… Zahnersatz einsparen. Außerdem können Sie sich von möglichen Folgeerkrankungen schützen. Neuesten wissenschaftlichen Studien zufolge besteht der Verdacht, dass Parodontitis weitere Erkrankungen nach sich zieht. So wird ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und einem erhöhten Risiko von verschiedensten Herzerkrankungen, Schlaganfall, Diabetes und sogar Frühgeburten vermutet.
Darüber hinaus kann Ihnen Dentozon helfen, Ihre Attraktivität zu steigern und Ihren beruflichen Erfolg anzukurbeln. Denn gesunde Zähne erhöhen, wie eine Vielzahl an Studien …
… eines Landeanflugs unterbrechungsfrei möglich, sondern auch bei der anschließenden Übergabe des Patienten an die Rettungskräfte am Boden.
Die Reanimationshilfe ist in 20 Sekunden am Patienten angelegt, wobei sich das symmetrische Gestell individuell an die Brustkorbgröße anpasst. Das Risiko von Rippenbrüchen und anderen Verletzungen reduziert sich somit auf ein Minimum. Im Lieferumfang enthalten ist das Spiro-Set. Es enthält eine Atemmaske sowie ein Kissen zur notwendigen Überstreckung des Halses. Das Spiro-Set gewährleistet eine korrekte Beatmung …
… Impfdosis, welche aus abgeschwächten Krankheitserregern besteht. Nach Informationen jüngster Studien sei das jedoch ein Irrtum. Das Immunsytem der Neugeborenen ist bereits nach einigen Wochen in der Lage, die nötigen Immunzellen und Antikörper zu bilden.
Das Risiko von gefährlichen Infektionskrankheiten, wie Hirnhautentzündungen, kann durch das vorzeitige Impfen drastisch gesenkt werden. Neuste Erkenntnisse zeigen, dass bereits Säuglinge über ein Immungedächtnis verfügen, das Reaktionen erlernt und diese speichert. Zwar ist die Antikörperbildung der …
… der Gallenblase sowie Operationen in den Bereichen HNO und Gynäkologie. Patienten können nach einem solchen Eingriff oft noch am Tag der Operation nach Hause gehen und sich in der gewohnten Umgebung erholen. Zu Hause besteht im übrigen auch ein deutlich geringeres Risiko, sich mit gefährlichen Keimen zu infizieren, als im Krankenhaus.
„Für uns ist die Behandlungsqualität der entscheidende Faktor. Wir freuen uns, dass wir mit dem LAOH einen Partner gefunden haben, der hohe Qualität garantiert und landesweit verbreitet ist. Auf diese Weise können …
… 15.000 pro Jahr ansteigen. COOLINE unterstützt also nicht nur Feuerwehrmänner oder Stahlarbeiter am Hochofen bei ihrer täglichen Arbeit. Auch im Büro können die Produkte an schweißtreibenden Sommertagen der Überhitzung vorbeugen und das damit einhergehende Risiko von Kreislaufproblemen bis hin zum Hitzeschock minimieren.
Die A+A ist die ideale Plattform zur Präsentation der neuen COOLINE-Kollektion, die neben der intelligenten Kühlweste auch mit Handtüchern, Kühlbändern oder Cap-Inlays aus dem bewährten Funktionsmaterial aufwartet. Hitzebelastungen …
Berlin, 23.09.2009 Neueste Studienerkenntnisse des CVderm zeigen: Patienten mit Schuppenflechte weisen ein doppelt so hohes Risiko für Begleiterkrankungen auf. Sogar jeder fünfte Patient mit Schuppenflechte leidet unter einer aktiven Gelenkentzündung (Arthritis). Das Problem ist, dass bis zu 80 % der Betroffenen dies nicht wissen. Gelenkschmerzen werden vielfach fehlgedeutet, z. B. als Arthrosen, nicht oder falsch therapiert. Auch Kinder mit Schuppenflechte (Psoriasis) weisen bereits ein doppeltes Risiko z. B. für Fettsucht (Adipositas) und Bluthochdruck …
… Bestandteil von Eiweißen und Enzymen vielfältig in die lebenswichtigen Abläufe des Körpers eingebunden. So ist es nicht verwunderlich, dass sich ein Mangel in der Versorgung mit Selen mit vielfältigen Erkrankungen, von Immunschwäche bis Herzerkrankungen, einhergehen kann. Auch ist das Krebsrisiko bei unzureichender Versorgung mit Selen erhöht. Kann also umgekehrt eine zusätzliche Einnahme von Selen das Krebsrisiko mindern?
