… Magneten (Gruppe C). Den Testpersonen händigte man willkürlich diese Armbänder aus. Sie wußten, dass Armbänder mit unterschiedlich starken Magneten verteilt wurden, aber nicht, wie ihr Armband ausgestattet wurde. Äußerlich sahen alle gleich aus. Somit sollte das Risiko eines Placebo-Effekts (Placebos sind Medikamente ohne Wirkstoff) verringert werden.
Die Studie durchlief einen Zeitraum von 12 Wochen. Während dieser Zeit hielten die Forscher durch ein allgemein anerkanntes Messverfahren der Western Ontario and McMaster Universities, kurz WOMAC, …
… Mikronährstoffbedarf, den Schwangere und Stillende durch normale Ernährung nicht decken können. Weitere Ursachen sind (Infektions-)Krankheiten oder Gendefekte, die eine gestörte Absorption der Mikronährstoffe zur Folge haben. Eine frühzeitige Folsäure-Supplementation reduziert deutlich das Risiko von angeborenen Herzfehlern, Hasenscharten und Neuralrohrdefekten bei Neugeborenen. Die umstrittene Aussage, dass eine Überdosis an Folsäure zu Fehlgeburten und Mehrfachgeburten führt, konnte mit Hilfe wissenschaftlicher Studien widerlegt werden (2). Die empfohlene …
… ist. Eine Ernährungsumstellung kann Risiken abbauen. Ich persönlich betrachte eine gesunde Ernährung aber nicht aus einem bestimmten Krankheitswinkel, sondern aus einer Gesamtsicht für die Männergesundheit.“ Auch das aktuelle Thema der Chemoprävention von Prostatakrebs für Risiko-Patienten steht zur Diskussion.„Für bestimmte Patientengruppen kann die präventive Einnahme der Substanz Finasterid sinnvoll sein.“ Darüber hinaus betont Schmitz-Dräger die wichtige Rolle eines informierten und aktiven Patienten. „Ein Patient, der Sport treibt und damit …
… Neugeborenen ist abhängig von der Vitaminversorgung ihrer Mütter. Vitaminunterversorgte Mütter bringen eher Kinder zur Welt, bei denen eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese selbst einen Vitaminmangel entwickeln. Gerade bei HIV-positiven Müttern ist das Risiko eines Mikronährstoffmangels während der Schwangerschaft besonders hoch. Aufgrund der HIV-Infektion haben die Betroffenen einen erhöhten Vitaminverbrauch und damit einen erhöhten Bedarf an diesen Mikronährstoffen. Durch eine geringe Vitaminaufnahme verschlimmert sich die Unterversorgung …
Bei Menschen, die unter einer chronischer Pankreasinsuffizienz und Diabetes mellitus leiden, besteht eine erhöhtes Risiko für Atherosklerose, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Karima Jung von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Der Bedarf an Antioxidantien ist bei Diabetikern erhöht, stellten französische Wissenschaftler jetzt in einer Studie [1] fest. Hintergrund der Studie war, dass eine chronische Pankreatitis zu Diabetes mellitus führen kann, was wiederum den oxidativen Stress verschlimmert, also zu einem …
Celle, Juli 2005 - Schon der Verzehr von drei Portionen Vollkorn täglich mindert das Risiko an Darmkrebs zu erkranken um 30 bis 40 % (1, vgl. auch 2,3). Diese konkrete Zahl wurde nun auf der Konferenz „Whole Grains & Health: A Global Summit“, bestätigt, auf der vom 18.-20. Mai 2005 führende Ernährungswissenschaftler, Genetiker und Lebensmitteltechnologen zusammenkamen. Drei Portionen Vollkorn – das sind umgerechnet 48 g, die bereits in fünf Scheiben Knäckebrot stecken. Diese relativ geringe Menge birgt damit das Potenzial die Anzahl von 70.000 …
… aber immer wieder sehr gut kompensiert werden, weil es Eltern gab, die beherzt waren, mit den notwendigen Informationen ausgestattet, auch ein diabetisches Kind wie Aurel aufzunehmen. Grundsätzlich gilt, dass auch bei gesunden Kindern Vorfälle und Unfälle immer ein Risiko darstellen.
