… „Changing Diabetes – Diabetes verändern“.
„Insbesondere der Halbmarathon ist eine tolle Gelegenheit, Menschen zur Bewegung zu motivieren und den Spaß am Laufen zu entdecken. Viel zu Wenige wissen, dass man mit einer aktiven Lebensführung und regelmäßiger Bewegung sein Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, reduzieren kann.“ Aber auch wer an Diabetes leidet, profitiert von regelmäßiger Bewegung – und ist körperlich leistungsfähiger. Das soll ein Projekt des Online-Portals wissen-gesundheit.de belegen, bei dem sich zehn Menschen mit Diabetes gezielt …
… in Deutschland. Der Körper kann das lebensnotwendige Insulin nicht in ausreichender Menge herstellen und / oder die Körperzellen sprechen nur ungenügend auf das zur Verfügung stehende Insulin an. Durch einen gestörten Fettstoffwechsel steigt das Risiko für lebensbedrohende Komplikationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder die periphere arterielle Verschlusskrankheit. Nahezu 80 Prozent der Typ-2-Diabetiker sterben an den Folgen dieser Gefäßerkrankungen.
Neben einer geeigneten Ernährungsumstellung und der Wahl einer passenden Sportart kommen so genannte …
… Krankenkassen uns nur eine einzige kassenärztliche Zulassung im Castroper Stadtgebiet erlauben.“ Zwar könnten auch nicht privat Versicherte in Henrichenburg behandelt werden, allerdings müssten diese die Kosten selber tragen.
Dr. Christoph Lindemann ergänzt: „Natürlich ist es nicht ohne Risiko, eine zweite Niederlassung in derselben Stadt zu eröffnen. Wir denken aber, dass wir mit der Praxis in Henrichenburg die medizinische Infrastruktur unserer Region verbessern, und den guten Ruf Castrops als Medizinstandort festigen können.“ Anfang September sollen …
In der Advents- und Weihnachtszeit neigen wir gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis einer großen Studie. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko …
… Geratherm Medical do Brasil als Vertriebspartner für ihr SRA-Verfahren in Süd- und Mittelamerika
Pirmasens, Dezember 2008. Nach der Aufnahme der europaweiten Vermarktung weitet apoplex medical technologies GmbH, Pirmasens, jetzt die internationale Verfügbarkeit ihres Web-basierten SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse)-Verfahrens auch auf Übersee aus. So wurde mit Geratherm Medical do Brasil Ltda. aus Sao Paulo/Brasilien ein Vertriebspartner gefunden, der im ersten Schritt den brasilianischen sowie den argentinischen Markt und künftig den kompletten süd- und …
onders die Netzhautablösungen gehen mit einem rasch fortsetzenden Verlust der Sehfähigkeit einher. Dann ist eine sofortige Operation unausweichlich“, so die Fachärztin. Werde rechtzeitig gehandelt, könne jedoch schnell und schmerzlos operiert werden.
Vor allem den älteren Patienten kommt daher das neue Angebot der Augen- & Laserklinik und des St. Rochus-Hospitals zugute. Da der aufwändige Transport in weiter entfernte Kliniken entfällt, können Operationen früher durchgeführt werden und das Risiko, die Sehkraft zu verlieren, sinkt.
… gewissermaßen eine Konkurrenzsituation mit der zunehmenden und begrüßenswerten Emanzipation der Medizinischen Fachangestellten/Arzthelferinnen aufgetan hat. Dies wird der DPR „aushalten“ müssen, zumal kein Zweifel daran bestehen kann, dass eine Substitution ärztlicher Aufgaben eher das Risiko für den Patienten erhöht, sofern nicht für eine ganz bodenständige formelle und materielle Qualifikation Sorge getragen wird.
