… und passgenaue Förderung. Es geht darum, die individuellen Voraussetzungen für den schulischen Lernerfolg eines betroffenen Kindes zu verbessern und damit die Wahrscheinlichkeit einer Entmutigung des Kindes und ein mögliches Versagenerleben zu verringern.Risikodiagnose im Kindergarten:
Früherkennung und Frühförderung sind trotz allem in Deutschland bis heute mehr Forderung als Praxis. Die vorliegende Testbatterie ZAREKI-K (Neuropsychologische Testbatterie für Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Kindern – Kindergartenversion) leistet einen Beitrag …
Knochenschutzmedikament senkt Brustkrebs-Rückfallrisiko um 35 %.
Routinemäßige Verabreichung an alle Patientinnen empfohlen
Zoledronsäure (Zometa), heißt das Mittel, dass Frauen mit Brustkrebs Hoffnung macht. Ärzte vermuten einen Anti-Tumor-Effekt schon lange. Jetzt hat eine große klinische Studie diese Wirkung bestätigt. Einige Experten verabreichen das Mittel routinemäßig an alle Brustkrebspatientinnen.
Zoledronsäure gehört zu der Gruppe der Bisphosphonate und senkt das Rückfallrisiko bei frühem Brustkrebs um 35 %. „In der Krebstherapie ist …
… sitzen. Sie hatten durchweg mehr Freude am Essen.“ Auch die Angehörigen wurden in den Prozess aktiv einbezogen: Es gilt, Verständnis aufzubauen, dass die für uns üblichen Tischmanieren teilweise aufgehoben werden.
Eine ausgewogene Ernährung ist im Alter besonders wichtig. Das Risiko für Mangelernährung und Austrocknung ist erhöht; eine Demenzerkrankung kann zusätzliche negative Auswirkungen auf das Essverhalten haben - wie etwa starke Mobilität und Unruhe. Wie das Pilotprojekt der CURA zeigt, bietet Fingerfood hier Abhilfe, auch zur Stärkung der …
Bluthochdruck, erhöhte Blutzuckerwerte, bauchbetontes Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen. Von dem tödlichen Quartett, auch metabolisches Syndrom genannt, ist heute jeder fünfte Deutsche über 18 Jahren betroffen. Bereits jede Diagnose für sich stellt ein Risiko für schwere Erkrankungen dar. Treten diese in Kombination auf, verstärken sie sich. Häufige Folgeerkrankungen sind beispielsweise Schlaganfall, Herzinfarkt und Amputationen. Das metabolische Syndrom gilt daher als gefährliche Volkskrankheit.
Wissenschaftler fanden jetzt Hilfe in der …
… veränderten Altersstruktur stellen sich Orthopädie und Unfallchirurgie im Besonderen. Osteoporose als Stichwort für ca. 7,8 Mio. Betroffene bedeutet, Standards und neue Konzepte zu beleuchten.
OP or not OP
Wo stößt die konservative Orthopädie an ihre Grenzen? Wo macht das Risiko einer OP Sinn? Wo findet die Operation im bio-psychosozialen Modell ihren Stellenwert? – hinterfragt werden spezielle Themenschwerpunkte für den neuen Facharzt.
Der Fuß
Das Thema transportiert konservative Inhalte, die den Grenzbereich zur Chirurgie mit geeigneten Verfahren …
Durch die ungewisse Zukunft und drohende Insolvenz infolge der Finanzmarktkrise leiden immer mehr Menschen am Burnout-Syndrom.