Mit der Grundschule Nideggen im Kreis Düren, haben wir insgesamt gute Erfahrungen gemacht, abgesehen auf wenige besondere Ausnahmen. Auf eine besonders gute Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin Jeanette Grein möchten wir ganz besonderes hinweisen. Sie hat tatkräftig …
… die Ursachen für angeborene Fehlbildungen im Bereich des Rückgrats und Rückenmarks, etwa für den offenen Rücken (Spina bifida), ist. Inzwischen ist durch viele Studien weltweit bestätigt, dass bei Folsäuremangel in der Schwangerschaft das Risiko für solche Fehlentwicklungen steigt. Auf Folsäuremangel insbesondere in der frühen Schwangerschaft sollen auch Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten zurückgehen. Schwangeren und Frauen mit Kinderwunsch empfehlen die Qualimedic-Experten daher, Folsäure-Präparate einzunehmen. In der Nahrung ist das B-Vitamin insbesondere …
… careon-MedikamentenCHECK macht es möglich.
Besserer Schutz vor falschen Medikamenten – der MedikamentenCHECK:
Auf dem Gebiet des Arzneimittelgebrauchs führt der Mangel an Information, gerade bei der Selbstmedikation, zu zahlreichen Gesundheitsschäden und unnötigen Kosten.
Der automatische Medikamenten-Risiko-Check bietet einen besseren Schutz vor der Einnahme von falschen Medikamenten. Mit Hilfe einer simplen Ampelanzeige sehen die Inhaber einer careon-Gesundheitsakte auf einen Blick, ob sich Medikamente miteinander vertragen, ob eventuell der …
Der Reisedurchfall ist die häufigste Erkrankung im Urlaub. Jeder zweite Urlauber leidet während seiner Ferien an Reisediarrhö (1), wobei das Risiko erheblich vom Reiseziel und dem individuellen Reisestil abhängt, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Ann-Margret Heyenga von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Verursacher sind in den meisten Fällen Mikroorganismen, die der Urlauber über Trinkwasser oder Lebensmittel aufnimmt. Wenn der Kreislauf und das Abwehrsystem zudem durch ungewohnte Klimaverhältnisse, Jet lag …
… Barthel-Index 73,4) wurde eine Analyse der einzelnen Items durchgeführt.
16,9% hatten einen Mini-Nutrional-Assessmet-Score (MNA-Score) von kleiner 17, was einem schlechten Ernährungszustand entspricht. 52% hatten einen MNA-Score zwischen 17 und 24. Diese Gruppe weist somit ein hohes Risiko für Mangel- und Fehlernährung auf. Lediglich bei 31,2% der Patienten konnte ein guter Ernährungszustand festgestellt werden. Mit dem Alter kommt es zu einem statistisch signifikanten Anstieg des Prozentsatzes der Patienten mit einem schlechten Ernährungszustand. …
… aus dem sozialen Leben. Es folgen Entspannungsunfähigkeit und oft der Griff zu Alkohol und Drogen – zuletzt Verzweiflung bis hin zu klinischen Depressionen.
Eine weitere Gefahr: In der heutigen Leistungsgesellschaft steigt mit dem Schweregrad des Burnout-Syndroms auch das Risiko, den Arbeitsplatz zu verlieren.
