(openPR) Mit neuen EU Verordnungen, der 14. AMG-Novelle, sowie CIOMS- und ICH- Guidelines wurde die Bedeutung zielgerichteter Risiko-kommunikation und damit letztlich der Risiko-minimierung in den Mittelpunkt der Arzneimittelsicherheit gerückt. Fehler in der Risikokommunikation können massive Sanktionen und Haftungsansprüche nach sich ziehen.
Wichtige Instrumente moderner Risiko-kommunikation sind zum Beispiel die in Deutschland üblichen Rote Hand Briefe, die "Dear Doctor Letter" auf europäischer Ebene, sowie die "Risk Minimisation Plans", die zunehmend als Voraussetzung für die Erteilung der Zulassung eingereicht werden müssen. Aber auch die Einbindung der Medien, der Fachgesellschaften, sowie aller Beteiligten des Gesundheitssystems gehört zu einer systematischen Planung der Risiko-kommunikation. Eine von der EU erstellte Guideline, welche die "Direct Healthcare Professional Communications" auf europäischer Ebene regelt, ist in den Part IV des Volume 9A eingeflossen.
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