… 2010
Schätzungsweise 40 Prozent aller Bundesbürger haben erhöhte Blutfettwerte. Viele wissen es nicht einmal, denn erhöhte Cholesterin- und Triglyzeridwerte verursachen oft keine Symptome. Die Spätschäden sind umso gravierender: Permanent hohe Werte können bei bestimmten Risikogruppen zu Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkten führen.
Eine Fettstoffwechselstörung ist durch dauerhaft erhöhte Blutfettwerte gekennzeichnet. Zu den wichtigsten Blutfettwerten gehören Cholesterin und Triglyzeride. Diese lagern sich als Plaque an den Gefäßwänden ab. Bestehen neben …
Sicherheit endet mit uns nicht an der Haustür.
Eine sichere Lösung für Unterwegs, dank exakter GPS-Satellitenortung!
Unser Mobiler Notruf wurde speziell für Menschen entwickelt, für die ein handelsübliches Mobiltelefon keinen ausreichenden Service oder Sicherheit bietet (z.B. Risikogruppen, chronisch Kranke, Menschen mit Behinderung, Senioren, Kinder, usw...). Unser Mobiler Notruf ist nicht größer als eine Zigarettenschachtel, bzw. ein Handy.
Im Vergleich mit herkömmlichen Mobiltelefonen, liefert unser Mobiler Notruf eine Reihe von Vorteilen.
- …
… ab dieser Woche ein Impfstoff speziell für Schwangere zur Verfügung stehen.
Vor zwei Monaten war der Impfstoff gegen das H1N1-Virus knapp. Da die Hersteller zu wenig produziert hatten, sprach sich die STIKO zunächst für die Impfung von Risikogruppen aus. Dazu gehörten zum einen Schwangere und Menschen mit chronischen Erkrankungen. Zum anderen medizinisches Personal sowie Rettungskräfte. Gerade Schwangere hielten sich aufgrund der schlechten Verträglichkeit des Impfstoffes Pandemrix bisher zurück.
Mittlerweile ist die Versorgung mit dem Impfstoff …
… Grippewelle hat begonnen. Ende Oktober ist die Impfaktion angelaufen. Der Leiter des SDK-Instituts für Ge-sundheitsökonomie, Prof. Dr. Bernd Brüggenjürgen, empfiehlt, sich impfen zu lassen. „Eine Impfung ist der wirksamste und sicherste Schutz - insbesondere für Risikogruppen“, so der Mediziner und Gesundheitsökonom.
Nachdem zuerst Regierung, Beamte, medizinisches Personal und chronisch Kranke sich impfen lassen konnten, sind die Impfstellen ab Mitte November für die restliche Bevölkerung geöffnet. Die Impfung ist freiwillig. Privat Versicherten …
… Monaten wieder ihre Spuren hinterlässt. Obwohl die meisten Betroffenen nach drei bis fünf Tagen wieder fit sind, ist die eigentliche Grippe nicht zu unter-schätzen. Allein in Deutschland sterben jährlich ca. 10.000 Menschen an den Folgen einer solchen Influenza.Risikogruppen wie Senioren, chronisch Kranke, Säuglinge und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem haben ein besonders hohes Risiko an einer Grippe zu erkranken. Impfungen sind bei diesen Personengruppen dringend notwendig, denn sie schützen nicht nur vor der Influenza, sondern beugen …
… Erkrankungen zu erhöhen und Sqaulen hat sich in neuen Studien als ziemlich toxisch erwiesen hat, wenn es parenteral (wie beim Impfen) appliziert wird. Es verwundert schon, wenn die Schweinegrippe Impfung mit derartigen Stoffen für Schwangere empfohlen wird ...
- Zu den Risikogruppen bei der Schweinegrippe zählen auch chronisch Kranke, zu denen naturgemäß viele ältere Patienten gehören. Bei älteren Menschen reagiert das Immunsystem jedoch nicht so gut auf den Impfstoff, so dass sie vermutlich 2-mal geimpft werden müssen.