Die Sorge um die Existenz lässt Menschen ausbrennen. Dies gilt für Selbständige ebenso wie für leitende Angestellte, deren Arbeitsplatz auf dem Spiel steht. Gerade in Unternehmen, die von drastischen Sparmassnahmen oder einer Schliessung betroffen sind, steigt die Zahl derer die ausbrennen deutlich. Die Ursache hierfür, so Frank Berndt, Autor des Buches "30 Minuten gegen Burn-out" (GABAL-Verlag), ist eine zweifache: …
… Grünpflanze vorkommt, dem Xylitol, werden die schädlichen Stoffwechselaktivitäten der Bakterien geschwächt. Der Plaquebefall sinkt, die Zähne können leichter gereinigt werden, die Säureproduktion und somit Karies nehmen ab. Bei ausreichender täglicher Zufuhr des Naturstoffs Xylitol, nämlich ca. 4g pro Tag, sinkt so das Risiko für Zahnschäden dramatisch. Xylismile ist ein spezieller Kaugummi, der 1g Xylitol enthält. Täglich 4 Stück davon und somit ein aktiver Schutz vor Zahnbelag und Karies kosten lediglich 0,40 €. Mehr Infos unter www.xylismile.de
… quasi die Umgebung intelligent. Über viele nahezu unsichtbar angebrachte Sensoren beobachtet das System den Tagesablauf der Bewohner«, erläutert Dr. Martin Becker, der Leiter des Forschungsbereichs »Ambient Assisted Living« am IESE. »So kann erkannt und beurteilt werden, welches Risiko im jeweiligen Fall besteht, ob sich ein Trend zur Verschlechterung abzeichnet und vor allem, ob ein akuter Notfall vorliegt.«
Eine besondere Herausforderung ist es, das System so aufzubauen, dass es einerseits sicher und zuverlässig arbeitet und andererseits kontinuierlich …
… die Gesundheit beschäftigt. Sie zeigt, dass das Rauchen an sich eine viel stärkere Bedrohung für die Gesundheit ist als die soziale Herkunft. Unter den Männern und Frauen aller sozialer Schichten hatten die Raucher ein sehr viel höheres Risiko vorzeitig zu versterben als Nicht-Raucher, die selbst aus den niedrigsten sozialen Schichten kamen. Überraschender Weise hatten die nicht-rauchenden Frauen aus der untersten sozialen Schicht die niedrigste Todesrate.
Die Forschung hat ferner festgestellt, dass der allgemeine Überlebensvorteil den Frauen in …
… an solche, die einfach für sich selbst beschließen: „Ich möchte gesund sein und bleiben!“
Prävention ist sowieso das Allerbeste, und Ausdauersport wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren, eignet sich zusammen mit den anderen Komponenten, die in das Coaching einfließen, hervorragend, das Risiko für viele vermeidbare Erkrankungen oder Beschwerden zu verringern - wenn man es richtig macht!
Bei Bunz-Sportcoaching darf man getrost mal die Verantwortung für den eigenen Körper in kompetente Hände geben, zumindest am Anfang, denn „in dem Maß, wie unsere Kunden …
Die natürliche Substanz Balantose reduziert das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurde. Das Ausgangsprodukt von Balantose ist Weizenvollkorn. Der Feldfrucht wird in einem speziellen Verfahren 97 Prozent des Stärkeanteils entzogen. Die Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von Balantose auf alle Risikofaktoren für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes. Das Studienergebnis: Balantose beeinflusst den Blutzuckerspiegel günstig und fördert den Einfluss des Insulins …
… ist es daher unverzichtbar, die Risiken zu kennen.
Eine 100%-ige Sicherheit vor gefälschten Arzneimitteln ist - wie in allen Bereichen des Lebens - nicht zu erreichen.
Aber: Wer die wichtigsten Verhaltensempfehlungen befolgt, kann sein persönliches Risiko weitestgehend minimieren und somit erheblich zum Schutz seiner Gesundheit beitragen.
Denn - insbesondere das Internet bzw. der unkontrollierte Versandhandel gelten als Hauptquelle für Fälschungen.
Die Deutsche Gesundheitshilfe mahnt daher zu äußerster Vorsicht:
Patientinnen und Patienten, …
… sich dort behandeln zu lassen und dafür rund 35 Milliarden Dollar ausgeben.
Manche komplexen Eingriffe werden in US-amerikanischen Kliniken fast gar nicht durchgeführt. Gründe dafür sind ein hoher zeitlicher Aufwand und das mit dem Eingriff verbundene Risiko.