Die volkswirtschaftlichen Folgen sind in jedem Fall enorm. Eine der wenigen Studien zum Thema kommt aus der Schweiz. Dort hat das Staatssekretariat für Wirtschaft hochgerechnet, dass der durch das Burnout-Syndrom verursachte Schaden durch …
… einer aktuellen Studie der University of Hawaii (1, 2) kamen US-amerikanische Forscher zu dem Ergebnis, dass ein übermäßiger Verzehr von Hot Dogs, Würsten und anderen industriell verarbeiteten Fleischwaren – sogenannten processed meats – zu einem erhöhten Risiko von Bauchspeicheldrüsenkrebs führen kann, berichtet heute Diplom-Oecotrophologin Ann-Margret Heyenga von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Die Forscher unter der Leitung von Ute Nothlings vom Krebsforschungszentrum der Universität von Hawaii in Honolulu präsentierten …
München, 13. Juni 2005: Billigangebote für Schönheitsoperationen liegen im Trend, stellt der Münchner Arbeitskreis für Ästhetische Chirurgie auf seiner ersten Jahrestagung mit über 100 Spezialisten fest. „Ästhetische Operationen zum Supermarktpreis sind nie ohne Risiko zu haben.“, warnen die Vorsitzenden des Münchner Arbeitskreises für Ästhetische Chirurgie Dr. med. Ralf Frönicke und Dr. med. Matthias Wagner (Facharzt für Chirurgie - Plastische Chirurgie).
Hinter werbekräftigen Slogans verbirgt sich ein Preiskampf auf dem Beautymarkt. Frönicke …
… Öle, Harze, Alkaloide, Bitter-, Gerb- und Schleimstoffe, organische Säuren, Enzyme, pflanzliche Hormone, Mineralstoffe und Vitamine wirken sich positiv auf die Gesundheit aus. Kräuter wie beispielsweise Rotklee finden sogar bei Wechseljahrsbeschwerden Einsatz und können das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren. Viele dieser oben genannten Verbindungen gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe, die eine hohe antioxidative Aktivität haben. Antioxidantien schützen die Zelle vor dem Angriff freier Radikale, indem sie die Oxidation …
… 17-Jährigen, von denen 20 % rauchen. Erschreckend ist die Todesstatistik: „Rund 140.000 Menschen sterben hierzulande jährlich an den Auswirkungen des Tabakkonsums - etwa 380 Personen pro Tag.“, stellt die Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. fest. Dabei ist den meisten das Risiko ist nur zu gut bekannt. Sie haben versucht aufzuhören – oft vergeblich.
Schluss mit süchtig!
Ein fester Entschluss ist der Anfang vom Ende. Wer sich vornimmt: „Ich will nicht mehr rauchen!“, schafft den Entzug mit höherer Wahrscheinlichkeit als Unentschlossene. Dr. med. …
… Popsängerin 'Kylie Minogue' erkranken an Bruskrebs, sondern jährlich weitere ca. 50.000 Frauen in Deutschland. Insgesamt sterben jährlich ca. 19.000 Frauen an dem heimtückischen Brustdrüsenkrebs (Quelle: RKI, Berlin).
medicalpicture Feature mit Text und Bild
Mammakarzinom http://brustkrebs.medicalpicture.de
Die Risikofaktoren für die Entstehung von Brustkrebs sind derzeit (2004) noch nicht voll zufriedenstellend geklärt. Es gibt jedoch eine Reihe von Faktoren, die bezüglich ihrer Mitwirkung bei der Entstehung von Brustkrebs gut erforscht sind.