Insofern ist auch das Votum etwa der Präsidentin des Verbandes Medizinischer Fachberufe e.V., Sabine Rothe, durchaus sympathisch:
„Der …
In der aktuellen Dezember-Ausgabe weist die Zeitschrift Praxis Freiberuflerberatung auf eine Verfügung der Oberfinanzdirektion (OFD) Frankfurt (16.6.08 – S 2246 A – 33 – St 210) hin, durch die das Risiko der gewerbesteuerlichen Infizierung in Gemeinschaftspraxen etwas gemindert werden dürfte.
Mit einem Schreiben aus 2006 vertrat das Bundesfinanzministerium (BMF) die Auffassung, dass die von Krankenkassen in den Fällen der integrierten Versorgung nach §§ 140a ff. SGB V gezahlten Fallpauschalen die Gewerbesteuerpflicht der ärztlichen Tätigkeit auslösen, …
… mit nur 100 Kalorien viele wichtige gesundheitliche Vorteile:
Sie haben den höchsten Gehalt an Vitamin B6, Vitamin A, Lutein, Phosphor und liefern mehr Polyphenol-Antioxidantien als eine Tasse grüner Tee.
Die "guten" einfach ungesättigten Fettsäuren in Pistazien helfen, das Risiko von Herzerkrankungen zu senken. Verglichen mit anderen Snack-Nüssen liefern Pistazien den höchsten Anteil an Cholesterin senkenden Phytosterinen und haben den höchsten Gehalt an Kalium, das u.a. dazu dient, den Blutdruck zu regulieren.
Mit einer Handvoll Pistazien als …
Bei etwa 30 Prozent der Darmkrebsfälle liegt ein familiäres Risiko zu Grunde. Deshalb sollte mit der Vorsorge nicht bis zum 55. Lebensjahr gewartet werden, wenn in der direkten Verwandtschaft Darmkrebs auftritt. Darauf weist die Initiative „Brandenburg gegen Darmkrebs“ hin. Sie bietet auf ihrer Homepage einen Test zur Feststellung des familiären Risikos an.
Ist in einer Familie bei Verwandten 1. Grades (Eltern, Geschwister) Darmkrebs bekannt, sollten die Darmspiegelung in einem Lebensalter durchgeführt werden, das mindestens 10 Jahre vor dem Erkrankungsalter …
… die Instrumente zusammen mit einer winzigen Kamera durch kleine Schnitte in der Haut eingeführt. So kann der Arzt sehr genau arbeiten, ohne die für die Kontinenz wichtigen Organe und Muskeln zu beschädigen. „Die minimal-invasive Chirurgie ist besonders geeignet, das Risiko von Inkontinenz im Anschluss an eine Operation schon im Vorfeld zu begrenzen“, erläutert Dr. Kusche die Vorteile. Das funktioniere auch bei Eingriffen direkt an der Prostata. Auch in der Physiotherapie des Prosper-Hospitals, so Dr. Kusche, würden Kontinenz-Trainings angeboten und …
… eine Studie zur Untersuchung von Vorhofflimmern nach einer Herz-Operation durch. Ein bestimmter Teil der Patienten entwickelt diese Form der Herzrhythmusstörung als Folge der Operation. Derzeit ist eine individuelle prognostische Identifizierung von Risiko-Patienten nicht möglich. Durch die Evaluierung der UNIarray® Technologie im Rahmen einer Machbarkeitsstudie sollen die Entwicklungsmöglichkeiten von Biomarkern für die Patientenstratifizierung zur prognostischen Diagnostik für Vorhofflimmern überprüft werden.
