Risikogruppen und deren Nährstoffbedarf können behandelnde Ärzte geben.
In den „Faktenboxen Gesundheit“ nimmt die AOK Hessen viele Gesundheitsthemen, zum Beispiel zum Röntgen, zu Impfungen, dem Organspendeausweis und der Pille unter die Lupe. Weitere Ergebnisse …
… nimmt mit steigendem Blutdruck erkennbar zu.
Als Bluthochdruck zählt bereits ein dauerhaft erhöhter Wert ab 140/90 mm Hg. Je nach Organschäden lässt sich der Bluthochdruck in drei Grade einteilen - ohne-, mit-, und mit deutlicher Erkrankung. Diese Risikogruppen wurden bisher mit verschiedenen Zielwerten eingestellt. Nach neuesten Leitlinien gilt nun ein einheitlicher systolischer Zielwert von 140 mm Hg und ein diastolischer Wert von unter 90 mm Hg.
Risikofaktoren minimieren, Lebensweise überdenken
Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht und eine …
… wichtigen Beitrag zur Vitamin-D-Versorgung leisten. Ein- bis zweimal die Woche sollte fetter Seefisch, wie zum Beispiel Lachs, Hering, Makrele, oder auch das Hühnerei auf dem Speiseplan stehen. Alternativ gehen in geringerem Maße auch Leber und Butter.Risikogruppen brauchen mehr
Überdosierungen sind durch Sonnenbestrahlung der Haut oder normale Ernährung nicht möglich, sondern nur durch eine überhöhte Zufuhr durch Vitamin-D-Präparate. Diese sollten also nur eingenommen werden, falls der Arzt tatsächlich einen Mangel anhand eines Bluttests feststellt. …
- Blick in die zahnmedizinische Zukunft des Patienten
- Besonders Risikogruppen profitieren
- Zielgerichtete, individualisierte Vorsorgemaßnahmen
Berlin (zahnärzte edelweiss, 05.05.2017) “Jetzt können wir eine Parodontitis erkennen, bevor sie ausbricht“, sagt Dr. Simone Schauer von den Zahnärzten edelweiss über einen neuen Biomarkertest, der den kryptischen Namen aMMP8 trägt. Er ist erst seit kurzem auf dem Markt, verspricht aber bereits eindeutige Vorteile für den Patienten im Hinblick auf Diagnose und Behandlung von Parodontitis, kurz PA. aMMP8 …
… Selenunterversorgung möglichst mit Selenhefe ausgeglichen werden. Generell ist die deutsche Bevölkerung nur mäßig gut mit Selen versorgt. Dies liegt an den Selen-armen Böden bei uns, auf denen ein Großteil unserer Nahrung wächst. Fakt ist jedoch auch, dass bestimmte Risikogruppen mit z.B. einseitiger Ernährung einen Selenmangel aufweisen. Dazu können auch viele Männer gehören. Denn oft beruflich bedingt ernähren sich Männer nicht ganz so gesundheitsbewusst wie Frauen. Die Folgen können sich in einem Mangel an Vitaminen und essentiellen Spurenelementen …
… Folgen einer Überdosierung. Unklar bleibt: Wo fängt ein Mangel an, der immer wieder behauptet wird? Kann man Vitamin-D-Pillen einfach auf Verdacht nehmen?
Die Patientenzeitschrift PSOaktuell widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Vitamin. Erklärt wird, wer zu den Risikogruppen gehört, die sich um ihre Vitamin-D-Versorgung kümmern sollten. Faustregeln für eine natürliche Bildung des "Sonnenhormons" je nach Hauttyp finden sich im Heft ebenso wie das Beispiel einer Betroffenen, die ihre Psoriasis mit Vitamin-D-Präparaten in den Griff bekommen …
… DOPDA, das multidisziplinär angelegte Konzept vor. DOPDA soll Menschen, die beispielsweise Gewalt oder sexuelle Übergriffe erfahren haben, wieder stark fürs Leben machen, beziehungsweise solche Übergriffe präventiv verhindern. Im Besonderen sind hier Kinder und Jugendliche aber auch andere Risikogruppen angesprochen. Für Interessierte am Konzept oder an einer Unterstützung findet am Sonntag, dem 5. März 2017, im Taekwon-Do Center Heidelberg, Zeppelinstraße 189, ab 16 Uhr eine kurze Taekwon-Do Vorführung statt. Bei einem Tee von Eliya tea project …
… einzeln bestimmt. Dieses „upper limit“ ist der maximale Wert, der verträglich ist, ohne ein Risiko für unerwünschte Wirkungen hervorzurufen.
