… Risikofaktoren:
Bluthochdruck, Übergewicht, Rauchen, Diabetes, übermäßiger Alkoholkonsum und schlechte Ernährungsgewohnheiten. Aber auch übermäßiger Stress und erbliche Belastungen können sich negativ auswirken.
Kleine, mobile EKG-Geräte von DAVITA® zur frühzeitigen und sicheren Kontrolle von HerzerkrankungenRisikogruppen sollten daher ihre Herzfunktionen regelmäßig überprüfen wie es beim Blutdruck selbstverständlich ist.
Mit den mobilen EKG-Geräten Cardio24 und InstantCheck von DAVITA® können EKG-Messungen auch zu Hause jederzeit einfach und sicher durchgeführt …
… diese Mütter tatsächlich keine Kraft und Energie mehr, sie fühlen sich körperlich unwohl. Aus dem andauernden Stress ist ein Erschöpfungszustand geworden, und es folgt ein körperlicher und / oder psychischer Zusammenbruch.
Wer ist besonders gefährdet?
Zu den Risikogruppen gehören berufstätige Mütter mit einer hohen Eigenmotivation, die alles perfekt machen möchten, die unter dem sogenannten Helfersyndrom leiden, die keine Anerkennung für ihre Tätigkeiten bekommen oder unter ständiger Kritik leiden. Dieser weibliche Perfektionismus in Kombination …
Neue Aufklärungs-Kampagne „Action! 1 Minute für Hautgesundheit – Gemeinsam gegen Hellen Hautkrebs“ informiert Risikogruppen und ruft zur Prävention auf
Düsseldorf, 8. Juli 2014 – Vielen Menschen ist ihr Risiko an Hellem Hautkrebs zu erkranken nicht bewusst: Personen mit täglichen privaten oder beruflichen Aufenthalten im Freien sind genauso gefährdet wie Organtransplantierte oder chronisch erkrankte Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Über diese und andere Risikofaktoren informiert ab sofort die Kampagne „Action! 1 Minute für Hautgesundheit – …
… Herzinfarkt und Schlaganfälle. Ihre Überlegung: Salz hält Wasser im Körper zurück und erhöht auf diese Weise den Blutdruck. Ein Teufelskreis für Menschen, die von einem Gefäßverschluss gefährdet sind.
Damit wird aber schon deutlich: Es betrifft vor allem diejenigen Menschen, die zu den Risikogruppen gehören. Wie so oft, kann dann auch Salz ein Baustein im Gesamtbild sein. Aber auch scheinbar Gesunde sollten mit Salz bedächtig umgehen.
Die Salz-Menge spielt eine große Rolle
Salz ist nicht generell schlecht. Im Gegenteil, es ist als Mineralstoff Teil der …
… auf die Gesundheit“, sagt Frauenarzt Dr. Stephan Krehwinkel aus dem Aufsichtsrat der ärztlichen Genossenschaft GenoGyn. Die Gynäkologen, die sich seit Jahren in der Präventionsmedizin engagieren, plädieren für eine bessere Aufklärung. Nur so könnten vor allem Risikogruppen frühzeitig gegensteuern und Folgeerscheinungen eines Vitamin-D-Mangels vorbeugen.
Das fettlösliche Vitamin D ist ein Sonderfall unter den Vitaminen, denn es gleicht in seiner Zusammensetzung eher Hormonen wie Cortisol und Östrogen. Nur etwa zehn Prozent des Vitamin-D-Bedarfs …
… lindern, indem er beispielsweise auf Nikotin verzichtet, Alkohol in Maßen konsumiert, sich um ein normales Körpergewicht bemüht und viele kleine (eher eiweißreiche) Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich nimmt sowie voluminöse Abendmahlzeiten meidet.Risikogruppen und Faktoren
Besonders Lebensstil-Faktoren wie Stress, wenig Bewegung, erhöhter Alkoholkonsum oder ungesunde Ernährung haben einen großen Einfluss auf die Entstehung von Sodbrennen. Rauchen und Übergewicht erhöhen das Erkrankungsrisiko zusätzlich deutlich. Sodbrennen kann aber auch durch …
… dass der Diabetes mellitus Typ II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Das bedeutet nichts anderes, als dass sich die Krankheit Länder- und Kontinent übergreifend ausbreitet. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… unschöne Berichte über Gewebeimport aus zweifelhaften Quellen. "Bei derartigen Knochenspenden von Verstorbenen ist es nahezu unmöglich, die Vorgeschichte der Spender zuverlässig zu ermitteln. Es kann also niemand garantieren, ob der Spender nicht doch zu den Risikogruppen gezählt hat, die nicht spenden dürfen. Aber gerade diese Information ist wichtig, um verantwortlich gegenüber dem Patienten handeln zu können", sagt der Experte. Er leitet in der wissenschaftlichen orthopädischen Fachgesellschaft seit Jahren den Arbeitskreis Knochentransplantation …
… Zahnarztpraxen liegt ab sofort die neueste Ausgabe der kostenfreien Patientenzeitschrift „ZahnRat“ aus. Auf acht leicht verständlichen Seiten informieren die Zahnärzte über die Professionelle Zahnreinigung, erklären die Entstehung des gefährlichen Zahnbelags, benennen besondere Risikogruppen und erläutern den Ablauf der etwa einstündigen Behandlung.
