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COVID-19: Aufruf zur Information der Bevölkerung über Zusammenhang Vitamin-D und Schwere der Erkrankung

28.12.202017:00 UhrGesundheit & Medizin
Bild: COVID-19: Aufruf zur Information der Bevölkerung über Zusammenhang Vitamin-D und Schwere der Erkrankung
Vitamin-D
Vitamin-D

(openPR) Es  ist inzwischen durch viele Studien erwiesen, dass bei Personen, die schwer an Covid-19 erkranken, üblicherweise ein niedriger Vitamin-D Wert gemessen wird.

Dazu gibt es nicht nur zahlreiche Studien aus dem Ausland, sondern auch aus Deutschland. Das Universitätsklinikum  Heidelberg hat  eine Studie ("Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients ") veröffentlich, in welcher der Satz 
„Bei unseren Patienten war ein Vitamin-D Mangel bereinigt um Alter, Geschlecht und Komorbiditäten mit einem 6-fach höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und einem ~ 15-fach höheren Sterberisiko verbunden“ 
enthalten ist (Mit Google Translate auf deutsch übersetzt).  

Aber noch es gibt immer noch keine Information der Bevölkerung von Seiten vieler Regierungen dazu, obwohl zahlreiche Wissenschaftler, die sich mit dem Thema befasst haben, dieses für nötig halten. Deshalb gibt es inzwischen einen weltweiten Aufruf dazu, den bisher 130 Ärzte/Wissenschaftler  unterschrieben haben.  

Daraus der folgende Textauszug (Mit Google Translate übersetzt):
---------------------------------------------------------
Vitamin D ist viel sicherer als Stero-ide wie Dexamethason, die am weitesten verbreitete Behandlung, die auch einen großen COVID-19-Nutzen gezeigt hat. …

Es besteht keine Notwendigkeit, auf weitere klinische Studien zu warten, um die Verwendung von etwas so Sicherem zu erhöhen, insbesondere wenn die Behebung hoher Mangel- / Insuffizienzraten bereits Priorität haben sollte.

Daher fordern wir alle Regierungen, Ärzte und Beschäftigten im Gesundheitswesen weltweit auf, unverzüglich Maßnahmen zu empfehlen und umzusetzen, die ihrer erwachsenen Bevölkerung angemessen sind, um Vitamin D zumindest bis zum Ende der Pandemie zu erhöhen.

Empfehlen Sie Mengen aus allen Quellen, die ausreichen, um 25 (OH) D-Serumspiegel über 30 ng/ml (75 nmol / l) zu erreichen, ein weit verbreitetes Minimum mit Hinweisen auf ein verringertes COVID-19-Risiko.

Empfehlen Sie Erwachsenen eine Vitamin-D-Aufnahme von 4000 IE (100 mcg) täglich (oder mindestens 2000 IE), wenn keine Tests durchgeführt wurden. 4000 IE gelten allgemein als sicher.
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Link : https://vitamind4all.org/letter.html

Auch von Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg(DKFZ), die selber eine Studie zu dem Thema veröffentlich haben, wird dies gefordert. Diese Forderung  haben Sie in einem Kommentar zur Studie des Universitätsklinikums  Heidelberg veröffentlicht.

Hier etwas zur Vorbereitung auf den später  folgenden  Kommentar.

Die Fülle von Studien zum Thema Covid-19 und Vitamin-D weltweit ist gewaltig, und eine grobe Zusammenfassung  ist, das es Vitamin-D sehr dabei hilft eine Covid Erkrankung gut zu überstehen,  wenn man nicht zu spät anfängt es einzusetzen. Das Ganze hat noch einen Haken, es gibt noch keinen endgültigen Beweis dafür, da dieser durch randomisierte Studien erwiesen (höchster Medizinischer Standard) werden muss.

Das es diesen noch nicht gibt, ist ein Ethisches Problem. Es müssten nämlich Covid-19 Erkrankte, die einen Mangel haben, in 2 Gruppen aufgeteilt werden. Die eine Gruppe erhält dabei Vitamin-D und die andere nicht, obwohl sie dieses benötigen. Das eben ist ethisch nicht vertretbar, da man ja allen Patienten helfen will und muss, wenn man weiß dass ein Mangel besteht. Daher kann man keine 2 Gruppen miteinander vergleichen, und hat deshalb keinen endgültigen Beweis, auch wenn man sieht, dass es hilft. Der Beweis muss also anders geführt werden, das benötigt aber mehr Zeit.

