… und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) kritisiert in einer Stellungnahme zur KiKK-Studie vom 25.08.09 sowohl Ergebnisinterpretation als auch Umgang mit Daten durch das Mainzer Kinderkrebsregister (DKKR). In der epidemiologischen Studie zu Kinderkrebs um Kernkraftwerke (KiKK) war ein erhöhtes Risiko für Krebs- und Leukämie-Erkrankungen bei Kleinkindern in der Nähe von Atomkraftwerken festgestellt worden. Das DKKR schloss jedoch Strahlung von Kernkraftwerken als Ursache dafür aus und hielt darüber hinaus Daten der Studie zur weiteren Überprüfung unter Verschluss. …
… nicht richtig anerkannt, die Kosten einer Früherkennung und Vorbeugung tragen die Gefährdeten selbst.
Behandelt wird zumeist erst nach einem Knochenbruch und selbst dann erfolgt trotz optimaler operativer Versorgung anschließend keine ausreichende Therapie mit dem Risiko weiterer Knochenbrüche. Nur jeder fünfte Osteoporosekranke erhält in Deutschland eine ausreichende osteoporosespezifische Therapie. Das ist ein Skandal.
Als älteste gemeinnützige Organisation in Deutschland, die sich seit nahezu 25 Jahren für die Prävention, Therapie und Rehabilitation …
Gesetz soll Hautkrebserkrankungen verringern
Berlin (sts) – Wer vor dem 30. Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, steigert sein Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, um bis zu 75 Prozent. Um dieser Entwicklung vorzubeugen, ist seit dem 4. August 2009 ein Gesetz zum Schutz vor UV-Strahlung rechtskräftig. Es verbietet Minderjährigen die Nutzung von Solarien in Sonnenstudios oder anderen öffentlich zugänglichen Räumen und regelt das Vorgehen bei Zuwiderhandlung. Derzeit erarbeitet das Bundesumweltministerium eine ergänzende Verordnung, die notwendige …
Präsident Dr. Martin Marianowicz: Keinerlei Korrelation zwischen Röntgenaufnahme und Beschwerden
- Patienten und Ärzte unnötig enormem Krebsrisiko ausgesetzt
Die Sektion Zentral- und Osteuropa des „World Institute of Pain“ (Texas, USA) hat in einem Rundbrief ihre Mitglieder dazu aufgerufen, im Rahmen der Diagnostik von skelettösen Schmerzen zum Schutz von Patient und Mediziner auf Röntgenbilder zu verzichten. Das Schreiben der internationalen Fachorganisation, die interdisziplinäre Schmerzspezialisten wie Orthopäden, Anästhesisten, Radiologen und …
Um das Risiko der Verbreitung der Schweinegrippe zu reduzieren, ist das E-Learning keine-schweinegrippe.de ab sofort kostenlos verfügbar. In nur 15 Minuten kann sich jeder die wichtigsten Grundkenntnisse aneignen, vom Erkennen der Symptome über das Verhindern der Ansteckung bis zur richtigen Behandlung.
Die Gefahr sich mit der Schweinegrippe zu infizieren wächst. Jedoch kann das Risiko durch das Einhalten bestimmter Vorsichtsmaßnahmen deutlich reduziert werden. Um dieses Grundwissen anschaulich zu vermitteln hat cogni.net das E-Learning KeineSchweinegrippe.de …
… begünstigt Fruktose (Fruchtzucker) auch steigendes Körpergewicht. So konnten jüngst Wissenschaftler der John-Hopkins-Universität in Baltimore (USA) zeigen, dass das Süßungsmittel auch über das Gehirn unser Essverhalten steuert und Appetit macht. Zudem fördert Fruktose das Risiko für Gicht, Nierensteine und das metabolische Syndrom (Diabetes, Bluthochdruck etc.).