„Auch gründliches Zähneputzen braucht die Hilfe von Profis“, weiß Dr. Andreas Wagner, Präsident der Landeszahnärztekammer Thüringen. „Denn die Zahnbürste zuhause erreicht die schwer zugänglichen zerklüfteten …
… nichtalkoholische Fettleber (NAFL), ausgelöst durch Übergewicht und Diabetes, eine zunehmende Rolle als Ursache für Leberschädigungen, die zu Leberkrebs führen können. Deshalb empfehlen Gastroenterologen, dass bei Patienten mit Fettleber ebenso wie bei den bereits bekannten Risikogruppen alle sechs Monate eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) erfolgen sollte, die oft einen ersten Hinweis auf das Vorliegen von Leberkrebs gibt.
Nach Informationen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) sind Leberzellkarzinome in mehr als drei Vierteln aller Fälle …
… dass der Diabetes mellitus Typ II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Das bedeutet nichts anderes, als dass sich die Krankheit Länder- und Kontinent übergreifend ausbreitet. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… in Deutschland.
Die Symptome treten typischer Weise schlagartig auf: Fieber, Glieder- und Kopfschmerzen, starkes Krankheitsgefühl und heuer - im Vergleich zu den letzten Jahren - auch trockener Husten.
Die wirkungsvollste Maßnahme zur Vorbeugung der Influenza ist - für Risikogruppen auch jetzt noch - die Grippeschutzimpfung. Sie trainiert das Immunsystem. Nach der Impfung benötigt unser Körper in der Regel etwa 10 Tage zur Ausbildung des Impfschutzes.
Der inzwischen wieder uneingeschränkt verfügbare Impfstoff ist gut verträglich, er wirkt zuverlässig …
… welche bedeutende Rolle die nichtalkoholische Fettleber als Risikofaktor bei der Entwicklung des Leberzellkarzinoms spielt", sagt Prof. Jean-Francois Dufour (Universitätsklinik Bern). Deshalb empfehlen Gastroenterologen, dass bei Patienten mit Fettleber ebenso wie bei den bereits bekannten Risikogruppen alle sechs Monate eine Sonographie erfolgen sollte. Denn wie bei allen Krebserkrankungen gilt gerade auch für das Leberzellkarzinom: Je früher es diagnostiziert wird, desto besser sind die Heilungschancen.
Als neue Therapieoption zur Behandlung …
…
Ist dieses Jahr mit einer verstärkten Grippewelle zu rechnen? „Diesen Winter ist nicht mit einer verstärkten Grippewelle oder gar einer Pandemie zu rechnen. Impfen lassen sollten sich wie jedes Jahr Kinder, Menschen über 60 und Risikogruppen mit Vorerkrankungen wie beispielsweise Herzschwäche, chronische Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und HIV“, sagt Prof. Werner Haberbosch, Ärztlicher Direktor des SRH Zentralklinikums Suhl. Auch Angestellte im Gesundheitswesen oder bei öffentlichen Nahverkehrsbetrieben, die Kontakt zu vielen Menschen haben, …
… einer Grippe ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe haben jetzt unbedingt einen Impftermin bei ihrem Arzt zu vereinbaren.
