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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Risiko

Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2005 erklärt der pro familia-Bundesverband: Stop Aids. Keep the Promise
pro familia-Bundesverband

Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember 2005 erklärt der pro familia-Bundesverband: Stop Aids. Keep the Promise

… Schutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten ergriffen werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn sie rechtlich, wirtschaftlich oder emotional von Männern abhängig sind; - Menschen mit HIV bzw. Aids sowie von Gruppen mit erhöhtem Risiko einer HIV-Infektion diskriminiert und ausgegrenzt werden. „Verantwortung tragen aber nicht zuletzt auch diejenigen, die finanzielle Unterstützung für Aids-Prävention und für Beratungsstellen streichen und somit dazu beitragen, dass die Gefahr einer HIV-Infektion aus dem Bewusstsein gerät,“ sagt …
30.11.2005
Achtung: Rauchen beeinträchtigt Sexualleben
HELP - Eine Initiative der Europäischen Union

Achtung: Rauchen beeinträchtigt Sexualleben

… ist, dass Raucherinnen eher eine ’männlich anmutende’ Körperform entwickeln, bei der Fett mehr am Bauch abgelagert wird als an Hüften und Brust. Das Ergebnis ist eine weniger ’klassisch weibliche’ Figur, die mit einem erhöhten Diabetes- und Herzerkrankungsrisiko assoziiert wird. Eine geringere weibliche Hormonaktivität kann auch andere Auswirkungen haben. Junge Frauen sind anfälliger für eine schmerzhafte oder unregelmäßige Regelblutung. Auch das Risiko einer frühen Menopause ist erhöht: Im Durchschnitt kommen Raucherinnen zwei Jahre früher in die …
24.11.2005
Essen prägt Diabetes-Risiko
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Essen prägt Diabetes-Risiko

… berichtet heute Diplom Oecotrophologin Bettina Geier von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke ermittelte, dass ein Ernährungsmuster, das chronische Entzündungen verstärkt, auch das Diabetes-Risiko erhöht (1). Ernährungswissenschaftlerin Bettina Geier empfiehlt daher, mehr antioxidativ wirksame Carotinoide aus Gemüse und Obst zu verzehren. Vor dem Hintergrund, dass Entzündungsprozesse im Verdacht stehen, ein wichtiger Schlüsselmechanismus bei der Entstehung des …
17.11.2005
Effiziente mikrobiologische Diagnostik von Lebensmitteln
FIZIT

Effiziente mikrobiologische Diagnostik von Lebensmitteln

… die Arbeitsschritte auf jeder einzelnen Stufe des Analysenprozesses und wertet die entnommenen Proben automatisiert aus. Durch den spezifischen Barcode auf jeder Reagenzienkarte ermöglicht das System die vollständige Rückverfolgbarkeit bei der Probenanalyse. Das Risiko einer Probenverwechslung und entstehender Kosten durch unzureichende Qualität werden folglich gemindert. Durch TEMPO® können Laboratorien Produktfehler frühzeitig erkennen und darauf reagieren. “Das TEMPO®-System hilft den Lebensmittel-Laboratorien über den gesamten Prozess der Keimzahlbestimmung …
15.11.2005
Bild: Es trifft nicht nur Kylie Minogue: Krebs nimmt sich auch Männer zur BrustBild: Es trifft nicht nur Kylie Minogue: Krebs nimmt sich auch Männer zur Brust
frauenportal.net

Es trifft nicht nur Kylie Minogue: Krebs nimmt sich auch Männer zur Brust

400 Männer erkranken jährlich an Brustkrebs: Auch Ärzte unterschätzen das Risiko - Zu spät erkannt: Heilungschancen bei Männern um elf Prozent geringer. Showstar Kylie Minogue und ein ehemaliger Bundesliga-Profi haben eines gemeinsam: Ihr Arzt stellte bei beiden dieselbe Krankheit fest - Brustkrebs. Mit einem Unterschied. Der australische Popstar ist eine Frau. Bei ihr waren die Chancen, die Krankheit in einem gut heilbaren Frühstadium zu entdecken, größer. Der Grund: Das Thema Brustkrebs wird von Männern und auch deren Ärzten bislang nicht ernst …
09.11.2005
Bild: Diagnostische Früherkennung von Arterienerkrankungen in Arztpraxen
FIZIT

Diagnostische Früherkennung von Arterienerkrankungen in Arztpraxen

… verwendet werden, was die Messung des systolischen Arteriendrucks vereinfacht. Das Druckverhältnis des ABI ist derzeit die effizienteste Methode zur Erkennung einer Arteriopathie der unteren Gliedmaßen. Darüber hinaus korreliert der ABI direkt mit dem Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und kardiovaskulär bedingte Todesfälle. Die Ermittlung des Dopplerindex sollte langfristig bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, beispielsweise bei Diabetikern, Rauchern, Patienten mit Bluthochdruck oder Lipoidose und bei Patienten, in …
04.11.2005
LASIK-OP´s im Ausland: Immer mehr Patienten müssen nachbehandelt werden
EuroEyes Klinikgruppe

