… Köln 153 Probanden untersucht und festgestellt: Täglich 3.000 Schritte zusätzlich senken die Cholesterinwerte signifikant. Bei den Probanden mit einem erhöhten LDL-Cholesterin-Wert war die Verringerung dieses Wertes sogar hoch signifikant. Ein erhöhter LDL-Cholesterin-Wert steigert das Risiko zum Beispiel einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden.
Das bedeutet: Schon eine geringe Erhöhung der Alltagsaktivität um täglich 3.000 Schritte minimiert das Risiko für eine Arteriosklerose. Es muss also nicht immer intensiver Sport sein.
Die …
… und für wen sie sogar gefährlich werden kann" sagt Dr. med. Nina Buschek, Medizin-Redakteurin bei NetDoktor.de. Dieser Forschungsansatz könnte die Medizin ein entscheidendes Stück weiter bringen. "Patienten könnten nicht nur gezielter behandelt werden, auch ihr Risiko für gravierende Nebenwirkungen ließe sich damit reduzieren", fügt die Expertin hinzu.
Die bislang größten Erfolge verzeichnet die sogenannte Pharmakogenetik im Bereich der Krebsforschung. So sprechen nur etwa sieben Prozent der Hochrisikopatientinnen für Brustkrebs auf den vorbeugenden …
… und Muskelfunktionen ist und gegen Muskelkrämpfe hilft“, erklärt Vertriebsleiter Heinz Korb, während sich hinter seinem Rücken 36 Grillhähnchen auf sechs Spießen bei 150 Grad Celsius um die eigene Achse drehen. Zudem enthält Huhn wenig Cholesterin, was das Risiko von Arteriosklerose und Herzinfarkt reduzieren kann, berichtet der Grillexperte von „Hahn im Korb“. Die Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz im baden-württembergischen Bisingen steuern mit ihren Grillfahrzeugen täglich mehr als 100 Standorte in Bayern und Baden-Württemberg an.
Was das …
… in Zahnzwischenräumen, Zahnfleischtaschen und auf der Zunge ein und sammeln sich in den Spalten defekter Füllungen. Zahnfleischbluten ist für Oliver Adolphs ein deutlicher Hinweis darauf, dass akuter Behandlungsbedarf besteht. Denn eine Parodontose birgt nicht nur das Risiko des Zahnverlustes, sondern beeinflusst indirekt den allgemeinen Gesundheitszustand des Menschen. „Diese Erkrankung kann auch für den Partner zum Problem werden. Für knapp ein Drittel von ihnen besteht Ansteckungsgefahr.“ Der Valentinstag ist also beste Gelegenheit, dem Liebsten …
… ohne Calcium/Vitamin D. Übertragen auf zivile Verhältnisse können wir aus der Studie schließen, dass junge Frauen die intensiv Sport betreiben oder mit dem Sport beginnen einen deutlichen Nutzen durch die Einnahme von Calcium plus Vitamin D haben. Das Risiko Stressfrakturen zu erleiden, die sich durch Schmerzen und Schwellungen an den Ober- oder Unterschenkeln äußern, wird durch die Einnahme um rund ein Viertel reduziert. Besonders gefährdet sind Frauen durch die Sportarten Tennis, Gymnastik/Aerobic und Joggen/Laufen. Empfehlenswert ist neben gesunder …
… kaufmännisch-organisatorischen Fähigkeiten und einer Affinität zum Thema Bewusstseinsentwicklung“, beschreibt Doris Kirch das Anforderungsprofil. Auch Menschen mit einer vergleichbaren Aus-bildung und Qualifikation sind angesprochen.
Franchise-Systeme sind Geschäftsmodelle, die in Deutschland immer beliebter werden, weil das unternehmerische Risiko in überschaubaren Grenzen gehalten werden kann.
Informationen über die Stressbewältigungs- und Entspannungstherapie erhal-ten Interessenten unter www.stressbewaeltigungs-und-entspannungstherapie.de.