Eine Grippeschutzimpfung kann schweren Erkrankungen vorbeugen. Dr. Karl Breu, Leiter des Gesundheitsamtes im Landratsamt Weilheim-Schongau, ruft daher im November insbesondere Risikogruppen auf, sich rechtzeitig um den Impfschutz zu kümmern. „Eine Virusgrippe ist keine harmlose Erkrankung. Eine Impfung ist der beste Schutz“, so Dr. Breu. Eine echte Grippe zählt nach wie vor zu den Infektionskrankheiten mit den höchsten Sterblichkeitsraten …
… sind Verbraucher jetzt verunsichert, ob mit wenigen Sonnenstunden die Vitamin D Wirkung durch gesunde Ernährung aufrechterhalten werden kann. In zwölf ausführlichen Artikeln bündelt das bekannte Wellness-Portal Ihr-Wellness-Magazin.de jetzt wissenswerte Informationen, mit deren Kenntnis auch Risikogruppen ohne Mangelerscheinungen durch den Winter kommen. Speziell für Familien finden sich interessante Tipps in der neuen Artikelserie.
Die Bedeutung des Sonnenlichts für die Bildung von Vitamin D ist fast höher einzuschätzen als die Vitaminzufuhr durch …
… Herzfunktionen mit den mobilen EKG-Geräten Cardio24 und InstantCheck
Eine sichere und moderne Methode die Herzfunktionen zu kontrollieren stellt die regelmäßige EKG-Messung dar. So können Herzerkrankungen im frühen Stadium erkannt und überwacht werden. Insbesondere für Risikogruppen ist die regelmäßige Überprüfung der Herzfunktionen sehr wichtig.
Mit den mobilen und kostengünstigen EKG-Geräten von DAVITA® können Betroffene jederzeit und überall selbstständig EKG-Messungen durchführen und Ihre Herzfunktion überprüfen. Die negativen Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen …
… außerdem die Herzklappen überzieht. Jeder Mensch kann grundsätzlich an Endokarditis erkranken, die Erkrankung verläuft aber nur unbehandelt tödlich. In Westeuropa stellt die Endokarditis aufgrund der Behandlung mit Antibiotika aber kein Problem dar. Risikogruppen für diese Entzündung der Herzinnenhaut sind Menschen mit angeborenen oder erworbenen Herzfehlern, insbesondere nach Herzklappenersatz. Für diese Hochrisiko-Personengruppen kann eine Parodontose-Behandlung sehr gefährlich werden. "In Folge zahnärztlicher Eingriffe können sogenannte grampositive …
… Darmkrebs zu bewahren. Es kann sich daher sowohl um ein Produkt, eine Aktion, Maßnahme, Tool, Website, App, etc. handeln und die Idee kann Aufklärung, Information, Teilnahme, Publicity, Aufmerksamkeit, etc. zum Ziel haben. Die Idee kann sich auch damit auseinandersetzen, Risikogruppen für Darmkrebs anzusprechen um deren Risikoprofil positiv zu verändern oder die eigene Auseinandersetzung mit dem Risiko zu fördern – wie z.B. Übergewichtige, Diabetiker und Menschen mit einem familiären Risiko für Darmkrebs.
Die Preisverleihung findet am 14. April 2013 im …
… bewahren. Es kann sich daher sowohl um ein Produkt, eine Aktion, Maßnahme, Tool, Website, App, etc. handeln und die Idee kann Aufklärung, Information, Teilnahme, Publicity, Aufmerksamkeit, etc. zum Ziel haben. Die Idee kann sich auch damit auseinandersetzen, Risikogruppen für Darmkrebs anzusprechen um deren Risikoprofil positiv zu verändern oder die eigene Auseinandersetzung mit dem Risiko zu fördern – wie z.B. Übergewichtige, Diabetiker und Menschen mit einem familiären Risiko für Darmkrebs.
Betriebliche Prävention
Hier werden Betriebe, Unternehmen und …
… nimmt die übersichtliche Information über die natürlichen Vorkommen des Vitamins in Nahrungsmitteln breiten Raum ein. Bei bestimmten Bevölkerungsgruppen besteht trotz ausgewogener Ernährung ein erhöhtes Risiko, einen Vitamin K Mangel zu erleiden. Die betroffenen Risikogruppen erfahren jetzt in den Beiträgen des Wellness-Magazins, woran der Mangel zu erkennen ist und mit welchen Gegenmaßnahmen den Gefahren begegnet werden kann.