LASIK-OP´s im Ausland: Immer mehr Patienten müssen nachbehandelt werden

… immer häufiger die Folgen von Fehlbehandlungen im Ausland. In der EuroEyes-Klinikgruppe müssen zunehmend Komplikationen, vor allem nach LASIK-Behandlungen in der Türkei, behandelt werden, die bei sorgfältiger Voruntersuchung und Operation mit neuer Technik vermeidbar gewesen wären. Das Risiko von Komplikationen bei einer Auslandsoperation schätzt der CEO der EuroEyes-Kliniken, Dr. Jørn Jørgensen, im Vergleich zu Deutschland bis zu zwanzigmal höher ein. Etwa 5000 Bundesbürger reisen nach Schätzungen deutscher Verbände gegenwärtig pro Jahr zur LASIK-OP …
31.10.2005
direct/Klafs: Saunagang schützt vor Vogelgrippe
Klafs

direct/Klafs: Saunagang schützt vor Vogelgrippe

… ausreichender Impfschutz liegt noch in weiter Ferne, doch es gibt Rat aus Europas Norden: Finnland schlägt eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Strategie im Kampf gegen die Vogelgrippe vor. Zum Schutz vor der Vogelgrippe empfiehlt das finnische Landwirtschaftsministerium der Bevölkerung, dem Risiko vor Erkrankungen mit einem ausgiebigen Saunabesuch zu begegnen. Nicht nur die Menschen, auch Kleidung und Gepäck, das eventuell dem Erreger ausgesetzt war, könne so gereinigt werden: Ein zwei- bis dreistündiger Aufenthalt in der Sauna bei 70 Grad reicht aus, …
25.10.2005
Bild: Abwehr gegen den Nr.1 Killer - Herz-KreislauferkrankungenBild: Abwehr gegen den Nr.1 Killer - Herz-Kreislauferkrankungen
Natural Products

Abwehr gegen den Nr.1 Killer - Herz-Kreislauferkrankungen

… im Jahr 2004 368 Milliarden zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen ausgegeben werden. Das ist viel Geld für eine Erkrankung, die zu den vermeidbaren Erkrankungen gezählt wird. Können Sie sich vorstellen, dass Sie durch die Ausgabe von $ 50 im Monat Ihr Risiko, an dieser tödlichen und teuren Krankheit zu erkranken, signifikant verringern können? Dies ist der Preis, um Ihrer Ernährung eine einzigartige, patentierte Mischung aus Ballaststoffen, Mineralien und Antioxidanten in Form von Bios life 2® hinzuzufügen. Bios Life 2® ist eine Nahrungsergänzung, …
20.10.2005
Cardiowecker mit Innovationspreis ausgezeichnet
Corscience

Cardiowecker mit Innovationspreis ausgezeichnet

… Lehrstuhl für biomedizinische Technik der dortigen Universität den Innovationspreis der Technologieregion Karlsruhe überreicht. Das Team um Prof. Dr. Armin Bolz wurde für die Entwicklung des Cardioweckers ausgezeichnet, einem neuartigen Konzept zur automatischen kardiologischen Überwachung von Risikopatienten. Der Innovationspreis würdigt auch den wirtschaftlichen Einfluss auf die Region Karlsruhe, den das neue Projekt haben wird. Auch hier konnte der Lehrstuhl mit einem interessanten Konzept überzeugen. Mit der Firma Avetana in Ettlingen, einer …
17.10.2005
Orangensaft beugt Rheuma vor
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Orangensaft beugt Rheuma vor

Britische Forscher konnten nachweisen, dass bereits ein Glas frisch gepresster Orangensaft täglich, das Risiko für entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis senken kann (1), berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Die Wissenschaftler der Universität Manchester, Großbritannien, die ihre Ergebnisse im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichten, kamen im Rahmen der EPIC-Studie zu diesem Ergebnis. Sie befragten über 25.000 Studienteilnehmer …
13.10.2005
Wann braucht man Antibiotika? Neue DEGAM-Leitlinie „Ohrenschmerz“
Omikron Publishing

Wann braucht man Antibiotika? Neue DEGAM-Leitlinie „Ohrenschmerz“

… 80 Prozent der unkomplizierten akuten Mittelohrentzündungen innerhalb weniger Tage von allein ausheilen, und dass in diesen Fällen der Verlauf der Erkrankung nur unwesentlich durch Antibiotika beeinflusst wird. Gleichzeitig besteht bei einer Antibiotika-Gabe das Risiko von Nebenwirkungen und der Resistenzbildung. Die Nutzen-Schaden-Abwägung sollte für jeden Patienten angestellt werden, die evidenzbasierten Vorteile und Nachteile einer antibiotischen Therapie auch den Patienten klar gemacht werden. Grund genug für den Hausarzt, seine Verschreibungspraxis …
13.10.2005
Bild: Rauchen kann blind machenBild: Rauchen kann blind machen
frauenportal.net

