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Dr. med. Alexander Moschkowitsch

Dr. med. Alexander Moschkowitsch

Dr. med. Alexander Moschkowitsch Dr. med. Alexander Moschkowitsch Potsdamer Str. 89 10785 Berlin Deutschland E-Mail: kontakt@urologie-schoeneberg.de Homepage: http://urologie-schoeneberg.de Telefon: (030) 420 99 420

Über das Unternehmen

In der Urologie ist ein vertrauliches Arzt-Patienten-Verhältnis von besonderer Bedeutung. Wir tragen dieser Tatsache mit ausführlicher Beratung Rechnung.

Leistungsspektrum:

Harnsteintherapie
Diagnostik und Therapie bei Blasen- und Prostataentzündungen
Diagnostik und Therapie bei Harninkontinenz
Diagnostik und Therapie bei gutartiger Prostatavergrößerung
Operationen (ambulant und stationär)
Sterilisationen (Vasektomie)
Hormontherapie - Männergesundheit
Spermiogramm
Diagnostik und Therapie bei Potenz-/Erektionsstörungen
Diagnostik und Therapie bei vorzeitigem Samenerguss
Anti-Aging-Beratung
Prostatakrebsvorsorge
Tumorvorsorge und -nachsorge
Prostatabiopsie
Minimalinvasive Operationen
Chemotherapie

Aktuelle Pressemitteilungen von Dr. med. Alexander Moschkowitsch
Ventil im Samenleiter - Schnapsidee oder Revolution?
Dr. med. Alexander Moschkowitsch

Ventil im Samenleiter - Schnapsidee oder Revolution?

Alle praktikablen Empfängnisverhütungsmethoden haben ihre spezifischen Nachteile, die meist auf Kosten der Frauen gehen. Die Mehrheit der Paare verhütet nämlich nach wie vor mit der Pille, deren hormonelle Auswirkungen vielen Frauen zu schaffen machen. "Ein vergleichbares Mittel für den Mann gibt es trotz jahrzehntelanger Forschungen nicht", sagt Urologe Dr. Alexander Moschkowitsch mit Standorten in Berlin-Schöneberg und Tempelhof (http://urologie-schoeneberg.de/). Von seiner Seite bleibt bislang nur der große Schnitt: eine Vasektomie, also e…
05.02.2016
Männer mit Kinderwunsch sollten mit Wärme vorsichtig sein
Dr. med. Alexander Moschkowitsch

Männer mit Kinderwunsch sollten mit Wärme vorsichtig sein

Für viele Paare reichert es das Sexualleben an, als Vor-Vorspiel in die heiße Badewanne zu steigen und etwas Wellness zu genießen. Schließlich wird das Körpergefühl dadurch verstärkt, ebenso die empfundene Zweisamkeit. Doch wenn der Liebesakt nicht nur dem Vergnügen, sondern auch ganz gezielt der Fortpflanzung dienen soll, ist ein heißes Bad vorab genau das Falsche. Insbesondere Paare, bei denen es mit dem Schwangerwerden nicht klappen will, sollten darauf verzichten. Denn die Wärme wirkt auf die Spermien wie ein Beruhigungsmittel - ihre Agil…
28.12.2015
Anlaufstelle für Jungen in der Pubertät: der Urologe
Dr. med. Alexander Moschkowitsch

Anlaufstelle für Jungen in der Pubertät: der Urologe

Die Bereitschaft, intime Fragen und Unsicherheiten rund um die eigene Sexualität und hormonell bedingte Veränderungen mit den eigenen Eltern zu besprechen, ist bei allen Pubertierenden naturgemäß wenig ausgeprägt. Der Kinderarzt mag vertraut sein, gehört aber meist schon zu sehr "zur Familie", um ihm unbefangen gegenüberzutreten. Gleiches gilt für den Hausarzt. Für Mädchen kommt nun die Zeit, in der sie - dem Beispiel der Mutter folgend - beginnen, regelmäßig zum Frauenarzt gehen. In ihm finden sie damit eine Vertrauensperson, gegenüber der s…
24.11.2015
Prostatabiopsien und fieberhafte Harnwegsinfektionen
Dr. med. Alexander Moschkowitsch