Umfassende Informationen versetzen gesundheitsbewusste Verbraucher in die Lage, eigenverantwortlich richtige Entscheidungen …
… also reale Szenarios für unser Wohlstandsland Deutschland. Eine Studie aus den USA listet die potentiellen Folgen einer Unterversorgung mit Vitamin D auf. Die Liste ist sehr lang.
Ein Mangel an Vitaminen in Deutschland gibt es nicht, sagen manche. Oh doch! Und das nicht nur bei Risikogruppen oder sozial Schwachen, die sich vermeintlich nicht genügend frisches Obst und Gemüse leisten könnten. Ganz gravierend ist die Situation beim Vitamin D. Etwa 90% der Deutschen nehmen zu wenig Vitamin D auf, mit der Folge, dass viele viel zu wenig Vitamin D im …
… werden immer jünger. Auch die Vereinten Nationen beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema und bestätigen, dass der Diabetes mellitus Typ II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… Antragsteller einem gefährlichen Hobby nachgeht. Auch wer Raucher ist, muss dies in dem Fragebogen angeben. Die Versicherung entscheidet dann, ob sie den Versicherten als neues Mitglied aufnimmt und wie hoch sein Beitrag ist, den er zu zahlen ist. Bei bestimmten Risikogruppen oder Vorerkrankungen kann es vorkommen, dass eine Aufnahme in die PKV nur gegen Zahlung eines Risikozuschlags möglich ist oder dass bestimmte Erkrankungen nicht versichert werden. Wird der Antrag angenommen, kann der Versicherte sich die Leistungen aussuchen, die er von der …
… europäischer Ebene. Daran nehmen 14 Kliniken aus zwölf Ländern teil. „Wir erfassen Daten, die für ein optimales Screening relevant sind. Unser Ziel ist es, genaue Zahlen zur Prävalenz von Mangelernährung bei Kindern zu erhalten, die Risikogruppen zu differenzieren sowie die Folgen zum Beispiel auf die Krankenhausverweildauer oder die Komplikationen im Genesungsverlauf zu untersuchen“, so Prof. Koletzko.
Nahrungsmittelallergie: Gesundes Wachstum auch ohne Kuhmilch?
Auch Kinder mit einer Nahrungsmittelallergie sind auf eine adäquate Ernährung angewiesen, …
… Dosierungen liegt dagegen nicht vor. Diese Wertung wird auch vom wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss der EU (Scientific Committee) geteilt.
Weder die ATBC-Studie, noch die Caret-Studie belegen die gesundheitliche Bedenklichkeit einer Zufuhr von ß-Carotin-Präparaten. Beide Studien wurden mit hochgefährdeten Risikogruppen durchgeführt. Es handelte sich um langjährige, starke Raucher mit einem Zigarettenkonsum von über 20 Zigaretten pro Tag und mehr über einen Zeitraum von mehr als 30 Jahren. Ferner wurden diese Studien über einen Zeitraum von …
… Jahren sogar um rund zehn Prozent zurückgegangen ist. Sie ist heute nicht höher, als die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Frauen und Männer mit niedriger körperlicher Aktivität empfiehlt. Allerdings zeigt die Studie auch, dass sich insbesondere soziale Risikogruppen teilweise noch zu unausgewogen ernähren, sie essen beispielsweise zu wenig Gemüse.
Aber wer bei der Ursachenforschung für die Übergewichtsproblematik nur auf die Ernährung schielt, greift eindeutig zu kurz. Das zeigen immer mehr Untersuchungen. Denn erst das Zusammenspiel …
… sich viel zu wenig Menschen in Deutschland gegen Masern impfen. Das Niveau der Impfrate liegt in Deutschland etwa so hoch, wie in Rumänien – und immer mehr stecken sich an. Vor allem Schwangere und Neugeborene gehören zu den Risikogruppen.
Welche Dinge Sie bei Kinderwunsch und Schwangerschaft beachten sollten.
Berlin, 19 Dezember 2011 –laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung glauben mehr als ein Drittel der Erziehungsberechtigten, dass Masern eine harmlose Kinderkrankheit ist.
Das Niveau der Impfrate in Deutschland …
… wie das Grippevirus bei Erwachsenen eine Lungenentzündung verursachen, kommt vor, ist aber deutlich seltener. Gefürchtet sind Lungenentzündungen, die in Krankenhäusern entstehen, denn die daran beteiligten Krankheitserreger sind häufig resistent gegenüber den gängigen Antibiotika.Risikogruppen für eine Pneumonie
Besonders gefährdet sind Säuglinge und Kleinkinder sowie ältere Menschen. Bei schweren chronischen Erkrankungen ist das Immunsystem ebenfalls geschwächt, deshalb besteht hier auch ein erhöhtes Risiko für Lungenentzündungen. Das gleiche gilt …
… zirkulierenden drei Influenza-Virustypen zusammen: A/H1N1, A/H3N2 und B. "Der Impfstoff für die Saison 2011/2012 hat die gleiche Zusammensetzung wie der des Vorjahres", erklärt Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), in einer Presseerklärung. Allerdings sollten sich Risikogruppen auch dieses Jahr impfen lassen, denn die Schutzwirkung hielte vermutlich nur eine Saison an. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat Anfang September allen Ärzten, die impfen, Medienpakete mit Faltblättern und Plakaten zugesandt. Elisabeth …
… sich vor Erkältungen zu schützen. So lautet der wohl gemeinte Rat vieler Menschen, wenn es um die Verbeugung von Erkältungen geht. Fragt man den Experten, so hört man häufig, dass Vitamin C zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungen bestenfalls bei einigen Risikogruppen etwas bringen würde. Allgemein angewandt würde es nichts bringen. Nach den Erkenntnissen einer neuen Studie aus Schweden, muss wohl die Meinung von Experten in Teilen revidiert werden, es sei denn, man würde Männer pauschal als Risikogruppe einstufen.
Die schwedischen Forscher …
… für „Outdoor on soft ground“: Sandwege, Waldwege, Sandstrand, Garten, Wassersport, Boardsports, sie schützt im Wasser gegen Muscheln, Korallen, scharfen Steinen. „schnittschützend“ ist analog wie bei Uhren „cut- resistant“ und nicht „proof“.
Die Swiss Protection Sock bietet sich auch Risikogruppen wie Diabetikern und Menschen unter Blutverdünnung hervorragend als Schutz an.
Die Entwicklung geht in der Barefoot Company weiter, das Design wird ausgebaut und es wird die „Swiss Protection Sock“ speziell für Kinder geben.
Alle Berichte und Teste finden …
Beim Informationsabend am 16. Juni um 19 Uhr in der Augenklinik Ahaus, Am Schlossgraben 13, informiert Dr. Harald Pöstgens aus Borken über Risikofaktoren, Risikogruppen und welche Diagnosemöglichkeiten bestehen.
Der Grüne Star (Glaukom) ist die weltweit häufigste Augenerkrankung, bei der die empfindlichen Sehnervenfasern, die das Auge mit dem Gehirn verbinden, langsam und unwiederbringlich absterben. Bis die Betroffenen selbst etwas merken, sind oft schon bis zu 90 Prozent der Nervenfasern abgestorben oder schwer geschädigt. Entscheidend ist, …
… gilt auch in besonderem Maße auch für Deutschland. In unserem Land leben etwa 6-7 Millionen Diabetiker. Mit ungebrochen stark steigender Tendenz. Effiziente Maßnahmen zur Vorbeugung und zum Stopp dieses Trends tun also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie beispielsweise Menschen mit metabolischem Syndrom.
Als metabolisches Syndrom wird der weit verbreitete Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen und erhöhtem Blutzuckerspiegel bezeichnet. Gelingt es das metabolische Syndrom zu bekämpfen, dann kann es auch gelingen …
… wird mittlerweile von rund 750 niedergelassenen Ärzten in Deutschland eingesetzt und darüber hinaus in bislang 15 Stroke Units zur Ursachenforschung von Schlaganfällen und Sekundärprävention angewandt. Neben der KKH-Allianz übernimmt auch die Landwirtschaftliche
Krankenkasse Niedersachsen-Bremen (LKK NB) für ihre Versicherten aus den Risikogruppen die Kosten der SRA-Untersuchung. Die Privatkassen
übernehmen diese ebenfalls, für alle anderen Patienten handelt es sich bei der Untersuchung um eine Selbstzahlerleistung im zweistelligen Euro-Bereich.
… Köln.
