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Übergewicht – Für viele ein schwerer Rucksack voller Risikofaktoren

15.10.200714:43 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Übergewicht – Für viele ein schwerer Rucksack voller Risikofaktoren

(openPR) Deutschland XXL - Die Deutschen gehen in die Breite. Schon jeder Dritte Erwachsene in Deutschland soll zuviel Speck auf den Rippen haben. So, oder ähnlich lauteten die Schlagzeilen der letzten Monate. Was heißt Übergewicht eigentlich für unsere Ökonomie und unser Gesundheitswesen? Nun eines lässt sich schon jetzt mit ziemlicher Gewissheit prognostizieren: Es wird für uns alle extrem teuer. Denn XXL ist nicht wirklich chic. Es bedeutet für den Einzelnen einen ziemlich schweren Rucksack voller Risikofaktoren mit sich herumzuschleppen und für die Solidargemeinschaft die Folgen zu bezahlen.



Häufig hören wir gerade von jungen Menschen“ Übergewicht? Na und? Meine Oma erfreut sich mit jetzt 84 Jahren bester Gesundheit und war schon immer dick.“ Natürlich gibt es solche Beispiele. Sie sind aber eher die Ausnahme. Jedes Kilo zuviel um den Bauch herum verkürzt die Lebenserwartung um einige Monate. Warum ist das so? Dazu Apotheker Ulrich von der Liebig-Apotheke in Friedberg: „ Viele chronische Erkrankungen werden durch Übergewicht verschlimmert oder gar erst ausgelöst. Dazu gehören Altersdiabetes, Bluthochdruck, Erkrankungen des Gallensystems, Herz-Kreislauferkrankungen, Krampfadern, bestimmte Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs, Gelenkbeschwerden wie Arthrose, Rückenschmerzen und Gicht, Fettstoffwechselstörungen mit hohem Cholesterinspiegel, aber auch Einschränkungen der Gedächtnisleistung im Alter. Nun ist es natürlich nicht so, dass jeder immer alles bekommt. Es gibt Menschen, bei denen besonders die Gelenke betroffen sind, andere leiden an dem so genannten metabolischem Syndrom und haben ein besonders hohes Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden und wiederum andere reagieren mit Besenreisern und Krampfadern auf die Fettleibigkeit. So individuell das Risikoprofil ist, so individuell werden die Betroffenen in unserer Apotheke auch beraten.“ Um eines, so Apotheker Junk von der Lahn-Apotheke in Marburg kommen alle Betroffenen jedoch nicht herum: Abspecken! Jedes Kilo weniger kann das individuelle Erkrankungsrisiko um bis zu 20% reduzieren.

„ Wir in der Lahn-Apotheke versuchen unsere Kunden zu motivieren sich mehr zu bewegen und unterstützen sie dabei mit ArtVitum®, das bei regelmäßiger Einnahme den überlasteten Gelenken hilft sich zu regenerieren und von den Schmerzen zu befreien. Damit macht die Gewichtsreduktion durch Bewegung dann auch mehr Spaß.“ Ähnliche Wege geht auch die Liebig-Apotheke. „Neben der Ermunterung zu mehr Bewegung empfehlen wir unseren Kunden mit viel Bauchfett auf natürlichem Wege etwas gegen Cholesterin und Blutfette zur Senkung des Herzinfarktrisikos zu tun. Gute Erfahrungen haben wir mit DiaVitum® gesammelt, da dieses auf Naturstoffen basierende Produkt nicht nur die Blutfette senken kann, sondern praktisch als Nebeneffekt auch ein leichtes Sättigungsgefühl verursacht.“ Wie auch immer die Strategie zur Gewichtsreduktion bei Übergewicht aussehen mag, sie muss durch gezielte Maßnahmen unterstützt werden, um den Betroffenen bereits aufgetretenen Beschwerden zu nehmen oder identifizierte Gesundheitsrisiken zu mildern. Dazu bieten die wissenschaftlich dokumentierten Produkte der Firma Navitum Pharma und die Beratung in Apotheken eine gute Grundlage. Jetzt in Gewichtsmanagement und Vorsorge investiertes Geld, hilft dem Einzelnen und der Solidargemeinschaft vor einer nicht mehr bezahlbaren XXL Kostenexplosion im Gesundheitswesen.

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