Jetzt der Kommentar  vom DKFZ Heidelberg: Prof Hermann Brenner , Dr. Ben Schöttker (Übersetzt mit Google  Translate und Unzulänglichkeiten der Übersetzung korrigiert)
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Obwohl der endgültige Nachweis der Kausalität und Prävention von Todesfällen durch Vitamin-D-Supplementierung aus randomisierten Studien stammen müsste, die inzwischen eingeleitet wurden, werden die Ergebnisse solcher Studien kurzfristig nicht verfügbar sein. Angesichts der Dynamik der COVID-19-Pandemie und der nachgewiesenen Sicherheit der Vitamin-D-Supplementierung erscheint es daher höchst umstritten und möglicherweise sogar unethisch, die Ergebnisse solcher Studien abzuwarten, bevor Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ergriffen werden.
Neben anderen bevölkerungsweiten Präventionsmaßnahmen sollte eine weit verbreitete Vitamin-D3 Ergänzung gefördert werden, zumindest für Hochrisikogruppen wie ältere Erwachsene oder Personen mit relevanter Komorbidität. Diese hat sich in randomisierten kontrollierten Studien als vorteilhaft für die Prävention anderer akuter Infektionen der Atemwege und gegen eine die akute Verschlimmerung von Asthma und chronischen Lungenerkrankungen erwiesen.
Darüber hinaus kann eine gezielte Vitamin-D3 Supplementierung von Personen, die SARS-CoV2-positiv getestet wurden, gerechtfertigt sein.
----------------------------------------------------------------------------------
„Vitamin D Insufficiency May Account for Almost Nine of Ten COVID-19 Deaths: Time to Act. Comment on: “Vitamin D Deficiency and Outcome of COVID-19 Patients”. Nutrients  2020, 12, 2757“
https://www.mdpi.com/2072-6643/12/12/3642

Die Herausgeber dieses Kommentares beobachten seit 20 Jahren eine Kohorte von 9600 Personen aus dem Saarland(ESTHER Studie, Alter > 50 Jahre). Da inzwischen etwa 2000 von diesen verstorben sind, können sie recht genaue Statistiken erstellen, in denen schon Details auffallen. Es macht  sich z.B. bei der Sterblichkeit bemerkbar, ob jemand einmal pro Woche Fisch(Vitamin-D) isst, oder nicht.
Ihre Ergebnisse zu Atemwegserkrankungen aus dieser Studie haben sie dann auf die COVID-19 Erkrankung übertragen, da diese unter anderem eine Erkrankung der Lunge ist.

Die englische Regierung hat vor 2 Wochen etwas  Passendes zu dieser Forderung beschlossen, und ist dabei sogar noch weitergegangen. Ab Januar wird 2,5 Millionen Personen aus Risikogruppen kostenlos Vitamin-D für 4 Monate zur Verfügung gestellt und es wird eine Einnahme für Jedermann empfohlen.

Hier ein mit Google Translate übersetzter Auszug aus dem Text der Pressemitteilung:
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„Wir empfehlen, dass jeder, insbesondere ältere Menschen, diejenigen, die nicht nach draußen gehen, und Menschen mit dunkler Haut, täglich ein Vitamin-D-Präparat mit 10 Mikrogramm (400 IE) einnehmen.

In diesem Jahr ist der Rat wichtiger denn je, da mehr Menschen mehr Zeit im Haus verbringen. Deshalb wird die Regierung den klinisch extrem gefährdeten Menschen helfen, Vitamin D zu erhalten. …

Jedem, der in der Lage ist, ein Vitamin-D-Präparat zu kaufen und es jetzt einzunehmen, wird empfohlen, dies zu tun, auch wenn Sie später im Jahr für eine Lieferung berechtigt sind.

Das Ministerium für Gesundheit und Soziales wird in den kommenden Wochen weitere Informationen und Anleitungen für alle Anbieter von Alten- und Pflegeheimen bereitstellen.“
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https://www.gov.uk/government/news/at-risk-groups-to-receive-free-winter-supply-of-vitamin-d

Da mehr als 50 % der Infektionen in Alten und Pflegheimen auftreten, könnte man allein schon durch eine Vitamin-D Supplementation dort, die Gesamtinzidenz deutlich senken, und sterben wird dann kaum noch einer dort an Covid-19.

Das sind zumindest die Erfahrungen von 2 Altenheimen in der Schweiz, Elgg und Muotathal.

In beiden Pflegeheimen wurden die Bewohner mit Vitamin-D versorgt, was anscheinend in keinem deutschen Altenheim der Fall ist, denn es gibt keine Berichte darüber, das eine Covid-19 Ausbruch in einem deutschen Altenheim glimpflich ablief.

