… unkompliziert und großzügig die 1000 Kondome, die in Lambaréné dankbar angenommen wurden.“ Neben der Aufklärung zur Familienplanung dienen die Kondome vor allem zur Vermeidung von neuen HIV-Infektionen. HIV/Aids ist laut den Hinweisen des Auswärtigen Amts große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen, dazu zählen Sexualkontakte, unsaubere Spritzen aber auch Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Risiko bergen. Heute steht das Land mit 8,1 % HIV-Infizierten weltweit auf Platz 13. Gabun verzeichnet jährlich um die 3000 HIV-Todesfälle.
… Burda Stiftung nennt als Gründe die Angst vor der Untersuchung und die Unkenntnis über die hervorragenden Heilungschancen. Um Aufklärung zu leisten, organisiert die Stiftung seit 2002 den „Darmkrebsmonat März" - tatkräftig unterstützt von vielen Prominenten.
Unterschiedliche Risikofaktoren
Fragt man nach den Faktoren für Darmkrebs, nennen Mediziner ungesunde Lebensführung und chronische Darmerkrankungen, vor allem aber auch familiäre Vorprägung und erbliche Veranlagung. Gerade diese letzt Genannten betreffen rund 30 % der Fälle. Darmkrebs ist damit …
… Heimpflege sind der Garant für die guten Erfolge.
UV – Schutz
Mittlerweile bieten das Frühjahr und der Herbst auch in Deutschland oft viele heiße Sommertage. Die globale Erderwärmung und die „große Gefahr Ozonloch“ verändern unsere Erdatmosphäre. Dieses von vielen unterschätzte Risiko ist der Grund für immer massiver werdende Hauterkrankungen. Ein guter Sonnenschutz das ganze Jahr über ist unumgänglich. „Vorsorgen ist besser als Heilen!“ Dieses Sprichwort ist maßgeschneidert für das Thema Sonnenschutz. Auch mit einer gut geschützten Haut erzielt man …
… die schmerzliche Erfahrung machen müssen, dass auch dort „Blumen welken“? Wer kann uns hier Aufklärung leisten, wenn es darum geht, schon zu „Lebzeiten“ unseren letzten Willen zu bestimmen und hierbei vielleicht im Tod einen Akt der Humanität zu erblicken? Gehen wir das Risiko ein, in Grenzen Leid zu tragen, weil uns ein „blühender Garten“ versprochen wird?
Zugeben: schwierige Fragen, die aber nach wie vor einer Antwort harren, da jedenfalls mir persönlich keine Person bekannt ist, die bereits zu irdischen Zeiten hat das Himmelreich schauen können …
Die GlucoMetrix AG entwickelt einen neuartigen computergestützten Algorithmus zur frühzeitigen Risikoerkennung des Diabetes mellitus-Risikos.
Ruhpolding, 29. Juli 2008. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Wer Sorge hat, ob er einmal an Diabetes Mellitus erkranken könnte, kann sich künftig von einer Art Diabetes-Polizei untersuchen lassen. Die GlucoMetrix AG aus dem oberbayerischen Ruhpolding entwickelt derzeit ein algorithmisches Verfahren, mit dem potentielle Patienten frühzeitig erkennen können, ob sie das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken, …
… für chronische Rückenschmerzpatienten. Auf diese Weise bekommen SBK-Kunden einen individuellen und gleichzeitig ganzheitlichen Behandlungsansatz gegen drohende oder bereits vorhandene Rückenschmerzen.
