… nicht zuletzt die Ergebnisse der "IDEA"-Studie, an der rund 6.000 Allgemeinmediziner mit 177.345 Patienten aus 63 Ländern teilgenommen haben. Somit kommt der Bauchumfangmessung eine bedeutende Rolle der bei der Identifikation von Menschen mit erhöhtem Risiko zu Herz-, Kreislauferkrankungen. Sie sollte daher stets neben den "herkömmlichen" Methoden wie Messungen von BMI, Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten beim Hausarzt erfolgen.
Die Weltgesundheitsorganisation "WHO" bezeichnet Übergewicht und Fettsucht (Adipositas) als die globale Epidemie des …
… mellitus und Bluthochdruck können bereits im Kindesalter eintreten oder erwarten die Betroffenen spätestens als junge Erwachsene.
Vorsorge ist also das A und O: Eltern übergewichtiger Kinder müssen rechtzeitig erkennen, dass Übergewicht und vor allem Adipositas ein gesundheitliches Risiko darstellen und nur mit einer umfassenden Therapie zu bekämpfen sind. Neben einer Bewegungs- und Verhaltenstherapie muss auf die richtige Ernährung geachtet werden. Tipps gibt die Broschüre „Richtig Essen – Genuss pur“ unter www.central.de.
Köln, 13. Dezember 2007
… Standards bilden der Water Safety Plan (WSP) der Weltgesundheitsorganisation, die Trinkwasserverordnung, die VDI 6023, die Richtlinien des DVGW und andere gültige Normen.
Die Grundidee des Standards liegt darin, dass durch laufend durchgeführte Qualitätssicherung etwaige Risikofaktoren rechtzeitig erkannt und somit schwerwiegende Folgen ausgeschlossen werden können.
Neben den gesundheitlichen Risiken für die Besucher der Anlagen bzw. für das Personal können somit auch die enormen rechtlichen und wirtschaftlichen Risiken für den verantwortlichen …
… in Praxis und Klinik ein seltenes Ereignis werden. Damit auch diese seltenen Fälle noch frühzeitig erkannt werden und auch die heute betroffenen Frauen entdeckt werden, gilt es jetzt ein modernes Früherkennungskonzept zu entwickeln, das Frauen mit erhöhtem Gebärmutterhalskrebsrisiko sicher diagnostizieren kann. Eine Vielzahl von Publikationen der letzten Monate hat gezeigt, dass sich dazu die Integration des HPV DNA-Tests in die Vorsorgekonzepte geradezu anbietet. Oder wie es eine vom Bundesministerium für Gesundheit beim Deutschen Institut für Medizinische …
Stress ist eine der großen Zivilisationskrankheiten des 21. Jahrhunderts. Wie man Risikofaktoren erkennen und mit ihnen umgehen kann, darüber informieren anerkannte Fachärzte und Psychotherapeuten des Hamburger Verbands der freigemeinnützigen Krankenhäuser DIE FREIEN unter http://www.vorsorge-hilft.de
Auf diesen Interneteseiten findet sich viel Wissenswertes rund um die Volkskrankheit "Stress". Mit Risiko-Tests für Erwachsene und Kinder, umfassenden Hintergrundinformationen, Details zu möglichen Folgeerkrankungen möchte der Verband der FREIEN Ihnen …
… enthalten sind. Gleichzeitig bekämpfen Gerbstoffe und Flavonoide auf natürliche Weise Bakterien, Keime und Viren; deshalb wird grüner Tee auch oft bei einer sich anbahnenden oder schon ausgebrochenen Erkältung getrunken. Wie viele Studien bewiesen haben, senkt grüner Tee das Risiko für Herzkrankheiten maßgeblich. Diese Wirkung ist auf die Saponine zurückzuführen, denn diese binden die ungesunden Fette, die mit der Nahrung aufgenommen werden; so können diese nicht mehr vom Körper weiterverarbeitet werden, wodurch der Cholesterinspiegel gesenkt wird. Fast …
… der Mann kein intaktes Bindegewebe, so steigt die Gefahr eines Leistenbruchs: Es kann die natürliche Lücke bei ruckartigen Bewegungen nicht mehr richtig abschließen. Ein solcher Kollagendefekt ist oft genetisch bedingt und wird in der Familie „weitervererbt“. Ein zusätzliches Risiko ist übrigens Nikotin: Bei Rauchern kommt es deutlich häufiger zu einer Störung der Bindegewebsstruktur. Lange Zeit wurden Leistenhernien mit einer einfachen Naht verschlossen. Oft kam es nach diesen Operationen jedoch zu einem Folgebruch. Nicht selten litten die Operierten …
… vor allem dann der Fall, wenn sehr viel Zahnhartsubstanz abgetragen wurde und das Zahninnere teilweise oder gar vollständig freiliegt. Die Wurzelbehandlung wird dann vorsorglich durchgeführt, um eine bakterielle Entzündung der Wurzel zu vermeiden und damit auch das Risiko, die neue Krone bald wieder ersetzen zu müssen.