UNIarray® ist eine proprietäre Technologieplattform …
eurocom: Broschüre zu vorbeugender Venengymnastik veröffentlicht
Düren, 28. November 2008. Dass langes, unbewegliches Sitzen ein Risikofaktor für Thrombosen ist, ist schon länger bekannt. Bislang konzentrierte sich diese Erkenntnis hauptsächlich auf Langstreckenflüge. Aber auch im beruflichen Alltag droht den Beinvenen Ungemach: Stundenlanges Sitzen am Schreibtisch, so hat eine aktuelle Studie aus Neuseeland ergeben, erhöht ebenfalls die Gefahr, an einer tiefen Beinvenenthrombose zu erkranken. Umso wichtiger, dass sich Betroffene ausreichend bewegen, …
… werden für den Patienten nach einem individuellen Behandlungsplan erstellt. Er erhält stufenweise die nächste Korrekturfassung, bis nach neun bis 15 Monaten das Ziel erreicht ist. Aligner kann man zum Essen und Zähneputzen herausnehmen, das vermindert das Risiko von Plaqueentwicklung und Parodontalerkrankungen.
Mit Brackets auf den richtigen Pfad
Für aufwändigere Behandlungen setzt der Kieferorthopäde meist festsitzende Klammern mit Brackets (engl. für Träger) und Drahtbogen ein. Exakt kalkulierter Druck und Zug bewegt die wandernden Zähne innerhalb …
… die „SUN-Study 2008“, ermittelt. Sie wurde im Auftrag der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V. durchgeführt. „Vielen Solariennutzern scheint gebräunte Haut offenbar so wichtig zu sein, dass sie wissentlich ein erhöhtes Hautkrebsrisiko in Kauf nehmen“, erklärt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe e.V. Professor Dr. Eckhard W. Breitbart, zweiter Vorsitzender der ADP, ergänzt: „Wer vor dem 35. Lebensjahr mit der Solariennutzung beginnt, verdoppelt nahezu sein Risiko, später …
… wie zum Beispiel Lupen, Ferngläsern oder gar Mikroskopen die Lichtquelle betrachten. Laser mit einer Strahlungsleistung von 5 bis 500 Milliwatt zählen zur Klasse 3b: Ein direkter Blick in den Laserstrahl kann für die Augen und auch die Haut gefährlich sein. Das höchste Risiko für Haut und Augen besteht bei der Klasse 4, hier besteht außerdem Brand- oder Explosionsgefahr.
Während in der Forschung und im gewerblichen Bereich der Umgang mit Lasergeräten genau geregelt ist, herrscht im Alltag vielfach Unkenntnis über die mögliche Gefahr und über den …
… ein wichtiger Baustein der gesundheitlichen Versorgung. Wer sie verwendet, muss sich auf die Wirksamkeit und Sicherheit verlassen können. Das deutsche Gesundheitssystem steht jedoch vor einer zunehmend größer werdenden Herausforderung: Arzneimittelfälschungen!
Gefälschte Arzneimittel stellen ein erhebliches Risiko für die Gesundheit und das Leben von Menschen dar und können im schlimmsten Fall zum Tode führen. Die Gründe liegen auf der Hand:
- Falsche, verunreinigte oder giftige Präparate können die Gesundheit erheblich schädigen.
- Wirkungslose …
… über zwei alternative Zugangswege mit der minimalinvasiven Implantation von stentgestützten Aortenklappenprothesen. Damit kann ein konventioneller operativer Klappenersatz mit Eröffnung des Brustkorbes und Einsatz der Herzlungenmaschine, der bei älteren Patienten grundsätzlich mit einem höheren Risiko einhergeht, häufig umgangen werden, wie Chefarzt Dr. Büttner von der Interventionellen Kardiologie am Herz-Zentrum darstellte.
Der Eingriff kann zum einen minimalchirurgisch über die Herzspitze der linken Herzkammer (transapikal) nach einem kleinen …
… Koch-Metschnikow-Forum, das sich der gesundheitlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland verschrieben hat. „Schon jetzt ist Tuberkulose unter HIV-Infizierten mit 12% die häufigste Todesursache“, erläutert Ulrichs. Der Grund: HIV-Infizierte haben ein 50-fach erhöhtes Risiko, an der hochansteckenden Tuberkulose (TB) zu erkranken.