Die ausgewerteten Studien zeigten, dass tatsächlich Lücken in der Versorgung bestehen können. Dabei gibt es bestimmte Risikogruppen, die dafür besonders „anfällig“ sind, z.B. ältere Menschen, solche, die sich einseitig ernähren und Übergewichtige. Generell gehörten die schlechte oder einseitige Ernährung zu den Hauptgründen für eine unzureichende Versorgung mit Mikro-Nährstoffen. Bei älteren Menschen sinkt …
… die Behandlung von Menschen mit Diabetes verbessert werden. Das Netzwerk möchte die Lebensqualität der Betroffenen steigern und die durch Diabetes möglichen Folgeerkrankungen verringern. Dies soll durch eine Verbesserung der Informationen zum Thema Diabetes für Betroffene und Risikogruppen geschehen, um das Bewusstsein für die Krankheit zu schärfen und die Betroffenen dazu zu befähigen, sich selbstständig mit der Erkrankung bzw. dem Risiko einer Erkrankung auseinanderzusetzen. Das RIN Diabetes stellt hierzu gezielt Informationen zu relevanten (Präventions-)Angeboten …
… nun Recht?
Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft scheint es so zu sein, dass unsere normale Ernährung vielfach nicht ausreicht, um uns optimal mit Vitalstoffen wie Vitaminen, Spurenelementen, Antioxidantien und anderen Mikronährstoffen zu versorgen. Das gilt nicht nur für Risikogruppen und ältere Menschen. Auch die Appelle von Ernährungsberatern mehr Obst und Gemüse zu essen, scheinen nicht wirklich zu fruchten. Sonst wäre die Versorgungslage mit essentiellen Vitalstoffen in Deutschland häufig nicht so grenzwertig bis schlecht wie sie eben ist. …
… über die Gefahren, die der Netzhaut bei Einschränkungen der Durchblutung, sogenannten Ischämien, drohen. Die Vorgänge beim Absterben von Netzhautzellen – zu denen es bei häufigen Krankheiten dem Glaukom kommt – stehen im Mittelpunkt der Forschungen von Wilhelm Meißner.
Der 2009 gegründete gemeinnützige Verein „Glück im Blick“ fördert mit besonderem Schwerpunkt Forschungsvorhaben, die versuchen, Augenleiden bei Risikogruppen früher zu erkennen und neue Behandlungswege aufzuzeigen. Ihm gehören Freunde und Förderer der Augenheilkunde in Bochum an.
… der Geburt auch das Neugeborene istgeschützt. Der beste Zeitpunkt zur Impfung ist im Herbst, vor Beginn der Grippesaison. Nach der Impfung dauert es etwa zwei Wochen, bis der Impfschutz voll aufgebaut ist.
Aber auch Personen, die nicht zu den so genannten Risikogruppen gehören, sind vor der Grippe nicht sicher. Sie überstehen zwar in der Regel die Erkrankung besser, allerdings mahnen lange Ausfallzeiten, eine Grippe nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Die VIACTIV Krankenkasse übernimmt die Kosten für Grippeschutzimpfungen im Rahmen der STIKO …
… Gluten bei Kleinkindern, welche orale Toleranz auf Gluten herstellen soll, kann bei einer gleichzeitigen Virusinfektion genau das Gegenteil bewirken", erläutert Hinterleitner. Eine frühkindliche Impfung gegen Darmviren wie dem Rota- oder Reovirus könnte das Auftreten von Zöliakie in Risikogruppen vermindern.
Das FWF-Projekt liefert nicht nur Einblicke in die Entstehung von Zöliakie und Ansätze zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung, sondern auch in Entstehungsprozesse weiterer Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes und rheumatoide Arthritis.
… gebildet. In den nördlichen und selbst in den mitteleuropäischen Ländern reicht die Sonnenstrahlung in den Wintermonaten oft nicht aus, um die optimale Versorgung zu sichern. Vor allem ältere Menschen und Kranke, die sich nicht genügend im Freien aufhalten, gehören zu den typischen Risikogruppen für eine zu geringe Versorgung. Aber auch viele andere Menschen sind nicht genügend mit Vitamin D versorgt und dies nicht nur in den kalten Jahreszeiten, wie die Ergebnisse zeigen.
Zu einem geringen Teil kann Vitamin D auch aus der Nahrung aufgenommen werden. …
… mäßig gut mit Selen versorgt. Dies liegt an den Selen-armen Böden bei uns, auf denen ein Großteil unserer Nahrung wächst. Dennoch kann man nicht davon ausgehen, dass nun jeder mit Selen unterversorgt ist. Fakt ist jedoch andererseits auch, dass bestimmte Risikogruppen mit z.B. einseitiger Ernährung einen Selenmangel aufweisen. Dazu können auch viele Männer gehören. Denn oft beruflich bedingt ernähren sich Männer nicht ganz so gesundheitsbewusst wie Frauen. Die Folgen können sich in einem Mangel an Vitaminen und essentiellen Spurenelementen wie Selen …
… Deutschland inzwischen umfangreiche gesetzliche Vorgaben für Solarienbetreiber sowie ein Nutzungsverbot für Minderjährige. Anders als bei anderen krebserregenden Faktoren gibt es bislang allerdings kein nationales Monitoring, das das Nutzerverhalten von Solariengängern analysiert und Risikogruppen identifiziert. Die Deutsche Krebshilfe will dies Defizit angehen, indem sie eine repräsentative bundesweite Beobachtungsstudie mit rund 480.000 Euro fördert.