Dr. Christoph Marquardt vom Klinikum Ludwigsburg berichtet in diesem Zusammenhang von einer amerikanischen Patientin, die nach Deutschland kam, um sich einem komplizierten Darmeingriff zu unterziehen. Diese Operation wurde in den USA wegen des hohen Aufwands nicht vorgenommen.
Problematisch …
… 50 Jahren bestimmt und danach einem Konzentration und Leistungstest unterzogen. Im Ergebnis fanden sich unter den 10 Prozent der Teilnehmer mit den schlechtesten Testergebnissen häufiger jene Nichtraucher, die einem vermehrten Passivrauch ausgesetzt waren. Das Risiko auf eine kognitive Beeinträchtigung stieg mit der Cotinin-Konzentration. Eine solche Dosis-Wirkungsbeziehung gilt als wichtiges Argument für eine kausale Assoziation.
Als Erklärung bietet sich die bekannten negativen Auswirkungen des Passivrauchens auf das Herzkreislaufsystem an, das …
Knieverletzungen sind ein häufiger Grund, weshalb Patienten einen Orthopäden aufsuchen. Vor allem sportlich aktive Menschen haben ein erhöhtes Risiko, eine Knieverletzung zu erleiden. Zu den häufigsten Knieverletzungen zählen der Meniskusriss und der vordere Kreuzbandriss. Für die optimale Behandlung ist eine exakte Diagnose und somit eine umfassende Abklärung, ggf. inklusive einer Kernspin Tomographie (MRT) erforderlich. Knieerkrankungen können akut, d.h. plötzlich z.B. durch einen Unfall eintreten, können aber auch schleichend über die Zeit durch …
… werden bevorzugt bei der Therapie von Tumoren, Blut-, Stoffwechsel- und
Autoimmunerkrankungen eingesetzt. Seit 1993 konnte bereits etwa 200 Patienten mit privat eingelagertem Nabelschnurblut geholfen werden. Das Nabelschnurblut enthält wertvolle Stammzellen und kann bei Geburt ohne jedes Risiko für Mutter oder Kind aus der Nachgeburt gewonnen werden.
Therapiemöglichkeiten sind vielfältig
Das eigene Nabelschnurblut fand im vergangenen Jahr besonders häufig Anwendung bei der Therapie von Hirnschäden. 37 Patienten wurden im Rahmen von Studien oder als …
… Köln 153 Probanden untersucht und festgestellt: Täglich 3.000 Schritte zusätzlich senken die Cholesterinwerte signifikant. Bei den Probanden mit einem erhöhten LDL-Cholesterin-Wert war die Verringerung dieses Wertes sogar hoch signifikant. Ein erhöhter LDL-Cholesterin-Wert steigert das Risiko zum Beispiel einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden.
Das bedeutet: Schon eine geringe Erhöhung der Alltagsaktivität um täglich 3.000 Schritte minimiert das Risiko für eine Arteriosklerose. Es muss also nicht immer intensiver Sport sein.
Die …
… und für wen sie sogar gefährlich werden kann" sagt Dr. med. Nina Buschek, Medizin-Redakteurin bei NetDoktor.de. Dieser Forschungsansatz könnte die Medizin ein entscheidendes Stück weiter bringen. "Patienten könnten nicht nur gezielter behandelt werden, auch ihr Risiko für gravierende Nebenwirkungen ließe sich damit reduzieren", fügt die Expertin hinzu.
Die bislang größten Erfolge verzeichnet die sogenannte Pharmakogenetik im Bereich der Krebsforschung. So sprechen nur etwa sieben Prozent der Hochrisikopatientinnen für Brustkrebs auf den vorbeugenden …
… und Muskelfunktionen ist und gegen Muskelkrämpfe hilft“, erklärt Vertriebsleiter Heinz Korb, während sich hinter seinem Rücken 36 Grillhähnchen auf sechs Spießen bei 150 Grad Celsius um die eigene Achse drehen. Zudem enthält Huhn wenig Cholesterin, was das Risiko von Arteriosklerose und Herzinfarkt reduzieren kann, berichtet der Grillexperte von „Hahn im Korb“. Die Mitarbeiter des Unternehmens mit Sitz im baden-württembergischen Bisingen steuern mit ihren Grillfahrzeugen täglich mehr als 100 Standorte in Bayern und Baden-Württemberg an.