Das …
… veröffentlichten Studie (1) untersuchten amerikanische Wissenschaftler die Anzahl der Todesfälle in Verbindung mit Untergewicht, Übergewicht und Fettleibigkeit. Während Übergewicht nicht mit einer vermehrten Sterblichkeitsrate einhergeht, wurde ein konstantes Untergewicht und Fettleibigkeit jedoch als Risiko für einen frühzeitigen Tod beurteilt, berichtet heute Diplom-Oecotrophologin Ann-Margret Heyenga von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Die Daten basieren auf den national repräsentativen Studien NHANES (National Health and …
… geschieht dies auf der Basis derzeitiger Erwartungen, was eine Reihe von Unsicherheiten und Risiken einschließt. Dazu zählen u.a. die Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagement und internationalen Geschäftsaktivitäten (einschließlich Auswirkungen von Währungsschwankungen und das Risiko in Zusammenhang mit Abhängigkeiten von Logisitik), Schwankungen der Betriebsergebnisse, die gewerbliche Entwicklung des Marktes für molekulare Diagnostik auf Nukleinsäure-Basis sowie der Märkte für angewandte Tests, der Markt für Proteinforschung, der Markt für …
… mehr als 1,5 Milliarden Menschen, von denen nur ein Drittel behandelt werden. Der morgen stattfindende Welt-Hypertonietag steht im Zeichen der Aufklärung. Denn viele Menschen wissen nichts über das in ihnen pochende Risiko. Das Gesundheitsportal www.vitanet.de trägt mit umfassenden Informationen dazu bei, Wissenslücken zu schließen.
Kontinuierliches Messen macht Risiko einschätzbar
Erhöhter Blutdruck steigert die Wahrscheinlichkeit von Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und periphere Durchblutungsstörungen. Bei der Kontrolle …
… ausgelöst. Infektionen der Geschlechtsorgane mit HPV gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen weltweit. Wissenschaftliche Studien belegen, dass ca. 40% der Frauen sich während ihres Lebens mit HPV infizieren und sich dadurch das Risiko eines Genitalkarzinoms extrem erhöht. Als Folgen einer HPV-Infektion können Zervixdysplasien auftreten, die als Vorstufen bösartiger Erkrankungen im Bereich des Gebärmutterhalses, wie dem Zervixkarzinom, gelten. Dieser stellt laut Krebs-Kompass (www.krebs-kompass.de) den 4.-häufigsten Tumor bei …
… der wissenschaftlichen Literatur und/oder klinischen Prüfungen. Zunehmend erwarten Behörden und Benannte Stellen - die für die Zulassungsprüfung ermächtigten Einrichtungen - eine direkte Beteiligung medizinisch-klinischer Expertise im Rahmen der EU-Richtlinie 93/42/EWG. Bei Produkten niedriger Risikoklasse wird die klinische Bewertung oft fälschlicherweise für entbehrlich gehalten. "In 30 bis 50 Prozent der Fälle gibt es Anlass zu Beanstandungen", betonte Dr. Eva-Maria Mosbacher-Vogel von der Bezirksregierung Detmold anlässlich einer Veranstaltung …
… können sehr stark ausgeprägt sein - etwa in Form einer halbseitigen Lähmung -, oder aber auch ganz unauffällig und undramatisch, z.B. eine plötzlich auftretende Schwäche im Arm", so Dr. med. Swanett Koops vom Gesundheitsportal Vitanet. Betroffene und besonders Risikogruppen müssen daher auch unscheinbare Anzeichen ernst nehmen, um gravierende Langzeitschädigungen zu vermeiden. Dabei zählt jede Minute: Je früher die Behandlung eines Schlaganfalls erfolgt, desto größer ist die Chance, in der betroffenen Hirnregion Zellen zu retten. Aufklärung ist daher …
… Festzuschuss
Berlin, 28. April 2005
"Die Regelung beim Zahnersatz seit Jahresbeginn hat die Versicherten verunsichert. Viele haben Zahnersatzbehandlungen zurückgestellt, weil sie höhere Kosten befürchtet haben. Jetzt präsentieren wir eine Lösung, die den Kunden eine erhebliche Risikoverminderung ermöglicht. Die Versicherten brauchen das Vertrauen, sich notwendige Zahnersatzbehandlungen leisten zu können", so Ralf Sjuts, Vorstandsvorsitzender der Deutschen BKK. Seit dem 1. Januar zahlen die gesetzlichen Krankenkassen beim Zahnersatz keinen prozentualen Zuschuss …