Rauchen kann blind machen

Rauchen kann unter Umständen zur Erblindung führen. Darauf weist der Berufsverband der Augenärzte Deutschland (BVA) in Frankfurt unter Berufung auf wissenschaftliche Studien hin. Demnach ist rauchen der einzige kontrollierbare Risikofaktor für altersabhängige Makuladegeneration (AMD). AMD ist eine Augenkrankheit, bei der sich die Netzhaut verändert. Raucher hätten im Vergleich zu Nichtrauchern ein mindestens doppelt so hohes Risiko, an AMD zu erkranken und das Augenlicht zu verlieren, so der Verband. Allerdings sei das Risiko vielen Menschen nicht …
12.10.2005
Gesundheit als Götze – Keine Chance für marktwirtschaftliche Reformen des Systems
medienbüro.sohn

Gesundheit als Götze – Keine Chance für marktwirtschaftliche Reformen des Systems

… Doch letztlich sei gegen diese Gemengelage kein Kraut gewachsen: „Das Gesundheitssystem wird weiter ausufern und scheinbar unaufhörlich wachsen. Daran wird die Politik nichts Grundlegendes ändern, denn jede Partei, die das Gesundheitswesen in Richtung privater Markt mit Risikoabsicherung reformieren will, würde scheitern und als unsozial gebrandmarkt werden. Auch systemisch betrachtet sind längst noch keine Grenzen in Sicht, da sich jeder einzelne Teilnehmer im System Gesundheitswesen ‚vernünftig’ verhält. Es ist völlig unsinnig, Ärzten, Apothekern …
10.10.2005
Grünzeug schützt vor Bauchspeicheldrüsenkrebs
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Grünzeug schützt vor Bauchspeicheldrüsenkrebs

Viel Gemüse führt zu einer deutlichen Senkung des Bauchspeicheldrüsenkrebs-Risikos! Das fanden Forscher der Universität von Kalifornien in San Francisco, USA, heraus, die ihre Ergebnisse in der Septemberausgabe der Zeitschrift Cancer, Epidemiology, Biomarkers and Prevention veröffentlicht haben (1), berichtet heute Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen, die rät, täglich mindestens 500 Gramm Gemüse roh oder gekocht zu verzehren. Für ihre Studie befragten die Wissenschaftler zwischen 1995 und 1999 2.233 …
06.10.2005
Bild: Liebe ist, wenn man seinen Partner schützt
Natural-Feeling.com

Liebe ist, wenn man seinen Partner schützt

… Gründe hiefür sind vielfältig: Für manche Männer sind Kondome schlicht und einfach unmännlich oder werden als gefühlsmindernd beziehungsweise in der Handhabung als zu umständlich empfunden. Andere denken zwar an Kondome, verzichten aber dennoch darauf, weil gerade kein Automat in der Nähe ist. Das Risiko sich selbst und seinen Lebenspartner mit AIDS zu infizieren, wird hier leider zu oft bewusst in Kauf genommen - und dass betrifft bei weitem nicht nur Männer. Laut einer Studie aus dem Jahr 2003 von der Bundeszentrale für Aufklärung benutzen nur 48% …
29.09.2005
Wer schützt unsere Lebensmittel?
DNV

Wer schützt unsere Lebensmittel?

… Teilnehmerplätzen ist eine frühzeitige Anmeldung ratsam. Anmelden können sich Interessierte direkt bei DNV unter +49-201/7296-357 oder per E-Mail an . Über DNV DNV (Det Norske Veritas) ist eine unabhängige Stiftung, die weltweit Dienstleistungen rund um das Thema Risiko-Management anbietet. Gegründet 1864 in Norwegen, ist DNV heute mit 6.400 Mitarbeiter in über 100 Ländern und 300 Niederlassungen einer der größten Anbieter auf diesem Gebiet. Der Geschäftsbereich DNV Zertifizierung steht für Zertifizierungen von Managementsystemen, die Durchführung …
29.09.2005
Bild: Keime und Bakterien in Trinkwasseranlagen wirkungsvoll bekämpfenBild: Keime und Bakterien in Trinkwasseranlagen wirkungsvoll bekämpfen
biostream GmbH

Keime und Bakterien in Trinkwasseranlagen wirkungsvoll bekämpfen

… Deutschland zu recht als eines der gesündesten und bestkontrollierten Lebensmittel. Doch wird das Wasser erst einmal auf den Weg zum Verbraucher geschickt, gibt es zahlreiche Quellen der Verunreinigung, die aus dem erfrischenden Nass ein infektiöses Risiko für gesundheitlich Schwache werden lassen. Das Kreisverwaltungsreferat München, Abteilung Gaststätten und Veranstaltungen, bemängelte, dass erhebliche hygienische und technische Mängel bei der Überprüfung von Schankanlagen feststellbar sind. Die Gründe hierfür sind nicht nur bei den Betreibern …
29.09.2005
Bild: Portal der Schönheit startet - Umfangreiche Informationen zur Schönheitschirurgie
Portal der Schoenheit

Portal der Schönheit startet - Umfangreiche Informationen zur Schönheitschirurgie