Die Sportwissenschaftlerin fordert deswegen eine umfassende Aufklärung. Eltern sind dabei der Schlüssel für die erfolgreiche Bekämpfung von Übergewicht. Denn falsche Essgewohnheiten und Bewegungsmangel bei den Eltern färben auf die Kinder ab. Besonders muss dabei auf Risikogruppen wie Menschen mit Migrationshintergrund, niedrigem sozioökonomischen Status oder geringem Bildungsniveau geachtet werden. Aufgabe der Ärzte ist es laut Dr. Graf, ein motivierendes Interview mit den Betroffenen und ihren Familien zu führen. Zentrale Aspekte sind dabei, …
… sogar ein Muss. Das ergibt sich aus einem Konsensuspapier zur Reisethrombose, das von den deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Phlebologie und Angiologie angeregt worden war (Europ J Vasc Medicine 2008; 37: 311). Zu diesen beiden Risikogruppen gehören insbesondere Schwangere, über 60-jährige und Personen mit Krampfadern. Aber auch wer die Pille oder Medikamente zur Hormonersatztherapie einnimmt oder einen Body Mass Index über 30 hat, hat ein erhöhtes Risiko.
„Medizinische Kompressionsstrümpfe üben einen genau definierten …
… den letzten Jahren aktuelle und risikoreiche Trendsportarten speziell bei Kindern und Jugendlichen immer wieder zu einem saisonalen Anstieg unfallbedingter Zahnverletzungen geführt. Darüber hinaus sind inzwischen weitere Risikofaktoren bekannt. Die DGMKG informiert über mögliche Risikogruppen und rät zu frühzeitiger Prophylaxe. „Ist dennoch ein Zahnunfall passiert, ist die richtige Behandlung beim Spezialisten unerlässlich für ein später zufriedenstellendes Ergebnis“, betont Prof. Dr. Dr. Elmar Esser, Pressereferent der DGMKG.
Es passiert immer …
… Szenarios für unser Wohlstandsland Deutschland. Eine ganz neue Studie aus den USA listet die potentiellen Folgen einer Unterversorgung mit Vitamin D auf. Die Liste ist sehr lang.
Ein Mangel an Vitaminen in Deutschland gibt es nicht, sagen manche. Oh doch! Und das nicht nur bei Risikogruppen oder sozial Schwachen, die sich vermeintlich nicht genügend frisches Obst und Gemüse leisten könnten. Ganz gravierend ist die Situation beim Vitamin D. Etwa 90% der Deutschen nehmen zu wenig Vitamin D auf, mit der Folge, dass viele viel zu wenig Vitamin D im …
… de Angelis: Das kommt auf die gesundheitliche Verfassung der jeweiligen Person und die Zusammenstellung weiterer Risikofaktoren an. Generell sollten alle Frauen ab 45 Jahren und Männer ab 35 Jahren ihren Cholesterinspiegel prüfen. Menschen, die in die sogenannten Risikogruppen fallen wie Raucher, Diabetiker, Übergewichtige oder Menschen mit hohem Blutdruck, sollten ihren Cholesterinspiegel bereits mit 20 Jahren kennen und prüfen. Sobald jemand weiß, dass seine Cholesterinwerte zu hoch sind, sollten die Ernährung und die Lebensumstände umgestellt …
… kommt mittlerweile bei rund 750 niedergelassenen Ärzten in Deutschland zum Einsatz und wird darüber hinaus in bislang 15 Stroke Units in der Vorfalls-Ursachenforschung und Sekundärprävention angewandt. Neben der KKH-Allianz bietet die Landwirtschaftliche Krankenkasse Niedersachsen-Bremen (LKK NB) ihren Versicherten aus den Risikogruppen die kostenlose Nutzung des SRA-Verfahrens an. Auch die Privatkassen übernehmen die Kosten, für alle anderen Versicherten handelt es sich bei der Untersuchung um eine Selbstzahlerleistung im zweistelligen Euro-Bereich.
… kommt mittlerweile bei rund 750 niedergelassenen Ärzten in Deutschland zum Einsatz und wird darüber hinaus in bislang 15 Stroke Units in der Vorfalls-Ursachenforschung und Sekundärprävention angewandt. Neben der KKH-Allianz bietet die Landwirtschaftliche Krankenkasse Niedersachsen-Bremen (LKK NB) ihren Versicherten aus den Risikogruppen die kostenlose Nutzung des SRA-Verfahrens an. Auch die Privatkassen übernehmen die Kosten, für alle anderen Versicherten handelt es sich bei der Untersuchung um eine Selbstzahlerleistung im zweistelligen Euro-Bereich.