… erkennen
Siemens-Betriebskrankenkasse bietet kostenlosen Diabetes-Test im Internet an
München, 13. April 2005 - In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen an Diabetes mellitus. Diabetes, auch „Alterszucker“ genannt, ist gekennzeichnet durch eine chronische Erhöhung des Blutzuckers, verbunden mit dem Risiko für schwere Begleit- und Folgeerkrankungen. Ausbrechen kann die Krankheit in jedem Lebensalter. Das Tückische ist, dass viele Menschen darunter leiden, ohne es zu wissen: Diabetes verhält sich im frühen Stadium unauffällig. Dabei ist die Krankheit …
…
Der Mangel an entsprechenden Daten wurde auch von Prof. Thomas Gutmann und Prof. Ulrich Schroth bestätigt. Sie zitieren in ihrem Buch „Organlebendspende in Europa“ das American Society of Transplant Surgeons Ethics Committee und schrieben 2001, „daß das Risiko des Spenders bei der Lebend-Leberspende zugunsten erwachsener Empfänger mangels ausreichender Daten zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht hinreichend bestimmt werden kann.“
„Zu viel, zu früh“ lautete folgerichtig eine Warnung von Hepatologen und Medizinethiker der Universität Chicago im New …
… die Blutzuckerkonzentration um 18 bis 29 Prozent ab. Ebenfalls fand sich ein positiver Einfluss auf die Blutfettwerte LDL-Cholesterin und Triglyceride, die durch Zimt um bis zu 30 Prozent absanken. Somit vermindert Zimt bei Diabetikern auch das Risiko für Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Die Wissenschaftler beobachteten diesen positiven Zimt-Effekt bereits bei geringen Mengen, so dass die zusätzliche Aufnahme von Zimt empfohlen werden kann.
Besonders geeignet für Naschkatzen
Nicht nur Diabetiker profitieren von der regelmäßigen Einnahme von Zimtgewürz, …
Mainz-Kastel, im November 2004 – Neun Faktoren bestimmen das Risiko eines Herzinfarktes. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich von der kanadischen McMaster University in Hamilton durchgeführten Studie, an der rund 30.000 Menschen aus 52 Ländern aller Kontinente teilnahmen. Die beiden größten Risiken für das Erleiden eines Herzinfarktes sind Tabakkonsum und Übergewicht. Gefährlich sind auch ein erhöhter Blutdruck, Diabetes, Bauchfett, Stress, zu geringer Konsum von Obst und Gemüse sowie Bewegungsmangel.
„Rauchen ist nicht nur Gift für die Lunge. …
… moderner Nahttechniken eine unauffällige Narbe erzielbar.
Ob das Implantat über oder unter dem Brustmuskel zu liegen kommt, ist sehr von den Gegebenheiten der bestehenden Brustgröße und Form abhängig. In jedem Fall sollten beide Möglichkeiten besprochen werden.
Durch die Auswahl eines erfahrenen und vertrauensvollen Arztes kann das Risiko der Brustvergrößerung auf ein Minimum reduziert werden. Geeignete Ärzte zeichnen sich durch innovative Operationstechniken, stete Weiterbildung und die Verwendung hochwertiger Implantate – mit CE-Siegel – aus.
… sollte laut Verbraucherschutz zuvor unbedingt qualifizierte Beratung bieten. Die ausgebildeten Mitarbeiter garantieren das auf der kostenlosen Hotline. Auch Rücksendungen sind bei Apo-Discounter.de kein Problem. Das ist laut Verbraucherschützern nicht selbstverständlich. Für den Apo-Discounter schon, Kauf ohne Risiko. Und wer Apo-Discounter.de die Treue hält, wird mit Gutscheinen für die nächste Bestellung belohnt.
Pressekontakt:
Apotheke im Kaufland
Andreas Köhler
Anton-Zickmantel-Straße
04249 Leipzig
Telefon: 0800 – 1227633 (kostenfrei)
Email:
… Zusammensetzung zur Senkung von Serum-Cholesterin" unter den Nummern 4.883.788 und 4.824.672 patentiert sind.