Einige der Gründe, warum dieser aus Stärke hergestellte Zucker auch bei hiesigen Nahrungsmittelfirmen immer beliebter wird: Fruktose lässt sich im Unterschied zu Kristallzucker leichter …
Ablagerungen in den Blutgefäßen führen zu einem chronischen Engpass im Gefäßinneren (Arteriosklerose). Der Blutdruck steigt und die Arterien können schneller verstopfen als gesunde Gefäße. Das Risiko für Durchblutungsstörungen, Demenz sowie Herzinfarkt und Schlaganfall steigt erheblich.
Arginin ist ein körpereigener Eiweißbaustein, der in vielen Lebensmitteln wie z. B. Milchprodukten, Fleisch, Geflügel oder Fisch enthalten ist. Bei verschiedenen Körper-Mechanismen spielt Arginin (auch als L-Arginin bezeichnet) eine wichtige Rolle, wie etwa bei …
… als 70.000 neuen Fällen berichtet. Dies entspricht ca. 200 neuen Diagnosen täglich!
Typ 1 Diabetes bei Kindern ist eine Folge der Zerstörung insulinproduzierender Zellen in der Bauchspeicheldrüse und ist nicht heilbar. Diabetes in der Kindheit erhöht das Risiko von Komplikationen wie frühzeitiges Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Folgeerkrankungen wie Erblindung, Nierenversagen oder neurologische Schäden. Die Lebenserwartung verkürzt sich im Mittel um 10 bis 20 Jahre.
Die Diabetesdiagnose eines Kindes wirkt sich auch auf die Familie …
… DGF-Intensivpflegekongress am 2.10. rundet Hill-Rom mit dem TotalCare® P500 Connect das erfolgreiche Konzept der 'Mobilisationstherapie in einer Hand' weiter ab. Das neue Mitglied der TotalCare-Familie ist speziell auf die Bedürfnisse von Patienten mit sehr hohem Dekubitusrisiko, von Verbrennungsopfern und Patienten der plastischen Chirurgie zugeschnitten.
Mit der Einführung der TotalCare®-Serie vollendete Hill-Rom vor Jahren schon eine Kehrtwende: Aus dem Bettenhersteller wurde ein Branchenvordenker, der das Klinikbett als Therapiesystem begreift – als aktiven …
… die Hospitalisierungshäufigkeit herabsetzt, sie ist sogar in der Lage, die kardiovaskuläre Mortalität und die Gesamtmortalität zu vermindern.
Der zelluläre Immundefekt des terminal niereninsuffizienten Patienten beeinträchtigt zwar die Erfolgssaussichten der aktiven Influenza-Immunisierung, die Risiko/Nutzen-Analyse bleibt aber weiterhin positiv für eine jährliche Vakzinierung." Der serologische Response ist bei Dialysepatienten zwar reduziert, dennoch empfiehlt Girndt keine Dosiserhöhung.
"Nach Analysen des US renal data system werden in den …
… Folgen der Atherosklerose gehören in Europa und den USA zu den häufigsten Krankheits- und Todesursachen. Eine effektive Senkung des Cholesterinspiegels durch eine gesunde Lebensweise und falls nötig, durch die Einnahme von Medikamenten, trägt dazu bei, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu vermindern. So können durch die Behandlung von Risikopatienten mit Cholesterinsenker in Deutschland etwa 9000 Todesfälle jährlich verhindert werden.Kennen Sie Ihren Cholesterin-Spiegel? Dieses Wissen könnte Ihr Leben retten: Falls nötig, können Sie zu hohe …
Seit in den „Tagesthemen“ ein Bericht mit den Worten „Hohes Risiko – Krebsgefahr durch Diabetes-Medikament“ eingeleitet wurde, wird das Redaktionsteam vom Diabetes-Online-Portal diabetes-germany.com täglich mit Fragen zu diesem Thema überhäuft.
Manch ein Diabetiker hat direkt nach dem Bericht in den „Tagesthemen“ die Behandlung mit Lantus® (Insulin glargin) eingestellt. Zur Folge hatte dies, dass mancher Patient in den Folgetagen mit weit überhöhten Blutzuckerwerten bei seinem Diabetologen in der Praxis vorstellig wurde und um Rat fragte.
