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Klimaschutz fängt beim Trinkwasser an

24.10.200711:00 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Die Diskussionen um die Reduktion der gefährlichen Treibhausgase nimmt die Iotronic SD Ltd. zum Ausgangspunkt einer klarstellenden Information. Nach den anerkannten Regeln der Technik wird unser Trinkwasser thermisch desinfiziert. Das bedeutet, dass in den privaten und öffentlichen Gebäuden zum Grund der Keimfreiheit eine Temperatur innerhalb der Trinkwasserinstallation von ca. 65?C oder höher vorgehalten wird, damit eine bakterielle Verkeimung unterbunden wird.

Einen anderen Zweck hat diese Temperatur nicht, sie ist zum Kochen zu kalt und zum Duschen zu warm. Darüber hinaus erfüllt sie auch nicht ihren Zweck, da gefährliche Bakterien (z. B. Legionellen) auch in den Kaltwasserleitungen festgestellt werden. Es macht deshalb Sinn, sich von den allgemeinen Regeln der Technik zu lösen und auf die Weiterentwicklungen der letzten Jahre zu schauen. Nach dem Stand von Wissenschaft und Technik kann Trinkwasser nachhaltig mit dem Iotronic-Verfahren desinfiziert werden und den Haushalten in der Güte zur Verfügung gestellt werden, die die Trinkwasserverordnung 2001 vorschreibt. Einer Erhitzung des Trinkwassers über die Duschwassertemperatur bedarf des dann nicht mehr. „Zuerst fängt Klimaschutz damit an, unnötige Energieverschwendung zu stoppen. Die über 40-45?C liegenden Temperaturen zur Entkeimung des Trinkwassers benötigt man für den täglichen Gebrauch nicht, deutsche Forschung und Entwicklung stellt uns bessere Möglichkeiten zur Verfügung,“ so Matthias Klotz (Geschäftsführer Iotronic SD Ltd.).

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