- Die Impfstoffe Pandemrix® und …
Rentner, die ansonsten gesund sind, gehören nicht zu den Risikogruppen mit Priorität. Hintergrund sind Hinweise, dass Personen, die vor 1950 geboren wurden, zumindest teilweise immun gegen das neue Grippevirus sind.
Weltweit erkranken vor allem junge Erwachsene und Kleinkinder unter 2 Jahren. Personen jeden Alters mit einer Vorerkrankung haben ein 4 bis 13-fach erhöhtes Risiko wegen einer Influenza A/(H1N1)v im Krankenhaus behandelt zu werden oder daran zu sterben.
Die Website Impfen-ab-50.de rät Senioren:
- Lassen Sie sich JETZT die jährliche …
Landwirtschaftliche Krankenkasse Niedersachsen-Bremen bietet ihren Versicherten ab Oktober 2009 Schlaganfallvorsorge auf Basis des SRA-Verfahrens von apoplex medical technologies an
- Gezielte Prävention innerhalb der Risikogruppen schützt die Gesundheit der Versicherten und spart im erheblichen Maße hohe Folgekosten ein
Pirmasens, 28. September 2009. Das Netzwerk zur Vermeidung von Schlaganfällen wird zunehmend engmaschiger und hat jetzt mit der Landwirtschaftlichen Krankenkasse Niedersachsen-Bremen (LKK NB) einen weiteren aktiven Mitstreiter gewonnen. …
… mit Selen versorgt. Dies liegt an den Selen-armen Böden bei uns, auf denen ein Großteil unserer Nahrung wächst. Dennoch kann man nicht generell davon ausgehen, dass nun jeder mit Selen unterversorgt ist. Fakt ist jedoch andererseits auch, dass bestimmte Risikogruppen mit z.B. einseitiger Ernährung eine Selenmangel aufweisen. Dazu können auch viele Männer gehören. Denn oft beruflich bedingt ernähren sich Männer nicht ganz so gesundheitsbewusst wie Frauen. Die Folgen können sich in einem Mangel an Vitaminen und essentiellen Spurenelementen wie Selen …
… 2009 geben. Die Zulassung des Impfstoffs kann erst nach erfolgreichen Testimpfungen erfolgen.
Wer kann sich gegen Schweinegrippe impfen lassen?
Zunächst wird es in Deutschland Impfstoff für etwa 22,5 Millionen besonders gefährdete Bürger geben. Zu diesen Risikogruppen zählen Ärzte und medizinisches Personal, Mitarbeiter von Feuerwehr, Polizei und Justizvollzugsanstalten, chronisch Kranke, Schwangere sowie Mitglieder des Bundeskabinetts. Später kann sich jeder gegen die Schweinegrippe impfen lassen, so das Ziel des Bundesgesundheitsministeriums. …
… Menschen eher zu wenig als zuviel Sonne - vor allem in den Industrieländern mit ihren "sonnenfernen" Lebens- und Arbeitsstilen. Für Deutschland hat das Robert-Koch-Institut, Berlin, eine Unterversorgung von knapp 60 Prozent der Bevölkerung festgestellt – bei einigen Risikogruppen und im Winter liegt dieses Defizit bei über 80 Prozent.
Die Einordnung der UV-Strahlen der Sonne oder der Sonnenbank in die höchste Risiko-Kategorie für Krebs kann zu zusätzlichen, für die Gesundheitsvorsorge der Menschen katastrophalen Verhaltensänderungen im Verhältnis …
… Vorbelastungen und bereits aufgetretenen Herzinfarkten oder auch Schlaganfällen.
Eine sichere und moderne Methode die Herzfunktionen zu kontrollieren stellt die regelmäßige EKG-Messung dar. So können Herzerkrankungen im frühen Stadium erkannt und überwacht werden. Insbesondere für Risikogruppen ist die regelmäßige Überprüfung der Herzfunktionen sehr wichtig.
