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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Risiko

Bild: „Health Expo“ – beim G’2007 in Friedensau
G'2007

„Health Expo“ – beim G’2007 in Friedensau

Gesunde Balance gegen Herz-Risiko Friedensau, 20. Juli 2007 - Der Deutsche Verein für Gesundheitspflege e.V., wird in diesem Jahr mit 13 Themenständen beim G’2007 auf dem Campus der Hochschule Friedensau in Möckern seine erfolgreiche Gesundheitsausstellung präsentieren. Multimedial und interaktiv dreht sich bei der „Health Expo“ alles um das harmonische Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele. Jeder, der mehr über seinen eigenen Gesundheitszustand erfahren will, kann sich am Freitag, dem 3. August 2007 zwischen 10 und 17 Uhr in der Turnhalle …
20.07.2007
Adipositas und Krebs
Media Marketing Consulting

Adipositas und Krebs

… Folgemorbididtät einher und erfordert ein langfristiges Behandlungs- und Betreuungskonzept. Die Adipositas Adipositas: Ursache vieler Krebsarten ist auch mit mehreren Krebsarten signifikant assoziiert. Gegenwärtig existiert eine ausreichende Datenlage, die den Zusammenhang zwischen Adipositas und einem erhöhten Risiko für Karzinome des Endometriums, der Niere, der Brust (bei postmenopausalen Frauen), des Darms (vor allem bei Männern) und für Adenokarzinome des ösophagogastralen Übergangs, belegen. Die Mediziner Dr. Thomas Hawighorst und Dr. G. Emons …
19.07.2007
Bild: Es liegt was in der Luft: AOK Brandenburg warnt vor gesundheitlichen Beschwerden durch Ambrosia-PollenBild: Es liegt was in der Luft: AOK Brandenburg warnt vor gesundheitlichen Beschwerden durch Ambrosia-Pollen
AOK Brandenburg - Die Gesundheitskasse

Es liegt was in der Luft: AOK Brandenburg warnt vor gesundheitlichen Beschwerden durch Ambrosia-Pollen

… Ausschlägen. Selbst Nicht-Allergiker sind von diesen Beschwerden betroffen.“ Jörg Trinogga, Sprecher der AOK Brandenburg, ergänzt: „Schon heute hat jeder vierte Deutsche Heuschnupfen. 80 Prozent dieser Allergiker reagieren potenziell auf den Pollen der Ambrosie. Wo sie wächst, ist das Risiko an Asthma zu erkranken, fünfmal höher als anderswo. Diese Pflanze stellt ein ernstzunehmendes Problem dar, über das wir die Bevölkerung unbedingt aufklären müssen.“ Die Ambrosie sieht Beifuß sehr ähnlich und wird leicht mit ihm verwechselt. Eindeutig zu erkennen …
19.07.2007
Kleines Rückenlexikon - Dr. Reinhard Schneiderhan erklärt die Welt der Wirbel von A-Z
Praxis Dr. med. Schneiderhan und Kollegen

Kleines Rückenlexikon - Dr. Reinhard Schneiderhan erklärt die Welt der Wirbel von A-Z

… Funktion als Warnsignal und wird selbst zur Krankheit. Degenerierte Bandscheibe: Durch falsche Belastung, einseitige Bewegung und schlechte Haltung nutzen sich Bandscheiben ab. In der Folge üben sie ihre Funktion nur noch teilweise aus und das Risiko für einen Bandscheibenvorfall erhöht sich. Entfernung von Bandscheibenvorfällen: Bei einem Bandscheibenvorfall tritt gallertartige Substanz aus der Bandscheibe aus und drückt auf den Rückenmarksnerv, was zu starken Schmerzen führt. Minimalinvasive Methoden entfernen Bandscheibenvorfälle heute schonend, …
17.07.2007
Bild: Pflegenotstand in deutschen Kliniken
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pflegenotstand in deutschen Kliniken

… Danach können frisch Operierte oft nicht angemessen versorgt und Pflegebedürftige nicht mehr ausreichend betreut werden. Die Patientensicherheit sei langfristig nicht mehr gewährleistet. Prof. Frank Weidner, der Direktor des DIP erklärt in REPORT MAINZ, es bestehe ein Risiko, „in Notfällen nicht schnell genug versorgt zu werden und gegebenenfalls bei mangelnder Pflegeversorgung auch zu sterben, im Ernstfall oder im Einzelfall ist das sogar nicht mehr auszuschließen.“ Diese Aussagen werden durch die Pflegewissenschaftlerin Prof. Sabine Bartholomeyczik …
17.07.2007
Bild: Solarien-Bräune ohne Risiko:  Scanner prüft UV-Leistung und SonnentypBild: Solarien-Bräune ohne Risiko:  Scanner prüft UV-Leistung und Sonnentyp
pr-nord.de

Solarien-Bräune ohne Risiko: Scanner prüft UV-Leistung und Sonnentyp

„Skin Control“ ermittelt optimale Besonnungszeit / Ab 23. Juli 2007: Bestrahlung nach Euro-Norm Mehr als 16 Millionen Deutsche legen sich regelmäßig auf die Sonnenbank, viele verlassen das Studio mit geröteter Haut – ein Warnsignal für Verbrennung. Damit soll jetzt Schluss sein: Ein neues Messgerät ermittelt vor dem künstlichen Sonnenbad die UV-Leistung des Solariums, zugleich den hautspezifischen Eigenschutz – und damit die individuelle Besonnungsdauer. Diese Kontrolle wird ab 23. Juli 2007 besonders wichtig, denn dann gilt eine neue Euro-N…
16.07.2007
Thema: Pressemitteilung Risiko
Bild: Vitalogic-CSO Spona zu Gast bei IRONMAN DeutschlandBild: Vitalogic-CSO Spona zu Gast bei IRONMAN Deutschland
Vitalogic