Die Deutsche Bevölkerung ist nur mäßig gut mit Selen versorgt. Dies liegt an den Selen-armen Böden bei uns, auf denen ein Großteil …
… Anbaufläche verloren.
Marktlücke: Vergessene Gemüseart
aus ökologischem Anbau
Vor drei Jahren hat Georg Lindl (43), Diplom-Ingenieur für Landespflege und in der Umweltpädagogik tätig, den Verbrauchertrend zum Verzehr von basenreichem Gemüse aus biologischem Anbau erkannt. Er ist das Risiko eingangen, nahezu seine gesamte Ackerfläche von vier Hektar für die wiederentdeckte Feldfrucht zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig ist er mit seinem Hof ein Mitglied bei Naturland geworden, dem Bioerzeuger-Verband, und führt seither einen biozertifizierten …
… Gewichtszunahme kommen. Das helle Licht der Lichttherapiegeräte von DAVITA® kann die braunen Fettzellen anregen. Somit kann die Lichttherapie einfach und zuverlässig zur Gewichtskontrolle während der dunklen Jahreszeit eingesetzt werden.
Herbstanfang als Beginn der dunklen Jahreszeit mit steigendem Risiko der Gewichtszunahme
Am 22. September sind Tag und Nacht genau gleich lang. Dies wird als kalendarischer Herbstanfang bezeichnet. Jetzt werden die Nächte wieder länger und die Tage deutlich kürzer – die dunkle oftmals weniger beliebte Jahreszeit …
Heutzutage hat etwa jede 5. Frau ab 50 Jahren die Chance in ihrem Leben einen Knochenbruch zu erleiden, der auf Knochenschwund (Osteoporose) zurückzuführen ist. Bei Männern ist das Risiko zwar geringer, aber auch vorhanden. In Deutschland sind etwa 8-10 Millionen Menschen von der Osteoporose betroffen. Man kann bei diesen Ausmaßen mit gutem Recht von einer Volksseuche sprechen, die jährlich mehrere Hunderttausend Wirbel– und Oberschenkelbrüche verursacht. Was sind die Ursachen? Was kann man dagegen tun?
Die Hauptursache für die Osteoporose ist der …
… es einfach nur besser werden konnte“, erinnert sich Stahl.
Mit seinen Forschungsarbeiten belegt der Onkologe, dass ein individueller Behandlungsplan bei Speiseröhrenkrebs die Behandlungserfolge verbessert. „Es ist wichtig, die Therapie jedes einzelnen Patient auf sein persönliches Risiko und die individuelle Wirkung der Chemotherapie abzustimmen“, erklärt Stahl. Das bedeute auch, den Patienten nicht unnötig mit aggressiven Therapien zu belasten, sondern nur dann, wenn die Heilungschance dadurch verbessert werde.
Mit der Verleihung des Hans-Jochen-Illiger-Gedächtnispreis …
(openPR) - München, 17.09.2009 +++ Reisende ins tropische Afrika, nach Südostasien, Indien oder Südamerika sollten sich unbedingt über das Risiko einer Malariainfektion beraten lassen. +++
Malaria gehört zu den häufigsten importierten Erkrankungen. Jährlich kehren etwa 500 bis 600 Personen mit dieser hochfieberhaften Plasmodieninfektion nach Deutschland zurück. 86% der in die BRD eingeschleppten Fälle haben sich im tropischen Afrika infiziert (Nigeria, Ghana, Kamerun, Togo, Elfenbeinküste, Kenia, Burkina Faso), der Rest in Asien, Ozeanien und Südamerika. …
… den Körper, sondern auch den Geist in Form! Laut Expertenaussagen übertrumpfen Fitnessübungen und Ausdauersportarten sogar Arzneimittel, spezielle Lerntechniken oder Gedächtnistraining in ihrer Wirksamkeit. Kurzum: Wer sich sportlich betätigt, fördert seine Denkleistung und senkt außerdem das Risiko von Demenzerkrankungen, wie das Nachrichtenportal www.news.de berichtet.
