(openPR) Sport und Gelenkverschleiß (Arthrose) stehen augenscheinlich im Widerspruch. Dass Sport trotz fortschreitendem Gelenkverschleiß möglich ist, erläutert Dr. med. Jürgen Bong, Chefarzt der Orthopädie, Hand- und Unfallchirurgie allen interessierten Besuchern am Mittwoch, den 17.02.2010 ab 16.30 Uhr im Forum des St. Martinus-Hospitals, Olpe.
Zunächst geht der Chefarzt in seinem Vortrag auf die Frage ein, ob es durch Sport zu einem Verschleiß an den natürlichen Gelenken kommen kann und welche Sportarten risikoreich sind. In diesem Zusammenhang werden Sportarten vorgestellt, die für die Vorbeugung des Gelenkverschleißes am besten geeignet sind. „Viele unserer Patienten haben bereits eine Arthrose in den Gelenken und hoffen trotz der Erkrankung ihren Lieblingssport weiter ausüben zu können. Welche Punkte dabei zu beachten sind möchte ich abschließend in meinem Vortrag erläutern“, freut sich Dr. Bong auf zahlreiche Besucher der Veranstaltung. Vor und nach dem Vortrag steht Dr. Bong den Besuchern für Fragen zur Verfügung. Zusätzlich können die Besucher einen Test durchführen, in dem sie das Risiko an einem Gelenkverschleiß zu erkranken, ermitteln können. Der Vortrag ist kostenlos.
Die Veranstaltung „Sport und Arthrose“ ist der Auftakt zur Vortragsreihe 2010 in der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH. Bereits am 24.02.2010 findet die nächste Veranstaltung „Sport nach Einbau einer Hüft- oder Kniegelenkprothese“ statt. Alle Termine und Themen des ersten Halbjahres sind unter dem Punkt „Aktuelles“ auf der Internetseite der Hospitalgesellschaft unter www.hospitalgesellschaft.de zu finden.
Chefarzt der Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, Dr. med. Jürgen Bong
Thomas Klur
Über das Unternehmen
Zahlen, Daten, Fakten zum St. Martinus-Hospital
Unternehmen
Das St. Martinus-Hospital Olpe ist eine Einrich-tung der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH. Die Katholische Hospi-talgesellschaft Südwestfalen gGmbH ist eine modern geführte Unternehmensgruppe, die im Jahr 2000 aus dem Zusammenschluss der beiden Krankenhäuser St. Martinus-Hospital, Olpe und St. Josefs-Hospital, Lennestadt her-vorging. Mittlerweile vereint die Gesellschaft unter ihrem Dach neben den beiden Kranken-häusern 4 Senioreneinrichtung und 2 Kurzzeit-pflegeeinrichtungen, 2 Dialysezentren, 2 Medi-zinische Versorgungszentren. Unsere Gesell-schaft ist der größte Ausbildungsanbieter für qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen im Kreis Olpe.
Über 1400 Mitarbeiter kümmern sich in unseren Einrichtungen um die Genesung unserer Patienten und das Wohlbefinden unserer Be-wohner.
Organe
Gesellschafterversammlung
Die Gesellschafter sind die Katholische Kir-chengemeinde St. Martinus Olpe, die Katholi-sche Kirchengemeinde St. Agatha Lennestadt sowie die Cura Beratungs-und Beteiligungsgesellschaft für soziale Einrichtungen mbH Paderborn.
Verwaltungsrat:
Herr Berthold Schleime
(Sparkassendirektor i.R.) – Vorsitzender –
Herr Christoph Brüggemann (Rechtsanwalt) Herr Paul Harnischmacher
(Bankangestellter i.R.)
Herr Dr. Hans- Peter Siedhoff
(Geschäftsführer Cura)
Herr Bernd Siemen (Kreiskämmerer)
Herr Dr. med. Peter Stickeler (Arzt)
Herr Dr. Klaus Stocker
(Versicherungsangestellter)
Geschäftsführung:
Herr Dipl.-Kfm. Wolfgang Nolte
Prokuristen:
Herr Dipl.-Bw. Helmut Hesse
Herr Dipl.-Bw. Manfred Hübenthal
St. Martinus-Hospital
Gründung: 1856
Mitarbeiter: rd. 850
Fachabteilungen: 8
- Hauptabteilungen 6
- Belegabteilungen 2
Bettenanzahl: 385
Durchschnittliche
Fallzahlen pro Jahr:
- stationär rd. 11.200
- teilstationär rd. 500
- ambulante Operationen rd. 2000
- ambulante Behandlung rd. 13.500
Unsere Aufgabe und Vision
Als christlich orientiertes, soziales Dienstleis-tungsunternehmen ist es Aufgabe der Katholi-schen Hospitalgesellschaft Südwestfalen, in unserer Region hoch qualifizierte Leistungen auf dem Gebiet der Gesundheitspflege, der Seniorenhilfe und der Bildung anzubieten. Die-se Aufgabe erfüllen wir durch den Betrieb von Krankenhäusern, medizinischen Versorgungs-zentren, Dialysezentren, Senioren- und Pflege-einrichten sowie Bildungseinrichtungen.
Wenn die Menschen in unserer Region über Gesundheit, Behandlung und Pflege sprechen, sollen sie an uns denken: Ein modernes, leis-tungsstarkes und christlich orientiertes Ge-sundheitszentrum. Darauf arbeiten wir hin.