… Eindruck, nichts sei leichter durchzuführen als eine Schönheitsoperation. Aber keine ästhetische Behandlung und Operation ist ohne Risiken. Wichtig für Patienten: vor dem Eingriff umfassend informiert, beraten und untersucht zu werden. Das mindert das Risiko und schützt vor Enttäuschungen durch unrealistische Erwartungen. Dabei hilft das Portal der Schönheit (http://www.portal-der-schoenheit.de). Interessierte und Patienten finden hier viel Information zum Thema „Ästhetische Behandlungen und Operationen“. Das Portal erleichtert außerdem die Suche …
27.09.2005
Bild: Warum wir uns vor Handystrahlung schützen solltenBild: Warum wir uns vor Handystrahlung schützen sollten
ESnord Herwig Borr

Warum wir uns vor Handystrahlung schützen sollten

… Diese Effekte treten bei einer Dauerstrahlung und erstaunlicherweise stärker noch bei so genannter intermittierender Strahlung auf, also bei der praxisnahen Benutzung eines Handys etwa: 5 min an - 10 min aus. Veränderungen der Erbsubstanz können zu Tumoren führen. Das Risiko durch Handystrahlung an einem Tumor zu erkranken ist nach Professor Lennart Hardell vom Universitätshospital in Orebro (Schweden) in ländlichen Regionen größer. Hardell und seine Kollegen, die 1.429 Personen mit bös- und gutartigen Gehirntumoren und 1.470 Gesunde untersucht …
21.09.2005
Bild: Neuheit: Kalender zur Diabetesvorsoge 2006Bild: Neuheit: Kalender zur Diabetesvorsoge 2006
TUMAINI-Institut

Neuheit: Kalender zur Diabetesvorsoge 2006

… führen. Doch soweit muss es nicht kommen, denn mit der richtigen Vorsorge kann der Ausbruch der Zuckerkrankheit verhindert werden. Dazu möchten wir einen kleinen Beitrag leisten. Mit dem TUMAINI-Präventionskalender für das Jahr 2006 unterstützen wir Menschen mit einem erhöhten Diabetesrisiko, Tag für Tag selbst für die Gesundheit aktiv zu werden. Der Kalender soll dazu ein Begleiter sein – sozusagen ein bisschen tägliche Schulung. Denn er vermittelt praktische Ratschläge, was getan werden kann, um dem Diabetes vorzubeugen. Die Leser können zunächst …
15.09.2005
Aminosäure L-Arginin ist gut für das Herz!
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Aminosäure L-Arginin ist gut für das Herz!

… Organismus die wichtigste Vorstufe von Stickstoffmonoxid. Ein Argininmangel - zu beobachten bei vielen Herz-Kreislauf-Patienten - wirkt sich negativ auf die Stickstoffmonoxidbildung aus, wodurch sich die Blutgefäße verengen können und das Risiko für einen Herzinfarkt ansteigt (1). Wissenschaftler haben zudem eine verringerte Bioverfügbarkeit von L-Arginin bei Bluthochdruckpatienten festgestellt (2). Ernährungswissenschaftler und Ernährungsmediziner empfehlen Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen beziehungsweise einem erhöhten Risiko dafür eine …
13.09.2005
direct/DEUTSCHES TIERHILFSWERK e.V.: Zecken sind jetzt für Mensch und Tier besonders gefährlich
Deutsches Tierhilfswerk e.V.

direct/DEUTSCHES TIERHILFSWERK e.V.: Zecken sind jetzt für Mensch und Tier besonders gefährlich

… Wirttieren gehabt. Demzufolge ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie Krankheitserreger aufgenommen haben und damit übertragen können. Anders sieht die Situation jetzt aus. Die mittlerweile älteren Zecken haben nun bereits einen oder mehrere Bisskontakte hinter sich. Damit steigt das Risiko, dass über die Zecke gefährliche Erreger wie die der Borreliose-Erkrankung übertragen werden." Entdeckt der Tierhalter eine Zecke an sich oder seinem Tier, sollte diese sofort entfernt werden. Je länger der Lästling saugt, umso größer die Gefahr einer Infektion. …
08.09.2005
Bild: Immer mehr Diabetiker - Holunder tut WunderBild: Immer mehr Diabetiker - Holunder tut Wunder
Qualimedic.com AG

Immer mehr Diabetiker - Holunder tut Wunder

… www.zuckerberatung.de hilft Diabetikern, besser mit ihrer Erkrankung zurechtzukommen. Dieses und weitere aktuelle Pressemitteilungen im Qualimedic Pressedienst Nr. 6. 1. Immer mehr Diabetiker: Diabetes mellitus ist eine Volkskrankheit Auf dem neuen Diabetes-Portal www.zuckerberatung.de kostenlos das Diabetes-Risiko checken! Köln – 23. August 2005: Täglich erkranken hunderte von Menschen in Deutschland an Diabetes mellitus. Schon jetzt leiden hierzulande sechs bis acht Millionen Menschen an der tückischen Stoffwechsel-Erkrankung. Diabetologen gehen davon aus, …
24.08.2005
SiDiary 5.0 - Diabetiker Tagebuch für Mobile Endgeräte PCs
SINOVO Ltd. & Co KG