Durch Sport erhöht sich die Herzfrequenz und es wird mehr Blut durch den Körper gepumpt als im Ruhezustand. Dadurch gelangt auch mehr Blut in das Gehirn, wodurch neue Blutgefäße …
… Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Rheuma, Magen-und-Darm-Beschwerden sowie chronischen Atemwegserkrankungen und Erkrankungen des Halte- und Stützapparates. Umgekehrt führt Rauchen zum Beispiel zu einer deutlich verschlechterten Mundgesundheit. Studien haben gezeigt, das regelmäßiges Zähneputzen das Risiko für allgemeinmedizinische Erkrankungen senkt.
Termine und Zeiten
Die Zahnbürstentauschaktionen finden am 25. September hier statt:
ServiceCenter Mitte, Lindenstr. 67, 10969 Berlin, 8 – 14 Uhr
ServiceCenter Lichtenberg im MZL, Frankfurter …
… einen deutlichen Bedarf an verbesserter Haushaltshygiene. Dabei ist es besonders wichtig, die Reinigung auf die kritischen Hygienebereiche im Haus zu konzentrieren, die häufig mit Händen oder Lebensmitteln in Kontakt kommen. Bakterien auf Tüchern und an Wasserhähnen stellen das Risiko einer Kreuzkontamination in der Küche und im übrigen Haushalt dar - bei jeder Benutzung eines Wasserhahnes können leicht gefährliche Bakterien auf die Hände gelangen.
John Oxford, Chairman des Hygiene Council und Professor für Virologie am Londoner St Bartholomew’s …
… heute belegt, dass zahlreiche Krankheiten durch Fehlernährung ausgelöst werden. Gleichzeitig kann die richtige Ernährungsform helfen, chronische Leiden wie Stoffwechselstörungen, Rheuma oder koronare Herzkrankheiten zu bessern. Beispiel: Eine traditionelle mediterrane Kost reduziert das Risiko, nach einem Herzinfarkt ein Rezidiv zu bekommen, um 70 Prozent.
Die vorliegende Rezeptsammlung stellt eine Auswahl der vegetarisch-vollwertigen Rezepte vor, die in der Lehrküche der Abteilung Naturheilkunde und Integrative Medizin der Kliniken-Essen Mitte …
… warnt zudem vor der Gefahr für die Menschen. Wie vergangene Fälle, zum Beispiel bei der Maul- und Klauenseuche im Jahr 2007 in England, gezeigt haben, ist die Freisetzung von Krankheitserregern aus dem Labor nicht ausgeschlossen, verbunden mit einem nicht kalkulierbaren Risiko für Mensch und Umwelt. Hier hatte sich herausgestellt, dass das in infizierten Tieren gefundene Virus aus einem benachbarten Labor stammte. Die Lage des neuen Boehringer-Labors in einem Wohngebiet von Hannover beurteilt die Ärztevereinigung daher als prekär. Allerdings sei ein …
… können Pedikelschrauben mit Hilfe des 3D-C-Bogens von Ziehm Imaging exakter gesetzt werden. Durch die intraoperative Kontrolle werden postoperative CT-Scans überflüssig. Patienten profitieren von besseren OP-Ergebnissen, einer geringeren Belastung durch Röntgenstrahlen und einem geringeren Risiko von Revisionseingriffen.