Der mit wissenschaftlichen Rückenexperten entwickelte Online-Test soll SBK-Kunden helfen, das persönliche Risiko für wiederkehrende Rückenschmerzen zu bestimmen. Die Warnsignale und Symptome lassen sich ganz einfach abfragen – sind sie erst einmal erkannt, kann jeder Einzelne eine Vielzahl von Maßnahmen ergreifen, den Beschwerden entgegenzuwirken. …
… bedenken, dass sich die Anzahl der Hautkrebsfälle seit den 70er-Jahren mehr als versechsfacht hat. Auch Dermatologen sprechen von einem rasanten Anstieg gerade bei Kindern und Jugendlichen. Vor allem die starke UV-Strahlen-Belastung in der Kindheit erhöhe später deutlich das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. „Wie auch andere Krebsarten befindet sich Hautkrebs auf bestem Wege, zu einer Volkskrankheit zu werden. Schuld daran ist einerseits die Sorglosigkeit der Menschen, andererseits die Mängel bei der Früherkennung von Hautkrebs“, meint der Experte.
…
… ZNS werden durch Alkohol beeinflusst, besonders aber Glutamat wird durch Alkohol gehemmt. Die Informationsübermittlung in den Nervenzellen ist dadurch gestört. Eine genetische Variante des Glutamats konnte durch Dr. Preuss, Universitätsklinikum Halle (Saale), mit dem Risiko für das Auftreten des Delir in Verbindung gebracht werden.
Für eine Arbeit zur Genetik der Alkoholabhängigkeit ist Dr. Ulrich Preuss mit dem Preis des Norddeutschen Suchtforschungsverbundes ausgezeichnet worden.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema und Internet-TV-Interviews …
… Singh-Manoux im Rahmen der britischen Whitehall II Study heraus, dass Menschen mit einem erhöhten HDL-Cholesterin seltener an Gedächtnisstörungen leiden. Dabei konnten die Forscher aufdecken, dass Personen mit niedrigen HDL-Cholesterin-Werten (60 mg/dl) aufzeigten. In einem zweiten Experiment lag das Risiko im Vergleich sogar um 53 Prozent höher.
Bei dieser Untersuchung wurden die Werte von 3.673 Probanden im Alter zwischen 55 und 61 Jahren herangezogen. Als an Gedächtnisstörungen Leidende bezeichneten die Forscher diejenigen, die sich an weniger als …
Erstmals schonendes Abtragen des Prostatagewebes mit minimalem Nachblutungsrisiko in Österreich möglich – Innovative Therapie ermöglicht kurze Behandlungsdauer und Rekonvaleszenz bei geringen postoperativen Risiken
Jena, Deutschland / Salzburg, Österreich, 25. Juli 2008 – In der Privatklinik Wehrle in Salzburg bietet der Urologe Dr. Roland H. Mattes Patienten, die an benigner Prostatahyperplasie (BPH / gutartige Prostatavergrößerung) leiden, jetzt eine neue, schonende Lasertherapie an, die sog. LIFE™ Lasertherapie mit dem Urologielaser Evolve™ …
… Hautkrankheiten oder allergischen Sensibilisierungen zu spielen. Dramatische Lebensereignisse wie der Tod eines Angehörigen, schwere Erkrankungen eines Familienmitgliedes oder die Trennung der Eltern, aber auch harmlose Ereignisse wie beispielsweise ein Umzug stehen im Verdacht, das Allergie-Risiko bei betroffenen Kindern zu erhöhen. Offenbar spielt das Immunsystem eine Vermittlerrolle zwischen Stress auf der einen Seite und allergischen Krankheiten auf der anderen Seite.
Bei Kindern, deren Eltern sich innerhalb des letzten Jahres getrennt hatten, …
… goDentis-Zahnärztin aus Leipzig.
Hier gibt es allerdings gewaltige Unterschiede: Nur zweimal im Jahr die Zähne eine halbe Stunde lang reinigen zu lassen ist zu wenig und hat nichts mit moderner Prophylaxe zu tun. Jeder Mensch hat ein persönliches Risiko für eine Parodontitis, das durch eine standardisierte Diagnose und einer daraus resultierenden Risikobewertung regelmäßig bestimmt werden muss.