SiDiary 5.0 - Diabetiker Tagebuch für Mobile Endgeräte PCs

… Nutzer die Möglichkeit, Schwachstellen zu analysieren und seine Werte zu optimieren. Diabetes-Patienten empfinden dieses direkte Feedback als große Motivationssteigerung und verbessern durch das Führen eines Diabetes-Tagebuchs deutlich ihre Blutzucker-Werte und reduzieren somit das Risiko von Folge- Erkrankungen. Die erfassten oder vom Blutzucker-Messgerät eingelesenen Daten werden vollautomatisch zwischen allen eingesetzten Geräten abgeglichen und stehen für Auswertungen zur Verfügung. Die Daten können für Besprechungen mit einem Arzt oder Diabetesberater …
22.08.2005
Obst satt senkt Diabetes–Risiko um 70 Prozent
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Obst satt senkt Diabetes–Risiko um 70 Prozent

Viel Obst senkt das Typ 2 Diabetes-Risiko beträchtlich. Das beweist eine aktuelle Studie des Deutschen Institutes für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke (1). Eine Kost mit wenig Fleisch, wenig kalorienreichen Erfrischungsgetränken, wenig hellem Brot und Bier unterstützt den positiven Effekt von Obst, weiß Diplom-Ingenieurin der Ernährungstechnik Elisabeth Warzecha von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Im Rahmen der EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) werteten die Wissenschaftler …
18.08.2005
Bild: Schwanger – und rundum glücklich?Bild: Schwanger – und rundum glücklich?
Kur + Reha GmbH

Schwanger – und rundum glücklich?

Was aber, wenn das einmal nicht so ist? Wenn zum Beispiel eine Risiko- oder Mehrlingsschwangerschaft vorliegt, die Mutter noch sehr jung oder über 35 Jahre alt ist, durch Haushalt, Kinder, Beruf bzw. Arbeitslosigkeit mehrfach belastet ist oder Probleme mit dem Partner auftreten.... „Ich hatte keine Ahnung von dem, was da auf mich zukam, fühlte mich einfach nur ausgeliefert und schrecklich hilflos“, so Heike S., die im 5. Monat von ihrem Freund verlassen wurde und ihren einjährigen Sohn Marvin allein erzieht. So wie Frau S. ergeht es Monat für Monat …
16.08.2005
Burnout – erst Feuer und Flamme, dann völlig ausgebrannt
Kur + Reha GmbH

Burnout – erst Feuer und Flamme, dann völlig ausgebrannt

… schon vorprogrammiert ist. Weitere Informationen zu Mutter-Kind-Kuren und Vater-Kind-Kuren sowie zur Familienrehabilitation gibt’s im Internet unter www.kur.org oder telefonisch über die gebührenfreie Servicenummer 0800/2 23 23 73 (Montag – Freitag, 8-16 Uhr). Ermitteln Sie Ihr Burnout-Risiko: 1. Fühlen Sie sich schon länger als 6 Monate total erschöpft? 2. Fehlt Ihnen oft die Energie für die einfachsten Aufgaben des täglichen Lebens? 3. Brauchen Sie immer länger, um sich zu erholen? 4. Fühlen Sie sich schon beim Aufstehen erschöpft? 5. Leiden …
16.08.2005
Fisch macht glücklich und schützt das Herz
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Fisch macht glücklich und schützt das Herz

… Fisch kann noch mehr als nur für gute Stimmung zu sorgen: in Fisch sind reichlich Omega-3-Fettsäuren enthalten. Diese ungesättigten Fettsäuren haben eine wichtige Funktion als Schutz vor Herz-Kreislauferkrankungen und bei der Entzündungshemmung. Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für einen Herzinfarkt und wirken Thrombosen entgegen, in dem sie eine Verklumpung der Blutplättchen verhindern. Weiterhin senken die Omega-3-Fettsäuren die Blutfettwerte und hohen Blutdruck. Besonders die fettreichen Seefische wie Makrele, Lachs oder Hering enthalten reichlich …
15.08.2005
Wenig Fleisch, aber viel Gemüse und Obst hilft Darmkrebs vermeiden!
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Wenig Fleisch, aber viel Gemüse und Obst hilft Darmkrebs vermeiden!

Die besten Maßnahmen, um das Darmkrebsrisiko zu senken, sind eine gesunde Ernährungsweise mit wenig rotem Fleisch und Fett, reichlich Gemüse und Obst, kein Alkohol und Nikotin sowie viel Bewegung, berichtet heute Diplom Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. An einer aktuellen Studie der International Agency of Research on Cancer in Lyon, die sich mit dem Einfluss von Fleischverzehr auf das Darmkrebsrisiko beschäftigte, nahmen 500.000 Männer und Frauen aus zehn europäischen …
09.08.2005
Qiagen meldet Zahlen für das zweite Quartal 2005
Qiagen

Qiagen meldet Zahlen für das zweite Quartal 2005

… geschieht dies auf der Basis derzeitiger Erwartungen, was eine Reihe von Unsicherheiten und Risiken einschließt. Dazu zählen u.a. die Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagement und internationalen Geschäftsaktivitäten (einschließlich Auswirkungen von Währungsschwankungen und das Risiko in Zusammenhang mit Abhängigkeiten von Logistik), Schwankungen der Betriebsergebnisse, die gewerbliche Entwicklung des Marktes für molekulare Diagnostik auf Nukleinsäure-Basis sowie der Märkte für angewandte Tests, der Markt für Proteinforschung, der Markt für …
09.08.2005
Herzpower mit Folsäure
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Herzpower mit Folsäure

… Umbauprozess katalysierenden Enzyme benötigen Folsäure, Vitamin B6 (Pyridoxin) und B12 (Cobalamin) als Cofaktoren. Ein Mangel dieser Vitamine stört den Prozess und Homocystein häuft sich in größeren Mengen an. Dieser erhöhte Homocysteinspiegel im Blutplasma vergrößert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall nachweislich. Eine Supplementierung von 0,5 bis 5 Milligramm Folsäure, 1,2 Milligramm Vitamin B6 und 500 Mikrogramm B12 senkt den Homocysteinspiegel deutlich. Das bestätigt unter anderem die bei 533 Patienten durchgeführte, …
08.08.2005
Neun Faktoren sind des Herzens Tod
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Neun Faktoren sind des Herzens Tod

… heute Diplom Oecotrophologin Claudia Reimers von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Das ist das Ergebnis der INTERHEART-Studie (1), die Wissenschaftler in 52 Ländern durchführten. Mit der Hilfe der neun leicht messbaren Faktoren lässt sich das Herzinfarkt-Risiko bestimmen und ein Infarkt mit mehr als 90 prozentiger Wahrscheinlichkeit vorhersagen. Täglicher Verzehr von Gemüse und Obst senkt das Risiko um 30 Prozent. In Verbindung mit moderatem Sport und dem Verzicht auf das Rauchen sinkt das Risiko, einen Herzinfarkt …
04.08.2005
Pflanzensterole senken LDL-Cholesterin
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Pflanzensterole senken LDL-Cholesterin

… das Gesamtcholesterin, betonen die Wissenschaftler der McGill Universität. Aufgrund von häufig auftretender überhöhter Blutzuckerkonzentration und erhöhtem Insulinspiegel haben Diabetiker eine höhere Cholesterinsynthese und geringere Cholesterinabsorptionsraten im Vergleich zu Nicht-Diabetikern. Das Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln, ist für Typ-2-Diabetiker zwei bis siebenfach höher als für Gesunde. Durch die nachgewiesene positive Wirkung von Pflanzensterolen, dienen sie als empfehlenswerte Beigabe zu einer herzgesunden Ernährungsweise …
02.08.2005
Bild: Die besten Tipps für einen flachen BauchBild: Die besten Tipps für einen flachen Bauch
Qualimedic.com AG

Die besten Tipps für einen flachen Bauch

… von 24 Stunden. Außerdem bietet die neue Internet-Präsenz für Diabetiker vielfältige Informationen über die Erkrankung. Innovationen wie die kontinuierliche Blutzuckermessung und moderne Insulinpumpentherapie kommen nicht zu kurz. Hilfreich ist der Diabetes-Checkup, der eine Einschätzung des Diabetesrisikos innerhalb von Sekunden ermöglicht. 3. Herzattacke - ist ein Arzt an Bord? Sommerzeit ist Flugzeit: die Zahl der Flugpassagiere steigt von Jahr zu Jahr und das schließt eine größere Zahl gebrechlicher und gesundheitlich gefährdeter Personen mit …
01.08.2005
Die Grenzen der Medizin
Marketing & Promotion

Die Grenzen der Medizin

… Magneten (Gruppe C). Den Testpersonen händigte man willkürlich diese Armbänder aus. Sie wußten, dass Armbänder mit unterschiedlich starken Magneten verteilt wurden, aber nicht, wie ihr Armband ausgestattet wurde. Äußerlich sahen alle gleich aus. Somit sollte das Risiko eines Placebo-Effekts (Placebos sind Medikamente ohne Wirkstoff) verringert werden. Die Studie durchlief einen Zeitraum von 12 Wochen. Während dieser Zeit hielten die Forscher durch ein allgemein anerkanntes Messverfahren der Western Ontario and McMaster Universities, kurz WOMAC, …
27.07.2005
Schwangere brauchen mehr Folsäure und Eisen
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Schwangere brauchen mehr Folsäure und Eisen

… Mikronährstoffbedarf, den Schwangere und Stillende durch normale Ernährung nicht decken können. Weitere Ursachen sind (Infektions-)Krankheiten oder Gendefekte, die eine gestörte Absorption der Mikronährstoffe zur Folge haben. Eine frühzeitige Folsäure-Supplementation reduziert deutlich das Risiko von angeborenen Herzfehlern, Hasenscharten und Neuralrohrdefekten bei Neugeborenen. Die umstrittene Aussage, dass eine Überdosis an Folsäure zu Fehlgeburten und Mehrfachgeburten führt, konnte mit Hilfe wissenschaftlicher Studien widerlegt werden (2). Die empfohlene …
25.07.2005
Bild: Prävention im BlickpunktBild: Prävention im Blickpunkt
Bettina Wahlers