Zudem beobachten Ärzte die Ausbreitung mehrfach arzneimittelresistenter TB-Erreger bei HIV-Infizierten. Diese „multiresistenten“ Erreger, die vor allem in Zentralasien und Osteuropa für eine starke Zunahme …
… stationären Bereich.“ Zudem fehlen den Krankenhäusern zusätzliche Mittel für den „Einkauf“ der hyperbaren Sauerstofftherapie. Diese Mittel werden von den Krankenkassen in der Regel nicht bewilligt. Bei einer durchaus möglichen ambulanten Versorgung gingen Patienten gleichfalls das Risiko ein, dass ihre Therapie von der Krankenkasse nicht bezahlt wird. Der VDD fordert daher, dass nach offizieller Bestätigung der wissenschaftlichen Grundlagen die nun rechtsgültige Anerkennung der HBO als Erfolg versprechende Zusatztherapie zur Vermeidung von Amputationen …
Ein neuer Gen-basierter Urintest soll bei Verdacht auf Prostatakrebs die Entscheidung, ob eine Biopsie durchgeführt werden muss, erleichtern. Ebenso wie der PSA-Test definiert der PCA3-Test das Risiko für das Vorliegen eines Prostatakarzinoms. „Wann und für wen das Verfahren geeignet ist, muss allerdings im Einzelfall sorgfältig entschieden werden“, sagt Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in Köln, das als eines der wenigen Zentren in Deutschland über den PCA3-Test verfügt.
Jedes Jahr werden in Deutschland über 50 000 …
Kohlenhydratarme Ernährung könnte Abhilfe schaffen
Potsdam/Köln - Eine Studie Potsdamer Ernährungsforscher ergab, dass ein dicker Bauch erhebliche Gesundheitsrisiken birgt. Zuviel Fett um Hüfte und Taille führt zu einem erhöhten Prostatakrebsrisiko bei Männern, so die Ergebnisse der Studie, die die Wissenschaftler anhand der Daten von mehr als 153.000 Männern in einer EU-weiten Langzeitstudie ermittelten. Laut den Forschern um Heiner Boeing und Tobias Pischon vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam www.dife.de könnte das Bauchfett …
… Soja, Joghurt und Honig als Mahlzeitersatz, die nur in der Apotheke erhältlich ist, können Bauchumfang, erhöhte Fett- und Insulinwerte im Blut schon innerhalb von sechs Wochen deutlich besser gesenkt werden als durch eine fettarme Diät. Damit sinkt das Risiko für das Metabolische Syndrom“, so Dr. Peter Deibert, Universität Freiburg auf dem Satelliten-Symposium der Almased Wellness GmbH anlässlich der 24. Jahrestagung der Deutschen Adipositas Gesellschaft im Oktober 2008.
Der Wissenschaftler berichtete über die viel versprechenden Ergebnisse einer …
… Zentren in England und Frankreich 6 häufige Gene gefunden werden, welche die genetische Grundlage der Adipositas nachweisen.
Übergewicht ist eine weit verbreitete Krankheit, die große Auswirkungen auf alle Aspekte des Wohlbefindens hat. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Übergewicht als die „globale Epidemie des 21. Jahrhunderts“. Adipositas verursacht eine Vielzahl von medizinischen und psychologischen Problemen und steigert das Risiko für Herz- Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, Störungen des Bewegungsapparates oder Lungenprobleme.
Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat die Schirmherrschaft über das am 13. und 14. März stattfindende "Deutsche Pandemie Symposium Berlin 2009 - Risiko- und Krisenmanagement" übernommen.
"Die nächste Pandemie kommt garantiert! Die Frage ist nicht 'ob', sondern nur 'wann'." sagt die Berliner Pandemiebeauftragte der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Marlen Suckau. Deshalb initiieren die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, die Senatsverwaltung für Inneres und Sport des …
… es dramatische Verbesserungen in der Therapie der Virushepatitiden gegeben. Im Gegensatz zu früher stehen für beide Viruserkrankungen heute wirksame Therapien zur Verfügung.