Was das …
… in Zahnzwischenräumen, Zahnfleischtaschen und auf der Zunge ein und sammeln sich in den Spalten defekter Füllungen. Zahnfleischbluten ist für Oliver Adolphs ein deutlicher Hinweis darauf, dass akuter Behandlungsbedarf besteht. Denn eine Parodontose birgt nicht nur das Risiko des Zahnverlustes, sondern beeinflusst indirekt den allgemeinen Gesundheitszustand des Menschen. „Diese Erkrankung kann auch für den Partner zum Problem werden. Für knapp ein Drittel von ihnen besteht Ansteckungsgefahr.“ Der Valentinstag ist also beste Gelegenheit, dem Liebsten …
… ohne Calcium/Vitamin D. Übertragen auf zivile Verhältnisse können wir aus der Studie schließen, dass junge Frauen die intensiv Sport betreiben oder mit dem Sport beginnen einen deutlichen Nutzen durch die Einnahme von Calcium plus Vitamin D haben. Das Risiko Stressfrakturen zu erleiden, die sich durch Schmerzen und Schwellungen an den Ober- oder Unterschenkeln äußern, wird durch die Einnahme um rund ein Viertel reduziert. Besonders gefährdet sind Frauen durch die Sportarten Tennis, Gymnastik/Aerobic und Joggen/Laufen. Empfehlenswert ist neben gesunder …
… kaufmännisch-organisatorischen Fähigkeiten und einer Affinität zum Thema Bewusstseinsentwicklung“, beschreibt Doris Kirch das Anforderungsprofil. Auch Menschen mit einer vergleichbaren Aus-bildung und Qualifikation sind angesprochen.
Franchise-Systeme sind Geschäftsmodelle, die in Deutschland immer beliebter werden, weil das unternehmerische Risiko in überschaubaren Grenzen gehalten werden kann.
Informationen über die Stressbewältigungs- und Entspannungstherapie erhal-ten Interessenten unter www.stressbewaeltigungs-und-entspannungstherapie.de.
Deshalb steht der diesjährige Weltkrebstag am 04.02.2009 unter dem Motto „Übergewicht erhöht das Krebsrisiko“.
Bis zu 40 Prozent aller Krebserkrankungen gehen auf Übergewicht zurück.
Wer dick ist kann nicht nur schneller einen Herzinfarkt bekommen. Sein Risiko für zahlreiche Krankheiten steigt rapide
Anlässlich des Weltkrebstages haben Experten vor den Gesundheitsrisiken durch Übergewicht gewarnt. Wie die Deutsche Krebsgesellschaft mitteilt, haben Übergewichtige ein deutlich erhöhtes Risiko, zum Beispiel an Nieren-, Brust-, Dickdarm- und Gebärmutterkrebs.u …
… Verbindung gebracht. Ferner gibt es verschiedene Hinweise aus Studien, dass zwischen der Homocysteinkonzentration und dem Bluthochdruck ebenfalls eine Assoziation besteht. Frauen mit einer hohen Folsäurezufuhr hatten im Vergleich zu Frauen mit niedriger Folsäureaufnahme ein deutlich vermindertes Hypertonierisiko. Wahrscheinlich spielt auch Vitamin B6 für die Regulierung des Blutdrucks eine Rolle.
Bei einem Vitamin-D-Mangel steigt das Risiko für die Entwicklung einer arteriellen Hypertonie etwa um den Faktor 3. Es wird vermutet, dass Vitamin D die …
… mit schwerer Herzinsuffizienz gleichzeitig von einer schlafbezogenen Atmungsstörung betroffen sind. Der enge Zusammenhang zwischen Herzkreislauf-Erkrankungen und schlafbezogenen Atmungsstörungen gilt heute als erwiesen.