Das Verfahren
Die Wurzelbehandlung findet unter örtlicher Betäubung (Spritze) statt. Zunächst wird der Zahn trockengelegt. Häufig nutzt der Zahnarzt dazu ein dünnes Gummituch (Kofferdam), welches um den Arbeitsbereich gespannt wird. …
… und der Bereitschaft nach der OP kooperativ mitzuarbeiten (diszipliniert zu essen; körperliche Aktivität), wird diese Variante angewendet. Gerade für junge Menschen ist diese Strategie erfolgsversprechend, da sie noch die komplette zweite Lebenshälfte vor sich haben. Ein signifikant geringeres OP-Risiko für adipöse Menschen stellt die Schlauchmagen OP dar. Der Betroffene hat unter optimalen Bedingungen die Möglichkeit durch wesentlich weniger Hungergefühl nach der OP, bereits nach 6 Monate ca. 50 Kilo Gewicht zu verlieren. Wenn in den Folgejahren …
Adipositas und Übergewicht wurden kürzlich von der Weltgesundheitsorganisation als eines der zehn Haupt-Gesundheitsprobleme eingestuft. Sie haben weltweit epidemische Ausmaße erreicht und stellen ein erhebliches Risiko für gravierende, ernährungsbedingte chronische Erkrankungen dar, wie z.B. Diabetes-Typ 2, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Bluthochdruck und Schlaganfall sowie bestimmte Krebsarten. Es handelt sich dabei um ein äußerst komplexes Problem, das eng mit Lebensstil, biologischen, sozialen und psychologischen Faktoren zusammenhängt, praktisch …
… den Sekundenschlaf am Steuer mit entsprechender Unfall-Gefahr.
Vorschub-Schienen
Ca. 10 Millionen Deutsche schnarchen, etliche so stark, dass es zu Apnoen (Atemstillstand) kommt. Neuere Forschungen zeigen, dass diese ein Co-Faktor bei Bluthochdruck- und Schlaganfall-Risiko sind. Die Ruhestörung des Schlafpartners ist ebenfalls immens. In vielen Fällen kann das Schnarchen deutlich reduziert oder ganz abgestellt werden, indem der Unterkiefer durch spezielle Schnarcher-Schienen nach vorn positioniert wird. Es genügt ein Abdruck des Ober- und …
… Angeboten per E-Mail für Potenzmittel und andere Lifestyle-Präparate, die normalerweise sofort im Spam-Ordner landen, sollte man aber die Finger lassen. Auf keinen Fall sollten Verbraucher Arzneimittel bei Privatanbietern etwa in Internet-Auktionshäusern erwerben. Hier besteht ein großes Risiko für die eigene Gesundheit, warnt Storch. Zudem rät er, wie auch die Stiftung Warentest, vor jedem Arzneimittelkauf einen Online-Preisvergleich zu nutzen. Hier sind nur zugelassene Internet-Apotheken gelistet, so dass die Kunden sicher sein können, echte Präparate …
… als ohne medikamentöse Unterstützung. Allerdings macht dieser Effekt beim Durchschnittspatienten in der Regel kaum mehr als 3 bis 5 kg nach einem Jahr kostspieliger Behandlung aus. Nicht nur der hohe Preis schreckt viele Bürger daher ab, sondern auch das Risiko von unerwünschten Arzneimittelwirkungen, die alle drei Substanzen verursachen können. Der Einsatz kann daher nur dann Sinn machen, wenn sich Patienten auch zu einem gesünderen Lebensstil entschließen, der eine verbesserte Ernährung und vor allem mehr Bewegung beinhaltet und engmaschig von …
… werden. Rund 30 Prozent erleben einmal in ihrem Leben eine Panikattacke, doch nur etwa fünf bis sechs Prozent der Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine dauerhafte Panikstörung, wobei Frauen ein zwei- bis dreimal höheres Risiko haben zu erkranken.