In einer unlängst durchgeführten klinischen Studie bewies sich Bios Life 2® - eine wertvolle Quelle für Ballaststoffe - als höchst erfolgreich in der Minimierung von Risikofaktoren in Zusammenhang mit Herzkrankheiten. Eine Ernährung, arm an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin, jedoch mit hohem Anteil an Früchten und Gemüse, in Verbindung mit Bios Life 2® kann Ihren Cholesterinspiegel senken und das Risiko an Herzkrankheiten reduzieren. …
Wenn viele Menschen an einem Ort zusammenkommen, steigt das Risiko der Übertragung von Krankheiten. Insbesondere bei nahem Körperkontakt oder einer feuchten Umgebung, die das Überleben von Krankheitserregern oder ihre Übertragung erleichtert. Daher sind in Schwimmbädern diverse Erkrankungsmöglichkeiten gegeben. Die Chlorung des Badewassers und Hygienevorschriften in der sog. Badewasserverordnung sollen helfen, dieses Risiko zu minimieren, können es aber nicht gänzlich ausschließen. Vor allem natürliche Gewässer, welche im Gegensatz zu Schwimmbädern …
… der Haut und damit die Hauttemperatur und eine mögliche Infektabwehr durch das im Blut lokalisierte Immunsystem spielen eine entscheidende Rolle. Menschen, deren Extremitäten schlechter durchblutet sind, z. B. ältere Menschen, Diabetiker und Raucher, haben ein höheres Risiko an einer Dermatophyten-Infektion zu erkranken.
Die wichtigsten Erreger von Fußpilz sind die Arten Trichophyton rubrum und Trichophyton mentagrophytes. Mehr als die Hälfte aller Fälle von Fußpilz gehen auf diese Arten zurück. Weitere wichtige Dermatophyten sind Trichophyton tonsurans, …
… neuen Generation handelt es sich um anatomische Implantate in Tropfenform mit rauer Oberfläche und festem, auslaufgeschütztem Silikongel. Die Narbe wird in der Hautfalte unter der Brust versteckt.
Eine optimale Form geht Hand in Hand mit möglichst geringem Risiko für Infektionen oder Verkapselung und vermeidet eine Verletzung des Brustdrüsengewebes. So entstehen keine Vernarbungen im Brustdrüsenkörper oder den Milchkanälen. Dies ermöglicht auch nach der Brustvergrößerung ein problemloses Stillen.
Die Operation dauert zwischen 1 und 2 Stunden und …
… in den letzten Jahren insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen erfordere neue zielgruppenspezifische Konzepte. Eine Studie über Frühformen von Essstörungen zeige, dass 35 Prozent der beteiligten Schülerinnen eine Vorform der Erkrankung und 14 Prozent ein hohes Risiko aufwiesen.
Im Oktober 2002 hatten die Macherinnen von EssFrust.de gemeinsam mit der finanziellen und ideellen Unterstützung des Landesverbandes der Betriebskassen (BKK) in Hessen und des Hessischen Sozialministeriums gewagt, ins Netz zu gehen.
Im Online-Forum treffen sich täglich …
… prozessorientierte Biologie und Chemie hindurchzuführen..
Evotec OAI AG
Evotec OAI verfügt über ein breites Angebot an hochwertigen Produkten und Dienstleistungen, die entscheidend dazu beitragen, die Identifizierung neuer pharmazeutischer Wirkstoffe effizienter zu gestalten und gleichzeitig das Risiko in diesem Prozess zu verringern. Durch die Integration hoch moderner proprietärer Technologien und Methoden in Biologie, Chemie und Screening ist das Unterneh-men heute einzigartig positioniert und deckt vom Target bis zur klinischen Entwicklung alle …
Jeder Reisende, der einen längeren Flug antritt, setzt sich einem erhöhten Thrombose-Risiko aus. Die als Touristenklasse-Syndrom bezeichnete Gefahr wird mittlerweile auch von den Fluggesellschaften anerkannt. Ein besonderes Risiko eine Thrombose (Verschluss von Arterien oder Venen sowie der Herzhöhlen durch Pfropfen aus Blutbestandteilen) zu erleiden, haben Menschen mit Venenproblemen wie Krampfadern oder Venenentzündungen.