Cardio24 zur schnellen und sicheren Diagnose von Herzerkrankungen
Besonders einfach geht dies mit dem neuen mobilen EKG-Gerät Cardio24 von Davita®. Damit können die genauen EKG-Daten zu …
… Immunabwehr ist an sich zwar nicht schön aber auch nicht wirklich besorgniserregend, könnte man sich denken, aber wenn man überlegt welche Krankheiten oder Infekte dies nach sich ziehen kann, wird einem doch ein wenig mulmig zumute.
Für Risikogruppen wie Schwangere, Hochleistungssportler, Raucher und ältere Menschen die sich unzureichend ernähren kann Bio Nahrungsergänzung sinnvoll sein.
Zudem ist eine natürliche Nahrungsergänzung auch eine günstige Alternative zum gezielten Einkauf von vitamin- und nährstoffreicher Nahrung, die leider manchmal den …
… Rolle – insbesondere bei jungen Menschen.
Aus diesem Grund setzt die Europäische Kommission die erfolgreiche Kampagne ’HELP – Für ein rauchfreies Leben’ fort. Die Hauptzielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 34 Jahren mit besonderem Schwerpunkt auf Risikogruppen und junge Mädchen. Ziel der Kampagne ist es, Unterstützung zu bieten, das Rauchen aufzuhören bzw. erst gar nicht damit anzufangen, sowie über das Passivrauchen aufzuklären. Das Budget der zweijährigen Kampagne beläuft sich auf 34 Millionen Euro.
Die neue HELP-Kampagne …
… er-gänzt.
Ein wesentlicher Gesichtspunkt des Projekts war die Auswahl der Probanden, die, so gut dies möglich war, das ganze Spektrum der Flugpassagiere hinsichtlich Geschlecht und Al-ter repräsentieren. Die Untersuchungen umfassten auch Pro-banden aus Risikogruppen mit kardiovaskulären oder respira-torischen Symptomen. Die Daten wurden dazu verwendet, für relevante Interessengruppen Leitlinien auszuarbeiten so-wie um Bedenken über die Auswirkungen des Flugzeugkabi-nenklimas auf die Gesundheit der Passagiere anzusprechen. Die während des ICE-Projekts …
Um die Folgekosten bei chronischen Krankheiten zu senken, haben die ersten Krankenkassen in diesem Jahr damit begonnen, Risikogruppen über eine so genannte „Telefonbetreuung“ via Call-Center anzusprechen und zu einem gesundheitsbewussteren Verhalten zu animieren. Aus Sicht des Pharmadienstleisters MARVECS ist dies jedoch in vielen Fällen nicht ausreichend. „Unserer Erfahrung nach sorgt nur eine persönliche Betreuung für eine nachhaltige Senkung der Folgekosten bei chronischen Krankheiten, besonders bei älteren Menschen. Vor dem Hintergrund des Gesundheitsfonds …
… Immunabwehr ist an sich zwar nicht schön aber auch nicht wirklich besorgniserregend, könnte man sich denken, aber wenn man überlegt welche Krankheiten oder Infekte dies nach sich ziehen kann, wird einem doch ein wenig mulmig zumute.
Für Risikogruppen wie Schwangere, Hochleistungssportler, Raucher und ältere Menschen die sich unzureichend ernähren kann Bio Nahrungsergänzung sinnvoll sein.
Zudem ist eine natürliche Nahrungsergänzung auch eine günstige Alternative zum gezielten Einkauf von vitamin- und nährstoffreicher Nahrung, die leider manchmal den …
… der GPT-Wert in den Check-up 35 aufgenommen werden.
Die Hausärzte sind dabei ebenfalls gefordert: Bei unklaren Symptomen wie z.B. unerklärlicher Müdigkeit, Depressionen oder Druckgefühl im rechten Oberbauch sollte an eine Leberkrankheit gedacht werden. Wünschenswert wäre es, bei Risikogruppen nach entsprechenden Krankheiten zu suchen: Zum Beispiel sollte auf Hepatitis B und C untersucht werden, wenn Menschen vor 1992 Blutprodukte erhalten haben (HCV-Risiko), aus Ländern mit hoher Verbreitung von Hepatitis B/C stammen oder Drogen konsumiert haben. …
… Dienstleistungen werden komplexer, Patienten wählerischer und erwartet wird eine hohe Qualität!