Prostatabiopsien und fieberhafte Harnwegsinfektionen

Bei der Prostatabiopsie (http://urologie-schoeneberg.de/leistungen/onkologie-krebs-vorsorge-behandlung-und-nachsorge/prostatabiopsie-auch-in-narkose/) wird Prostatagewebe entnommen und auf Krebszellen hin untersucht. Diese Methode liefert weitergehende Erkenntnisse als andere Diagnosemethoden. Die Entnahme erfolgt sonographisch und unter lokaler Betäubung über den Enddarm. Zuvor muss der Patient ein Antibiotikum eingenommen haben. Mit den gewonnenen Proben lässt sich ein im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung aufgekommener Tumorverdacht abkläre…
23.10.2015
Urologe - mehr als nur ein Männerarzt
Dr. med. Alexander Moschkowitsch

Urologe - mehr als nur ein Männerarzt

Für viele sind Urologen die "Frauenärzte" der Männer. Die Ursache für dieses Image liegt mehr als zehn Jahre zurück. Denn damals begannen viele fachfremde Mediziner mit urologischen Vorsorgeuntersuchungen beim Mann. Die Urologen entwickelten deshalb damals über den Berufsverband Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) eine griffige Strategie hin zum "Männerarzt". Diese sollte die urologische Kompetenz definieren. Daher der Begriff "Männerarzt" und die Scheu viele Frauen und Kinder heutzutage diese Spezialisten aufzusuchen. In der Tat sind U…
12.10.2015
Was tun bei Inkontinenz?
Dr. med. Alexander Moschkowitsch

Was tun bei Inkontinenz?

Da niemand gern darüber spricht, ist Harninkontinenz im Alltag kein Thema. Gleichsam unterhalb des öffentlichen Radars hat es sich jedoch zur Volkskrankheit entwickelt. Der Grund: Inkontinenz tritt vor allem im Alter auf, und die Gesellschaften in den Industrieländern werden immer älter. Von den Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen sind über 60 Prozent betroffen. Insgesamt leidet jeder zweite über 70-Jährige an der mangelnden Kontrolle über seine Ausscheidungen. In jüngeren Jahren sind überwiegend Mütter betroffen, da mehrfache Geburten Bec…
14.09.2015
Gefahr für junge Männer: Hodenkrebs
Dr. med. Alexander Moschkowitsch

Gefahr für junge Männer: Hodenkrebs

Der siebenmalige Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong, dem die Siege beim größten Profiradrennen der Welt später wegen Doping wieder aberkannt wurden, teilte das Schicksal von Ivan Basso. Auch beim Armstrong wurde Hodenkrebs diagnostiziert und der Amerikaner kehrte 1998 nach seiner Heilung in den Profiradsport zurück. Durch diese prominenten Fälle hält sich bei vielen das Vorurteil, dass der Radsport das Hodenkrebsrisiko erhöhe. Dies ist jedoch nicht richtig. Es gibt keinen Zusammenhang zwischen Hodenkrebs und Fahrradfahren. Im Gegenteil Sp…
03.08.2015
Harnblasenkrebs - risikoadaptierte Früherkennung wichtig
Dr. med. Alexander Moschkowitsch

Harnblasenkrebs - risikoadaptierte Früherkennung wichtig

Ein Tumor in der Blase wächst oft ohne Symptome. Daher wird diese Krebsart, die die vierthäufigste beim Mann ist, meist nicht oder nur durch Zufall erkannt. An Blasenkrebs können nicht nur Männer erkranken. Aber von den jährlichen 29.000 Neuerkrankungen, die das Robert-Koch-Institut verzeichnet, entfallen hierzulande 21.550 auf Männer und 7.240 auf Frauen (Zahlen von 2010). Die Erkrankung trifft in der Regel ältere Menschen (Durchschnittserkrankungsalter bei Männern: 72 Jahre, bei Frauen: 74 Jahre). Aber auch jüngere Menschen können an Harnk…
22.06.2015
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