PD Dr. Alexander Gerlach: "Bis zu 80 Prozent der Patienten können geheilt werden und ein Leben ohne Panikattacken führen."
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/11/psychologie/angststoerungen.html
Weitere …
… Erklärt Schuler.
PRIME BUTTON kümmert sich neben der Verminderung der Einkaufspreise für Produkte sämtlicher Hersteller auch um die Senkung der Energiepreise durch einen neuen Stromanbieter.
Abschließend sagt Iris Schuler: „Der Service ist für jeden Physiotherapeuten ein Gewinn, weil ohne Risiko die Kosten gesenkt werden. Viele Leute sind dennoch skeptisch, suchen nach einem Haken. Ich sage Ihnen, es gibt keinen.“
Weitere, ausführliche Informationen zu dem Service der PRIME BUTTON LTD gibt es für interessierte Leser im Internet unter www.primebutton.de. …
… den Fettstoffwechsel schonend regulieren.
Damit können Blutfette um 20% und mehr gesenkt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass Naturprodukte auf Basis von aussagekräftigen klinischen Studien beruhen und genügend der natürlichen Wirksubstanzen enthalten. Bewährt hat sich für die Risikovorsorge bei leicht erhöhten Cholesterin-Werten das Produkt Diavitum® aus der Apotheke. Es enthält in klinisch belegter Wirkstärke zwei natürliche Wirkstoffe, die beide regulierend auf die Blutfette einwirken und so das Blutfett-Profil verbessern. Die Frage, die …
Sauberes (Trink-)wasser ist in den Industrienationen weitgehend zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Doch bis das Wasser ohne Risiko getrunken oder anderweitig genutzt werden kann, durchläuft es, je nach Ausgangsqualität unter Umständen komplexe Aufbereitungsverfahren. Die Hohenburger ASANA®-RO Wasseraufbereitung GmbH hat sich auf die Entwicklung und den Bau von Trink- und Brauchwasseraufbereitungsanlagen spezialisiert und ist mittlerweile im gesamten Bundesgebiet tätig. In diesem Herbst feiert das Unternehmen sein 15-jähriges Bestehen.
„Bereits …
… weltweites Problem, welches von Experten bereits mit einer Epidemie verglichen wird. Besonders erschreckend ist die zunehmende Zahl übergewichtiger Kinder. Diese „Generation XXL“ wird in Zukunft das Gesundheitssystem über Gebühr belasten und aufgrund ihres stark erhöhten Risikos etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen einem erhöhten Leidensdruck ausgesetzt sein. Übergewicht entsteht allgemein aus einem Energieüberschuss. Sprich wir essen zu viel energiereiche Nahrung und bewegen uns gleichzeitig viel zu wenig. Aber oft stecken hinter dem dicken Bauch …
… systematische Auswertungen zur Selbstkontrolle. Somit erhält der Nutzer die Möglichkeit, Schwachstellen zu analysieren und seine Werte zu optimieren. Diabetes-Patienten empfinden dieses direkte Feedback als große Motivationssteigerung und verbessern durch das Führen eines Diabetes-Tagebuchs deutlich ihre Blutzucker-Werte und reduzieren somit das Risiko von Folge-Erkrankungen. Die erfassten oder vom Blutzucker-Messgerät eingelesenen Daten werden vollautomatisch zwischen allen eingesetzten Geräten abgeglichen und stehen für Auswertungen zur Verfügung.
… Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall. Lebensstiländerung und gezielte Vorbeugung tun also Not.
Wie kann man den Erfolg von Vorbeugemaßnahmen messen? Dieser Frage sind Herzspezialisten verschiedener Universitäten nachgegangen und haben nach einem Marker gesucht, mit dem das Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zuverlässig vorhergesagt werden kann. Fündig geworden sind sie in der Wand der Halsschlagader, deren Dicke leicht mit Ultraschall zu messen ist. Die Dicke eines bestimmten Teiles dieser mehrschichtigen Wand, …
… Prozent. In wachsendem Maße werden die Probleme mit dem eigenen Körper begleitet von einem problematischen Essverhalten.
So zeigt bereits jede dritte Schülerin in Deutschland Frühsymptome einer Ess-Störung.
Bei 14% der Schülerinnen besteht Studien zufolge sogar ein sehr hohes Risiko für die Entwicklung einer Magersucht oder Bulimie. (Quelle: Forum für Sexualaufklärung, BzGA)
In Deutschland sind ca. 600.000 Mädchen und junge Frauen von Bulimie betroffen, wobei die Dunkelziffer hoch ist und man von der doppelten Zahl von Betroffenen ausgehen kann. …
… Konzeptentwicklungen zu umfangreichen gewaltpräventiven Maßnahmen, zu adäquater gesundheitlicher Versorgung, Beratung und Wegweiserberatung und für Modellprojekte bereitgestellt werden.
2.Ressourcenorientiert Eltern werden: Frauen gehen in der Schwangerschaft gesund in die Praxis, kommen aber zu drei Viertel als Risiko wieder heraus. Die meisten Frauen sind aber nicht krank und sollten deshalb auch wie Gesunde behandelt werden. In den letzten dreißig Jahren hat sich in Deutschland die Geburtshilfe hin zur Geburtsmedizin mit Medikalisierung und …
… Kurzzusammenfassungen hinzugefügt - in Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Türkisch.
Die Anästhesistin erläutert ihren LeserInnen die Intention des Bandes: "Wir möchten Ihre ganz normale Angst vor der Operation und Anästhesie verringern helfen.
Jede medizinische Behandlung beinhaltet ein gewisses Risiko; Sie können durch Ihre Mithilfe, wenn Sie gut vorbereitet sind, dazu beitragen, es zu verringern. Dieser Ratgeber soll keinesfalls das aufklärende Gespräch ersetzen. Es soll Sie vielmehr in die Lage versetzen, gezielte Fragen an Ihren Arzt …
… Zahngewebe erhalten und sorgt damit für den langfristigen Erhalt Ihrer Zähne.
Keine Risse und Schwächung des Zahnschmelzes
Die Vibration und Drehung eines Bohrers kann zu Rissen im Zahnschmelz führen. Dank der vibrationsarmen Laserbehandlung besteht dieses Risiko nicht.
Größeres Behandlungsspektrum
Zahlreiche Behandlungen an weichem Gewebe (Zahnfleisch), die vorher nur durch Spezialisten durchführbar waren, können jetzt während Ihres normalen Zahnarzttermins durchgeführt werden. Meist entstehen keine oder nur kleine Blutungen. Auch hier ist eine …
… weniger Übergewicht.
Aber auch die zuckerfreien oder kalorienreduzierten Limonaden sind keine echte Alternative. Eine aktuelle Studie mit über 6000 Teilnehmern zeigt nämlich, dass wer mehr als ein Glas Limonade - egal wie gesüsst - täglich trinkt, dessen Risiko eines metabolischen Syndroms und andere Folgeerkrankungen des Übergewichts ist erhöht. Da zumindest die zuckerfreien Getränke nicht selbst das Risiko steigern können, gehen die Wissenschaftler davon aus, dass der Limonaden-Konsum ein Indikator für eine insgesamt schlechtere Ernährungsweise …
Was tatsächlich vor Stress und Burnout schützt und wie jeder Risikofaktoren erkennen und mit ihnen umgehen kann, darüber informieren anerkannte Fachärzte und Psychotherapeuten im Rahmen der Kampagne „Vorsorge hilft“ (www.vorsorge-hilft.de) des Hamburger Verbands der freigemeinnützigen Krankenhäuser DIE FREIEN.
Sie leuchten vom 1. November an knallig pinkfarben von den Seitenfenstern der Hamburger U-Bahnen, die Anti-Stress-Plakate der freigemeinnützigen Hamburger Krankenhäuser. Sie sind Teil einer Verbands-Kampagne, mit der die Hamburgerinnen und …
Er baumelt brav am Rückspiegel und versprüht sein Tannenaroma: Der Duftbaum. Doch hängt er im Auto eines Rauchers, wird er zum wahren „Krebs-Turbo“. Er multipliziert geradezu das Risiko von Rauchern, an Krebs zu erkranken. Welche vermeintlich unscheinbaren Haushalts-Accessoires für Raucher besonders gefährlich sind, darüber diskutieren Hals-Nasen-Ohrenärzte bei ihrer 41. Fortbildungsveranstaltung vom 01. bis 03. November 2007 im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim.
Es sind Duftkerzen und Duftbäume, die Dr. Michael P. Jaumann, Vorsitzender …
… Ansteckung mit sexuell übertragbaren Krankheitserregern wird beim ersten Verliebtsein selten gedacht. Zumal rund ein Viertel aller Mädchen den ersten Geschlechtsverkehr als ein ungeplantes, überraschend stattfindendes Ereignis erlebt. Dies birgt nicht nur das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft, sondern auch die Gefahr, sich beispielsweise mit humanen Papillomviren anzustecken. Bestimmte Typen dieser weit verbreiteten Viren sind Auslöser von Gebärmutterhalskrebs und weiteren Erkrankungen im Genitalbereich.
Leilas Haus zur Aufklärung über …
… Chondroprotektiva, die den Gelenkknorpel schützen können. Angeboten werden eine Reihe von Substanzen, denen chondroprotektive Eigenschaften zugeschrieben werden. Leider stimmen nicht bei allen Anspruch und Wirklichkeit überein. Für Produkte die MSM oder Kollagenhydrolysat enthalten sind Nutzen und Risiko nicht gut untersucht. Ganz anders ist dies bei Glucoseamin und Chondroitin. Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass die Kombination aus beiden das Fortschreiten der Arthrose stoppen, die Gelenkschmerzen reduzieren und die Beweglichkeit fördern kann. …
Generell gilt, dass die Thrombosewahrscheinlichkeit mit dem Alter der Frauen ansteigt. Bei Frauen über 50 ist das Risiko, eine Thrombose zu bekommen, um ein mehrfaches höher als bei jüngeren Geschlechtsgenossinnen. Unter einer Hormonersatztherapie steigt die Anzahl der Thrombosen noch einmal an. Es macht wahrscheinlich einen Unterschied, ob nur Östrogene oder auch Gestagene eingenommen werden.
Bei der Antibabypille sind oft beide Hormone kombiniert. Viele Pillen weisen daher ein erheblich höheres Thromboserisiko auf als ein reines Östrogenpräparat. …
… Jürgen Zulley ist selbst passionierter Mittagsschläfer und setzt sich für die Etablierung des Rechts auf Mittagsschlaf in der Arbeitswelt ein. „Ein kurzer Mittagsschlaf fördert nicht nur unsere Befindlichkeit, sondern auch unsere Gesundheit. So sinkt beispielsweise das Risiko eines Herzinfarktes deutlich, wenn man sich mittags die vom Körper geforderte kurze Pause gönnt.“
DER NUTZEN FÜR DIE WIRTSCHAFT
Dass der Mittagsschlaf auch die Leistungsfähigkeit steigert, haben die Japaner als erstes erkannt. Bereits seit Generationen zählt der Mittagsschlaf …
… 90 Minuten. Die Patienten können die Klinik nach einer sechsstündigen Überwachungszeit wieder verlassen.
Mit 2.100 Tumoren bei 750 Patienten verfügt das Institut von Prof. Vogl derzeit über die weltweit größte Erfahrung in der Anwendung dieser Methode. Das Risiko schwerer Komplikationen liegt bei unter 1 Prozent, die Erfolgsrate dagegen bei über 98 Prozent.
Mit der Weiterentwicklung minimalinvasiver Techniken haben sich auch die Strategien der Chemotherapie von Tumoren verändert. Mussten bislang in vielen Fällen noch systemische Chemotherapien …
… bei einem Teil der untersuchten Syndromgruppen als wirksam erwiesen. Mit am besten belegt ist in diesem Zusammenhang die Wirksamkeit der Serotoninrezeptorliganden Tegaserod und Alosetron beim Reizdarmsyndrom. Diese Substanzen sind aber mit dem Risiko schwerwiegender kardiovaskulärer bzw. gastrointestinaler Nebenwirkungen behaftet und in Deutschland nicht zugelassen. Die Wirksamkeit von Spasmolytika ist beim Reizdarmsyndrom mit mittlerem Evidenzgrad nachgewiesen, ebenso die von trizyklischen Antidepressiva und von Psychotherapie.
Für peripher wirksame …
… Möglichkeit, Schwachstellen zu analysieren und seine Werte zu optimieren. Diabetes-Patienten empfinden dieses direkte Feedback als große Motivationssteigerung. Sie verbessern durch das Führen eines Diabetes-Tagebuchs deutlich ihre Blutzucker-Werte und reduzieren somit das Risiko von Folge-Erkrankungen. Die erfassten oder vom Blutzucker-Messgerät eingelesenen Daten werden vollautomatisch zwischen allen eingesetzten Geräten abgeglichen und stehen für Auswertungen zur Verfügung.
Hinweis für Bildredaktionen
Druckfähige Fotos von SINOVO Produkten oder …
… Maßnahmen oder gar eine Lungentransplantation kommen ja nur bei jüngeren Patienten in Betracht. Die Anlage der Fistel ist ein vergleichsweise relativ kleiner Eingriff.
Wie lange dauert der Eingriff?
Ungefähr 45 Minuten, dann kann der Patient den Katheterraum schon wieder verlassen.
Entsteht kein Risiko für den Patienten wenn eine Arterie und eine Vene zusammengelegt werden?
Das Herz muss natürlich mehr Arbeit leisten. Aber das ist ja auch das Ziel der Behandlung: Das Herz soll mehr leisten, um damit die verminderte Leistungsfähigkeit der Lunge …
… direkt von der Nase über die Tränenwege ins Auge wandern und sich an der Linse festsetzen. Dort finden die Krankheitserreger gerade bei weichen Kontaktlinsen mit hohem Wassergehalt einen idealen Nährboden und die Infektionsgefahr ist groß. Sind die Augen zudem durch Fieber oder Erkältungsmedikamente ausgetrocknet, steigt das Risiko noch zusätzlich: Die Kontaktlinse reibt auf der Hornhaut und erleichtert so den Erregern, in die äußere Schicht des Auges einzudringen. Außerdem wird ein trockenes Auge nicht mehr so gut von Bakterien und Viren gereinigt.
Wissenschaftlicher Leiter von apoplex medical technologies nimmt KKH-Innovationspreis 2007 für das Schlaganfall-Frühwarnsystem SRA entgegen
Pirmasens, Oktober 2007 - Für ihr bahnbrechendes Verfahren zur Schlaganfall-Risiko-Analyse (SRA) ist der apoplex medical technologies GmbH, Pirmasens, der mit 12.000 Euro dotierte Innovationspreis der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) verliehen worden. Dr. Roland Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter bei apoplex medical technologies, hat die zum vierten Mal und alle zwei Jahre von der KKH für herausragende Forschungsarbeiten …
apoplex medical technologies präsentiert Verfahren zur Schlaganfall-Risiko-Analyse auf 1. Deutschen Schlaganfall-Kongress und zur Fachmesse MEDICA
• Deutscher Schlaganfall-Kongress, 9./10.11.2007, Crowne Plaza Hotel Hannover
• MEDICA, 14.-17.11.2007, Messe Düsseldorf, Halle 9 / Stand A73
Pirmasens, Oktober 2007 - Auch wenn die Begrifflichkeit anderes vermuten lässt: Dass Schlaganfälle generell unerwartet auftreten, zählt zwar noch immer zur weit verbreiteten Meinung, entspricht jedoch nicht dem Stand der medizinischen Kenntnisse, wenn Herzrhythmusstörungen …
… an der Wurzel entlang bis in die Tiefe und können den Zahnhalteapparat sowie den Kieferknochen zerstören. Bleibt diese Erkrankung unbehandelt, so kann es letztendlich zum Zahnverlust kommen. Vor allem Menschen ab 50 unterliegen einem erhöhten Parodontoserisiko. Studien zeigen, dass ca. 85% aller Erwachsenen bis 65 Jahre unter Zahnbetterkrankungen leiden. Eine der Hauptursachen für Parodontitis ist mangelnde oder falsche Zahnhygiene. Ein erhöhtes Risiko tragen Menschen, die unter Typ-Diabetes-II (auch Altersdiabetes genannt) leiden, Osteoporose-Patienten …
… Polio-Viren eingesetzt wird.
Bei der Schluckimpfung werden hingegen abgeschwächte Lebendviren als Impfstoff verwendet, weil damit ein höherer Immunisierungsgrad der Bevölkerung erreicht werden kann. Durch die Verwendung von Lebendviren besteht bei dieser Impfform allerdings auch ein Risiko, durch die Impfung an Kinderlähmung zu erkranken. Daher wird die Schluckimpfung nur noch in Ländern angewandt, die akute Polio-Fälle melden oder in denen Polio noch nicht als ausgerottet gilt.
Was ist Kinderlähmung eigentlich?
Kinderlähmung (= Poliomyelitis, …
Mit neuen EU Verordnungen, der 14. AMG-Novelle, sowie CIOMS- und ICH- Guidelines wurde die Bedeutung zielgerichteter Risiko-kommunikation und damit letztlich der Risiko-minimierung in den Mittelpunkt der Arzneimittelsicherheit gerückt. Fehler in der Risikokommunikation können massive Sanktionen und Haftungsansprüche nach sich ziehen.
Wichtige Instrumente moderner Risiko-kommunikation sind zum Beispiel die in Deutschland üblichen Rote Hand Briefe, die "Dear Doctor Letter" auf europäischer Ebene, sowie die "Risk Minimisation Plans", die zunehmend …
… regulieren. Mit solchen Produkten können die Blutfette um 20% und mehr gesenkt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass diese Produkte auf Basis von aussagekräftigen klinischen Studien beruhen und genügend der natürlichen Wirkstanzen enthalten. Bewährt hat sich für die Risikovorsorge bei leicht erhöhten Cholesterin-Werten das Produkt Diavitum® aus der Apotheke. Es enthält in klinisch belegter Wirkstärke zwei biologische Wirkstoffe, die beide regulierend auf die Blutfette einwirken und so das Blutfett-Profil verbessern.
Die Frage, die in diesem …
… ausgewählten städtischen und ländlichen Gebieten berücksichtigt und gerade in der Fachzeitschrift „Circulation“ (Bd. 116, Ausgabe 17) veröffentlicht wurde.
Dies geht weit über ein kosmetisches Problem hinaus. Bedenkt man, dass insbesondere ein erhöhter Bauchumfang mit einem deutlich größeren Risiko für verschiedene Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Diabetes mellitus verbunden ist, wird der Ernst der Lage deutlich. Denn 56 Prozent der untersuchten Männer hatten einen Bauchumfang von mehr als 94 Zentimetern und damit zu viel inneres Bauchfett. …
… den Kosten wird häufig nicht bedacht, dass es ebenfalls anfallende Folgekosten gibt. Die Nachbehandlung kann von einem Arzt aus dem eigenen Land erfolgen – entstehen jedoch Komplikationen, so wird meist auf den behandelnden Arzt verwiesen. Des Weiteren besteht das Risiko einer rechtlichen Auseinandersetzung im so genannten Schadensfall. Trifft dies zu, so gilt das Gesetz des Landes, wo der Schaden entstanden ist, also im Ausland. Sollte dennoch die Entscheidung zugunsten eines ausländischen Arztes erfolgen, dann gibt es folgendes zu beachten:
- …
… der Finanzierbarkeit durch Kreditinstitute und Leistungserbringer betrachtet.
Das Gutachten richtet sich an Bankmanager, Krankenkassenmitarbeiter, Politiker und Inhaber von HomeCare Unternehmen sowie Sanitätshäuser. Inhaltlich wird sich das Gutachten an klassischen Risiko Management Praktiken und betriebswirtschaftlichen Analysen orientieren. Finanzielle, organisatorische, methodische und logistische Aspekte der Hilfsmittelversorgung werden detailliert in Form von Checklisten, Anwendungen sowie Übersichten präsentiert.
Salenus stützt sich dabei …
… eine erhebliche Belastung für das Krankenhaus. Neben dem Leid des Patienten schadet jede vermeidbare Infektion dem Ansehen des Krankenhauses. Die meisten postoperativen Infektionen im Operationsgebiet werden während des chirurgischen Eingriffs erworben, weil hier das Kontaminationsrisiko der Wunde am groessten ist. Das Risiko einer postoperativen Infektion steigt je nach Art der Operation sowie assoziierter Begleiterkrankungen des Patienten welches mit dem so genannten ASA-Score ausgedrückt werden. Das Risiko einer postoperativen Infektion steigt …
… Umfragen weiter ansteigen wird.
Die neueste Entwicklung auf dem Gebiet heißt Femtosekunden-Lasik, kurz Femto-Lasik oder Intra-Lasik. Diese Innovation eröffnet völlig neue Möglichkeiten. War die Behandlung bis vor einiger Zeit noch relativ riskant und aufwendig, ist nun das Risiko minimiert und das Resultat noch besser geworden. Dadurch macht sich immer mehr Vertrauen in der Bevölkerung breit. Zusätzlich hat sich das Spektrum der möglichen zu behandelnden Krankheitsbilder stark erweitert.
Die Anwendung bei Patienten mit beispielsweise sehr dünner …
… überlisten. Eine gute Übung ist, sich Telefonnummern zu merken oder den Einkaufszettel im Gedächtnis zu behalten.
Alle Organe sind vom Gehirn abhängig. Kopf - und Körpergesundheit sind untrennbar miteinander verbunden. Experten haben herausgefunden, dass ein lebendiges und fittes Gehirn das Risiko senkt, an Alzheimer zu erkranken. Die Nahrung nimmt einen großen Stellenwert ein. Für einen gesunden Kopf sind zwei Liter Flüssigkeit - am besten Mineralwasser - pro Tag empfehlenswert, damit das Hirn nicht austrocknet.
Das Gehirn mag es gerne scharf. …
… eigentlich für unsere Ökonomie und unser Gesundheitswesen? Nun eines lässt sich schon jetzt mit ziemlicher Gewissheit prognostizieren: Es wird für uns alle extrem teuer. Denn XXL ist nicht wirklich chic. Es bedeutet für den Einzelnen einen ziemlich schweren Rucksack voller Risikofaktoren mit sich herumzuschleppen und für die Solidargemeinschaft die Folgen zu bezahlen.
Häufig hören wir gerade von jungen Menschen“ Übergewicht? Na und? Meine Oma erfreut sich mit jetzt 84 Jahren bester Gesundheit und war schon immer dick.“ Natürlich gibt es solche Beispiele. …