Deshalb steht der diesjährige Weltkrebstag am 04.02.2009 unter dem Motto „Übergewicht erhöht das Krebsrisiko“.
Bis zu 40 Prozent aller Krebserkrankungen gehen auf Übergewicht zurück.
Wer dick ist kann nicht nur schneller einen Herzinfarkt bekommen. Sein Risiko für zahlreiche Krankheiten steigt rapide
Anlässlich des Weltkrebstages haben Experten vor den Gesundheitsrisiken durch Übergewicht gewarnt. Wie die Deutsche Krebsgesellschaft mitteilt, haben Übergewichtige ein deutlich erhöhtes Risiko, zum Beispiel an Nieren-, Brust-, Dickdarm- und Gebärmutterkrebs.u …
… Verbindung gebracht. Ferner gibt es verschiedene Hinweise aus Studien, dass zwischen der Homocysteinkonzentration und dem Bluthochdruck ebenfalls eine Assoziation besteht. Frauen mit einer hohen Folsäurezufuhr hatten im Vergleich zu Frauen mit niedriger Folsäureaufnahme ein deutlich vermindertes Hypertonierisiko. Wahrscheinlich spielt auch Vitamin B6 für die Regulierung des Blutdrucks eine Rolle.
Bei einem Vitamin-D-Mangel steigt das Risiko für die Entwicklung einer arteriellen Hypertonie etwa um den Faktor 3. Es wird vermutet, dass Vitamin D die …
… mit schwerer Herzinsuffizienz gleichzeitig von einer schlafbezogenen Atmungsstörung betroffen sind. Der enge Zusammenhang zwischen Herzkreislauf-Erkrankungen und schlafbezogenen Atmungsstörungen gilt heute als erwiesen.
Belegt ist auch, dass die Therapie der schlafbezogenen Atmungsstörung das Risiko kardialer Ereignisse (u.a. Herzinfarkt) signifikant reduziert. Auch werden Schlafprobleme erst nach Jahren richtig erkannt. Vor allem übergewichtige Männer über 40 leiden darunter. Immer mehr jüngere und dickere Menschen kommen dazu. Schlafapnoe entwickelt …
… Gründer der AGEF auf die Frage, was denn das Spezielle an diesem Seminar sei. „Es wird immer nur über die Zufuhr von Alkohol gesprochen. Freilich ist es wichtig zu wissen, dass der Verzicht auf Sport und Alkohol ein um 49% höheres Risiko mit sich bringt an einer Herzerkrankung zu sterben. Wir möchten aber ganz bewusst das Erlebnis, welches hinter einem guten Glas Wein in einer wunderschönen Atmosphäre steckt, hervorkehren.“
Maßvoller und verantwortungsbewusster Genuss von Wein in Kombination mit gesundheitsförderlichen Inhalten. So etwas ist neu …
… Wirbelkörper. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren verbleibt das neue ballonartige Netz im Wirbel und lässt sich direkt mit Knochenzement auspolstern. Dadurch ermöglicht es eine dauerhafte Schmerzlinderung. „Durch das befüllbare Implantat sinkt bei der Vesselplastie das Risiko für mögliche Komplikationen, da es das Austreten des flüssigen Knochenzements erfolgreich verhindert“, erläutert Dr. Reinhard Schneiderhan, Wirbelsäulenspezialist und Orthopäde in München. Seit Kurzem wendet er diese neue Technik auch in seiner Praxisklinik in München-Taufkirchen …
… krampft.
Dr. Rieger empfiehlt Migräne-Patienten zunächst Fleisch, Fisch und Rohkost zu essen. Außerdem sollen die Betroffenen solange Äpfel essen, bis die Attacke vorbei ist.
Die renomierte „Nurse´s Health Studie aus den USA haben gezeigt, dass ein hoher Fettkonsum das Risiko für Herzkreislauf-Krankheiten nicht erhöhen.
Sie sagt aus, dass der Verzicht auf tierische Fette ein doppeltes Schlaganfallrisiko mit sich bringt.