Vitalogic-CSO Spona zu Gast bei IRONMAN Deutschland

… sich der gezielte Einsatz von Aminosäuren bewährt. Für Schwimmer ist neben den allgemeinen, das Training betreffenden Effekten, auch die verminderte Infekthäufigkeit ein zentrales Thema. Angenehmer Nebeneffekt: Durch die Einnahme individuell dosierter Aminosäuren können auch das Risiko eines Muskelkaters und die negativen Folgen von Übertraining reduziert werden. Ironman ist die gängige Bezeichnung für die längste ausgetragene Langstrecken-Distanz im Triathlon auf kommerzieller Basis. Ein Ironman besteht aus einer Schwimmdistanz von 3,8 km (2,4 …
16.07.2007
Bild: Eiweißreduzierte Säuglingsnahrung – ein neuer Lösungsansatz zur Verminderung des Übergewichtrisikos?Bild: Eiweißreduzierte Säuglingsnahrung – ein neuer Lösungsansatz zur Verminderung des Übergewichtrisikos?
Nestlé Beba

Eiweißreduzierte Säuglingsnahrung – ein neuer Lösungsansatz zur Verminderung des Übergewichtrisikos?

… Veranlagung, mangelnde Bewegung und eine falsche Ernährung spielen dabei eine wichtige Rolle. Aber auch der Einfluss der frühkindlichen Ernährung rückt zunehmend in den Fokus der Wissenschaftler. Klinische Studien weisen darauf hin, dass gestillte Säuglinge ein geringeres Risiko haben, Übergewicht und Adipositas im späteren Leben zu entwickeln als nicht oder nur kurzzeitig gestillte. Als mögliche Ursache wird der Eiweißgehalt in Säuglingsnahrung diskutiert, der bislang höher sein musste als in Muttermilch. Muttermilch ist dank ihrer einzigartigen …
13.07.2007
Bild: 1000 kleine Glücksmomente bei imedo.deBild: 1000 kleine Glücksmomente bei imedo.de
imedo GmbH

1000 kleine Glücksmomente bei imedo.de

… Glück,Genießen“ sammeln die imedo-Mitglieder die 1000 kleinen, persönlichen Glücksmomente. Die ersten 500 erfreuen sich dort schon großer Beliebtheit und die Liste wird jeden Tag länger. Nach einer Studie des University College London haben glücklichere Menschen gesündere Herzen und das Risiko für Krankheiten könnte verringert sein. „Vielleicht ist lachen die beste Medizin“, so die Autoren der Studie. Mit dem Austausch über das Glück des Einzelnen scheinen die imedo-Mitglieder die wissenschaftliche Studie in der Praxis umzusetzen und verschaffen sich …
12.07.2007
Spinalstenose – Neue Behandlungsmethode mit X-Stop
ORTHOPÄDIE-ZENTRUM ARABELLAPARK

Spinalstenose – Neue Behandlungsmethode mit X-Stop

… chirurgischen Eingriffs ist die Druckentlastung von Rückenmark und Nerven. Dieser Eingriff erfolgt unter Vollnarkose und erfordert u. U. einen Krankenhausaufenthalt von mind. 7 Tagen, gefolgt von einer längeren Rehabilitationszeit. Es besteht zudem ein erhöhtes Risiko der Nerven- und Rückenmarksverletzung sowie Bildung von schmerzhaften Vernarbungen. Jetzt gibt es eine neue Behandlungsmethode: das X-STOP®-Implantat zur Interspinalen Processus-Distraktion (IPD) Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine kurzstationäre chirurgische Methode, bei dem ein …
11.07.2007
Bild: Artgerechte Ernährungsform - Nur ein Trend oder begründet?
Vision Druckmedien

Artgerechte Ernährungsform - Nur ein Trend oder begründet?

… die Insulinresistenz den Überlebensvorteil. Hierbei bildete sich in Europa die Genkonstellation oder deren Ausprägung langsam zurück. Mittlerweile gilt es auch als wissenschaftlich belegt, dass eine Ernährung, die arm an Fett ist, die Blutfettwerte nicht verbessert und auch das Risiko, an einem Herzleiden zu erkranken, nicht verringert (3). Auch die Insulinresistenz bzw. eine Hyperinsulinämie ist der zu Grunde liegende Defekt des „Syndrom X,“ besser bekannt als das „Metabolische Syndrom“ oder „tödliche Quartett“ (4). Denn je insulinresistenter ein …
09.07.2007
Bild: Kardiovaskuläre Begleittherapie bei Diabetes – Geht das auch naturnah?Bild: Kardiovaskuläre Begleittherapie bei Diabetes – Geht das auch naturnah?
Navitum Pharma GmbH

Kardiovaskuläre Begleittherapie bei Diabetes – Geht das auch naturnah?