Die präventiv ausgerichtete zahnärztliche Praxis erfordert daher einen wesentlich höheren Organisationsgrad, um die systematische Prophylaxe und einen gut funktionierenden Recall für die unterschiedlichen Alters- und Risikogruppen anbieten zu können.
Und genau das erfordert adäquate Managementfähigkeiten.
Sowohl die Abläufe in der Behandlung als auch in der Verwaltung sollten daher exakt für das Praxisteam festgelegt , klar und verständlich dokumentiert und …
… für Frauen, die zur Risikogruppe gehören oder in der Vergangenheit Brustkrebs gehabt haben. Zusätzlich zu andern Untersuchungen können sie bequem per Blutprobe diesen Test machen lassen. Jeder Hausarzt ist in der Lage die erforderlichen Blutproben zu entnehmen. Es ist sinnvoll, dass Risikogruppen 1-2 mal im Jahr einen solchen DNA Test machen lassen (dies ist unsere Empfehlung). Seit 2006 bietet Genekam diese DNA-Tests für Brustkrebs, die in der Regel von Frauen nach der Therapie in Anspruch genommen werden, an. Man hat festgestellt, dass Frauen, …
… Folgen und Komplikationen nach sich ziehen. Die STIKO – die Ständige Impf-kommission am Robert-Koch-Institut – empfiehlt Diabetikern ausdrücklich die alljährliche Grippeimpfung, um zusätzliche, oft lebensbedrohliche Risiken zu vermeiden. Auch Herzpatienten, Asthmatiker und Nierenkranke gehören zu den besonderen Risikogruppen. Ebenso alle Personen ab einem Alter von 60 Jahren.
Eigentlich sollte jeder – ob jung oder alt, ob gesund oder krank – das Angebot der Grippeimpfung wahrnehmen. Für die Risikogruppen erstatten die Krankenkassen die Kosten und die …
… mit Selen versorgt. Dies liegt an den Selen-armen Böden bei uns, auf denen ein Großteil unserer Nahrung wächst. Dennoch kann man nicht generell davon ausgehen, dass nun jeder mit Selen unterversorgt ist. Fakt ist jedoch andererseits auch, dass bestimmte Risikogruppen mit z.B. einseitiger Ernährung eine Selenmangel aufweisen. Dazu können auch viele Männer gehören. Denn oft beruflich bedingt ernähren sich Männer nicht ganz so gesundheitsbewusst wie Frauen. Die Folgen können sich in einem Mangel an Vitaminen und essentiellen Spurenelementen wie Selen …
… anzustecken. Aber ganz besonders hoch ist das Risiko für ältere Menschen ab dem sechzigsten Lebensjahr, denn ihr Immunsystem ist schließlich nicht mehr das jüngste und leistungsfähigste. Für sie kann die Schutzimpfung lebenswichtig sein. Zu den so genannten Risikogruppen, die sich unbedingt durch Impfung schützen sollten, zählen zudem alle Menschen - jung und alt -, die an chronischen Erkrankungen wie bei-spielsweise Diabetes, Asthma und Herzkreislauf-Erkrankungen leiden. Auch beim Vorliegen einer Immunschwäche oder nach Transplantationen sollte …
… chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, Asthma, einer Herzinsuffizienz oder an einer chronischen Nierenerkrankungen leiden, sollten sich jedes Jahr ab September gegen Grippe impfen lassen – das empfiehlt die STIKO, die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut. Zu den Risikogruppen zählen zudem alle Personen über 60 Jahre. Gerade bei diesem Personenkreis besteht dringender Nachholbedarf, denn nur 50 bis 60 Prozent folgen der Empfehlung, obwohl ihr Immunsystem schon altersbedingt schwächer ist als bei jüngeren Menschen. Und: Eine …
… gehen. Die BKK Dr. Oetker übernimmt ab diesem Zeitpunkt die Kosten für den jährlichen Stuhltest auf verstecktes Blut sowie die Austastung des Mastdarms. Ab 55 bezahlt sie eine Darmspiegelung im Rahmen der Vorsorge.