Das Prophylaxe-Konzept "Scan" geht über eine normale professionelle Zahnreinigung hinaus. Auf Basis des individuellen Parodontitis- und Karies-Risikos wird für jeden …
… Patienten. Diese Erkenntnisse bestätigt die Diabetes-MOBIL-Studie, die in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Diabetes, Stoffwechsel und Herz“ am 22. Juli 2008 veröffentlicht wird. Die Bilanz der sechsmonatigen Untersuchung ist durchweg positiv: Das Risiko für diabetes-bedingte Folgekomplikationen wie Herzinfarkt reduzierte sich signifikant. Patienten, die zu Beginn kaum einen 10-minütigen Spaziergang bewältigen konnten, nahmen zum Abschluss der Studie ohne Probleme eine Stunde am Walking teil. Sämtliche Blutwerte verbesserten …
… Anpassung der Angebotsstrukturen für die älteren Drogenkonsumenten ist aber dringend erforderlich“, erläutert Heike Krause vom Notdienst Berlin e.V.
In Deutschland sind rund eine halbe Million Menschen mit dem Hepatitis-C- Virus infiziert. „Die größte Risiko- und Betroffenengruppe bilden hierbei intravenös Drogen Gebrauchende, von denen ca. 60–90 % infiziert sind“, so Sören Sörensen vom Verein Fixpunkt Berlin. „Daher gelte es, die vorhandenen Strukturen und erfolgreichen Strategien der HIV-Prävention bei Drogengebrauchern aufzugreifen, aber …
Neue Zahlen zum Vitamin D-Status in Deutschland
Heidelberg/Berlin, 17.07.2008: Jahrelang haben Hautärzte vor zu viel Sonne und dem damit verbundenen hohen Risiko von Hautkrebs gewarnt. Aber diese Warnung kann auch in das andere Extrem umschlagen – Menschen, die die Sonne komplett meiden oder sich nur noch mit Sonnencreme nach draußen wagen, können ihre Vitamin-D-Versorgung gefährden. Denn Vitamin D wird mithilfe der Sonnenbestrahlung in der Haut gebildet oder über die Nahrung aufgenommen. Neue Studien zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen der Vitamin-D-Versorgung …
… des Sauerstoffs. Folglich lähmt das Kohlenmonoxid die roten Blutkörperchen und verhindert, dass diese den für das Funktionieren der Organe – insbesondere Herz, Gehirn und Muskeln – so wichtigen Sauerstoff aufnehmen. Die Leistungsfähigkeit des Herzens nimmt ab, das Risiko von Blutgerinnseln steigt und bei werdenden Müttern ist die Entwicklung des Fötus im Mutterleib gefährdet.
Von den toxischen Bestandteilen des Tabakrauchs ist das Kohlenmonoxid sowohl für Raucher als auch für Nichtraucher besonders gefährlich. Der Kohlenmonoxid-Wert liegt selbst …
… sind, einen Diabetes zu entwickeln. Das Hauptproblem: Diabetes entwickelt sich langsam und verursacht zunächst kaum Beschwerden. Oftmals wird ein Diabetes erst dann diagnostiziert, wenn bereits die ersten Folgeerkrankungen da sind.
Betroffene, deren Angehörige und Interessierte erhalten zahlreiche Informationen rund um das Thema Diabetes auf dem Online-Portal www.diabetes-germany.com. Das Portal bietet auch die Möglichkeit, das individuelle Diabetes-Risiko mittels eines von der Deutschen Diabetes-Stiftung entwickelten Tests kostenlos zu ermitteln.
… durchführen, von denen wir uns noch größere Verbesserungen erwarten.“
Die Zenith AAA Flex Leg External Stents sind kürzer als die des Vorgängermodells und haben größere Abstände zwischen den Stents. Dieses Design verbessert die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit und verringert das Risiko dass das Bein abknickt. Das System besteht, wie der Hauptkörper des Zenith Flex, aus Polyester und wird von Edelstahl Z-Stents verstärkt.