… sind in der Regel keine eigene Krankheit, sondern meist die Folge von Erkrankungen oder anderen Einflüssen, die das Herz aus dem Takt bringen. Dabei zählen Menschen mit Durchblutungsstörungen und einer schlechten Pumpleistung des Herzens zu den Risikogruppen. Durch die Untersuchung mit modernen kardiologischen Untersuchungsverfahren ist gut einschätzbar, ob jemand gefährdet ist.“
Was erwartet die Besucher der Vortragsveranstaltung? Dr. Henning Henke: Das Patientenforum am 13. November dreht sich um das Thema Herzrhythmusstörungen. Wir informieren …
… auf den restlichen Körper aus. Daher fördern Parodontitis oder auch Periimplantitis bei Zahnimplantaten in einigen Fällen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Atemwege.“ Im schlimmsten Fall kommt es zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Um besonders bei Risikogruppen frühzeitige Behandlungen zu ermöglichen, steht seit Kurzem ein Test zur Verfügung, der es ermöglicht, Parodontitis bereits im Anfangsstadium zu diagnostizieren, bevor sich sichtbare Merkmale zeigen. Zum Einsatz kommt der sogenannte PerioMarker® Schnelltest beispielsweise bei …
Allenthalben liest man jetzt im Oktober die Empfehlungen zur neuen Grippesaison. Die Schweinegrippe scheint kein Thema mehr zu sein. Dafür tritt die normale Virusgrippe wieder in den Vordergrund. Eine Grippeimpfung wird zumindest bei Risikogruppen dringend empfohlen. Denn nur diese Impfung bietet vor der echten Grippe wirklich Schutz. Es gibt aber auch noch die normalen Erkältungen, die gemeinhin auch als Grippe bezeichnet werden. Davor schützt die Grippeimpfung nicht. Was kann man also tun, um sich in der Übergangszeit auch vor Erkältungen etwas …
… Büroarbeit, zu der sie unser System degradiert hat. Zudem verschlingt der Bürokratismus Unsummen an Geldern. Wir ersticken in Formularen, die ausgefüllt werden müssen.
6. Bonus-Malus-System: Bonus für gesundheitliche Präventivmaßnahmen sowie Krankenfreiheitsrabatte. Malus für selbstverschuldete Risikogruppen, wie Raucher, übermäßiger Alkoholgenuss, Fettleibigkeit, Extremsportler u.a. Es ist nicht einzusehen, dass ein um seine Gesundheit Bedachter für die Leichtfertigkeit anderer mitzahlen muss. Hier bestünde auch die Möglichkeit, die Steuer für Tabak …
… dass der Diabetes mellitus Typ II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Das bedeutet nichts anderes, als dass sich die Krankheit Länder- und Kontinent übergreifend ausbreitet. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… klagen über Zahnprobleme. Untersuchungen haben ergeben, dass regelmäßiges Zähneputzen die Zahngesundheit fördert und der sogenannte Gingivitisbefall (Zahnfleischentzündungen) dadurch zurückgeht. Jedoch zeigt sich, dass gerade in Zusammenhang mit Gingivitispatienten oder Risikogruppen wie Zahnspangenträgern die mechanische Zahnpflege nicht ausreicht. Demnach empfehlen Mediziner, neben der täglichen mechanischen Zahnreinigung zusätzlich eine chemische Plaquekontrolle zu benutzen. „Mundspüllösungen mit geeigneten Wirkstoffen schwächen Wachstum und Stoffwechsel …
Nicht bei allen Schlaganfallpatienten ist die Ursache der Durchblutungsstörung des Gehirns mit der üblichen Diagnostik klärbar. Oft erleiden die Patienten Schlaganfälle, obwohl sie nicht zu den bekannten Risikogruppen zählen. Nicht selten sind die üblichen Risikobefunde im Normbereich und es wird lediglich ein deutlich erhöhter Homocysteinwert, wenn es überhaupt untersucht wird, gefunden.
Homocystein, welches auch als das „neue Cholesterin“ bezeichnet wird, gehört zu den Ami-nosäuren und verursacht in überhöhten Konzentrationen eine Schädigung …