Tabak und Alkohol sind krebserregend – UV-Strahlen ebenfalls. „Daten zu Risikogruppen, die durch …
… Brust oder den Knochen) sind so unspezifisch, dass ein Lungenkarzinom vergleichsweise spät erkannt wird und dann oft nicht mehr heilbar ist. Anders als bei Darm- oder Brustkrebs halten europäische Lungenkrebsexperten derzeit noch kein Verfahren für geeignet, um Risikogruppen innerhalb der Bevölkerung auf Lungenkrebs zu testen („Screening“).
Quo Vadis Lungenkrebs-Forschung?
Studienbasierte Diskussionen über ein Screening, das in den USA bereits Realität ist, werden derzeit in Fachkreisen geführt. „Die Zusammenarbeit von Klinik und Forschung ist …
… Gesundheitsversprechen der Produzenten. Annina Erb, Leiterin für gesunde Ernährung bei Migros, verwies auf die schrittweise Salz- und Zuckerreduktion, die man seit Jahren vorantreibe. Zur gesunden Ernährung gehörten laut Erb auch Nahrungs-ergänzungsmittel, da diese für Risikogruppen wie Schwangere und Allergiker wichtig seien. Stephan Barth vom Bundesforschungsinstitut für Ernährung, dem Max-Rubner-Institut sagte, dass regionale Produkte ein Gesundheitsplus mitbringen, nicht nur wegen besserer Herstellverfahren als in so manchen Ländern. „Auch lange …
… Hauptrisikofaktor für Blasenkrebs", erläutert der Urologe Dr. Alexander Moschkowitsch mit Standorten in Berlin-Schöneberg und Berlin-Tempelhof (http://urologie-schoeneberg.de). So sieht die Deutsche Krebshilfe bei 30 bis 70 Prozent aller Blasenkrebserkrankungen den Tabakkonsum als Ursache. Weitere Risikogruppen sind Menschen, die in Kontakt mit krebserregenden Stoffen kommen. Dazu zählen aromatische Aminen, die in der Gummi- und Farbenindustrie sowie in der chemischen und pharmazeutischen Industrie Verwendung finden. Aus diesem Grund wird Blasenkrebs …
… typischen Veränderungen auf die man achten sollte, sind Größenwachstum, Veränderungen der Randzone eines Muttermals, das Knotigwerden eines Muttermals, eine Farbveränderung oder eine Veränderung des Durchmessers. Außerdem sollte es ein Warnsignal sein, wenn ein Muttermal blutet.“ Trotzdem gibt es Risikogruppen, die die Gefahr besonders ernst nehmen sollten. Dazu gehören Menschen mit heller Haut, da diese schneller verbrennt und besonders anfällig für die gefährlichen UV-Strahlen ist. Zieren die Haut dann noch eine hohe Zahl von Muttermalen, ist besondere …
… Flüssigkeit versorgt wird. Er kann Wasser nicht lange speichern.
4. Durst sollte niemals aufkommen, denn er zeigt an, dass bereits ein Wassermangel im Körper vorliegt. Wer Durst rechtzeitig vorbeugt, bleibt leistungsfähiger.
5. Ältere Menschen und Kinder gehören im Sommer zu den Risikogruppen. Sie müssen bei Hitze besonders auf ihre Gesundheit achten. Die notwendige Trinkmenge sollte hier jedoch unbedingt mit dem Arzt geklärt werden.
6. Beim Schwitzen verliert der Körper neben Flüssigkeit auch wichtige Mineralstoffe wie Natrium und Magnesium. Diese können …
… gut mit Selen versorgt. Dies liegt an den Selen-armen Böden bei uns, auf denen ein Großteil unserer Nahrung wächst. Dennoch kann man nicht generell davon ausgehen, dass nun jeder mit Selen unterversorgt ist. Fakt ist jedoch andererseits auch, dass bestimmte Risikogruppen mit z.B. einseitiger Ernährung einen Selenmangel aufweisen. Dazu können auch viele Männer gehören. Denn oft beruflich bedingt ernähren sich Männer nicht ganz so gesundheitsbewusst wie Frauen. Die Folgen können sich in einem Mangel an Vitaminen und essentiellen Spurenelementen wie …
… Industriestaaten unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Längst sind nicht mehr nur ältere Menschen betroffen, wie der Name glaubhaft machen könnte. Die Neuerkrankten werden immer jünger. Wirksame und vor allem praxisgerechte Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… Neuerkrankten werden immer jünger. Auch die Vereinten Nationen beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema und bestätigen, dass der Diabetes mellitus zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …