… würden sich bestimmte Multi-Vitamin-Mineral-Präparate eignen. Für spezielle Bedürfnisse können in der Apotheke auch individuelle Mischungen hergestellt werden, die in der Lage sind das oxidative Gleichgewicht wieder herzustellen und zusammen mit einer richtigen Diät uns gesund abnehmen lassen.Risikofaktoren gezielt angehen
Gewichtsabnahme sollte nicht nur aus rein kosmetischen Gründen durchgeführt werden. Leider ist es so, dass mit jedem Kilo zu viel am Bauch das Risiko für eine Reihe von Erkrankungen zunimmt. Darauf macht Apotheker Thorsten Junk …
… Ernährung etwas Gutes tun können.
Brustgesundheit
Brustkrebs fängt nicht erst mit der Feststellung einer manifesten Erkrankung an. Es gibt Vorstufen, die mittels Früherkennungsuntersuchungen und/oder Screeningmethoden erkannt und behandelt werden können. Auch vermeidbares Risikoverhalten oder genetische Voraussetzungen familiärer Belastung erhöhen das persönliche Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Hierbei können wiederum Aufklärung über die verschiedenen Risikofaktoren und die Wahrnehmung der bestehenden Früherkennungsmaßnahmen, wie Selbstuntersuchung …
… Ernährung immer mehr den wahren Bedürfnissen unseres Körpers anzupassen, damit Funktionsfähigkeit, Lebensfreude und Intelligenz möglichst lange erhalten bleiben, das ist die Herausforderung, der sich das neue Restaurant Cucina S gerne stellen möchte. Die mediterrane Küche ist ja bekanntlich eine besonders gesunde Küche, was auch durch zahlreiche Studien bewiesen ist. Wer sich mediterran ernährt, verringert beispielsweise sein Risiko an einem Herzinfarkt zu erkranken.
Weitere Informationen über Cucina S erhalten Sie unter Telefon: 08053-200-712.
… Ergebnisse der neuen Studie reagieren.
Die neue Studie belegt, dass auch in Deutschland immer mehr Bürgerinnen und Bürger Probleme mit ihrem Gewicht haben. 66 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen sind übergewichtig. Jeder fünfte ist adipös. Damit steigt das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen oder Diabetes. Während der Anteil übergewichtiger junger Erwachsener in den letzten zehn Jahren deutlich anstieg, sank bei den Frauen über 30 Jahren der Anteil Übergewichtiger im gleichen Zeitraum je nach Altersgruppe um bis zu acht Prozent. „Hier …
… gleichermaßen. Rhinivict nasal wirkt in der Nasenschleimhaut antiexsudativ-antientzündlich.
Die volle Wirksamkeit von Rhinivict nasal wird meist schon nach wenigen Tagen erreicht, die Krankheitssymptome lassen nach, die Nasenatmung verbessert sich, Fließschnupfen und Niesen nehmen ab. Das kann helfen, die Blühsaison besser zu durchlaufen und das Risiko eines Etagenwechsel mit Asthma bronchiale zu senken.
1 ml Rhinivict nasal enthält 0,555 mg Beclometasondipropionat und ist in der Packungsgröße zu 10 ml Suspension rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.
… zerstörerischen Effekt auf die Mundhöhle:
- 90 Prozent aller erfolglos behandelten Parodontitisfälle sind Raucher.
- Wundheilungsprozess nach kieferchirurgischen Eingriffen ist oftmals beeinträchtigt.
- Wundheilungsprozess nach Zahnentfernungen ist nicht selten gestört.
- Bei Rauchern ist das Risiko des Zahnverlustes eindeutig höher als bei Nichtrauchern.
- Die Einheilung von Implantaten oder Transplantaten verläuft bei Rauchern ebenfalls deutlich schlechter.
- Zahnbettentzündungen heilen in vielen Fällen langsamer aus als bei Nichtrauchern.
- Das …
… Therapie zu verweigern, „nur“ weil dieser einem „Laster“ frönt. Auch der Chirurg schuldet in erster Linie einen den Sorgfaltsmaßstäben gerecht werdenden medizinischen Eingriff und nicht einen konkreten Erfolg. Sofern also der Patient mit einem aus seiner Sphäre stammenden besonderen Risiko belastet ist, wird er hierüber aufzuklären sein und der Patient wird nach dieser Aufklärung selbstbestimmt seine Einwilligung in den ärztlichen resp. chirurgischen Eingriff erteilen (oder eben nicht). Entscheidend ist, dass sich die Risiken aus der Sphäre des …
SRAclinic von apoplex medical technologies ermöglicht Stroke Units die schnelle Ursachenaufklärung nach primär erfolgten Schlaganfällen und hilft das Risiko für darauffolgende zu minimieren
Pirmasens, Januar 2008 - Die Vermeidung eines Schlaganfalls steht vor dem Hintergrund der damit verbundenen weitreichenden Einschnitte in die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patienten im Mittelpunkt aller medizinischen Anstrengungen. Ist er dennoch eingetreten und erstversorgt, geht es nach der Akutbehandlung in den Schlaganfallspezialstationen der Krankenhäuser …
… (Hypertrophie) und normaler Blutdruck– Ursache der Atemnot? am 13. März 2008, um 19.00 Uhr
64. Veranstaltung – Thema: Alter und altersentsprechende Herz-Kreislauf-Veränderungen (Erkennung und Abhilfe) am 24. April 2008, um 19.00 Uhr
65. Veranstaltung – Thema: Das individuelle Risiko bei Herzkreislauf-Krankheiten – wie hoch ist das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko? am 29. Mai 2008, um 19.00 Uhr
66. Veranstaltung – Thema: Dokumentation von Herz-Kreislauf-Befunden (Was? Wie? Konsequenzen?) am 26. Juni 2008, um 19.00 Uhr
Der gemeinsame Gesprächskreis …
Es ist wieder soweit: Winter- und Osterferien locken Urlauber aus ganz Deutschland zum Skifahren in die Alpenländer. Neben dem Freizeitspaß reist aber auch das Risiko von Unfällen mit ins Ausland, das durch die gesetzliche Krankenversicherung nur unzureichend abgesichert wird.
Nach aktuellen Angaben der Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) verletzten sich in der Wintersaison 2006 von den etwa 4,2 Millionen deutschen Skifahrern etwa 55.000 so schwer, dass sie ärztlich behandelt werden mussten. Bei jedem Siebten war eine stationäre Aufnahme in ein …
… für die Kreisstraße 22.
Es sollen zwei Tunnel unter der Bahnstrecke von Hamburg nach Kiel gebaut werden. Die Entfernung dieser soll nur einen Kilometer betragen. Pro Tunnel betragen die geschätzten Kosten 16.5 Millionen.
Landesgeschäftsführer Rainer Kersten informierte über das Risiko des Verlustes von bis zu vier Millionen Euro Steuergelder wegen der schlechten Zusammenarbeit bzw. gemeinsamen Planung von Land und Kreis. Er forderte das gemeinsame Handeln, einen "runden Tisch".
Eine Umgehungsstraße sei eine plausible Lösung und die optimale Alternative, …
… einen WHR von 0,79 sowie im Normbereich liegende Blutfettwerte. Die Notwendigkeit abzunehmen ist laut den Befunden nicht geboten. Doch wie kann das trotz Übergewicht sein?
Fast täglich warnen Beate K. Schlagzeilen, dass mit einem erhöhten BMI das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauferkrankungen steigt. Sie nimmt ein mediensuggeriertes Idealmaß wahr, in das Ihr Spiegelbild so gar nicht passen möchte. Nach einigen Diätversuchen entscheidet Sie sich für eine professionelle …
… dosisidentisch mit dem Prüfpräparat der Arteriosklerose-Studie. OmVitum® ist ein Präparat aus der rein pflanzlichen Alpha-Linolensäure (ALA). Aktuelle Forschungsarbeiten aus Japan und Griechenland zeigen, dass ALA schonend den Blutdruck regulieren kann und bei regelmäßiger Einnahme das Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems verringern kann.
OmVitum® enthält hoch konzentriert ALA und ist in einem speziellen patentierten Verfahren aus Leinöl hergestellt. Beide Präparate sind nach Art und Menge ihrer Inhaltsstoffe genau auf die Studienbelege …
Viele Menschen mit Typ2-Diabetes kennen den Teufelskreis: Übergewicht erhöht das Risiko, an Diabetes zu erkranken; viele Diabetesmedikamente wiederum fördern Übergewicht. Dabei kann schon eine Gewichtsreduktion um wenige Kilo die Blutzuckerwerte erheblich verbessern. Bei den ersten Schritten hilft die Hochton-therapie.
„Dieses Verfahren stellt für immer mehr Patienten geradezu eine Initialzündung dar, um sich dem Kampf gegen die Pfunde zu stellen“, so Prof. Stephan Martin, Ärztlicher Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ) …
… der Schnitt in der Unterbrustfalte und der endoskopische Zugang über die Achselhöhle. Außerdem können Mediziner Implantate durch einen Schnitt um den Brustwarzenhof in die Brust einsetzen. Alle Methoden bieten Vor- und Nachteile und sind nach körperlicher Konstitution der Patientin individuell auszuwählen. Zugänge über den Warzenhof bergen das Risiko von Verletzungen der Milchgänge, was späteres Stillen erschweren kann. Außerdem kann der Durchmesser der Brustwarze die Größe des Implantats limitieren.
Nähere Informationen unter: www.lexerklinik.de
… Tabakrauch in Zusammenhang gebracht. Ferner erleiden Kinder durch Tabakrauch in Innenräumen akute und chronische Mittelohrentzündungen, Lungenentzündungen, sowie Atemwegserkrankungen wie beispielsweise Asthma bronchiale.
Passivrauchen während der Stillzeit und im Kindesalter erhöht das Risiko unter anderem für ein verzögertes Lungenwachstum, einen eingeschränkten Geruchssinn, Entstehung von Karies bei den kindlichen Milchzähnen, Verhaltensauffälligkeiten und Übergewicht im Kindesalter.
Die Gefahren des Rauchens für das ungeborene Kind umfassen …
… werden oder für Zulassungserweiterungen, die das Präparat für diese neue Zielgruppe interessant machen. Dabei profitieren die Kunden direkt von den Erfahrungen, die MARVECS seit Jahren mit seinen Partnering-Teams vor allem im Fachärztebereich sammeln konnte. Gleichzeitig bleibt das Risiko überschaubar: „Pharmaunternehmen können sich so diesen eher schwierigen Markt erst einmal anschauen – und dies auch über einen längeren Zeitraum hinweg. So sehen sie, ob sich weitere Investitionen lohnen oder ob der Einsatz einer externen Außendienstlinie möglicherweise …
… die Aufgabenwahrnehmung durch Managementgesellschaften für regionale Gesundheitsnetze ermöglicht.
Managementgesellschaften sind dann der Puffer und der Organisationskörper zwischen Kassen und Leistungserbringern. Sie können gleichzeitig in größerem Stil als einzelne Ärzte wirtschaftliches Risiko übernehmen und die Ärzte von der Last der betriebswirtschaftlichen Verantwortung befreien.
Die arztunabhängige Managementgesellschaft könnte von der PVS und spezialisierten Betriebswirten gegründet werden, die weitere Dienstleister, wie Rechtsanwälte und …
… diesem Ergebnis kam Dr. Ruth Jäger ( TU Dresden) mit einer Studie bei Berufstätigen im Einzelhandel und im Bereich Wissenschaft/Lehre.
Allerdings fand die Psychologin bei Alleinlebenden bzw. Alleinverdienenden gelegentlich einen Zusammenhang: Steigt das Beschäftigungsrisiko, nimmt die psychische Beeinträchtigung zu; der Effekt verstärkt sich zusätzlich, wenn die/der Beschäftigte Verantwortung für Kinder trägt.
Dr. Jäger fand bestätigt: Entscheidend für die psychische Gesundheit im Arbeitsleben sind drei Merkmale:
- mittlere Tätigkeitsintensität
- …
… Gefahrenbereich, auch falsch angehängte Lasten, Gruben und Gräben und immer wieder Absturz. Vom Dach, in den Aufzugschacht, oder in sonstige Öffnungen. Zeitdruck, Überstunden und weite Anfahrtswege. Studien zeigen:
Wer zu lange arbeitet, lebt gefährlich. Mit der Zahl der Überstunden steigt das Unfallrisiko rapide an. Laut einer amerikanischen Studie erhöht sich das Risiko von Erkrankung oder Verletzung bei Beschäftigten, die mehr als 12 Stunden täglich arbeiten, um 23 Prozent! Andere Studien kommen sogar auf ein erhöhtes Risiko von bis zu 28 Prozent. Und …
… leben immer länger. Damit verzögern sich auch Renteneintrittsalter und der Zeitpunkt finanzieller Sorgenfreiheit. Kaum verwunderlich: Auch der Wunsch nach einem eigenen Kind stellt sich immer später ein. Damit geht nicht nur eine erschwerte Schwangerschaft einher, auch das Risiko von Fehlgeburten steigt an. Doch nicht nur gesellschaftliche Umstände, wie später Schul- und Studienabschluss und verzögerter Einstieg in die Karriere sorgen für den späten Kinderwunsch. Häufig gehen Frauen unbedarft mit ihrer Fertilität um, weil sie Unfruchtbarkeit mit …
… Men's Health rund 20.000 Männer und Frauen zwischen 18 und 79 Jahren. Erstmals war der Bauchumfang Grundlage der Studie: Experten messen ihm eine höhere Bedeutung zu als dem bisher gültigen Body-Mass-Index (BMI). Bei mehr als 93 Zentimetern steigt das Risiko von Infarkten und Diabetes, 102 Zentimeter und mehr gelten als lebensgefährlich.
„In einer Großstadt wie Hamburg leben viele gut verdienende und körperbewusste Menschen, unter anderem auch viele Singles, die sehr viel Wert auf Aussehen, Gewicht, Gesundheit und persönlichen Lebensstil legen. …
… die besonders reichlich in Zwiebeln, Äpfeln, Beeren, Grünkohl und Brokkoli enthalten sind, können uns vor Krebs schützen. "Besonders Raucher profitierten von einer flavonolreichen Ernährung. Raucher, die viele dieser sekundären Pflanzenstoffe mit der Nahrung aufnahmen, konnten ihr Risiko im Vergleich zu Rauchern mit geringem Verzehr sogar um 59 Prozent senken", sagt Dr. Ute Nöthlings vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der …
… Drehbewegungen, Gartenarbeit, zu lange Spaziergänge, längeres Autofahren oder schwere Einkäufe vermeiden. Zusätzlich steht gesunde Ernährung auf der Tagesordnung, da eine Gewichtszunahme nur unnötig den Rücken belastet.
Gegenüber älteren Operationstechniken stellt MAXXSPINE eine Methode mit sehr geringem Risiko dar. Ohne Öffnung des Spinalkanals erweist sich das System als schonend und sicher. In circa 30 Minuten lässt es sich in Kurznarkose durchführen. Darüber hinaus besteht das eingesetzte Instrument aus einer körperverträglichen Legierung und …
… ist für das bestehende Problem das sinnvollste? Wie muss man sich bei einem Herzinfarktpatienten verhalten? Welche Risken bestehen bei Osteoporose, einem Tumor und Diabetes Patienten. Was passiert mit dem Implantat, wenn der Patient Zähneknirscht und welches Risiko besteht bei minimal-invasive Eingriffen z.B. bei Blutgerinnung. Welche Medikamente müssen vor der Behandlung abgesetzt werden und wie wirkt sich dies auf den Organismus aus? Häufig sind interdisziplinäre Kooperationen zwischen den Medizinern notwendig. Der fernmündliche Austausch zwischen …
… 100 Burgunder-Weine auf ihre Qualität getestet. Mit den DLG-Empfehlungen erhalten Freunde der Weiß-, Grau- und Spätburgunder rechtzeitig Experten-Tipps für einen farbenfrohen Genuss zu den Festtagen.
... mehr: http://www.food-monitor.de/test/sonstige/dlg-burgunder.html
Räucherlachs und Graved Lachs: Risiko aus der Kühltheke?
Die aktuelle Untersuchung der Verbraucherzentralen zeigt, dass die hygienische Beschaffenheit von verpacktem Räucherlachs und Graved Lachs häufig zu wünschen übrig lässt. 40 verschiedene Lachsprodukte aus Düsseldorf, München …
Was war passiert? „Der Gesundheitszustand einer neunzigjährigen Frau war wesentlich gekennzeichnet durch eine(n)
• zerebro-vaskuläre Insuffizienz mit seniler Demenz und wechselnder neurologisch-psychischer Symptomatik, schwankend zwischen zeitweiser Kooperationsfähigkeit und schwerer Verwirrtheit mit vollständiger Kooperationsunfähigkeit,
• insulinpflichtigen Diabetes mellitus,
• kompensierte chronische Niereninsuffizienz.
In einem Zustand hochgradiger Verwirrung und wechselnder Bewusstseinsstörungen wurde die Patientin in einer Klinik für …
… wird schon mal gerne ein Auge zugedrückt. Vor allem Männer ernähren sich häufig ungesund, essen zu wenig Gemüse und Obst, dafür aber generell zu viel Fleisch, Wurstwaren und kalorienreiche Fertiggerichte.
Wer gerne fett und cholesterinreich isst, nimmt automatisch ein höheres Risiko in Kauf, an Krebs zu erkranken. So sind nach aktuellen Schätzungen der Deutschen Krebsgesellschaft etwa ein Drittel aller Krebsfälle auf eine falsche Ernährung zurückzuführen. Dies gilt auch für Prostatakrebs, der mit 40 000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste bösartige …
… %.
Die Kommission nimmt diese Entwicklung mit Genugtuung zur Kenntnis, fordert jedoch aus Gründen der Vorsorge, auch weiterhin geeignete Maßnahmen zur Minimierung der Rückstände aller Fremdstoffe in Frauenmilch zu ergreifen.
Die Kommission sieht in diesen Rückständen kein gesundheitliches Risiko für den Säugling und somit keinen Anlass für irgendwelche Einschränkungen des Stillens. Sie empfiehlt den Müttern, ihre Kinder bis zum Übergang auf die Löffelnahrung, d.h. vier bis sechs Monate lang, voll zu stillen, und sieht auch kein gesundheitliches …
Bei Frauen, denen vor der Menopause die Eierstöcke entfernt werden müssen, ist das Risiko einer späteren Demenz oder Parkinsonerkrankung erhöht. In einer aktuellen Stellungnahme weist die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in München darauf hin, dass in derartigen Fällen die Gabe von Östrogenen Schutz für Gehirn und Nerven bietet.
Experimentelle Studien belegen eindeutig diesen Nerven schützenden Effekt der Östrogene. "Epidemiologische Ergebnisse aus Klinik und Praxis sind dagegen widersprüchlich", sagt Professor Dr. med. Ludwig Kiesel, …
… mit generalisierter Speicherung von Fett. Es besteht ein Missverhältnis zwischen Energiezufuhr und –verbrauch. Bei der Adipositas liegt eine Vermehrung des Körperfettes auf über das Doppelte der Norm vor. Der Krankheitswert der Adipositas beruht auf dem belegten Risiko für Folgeerkrankungen. Die Klassifikation der Adipositas erfolgt heute mit dem internationalen Begriff Body-Maß-Index (BMI). Dazu wird das Gewicht (kg) durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat dividiert. Die Klassifikation der einzelnen Stadien ist weltweit einheitlich (Tabelle …
… nicht zuletzt die Ergebnisse der "IDEA"-Studie, an der rund 6.000 Allgemeinmediziner mit 177.345 Patienten aus 63 Ländern teilgenommen haben. Somit kommt der Bauchumfangmessung eine bedeutende Rolle der bei der Identifikation von Menschen mit erhöhtem Risiko zu Herz-, Kreislauferkrankungen. Sie sollte daher stets neben den "herkömmlichen" Methoden wie Messungen von BMI, Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten beim Hausarzt erfolgen.
Die Weltgesundheitsorganisation "WHO" bezeichnet Übergewicht und Fettsucht (Adipositas) als die globale Epidemie des …
… mellitus und Bluthochdruck können bereits im Kindesalter eintreten oder erwarten die Betroffenen spätestens als junge Erwachsene.
Vorsorge ist also das A und O: Eltern übergewichtiger Kinder müssen rechtzeitig erkennen, dass Übergewicht und vor allem Adipositas ein gesundheitliches Risiko darstellen und nur mit einer umfassenden Therapie zu bekämpfen sind. Neben einer Bewegungs- und Verhaltenstherapie muss auf die richtige Ernährung geachtet werden. Tipps gibt die Broschüre „Richtig Essen – Genuss pur“ unter www.central.de.
Köln, 13. Dezember 2007
… Standards bilden der Water Safety Plan (WSP) der Weltgesundheitsorganisation, die Trinkwasserverordnung, die VDI 6023, die Richtlinien des DVGW und andere gültige Normen.
Die Grundidee des Standards liegt darin, dass durch laufend durchgeführte Qualitätssicherung etwaige Risikofaktoren rechtzeitig erkannt und somit schwerwiegende Folgen ausgeschlossen werden können.
Neben den gesundheitlichen Risiken für die Besucher der Anlagen bzw. für das Personal können somit auch die enormen rechtlichen und wirtschaftlichen Risiken für den verantwortlichen …
… in Praxis und Klinik ein seltenes Ereignis werden. Damit auch diese seltenen Fälle noch frühzeitig erkannt werden und auch die heute betroffenen Frauen entdeckt werden, gilt es jetzt ein modernes Früherkennungskonzept zu entwickeln, das Frauen mit erhöhtem Gebärmutterhalskrebsrisiko sicher diagnostizieren kann. Eine Vielzahl von Publikationen der letzten Monate hat gezeigt, dass sich dazu die Integration des HPV DNA-Tests in die Vorsorgekonzepte geradezu anbietet. Oder wie es eine vom Bundesministerium für Gesundheit beim Deutschen Institut für Medizinische …
Stress ist eine der großen Zivilisationskrankheiten des 21. Jahrhunderts. Wie man Risikofaktoren erkennen und mit ihnen umgehen kann, darüber informieren anerkannte Fachärzte und Psychotherapeuten des Hamburger Verbands der freigemeinnützigen Krankenhäuser DIE FREIEN unter http://www.vorsorge-hilft.de
Auf diesen Interneteseiten findet sich viel Wissenswertes rund um die Volkskrankheit "Stress". Mit Risiko-Tests für Erwachsene und Kinder, umfassenden Hintergrundinformationen, Details zu möglichen Folgeerkrankungen möchte der Verband der FREIEN Ihnen …
… enthalten sind. Gleichzeitig bekämpfen Gerbstoffe und Flavonoide auf natürliche Weise Bakterien, Keime und Viren; deshalb wird grüner Tee auch oft bei einer sich anbahnenden oder schon ausgebrochenen Erkältung getrunken. Wie viele Studien bewiesen haben, senkt grüner Tee das Risiko für Herzkrankheiten maßgeblich. Diese Wirkung ist auf die Saponine zurückzuführen, denn diese binden die ungesunden Fette, die mit der Nahrung aufgenommen werden; so können diese nicht mehr vom Körper weiterverarbeitet werden, wodurch der Cholesterinspiegel gesenkt wird. Fast …
… der Mann kein intaktes Bindegewebe, so steigt die Gefahr eines Leistenbruchs: Es kann die natürliche Lücke bei ruckartigen Bewegungen nicht mehr richtig abschließen. Ein solcher Kollagendefekt ist oft genetisch bedingt und wird in der Familie „weitervererbt“. Ein zusätzliches Risiko ist übrigens Nikotin: Bei Rauchern kommt es deutlich häufiger zu einer Störung der Bindegewebsstruktur. Lange Zeit wurden Leistenhernien mit einer einfachen Naht verschlossen. Oft kam es nach diesen Operationen jedoch zu einem Folgebruch. Nicht selten litten die Operierten …
… vor allem dann der Fall, wenn sehr viel Zahnhartsubstanz abgetragen wurde und das Zahninnere teilweise oder gar vollständig freiliegt. Die Wurzelbehandlung wird dann vorsorglich durchgeführt, um eine bakterielle Entzündung der Wurzel zu vermeiden und damit auch das Risiko, die neue Krone bald wieder ersetzen zu müssen.
Das Verfahren
Die Wurzelbehandlung findet unter örtlicher Betäubung (Spritze) statt. Zunächst wird der Zahn trockengelegt. Häufig nutzt der Zahnarzt dazu ein dünnes Gummituch (Kofferdam), welches um den Arbeitsbereich gespannt wird. …
… und der Bereitschaft nach der OP kooperativ mitzuarbeiten (diszipliniert zu essen; körperliche Aktivität), wird diese Variante angewendet. Gerade für junge Menschen ist diese Strategie erfolgsversprechend, da sie noch die komplette zweite Lebenshälfte vor sich haben. Ein signifikant geringeres OP-Risiko für adipöse Menschen stellt die Schlauchmagen OP dar. Der Betroffene hat unter optimalen Bedingungen die Möglichkeit durch wesentlich weniger Hungergefühl nach der OP, bereits nach 6 Monate ca. 50 Kilo Gewicht zu verlieren. Wenn in den Folgejahren …
Adipositas und Übergewicht wurden kürzlich von der Weltgesundheitsorganisation als eines der zehn Haupt-Gesundheitsprobleme eingestuft. Sie haben weltweit epidemische Ausmaße erreicht und stellen ein erhebliches Risiko für gravierende, ernährungsbedingte chronische Erkrankungen dar, wie z.B. Diabetes-Typ 2, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Bluthochdruck und Schlaganfall sowie bestimmte Krebsarten. Es handelt sich dabei um ein äußerst komplexes Problem, das eng mit Lebensstil, biologischen, sozialen und psychologischen Faktoren zusammenhängt, praktisch …
… den Sekundenschlaf am Steuer mit entsprechender Unfall-Gefahr.