Spezielle Programme für Risikogruppen
Menschen mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko müssen mit den Untersuchungen früher einsetzen! Bei familiärer, erblicher oder chronischer Darmerkrankung übernimmt die BKK Dr. Oetker unabhängig vom Alter die notwendigen Vorsorgemaßnahmen. So beginnt sie beispielsweise der Familiären Adenomatösen Polyposis …
… äußerte sich am vergangenen Freitag in Bonn zu dem Beitrag "Die Cousine als Ehefrau - behinderte Kinder aus Verwandtenehen", ausgestrahlt am 31. Juli 2008 bei "Kontraste" (ARD).
"Die Schlussfolgerung des `Kontraste'-Films, dass über genetische Risiken gerade in Risikogruppen aufgeklärt werden solle, teilen wir. Durch den gesamten Beitrag könnte jedoch der Eindruck erweckt werden, dass Mukoviszidose und andere vererbte Erkrankungen vorwiegend durch die Verwandtenehe von Migranten entsteht. Wir möchten daher aufklären: Zum Beispiel Mukoviszidose als …
… Spezifische Mangelzustände werden wesentlich durch die Therapie bedingt. So wird ein Kalzium- und Vitamin D-Mangel durch Kortikosteroide sowie ein Folsäuremangel durch eine Sulfasalazintherapie ausgelöst. Bei einem Mangel an Vitaminen und Spurenelementen oder bei Risikogruppen ist eine primäre orale Substitution sinnvoll. Spezifische Ernährungsformen sind bei Colitis zur Erhaltung oder Optimierung des Ernährungszustandes nicht erforderlich. Eine ausreichende, ausgewogene und abwechslungsreiche Kost reicht oftmals vollkommen aus. Ausnahmen bestehen …
… aus der Gesundheitsreihe der Deutschen Gesundheitshilfe informiert ausführlich und verständlich über dieses Thema und gibt Antworten auf alle wichtigen Fragen: Welche Venenerkrankungen werden unterschieden? Wie äußern sich die Symptome? Wer gehört zu den Risikogruppen? Wie werden Venenerkrankungen diagnostiziert? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Das Taschenbuch "Auf gesunden Beinen durchs Leben" kann kostenlos angefordert werden: Deutsche Gesundheitshilfe, Stichwort "Gesunde Beine", Postfach 940303, 60461 Frankfurt am Main. Bitte einen mit …
… Kosten für Einführung und Betrieb des neuen Systems refinanziert werden sollen. „Konkret bedeutet das, dass die Daten verkauft werden könnten“, erklärt Dr. Förster. Denkbar sei auch, dass die Krankenkassen die Daten eines Tages verwenden, um ihre Patienten in Risikogruppen einzuteilen und schlechtere Risiken mit höheren Beiträgen und geringeren Leistungen zu belegen. Die Bundesregierung hat laut einem Sprecher des Chaos Computer Clubs nicht erklärt, wofür diese Mehrwertdienste genau verwendet werden könnten. „Es ist mit unserem Berufsethos nicht …
… Jahren um rund zehn Prozent zurückgegangen ist und heute nicht höher ist, als die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) für Frauen und Männer mit niedriger körperlicher Aktivität empfiehlt. Die Ergebnisse zeigen auch, dass sich insbesondere soziale Risikogruppen teilweise noch zu unausgewogen ernähren – sie essen beispielsweise zu wenig Gemüse.