Selbst …
… 90 Prozent der Katarakte entstehen altersbedingt. Sie entstehen ohne weitere Einflüsse. Die übrigen Fälle entstehen entweder durch erbliche Komponenten oder infolge von Medikamenteneinnahmen wie Kortison oder durch Strahleneinwirkungen von Röntgenstrahlen oder Infrarotstrahlung. Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko, an einem Grauen Star zu erkranken. Auch Röteln in der Schwangerschaft können bei den Babys zu einer Katarakt führen.
Ist der Graue Star heilbar?
Ja, in den westlichen Ländern gibt es sehr gute Behandlungserfolge. In Deutschland werden …
… und der modernen Lasertechnologie kann dieser Traum Wirklichkeit werden.
Die moderne Lasertechnologie ermöglicht schonendes und vollständiges Entfernen von Tätowierungen. Der hoch entwickelte Laser garantiert durch variable Impulswahl schnellste Behandlungsergebnisse und minimiert gleichzeitig das Risiko bislang häufig auftretender Nebenwirkungen wie zum Beispiel unschöner Narbenbildung. Im Nano-Sekunden-Bereich löst das Lasergerät kurze pulsierende Laserlichtenergie aus. Das Licht dringt in Farbpigmente ein, die tief in der Haut sind. Die Farbpigmente …
… Menschen eher zu wenig als zuviel Sonne - vor allem in den Industrieländern mit ihren "sonnenfernen" Lebens- und Arbeitsstilen. Für Deutschland hat das Robert-Koch-Institut, Berlin, eine Unterversorgung von knapp 60 Prozent der Bevölkerung festgestellt – bei einigen Risikogruppen und im Winter liegt dieses Defizit bei über 80 Prozent.
Die Einordnung der UV-Strahlen der Sonne oder der Sonnenbank in die höchste Risiko-Kategorie für Krebs kann zu zusätzlichen, für die Gesundheitsvorsorge der Menschen katastrophalen Verhaltensänderungen im Verhältnis …
… Rheinischen Kongress für Gesundheitswirtschaft, der am 30. September und 1. Oktober 2009 in Köln stattfindet, werden die Fachbesucher mit gutem Beispiel vorangehen. Jeder zehnte Kongressteilnehmer erhält kostenlos die Möglichkeit, sich einem individuellen Herzinfarkt-Risikocheck zu unterziehen. Unter Aufsicht eines Arztes vom Berufsverband der Niedergelassenen Kardiologen (BNK) und medizinischer Assistenz werden mit Hilfe des CARRISMA-Computerprogramms zwei Risikoberechnungen vorgenommen: Wie hoch ist das individuelle 10-Jahres-Risiko in Prozent, einen …
… Todesursache Nummer eins - weltweit. Der Experte Prof. Dr. C. Siegers vom Universitäts-Klinikum Schleswig-Holstein: "Mehr als 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Bluthochdruck (Fachbegriff: Hypertonie). Diese Erkrankung ist keine Bagatelle - denn sie vergrößert das Risiko, frühzeitig zu sterben, um ein Vielfaches. Ein Bluthochdruck beschleunigt die Arterienverkalkung und damit das Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. Auch Herzprobleme oder eine Verminderung des Denkvermögens können die Folge sein. Zudem sind viele Herz-Kreislauf-Patienten …
Unter "Tödlichem Quartett" oder Metabolischen Syndrom wird das gemeinsame Auftreten von Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht sowie eine Insulinresistenz verstanden. Das Gefährliche: Jede Erkrankung für sich stellt schon ein Risiko für schwere Gefäßerkrankungen dar - treten diese Erkrankungen jedoch in Kombination auf, verstärken sie sich. Das "Tödliche Quartett" ist der größte Risikofaktor für arteriosklerotische Komplikationen und in der Folge von schwerwiegenden Gefäßerkrankungen. Bislang galt in der Behandlung von metabolischem …
… die eine Urlaubsreise planen, von der Schweinegrippe nicht abschrecken lassen. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten von www.diabetes-germany.com, einem der führenden Informations-Portale für Diabetiker in Deutschland, nach der Bewertung der aktuellen Entwicklung.