Diabetiker haben ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Deshalb ist es bei ihnen von vitaler Wichtigkeit durch geeignete Maßnahmen das Risiko für Arteriosklerose (Arterienverkalkung) zu senken. Bei erhöhten Cholesterinwerten werden dafür gerne Lipidsenker vom Typ der Statine eingesetzt. Diese sind zweifelsfrei wirksam und ein wichtiger Bestandteil in der Begleittherapie des Diabetes. Andererseits sind sie aber auch teuer – auch die Generika - und nicht ganz frei von Risiken. …
06.07.2007
Bild: Burnout: erst Feuer und Flamme, dann ausgebrannt - Wie Familienaufstellungen helfen, Grenzen zu setzenBild: Burnout: erst Feuer und Flamme, dann ausgebrannt - Wie Familienaufstellungen helfen, Grenzen zu setzen
PublicScience

Burnout: erst Feuer und Flamme, dann ausgebrannt - Wie Familienaufstellungen helfen, Grenzen zu setzen

Laut aktuellen Umfragen leidet ein Viertel der deutschen Fach- und Führungskräfte an massiven Erschöpfungssymptomen durch dauerhaften Arbeitsstress. Die steigende Arbeitsbelastung ohne eine ausgleichende Arbeits-Lebens-Balance lässt das Risiko für eine Burnout-Erkrankung dramatisch steigen. Auch wenn sich die Krankheitshäufigkeit des Burnout-Syndroms weitläufig noch nicht exakt feststellen lässt, wird eine allgemeine Steigerung des Burnout-Risikos aufgrund veränderter Lebens- und Arbeitsbedingungen erwartet. Doch nicht nur Führungskräfte sind betroffen…. Ging …
04.07.2007
Bild: Risikofaktor glykämische Last?
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Risikofaktor glykämische Last?

(fet) – Eine Zwischenauswertung der niederländischen EPIC-Studie wies die glykämische Last als unabhängigen Risikofaktor für die Entstehung von Herzkrankheiten bei Frauen mittleren Alters nach. Bislang stand überwiegend die Wirkungsweise von Fetten und Cholesterin auf den menschlichen Stoffwechsel im Mittelpunkt der Forschung. Doch viele Anzeichen deuten auch auf einen Einfluss durch Kohlenhydrate hin. Allerdings lieferten entsprechende Untersuchungen bisher keinen fundierten Zusammenhang. Die aktuelle Zwischenauswertung der EPIC (European Prospective …
03.07.2007
Bild: Morbus Alzheimer
medicalpicture gmbh

Morbus Alzheimer

… immer weitere Kreise bei der älteren Bevölkerung. Frauen sind vom Morbus Alzheimer häufiger betroffen als Männer; die durchschnittliche Krankheitsdauer bis zum Tod beträgt etwa acht Jahre. Mit steigendem Alter der Bevölkerung nimmt das Risiko der Erkrankung zu. Zwischen 80 und 90 Jahren beträgt das Risiko an Alzheimer zu erkranken bereits 25%. Quicklink: http://bilddatenbank.medicalpicture.de/suche/alzheimer Alzheimer oder auch Morbus Alzheimer bezeichnet eine auf einer multifaktoriellen Vererblichkeit basierenden, üblicherweise zwischen 50 und …
03.07.2007
Cholesterin: warum erhöhte Werte das Arteriosklerose-Risiko steigern
Medizin Aspekte

Cholesterin: warum erhöhte Werte das Arteriosklerose-Risiko steigern

Ist der Cholesterinspiegel über längere Zeit zu hoch, steigt das Risiko, an einer Arteriosklerose zu erkranken. Dabei kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßwänden. Diese führen zu einer Verengung der Arterien und der Blutfluss kann erheblich gestört werden. Wenn man bedenkt, dass die Mehrzahl der Herzinfarkte durch Arteriosklerose ausgelöst wird, ist ein erhöhter Cholesterinspiegel einer der Hauptrisikofaktoren für die Entstehung koronarer Herzkrankheiten. Der Unterschied macht’s Cholesterin gehört zu den Grundsubstanzen unseres Organismus, da es …
29.06.2007
Mikronährstoff-Therapie kann bei Angsterkrankungen hilfreich sein
DCMS

Mikronährstoff-Therapie kann bei Angsterkrankungen hilfreich sein

… werden sollten, findet man in der Gruppe der B-Vitamine. Vitamin B1 kann bei psychischen Befindlichkeitsstörungen und Hirnleistungsstörungen hilfreich sein. Wenn der Vitamin-B1-Spiegel zu niedrig ist, kann es zu einer vermehrten Milchsäurebildung kommen, die dann das Risiko für Panikattacken erhöht. Die Vitamine B6, B12 und Folsäure sind aus verschiedenen Gründen für das Nervensystem erforderlich: Sie dienen der Energieversorgung der Nervenzelle, sind am Aminosäurenstoffwechsel und am Neurotransmitterstoffwechsel beteiligt und werden für die Auskleidung …
27.06.2007
Zahnverlust durch Unfall - Moderne Methoden der Zahnmedizin lassen Lücken verschwinden
DIG – Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH

Zahnverlust durch Unfall - Moderne Methoden der Zahnmedizin lassen Lücken verschwinden

… Implantologe Dr. Ralf Luckey aus der Implantatzahnklinik Hannover (IKH). Viele Sportarten begünstigen Zahnverlust Nicht nur sogenannte Extremsportarten wie Bungee-Jumping, Fallschirmspringen oder Motocross, auch viele Trendsportarten wie Inlineskaten, American Football oder Mountainbiking bergen ein hohes Risiko für Zahnverletzungen. Ob durch Stürze, Zusammenstöße oder Unfälle mit Schlägern: Folgeschäden stellen sich oft schmerzhaft und langwierig dar. „Abgesehen von Beschwerden beim Essen behindern Zahnlücken zudem die Aussprache und führen oftmals zum …
27.06.2007
Bild: Pflanzensterine in Lebensmitteln
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Pflanzensterine in Lebensmitteln