Hochauflösende Bilder für optimale Übersicht im OP
Die dreidimensionalen Röntgenbilder des Ziehm Vision FD Vario 3D bieten Ärzten während des Eingriffs einen optimalen Überblick und eignen sich daher besonders für komplizierte …
… den Innenwänden von Blutgefäßen entgegen, bereits verengte Adern werden wieder passierbar gemacht. Die durchblutungsfördernde, gefäßerweiternde Wirksamkeit von Meerrettichextrakten wurde von britischen Labormedizinern nachgewiesen: die Extrakte verbessern den Blutfluss, verringern damit das Risiko lebensbedrohender Verschlüsse in den Herzkranzgefäßen (Infarkt) und im Gehirn (Schlaganfall). Die intakte Gehirndurchblutung kann zugleich vor im zunehmenden Alter drohendem Gedächtnisschwund schützen, die Merk- und Konzentrationsfähigkeit verbessern.
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher einmal mehr festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen und deren Folgen wie tödlicher Herzinfarkt bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Was verbirgt sich hinter dem Begriff „gesunde Lebensweise“ und was kann der einzelne tatsächlich tun um sein persönliches Herzinfarktrisiko zu halbieren? Nun dazu sollte man sich der Risikofaktoren bewusst sein, die zu Herzinfarkt führen können. Ganz oben auf der Liste stehen Rauchen und Cholesterin. Bekommt man diese …
Wer übergewichtig ist, trägt bekanntlich ein erhebliches Risiko, an zahlreichen Zivilisationskrankheiten zu erkranken wie Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Arthrose etc.
Eine Gewichtsreduktion minimiert nicht nur die Gesundheitsrisiken, sondern man fühlt sich in einem schlanken Körper wohler und ist auch attraktiver.
Es gibt aber noch mehr Gründe abzunehmen, wie einige Studien der letzten Zeit aufzeigen:
Übergewicht begünstigt offenbar den Klimawandel:
Nach Untersuchungen britischer Wissenschaftler ist Übergewicht sogar ein …
… der Mutter beim Ungeborenen eine lebenslange Stoffwechselstörung.
Wenn Kinder schon während der Schwangerschaft mit Nikotin konfrontiert werden, sind die Folgen weitreichender, als viele Raucher sich eingestehen wollen.
So kommt zu den direkten gesundheitlichen Schäden des Kindes ein sehr hohes Risiko, dass es später selbst zum Raucher wird. Ob die Mutter selbst raucht, oder ob die Schwangere dem Rauch anderer ausgesetzt ist, ist dabei unerheblich.
Kinder von Raucherinnen wiegen bei der Geburt im Durchschnitt 200 bis 300 Gramm weniger als die …
… in Deutschland ähnlich wie in den USA Grundnahrungsmittel wie etwa Milch mit Vitamin D angereichert werden. Außerdem sollte keiner auf die Idee kommen, sich zur Ankurbelung der körpereigenen Vitamin D Produktion vermehrt der Sonne auszusetzen. Das erhöht völlig unnötigerweise das Hautkrebsrisiko. Leider enthalten auch die gängigen Nahrungsmittel viel zu wenig Vitamin D um den täglichen Bedarf vollständig zu decken. Bleibt also nur die gezielte Einnahme von Tabletten mit Calcium und Vitamin D. Was kann das bewirken? Nun zunächst einmal, dass der …
… verursachen, werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Hustet, niest oder spricht ein Erkrankter, so können diese Tröpfchen bis zu einem Meter weit fliegen. 80 bis 100 Prozent derjenigen, die mit den Keimen in Kontakt kommen, können sicher sein, sich infiziert zu haben.
Verzicht auf Impfung birgt Risiko
Da die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit bei bis zu 20 Tagen liegen kann, ist meist nur schwer nachzuvollziehen, wo bzw. bei wem sich ein Baby angesteckt hat. In den meisten Fällen sind es aber die engsten …
… Orte sind in Planung.
In OWL leben ca. 46.000 Menschen, die an Adipositas, einem krankhaften Übergewicht leiden (nach Daten des Statistischen Bundesamtes 2008). Nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Adipositas eine Erkrankung, die mit einem steigenden Risiko weiterer Erkrankungen verbunden ist wie z.B. Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Arthrose (besonders der Hüft- und Kniegelenke). Dazu kommen die seelischen Probleme durch zunehmende Immobilität und soziale Isolation besonders sehr stark übergewichtiger Menschen.