Prävention im Blickpunkt

… ist. Eine Ernährungsumstellung kann Risiken abbauen. Ich persönlich betrachte eine gesunde Ernährung aber nicht aus einem bestimmten Krankheitswinkel, sondern aus einer Gesamtsicht für die Männergesundheit.“ Auch das aktuelle Thema der Chemoprävention von Prostatakrebs für Risiko-Patienten steht zur Diskussion.„Für bestimmte Patientengruppen kann die präventive Einnahme der Substanz Finasterid sinnvoll sein.“ Darüber hinaus betont Schmitz-Dräger die wichtige Rolle eines informierten und aktiven Patienten. „Ein Patient, der Sport treibt und damit …
19.07.2005
Vitaminsupplementation bei schwangeren HIV-infizierten Frauen verbessert das Säuglingswachstum
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Vitaminsupplementation bei schwangeren HIV-infizierten Frauen verbessert das Säuglingswachstum

… Neugeborenen ist abhängig von der Vitaminversorgung ihrer Mütter. Vitaminunterversorgte Mütter bringen eher Kinder zur Welt, bei denen eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese selbst einen Vitaminmangel entwickeln. Gerade bei HIV-positiven Müttern ist das Risiko eines Mikronährstoffmangels während der Schwangerschaft besonders hoch. Aufgrund der HIV-Infektion haben die Betroffenen einen erhöhten Vitaminverbrauch und damit einen erhöhten Bedarf an diesen Mikronährstoffen. Durch eine geringe Vitaminaufnahme verschlimmert sich die Unterversorgung …
12.07.2005
Diabetiker brauchen mehr Antioxidantien: Diabetes mellitus verschlimmert das Atherosklerose-Risiko bei Patienten mit chronischer Pankreasinsuffizienz
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Diabetiker brauchen mehr Antioxidantien: Diabetes mellitus verschlimmert das Atherosklerose-Risiko bei Patienten mit chronischer Pankreasinsuffizienz

Bei Menschen, die unter einer chronischer Pankreasinsuffizienz und Diabetes mellitus leiden, besteht eine erhöhtes Risiko für Atherosklerose, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Karima Jung von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Der Bedarf an Antioxidantien ist bei Diabetikern erhöht, stellten französische Wissenschaftler jetzt in einer Studie [1] fest. Hintergrund der Studie war, dass eine chronische Pankreatitis zu Diabetes mellitus führen kann, was wiederum den oxidativen Stress verschlimmert, also zu einem …
11.07.2005
Das Geheimnis Vollkorn
Barilla Wasa Deutschland GmbH

Das Geheimnis Vollkorn

Celle, Juli 2005 - Schon der Verzehr von drei Portionen Vollkorn täglich mindert das Risiko an Darmkrebs zu erkranken um 30 bis 40 % (1, vgl. auch 2,3). Diese konkrete Zahl wurde nun auf der Konferenz „Whole Grains & Health: A Global Summit“, bestätigt, auf der vom 18.-20. Mai 2005 führende Ernährungswissenschaftler, Genetiker und Lebensmitteltechnologen zusammenkamen. Drei Portionen Vollkorn – das sind umgerechnet 48 g, die bereits in fünf Scheiben Knäckebrot stecken. Diese relativ geringe Menge birgt damit das Potenzial die Anzahl von 70.000 …
05.07.2005
Bild: Grundschulzeit und Diabetes, ein Bericht von Marlies und  A. Peter KunzweilerBild: Grundschulzeit und Diabetes, ein Bericht von Marlies und  A. Peter Kunzweiler
ProConception Consulting Ltd. & Co. KG

Grundschulzeit und Diabetes, ein Bericht von Marlies und A. Peter Kunzweiler

… aber immer wieder sehr gut kompensiert werden, weil es Eltern gab, die beherzt waren, mit den notwendigen Informationen ausgestattet, auch ein diabetisches Kind wie Aurel aufzunehmen. Grundsätzlich gilt, dass auch bei gesunden Kindern Vorfälle und Unfälle immer ein Risiko darstellen. Mit der Grundschule Nideggen im Kreis Düren, haben wir insgesamt gute Erfahrungen gemacht, abgesehen auf wenige besondere Ausnahmen. Auf eine besonders gute Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin Jeanette Grein möchten wir ganz besonderes hinweisen. Sie hat tatkräftig …
04.07.2005
Bild: Sonnenlicht steigert den Folsäurebedarf/Wenn Schwitzen zur Qual wird und woran ein Flüssigkeitsmangel leicht erkennbar istBild: Sonnenlicht steigert den Folsäurebedarf/Wenn Schwitzen zur Qual wird und woran ein Flüssigkeitsmangel leicht erkennbar ist
Qualimedic.com AG

Sonnenlicht steigert den Folsäurebedarf/Wenn Schwitzen zur Qual wird und woran ein Flüssigkeitsmangel leicht erkennbar ist

… die Ursachen für angeborene Fehlbildungen im Bereich des Rückgrats und Rückenmarks, etwa für den offenen Rücken (Spina bifida), ist. Inzwischen ist durch viele Studien weltweit bestätigt, dass bei Folsäuremangel in der Schwangerschaft das Risiko für solche Fehlentwicklungen steigt. Auf Folsäuremangel insbesondere in der frühen Schwangerschaft sollen auch Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten zurückgehen. Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch empfehlen die Qualimedic-Experten daher, Folsäure-Präparate einzunehmen. In der Nahrung ist das B-Vitamin insbesondere …
01.07.2005
Bild: Die careon-Gesundheitsakte - Seit fünf Jahren Plattform für das persönliche GesundheitsmanagementBild: Die careon-Gesundheitsakte - Seit fünf Jahren Plattform für das persönliche Gesundheitsmanagement
careon.de