Das Pflegeheim in Elgg war von beiden Covid-19 Wellen betroffen, es musste aber kein Bewohner stationär behandelt werden oder ist gestorben. Die Bewohner dort haben 5600 I.E Vitamin-D pro Woche bekommen. Von Kosten für die Supplementation kann dabei eigentlich nicht reden, denn sie liegen bei einem günstigen Präparat bei 2€ pro Jahr. Das würde sogar die Krankenkasse bezahlen, da üblicherweise ein Mangel vorliegt, aber es scheint auch keine „Hausärzte“ in Pflegeheimen zu geben die etwas von Vitamin-D gehört haben.

Sie haben überhaupt noch nichts zu dem Thema gehört, oder glauben, dass das nicht stimmen kann, weil man ja von Seiten der Bundesregierung nichts dazu hört hat, außer vielleicht das Jens Spahn bei seiner Covid-19 Erkrankung auch mit Vitamin-D behandelt wurde, er sollte also das Thema kennen.

Dann suchen mit Google nach „Vitamin-D  Bundestag“. Es gab dazu eine Entscheidung am 3.7.2020 im Bundestag. Ich möchte das hier nicht kommentieren, aber hoffe nicht, dass diese Fehlentscheidung der Grund ist, dass trotz starker Hinweise immer noch keine Partei bereit ist, einen Antrag einzureichen, der diese Entscheidung korrigiert.  

Eher ist zu hoffen, dass es an den Wissenschaftlern/Ärzten liegt die unser Politiker beraten wie z.B. das RKI und das Max-Rubener Institut.

Wenn man auf der Seite des RKIs nach Vitamin-D sucht, findet man dort nur etwas zur Knochengesundheit, aber nichts zur Allgemeinen Gesundheit, außer das es keinen Zusatznutzen für die Gesundheit hat.  Suchen Sie „RKI Vitamin-D“  und dann den Punkt „Wie wird der Vitamin-D-Status bestimmt und beurteilt?“ anklicken.

Bei dem Vitamin-D Pegel in der Tabelle, der heute allgemein als gut bezeichnet wird (>50ng/ml), steht dort noch „Mögliche Überversorgung, die für den Körper negative gesundheitliche Folgen haben kann,…“. Daher sind auch die an anderer Stelle empfohlen Werte, wie viel Vitamin-D man nehmen sollte, zu niedrig. Bei einer Beurteilung nach Schulnoten wäre das eine glatte 6.

Beraten wird der Bundestag auch vom Max-Rubener Institut, das anscheinend nicht über unsere Grenzen hinausschaut. Am 28.7 wurde in den deutschen Parlamentsnachrichten ein Artikel von diesem Institut veröffentlicht, das den folgen Text enthält „Auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel als Schutz vor einer Corona-Infektion sei nicht sinnvoll. So gebe es keine Studien die belegen, dass Vitamin D-Präparate eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 oder der Auslösung der Erkrankung COVID-19 verhindern“ veröffentlicht.

Das stimmt zwar für den Einzelfall, aber statistisch gesehen nicht, da  zum Zeitpunkt der Veröffentlichung  eine Studie aus Israel bekannt war, die eine um Faktor 2 reduzierte Ansteckungsgefahr mit genug Vitamin- im Blut ermittelt hat.

Aktuell gibt es mindestens 3 Studien, die das ermittelt haben, aber das steht  heute (23.12.2020) noch genauso  falsch da, wie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung.

Siehe Google Suche „Ernährung und Landwirtschaft/Antwort - 28.07.2020“

Auch  hat das Robert Koch Institut  am  21.12.2020  eine Empfehlungen für „Prävention und Management von COVID-19 in Alten-und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen“ herausgegeben, in dem nichts von Vitamin-D steht.

Sie kennen anscheinend nicht einmal die deutschen Studien und Kommentare der Leute, die konkret dazu geforscht haben, und von der Entwicklung in England haben sie auch nichts mitbekommen.

Das sind die Institute, die unsere Politiker beraten, was soll man da erwarten.

Wahrscheinlich gibt es in  jedem Land der Welt mehr Ärzte, die in Ihrem Studium gelernt haben, das Vitamin-D nur für die Knochen gut ist, als die, die auch schon mal  etwas von der Wirkung von auf das Immunsystem oder andere Erkrankungen gehört haben. Somit ist auch für Politiker nicht leicht unter den 370.0000 Ärzten hier, die zu finden, die sich mit dem Thema wirklich auskennen.