Anfang 2008 entstand aus …
… sein! Das kann lebensbedrohliche Folgen haben. Der Hinweis auf eine deutsche Niederlassung ist im Impressum der Internetseite zu finden. Diese Sicherheitsauflagen deutscher Versandapotheken gehen so weit, dass sie Vorbild für ganz Europa sind. Das Risiko von Arzneimittelfälschungen ist bei zugelassenen deutschen Versandapotheken so unwahrscheinlich wie in den traditionellen Präsenzapotheken vor Ort. Beide unterliegen den gleichen gesetzlichen Bestimmungen.
Das Fremd- und Mehrbesitzverbot
Die beiden Verbote legen fest, dass nur Apotheker Besitzer …
Atomkraftwerke machen krank
In der Umgebung von Atomkraftwerken besteht für Kinder und Jugendliche ein zwischen 13 und 24 % erhöhtes Risiko, an Leukämie zu erkranken. Das geht aus der heute veröffentlichten Meta-Analyse von Prof. Dr. med. Eberhard Greiser „Leukämie-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in der Umgebung von Kernkraftwerken in fünf Ländern“ hervor.
Die Ergebnisse der aktuellen Studie zeigen ein statistisch signifikant erhöhtes Erkrankungsrisiko an Leukämie im Vergleich zu nationalen Erkrankungswerten. Dies gilt nicht nur für Kleinkinder …
… Therapie eines Herzklappenfehlers durchgeführt. Bei dieser minimalinvasiven Methode wird der Ring einer undichten Herzklappe zusammengerafft, bis sie wieder richtig schließt. Durch diese so genannte Mitralklappenraffung wurde eine 59-jährige Patientin im August erfolgreich therapiert, für die das Risiko einer herkömmlichen OP zu hoch gewesen wäre.
"Mit dieser innovativen Methode ist ein chirurgischer Eingriff am offenen Herzen nicht nötig und die Risiken sind minimal", beschreibt Professor Schofer das neue Verfahren. Die Patientin litt an einer …
… Produktionsprozess ab. Bereits kleine Änderungen können die Aktivität, Stabilität, Spezifität und Immunogenität stark beeinflussen. Deswegen erfordert die Registrierung umfangreiche klinische Studien und eine strikte Pharmacovigilance, wodurch die Zulassung von Biosimilars deutlich teuer, langwieriger und risikoreicher ist als für klassische Generika. Während man heute für ein herkömmliches Generikum mit Entwicklungskosten von 500 000 Euro bis zwei Mio. Euro kalkuliert, kostet die Entwicklung eines Biosimilars zwischen 60 und 100 Mio. Euro.
Richtlinien …
… Online-Apotheken nicht automatisch um seriöse Plattformen. „Auch unter den deutschen Pharma-Webseiten befinden sich viele schwarze Schafe“, so Vera Mund, Strategy Manager Online Brand Protection bei OpSec. „Zudem gibt es noch weitere Vertriebsplattformen, die ein noch höheres Risiko bergen und die von einer nicht unbeträchtlichen Anzahl von Verbrauchern genutzt werden. So ergab unsere Studie, dass 33 Prozent der Befragten pharmazeutische Produkte über Internetplattformen wie eBay und immerhin 17 Prozent über Online-Apotheken aus dem Ausland beziehen. …
Das Credo ist einfach: „Jeder sollte sein Risiko kennen“. Je genauer die Kenntnis sind über die jeweiligen Risikofaktoren, die zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können, desto eher sind Patienten bereit, ihr Verhalten zu ändern. Das auch in Arztpraxen einsetzbare Computerprogramm „Carrisma“ ermittelt anhand von mehreren medizinischen Parametern, Vorerkrankungen und weiteren wichtigen Faktoren der Lebensweise das persönliche Risiko, an einer Herzkreislauf-Krankheit erkranken zu können. Berücksichtigt werden: Bewegung, Übergewicht und Zigarettenkonsum …
Bremen/Hannover, 31. August 2009 – Schwerstkranke Patienten, die auf einer Intensivstation an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen sind, unterliegen heutzutage noch immer einem erhöhten Risiko einer lebensbedrohenden Infektion. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover und des Diagnostik-Spezialisten Molzym (Bremen) arbeiten mit Hochdruck an einem Frühwarnsystem für Infektionen.