Nicht das Fett macht fett, sonder die vielen Kohlenhydrate sind schuld an vielen chronischen Erkrankungen sowie das Übergewicht.
Die …
… Geeignete Patienten werden vom Kardiologen online, über eine Software der Managementgesellschaft medicalnetworks, in das integrierte Programm eingeschlossen. medicalnetworks erinnert die Patienten auch an ihre regelmäßigen Quartalsuntersuchungen beim Haus- und Facharzt. Patienten mit erhöhtem Risiko werden ergänzend telemedizinisch betreut. Diese erhalten die Möglichkeit, ihr Gewicht und ihren Blutdruck täglich an das Telemedizinische Zentrum von PHTS Telemedizin zu übermitteln. Da jede chronische Herzinsuffizienz irgendwann akut wird, erhalten Patienten …
… also Frauen mit natürlichem Immunschutz, mit einer Sorge weniger ihre Schwangerschaft planen können und zweitens, weil seronegative Patientinnen zwar derzeit nicht geimpft, aber gezielt auf entsprechende Hygiene und Expositionsprophylaxe hingewiesen werden können, um das Risiko einer Erstinfektion während der Schwangerschaft zumindest einzugrenzen“.
Der Hintergrund: Das Cytomegalovirus gehört zur Gruppe der Herpesviren und ist weltweit verbreitet. Die Infektion verläuft meist harmlos, oft ohne oder nur mit geringen, grippeähnlichen Beschwerden. Für …
… Männern die Knochendichte als Maß für die Stärke und Gesundheit der Knochen gemessen. Bei den Männern die 1200mg Calcium täglich einnahmen, konnten die Forscher am Ende der Prüfperiode eine Verbesserung der Knochengesundheit feststellen. Die Knochendichte hatte zugenommen. Das Risiko dieser Männer an Osteoporose zu erkranken wurde durch die Einnahme von 1200mg Calcium stark verringert. Empfehlenswert ist also auch für Männer neben gesunder Ernährung die tägliche Einnahme eines Calcium/Vitamin D Präparates mit 1200mg Calcium pro Tag. OsteoVitum® Tabletten …
… nicht rechtzeitig erkannt wird. Zum anderen auch, weil in der Behandlung Fehler gemacht werden.
Bei einem Glaukom ist meistens der Augen-Innendruck dauerhaft erhöht und schädigt so den Sehnerven. Dieser Prozess verläuft schleichend und in fast allen Fällen völlig schmerzlos. Das Risiko zu erkranken steigt ab dem 40. Lebensjahr stark an. Deshalb ist eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Augenarzt zwingend notwendig, auch wenn jeder Patient die Kosten von 20 bis 40 Euro aus eigener Tasche bezahlen muss.
Nur der Augenarzt kann beurteilen, welche …
… der Aufschluss über die Frage „Down Syndrom ja oder nein“ gibt. Und dies anhand eines simplen Bluttests.
Besonders groß scheint die Angst vor dem Down Syndrom bei „älteren Eltern“ zu sein, da diverse Studien belegen, dass mit jedem Lebensjahr auch das Risiko für Schädigungen des Babys prozentual ansteigen.
Der neue Test soll nun möglichst frühzeitig Aufschluss über die Gesundheit des Ungeborenen geben und das ohne dabei das Baby im Mutterleib zu gefährden.
Mehr unter:
http://www.babypartner.de/babys/news__und__pr/schlagzeilen/8761.index.htm
(fet) – Studien zum Einfluss moderater Alkoholmengen auf das Risiko von Demenz und anderen Beeinträchtigungen des Nervensystems weisen dem Genussmittel eine vorbeugende Wirkung zu. Der tägliche Alkoholkonsum ist dennoch nicht empfehlenswert.
Zwischen Nutzen und Schaden einer Substanz entscheidet häufig allein die Dosis. Alkohol ist da keine Ausnahme. Neben dem weitbekannten schädlichen Einfluss des Genussmittels auf Körperzellen weisen viele Untersuchungen dem gemäßigten Alkoholkonsum auch eine krankheitsvorbeugende Wirkung zu.