Umso wichtiger ist Früherkennung. Unter www.lebertest.de, einem Service der Deutschen Leberhilfe e.V., können Sie Ihr Risiko für eine Lebererkrankung online testen.
Im Rahmen des 9. Deutschen Lebertages bietet sich die Gelegenheit, die Online-Sprechstunde von PD Dr. Heiner Wedemeyer, Oberarzt am Zentrum für Innere Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover, zu nutzen. Am …
… (Deutschland) e.V. auf der neuen Internetseite www.loeys-dietz.de. Die seltene Erkrankung, die nach ihren Erstbeschreibern Prof. Dietz (Baltimore) und Dr. Loeys (Gent) benannt wurde, ist erst seit 2005 bekannt. Menschen, die von dieser Krankheit betroffen sind, haben ein hohes Risiko schon in jüngeren Jahren Risse der Hauptschlagader zu erleiden. Im Gegensatz zu Menschen mit Marfan-Syndrom ereignen sich diese Risse auch ohne eine vorherige Erweiterung der Hauptschlagader, was bedeutet, dass das Leben dieser Menschen in höchstem Maße gefährdet ist. …
… (20.11.2008). Es könne zu einer Vergiftung des Gehirns kommen, zu inneren Blutungen oder einem Wasserbauch. Neben der Leber können auch andere lebenswichtige Organe wie Niere und Lunge versagen. Zudem besteht bei chronischen Leberkrankheiten ein erhöhtes Risiko von Leberkrebs, der oft nur schwer behandelbar ist. Menschen mit Leberzirrhose sind besonders krebsgefährdet.
Im Spätstadium der Leberzirrhose können meist nur noch die Komplikationen behandelt werden. Bei fortschreitender Leberschädigung bleibt als letzter Ausweg nur eine Lebertransplantation. …
… Fließeigenschaften des Blutes
-Senkung des Gehalts an Blutfetten (Triglyceriden) und damit eine -Vorbeugung der "Arterienverkalkung" (Arteriosklerose)
-Bildung gefäßerweiternder Gewebshormone (Eicosanoide)
-Steigerung der Fluidität von Zellmembranen
-Senkung des Blutdrucks
-Verminderung des Risiko für den plötzlichen Herztod
-Steigerung der Wirksamkeit weißer Blutkörperchen (Leukozyten) auf Entzündungsreaktionen
-Risikosenkung einer möglichen Erkrankung an Alzheimer
-Behandlung von Depressionen
-positive Wirkung auf die Entwicklung des Zentralnervensystems …
… 30 Prozent der Menschen über 40 Jahre davon betroffen sind, eine gefährliche "Zeitbombe" für die Gesundheit und die Kostenentwicklung im Gesundheitssystem. Die Ursachen für Diabetes und das metabolische Syndrom sind neben einer genetischen Veranlagung vor allem ein Mangel an Bewegung und eine zu üppige Ernährung.
Die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen steigt, wenn Menschen Informationen zum persönlichen Risiko erhalten. Hier ist offensichtlich noch viel zu tun. Anlässlich des heutigen Weltdiabetestages soll weltweit Aufklärung betrieben werden
… Fettstoffwechsel schonend regulieren. Damit können Blutfette um 20% und mehr gesenkt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass Naturprodukte auf Basis von aussagekräftigen klinischen Studien beruhen und genügend der natürlichen Wirksubstanzen enthalten. Bewährt hat sich für die Risikovorsorge bei leicht erhöhten Cholesterin-Werten das Produkt Diavitum® aus der Apotheke. Es enthält in klinisch belegter Wirkstärke zwei natürliche Wirkstoffe, die beide regulierend auf die Blutfette einwirken und so das Blutfett-Profil verbessern. Die Frage, die in …
… waren sogar 75% mit Vitamin D unterversorgt.