Reicht die Kennzeichnung aus, um Verbraucher zu schützen? Zugesetzte Pflanzensterine in Lebensmittel besitzen positive wie negative Wirkungen. Doch oftmals nehmen die Verbraucher die Hinweise auf den Verpackungen nicht richtig wahr und setzen sich dem Risiko einer Überdosierung aus. Langzeitfolgen des Verzehrs von Pflanzensterinen sind noch nicht ausreichend bekannt. Derzeit steht fest: Die Aufnahme von Pflanzensterinen im Darm blockiert die Aufnahme von Cholesterin ins Blut und beeinflusst somit den Cholesterinspiegel günstig. Jedoch ein übermäßiger …
26.06.2007
Bild: Elektrosmog - was ist das eigentlich?
EnjoyLiving - Virag KEG

Elektrosmog - was ist das eigentlich?

… im menschlichen Körper ausgelöst wird oder auch nicht, ist nach wie vor heftig umstritten. Seit Jahren ringen beispielsweise Mobilfunkfirmen und besorgte Anrainer um das Aufstellen von Handymasten oder es gibt heftige Diskussionen um Studien, die ein gesundheitliches Risiko von Handystrahlung beweisen sollen oder auch das Gegenteil. Da Empfinden subjektiv ist, kommt es immer wieder zu Kontroversen beim Thema Elektrosmog: so genannte „Elektrosensible“ klagen über körperliche Symptome, die von anderen als irrationale Einbildungen und Ängste abgetan …
21.06.2007
Bild: Zecken: Verminderte Infektionsgefahr durch OTOMBild: Zecken: Verminderte Infektionsgefahr durch OTOM
Marimed HealthCare Dtl.

Zecken: Verminderte Infektionsgefahr durch OTOM

Die Infektionsgefahr durch Zecken hat in den letzten Jahren in Deutschland rapide zugenommen. Seit 2006 sind weite Teile Süddeutschlands zum Risikogebiet für FSME und Borreliose erklärt worden. Bei Tieren steigen im selben Maße die Infektionen mit Babesiose und anderen Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden. Neben Impfungen kann eine frühe und fachgerechte Entfernung der Zecken die Infektionsgefahr deutlich mindern. Leider sind viele der angebotenen Zeckenzangen dafür wenig oder gar nicht geeignet. Wichtig bei der Zeckenentfernung ist - …
18.06.2007
Bild: Coca-Cola und Krebs
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Coca-Cola und Krebs

… der Verbraucher nicht unter den selben Bedingungen wie im Labor Coca-Cola konsumiert, zeigte die Untersuchung dennoch, dass eine übermäßige Aufnahme von hochkalorischen Getränken mit einem erhöhten Körpergewicht verbunden ist. Dieses wiederum führt zu einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Krebserkrankungen. Hintergrund der Studie war es den Einfluss gesüßter Getränke hinsichtlich des spontanen Auftretens von Tumoren aufzuzeigen. Die Wahl fiel auf das weltweit am häufigsten getrunkene Softgetränk Coca-Cola. Als Untersuchungsobjekte dienten …
18.06.2007
Bild: Zum Tag des Cholesterin: Teufelskreis Metabolisches Syndrom fördert Herz-Kreislauf-ErkrankungenBild: Zum Tag des Cholesterin: Teufelskreis Metabolisches Syndrom fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Navitum Pharma GmbH

Zum Tag des Cholesterin: Teufelskreis Metabolisches Syndrom fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen

… für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B: Herz-Kreislauferkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigt jetzt wieder eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis …
15.06.2007
Gebärmutterkrebs bei Frauen mit HNPCC (Lynch-Syndrom, familiärer Dickdarmkrebs)
energizing-life.com

Gebärmutterkrebs bei Frauen mit HNPCC (Lynch-Syndrom, familiärer Dickdarmkrebs)

… verdächtig sind Blutungen nach den Wechseljahren und dunkel gefärbter, übelriechender Ausfluss. Für Frauen mit der Diagnose HNPCC (Hereditary Non-Polyposis Colorectal Cancer; ein erblicher Dickdarmkrebs, der nicht mit einer massenhaften Polypenbildung einhergeht) liegt das Risiko, an Gebärmutterkrebs zu erkranken, zwischen 40 und 60 Prozent. Umfangreiche Früherkennungsuntersuchungen sind für sie daher besonders wichtig, allerdings gibt es hierfür keine verbindlichen Empfehlungen. Bei den regelmäßigen Routineuntersuchungen beim Frauenarzt kann ein …
14.06.2007
Bild: Diabetes und kein Ende in Sicht
medicalpicture gmbh

Diabetes und kein Ende in Sicht

Die aktuellen Zahlen sind alarmierend. Immer mehr Menschen geraten in den Sog des Diabetes. Noch bedenklicher stimmt die große Zahl an Kindern. Zu den Risikofaktoren für Diabetes mellitus Typ II gehören Übergewicht, Bewegungsmangel, Bluthochdruck und eine erbliche Veranlagung. medicalpicture hat das Thema bildlich aufgearbeitet. Quicklink: http://bilddatenbank.medicalpicture.de/mappe/50547 Die Diabetes Collection von medicalpicture umfasst Fotos aus allen Bereichen, bspw. Diabetes-Schulung, Diabetes-Beratung, Illustrationen der betroffenen Organe, …
13.06.2007
Vorsicht bei vermeintlichen Zahnersatz-Schnäppchen - Auslandsbehandlungen nicht ohne Risiko
Zahnklinik Rhein-Ruhr