Ein Ergebnis des ersten und zweiten Teils der Nationalen Verzehrsstudie zusammengenommen, ist, dass die Übergewichtsentwicklung in Deutschland differenziert betrachtet werden muss. Der Trend zum …
… Regelungen diskutiert, um Erkrankten zu helfen und Neuinfektionen einzuschränken. Dr. Ulmer ist zuversichtlich, dass die Empfehlungen auch bei führenden deutschen Hepatitis-Experten und Bundestagsabgeordneten auf wache Ohren stoßen. Denn auch in Deutschland gibt es dringenden Handlungsbedarf. Dazu Prof. Manns, der auch der Vorsitzende der Deutschen Leberstiftung ist: „Gerade bei Risikogruppen sind Impfungen, Diagnose und Behandlungen noch sehr selten, was viele Menschen gefährdet.“
Aktuelle Informationen erhalten Sie auch auf www.ipse.de/hepatitis
… Krankheitsbild Vorhofflimmern an
- Rund eine Million Bundesbürger sind von dieser Herzrhythmusstörung betroffen und können von der neuen Untersuchungsmethode profitieren
Pirmasens, Mai 2008. Auf dem Weg zum erklärten Ziel, eine möglichst breit angelegte Schlaganfallprävention in den Risikogruppen zu etablieren, hat die apoplex medical technologies GmbH, Pirmasens, einen bedeutenden Partner gefunden. So bietet die Kaufmännische Kranken¬kasse (KKH), Hannover, künftig ihren Versicherten die Übernahme der Kosten für den Einsatz des von apoplex medical …
… Begriff heimtückische Krankheiten wie bspw. der Schlaganfall, der nach wie vor dritthäufigste Todesursache ist, oder die Volkskrankheit Nummer eins, die Durchblutungsstörungen durch Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Gefäßerkrankungen betreffen dabei keineswegs nur die Risikogruppen der über 40-jährigen Raucher, sondern immer häufiger auch jüngere Personen. Grund dafür können erbliche Veranlagungen sein, aber auch Bewegungsmangel und unausgewogene Ernährung.
Infokasten:
Kurzprofil Gefäßzentrum Berlin:
Das Gefäßzentrum Berlin ist ein Verein …
Gesundheitsreform, steigende Krankenkassenbeiträge, Diätenwahn, Übergewicht, Risikogruppen, Ernährung, Zahnersatz, Zusatzversicherungen, …, Schlagwörter die uns tagtäglich und allgegenwärtig in den Printmedien, dem Internet oder dem Fernsehen, in großen Lettern vor Gefahren warnen oder über Neuerungen informieren.
Die eigentliche Essenz dieser ganzen Berichte und Lektüren ist jedoch zwischen den Zeilen zu suchen, denn aus dieser ganzen Flut an Informationen geht eines allzu selten hervor: „Wie kann ich persönlich dazu beitragen das es mir besser …
… harmlos klingenden Begriff heimtückische Krankheiten wie bspw. der Schlaganfall, der nach wie vor dritthäufigste Todesursache ist, oder die Volkskrankheit Nummer eins, die Durchblutungsstörungen durch Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Gefäßerkrankungen betreffen dabei keineswegs nur die Risikogruppen der über 40-jährigen Raucher, sondern immer häufiger auch jüngere Personen. Grund dafür können erbliche Veranlagungen sein, aber auch Bewegungsmangel und unausgewogene Ernährung.
Die Früherkennung ist maßgeblich für den Behandlungserfolg. Das Gefäßzentrum …
… Folgen wie Schlaganfall und Demenz kommt. Denn neueste Untersuchungen belegen ein gleiches Schlaganfallrisiko für paroxysmales und permanentes Vorhofflimmern (siehe auch Ärzte Zeitung vom 22. Januar 2008). Besondere Relevanz hat dies für Risikogruppen wie Personen mit Übergewicht oder Bluthochdruck, Diabetikern und Rauchern, Personen mit übermäßig hohem Alkoholgenuss oder mit Schilddrüsenüberfunktionen, aber auch bei Leistungssportlern und von Herzinsuffizienz Betroffenen.
Hintergrund: Vorhofflimmern und Schlaganfall
Beim Schlaganfall handelt …
… für eine emotionale Stabilität im Erwachsenenalter“, hebt Dr. Grunewald die Bedeutung der Ergebnisse hervor.