Gravierende Folgen für die Gesundheit
Vitamin D hat eine Schlüsselfunktion für die Gesundheit und ist wesentlich beteiligt an Tausenden von Regulierungsvorgängen in den menschlichen Körperzellen. Ein Mangel erhöht das Risiko, an vielen Leiden wie Osteoporose, Diabetes, Multipler Sklerose, Bluthochdruck, Muskelschwäche und sogar an diversen Krebsformen zu erkranken.
Wintermonate – Hochzeit für Vitamin D-Mangel
Grundsätzlich war das Vitamin D-Defizit der in der Studie untersuchten deutschen Frauen und …
… konkrete Hinweise auf Risiken im Bereich Diabetes, Bluthochdruck und zu ihren persönlichen Schlaganfallrisiken.
Unser Auge kann also viel für uns tun. Ein Schlaganfall ist nicht nur ein Problem für ältere Menschen. Jeden kann er treffen. Dies liegt an den verschiedenen Risikofaktoren, die nicht nur von Veranlagung, Alter und der Lebensweise abhängig sind. Wer sein Risiko kennt, ist in der Lage und motiviert, seine persönliche Strategie gegen diese Erkrankung zu entwickeln. Jeder von uns trägt selber sein Quäntchen zu den persönlichen Risikofaktoren …
… dem Hinweis auf weniger Komplikationen und eine schnellere Sozialisierung als besonders positiv verkauft.
„Dass hierbei aber gesetzte Standards aus der Plastischen-Ästhetischen-Chirurgie unter Umständen vollkommen vernachlässigt werden und die Patienten letztlich bei gleichen Preisen einem höheren Risiko ausgesetzt sind und eventuell um wesentlich bessere und dauerhafte Ergebnisse gebracht werden, zeige sich im Alltag.“, so Dr. Reifenrath.
AEQUIN e.V. wird bei der kommunikativen Durchsetzung dieser Standards und Botschaften von der xsel* GmbH, …
… fast nie.
Der Wechsel in die PKV lohnt sich nicht für jeden, so auch eine aktuelle Studie von Stiftung Warentest. Für die meisten Kunden sei die private auf Dauer deutlich teurer als die gesetzliche Krankenversicherung. Der Grund: mit zunehmendem Alter und Krankheitsrisiko steigen die Beiträge in der PKV drastisch an. Aus Sicht der Verbraucherschützer sollte ein heute 35-Jähriger davon ausgehen, dass sich sein Beitrag in der PKV bis zum Rentenalter mindestens verdreifacht. Unabhängig davon, ob das Einkommen sinkt.
In die PKV kann grundsätzlich …
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher einmal mehr festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen und deren Folgen wie tödlicher Herzinfarkt bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Was verbirgt sich hinter dem Begriff „gesunde Lebensweise“ und was kann der einzelne tatsächlich tun um sein persönliches Herzinfarktrisiko zu halbieren? Nun dazu sollte man sich der Risikofaktoren bewusst sein, die zu Herzinfarkt führen können. Ganz oben auf der Liste stehen Rauchen und Cholesterin. Bekommt man diese …
… eine Lungenentzündung oder gar ein Infarkt. Dann ist die rasche Krankenhauseinweisung unvermeidbar, um Schlimmeres zu verhindern. Eine mittelmäßig starke Grippewelle verursacht laut Robert-Koch-Institut 10.000 bis 20.000 Krankenhauseinweisungen und bis zu 14.000 Todesfälle.
Dieses hohe Risiko für jung und alt kann ganz einfach durch eine Grippe-Impfung vermieden werden. Ganz besonders wichtig ist es, dass sich Ältere und Menschen mit bestehenden Erkrankungen wie Diabetes, Asthma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder auch Nierenerkrankungen durch eine …
… gerechnet werden kann. Bei Mehrausgaben springt der Bund für Defizite ein. Diese müssen aber im kommenden Jahr zurückerstattet werden, sodass der Bundeszuschuss geringer ausfällt. Das führt wiederum zur Erhöhung des Einheitsbeitrages.