Über Cook Medical:
Cook Medical hat nach eigenen Angaben einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung der interventionellen Medizin …
… derzeit noch ohne eine entsprechende Raumlufttechnische Anlage ausgestattet da die Anschaffungs- und Unterhalskosten relativ hoch sind und die Wirtschaftlichkeit in Frage stellt. Durch die Vielzahl der Patienten und der Anstieg resistenter Bakterien hat sich auch in diesem Bereich das Risiko einer postoperativen Infektion in den letzten Jahren erhöht. In Schweden wurde nun ein preisgünstiges mobiles Laminar Flow Gerät entwickelt welches das OP Feld und Instrumente vor einer Kontamination von Bakterien während der Operation schützt. Das System …
… häufige Verletzungen, nicht nur bei Sportlern. In Deutschland verletzen sich jedes Jahr etwa zwei Millionen Freizeitsportler am Knie. Insbesondere Sportarten mit schnellen Richtungswechseln, Stauch- und Sprungbelastungen begünstigen eine Verdrehung des Kniegelenks und damit das Risiko für eine Kreuzbandriss.
Wacklig auf den Beinen
Damit Kniegelenk und Muskeln nach einem Kreuzbandriss das richtige Bewegungsgefühl wieder erlernen, ist viel Training nötig. Mit der Operation nach einer Kreuzbandverletzung wird nur die mechanische Stabilität des Knies …
… Behandlung mit Schmerzmitteln angewiesen. Hierbei muss auf eine problematische Wechselwirkung aufmerksam gemacht werden: Ibuprofen kann bei gleichzeitiger Einnahme mit Acetylsalicylsäure die therapeutisch erwünschte Hemmung der Plättchenaggregation wieder aufheben und so das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls der Patienten erhöhen. Wegen ihrer Praxisrelevanz hat die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) mehrfach auf diese Wechselwirkung hingewiesen: Patienten, die niedrig dosierte Acetylsalicylsäure zur Herzinfakt- oder …
… „einzulagern“. Milch- und Milchprodukte sind hierbei eine ideale Kalziumquelle. Ist der 30. einmal überschritten, verlieren die Knochen kontinuierlich an Substanz. Bleibt dann die Zufuhr von Kalzium aus oder ist diese ungenügend, ist der Erhalt der Knochendichte gefährdet. Es besteht das Risiko, im Alter an Osteoporose zu erkranken.
Die empfohlene Kalziumzufuhr liegt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung bei 1.000 bis 1.200 mg Kalzium pro Tag für Jugendliche und Erwachsene. Dies entspricht einem Glas Milch (z. B. laktosefreie Alpenmilch der Molkerei …
… (eine Verdickung des Endometriums würde auf einen Gebärmutterkrebs hinweisen). Die in der Studie verabreichten Rotklee-Isoflavone zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und haben eine östrogenähnliche Struktur, wirken jedoch ungleich sanfter und ohne Risiko.
Gynäkologe Univ.-Prof. Kubista zu den erfreulichen Studienergebnissen
Univ.-Prof. Dr. Ernst Kubista, Leiter der Klinischen Abteilung für Spezielle Gynäkologie der Universitätsklinik für Frauenheilkunde im AKH Wien unterstreicht die Bedeutung der neuen Studie:
"Diese jetzt vorliegende Untersuchung …
… Untersuchung stellte heraus, dass das Gewicht von Herrn Dromasch 12 Kilogramm über dem Normalbereich lag und er damit bereits an einer mittleren Addipositas (Fettleibigkeit) litt. Seine Cholesterinwerte waren überdurchschnittlich hoch und stellten somit ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Schäden, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall dar.
Ziel für Herrn Dromasch war es nun moderate Bewegung und eine cholesterinarme Ernährung in seinen Wochenalltag zu integrieren. Mit Unterstützung seines Personal Trainers erarbeitete er einen Wochenplan, in dem …
… bei der ambulanten und stationären Arzneimitteltherapie im Krankenhaus“, sagt Peter Kullmann, Produktmanagement medico//s, Siemens AG, Healthcare Sector.