Ursache für eine Reisethrombose ist langes Sitzen mit angewinkelten Beinen: Das Blut sinkt in die tiefen Beinvenen ab, wo sich …
… Erhebungen gezeigt, daß ca. nur jeder zweite Zuckerkranke bereits heute vom Arzt erkannt worden ist.Die Zuckerkrankheit zeigt ihre gravierenden Spätfolgen meist erst nach ca. 5 - 7 Jahren. In der Zeit davor ist der Patient weitgehend beschwerdefrei und unterschätzt so sein gesundheitliches Risiko. Nach Ablauf dieser Zeit kann es dann bereits zu spät sein, um die Folgen wie Nierenerkrankungen ( jeder 2. Dialysepatient ist heute bereits ein Diabetiker) Herz.- Kreislauferkrankungen ( 75 % aller Diabetiker sterben an der KHK ) Augenerkrankungen ( bis hin …
STILLER KILLER - Herzinfarkt bei DIABETIKERN - 25 % aller Infarkte asymptomatisch - Risiko für Diabetiker
Der Patient - übergewichtig und Typ - 2 - Diabetiker - kommt ohne die typischen Symptome in die Praxis. Er fühlt sich schlapp, transpiriert, klagt über allgemeines Unwohlsein etc.
EKG und sonstige Standarduntersuchungen ergeben kein diagnostisch verwertbares Ergebnis.
Einer der Fälle, bei denen Mikroinfarzierungen nicht erkannt werden können ? Einer der Fälle, die auf Grund von Neuropathien bei Diabetes schmerzfrei ablaufen ?
Jeder 4. Infarkt …
- Nieren - Schnelltest senkt Risiko durch Früherkennung
Jeden Monat gehen ca. 1.000 neue Patienten in die Dialyse, da die Nieren die Funktion versagen. Jeder dieser Patienten verursacht jährlich Kosten in Höhe von ca. € 50.000.--,d.h. also, monatlich entstehen für die Krankenkassen neue Kosten in Höhe von ca. € 50 Millionen oder aber rund 600 Millionen neue Kosten pro Jahr.
Neben dem Kostenfaktor steht für den Betroffenen die erheblich geminderte Lebensqualität, der Verlust an Mobilität und die auch drastisch verringerte Lebenserwartung.
Ein neuer …
… Jessen, Forschungsvorstand von Evotec OAI.
Evotec OAI AG
Evotec OAI verfügt über ein breites Angebot an hochwertigen Produkten und Dienstleistungen, die entscheidend dazu beitragen, die Identifizierung neuer phar-mazeutischer Wirkstoffe effizienter zu gestalten und gleichzeitig das Risiko in die-sem Prozess zu verringern. Durch die Integration hoch moderner proprietärer Technologien und Methoden in Biologie, Chemie und Screening ist das Unternehmen heute einzigartig positioniert und deckt vom Target bis zur klinischen Entwicklung alle wesentlichen …
… Kunststoffdichtungen genutzt wird. Es scheint also sicher, dass das Semicarbazid aus den Dichtungen in die Lebensmittel übergehen kann.
Semicarbazid gilt als schwach krebserzeugend und schwach erbgutverändernd. Experten der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) beschäftigen sich nun mit der Frage, wie und in welchem Umfang der Stoff in die Lebensmittel übergeht und damit, nach Ersatzmöglichkeiten für das Treibmittel zum …