(openPR) Tipps zum Umstandsmode-Kauf
Unsere Mütter haben ihren schwangeren Bauch noch großzügig mit „Zweimannzelten“ kaschiert. Raffinierte Schnitte waren bei der Umstandsmode nicht nötig. Hauptsache keiner konnte den Babybauch erspähen.
Auch wenn die Großmütter manchmal über die „schreckliche“ figurbetonte Umstandsmode wettern - die Zeiten ändern sich! Hängekleidchen oder langweilig geschnittene Latzhosen à la „Blaumann“ will heute keine Frau mehr.
Früher konnte man aus dem Vollen schöpfen. Sobald sich der Bauch merklich rundet, wird der Alptraum einer jeden Frau wahr – ein leerer Kleiderschrank! Mit Glück sind noch einzelne tragbare Stücke im Kleiderschrank zu finden. Aber die droht man sich in der Schwangerschaft gründlich auszuleiern. Gerade weil die heutige Umstandsmode so figurbetont ist, ist gute Beratung wichtig. Sonst ziert schnell manch Fehlkauf den Kleiderschrank.
Ein Fehler, den man beim Umstandsmodekauf machen kann, ist zu spät lozuziehen. Die meisten Schwangeren behelfen sich in der Anfangszeit mit Gummilösungen, exzessivem Austoben am Kleiderschrank des Mannes oder Einkäufen von Kleidung in . Der Nachteil hieran ist, dass diese Sachen meist nur temporär einigermaßen sitzen und meist auch nicht besonders gut aussehen. Früher oder später kommt kaum eine Schwangere am Kauf von Umstandsmode vorbei. Es lohnt sich zeitig zu kaufen, dann hat man umso mehr von den Sachen.
Lieber einmal zu früh loszuziehen als zu spät, hat noch weitere Vorteile. Meist kommt der Bauch von heut auf morgen. Da freut sich die Frau, die dann schon das ein oder andere Stück auf „Reserve“ im Kleiderschrank hat. Egal ob in den großen Kaufhäusern, im Internet oder bei den kleinen Fachhändlern: Umstandsmode in gängigen Größen (36, 38, 40) ist gerne mal als erstes weg. Und wie ärgerlich ist es, sich in ein Kleidungsstück zu verlieben, das es in der eigenen Größe nicht mehr gibt. Beim Kauf auf Vorrat lohnt es sich, nach einem Umtauschrecht anzufragen. Kulante Händler tauschen originalgelabelte Ware meist problemlos um, falls der auf Vorrat gekaufte Artikel mal nicht so passt wie erwartet. Das schont den Geldbeutel.
Den wenigsten Schwangeren steht ein unbegrenzter Etat zur Verfügung. Die Konsequenz ist, dass die Gesamtzahl der Kleidungsstücke einer Schwangeren meist auf eine sehr überschaubare Zahl schrumpft. Da empfiehlt es sich beim Kauf auf gute Qualität zu achten.
Umstandsmode muss variabel sein und wird zusätzlich durch das viele Tragen extrem strapaziert. Wer da (zu) billig kauft, ärgert sich oft schnell über ausgeleierte Bundlösungen, abgesprungene Knöpfe, verwaschenen Look.... Wenn die Taille schwindet und die Waage nach oben wandert, fühlen sich viele Schwangere ohnehin irgendwann „wie ein Walross“. Da steigert es das Selbstwertgefühl ungemein, wenn man wenigstens etwas anhat, in dem man sich wohlfühlt und das auch nach vielen Waschgängen immer noch hervorragend aussieht.
Wenn die erste Hose ein wenig am Bund spannt, ist es für viele Schwangere schier unglaublich, welche Ausmaße der Bauch noch annehmen wird. Tatsache ist leider, dass sich nicht nur der Bauchumfang verändert, sondern der Körper als Gegengewicht gerne auch noch an Oberschenkeln, Hüfte und Po Gewicht zulegt. Das Becken wird breiter, die Brust wächst... Diesen Veränderungen muss Umstandsmode Sorge tragen und deshalb ist es empfehlenswert, sich vor dem Kauf eingehend zu informieren.
Kundinnen, die sich nicht beraten lassen, kaufen oft falsch: zu kleine Artikel, ungünstige Lösungen, die sich nicht ausreichend an die Veränderungen anpassen, schlecht sitzende BHs usw. Der Körper verändert sich gewaltig in der Schwangerschaft und viele Frauen, die in Schwangerschaft und Stillzeit an einem guten BH oder hochwertigen Pflegeprodukten geknausert haben, leiden später unter den Folgen wie einer hängenden Brust, Schwangerschaftsstreifen etc.
Der Gang zu einem spezialisierten Umstandsmode-Händler lohnt sich also.
Viele weitere Tipps und Tricks bietet die Internetseite von Bellissimama.
... nächstes Mal: Was unterscheidet Umstandsmode von normaler Kleidung