Vorsicht bei vermeintlichen Zahnersatz-Schnäppchen - Auslandsbehandlungen nicht ohne Risiko

Mülheim im Juni 2007 - Viele Touristen verbinden mit ihrem Auslandsurlaub immer häufiger eine Einkaufstour. Seit der Einführung des Euro lassen sich die Preise einfach miteinander vergleichen, sodass sich vor allem osteuropäische Schnäppchenparadiese größter Beliebtheit erfreuen. Warum auch nicht, denn sparen lohnt sich doch immer, so jedenfalls die weitverbreitete Meinung. In puncto Zahnersatz birgt diese Einstellung jedoch eine Vielzahl von Risiken. „Implantate, Brücken und Kronen gehören eben nicht zu den Produkten, bei denen man sich ohne…
12.06.2007
Thema: Pressemitteilung Risiko
Bild: Vorbeugen statt heilen: Früherkennung von Darmkrebs kann Leben retten
Niedergelassene Ärzteschaft Kirchheim-Nürtingen

Vorbeugen statt heilen: Früherkennung von Darmkrebs kann Leben retten

… kennen, wenn der Krebs bereits so weit fortgeschritten ist, dass eine Heilung kaum noch möglich ist", berichtet der Wendlinger Onkologe Robert Eckert. "Dabei könnten so viele Patienten gerettet werden, wenn sie Vorsorgemöglichkeiten in Anspruch nehmen würden." Ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, tragen Menschen, in deren Familien Darmkrebs gehäuft auftritt oder die oft an chroni­schen Entzündungen des Darmtraktes leiden. Aber auch eine fleisch- und fettreiche Ernährung kann das Entstehen von Darmkrebs begünstigen. Besonders gefährdet für …
12.06.2007
Bild: G-wie-gesundheit.de – denn Surfen macht fitBild: G-wie-gesundheit.de – denn Surfen macht fit
luna-park GmbH

G-wie-gesundheit.de – denn Surfen macht fit

… großgeschrieben. Fragen wie beispielsweise „Was ist ein gesundes Pausenbrot für mein Kind?“, „Wie kann ich Rückenschmerzen vorbeugen?“ und „Gibt es eine gesunde Sonnenbräune?“ werden diskutiert und beantwortet. Wer hätte denn schon vermutet, dass ein paar Tässchen Kaffee das Risiko an Darmkrebs zu erkranken vermindern? Das wichtigste wie immer zum Schluss: Abgesehen von Erkrankungen und Gesundheitstipps sind unter der Überschrift Notfallhilfe vom Pflaster über den Notruf bis hin zur Herzdruckmassage auch die wichtigsten Verhaltensregeln für den Fall der …
10.06.2007
Bild: Anti Aging, gesund und vital in die ZukunftBild: Anti Aging, gesund und vital in die Zukunft
Praxis Klaus J. Benner

Anti Aging, gesund und vital in die Zukunft

… Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit auswertete. Grundlage ist eine Zusammenstellung von Lebensmitteln: Neben Wein und Mandeln zählen Knoblauch, Fisch, Obst, Salat und Gemüse dazu. „Diese Nahrungsmittel können zu hohen Blutdruck oder zu hohes Cholesterin senken und somit das Risiko für einen Herzinfarkt verringern“, hat Dr. Franco herausgefunden. „Und zwar um bis zu 76 Prozent.“ Als eine strikte Diät ist diese Methode allerdings nicht gemeint: „Tatsächlich kann man mit einem bestimmten Ernährungs- und Lebensstil den Alterungsprozess hinauszögern“, …
08.06.2007
Bild: Arthritis bei Kindern und JugendlichenBild: Arthritis bei Kindern und Jugendlichen
Botavie

Arthritis bei Kindern und Jugendlichen

… Stadium der Krankheit, kommen selten vor, wenn dann hauptsächlich durch Infektionen. Diese positivere Langzeitprognose, hängt natürlich auch davon ab, ob die Erkrankung rechtzeitig erkannt und umfassend behandelt wird. Bei einer inkorrekten oder vorzeitig abgebrochenen Therapie, besteht das Risiko, dass der jeweilig Betroffene zu den 15 Prozent gehört, die lebenslang unter den Folgen zu leiden haben. Symptome: Die jugendlich rheumatoide Arthritis ist sehr vielfältig. Sie kann nur ein Gelenk aber auch mehrere Gelenke betreffen, schubweise immer …
07.06.2007
Verdrehte Fakten zum WPA Kongress  "Zwangsbehandlung in der Psychiatrie. Eine umfassende Rückschau"?
chancen

Verdrehte Fakten zum WPA Kongress "Zwangsbehandlung in der Psychiatrie. Eine umfassende Rückschau"?