Die fehlerhafte Gabe von Arzneimitteln in Krankenhäusern birgt für rund 25 Prozent der Patienten ein hohes gesundheitliches Risiko, das hat eine Studie auf einer internistischen Station mit 123 Patienten ergeben. Mit TheraOpt® können solche Risiken erheblich reduziert werden: Unter Verwendung von patientenspezifischen Daten berechnet das System eine individualisierte Therapieempfehlung und prüft …
… - wie in allen Urlaubsgebieten - ist der Impfstoff knapp geworden.
Die Lokalpresse zitiert Arndt Botzenhardt, Sprecher des Apothekerverbands im Oberallgäu: „Der Impfstoff ist zurzeit nicht lieferbar“. Aber kein Grund zu Panik, zum einen ist die Region um Obermaiselstein kein FSME Risiko-Gebiet, außerdem kann man sich mit etwas Sorgfalt gut vor Zecken schützen, z.B. mit entsprechender Kleidung. Was viele nicht wissen: Zecken sind in Höhen oberhalb von 600 Metern seltenst mit FSME infiziert.
Es bleibt das Risiko der Borreliose, die - rechtzeitig …
… Frauen
Untersucht wurden die positiven Effekte von Sojaeiweiss auf Probleme in den Wechseljahren – offenbar reduziert dieses Eiweiss Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen, was den Isoflavonen zugeschrieben wird. Gewisse Studien behaupten sogar, Sojaeiweiss könne das Risiko von Brustkrebs reduzieren.
Allerdings sollten Frauen mit bestimmten Hormon-Ungleichgewichten wie z.B. Östrogen-Dominanz darauf achten, Sojaeiweiß nicht in übermäßigen Mengen zu konsumieren. Die darin enthaltenen Phytochemikalien, insbesondere Isoflavone, sind in der Lage, die Effekte …
Nach den Wechseljahren geht die Schutzkraft der Östrogene verloren, die das schlechte Cholesterin senken und das gute Cholesterin anheben. DGFF rät, Risikofaktoren zu vermeiden.
München, Juli 2008 – „Frauen bekommen einen Herzinfarkt etwa zehn bis 15 Jahre später als Männer, haben aber deutlich geringere Chancen, ihn zu überleben“, sagt Professor Ruth Strasser vom Herzzentrum Dresden anlässlich des bundesweiten „Tag des Cholesterins“, den die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) …
… im Jahr 2007 55.400 Fälle einer Salmonellose registriert. Vor allem Kinder, ältere Menschen, Schwangere und Menschen mit geschwächten Immunsystem seien besonders anfällig für
diese Erkrankung.
Professor Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung http://www.bfr.bund.de, ermittelte durch eine Umfrage, dass 27,9 Prozent der Bevölkerung Lebensmittel zu den größten gesundheitlichen Verbraucherrisiken zählen. Besonders fürchteten sich die Betroffenen vor Genmanipulation sowie mangelnden Kennzeichnungen und Kontrollen.
Hier können …
… aus Großbritannien.
Die Forscher analysierten in einer sogenannten Metaanalyse alle vorliegenden Studien zu diesem Thema. Daten von fast 375.000 Studienteilnehmern gingen in die Analyse ein. Die Ergebnisse waren für die Forscher sehr ermutigend. Sie konnten zeigen, dass das Risiko an einer KHK zu erkranken abnahm, je besser die Personen mit antioxidativen Vitaminen versorgt waren. Verantwortlich für diesen Effekt waren insbesondere die Vitamine C und E. Diese neusten Forschungsergebnisse stimmen hervorragend mit den Ergebnissen einer früheren klinischen …
… Mengen von Vitamin B12 aufnehmen.