Die Einführung eines morbiditätsbezogenen Risiko-Struktur-Ausgleiches (RSA) wäre auch ohne Gesundheitsfond möglich gewesen. Problematisch kann es sein, dass dieser RSA zu Manipulationen im ambulanten Bereich mit Mehrkosten führen kann. Problematisch ist aber auch die Erhebung der Zusatzprämien, da diese den Versicherten …
… bewährten Seitenarmprothesen von Cook Medical bietet entscheidende Neuerungen. So wurde der Winkel des Seitenarmabganges verändert und kann nun den unterschiedlichen Anatomien der Patienten durch entsprechende Positionierung besser angepasst werden. Dadurch vermindert sich das potentielle Risiko eines Verschlusses des Seitenarmes. Die Überlappung für die Verlängerung des Seitenarmes durch einen ummantelten Stent ist durch das neue Design verlängert, wodurch die Gefahr der Diskonnexion erheblich verringert wird. Insgesamt weist das neue „Helical-Device“, …
… verbinden, was einer Mikrometastasierung entspricht“, erläutert der renommierte Onkologe.
Die gängige Methode zur Gewebeentnahme wird allerdings nicht nur bei Krebserkrankungen angewandt. Eine solche ist jedoch zum Zeitpunkt einer Biopsie nicht immer bekannt. Daher sorgt das potentielle Risiko, durch den Eingriff eine Streuung von Tumorstammzellen auszulösen, immer wieder für Debatten unter den Medizinern, von denen sich natürlich auch Patienten schnell verunsichern lassen. Denn dieses Risiko der biopsieausgelösten Streuung wird von den meisten Ärzten …
… MiraFlex High Flow Mikrokatheter hat eine hydrophile Beschichtung, die die Oberflächenreibung signifikant reduziert, und ist in fünf Härtegrade unterteilt, von robust proximal für eine verbesserte Steuerung und Schubkraft bis hin zu einer weichen, flexiblen distalen Spitze Dadurch lässt er sich leichter vorschieben und kontrollieren und bietet eine weiche, elastische distale Spitze, die das Risiko von Gefä?traumen verringert.
Der marktgängige MiraFlex Katheter wurde von der amerikanschen Food and Drug Administration (FDA) im Jahr 2006 zugelassen.
… jeder Groß- oder Restaurantküche, in jedem Labor oder Krankenhaus und bei der Lebensmittelherstellung besonders wichtig. Durch den Einsatz von Handschuhen, Mund- und Kopfschutz und durch häufiges Wechseln der Arbeitskleidung lässt sich das Risiko einer Verunreinigung deutlich verringern.
Über den Online-Shop www.hygiene-gmi.de der Unternehmung Hygiene-GMI wird eine mannigfaltige Produktpalette an Hygienelösungen angeboten. Hygiene-GMI versteht sich als kompetenter Ansprechpartner im Bereich der Personalhygiene für die Bereiche Gastronomie, Medizin …
… rund um die Uhr eine ernstzunehmende Strahlungsquelle dar. Ob auf Nachtkonsolen im Schlafzimmer oder Beistelltischen im Wohnraum: Die Basisstation sendet permanent gepulste Strahlung. Dadurch setzen sich die Nutzer einem noch ungeklärten gesundheitlichen Risiko aus. Denn beispielsweise Schlaflosigkeit, Nervosität oder auch Konzentrationsschwierigkeiten können Folgen dieser Strahlenbelastung sein, so die Meinung von Experten.
Strahlungsarme Schnurlostelefone in verschiedenen Ausführungen und Preislagen erhalten Sie im Internet bei www.Schnurlostelefon.de?campaign=op. …
… Arztes durch den Patienten. DocInsider fragt nur ab, was ein Laie tatsächlich sachlich auch beantworten kann. Hierzu gehören Angaben zu Wartezeiten, der Praxisausstattung und dem persönlichen Vertrauensverhältnis. Ein mehrstufiges Kontrollverfahren minimiert bei DocInsider das Risiko vor Missbrauch zuverlässig. Den Bewertungsbogen hat DocInsider zusammen mit Medizinern und Gesundheitsexperten ausgearbeitet.