… das Zwangmaßnahmen von Klinik zu Klinik sehr unterschiedlich gehandhabt werden. Marschner/Volkard bemängeln daher in ihrer 2001 veröffentlichten Studie zur Rechtslage in Deutschland eine willkürliche Handhabung der Gesetze. [10] Wolf Crefeld stellte 1998 in einer NRW weiten Erhebung fest, dass das Risiko einer zwangsweisen Unterbringung in einigen Kommunen 10 mal höher ist als in anderen und auch von Bundesland zu Bundesland erheblich differiert. In NRW und Bayern lag das Risiko 1995 um 85% über dem von Thüringen und Brandenburg. [11] Auch auf …
06.06.2007
direct/ Theratechnologies: Aktuelles zur TH9507-Phase-3-Studie
Theratechnologies

direct/ Theratechnologies: Aktuelles zur TH9507-Phase-3-Studie

… ein Unterschied von 20% gegenüber Placebo. Im Allgemeinen wurde TH9507 von den Patienten gut vertragen. Der heutige Vortrag von Dr. Grinspoon stellte insbesondere die günstigen Wirkungen von TH9507 auf entscheidende Stoffwechselparameter, die bekannte Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellen, heraus. Er legte nah, dass die Verwendung eines Wachstumshormon-Releasing-Faktors die abdominelle Adipositas reduzieren und möglicherweise das kardiovaskuläre Risiko bei HIV-Patienten senken kann. Seit Beginn der Studie im Januar hat Theratechnologies …
05.06.2007
HELP setzt erfolgreiche Event-Reihe mit Kohlenmonoxid-Messungen fort: Start der Sommer-Campus-Tour 2007
EU-Kampagne ’HELP – Für ein rauchfreies Leben’

HELP setzt erfolgreiche Event-Reihe mit Kohlenmonoxid-Messungen fort: Start der Sommer-Campus-Tour 2007

… des Sauerstoffs. Folglich lähmt das Kohlenmonoxid die roten Blutkörperchen und verhindert, dass diese den für das Funktionieren der Organe – insbesondere Herz, Gehirn und Muskeln – so wichtigen Sauerstoff aufnehmen. Die Leistungsfähigkeit des Herzens nimmt ab, das Risiko von Blutgerinnseln steigt und bei werdenden Müttern ist die Entwicklung des Fötus im Mutterleib gefährdet. Von den Hunderten von toxischen Bestandteilen des Tabakrauchs ist das Kohlenmonoxid sowohl für Raucher als auch für Nichtraucher besonders gefährlich. Der Kohlenmonoxid-Wert …
05.06.2007
Zähne - bester Stand
www.zaehne-besterstand.de

Zähne - bester Stand

Zu eng und schief stehende Zähne bilden oft schwer zu reinigende Stellen für Beläge wie Plaque und Zahnstein. Die Folge: Das Karies- und Parodontitis-Risiko ist gegenüber korrekt stehenden Zähnen wesentlich höher. Zahn- und Kieferfehlstellungen können krank machen. Mundatmung, Sprachfehler, und eine verminderte Kauleistung und Fehlbelastung sind die Folge. Gewisse Fehlstellungen (Offener Biss) führen zur Mundatmung, weil die Lippen nicht mehr korrekt schliessen. Dadurch werden Erkrankungen der Atmungswege begünstigt und es kommt häufiger zu Karies …
04.06.2007
Diabetes – Müßli und Vollkorn reduzieren Risiko deutlich
Medizin Aspekte

Diabetes – Müßli und Vollkorn reduzieren Risiko deutlich

Ballaststoffe aus Vollkornprodukten können das Risiko, an Typ-2-Diabetes (Altersdiabetes) zu erkranken, senken. Die Aufnahme von Ballaststoffen aus Obst und Gemüse spielt dagegen keine Rolle für das Diabetes-Risiko. Dies sind die Ergebnisse einer neuen Untersuchung, die ein Forscherteam des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) veröffentlichte. Die Auswertung der Potsdamer EPIC-Studien-Daten (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) mit 26.067 Studienteilnehmern lieferte folgendes Ergebnis: Studienteilnehmer, …
04.06.2007
Eingeschmiert, nicht angeschmiert - Was Mütter über UV-Filter in Kindersonnencremes wissen sollten
medienbüro.sohn

Eingeschmiert, nicht angeschmiert - Was Mütter über UV-Filter in Kindersonnencremes wissen sollten

… zweitbeste Wahl – es gibt inzwischen eine Riesenauswahl auch für Allergiker, für duftbegeisterte kleine Mädchen oder für die trockene Gesichtshaut von Mamas. Wer darauf achtet, diesen Sonnenschutz nur auf unverletzte Haut aufzutragen, geht auch während Schwangerschaft und Stillzeit kein Risiko ein. Eine weitere Alternative nennt Ökotest noch, und sie schont sogar den Geldbeutel: Sonnenschutz aus den großen Discountern und Drogeriemärkten. Einige der preisgünstigen Hausmarken wurden von dem Magazin 2005 und 2006 ,,sehr gut“ oder „gut“ getestet – sie …
01.06.2007
Bauchspeicheldrüsenkrebs: flavonolreiche Ernährung beugt vor - besonders Raucher profitieren
Medizin Aspekte

Bauchspeicheldrüsenkrebs: flavonolreiche Ernährung beugt vor - besonders Raucher profitieren

Eine amerikanische Ernährungs- und Krebsstudie mit 183 518 Teilnehmern zeigt, dass eine flavonolreiche Ernährung hilft, das Bauchspeicheldrüsenkrebs-Risiko zu senken. Flavonole sind Pflanzenstoffe, die besonders reichlich in Zwiebeln, Äpfeln, Beeren, Grünkohl und Brokkoli enthalten sind. "Studienteilnehmer, die mit ihrer Nahrung am meisten Flavonole aufnahmen, hatten im Vergleich zu Teilnehmern mit dem geringsten Verzehr, ein um 23 Prozent vermindertes Risiko an Bauspeicheldrüsenkrebs zu erkranken", kommentiert Studienleiter Dr. Laurence Kolonel …
30.05.2007
Bild: Ich schaffe es nicht mit dem Rauchen aufzuhören – Was kann ich tun um wenigstens gesund zu bleiben?Bild: Ich schaffe es nicht mit dem Rauchen aufzuhören – Was kann ich tun um wenigstens gesund zu bleiben?
Navitum Pharma GmbH

Ich schaffe es nicht mit dem Rauchen aufzuhören – Was kann ich tun um wenigstens gesund zu bleiben?