Ein Expertentreffen …
… Vermittlung von Bewegungsgrundlagen. Jetzt soll Funning auch Einzug in die Kindergärten und Kindertagesstätten halten.
Die körperliche Leistungsfähigkeit von Kindern ist in den letzten 25 Jahren um etwa zehn Prozent gesunken. Dadurch ist unter anderem auch das Risiko für körperliche oder psychische Erkrankungen gestiegen, wie u. a. die „Kiggs Studie des Robert Koch Institutes“ verdeutlicht. Schon Vor- und Grundschulkinder leiden zunehmend an Haltungsschäden, Herz-Kreislauf-Schwächen, koordinativen Störungen oder Übergewicht. Kinder sind zwar in …
… ab: „Die Schmuckstücke können das Zahnfleisch und den -knochen nachhaltig beschädigen - für das menschliche Gebiss sind das wahrlich keine guten Aussichten.“
Selbst wenn das Piercing durch den Zahnarzt selbst eingesetzt wird: Eine
100-prozentige Sicherheit gibt es nicht. Das Risiko einer Infektion oder Allergie bleibt bestehen. Und Patienten sollten sich im Klaren sein: Bei Schäden, die durch Piercings verursacht und behandelt werden müssen, zahlt die Krankenkasse nicht.
"Schönheit" um jeden Preis? Für Jürgen Herbert steht fest: "Jeder, der mit …
… Mikrotiterplatten und anderen Anwendungen, zum Einsatz kommen. Die extra für den Laborbereich entwickelten Etiketten fallen nicht ab, der Druck verschmiert nicht, es passen mehr Informationen auf das Etikett und sie sind immer lesbar.
Mit dem LABXPERT™ wird jegliches Risiko ausgeschaltet, dass Etiketten durch eine schlechte Handschrift oder durch Verschmieren nicht mehr zu entziffern ist. Es muß kein Labormitarbeiter mehr hinterfragen, was sich im Gefäß befindet. Der Etikettendrucker LABXPERT™ druckt gestochen scharfe und gut lesbare Ausdrucke, …
… die Folgekosten einer schweren Behinderung im frühen Erwachsenenalter und dem persönlichen Schicksal für den Betroffenen.
Die Schlaganfall-Vorsorge - EvoCare-Screening Gefäßsystem - ist eine Spezialdiagnostik, welche die Früherkennung eines erhöhten Schlaganfall- oder auch Herzinfarktrisikos ermöglicht. Durch eine Messung der Gefäße des Augenhintergrundes kann das persönliche derzeitige Risiko aufgezeigt werden. Die Gefäße des Augenhintergrundes stehen hierbei stellvertretend für die Gefäße im gesamten Körper. Eventuelle Gefäßveränderungen lassen …
Gewebserkrankungen im Mundraum:
Parodontose ist eine bakterielle Infektionserkrankung durch die Zähne verloren gehen – und die auch ein großes Risiko für die Allgemeingesundheit darstellt. Es gibt zwar weitere Faktoren, die solch eine Krankheit unterstützen, aber sie hat nur eine Ursachen: Bakterien, die zum Teil im Übermaß im Mund vorhanden sind. Diese Bakterien wandern dann in die Rille zwischen zahn und Zahnfleisch und verursachen dort die Entzündungen, die zu Zahnfleischrückgang und Knochenverlust führen. Die Zähne lockern sich und gehen verloren. …
(fet) – Forscher des Brigham and Women`s Hospitals und der Harvard Medical School in Boston fanden in einer repräsentativen Studie keine Auswirkungen von supplementierten Antioxidantien auf das Krebsrisiko bei Frauen. Die Anwendung teurer Vitaminpräparate bleibt somit weiterhin fragwürdig.
Der tägliche Verzehr von Obst und Gemüse senkt das Risiko, an Krebs zu erkranken. Dies bestätigen epidemiologische Beobachtungen sowie wissenschaftliche Studien mit vitaminreichen Nahrungsmitteln.