Urlaubsreise ohne Risiko?
Derzeit lässt sich das Risiko einer Infektion mit der Schweinegrippe in keinem der üblichen Reiseländer der Deutschen komplett ausschließen. Doch mit einigen (ganz einfachen) Vorsichtsmaßnahmen kann das Risiko erheblich eingeschränkt werden.
Da chronisch kranke …
… Frühstadium diese belastende Therapie durch einen Gentest ersparen kann, ohne die Heilungschancen der Patientinnen zu verringern. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese so genannte MINDACT-Studie, die auf zehn Jahre angelegt ist, mit über einer Million Euro.
Ärzte beurteilen das Risiko einer Brustkrebs-Patientin, dass der Krebs nach der Operation wieder auftreten könnte, anhand von verschiedenen Faktoren: Dazu zählen unter anderem das Alter der Patientin, die Tumorgröße und ob sich bereits Krebszellen in den Lymphknoten angesiedelt haben. Wenn das …
… 100%-Barriere für Legionellen und Mikroorganismen geschaffen wird, wie dies in Österreich mit dem BALS-Liquid-System seit nunmehr 5 Jahren praktiziert wird. Darüber hinaus gibt der Hersteller eine 6-monatige Rücknahmegarantie, wenn die gesetzlich zulässigen Werte nicht eingehalten werden sowie versicherungstechnisch zur Sicherheit der Betreiber pro auftretendem Schadensfall, trotz ordnungsgemäßem Einsatz, eine Absicherung von 1,5 Mio Euro. Weniger Risiko u. mehr Sicherheit ist nicht möglich, weshalb Betreibern zu dieser sicheren Maßnahme nur zu raten ist!
… Dr. Huchtemann (www.dr-huchtemann.de) verweißt auf den Effekt, dass wenn mit variablen und hohen Pulsraten trainiert wird, das Herz Stressresistenter gemacht werden kann. Diejenigen mit regelmäßigem Lauftraining mit variablen Pulsraten haben ein deutlich niedrigeres Risiko, an Herz-Kreislaufstörungen zu erkranken.
Ältere oder stark übergewichtige Patienten sollten sich jedoch vorher einem Gesundheitscheck unterziehen. Gerade ab dem 35. Lebensjahr oder bei bereits bestehenden Beschwerden ist ein Herz-Kreislauf-Check dringend zu empfehlen. Anhand …
… es einen förmlich ans Wasser. Das geht Warzenviren nicht anders. Die Erreger der unschönen Hauterkrankung lieben feuchtes Milieu. Die Sommer beginnen immer früher und enden immer später. Viele finden das wunderbar, doch mit dieser Saison-Verlängerung steigt auch das Risiko an Warzen zu erkranken. Die viralen Erreger finden durch wachsende Wärmeperioden nämlich immer bessere Bedingungen vor.
Eine winzige Wunde genügt
Es ist nicht verboten mit Warzen ein Schwimmbad zu besuchen und so werden Warzenviren durch betroffene Personen in Feuchträume eingeschleppt. …
… die Deutsche Diabetes-Gesellschaft als ambulante und stationäre Fußbehandlungseinrichtung zertifiziert.
Das neue Netzwerk arbeitet eng mit den Hausärzten zusammen – sie sind entscheidend für den Erfolg des Projekts. Als Primärärzte überweisen sie im Regelfall ihre Patienten mit einem Risiko-Fuß in eine der beteiligten Schwerpunktpraxen. Der Patient entscheidet nun selbst, ob er die Vorteile der Integrierten Versorgung nutzen möchte. Wenn er sich für das Projekt einschreibt, wird er zukünftig in dem fachübergreifenden Verbund – dem Diabetologen, …
… im menschlichen Stoffwechselprozessen eine besondere Bedeutung zu.