Vor allem ältere Menschen brauchen Vitamin B12 - Vor allem bei älteren Menschen produziert die Magenschleimhaut immer weniger Intrinsic Factor und die Darmfunktion verschlechtert sich. Eine geringere Vergesslichkeit, ein geringeres Risiko für Alzheimer, weniger Depressionen und ein besseres Immunsystem sind daher gute Gründe besonders für Menschen ab dem 60. Lebensjahr zusätzlich Vitamin B12 einzunehmen.
„Vitamin B12 1000mcg“ kann ab sofort bei FeelGood-Shop.com online bestellt werden unter http://www.feelgood-shop.com/index.php?cat=WG02&product=A-186
Ausführliche …
… realisiert.
In enger Zusammenarbeit von Herzchirurgen, Interventionskardiologen und Kardioanästhesisten konnte über zwei alternative Zugangswege die minimalinvasive Implantation der stentgestützten Aortenklappenprothese mit Erfolg umgesetzt und damit der bei Patienten höherer Altersgruppen mit Zusatzerkrankungen risikobehaftete, operative Klappenersatz vermieden werden.
Bei beiden Methoden wurde ein Katheter bis zur Aortenklappe vorgescho-ben: Zum einen transapikal direkt über die Herzspitze der linken Herz-kammer nach Öffnung des Brustkorbs mit einem …
… mitten in den Tagesaktualitäten oder beim Business-Englisch in 5 Tagen. Das Wissensparadies Internet hilft uns in jeder Lebenslage: neuer Partner? gesunder Rücken? idealer Job? Überlebenstraining im Dschungel? Es hat für alle etwas dabei.
Die Auswahl ist riesig und damit auch das Risiko, sich irgendwo im Datendschungel zu verlieren. Gefragt sind in Zukunft Vereinfachung - "weniger ist mehr". Der Internetkunde von morgen bewegt sich frei und zielbewusst auf Seiten, auf denen es weder blinkt, noch die ganze Zeit Werbung eingeblendet wird (Verlag für …
… Verwender um 5 Prozent, 87 Prozent der Deutschen waschen ihre Hände aber nach wie vor unter fließendem Wasser mit normaler Seife.
Bei der Frage nach Oberflächen, von denen eine erhöhte Infektionsgefahr ausgeht, glaubten 43 Prozent, dass die Mülltonne das größte Risiko für sie und ihre Kinder sei, gefolgt von der Küchenarmatur, dem Handwaschbecken und der Badewanne. Nur 29 Prozent nannten den Toilettensitz als größte Gefahrenquelle. Eine begleitende Abstrichstudie des Hygiene Council gibt Hinweise darauf, dass Spülschwämme und -tücher die Gegenstände …
… eine Schwangerschaft bei Frauen mit schwerem Lungenhochdruck, schwerer Herzinsuffizienz, schweren Aorten- und Mitralfehlern oder einem Marfansyndrom mit signifikanter Aufweitung der Aorta aszendenz.
Frauen, die schwanger sind oder werden wollen, rät Regitz-Zagrosek generell dazu, ihr Risiko für Herzerkrankungen gemeinsam mit ihrem Arzt abzuschätzen. Dazu gehöre die Überlegung, ob bereits Herzerkrankungen bekannt sind, ob ein Bluthochdruck besteht, eine Stoffwechselstörung wie Diabetes vorliegt oder ob in der Familie eine vererbbare Herzerkrankung …
… Gymnastik und Ernährungsschulungen, fehlte in den USA. Ein besonderes Problem sei die Finanzierung der Medikamente. Hier würden viele Betroffene an der Finanzierung aufgrund fehlender Versicherungen scheitern.
Osteoporose darf nicht unterschätzt werden
Osteoporose darf keinesfalls unterschätzt werden. Das Risiko heute an Osteoporose zu versterben ist genau so groß wie an Brustkrebs, so Gabriele Suppan von der Universität Graz und Initiatorin des Dachverband deutschsprachiger Osteoporose Patientenorganisationen (DOP). Damit müssen Sie leben, wenn Sie alt …
… unverbindlichen Informationsabend anmelden können. Die Augenklinik Dardenne führt diese Veranstaltungen regelmäßig durch.