… tun, und sich damit vor den negativen Folgen des Rauchens ein bisschen besser schützen.“ Apotheker Bernd Ulrich von der Liebig Apotheke in Friedberg lenkt die Aufmerksamkeit auf weniger beachtete Aspekte des Rauchens. Er sagt, dass rauchende Männer ein beachtlich höheres Risiko hätten an einem Prostatakrebs zu sterben als Nichtraucher. Das belegen viele wissenschaftliche Studien. „Deshalb lege ich meinen männlichen Kunden und Rauchern nah etwas für die Gesundheit ihrer Prostata zu tun. Einen einfachen Weg zur Vorsorge ist durch die Ergebnisse …
30.05.2007
Bild: Rauchverbot an allen ArbeitsplätzenBild: Rauchverbot an allen Arbeitsplätzen
Praxis Klaus J. Benner

Rauchverbot an allen Arbeitsplätzen

… betriebswirtschaftliche Argumente, welche für diese Angebote sprechen: http://www.uchstopp.de Aufhören lohnt sich immer. Wer glaubt, nach jahrzehntelanger Raucherlaufbahn sei ohnehin alles zu spät, der irrt. Es gibt gute Gründe, auch im hohen Alter noch von der Zigarette freizukommen: sogar das Risiko für die schlimmsten Raucherkrankheiten lässt sich auf Nichtraucherniveau senken! Hinzu kommt das schöne Gefühl, vital, unabhängig und stark zu sein. Weitere Informationen: http://www.uch-stop.de Medienberichte: http://www.medienberichte-rauchen.de
29.05.2007
Tag der Milch – Tag der toten Kälber
TierrechtsInitiative Rhein-Main

Tag der Milch – Tag der toten Kälber

… zur Deckung des täglichen Bedarfs geeignet. Im Gegensatz zur von Tieren gewonnenen Milch enthält sie jedoch zudem gesundheitlich vorteilhafte sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Isoflavone und Phytosterole, die sich positiv auf den Blutcholesterinspiegel und auf das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirken. Die TierrechtsInititiave Rhein-Main wird am 1. Juni von 14 bis 20 Uhr mit einem Infostand über die ethischen und gesundheitlichen Probleme der Tiermilch informieren. Zudem werden Proben von diversen "Milchersatzprodukten" angeboten, damit …
29.05.2007
Der entzündete Mensch
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Der entzündete Mensch

… fallen beispielsweise jährlich mehr als fünf Millionen Arbeitsunfähigkeitstage an. Dabei sind die Krankheiten selten getrennt voneinander zu betrachten, denn auf eine erste Erkrankung folgt häufig eine Zweite. Ist das Immunsystem erst einmal beeinträchtigt, steigt das Risiko für Nahrungsmittelallergien und Unverträglichkeiten, Neurodermitis, für bestimmte Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder aber für Infektionen. Unser Immunsystem ist der Spiegel der Abwehrkräfte des Körpers. Sind diese erst einmal aktiviert, treten Entzündungsprozesse auf und können …
29.05.2007
Prostatakrebs: Klinische Studie belegt hohe Wirksamkeit von Docetaxel-Chemotherapie
Medizinische Universität Wien

Prostatakrebs: Klinische Studie belegt hohe Wirksamkeit von Docetaxel-Chemotherapie

… die Behandlung des hormonunabhängigen Prostatakrebs ist das Chemotherapeutikum Docetaxel die derzeit beste Wahl. Das belegen die Ergebnisse einer jetzt veröffentlichten klinischen Studie, in der die Wirksamkeit der beiden gängigsten Chemotherapeutika verglichen wurde. Tatsächlich war das Risiko des Fortschreitens der Erkrankung bei der Behandlung mit Docetaxel im Vergleich mit dem nächstbesseren Chemotherapeutikum um über 50% reduziert. Die chemotherapeutische Behandlung des Prostatakrebs hat in den letzten Jahren rasch an Bedeutung gewonnen. Zu …
23.05.2007
Bild: Gesundheitsförderndes Rindfleisch
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Gesundheitsförderndes Rindfleisch

… die Gesundheit und Vermeidung von Erkrankungen. Die Fettsäuren wirken sich positiv auf Arteriosklerose, Koronare Herzerkrankungen Diabetes mellitus, sowie Multiple Sklerose und rheumatoide Arthritis aus. Darüber hinaus belegen Studien, dass Omega-3-Fettsäuren die Knochendichte erhöhen und somit das Risiko für die Entstehung von Osteoporose vermindern können. 2.561 Zeichen Redaktion: Anja Baustian Literatur: (1) Warren, H.E., Scollan, N.D., Hallett, K., Enser, M., Richardson, R.I., Nute G.R. and Wood, J.D. (2002). The effects of breed and diet on …
22.05.2007
Bild: Für gesunde Prostata  -  Unterversorgung mit Antioxidantien gezielt ausgleichenBild: Für gesunde Prostata  -  Unterversorgung mit Antioxidantien gezielt ausgleichen
Navitum Pharma GmbH