Der Bierbauch wird für eine Vielzahl von Krankheiten verantwortlich gemacht. Dazu gehören der Herzinfarkt, Diabetes, Bluthochdruck und der Schlaganfall. Des Weiteren erhöht ein Bierbauch das Risiko für Thrombose. Ursache hierfür ist eine chronisch-entzündliche Gewebeerkrankung im Bauchfett. Neben einem gesteigerten Alzheimer-Risiko wird die Bauchfülle auch als Ursache für verschiedene Krebserkrankungen gesehen.
Außerdem stellt das Fettgewebe am Bauch ein erhöhtes Gefahrenpotenzial …
… Jacko durch ausgebildete Stressmediziner angewendet werden können.
So konnten Stressmediziner um den Finnen Mika Kivimaki in der 2002 im renommierten British Journal of Medicine (BMJ) veröffentlichten Studie „Work Stress And Risk of Cardiovascular Mortality“, einer prospektiven Kohortenstudie mit über 1.000 Industriearbeitern in Finnland das Risiko von Arbeitnehmern, darunter Manager und Arbeitnehmer/Angestellte mit verschiedenen Belastungsbereichen, das Todesrisiko durch Herzversagen, ausgelöst durch Stress ermitteln.
…
… Einzelinvestor dieser Finanzierungsrunde ist das in Zürich (Schweiz) und Palo Alto (Kalifornien/USA) ansässige Anlageunternehmen Aeris Capital. Darüber hinaus partizipierten Fonds aus Asien, Deutschland und dem Mittleren Osten, darunter zwei staatliche Investitionsfonds, sowie Risiko-Kapital-Fonds, die bereits an den vorherigen Investitionsrunden beteiligt waren.
Die von ConforMIS entwickelte Technologie, bei der Implantate und Instrumente für jeden Patienten individuell angefertigt werden, ist durch mehr als 250 Patente und Patentanträge abgesichert, …
… wenn der Körper also mehr Energie aufnimmt als er verbraucht. Von krankhafter Fettsucht spricht man bei einem Übergewicht von 45 kg über dem Idealgewicht oder bei doppeltem Normalgewicht. Adipositas I beginnt bei einem Body-Mass-Index ab 25 (der BMI errechnet sich durch das Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Quadratmetern).
Übergewicht kann viele Begleiterkrankungen provozieren. Es erhöht das Risiko beispielsweise für Diabetes, Gelenkprobleme, Bluthochdruck und Darmkrebs. Damit beeinträchtigt Übergewicht die Lebenserwartung.
… mehr Informationen auf den Etiketten aufbringen. Bedruckte Labor-Etiketten können jederzeit mühelos von Mitarbeitern und Scannern gelesen werden. Durch das Hinzufügen von Barcodes können Sie die Proben mit zusätzlichen Informationen kennzeichnen und so das Risiko menschlicher Fehler drastisch reduzieren.
Für die einzelnen Labor-Drucker und handelsüblichen Laserdrucker sind die Labor-Etiketten von MAKRO IDENT in verschiedensten Größen und Materialien erhältlich. Etiketten für zum Beispiel Autoklav-Prozesse sind für aggressivste, autoklave Umgebungen …
… wissen um die Moeglichkeit eines praenatalen Vaterschaftstests und befragen den Arzt danach. Wenn man einen solchen Vaterschaftstest vor der Geburt ausfuehren laeßt, kann man ganz sicher herausfinden, welcher Mann der wahre biologische Vater ist. Das 100 prozentige Risiko, so wie es der Arzt durch eine Abtreibung beschwoert, sinkt dann statistisch betrachtet auf eine Risiko von nur 20 %. In allen Abstammungstestlaboratorien scheint es naemlich ein konstantes Verhaeltnis von Vaterschaftsbestaetigungen zu Vaterschaftsausschluessen zu geben, so werden …
Fast täglich erreichen uns Meldungen über das stetig wachsende Burnout-Risiko. „Jeder dritte Deutsche fühlt sich im Dauerstress.