Gerade im Sommer empfinden viele Menschen ihre Brille oder die Kontaktlinsen als besonders lästig. Der ständige Wechsel zwischen normaler Brille und Sonnenbrille oder das Risiko beim Tragen von Kontaktlinsen am Strand vermindern die Lebensqualität in der schönsten Zeit des Jahres erheblich. Hinzu kommt die Einschränkung bei sportlichen Aktivitäten, besonders beim Wassersport. Dies alles sind Gründe, weshalb in der Sommerzeit …
… sowie der Hoden beim Mann. Außerdem ist die Zellteilung häufig gestört, was dazu führt, dass die Eizellen statt dem einfachen den doppelten Chromosomensatz enthalten und deshalb im unreifen Stadium verbleiben. Hat es dann doch endlich geklappt, besteht immer noch ein erhöhtes Risiko für Fehl-, Früh- und Totgeburten, da die Keim-, Ei- und Samenzellen besonders empfänglich für die Schadstoffe der Zigarette sind.
Nicht nur bei Frauen wirkt sich der blaue Dunst negativ auf die Fruchtbarkeit aus: Auch junge Männer haben weniger Spaß im Liebesleben. …
… und Bohreinheit und übersetzt sie in die Analogie einer Zielscheibe“, erklärt Wild. Auf diese Weise sieht der Zahnarzt genau, ob er den Bohrer richtig hält und verfolgt auf dem Bildschirm ständig die Tiefe des Bohrers im Knochen. So wird das Risiko, die Zahnstruktur und naheliegende Nerven zu verletzen, minimiert.
Am Ende berichtet Christian Wehde von seinen Recherchen auf dem Zahnarztstuhl: „Wir arbeiten und denken während unseres Schaffensprozesses oft getrieben von kindlicher Neugier. Wir fragen nach, gehen hin und probieren aus“. Johannes Walter …
… der Cook Zenith Verwendung fand, mit einer Kontrollgruppe, bei der AAA mit einem offenchirurgischen Eingriff behandelt wurden.
Die mittel- und langfristigen Daten für die endovaskuläre AAA-Prothese von Cook ergaben eine sehr lange Haltbarkeit und ein signifikant niedrigeres Risiko für eine Ruptur der Aorta sowie für Todesfälle infolge des Aneurysmas. Komplikationen aufgrund von Migration, Verschluss oder verminderter Langzeitintegrität traten nur in den seltesten Fällen auf. Die Studie hat insbesondere gezeigt, dass bei Patienten mit normalem Risiko …
eurocom: Frauenärzte sollten sich auch Beine angucken
Düren, 27.06.2008. Angesichts der Tatsache, dass schwangere Frauen ein besonders hohes Risiko haben, an Venenleiden zu erkranken, plädiert die eurocom e.V. (Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel) an die Frauenärzte, bei den Vorsorgeuntersuchungen auch die Beine der Schwangeren zu inspizieren.
Durch die Veränderung des weiblichen Hormonhaushaltes während der Schwangerschaft neigen Frauen verstärkt zur Varizenbildung. Bei jeder dritten Frau führt …
… enthaltene pflanzliche Protein ist i.d.R. ungesättigt, d.h. es ist cholesterinfrei und enthält sehr geringe Mengen an gesättigten Fetten. Soja enthält zudem Eisen, Zink, Kalium, B-Vitamine sowie Omega-3-Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren reduzieren Bluthochdruck sowie das Risiko von Herzkrankheiten).