Die careon-Gesundheitsakte - Seit fünf Jahren Plattform für das persönliche Gesundheitsmanagement

… careon-MedikamentenCHECK macht es möglich. Besserer Schutz vor falschen Medikamenten – der MedikamentenCHECK: Auf dem Gebiet des Arzneimittelgebrauchs führt der Mangel an Information, gerade bei der Selbstmedikation, zu zahlreichen Gesundheitsschäden und unnötigen Kosten. Der automatische Medikamenten-Risiko-Check bietet einen besseren Schutz vor der Einnahme von falschen Medikamenten. Mit Hilfe einer simplen Ampelanzeige sehen die Inhaber einer careon-Gesundheitsakte auf einen Blick, ob sich Medikamente miteinander vertragen, ob eventuell der …
27.06.2005
Vorsicht vor Montezumas Rache
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Vorsicht vor Montezumas Rache

Der Reisedurchfall ist die häufigste Erkrankung im Urlaub. Jeder zweite Urlauber leidet während seiner Ferien an Reisediarrhö (1), wobei das Risiko erheblich vom Reiseziel und dem individuellen Reisestil abhängt, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Ann-Margret Heyenga von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Verursacher sind in den meisten Fällen Mikroorganismen, die der Urlauber über Trinkwasser oder Lebensmittel aufnimmt. Wenn der Kreislauf und das Abwehrsystem zudem durch ungewohnte Klimaverhältnisse, Jet lag …
27.06.2005
Mangel- und Fehlernährung verhindern häufig Therapieerfolg älterer Patienten
Lüttecke

Mangel- und Fehlernährung verhindern häufig Therapieerfolg älterer Patienten

… Barthel-Index 73,4) wurde eine Analyse der einzelnen Items durchgeführt. 16,9% hatten einen Mini-Nutrional-Assessmet-Score (MNA-Score) von kleiner 17, was einem schlechten Ernährungszustand entspricht. 52% hatten einen MNA-Score zwischen 17 und 24. Diese Gruppe weist somit ein hohes Risiko für Mangel- und Fehlernährung auf. Lediglich bei 31,2% der Patienten konnte ein guter Ernährungszustand festgestellt werden. Mit dem Alter kommt es zu einem statistisch signifikanten Anstieg des Prozentsatzes der Patienten mit einem schlechten Ernährungszustand. …
24.06.2005
Bild: Burnout durch HausstaubBild: Burnout durch Hausstaub
Hexal AG

Burnout durch Hausstaub

… aus dem sozialen Leben. Es folgen Entspannungsunfähigkeit und oft der Griff zu Alkohol und Drogen – zuletzt Verzweiflung bis hin zu klinischen Depressionen. Eine weitere Gefahr: In der heutigen Leistungsgesellschaft steigt mit dem Schweregrad des Burnout-Syndroms auch das Risiko, den Arbeitsplatz zu verlieren. Die volkswirtschaftlichen Folgen sind in jedem Fall enorm. Eine der wenigen Studien zum Thema kommt aus der Schweiz. Dort hat das Staatssekretariat für Wirtschaft hochgerechnet, dass der durch das Burnout-Syndrom verursachte Schaden durch …
21.06.2005
Fast Food kann tödlich sein! Hot Dogs und Co. erhöhen Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Fast Food kann tödlich sein! Hot Dogs und Co. erhöhen Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs

… einer aktuellen Studie der University of Hawaii (1, 2) kamen US-amerikanische Forscher zu dem Ergebnis, dass ein übermäßiger Verzehr von Hot Dogs, Würsten und anderen industriell verarbeiteten Fleischwaren – sogenannten processed meats – zu einem erhöhten Risiko von Bauchspeicheldrüsenkrebs führen kann, berichtet heute Diplom-Oecotrophologin Ann-Margret Heyenga von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Die Forscher unter der Leitung von Ute Nothlings vom Krebsforschungszentrum der Universität von Hawaii in Honolulu präsentierten …
21.06.2005
Trend zu gefährlichen Billig-Beauty-OPs in Deutschland
Münchner Arbeitskreis für Ästhetische Chirurgie

Trend zu gefährlichen Billig-Beauty-OPs in Deutschland

München, 13. Juni 2005: Billigangebote für Schönheitsoperationen liegen im Trend, stellt der Münchner Arbeitskreis für Ästhetische Chirurgie auf seiner ersten Jahrestagung mit über 100 Spezialisten fest. „Ästhetische Operationen zum Supermarktpreis sind nie ohne Risiko zu haben.“, warnen die Vorsitzenden des Münchner Arbeitskreises für Ästhetische Chirurgie Dr. med. Ralf Frönicke und Dr. med. Matthias Wagner (Facharzt für Chirurgie - Plastische Chirurgie). Hinter werbekräftigen Slogans verbirgt sich ein Preiskampf auf dem Beautymarkt. Frönicke …
13.06.2005

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