80 Prozent der Deutschen fühlen sich gestresst, jeder Dritte steht pausenlos unter Strom – das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage. Es zeigt, dass die Folgen von Dauerbelastung inzwischen bedrohliche Ausmaße angenommen haben.“ Dies meldete Spiegel Online Wissenschaft (am 14.5.09) unter Berufung auf eine Studie von TK / Techniker Krankenkasse, FAZ-Institut und Forsa. Die daraus resultierenden Krankenstände, gesellschaftlichen, …
… Gesundheitswesen? Die wissenschaftlichen Projekte des Forschungsbereichs tragen dazu bei, klinische und Erstattungsentscheidungen zu unterstützen.
Die Public Health Experten der UMIT verwenden verschiedene mathematische Verfahren zur quantitativen Nutzen-Risiko-Bewertung, zur qualifizierten Entscheidungsfindung unter Berücksichtigung gegebener Unsicherheiten bis hin zu informationstechnologischen Simulationen einzelner Krankheits- und Behandlungsverläufe. Ihre Berechnungen und Bewertungen betreffen verschiedenen Entwicklungsstadien medizinischer Verfahren. …
Zecken übertragen gefährliche Krankheiten. Eine Zeckenkarte kann vor Infektionen schützen und zusätzlich als Werbung eingesetzt werden.
Das Risiko von Zecken gebissen zu werden ist v.a. im Sommer hoch, wenn sich die Menschen in der Natur aufhalten und die Zecken aktiv sind. Zecken finden sich vornehmlich in hohen Gräsern und Farnen oder im Unterholz. Besonders häufig sind Zecken an
Waldrändern und Lichtungen, in Feuchtwiesen oder Bachrändern. Sie werden aber auch in Gärten und Parks angetroffen. Werden Zecken abgestreift, suchen sie bevorzugt warme, …
… immer noch nicht ausgeschlossen werden, weshalb viele Patientinnen nur mit großem Zögern der Chemo-Behandlung zustimmen.
Der so genannte uPA/PAI-1-Test prüft die Funktion und Aktivität der Enzyme uPA und PAI-1 im entnommenen Gewebe. „Wenn diese beiden Werte normal sind, ist das Risiko einer Neuerkrankung deutlich verringert, so dass von einer Chemotherapie abgesehen werden kann“, so Prof. Behringer. Derzeit werden die Kosten für den Test aber noch nicht von den Krankenkassen übernommen. Dabei wird er bereits seit 2002 von der Arbeitsgemeinschaft …
… die Patienten vom geschmackvollen Ambiente und den Wellness-Anwendungen der Day Spa profitieren und sich gleichzeitig endlich mit einer Schlaf-Therapie anfreunden, die für ihre Genesung enorm wichtig ist. Die Lebensqualität wird merklich gesteigert und das Risiko der Unaufmerksamkeit durch Übermüdung – gerade im Straßenverkehr – wird vermindert.
Internationale Schlaf-Spezialisten
Professor Hartmut Schneider hat zusammen mit seinem Kollegen Dr. med. Riccardo Stoohs die American Sleep Clinic in Frankfurt gegründet. Wie Professor Schneider ist …
… von Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Zink und Kupfer. Mittels dieser wertvollen Inhaltstoffe wird die gereizte Haut förmlich von Innen aufgepolstert und regeneriert.
Strahleteint mit Rooibos Tee
Es ist kein Geheimnis, dass übermäßige Sonnenbäder und wiederholte Sonnenbrände, neben dem Risiko für Allergien und Hautkrebs, eine vorzeitige Hautalterung zur Folge haben. Der Wild Mountain Rooibos Tee „Skoon“ enthält eine hohe Anzahl an antioxidativen und antiallergenen Wirkstoffen, welche bei einer erhöhten UV-Strahlung und Überlastung der Haut die …
Veldhoven, 6. Juli 2009 (SRF) – Bei Frauen, die häufiger Solarien nutzen, vermindert sich das Risiko, an Gebärmutterschleimhautkrebs zu erkranken um 40 Prozent im Vergleich zu Frauen, die auf Sonnenbaden und Besonnung weitestgehend verzichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie schwedischer Forscher, die jetzt im ‚British Journal of Cancer’ veröffentlicht worden ist.