Für gesunde Prostata - Unterversorgung mit Antioxidantien gezielt ausgleichen

… Vitamine und Spurenelemente, für die ein Mangel bei Patienten mit Prostatakrebs festgestellt wurde. Mehr noch, es wird in genau der Zusammensetzung und Dosierung angeboten, die in der französischen Su.Vi.Max-Studie eingesetzt wurde. Diese Studie hatte gezeigt, dass das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert werden kann, wenn eine konsequente bedarfsgerechte Prävention über mehrere Jahre mit Antioxidantien und Spurenelementen wie in ProVitum® durchgeführt wird. ProVitum®, so der Hersteller, ist ein Produkt, mit dem unabhängige internationale …
22.05.2007
Bild: Sport bringt’s – Zehn bewegende Tipps für den CholesterinspiegelBild: Sport bringt’s – Zehn bewegende Tipps für den Cholesterinspiegel
Sandoz Pharmaceuticals GmbH

Sport bringt’s – Zehn bewegende Tipps für den Cholesterinspiegel

Erhöhte Cholesterinspiegel im Blut verursachen zwar keine unmittelbaren Beschwerden, bergen jedoch ein Risiko für die Gesundheit und spielen bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie zum Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall und Durchblutungsstörungen, eine große Rolle. Zu hohe Blutfettwerte sind keine Seltenheit, sondern bei mehr als der Hälfte der erwachsenen Bundesbürger findet sich zu viel Cholesterin im Blut. Dabei ist es – bis auf wenige Ausnahmen bei Fettstoffwechselstörungen – kein Problem, den Cholesterinspiegel in den Griff …
19.05.2007
Bild: Zum Prostata-Tag – Vorsorge mit Antioxidantien ist klinisch belegt, effizient und ökonomischBild: Zum Prostata-Tag – Vorsorge mit Antioxidantien ist klinisch belegt, effizient und ökonomisch
Navitum Pharma GmbH

Zum Prostata-Tag – Vorsorge mit Antioxidantien ist klinisch belegt, effizient und ökonomisch

Jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostata-Krebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Zwar gehen schon jetzt immer mehr Männer ab einem Alter von etwa 40 Jahren regelmäßig zum Prostata-Check. Diese Maßnahme ist jedoch in erster Linie darauf ausgerichtet, möglichst frühzeitig Prostata-Krebs zu entdecken. Eine Vorsorge im Sinne von Vermeidung von Krebserkrankungen sind diese Prostata-Checks eher nicht. Könnten sie auch …
18.05.2007
Warum Magnesium und Kalzium Schrittmacher sind
Vitalstoffakademie

Warum Magnesium und Kalzium Schrittmacher sind

… Magnesiummangel besteht sogar die Gefahr von Herzrhythmusstörungen. Außerdem ist der Mineralstoff in der Lage, den Blutdruck und den Cholesterinspiegel effektiv zu senken. Studien beweisen, dass Magnesium herzgesund ist und zeigen zudem, dass eine gute Magnesiumversorgung das Risiko für Herzprobleme um ein Drittel reduziert. Magnesium ist eine echte „Stressbremse“. Es spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und wirkt auf die Funktionen von Herz und Kreislauf. Leichte Herz-Kreislauf-Beschwerden sind nach Überzeugung der Wissenschaftler der Vitalstoffakademie …
16.05.2007
Starker Multivitamin-Konsum könnte das Risiko für einen tödlichen Verlauf von Prostatakrebs erhöhen
energizing-life.com

Starker Multivitamin-Konsum könnte das Risiko für einen tödlichen Verlauf von Prostatakrebs erhöhen

… Multivitamin-Konsums mit der Entstehung von Prostatakrebs belegen, wiesen aber einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit und Menge des Multivitamin-Konsums mit fortgeschrittenem Prostatakrebs und tödlichen Verlaufsformen nach. Die grundsätzliche Frage war, welchen Einfluss, der Konsum von Multivitaminen auf das Risiko der Krebsentstehung haben könnte. Studienleiterin Karla Lawson und ihre Kollegen vom National Cancer Institute in Bethesda werteten die Daten von 295.344 Männern aus der National Institutes of Health-AARP Diet and Health Study aus, um einen …
16.05.2007
Bild: Optimale Blutzuckerkontrolle schützt das Herz – Gibt es einen Platz für Naturprodukte?Bild: Optimale Blutzuckerkontrolle schützt das Herz – Gibt es einen Platz für Naturprodukte?
Navitum Pharma GmbH

Optimale Blutzuckerkontrolle schützt das Herz – Gibt es einen Platz für Naturprodukte?

… hinzuzögern oder gar zu verhindern. Ist dieser Zeitpunkt verpasst, wird eine Therapie mit den klassischen Arzneimitteln wie oralen Antidiabetika oder Insulinen unumgänglich. Auch in dieser Situation kann ergänzend zur klassischen Diabetes-Medikation DiaVitum® seinen Beitrag zur Kontrolle der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin und Gesamtfette leisten. Je besser diese Blutwerte eingestellt sind, um so geringer das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. DiaVitum® (PZN 4604261) ist das einzige Produkt seiner Art in Deutschland, das in …
16.05.2007

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