Vorschub-Schienen
Ca. 10 Millionen Deutsche schnarchen, etliche so stark, dass es zu Apnoen (Atemstillstand) kommt. Neuere Forschungen zeigen, dass diese ein Co-Faktor bei Bluthochdruck- und Schlaganfall-Risiko sind. Die Ruhestörung des Schlafpartners ist ebenfalls immens. In vielen Fällen kann das Schnarchen deutlich reduziert oder ganz abgestellt werden, indem der Unterkiefer durch spezielle Schnarcher-Schienen nach vorn positioniert wird. Es genügt ein Abdruck des Ober- und …
… Angeboten per E-Mail für Potenzmittel und andere Lifestyle-Präparate, die normalerweise sofort im Spam-Ordner landen, sollte man aber die Finger lassen. Auf keinen Fall sollten Verbraucher Arzneimittel bei Privatanbietern etwa in Internet-Auktionshäusern erwerben. Hier besteht ein großes Risiko für die eigene Gesundheit, warnt Storch. Zudem rät er, wie auch die Stiftung Warentest, vor jedem Arzneimittelkauf einen Online-Preisvergleich zu nutzen. Hier sind nur zugelassene Internet-Apotheken gelistet, so dass die Kunden sicher sein können, echte Präparate …
… als ohne medikamentöse Unterstützung. Allerdings macht dieser Effekt beim Durchschnittspatienten in der Regel kaum mehr als 3 bis 5 kg nach einem Jahr kostspieliger Behandlung aus. Nicht nur der hohe Preis schreckt viele Bürger daher ab, sondern auch das Risiko von unerwünschten Arzneimittelwirkungen, die alle drei Substanzen verursachen können. Der Einsatz kann daher nur dann Sinn machen, wenn sich Patienten auch zu einem gesünderen Lebensstil entschließen, der eine verbesserte Ernährung und vor allem mehr Bewegung beinhaltet und engmaschig von …
… werden. Rund 30 Prozent erleben einmal in ihrem Leben eine Panikattacke, doch nur etwa fünf bis sechs Prozent der Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine dauerhafte Panikstörung, wobei Frauen ein zwei- bis dreimal höheres Risiko haben zu erkranken.
PD Dr. Alexander Gerlach: "Bis zu 80 Prozent der Patienten können geheilt werden und ein Leben ohne Panikattacken führen."
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/11/psychologie/angststoerungen.html
Weitere …
… Erklärt Schuler.
PRIME BUTTON kümmert sich neben der Verminderung der Einkaufspreise für Produkte sämtlicher Hersteller auch um die Senkung der Energiepreise durch einen neuen Stromanbieter.
Abschließend sagt Iris Schuler: „Der Service ist für jeden Physiotherapeuten ein Gewinn, weil ohne Risiko die Kosten gesenkt werden. Viele Leute sind dennoch skeptisch, suchen nach einem Haken. Ich sage Ihnen, es gibt keinen.“
Weitere, ausführliche Informationen zu dem Service der PRIME BUTTON LTD gibt es für interessierte Leser im Internet unter www.primebutton.de. …
… den Fettstoffwechsel schonend regulieren.
Damit können Blutfette um 20% und mehr gesenkt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass Naturprodukte auf Basis von aussagekräftigen klinischen Studien beruhen und genügend der natürlichen Wirksubstanzen enthalten. Bewährt hat sich für die Risikovorsorge bei leicht erhöhten Cholesterin-Werten das Produkt Diavitum® aus der Apotheke. Es enthält in klinisch belegter Wirkstärke zwei natürliche Wirkstoffe, die beide regulierend auf die Blutfette einwirken und so das Blutfett-Profil verbessern. Die Frage, die …
Sauberes (Trink-)wasser ist in den Industrienationen weitgehend zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Doch bis das Wasser ohne Risiko getrunken oder anderweitig genutzt werden kann, durchläuft es, je nach Ausgangsqualität unter Umständen komplexe Aufbereitungsverfahren. Die Hohenburger ASANA®-RO Wasseraufbereitung GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Bau von Trink- und Brauchwasseraufbereitungsanlagen spezialisiert und ist mittlerweile im gesamten Bundesgebiet tätig. In diesem Herbst feiert das Unternehmen sein 15-jähriges Bestehen.
„Bereits …
… weltweites Problem, welches von Experten bereits mit einer Epidemie verglichen wird. Besonders erschreckend ist die zunehmende Zahl übergewichtiger Kinder. Diese „Generation XXL“ wird in Zukunft das Gesundheitssystem über Gebühr belasten und aufgrund ihres stark erhöhten Risikos etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einem erhöhten Leidensdruck ausgesetzt sein. Übergewicht entsteht allgemein aus einem Energieüberschuss. Sprich wir essen zu viel energiereiche Nahrung und bewegen uns gleichzeitig viel zu wenig. Aber oft stecken hinter dem dicken Bauch …