Die molekulare Krebsforschung identifizierte mittels in vitro-Untersuchungen …
… Neben einer Ernährungsumstellung auf Lebensmittel mit einem besonders niedrigen GI raten die Forscher laut Journal of the American Medical Association (jama.ama-assn.org) Typ-II-Diabetikern zu mehreren Portionen Gemüse und Obst am Tag. Diese Ernährungsweise reduziert auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das bei Diabetikern im Vergleich zu Nicht-Diabetikern dreimal so hoch ist.
Bereits Anfang der 80er-Jahre entwickelte der Ernährungswissenschaftler David Jenkins von der Universität Toronto das Konzept des Glykämischen Index, das auch von …
… sowie durch direkten Kontakt mit Erkrankten. Charakteristisch sind starke wässrige Durchfälle und Erbrechen. Mit Flüssigkeitszufuhr und Antibiotika ist die Erkrankung gut behandelbar.
Eine Schluckimpfung ist möglich. Sie wird empfohlen für Personen, die sich in Flüchtlingslagern oder Risikogebieten aufhalten, direkten Kontakt mit Cholerakranken haben oder sich unter sehr schlechten hygienischen Bedingen aufhalten. Sie ersetzt nicht die gebotenen Maßnahmen zur Trinkwasser- und Nahrungshygiene.
Das Forum Reisen und Medizin weist darauf hin, dass …
… B12 ist für die Bildung der Myelinsynthese erforderlich; Folsäure wird für die Cholinsynthese benötigt.
Antioxidative Wirkstoffe werden bei Neuropathien ebenfalls diskutiert:
Bei Diabetikern sind die Vitamin-C-Spiegel häufig vermindert. Ein Vitamin-E-Mangel erhöht das Risiko für Nervenschäden und Neuropathien. Arginin hat eine maßgebliche Funktion bei der Regulierung der Gefäßweite, Taurin kann diabetische Spätschäden vermindern. Aus anderen Aminosäuren wie Glutamin, Tyrosin, Tryptophan, Serin werden Botenstoffen gebildet, jenen Signalstoffen, …
… der Art ihrer Anwendung unterscheiden, dass sich für jede Frau eine auf ihre individuellen Anlagen, Lebensumstände und Vorlieben abgestimmte Lösung finden lässt, wenn man nur die richtigen Fragen bespricht und genau dafür gibt es jetzt die besondere Sprechstunde.
Auch das Thromboserisiko ist ein Faktor, den Frauen oft außer Acht lassen, der aber in jeder Lebensphase vorhanden ist: Die Einnahme der Pille erhöht die Anfälligkeit schon in jüngeren Jahren, da sie dem Körper zusätzliches Östrogen zuführt; für Raucherinnen ist noch einmal zusätzliche …
… Prozent heilbar. Diese Botschaft steht im Mittelpunkt der Aufklärungsarbeit der Deutschen Krebshilfe zum Thema Brustkrebs-Prävention. Jedoch konnten in der Studie noch einige Wissensdefizite aufgedeckt werden: Fast zwei Drittel der Frauen wissen nicht, dass das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, mit zunehmendem Alter ansteigt. „Hier werden wir in Zukunft vermehrt Aufklärung betreiben“, betonten Schulte und Naß-Griegoleit, die Initiatorinnen der Studie.
In den nächsten Wochen werden weitere detaillierte Auswertungen vorgenommen und veröffentlicht. …
Es ist allgemein bekannt, dass gewichtige Männer, insbesondere wenn sie viel Bauchfett mit sich herumtragen, ein höheres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Schlaganfall haben. Jetzt kommt noch eine weitere schlechte Nachricht hinzu. Nach den Ergebnissen einer Europäischen Megastudie, die die Zusammenhänge zwischen Krebs und Ernährung untersucht, haben Männer mit viel Bauchfett auch ein wesentlich höheres Risiko an Prostatakrebs zu erkranken.
