(openPR) Eine Untersuchung auf Legionellen ist eine Momentaufnahme und sagt nichts über den tatsächlichen Zustand des Systems aus. Umso alarmierender ist die Vielzahl an kontaminierten Systemen, die tagtäglich ermittelt werden. Die Ursachen dafür sind klar:
Veraltete Leitungssysteme, Totleitungen, schlechte Isolierung zwischen Kalt- u. Warmwasser, Eintrag von außen, Nährböden wie Biofilme. Die Aufzählung könnte beliebig fortgesetzt werden.
Tatsache ist: Eine thermische Desinfektion müsste mind. alle 2 - 3 Tage erfolgen, um ausreichenden Schutz zu bieten, was aus Zeit- u. Kostengründen ausscheidet; ganz abgesehen von den enormen Mengen an nutzlos aufgewendeter Energie, Zerstörung der Systeme und sinnlos produzierten Treibhausgasen.
Chemische Maßnahmen dienen der Symptom- aber nicht der Ursachenbekämpfung!
Für eine dauerhafte Betriebssicherheit ist die ständige Behandlung des Kalt- als auch Warmwassers Voraussetzung. Möglich ist dies, indem eine 100%-Barriere für Legionellen und Mikroorganismen geschaffen wird, wie dies in Österreich mit dem BALS-Liquid-System seit nunmehr 5 Jahren praktiziert wird. Darüber hinaus gibt der Hersteller eine 6-monatige Rücknahmegarantie, wenn die gesetzlich zulässigen Werte nicht eingehalten werden sowie versicherungstechnisch zur Sicherheit der Betreiber pro auftretendem Schadensfall, trotz ordnungsgemäßem Einsatz, eine Absicherung von 1,5 Mio Euro. Weniger Risiko u. mehr Sicherheit ist nicht möglich, weshalb Betreibern zu dieser sicheren Maßnahme nur zu raten ist!