„Die Forschergruppe führt ihre Befunde darauf zurück, dass die mit dem Besonnen verbundene höhere UVB-Bestrahlung des menschlichen Körpers den Vitamin-D-Pegel nachhaltig verbessert, …
… gezeigt.
Windpocken – Gefahr für Mutter und Kind
Bei einer Erkrankung der Mutter in der Schwangerschaft kann es beim Ungeborenen zu Hautdefekten, Narben, Defekten der Augen, neurologischen Missbildungen und Anomalien des Skelettes kommen. Nach der Geburt besteht so das Risiko tödlicher Verläufe. Umso wichtiger ist es, dass Frauen und junge Mädchen schon vor einer geplanten Schwangerschaft auf einen aktuellen Impfschutz achten. Das Gleiche gilt auch für den Schutz vor Röteln.
Sich impfen lassen heißt auch verantwortlich handeln
Ein ausreichender …
… 16 Uhr ein. Aufgrund der hohen Nachfrage ist für beide Veranstaltungen eine telefonische Anmeldung unter 01802 – 31 31 72* erforderlich.
Sportlich wird es beim Fitness-Check und einer Laufschuhberatung. Wer hingegen Probleme mit den Füßen hat, kann sein Risiko auf ein diabetisches Fußsyndrom messen lassen. Eine mobile Massage, Ernährungsberatung, Informationen zum Auslandskrankenschutz, Messung der Hautfeuchtigkeit und ein Zahn-Check runden das Angebot auf dem Gesundheitstag ab. Für das leibliche Wohl ist den ganzen Tag gesorgt.
Weitere Informationen …
… Verfahren ist auch ein Modul der interdisziplinären Infrastruktur von Kresko im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Unternehmen.
Dr. Dr. Andreas Hillert, Chefarzt der Medizinisch-Psychosomatischen Klinik Roseneck, informierte über die Ursachen und Risiko-Gruppen: „Die Symptomatik ist vielfältig und bei jedem anders. Aber: Burnout ist ein eigenständiges Konstrukt neben Depression, Emotionalität/Neurotizismus, Stress und Arbeitsunzufriedenheit.“ Gemäß eines Arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebnismusters (AVM) ergibt sich: Gefährdet …
Bad Peterstal, 1. Juli 2009. Die MediClin Schlüsselbad Klinik in Bad Peterstal startet diese Woche gemeinsam mit der Uniklinik Mainz ein wissenschaftliches Osteoporose-Forschungsprojekt. Ziel ist es, aus der Knochendichte eines Patienten exakt zu folgern, wie hoch dessen Risiko ist, einen Knochenbruch zu erleiden. Dazu werden Risikoprofile erstellt, die über die Behandlungsbedürftigkeit Auskunft geben und mit denen wiederum konkrete Therapiemaßnahmen verbunden sind. „Mit der Osteoporose-Behandlung wird häufig viel zu spät begonnen. Dabei gibt es im …
…
„Es gibt keinen glaubwürdigen Beleg dafür, dass vernünftiges Sonnen in irgendeiner Weise den „schwarzen“ Hautkrebs, das Melanom, verursacht über das ohnehin übliche Maß in der Bevölkerung hinaus.“ Im Gegenteil: „Regelmäßiger Aufenthalt an der Sonne, wie in manchen Berufen, verringert das Risiko an einem Melanom zu erkranken, nicht umgekehrt!“
Die Menschen vor allem in unseren Breiten empfinden die Sonne als Freund, vor dem man sich nicht fürchten muss. Und der Wissenschaftler Holick?
„Wir wissen, moderates Sonnen mindert das Risiko tödlicher …
… Kraftaufwand behutsam und kontrolliert bewegen und dabei jede Position stufenlos halten. Mit Hilfe der ergonomisch angepassten Einhandbedienung lässt sich während des Eingriffs die Position des Beins schnell und punktgenau verändern. Diese gezielte Führung senkt das Risiko für die Verletzung von Weichteilen.