Die von vielen befürchtete Schlammschlacht blieb bislang jedenfalls aus. "Die Deutschen sind sehr zufrieden mit ihrem Arzt und geben ihm im …
… 170.000 Menschen an einem Herzinfarkt. Ein Grund dafür ist, dass die Anzeichen als auch die Folgen eines Herzinfarktes nicht ernst genug genommen werden. Die weibliche Bevölkerung bildet da keine Ausnahme – im Gegenteil – sie unterschätzten ihr Risiko für einen Herzinfarkt.
Das Hauptanliegen der Aktion im Rahmen der bundesweiten Informationskampagne Herzwoche 2008 der Deutschen Herzstiftung ist Aufklärung, da generell große Wissenslücken beim Thema Herzinfarkt herrschen. Nur durch gezielte Aufklärung über die Anzeichen sowie die stetige Information …
… Gefahrensituation auf Dauer entgegenwirken.
Bundesweite Aufklärung unserer Bevölkerung ist dringend geboten, wenn es darum gehen soll, mehr Sicherheit für alle Patientinnen und Patienten zu erreichen. Denn jeder einzelne kann allein durch sein Verhalten das persönliche Risiko minimieren und maßgeblich zum Schutz seiner Gesundheit beitragen.
In den nächsten Wochen wird die Deutsche Gesundheitshilfe daher gezielt über das Thema „Gefälschte Arzneimittel“ informieren und alle wichtigen Fragen beantworten. Hierzu werden spezielle Patienteninformationen erscheinen, …
… mit dem Ausmaß einer Arterienverkalkung.
Resultat: Eine höhere Einnahme von Vitamin K2 vermindert die Arterienverkalkung um 20%. Ergebnisse der Studie erschienen am 10. September in einer online-Vorveröffentlichung in der Fachzeitung Atherosclerosis.
Postmenopausale Frauen bilden eine Hochrisikogruppe für Osteoporose. Vor kurzem wurde nachgewiesen, dass Osteoporose in starkem Maße in Zusammenhang steht mit der Verkalkung der Arterien. Deshalb wurden für diese Untersuchung postmenopausale Frauen ausgesucht aus einer größeren Gruppe Frauen, die an …
… Steigerung um 75 Prozent auf 324 Millionen Betroffene. Im Vorfeld des Welt-Diabetestages am 14. November 2008 weist die Schweizer Delta Vital AG, auf die vorbeugende und heilende Wirkung der Vita-Beach-Gesundheitsmatte (www.vita-beach.com) hin.
Jeder dritte Mensch trägt das Risiko, im Laufe seines Lebens an Diabetes zu erkranken. Allein in Deutschland erkranken daran jedes Jahr 350.000 Menschen, acht Millionen Menschen sind bereits daran erkrankt, mehr als vier Millionen sind gefährdet. Diabetes ist damit die Stoffwechsel-Erkrankung Nummer eins …
… andere Erkrankungen führen zum so genannten Knochenschwund.
Würzburg – Angesichts der umfangreichen Berichterstattung zum Welt-Osteoporose-Tag am 20.10. weist der Bundesverband HPP Deutschland e.V. darauf hin, dass nicht nur ein Mangel an Kalzium für ein erhöhtes Knochenbruch-Risiko verantwortlich sein kann. Auch andere Stoffwechselstörungen können zu einem Ungleichgewicht im Mineralhaushalt und damit zu einem Abbau der Knochensubstanz führen. Eine davon ist die Hypophosphatasie (HPP).
Die Hypophosphatasie beruht auf dem Mangel bzw. der Inaktivität …