Die Forscher beobachteten bei mehr als 129.000 Männern aus 8 Europäischen Staaten über 8 Jahre hinweg …
… "Vorsichtshalber kontraindiziert", "Überwachung bzw. Anpassung nötig", "In bestimmten Fällen Überwachung bzw. Anpassung nötig", "Vorsichtshalber überwachen" und "In der Regel keine Maß-nahmen erforderlich".
Jede gefundene Indikation wird gemäß der neuen Einstufung durch den Risiko-Check in Kasse, Kundenverwaltung, DosiCare sowie Mail & Sale angezeigt und ausführlich erläutert. Ist in der Konfiguration der automatische Interaktions-Check aktiviert, wird unabhängig von der Parametereinstellung "Interaktionswarnung nach Einstufung" auf jede in …
… „Changing Diabetes – Diabetes verändern“.
„Insbesondere der Halbmarathon ist eine tolle Gelegenheit, Menschen zur Bewegung zu motivieren und den Spaß am Laufen zu entdecken. Viel zu Wenige wissen, dass man mit einer aktiven Lebensführung und regelmäßiger Bewegung sein Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, reduzieren kann.“ Aber auch wer an Diabetes leidet, profitiert von regelmäßiger Bewegung – und ist körperlich leistungsfähiger. Das soll ein Projekt des Online-Portals wissen-gesundheit.de belegen, bei dem sich zehn Menschen mit Diabetes gezielt …
… in Deutschland. Der Körper kann das lebensnotwendige Insulin nicht in ausreichender Menge herstellen und / oder die Körperzellen sprechen nur ungenügend auf das zur Verfügung stehende Insulin an. Durch einen gestörten Fettstoffwechsel steigt das Risiko für lebensbedrohende Komplikationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder die periphere arterielle Verschlusskrankheit. Nahezu 80 Prozent der Typ-2-Diabetiker sterben an den Folgen dieser Gefäßerkrankungen.
Neben einer geeigneten Ernährungsumstellung und der Wahl einer passenden Sportart kommen so genannte …
… Krankenkassen uns nur eine einzige kassenärztliche Zulassung im Castroper Stadtgebiet erlauben.“ Zwar könnten auch nicht privat Versicherte in Henrichenburg behandelt werden, allerdings müssten diese die Kosten selber tragen.
Dr. Christoph Lindemann ergänzt: „Natürlich ist es nicht ohne Risiko, eine zweite Niederlassung in derselben Stadt zu eröffnen. Wir denken aber, dass wir mit der Praxis in Henrichenburg die medizinische Infrastruktur unserer Region verbessern, und den guten Ruf Castrops als Medizinstandort festigen können.“ Anfang September sollen …
In der Advents- und Weihnachtszeit neigen wir gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis einer großen Studie. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko …
… Geratherm Medical do Brasil als Vertriebspartner für ihr SRA-Verfahren in Süd- und Mittelamerika
Pirmasens, Dezember 2008. Nach der Aufnahme der europaweiten Vermarktung weitet apoplex medical technologies GmbH, Pirmasens, jetzt die internationale Verfügbarkeit ihres Web-basierten SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse)-Verfahrens auch auf Übersee aus. So wurde mit Geratherm Medical do Brasil Ltda. aus Sao Paulo/Brasilien ein Vertriebspartner gefunden, der im ersten Schritt den brasilianischen sowie den argentinischen Markt und künftig den kompletten süd- und …
onders die Netzhautablösungen gehen mit einem rasch fortsetzenden Verlust der Sehfähigkeit einher. Dann ist eine sofortige Operation unausweichlich“, so die Fachärztin. Werde rechtzeitig gehandelt, könne jedoch schnell und schmerzlos operiert werden.
Vor allem den älteren Patienten kommt daher das neue Angebot der Augen- & Laserklinik und des St. Rochus-Hospitals zugute. Da der aufwändige Transport in weiter entfernte Kliniken entfällt, können Operationen früher durchgeführt werden und das Risiko, die Sehkraft zu verlieren, sinkt.