Die Sepsis, umgangssprachlich auch Blutvergiftung genannt, ist eine außer Kontrolle geratene Infektion des Blutkreislaufs. Besonders hoch ist das Sepsis-Risiko für …
Medizinische Behandlungsfehler gehören in Deutschland zu den zehn häufigsten Todesursachen. Mit Hilfe eines IT-gestützten Risikomanagements ist es möglich, Fehlerquellen aufzudecken und das Fehlerpotential zu reduzieren. Gerade webbasierende Portale bieten eine Fülle an Möglichkeiten, um ein ganzheitliches Risikomanagement im Krankenhaus zu gewährleisten.
Freiburg, den 31. August 2009. Laut Schätzungen des Sachverständigenrats für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen sind Behandlungsfehler allein in Deutschland für 30.000 bis 80.000 Todesfälle …
… und Jugendmedizin e.V. (DAKJ) kritisiert in einer Stellungnahme zur KiKK-Studie vom 25.08.09 sowohl Ergebnisinterpretation als auch Umgang mit Daten durch das Mainzer Kinderkrebsregister (DKKR). In der epidemiologischen Studie zu Kinderkrebs um Kernkraftwerke (KiKK) war ein erhöhtes Risiko für Krebs- und Leukämie-Erkrankungen bei Kleinkindern in der Nähe von Atomkraftwerken festgestellt worden. Das DKKR schloss jedoch Strahlung von Kernkraftwerken als Ursache dafür aus und hielt darüber hinaus Daten der Studie zur weiteren Überprüfung unter Verschluss. …
… nicht richtig anerkannt, die Kosten einer Früherkennung und Vorbeugung tragen die Gefährdeten selbst.
Behandelt wird zumeist erst nach einem Knochenbruch und selbst dann erfolgt trotz optimaler operativer Versorgung anschließend keine ausreichende Therapie mit dem Risiko weiterer Knochenbrüche. Nur jeder fünfte Osteoporosekranke erhält in Deutschland eine ausreichende osteoporosespezifische Therapie. Das ist ein Skandal.
Als älteste gemeinnützige Organisation in Deutschland, die sich seit nahezu 25 Jahren für die Prävention, Therapie und Rehabilitation …
Gesetz soll Hautkrebserkrankungen verringern
Berlin (sts) – Wer vor dem 30. Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, steigert sein Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, um bis zu 75 Prozent. Um dieser Entwicklung vorzubeugen, ist seit dem 4. August 2009 ein Gesetz zum Schutz vor UV-Strahlung rechtskräftig. Es verbietet Minderjährigen die Nutzung von Solarien in Sonnenstudios oder anderen öffentlich zugänglichen Räumen und regelt das Vorgehen bei Zuwiderhandlung. Derzeit erarbeitet das Bundesumweltministerium eine ergänzende Verordnung, die notwendige …
Präsident Dr. Martin Marianowicz: Keinerlei Korrelation zwischen Röntgenaufnahme und Beschwerden
- Patienten und Ärzte unnötig enormem Krebsrisiko ausgesetzt
Die Sektion Zentral- und Osteuropa des „World Institute of Pain“ (Texas, USA) hat in einem Rundbrief ihre Mitglieder dazu aufgerufen, im Rahmen der Diagnostik von skelettösen Schmerzen zum Schutz von Patient und Mediziner auf Röntgenbilder zu verzichten. Das Schreiben der internationalen Fachorganisation, die interdisziplinäre Schmerzspezialisten wie Orthopäden, Anästhesisten, Radiologen und …
Um das Risiko der Verbreitung der Schweinegrippe zu reduzieren, ist das E-Learning keine-schweinegrippe.de ab sofort kostenlos verfügbar. In nur 15 Minuten kann sich jeder die wichtigsten Grundkenntnisse aneignen, vom Erkennen der Symptome über das Verhindern der Ansteckung bis zur richtigen Behandlung.