Pflanzliches Omega-3 beste Variante
Nachdem die positiven Schlagzeilen über die geschmeidige Fettsäure nicht abreißen, wächst nun natürlich die Nachfrage bei Schwangeren, speziellen Risikogruppen und Gesundheitsbewussten. Doch wie bekommt man nun am besten sein Fett weg? Die hochwirksame Omega-3-Variante DHA kommt vor allem in Kaltwasser-Meeresfischen vor. Diese nehmen es über das Plankton auf, welches DHA als natürliches Frostschutzmittel …
… TB-Kontrolle, unter Berücksichtigung der örtlichen Bedingungen, in den Regionen realisieren zu können - auch im Hinblick auf MDR-TB und HIV/TB
# um die knappen personellen und finanziellen Ressourcen im Gesundheitswesen effizient einzusetzen
# um TB-Risikogruppen, wie Haftinsassen, junge Drogenabhängige, Obdachlose, Arme und Migranten zu erreichen
# um allen Patienten eine qualitativ hochwertige Diagnostik und Therapie im Rahmen einer effizienten TB-Kontrolle zugänglich zu machen: denn Qualitätsdefizite verursachen MDR- und XDR-TB
Institutionelle …
… besonderem Maße für Deutschland. Nach Angaben der Deutschen Diabetes Union in ihrem aktuellen Jahresbericht haben wir in Deutschland momentan etwa 6,9 Millionen Diabetiker. Tendenz stark steigend. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie beispielsweise Menschen mit metabolischem Syndrom. Leider gibt es weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als metabolisches Syndrom bezeichnet …
… Nahrung ist, umso besser ist unser Organismus gegen oxidative Schäden gewappnet. Wenn frischer Granatapfel im Jahr nicht zur Verfügung steht, kann auch ein hochwertiger Extrakt, in dem das gesamte Spektrum der Granatapfel-Vitalstoffe enthalten ist, für Risikogruppen eine gute Alternative darstellen. 3.479 Zeichen
Redaktion: Marco Wenning
Literatur:
1. Aviram M., Rosenblat M., Gaitini D.: Pomegranate juice consumption for 3 years by patients with carotid artery stenosis reduces comm carotid intima-media thickness, blood pressure and LDL oxidation. …
… besonderem Maße für Deutschland. Nach Angaben der Deutschen Diabetes Union in ihrem aktuellen Jahresbericht haben wir in Deutschland momentan etwa 6,9 Millionen Diabetiker. Tendenz stark steigend. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie beispielsweise Menschen mit metabolischem Syndrom. Leider gibt es weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als metabolisches Syndrom bezeichnet …
… einmal 17 Euro für Nahrungsergänzungsmittel im Jahr aus. Das entspricht noch nicht einmal fünf Cent täglich, und das ist eindeutig zu wenig für die Gesundheit, macht Müller-Nothmann deutlich, der Menschen, die zu Risikogruppen für einen Vitamin-Mineralstoff-Mangel gehören oder unter Erkrankungen leiden, die durch Mikronährstoffe beeinflussbar sind, rät, nach qualifizierter Beratung durch Mediziner und Diätassistenten Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.
Vitamin- und Mineralstoffmangel in Deutschland:
Vitamine: D, E, Thiamin, Pantothensäure, Pyridoxin, …
… Infektanfälligkeit
Gewichtsabnahme
Inappetenz, Übelkeit, Erbrechen
Infertilität, Abortneigung
Müdigkeit, Leistungsinsuffizienz
Neurologische und psychiatrische Erkrankungen
Rezidivierende Mundaphthen
Stuhlunregelmäßigkeiten
Erkrankungen die häufig mit einer Zöliakie assoziiert ist (Risikogruppen):
Autoimmunmyokarditis bzw. Kardiomyopathie
Cystisc he Fibrose
Dermatitis herpetiformis
Diabetis mellitus Typ I
IgA-Nephropathien
Juvenile Rheumatoide Arthritis
Morbus Crohn, colitis ulcerosa
Morbus Down
Morbus Turner
Selektiver IGA-Mangel
Thyreoiditis
Verwandte …
… Frauen, die zur Risikogruppe gehören oder in der Vergangenheit Brustkrebs gehabt haben. Zusätzlich zu andern Untersuchungen können sie bequem per Blutprobe diesen Test machen lassen. Jeder Hausarzt ist in der Lage die erforderlichen Blutproben zu entnehmen. Es ist sinnvoll, dass Risikogruppen 1-2 mal im Jahr einen solchen DNA Test machen lassen (dies ist unsere Empfehlung).