Schaerer MIS Extension besteht aus hochwertigen, sehr belastbaren Materialien und ist äußerst präzise verarbeitet. Alle beweglichen Teile arbeiten rein mechanisch; es gibt weder hydraulische Elemente noch Elektromotoren. Das Extensions-System …
… viele Faktoren beachtet werden müssen, um auf eine gesunde Art und Weise abzunehmen. Jojo-Effekte, körperliche Schäden, ein Mangel an Vitaminen oder Mineralien und Beschwerden mit dem Kreislauf sollten ebenso beachtet und ausgeschlossen werden als auch ein Heißhunger und das Risiko einer Essstörung.
Sich zum Abnehmen zu entschließen fällt übrigens in den warmen Monaten des Jahres wesentlich leichter. Die Wärme unterdrückt ein allzu großes Hungerbedürfnis, aktiviert dagegen jedoch für Unternehmungen an der frischen Luft und lässt somit auch die Lust …
… WHO-Studie zu Feuchte- und Schimmelpilzbefall vorgestellt. Was Baubiologen bereits seit vielen Jahren in ihrer täglichen Praxis erleben, wird nun offiziell durch die WHO-Studie belegt: Bewohner in Gebäuden mit Schimmelpilzbefall haben ein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen, wie allergische Rhinitis (Schnupfen) und Asthma. Welche Bestandteile der Mikroorganismen (Sporen, Zellfragmente, Allergene, Mykotoxine, Endotoxine, MVOC) diese gesundheitlichen Auswirkungen auslösen, konnte noch nicht eindeutig geklärt werden. Grenzwerte für gesundheitlich …
… die Verdauung fördern und den Cholesterinspiegel regulieren. Calcium, Magnesium und Spurenelemente stärken Muskulatur und Knochen und sorgen für einen intakten Stoffwechsel. Eine geringere Natriumaufnahme kann sich günstig auf den Blutdruck auswirken und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermindern. SCHNEEKOPPE Edelhefe sichert durch den hohen Nährstoffanteil und wertvolles Eiweiß eine ausreichende Versorgung für das Wohlbefinden.
Da SCHNEEKOPPE Edelhefe keine tierischen Erzeugnisse enthält, eignet sie sich auch für Vegetarier und Veganer. …
… Eier den Cholesterinspiegel in die Höhe treiben, widerlegen mittlerweile zahlreiche Studien: Amerikanische Wissenschaftler haben zum Beispiel in der „Physicians‘ Health Study“* herausgefunden, dass selbst bei täglichem Eierkonsum – über einen Zeitraum von 20 Jahren – das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall nicht ansteigt.
Was tun bei einem erhöhten Cholesterinspiegel?
„Die Kombination von individueller und naturbelassener Ernährung, Bewegung und Phasen der Entspannung kann sich sehr positiv auf die Höhe des Blutfettspiegels auswirken“, so …
… die Potenzprobleme beklagen, auf ca. 30 bis 50 Prozent“, so Prof. Wammack. Wobei dies nicht heißen müsse, dass die Potenzprobleme durch die Operation kommen würden.
Bei welchem Patienten die HIFU-Therapie angewendet werden kann, welche Rolle der PSA-Wert bei der Nachsorge der HIFU-Behandlung spielt und wie Selen, das z.B. in Brot und Erdnüssen enthalten ist, sich auf das Prostatakrebs-Risiko auswirkt – alles das und mehr lesen Sie im ausführlichen Interview:
http://www.rheinruhrmed.de/interviews/prostata_hifu-therapie_prof_dr_robert_wammack.html
… müssen wir feststellen, dass ab etwa der Lebensmitte fast jeder zweite Deutsche mit dem Cholesterin und Blutfetten zu kämpfen hat. Das ist nicht nur einfach eine ein etwas höherer Laborwerte ohne weitere Konsequenzen. Nein, hohes Cholesterin heißt gleichzeitig erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall. Was kann man also dagegen tun? Die Antwort: Gesundheitsbewusst leben, bevor es zu spät ist.
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher einmal mehr festgestellt, dass das Risiko für Herz- …