Die Gefahr sich mit der Schweinegrippe zu infizieren wächst. Jedoch kann das Risiko durch das Einhalten bestimmter Vorsichtsmaßnahmen deutlich reduziert werden. Um dieses Grundwissen anschaulich zu vermitteln hat cogni.net das E-Learning KeineSchweinegrippe.de …
… begünstigt Fruktose (Fruchtzucker) auch steigendes Körpergewicht. So konnten jüngst Wissenschaftler der John-Hopkins-Universität in Baltimore (USA) zeigen, dass das Süßungsmittel auch über das Gehirn unser Essverhalten steuert und Appetit macht. Zudem fördert Fruktose das Risiko für Gicht, Nierensteine und das metabolische Syndrom (Diabetes, Bluthochdruck etc.).
Einige der Gründe, warum dieser aus Stärke hergestellte Zucker auch bei hiesigen Nahrungsmittelfirmen immer beliebter wird: Fruktose lässt sich im Unterschied zu Kristallzucker leichter …
Ablagerungen in den Blutgefäßen führen zu einem chronischen Engpass im Gefäßinneren (Arteriosklerose). Der Blutdruck steigt und die Arterien können schneller verstopfen als gesunde Gefäße. Das Risiko für Durchblutungsstörungen, Demenz sowie Herzinfarkt und Schlaganfall steigt erheblich.
Arginin ist ein körpereigener Eiweißbaustein, der in vielen Lebensmitteln wie z. B. Milchprodukten, Fleisch, Geflügel oder Fisch enthalten ist. Bei verschiedenen Körper-Mechanismen spielt Arginin (auch als L-Arginin bezeichnet) eine wichtige Rolle, wie etwa bei …
… als 70.000 neuen Fällen berichtet. Dies entspricht ca. 200 neuen Diagnosen täglich!
Typ 1 Diabetes bei Kindern ist eine Folge der Zerstörung insulinproduzierender Zellen in der Bauchspeicheldrüse und ist nicht heilbar. Diabetes in der Kindheit erhöht das Risiko von Komplikationen wie frühzeitiges Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Folgeerkrankungen wie Erblindung, Nierenversagen oder neurologische Schäden. Die Lebenserwartung verkürzt sich im Mittel um 10 bis 20 Jahre.
Die Diabetesdiagnose eines Kindes wirkt sich auch auf die Familie …
… DGF-Intensivpflegekongress am 2.10. rundet Hill-Rom mit dem TotalCare® P500 Connect das erfolgreiche Konzept der 'Mobilisationstherapie in einer Hand' weiter ab. Das neue Mitglied der TotalCare-Familie ist speziell auf die Bedürfnisse von Patienten mit sehr hohem Dekubitusrisiko, von Verbrennungsopfern und Patienten der plastischen Chirurgie zugeschnitten.
Mit der Einführung der TotalCare®-Serie vollendete Hill-Rom vor Jahren schon eine Kehrtwende: Aus dem Bettenhersteller wurde ein Branchenvordenker, der das Klinikbett als Therapiesystem begreift – als aktiven …
… die Hospitalisierungshäufigkeit herabsetzt, sie ist sogar in der Lage, die kardiovaskuläre Mortalität und die Gesamtmortalität zu vermindern.
Der zelluläre Immundefekt des terminal niereninsuffizienten Patienten beeinträchtigt zwar die Erfolgssaussichten der aktiven Influenza-Immunisierung, die Risiko/Nutzen-Analyse bleibt aber weiterhin positiv für eine jährliche Vakzinierung." Der serologische Response ist bei Dialysepatienten zwar reduziert, dennoch empfiehlt Girndt keine Dosiserhöhung.