Desweiteren sind Sojaprodukte förderlich für Menschen mit Diabetes, denn Sojaeiweiss kann die Blutzuckerregulierung verbessern. Ebenfalls wurde herausgefunden, dass Sojaprotein und Sojamilch gewisse Probleme reduzieren, die in den Wechseljahren vorkommen …
… für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigt eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis von rund 172.000 …
… Seide zu streichen? Ja, sich diesem Gefühl hinzugeben, ohne mit spröder, trockener oder gar rissiger Haut an den empfindlichen Fasern des kostbaren Stoffes hängen zu bleiben. Alltagsbelastungen wie austrocknende Hitze, starke Kälte, zu viel Seife oder gar Schnittverletzungen stellen ein Risiko für den verletzlichen Schutzmantel unserer Haut dar. Doch nach der sanften Massage der Haut mit der medizinischen Hautkosmetik von Sandoz fühlt sie sich sanft und geschmeidig an und erinnert wieder selbst an Samt und Seide. Dank der therapeutisch wirksamen …
… lässt sich das Bestrahlungsfeld viel genauer darstellen und eingrenzen als noch vor wenigen Jahren. Die Strahlen erreichen ausschließlich ihr Ziel – den Tumor. Umliegendes Gewebe bleibt weitgehend verschont. Auf diese Weise steigt mit der Strahlendosis nicht auch das Risiko, gesundes Gewebe zu schädigen. "Eine Dosissteigerung vergrößert die Chancen auf einen Therapieerfolg deutlich – das haben zahlreiche Studien belegt", erläutert Budach. "Während die Strahlentherapie früher häufig erst nach einer Operation der Prostata zum Einsatz kam, kann sie …
… verschlimmert. Verantwortlich dafür ist die toxische Wirkung des Tabakrauchs, die die Immunabwehr reduziert – Keime können sich somit schneller und effektiver im Mund vermehren. Bei einer fortgeschrittenen Parodontitis droht Zahnverlust! Ab 10 Zigaretten täglich ist dieses Risiko messbar!
IMPLANTATE und RAUCHEN
Wer raucht und ein Implantat brauch, hat schlechte Karten. Insgesamt gibt es heute bei einer sorgfältig vorbereiteten und durchgeführten Implantation kaum Misserfolge. Die wenigen Misserfolge, die auftreten, passieren aber fast immer bei Rauchern! …
… Zufriedenheit: Innere Ruhe und Ausgeglichenheit, Erfolgserleben im Beruf, Lebenszufriedenheit, Erleben sozialer Unterstützung).
Das Zueinander der Dimensionen wird im Weiteren in vier arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmustern ausgedrückt: G (Gesundheit), S (Schonung), A (Risiko i. S. der Selbstüberforderung) und B (Risiko i. S. von chronischem Erschöpfungserleben und Resignation). Diese arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebensmuster können mit den aktuellen Testergebnissen des Probanden verglichen und auf persönlichkeitsspezifische Risiken …
… mit der BKK R+V entwickelt ICW ihre Care and Disease Manager
Lösung weiter, um ein Steuerungsinstrument für das zukünftige Versor-gungsmanagement zu schaffen.
Mit dem Start des Gesundheitsfonds 2009 und der Einführung des morbiditäts-orientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) beginnt für Krankenkassen ein neues Zeitalter. Um für die zukünftigen Versorgungsaufgaben gerüstet zu sein, müssen jetzt passende Strategien und Steuerungsinstrumente umgesetzt werden. Damit wird umfassendes Fall-Management zum zentralen Thema für Krankenkassen.
Das …
… Antibiotikaresistenz
Limerick, Ireland – 23. Juni 2008 – Eine kürzlich bei der Society of Healthcare Epidemiology of America vorgestellte klinische Studie zeigt, dass durch Katheter, die mit den Antibiotika Minocyclin und Rifampin imprägniert wurden, nicht nur das Risiko einer Bakteriämie (d.h. einer bakteriellen Verunreinigung des Bluts), sondern auch die Wahrscheinlichkeit einer Antibiotikaresistenz verringert werden kann. Dies hat sehr positive Auswirkungen auf die Arbeit von Medizinern, die sich mit Maßnahmen zur Bekämpfung nosokomialer Infektionen …