Deshalb habe ich auch alle 41 Bundestagsabgeordneten des Gesundheitsausschusses und alle Ministerpräsiden per Mail angeschrieben und hauptsächlich über Grafiken von Studien auf die jeweiligen Ergebnisse  hingewiesen. Die Kontaktdaten einiger Herausgeber von Studien (DKFZ, Universitätsklinikum Heidelberg) hatte ich samt Telefonnummer angehängt, damit es leicht ist, sich persönlich bei ihnen zu erkundigen. Da ich immer wieder mal mit diesen Instituten korrespondiere, habe ich 2 Wochen später nachgefragt, ob sich aufgrund meiner Mails jemand bei  ihnen gemeldet hat. Das Ergebnis war ernüchternd, beim DKFZ und beim Universitätsklinikum Heidelberg hat niemand nachgefragt.

Es sieht also so aus, als ob sich die angeschrieben Politiker wieder nur bei denen erkundigt haben, die sie schon immer beraten. Die werden aber ungern zugeben, dass sie eine Entwicklung verschlafen haben und hoffen wohl, das aussitzen zu können, da es ja die Impfung gibt.

Bis aber genügend geimpft sind, vergeht noch viel Zeit und es wird unnötig viele Tote und auch  für ihr Leben geschädigte Covid-19  Erkrankte geben, die sich nicht erholen, wie z.B. die, bei denen die Bauchspeicheldrüse zerstört wurde.

Es wird also weiterhin so bleiben, dass es nicht mal eine einfache Information der Bevölkerung von Seiten des Bundestages zu dem Thema gibt, die viele Leben retten würde, ohne dass es den Staat etwas  kostet.

Andere Länder wie Frankreich, England, Irland, Wales  und Schottland haben schon vor mehr als 6 Monaten ihre  Bevölkerung  darüber informiert, dass es einen Zusammenhang zwischen der Schwere der Covid-19 Erkrankung und dem Vitamin-D Spiegel in Blut gibt. Durch dieses Wissen hatte jeder dort die Chance sich zu schützen. Das ist hier aber immer noch nicht der Fall und es stellt sich  langsam die Frage, ob diese Nichtinfomation  ethisch noch vertretbar ist?

Wenn Sie sich also informieren wollen, suchen Sie immer mal wieder nach Meldungen aus anderen europäischen Ländern. Ähnliches habe ich schon am 27.8.2020 geschrieben, das ist leider nicht anders geworden.

Siehe Google Suche : „Covid-19: Auch deutsche Studie verbindet Vitamin-D Mangel mit schwerem Verlauf der Erkrankung.“

Es gibt aber auch einen Lichtblick.
Die Kassenärztliche Vereinigung Sachen Thüringen hat am 11.12.2020  eine aktualisierte „Handlungsanleitung zur Behandlung von Covid-19-Patienten in Pflegeheimen“ herausgegeben, in der am Ende auch eine Empfehlung  zur Vitamin-D Substitution steht.
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Zusätzliche Therapieempfehlung (nicht evidenzbasiert!):
Vitamin D
Bei allen (auch noch nicht infizierten Patienten) Substitution prüfen, und falls nicht vorbestehend, großzügig beginnen.  
Rationale: Vitamin D Mangel bei Pflegeheimbewohnern im Winter ist häufig.
Potentieller Nutzen bei minimalem Risiko, protektiver/therapeutischer Effekt  wahrscheinlich umso stärker, je früher begonnen wird.  
Optimale Dosis und Dauer ist unklar, in RCTs wird derzeit u. a. eine Loading dose von Vitamin D3 20.000 IE po. am ersten Tag, gefolgt von 2000 IE 1-0-0 p.o. getestet. Eine Substitution über mindestens 14 Tage erscheint sinnvoll – cave keine gleichzeitige Calciumsubstitution wegen Gefahr der Hypercalciämie.
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Zu finden durch Suche nach „KVS Handlungsanleitung zur Behandlung von Covid-19-Patienten in Pflegeheimen“ .(Mit RCTs sind Randomisierte Kontrollierte Studien gemeint)

Folgen Sie den Hinweisen  der Englischen Regierung, die jedem eine Supplementation von Vitamin-D empfiehlt, allerdings nicht der dort angegebenen Dosierung, denn die ist zu klein.

Bezüglich der Dosis sollten Sie dabei der Empfehlung folgen, die in der Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums angegeben wird, das ist eine Dosis von 1500-2000 I.E. täglich.

Dies passt auch zu Empfehlung der Kassenärztlichen Vereinigung Sachen Thüringen.

Eine Supplementation bis 4000 I.E. täglich gilt nach Angaben der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) als sicher, dafür muss man keinen Arzt konsultieren.

Ch.Wiechering

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Hinweis: Da nur 3 Links  pro veröffentlichtem Artikel möglich sind, fehlen bei einigen Studien die Links. Die Studien können Sie aber über die angegebenen Überschriften leicht finden.

 

 

 

 

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