… gewissermaßen eine Konkurrenzsituation mit der zunehmenden und begrüßenswerten Emanzipation der Medizinischen Fachangestellten/Arzthelferinnen aufgetan hat. Dies wird der DPR „aushalten“ müssen, zumal kein Zweifel daran bestehen kann, dass eine Substitution ärztlicher Aufgaben eher das Risiko für den Patienten erhöht, sofern nicht für eine ganz bodenständige formelle und materielle Qualifikation Sorge getragen wird.
Insofern ist auch das Votum etwa der Präsidentin des Verbandes Medizinischer Fachberufe e.V., Sabine Rothe, durchaus sympathisch:
„Der …
In der aktuellen Dezember-Ausgabe weist die Zeitschrift Praxis Freiberuflerberatung auf eine Verfügung der Oberfinanzdirektion (OFD) Frankfurt (16.6.08 – S 2246 A – 33 – St 210) hin, durch die das Risiko der gewerbesteuerlichen Infizierung in Gemeinschaftspraxen etwas gemindert werden dürfte.
Mit einem Schreiben aus 2006 vertrat das Bundesfinanzministerium (BMF) die Auffassung, dass die von Krankenkassen in den Fällen der integrierten Versorgung nach §§ 140a ff. SGB V gezahlten Fallpauschalen die Gewerbesteuerpflicht der ärztlichen Tätigkeit auslösen, …
… mit nur 100 Kalorien viele wichtige gesundheitliche Vorteile:
Sie haben den höchsten Gehalt an Vitamin B6, Vitamin A, Lutein, Phosphor und liefern mehr Polyphenol-Antioxidantien als eine Tasse grüner Tee.
Die "guten" einfach ungesättigten Fettsäuren in Pistazien helfen, das Risiko von Herzerkrankungen zu senken. Verglichen mit anderen Snack-Nüssen liefern Pistazien den höchsten Anteil an Cholesterin senkenden Phytosterinen und haben den höchsten Gehalt an Kalium, das u.a. dazu dient, den Blutdruck zu regulieren.
Mit einer Handvoll Pistazien als …
Bei etwa 30 Prozent der Darmkrebsfälle liegt ein familiäres Risiko zu Grunde. Deshalb sollte mit der Vorsorge nicht bis zum 55. Lebensjahr gewartet werden, wenn in der direkten Verwandtschaft Darmkrebs auftritt. Darauf weist die Initiative „Brandenburg gegen Darmkrebs“ hin. Sie bietet auf ihrer Homepage einen Test zur Feststellung des familiären Risikos an.
Ist in einer Familie bei Verwandten 1. Grades (Eltern, Geschwister) Darmkrebs bekannt, sollten die Darmspiegelung in einem Lebensalter durchgeführt werden, das mindestens 10 Jahre vor dem Erkrankungsalter …
… die Instrumente zusammen mit einer winzigen Kamera durch kleine Schnitte in der Haut eingeführt. So kann der Arzt sehr genau arbeiten, ohne die für die Kontinenz wichtigen Organe und Muskeln zu beschädigen. „Die minimal-invasive Chirurgie ist besonders geeignet, das Risiko von Inkontinenz im Anschluss an eine Operation schon im Vorfeld zu begrenzen“, erläutert Dr. Kusche die Vorteile. Das funktioniere auch bei Eingriffen direkt an der Prostata. Auch in der Physiotherapie des Prosper-Hospitals, so Dr. Kusche, würden Kontinenz-Trainings angeboten und …
… eine Studie zur Untersuchung von Vorhofflimmern nach einer Herz-Operation durch. Ein bestimmter Teil der Patienten entwickelt diese Form der Herzrhythmusstörung als Folge der Operation. Derzeit ist eine individuelle prognostische Identifizierung von Risiko-Patienten nicht möglich. Durch die Evaluierung der UNIarray® Technologie im Rahmen einer Machbarkeitsstudie sollen die Entwicklungsmöglichkeiten von Biomarkern für die Patientenstratifizierung zur prognostischen Diagnostik für Vorhofflimmern überprüft werden.