"Nach Analysen des US renal data system werden in den …
… Folgen der Atherosklerose gehören in Europa und den USA zu den häufigsten Krankheits- und Todesursachen. Eine effektive Senkung des Cholesterinspiegels durch eine gesunde Lebensweise und falls nötig, durch die Einnahme von Medikamenten, trägt dazu bei, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu vermindern. So können durch die Behandlung von Risikopatienten mit Cholesterinsenker in Deutschland etwa 9000 Todesfälle jährlich verhindert werden.Kennen Sie Ihren Cholesterin-Spiegel? Dieses Wissen könnte Ihr Leben retten: Falls nötig, können Sie zu hohe …
Seit in den „Tagesthemen“ ein Bericht mit den Worten „Hohes Risiko – Krebsgefahr durch Diabetes-Medikament“ eingeleitet wurde, wird das Redaktionsteam vom Diabetes-Online-Portal diabetes-germany.com täglich mit Fragen zu diesem Thema überhäuft.
Manch ein Diabetiker hat direkt nach dem Bericht in den „Tagesthemen“ die Behandlung mit Lantus® (Insulin glargin) eingestellt. Zur Folge hatte dies, dass mancher Patient in den Folgetagen mit weit überhöhten Blutzuckerwerten bei seinem Diabetologen in der Praxis vorstellig wurde und um Rat fragte.
Selbst …
… 90 Prozent der Katarakte entstehen altersbedingt. Sie entstehen ohne weitere Einflüsse. Die übrigen Fälle entstehen entweder durch erbliche Komponenten oder infolge von Medikamenteneinnahmen wie Kortison oder durch Strahleneinwirkungen von Röntgenstrahlen oder Infrarotstrahlung. Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko, an einem Grauen Star zu erkranken. Auch Röteln in der Schwangerschaft können bei den Babys zu einer Katarakt führen.
Ist der Graue Star heilbar?
Ja, in den westlichen Ländern gibt es sehr gute Behandlungserfolge. In Deutschland werden …
… und der modernen Lasertechnologie kann dieser Traum Wirklichkeit werden.
Die moderne Lasertechnologie ermöglicht schonendes und vollständiges Entfernen von Tätowierungen. Der hoch entwickelte Laser garantiert durch variable Impulswahl schnellste Behandlungsergebnisse und minimiert gleichzeitig das Risiko bislang häufig auftretender Nebenwirkungen wie zum Beispiel unschöner Narbenbildung. Im Nano-Sekunden-Bereich löst das Lasergerät kurze pulsierende Laserlichtenergie aus. Das Licht dringt in Farbpigmente ein, die tief in der Haut sind. Die Farbpigmente …
… Menschen eher zu wenig als zuviel Sonne - vor allem in den Industrieländern mit ihren "sonnenfernen" Lebens- und Arbeitsstilen. Für Deutschland hat das Robert-Koch-Institut, Berlin, eine Unterversorgung von knapp 60 Prozent der Bevölkerung festgestellt – bei einigen Risikogruppen und im Winter liegt dieses Defizit bei über 80 Prozent.
Die Einordnung der UV-Strahlen der Sonne oder der Sonnenbank in die höchste Risiko-Kategorie für Krebs kann zu zusätzlichen, für die Gesundheitsvorsorge der Menschen katastrophalen Verhaltensänderungen im Verhältnis …
… Rheinischen Kongress für Gesundheitswirtschaft, der am 30. September und 1. Oktober 2009 in Köln stattfindet, werden die Fachbesucher mit gutem Beispiel vorangehen. Jeder zehnte Kongressteilnehmer erhält kostenlos die Möglichkeit, sich einem individuellen Herzinfarkt-Risikocheck zu unterziehen. Unter Aufsicht eines Arztes vom Berufsverband der Niedergelassenen Kardiologen (BNK) und medizinischer Assistenz werden mit Hilfe des CARRISMA-Computerprogramms zwei Risikoberechnungen vorgenommen: Wie hoch ist das individuelle 10-Jahres-Risiko in Prozent, einen …