(openPR) 1. Flacher Bauch – die besten Tipps gegen den Blähbauch In den Sommermonaten bei knapper Bekleidung fällt ein Blähbauch unangenehm auf. Internist Dr. Ralf D. Fischbach, Vorstand der Qualimedic.com AG, empfiehlt Frauen im Sommer stilles Mineralwasser zu trinken und auf kohlensäurehaltige Getränke zu verzichten. Das macht den Bauch schön flach, erläutert Doktor Fischbach. Da im Sommer eine Flüssigkeitsaufnahme von mindestens zwei Litern wichtig ist, sollte die auftreibende Kohlensäure vermieden werden. Wer nach dem Essen Kümmelsamen kaut, sorgt für einen guten Atem und beugt dem Blähbauch vor. Die letzte Rettung gegen einen dicken Bauch ist Fencheltee, der versetzte Winde löst.
2. Neues Diabetesportal: www.zuckerberatung.de Seit dem 18. Juli ist das Diabetikerportal www.zuckerberatung.de der Qualimedic.com AG online. Über www.zuckerberatung.de können Diabetiker kostenlos und rund um die Uhr Fragen an erfahrene Diabetologen und Diabetesberater stellen. Die Beantwortung erfolgt innerhalb von 24 Stunden.
Außerdem bietet die neue Internet-Präsenz für Diabetiker vielfältige Informationen über die Erkrankung. Innovationen wie die kontinuierliche Blutzuckermessung und moderne Insulinpumpentherapie kommen nicht zu kurz.
Hilfreich ist der Diabetes-Checkup, der eine Einschätzung des Diabetesrisikos innerhalb von Sekunden ermöglicht.
3. Herzattacke - ist ein Arzt an Bord?
Sommerzeit ist Flugzeit: die Zahl der Flugpassagiere steigt von Jahr zu Jahr und das schließt eine größere Zahl gebrechlicher und gesundheitlich gefährdeter Personen mit ein. Früher galt es als Nachweis der Flugtauglichkeit, wenn ein Passagier das Flugzeug ohne Atemnot über die Gangway ersteigen konnte. Heutzutage überschätzen sich Personen mit Risikopotenzial oft. Den wenigsten ist bewusst, dass die Innenatmosphäre eines Flugzeugs einer Höhenlage von 2.500 Metern entspricht - gewissermaßen herrscht hierdurch ein Bergklima. Die Lungen füllen sich unvollständig, der Sauerstoffgehalt im Blut nimmt ab. Die Kabinenluft trocknet den Körper rasch aus. Das ist nichts für gesundheitlich Angeschlagene! Darum sollten Menschen mit Vorerkrankungen und solche, die - wie Diabetiker oder Hypertoniker - regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, vor einer Flugreise einen flugmedizinisch geschulten Arzt aufsuchen, empfehlen die Experten des Gesundheitsportals www.qualimedic.de. Diese Ärzte schätzen die Verfassung des Patienten ein und fordert, etwa im Falle einer Lungenschädigung, über ein MEDA-Formular Sauerstoff an, den die Airline an Bord zur Verfügung stellt. Wer frisch operiert ist oder unter akuten Infektionen leidet, sollte nicht fliegen, betonen die Qualimedic-Experten. Gleiches gilt für Menschen mit schweren psychischen Störungen. Die Ausrüstung der Fluglinien mit Verbandsmaterial und Medikamenten ist unterschiedlich. Nach internationalem Recht der IATA sind die Gesellschaften lediglich zum Mitführen eines Verbandkastens verpflichtet. Die marktführenden Airlines rüsten ihre Kurzstreckenflieger allerdings mit Medical Kits aus, die zur Bekämpfung von Übelkeitssymptomen oder zur Versorgung kleinerer Wunden ausreichen. Auf den Langstreckenflügen und neuerdings auf Kurz- und Mittelstrecken, beispielsweise von LTU, Lufthansa und AirBerlin befindet sich das Doctors Kit mit einem Defibrillator zur Behandlung eines Herzstillstands. Das Kabinenpersonal nimmt regelmäßig an Schulungen teil, um dem Arzt an Bord assistieren zu können oder wichtige Maßnahmen selbst durchzuführen. Weitere Informationen unter www.herzberatung.de.
4. Das „Economy-Class-Syndrom“: Thrombosen auf den billigen Plätzen … Die Reisezeit ist angebrochen und die Ferienflieger sind vollbesetzt. Leider können besonders bei Langstreckenflügen gesundheitliche Belastungen
auftreten: Eine nicht zu unterschätzende Gefahr stellt die Reisethrombose dar. Begünstigt wird die Thrombose durch Bewegungsmangel, enge Sitzreihen und trockene Luft an Bord. Die Experten des Gesundheitsportal www.qualimedic.de geben wichtige Hinweise zur Vorbeugung von
Reisethrombosen: Viel trinken beugt vor - die Luft im Flugzeug ist trocken und entzieht dem Körper Flüssigkeit. Jede Stunde sollten Reisende zwei Gläser Mineralwasser trinken. Der Genuss von Alkoholika, Kaffee und Schwarztee ist falsch, denn diese Getränke tragen zur Bluteindickung bei.
Eine effektive Übung zur Vorbeugung der Reisethrombose ist die Wadenpumpe, die das Blut aus den Beinen transportiert: Füße flach auf den Boden stellen, abwechselnd Fersen und Zehen heben und wieder auf den Boden drücken. An den Ausgängen der Flugzeuge ist Platz, um Lockerungsübungen zu machen, ohne die Mitreisenden zu stören. Häufigeres Aufstehen und Umhergehen bringt das Blut in Schwung. Beine nicht übereinander schlagen! Thrombose-Prophylaxe-Strümpfe verengen vor allem die Blutgefäße im Fesselbereich und unterstützen die Venenklappen, so dass der Rückfluss des Blutes deutlich verbessert ist.
Darauf zu achten ist, dass sie die Kniekehle oder die Leisten nicht einengen. Alarmsignale bei Thrombose sind Schmerzen in der Wade bis zur Leiste, Schmerzen beim Gehen, Beinschwellung und Spannung und Druckempfindlichkeit im ganzen Bein, erklärt Qualimedic-Experte Dr. med.
Johannes Luick. In den ersten 12 bis 24 Stunden nach Auftreten kann eine Thrombose zur Abheilung gebracht werden. Zeigen sich Thrombosesymptome, ist rasch ein Arzt-Termin erforderlich. Komplikationen wie eine Lungenembolie treten oft erst zwei Wochen nach der Reise auf. Erhöhtes Thrombose-Risiko besteht bei: Schwangerschaft, Krampfadern, Venen-Schwäche, Rauchern, Herz- oder Lungenkranken, Passagieren, die schon Thrombose hatten. Sind Gerinnungsstörungen bekannt, verordnen Mediziner für den Reisetag zusätzlich ein gerinnungshemmendes Medikament, das sich Patienten mit einer Einmalspritze leicht selbst injizieren können. Weitere Informationen unter www.herzberatung.de/Thrombose.html.