UNIarray® ist eine proprietäre Technologieplattform …
eurocom: Broschüre zu vorbeugender Venengymnastik veröffentlicht
Düren, 28. November 2008. Dass langes, unbewegliches Sitzen ein Risikofaktor für Thrombosen ist, ist schon länger bekannt. Bislang konzentrierte sich diese Erkenntnis hauptsächlich auf Langstreckenflüge. Aber auch im beruflichen Alltag droht den Beinvenen Ungemach: Stundenlanges Sitzen am Schreibtisch, so hat eine aktuelle Studie aus Neuseeland ergeben, erhöht ebenfalls die Gefahr, an einer tiefen Beinvenenthrombose zu erkranken. Umso wichtiger, dass sich Betroffene ausreichend bewegen, …
… werden für den Patienten nach einem individuellen Behandlungsplan erstellt. Er erhält stufenweise die nächste Korrekturfassung, bis nach neun bis 15 Monaten das Ziel erreicht ist. Aligner kann man zum Essen und Zähneputzen herausnehmen, das vermindert das Risiko von Plaqueentwicklung und Parodontalerkrankungen.
Mit Brackets auf den richtigen Pfad
Für aufwändigere Behandlungen setzt der Kieferorthopäde meist festsitzende Klammern mit Brackets (engl. für Träger) und Drahtbogen ein. Exakt kalkulierter Druck und Zug bewegt die wandernden Zähne innerhalb …
… die „SUN-Study 2008“, ermittelt. Sie wurde im Auftrag der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V. durchgeführt. „Vielen Solariennutzern scheint gebräunte Haut offenbar so wichtig zu sein, dass sie wissentlich ein erhöhtes Hautkrebsrisiko in Kauf nehmen“, erklärt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe e.V. Professor Dr. Eckhard W. Breitbart, zweiter Vorsitzender der ADP, ergänzt: „Wer vor dem 35. Lebensjahr mit der Solariennutzung beginnt, verdoppelt nahezu sein Risiko, später …
… wie zum Beispiel Lupen, Ferngläsern oder gar Mikroskopen die Lichtquelle betrachten. Laser mit einer Strahlungsleistung von 5 bis 500 Milliwatt zählen zur Klasse 3b: Ein direkter Blick in den Laserstrahl kann für die Augen und auch die Haut gefährlich sein. Das höchste Risiko für Haut und Augen besteht bei der Klasse 4, hier besteht außerdem Brand- oder Explosionsgefahr.
Während in der Forschung und im gewerblichen Bereich der Umgang mit Lasergeräten genau geregelt ist, herrscht im Alltag vielfach Unkenntnis über die mögliche Gefahr und über den …
… ein wichtiger Baustein der gesundheitlichen Versorgung. Wer sie verwendet, muss sich auf die Wirksamkeit und Sicherheit verlassen können. Das deutsche Gesundheitssystem steht jedoch vor einer zunehmend größer werdenden Herausforderung: Arzneimittelfälschungen!
Gefälschte Arzneimittel stellen ein erhebliches Risiko für die Gesundheit und das Leben von Menschen dar und können im schlimmsten Fall zum Tode führen. Die Gründe liegen auf der Hand:
- Falsche, verunreinigte oder giftige Präparate können die Gesundheit erheblich schädigen.
- Wirkungslose …
… über zwei alternative Zugangswege mit der minimalinvasiven Implantation von stentgestützten Aortenklappenprothesen. Damit kann ein konventioneller operativer Klappenersatz mit Eröffnung des Brustkorbes und Einsatz der Herzlungenmaschine, der bei älteren Patienten grundsätzlich mit einem höheren Risiko einhergeht, häufig umgangen werden, wie Chefarzt Dr. Büttner von der Interventionellen Kardiologie am Herz-Zentrum darstellte.
Der Eingriff kann zum einen minimalchirurgisch über die Herzspitze der linken Herzkammer (transapikal) nach einem kleinen …