Für den Test braucht man nur 2ml Blut in EDTA-Röhrchen. Solche Röhrchen sind in jeder Arztpraxis vorhanden. Während des DNA Tests wird die Probe auf verschiedene molekulare …
… effektiv, stellt Müller-Nothmann klar. Eine unzureichende Zinkversorgung führt zu Abwehrschwäche und kann sich bei Diabetikern auch in einer schlechten Blutzuckereinstellung ausdrücken. Praktisch alle Menschen in Deutschland gehören zu einer oder sogar mehreren Risikogruppen für eine Mikronährstoffunterversorgung. Und trotzdem verhalten sich viele Ernährungsorganisationen so, als sei bei Vitaminen und Mineralstoffen alles in Butter, stellt Sven-David Müller-Nothmann kritisch heraus. Nahrungsergänzungsmittel sowie andere Angebotsformen von Vitamin- und …
… Noch heute verbreiten Gesundheits-Medien und -Organisationen (typisches Beispiel die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention) die inzwischen als definitiv falsch erkannte Mär, dass in unseren wohlhabenden Gesellschaften ein Vitamin D-Mangel die Ausnahme und nur bei Risikogruppen vorhanden sei.
Tatsächlich aber wurde in den vergangenen Jahren und insbesondere in 2006 in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen, dass
- die Minimum-Anforderungen an einen “gesunden” Vitamin-D-Spiegel im Blut zu niedrig angesetzt sind,
- weite Teile …
… der offensichtlich einen beängstigenden Gehalt an einer bestimmten Form des Bakteriums Escherichia coli (E. coli) aufwies. Der Verzehr dieser belasteten Lebensmittel führt zum Ausbruch eines blutigen Durchfalls und einem damit zusammenhängenden hohen Flüssigkeitsverlust, der besonders bei Risikogruppen, wie Kindern, Schwangeren, kranken und alten Menschen eine tödliche Gefahr darstellt. Nimmt die Gruppe der gefährlichen Keime im Darm überhand, kann es rasch zu epidemisch anmutenden Durchfallerkrankungen kommen, wie die Fälle in den USA zeigen. Noch …
… haben bereits Screening-Programme für genitale Chlamydia-trachomatis-Infektion eingeführt.
In Deutschland fehlen epidemiologische Zahlen zur Verbreitung, da nach dem Infektionsschutzgesetz keine Meldepflicht für die genitale Chlamydieninfektion besteht. Hinweise zur Häufigkeit und zu den Risikogruppen ergeben sich jedoch über eine freiwillige Erfassung nicht meldepflichtiger sexuell übertragbarer Krankheiten (STD) durch das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin. Eine Hauptrisikogruppe stellen junge Erwachsene mit wechselnden Sexualpartnern dar.
Pro …
… L-Carnitin, Mangan und Pantothensäure werden vorgestellt.
Zusätzlich erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen: Welche Funktionen haben die einzelnen Nährstoffe? Wie hoch ist der jeweilige Tagesbedarf? Welche Mangelsymptome gibt es? Wer gehört zu den Risikogruppen? Wie wird der Nährstoffstatus durch Arzneimittel beeinflusst? Welche Krankheiten gehen mit einem erhöhten Nährstoffbedarf einher?
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Die Deutsche Gesundheitshilfe e.V. ist eine gemeinnützige und unabhängige Organisation zur bundesweiten gesundheitlichen Aufklärung und Information.
Der …