Belegt ist auch, dass die Therapie der schlafbezogenen Atmungsstörung das Risiko kardialer Ereignisse (u.a. Herzinfarkt) signifikant reduziert. Auch werden Schlafprobleme erst nach Jahren richtig erkannt. Vor allem übergewichtige Männer über 40 leiden darunter. Immer mehr jüngere und dickere Menschen kommen dazu. Schlafapnoe entwickelt …
… Gründer der AGEF auf die Frage, was denn das Spezielle an diesem Seminar sei. „Es wird immer nur über die Zufuhr von Alkohol gesprochen. Freilich ist es wichtig zu wissen, dass der Verzicht auf Sport und Alkohol ein um 49% höheres Risiko mit sich bringt an einer Herzerkrankung zu sterben. Wir möchten aber ganz bewusst das Erlebnis, welches hinter einem guten Glas Wein in einer wunderschönen Atmosphäre steckt, hervorkehren.“
Maßvoller und verantwortungsbewusster Genuss von Wein in Kombination mit gesundheitsförderlichen Inhalten. So etwas ist neu …
… Wirbelkörper. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren verbleibt das neue ballonartige Netz im Wirbel und lässt sich direkt mit Knochenzement auspolstern. Dadurch ermöglicht es eine dauerhafte Schmerzlinderung. „Durch das befüllbare Implantat sinkt bei der Vesselplastie das Risiko für mögliche Komplikationen, da es das Austreten des flüssigen Knochenzements erfolgreich verhindert“, erläutert Dr. Reinhard Schneiderhan, Wirbelsäulenspezialist und Orthopäde in München. Seit Kurzem wendet er diese neue Technik auch in seiner Praxisklinik in München-Taufkirchen …
… krampft.
Dr. Rieger empfiehlt Migräne-Patienten zunächst Fleisch, Fisch und Rohkost zu essen. Außerdem sollen die Betroffenen solange Äpfel essen, bis die Attacke vorbei ist.
Die renomierte „Nurse´s Health Studie aus den USA haben gezeigt, dass ein hoher Fettkonsum das Risiko für Herzkreislauf-Krankheiten nicht erhöhen.
Sie sagt aus, dass der Verzicht auf tierische Fette ein doppeltes Schlaganfallrisiko mit sich bringt.
Nicht das Fett macht fett, sonder die vielen Kohlenhydrate sind schuld an vielen chronischen Erkrankungen sowie das Übergewicht.
Die …
… Geeignete Patienten werden vom Kardiologen online, über eine Software der Managementgesellschaft medicalnetworks, in das integrierte Programm eingeschlossen. medicalnetworks erinnert die Patienten auch an ihre regelmäßigen Quartalsuntersuchungen beim Haus- und Facharzt. Patienten mit erhöhtem Risiko werden ergänzend telemedizinisch betreut. Diese erhalten die Möglichkeit, ihr Gewicht und ihren Blutdruck täglich an das Telemedizinische Zentrum von PHTS Telemedizin zu übermitteln. Da jede chronische Herzinsuffizienz irgendwann akut wird, erhalten Patienten …
… also Frauen mit natürlichem Immunschutz, mit einer Sorge weniger ihre Schwangerschaft planen können und zweitens, weil seronegative Patientinnen zwar derzeit nicht geimpft, aber gezielt auf entsprechende Hygiene und Expositionsprophylaxe hingewiesen werden können, um das Risiko einer Erstinfektion während der Schwangerschaft zumindest einzugrenzen“.
Der Hintergrund: Das Cytomegalovirus gehört zur Gruppe der Herpesviren und ist weltweit verbreitet. Die Infektion verläuft meist harmlos, oft ohne oder nur mit geringen, grippeähnlichen Beschwerden. Für …
… Männern die Knochendichte als Maß für die Stärke und Gesundheit der Knochen gemessen. Bei den Männern die 1200mg Calcium täglich einnahmen, konnten die Forscher am Ende der Prüfperiode eine Verbesserung der Knochengesundheit feststellen. Die Knochendichte hatte zugenommen. Das Risiko dieser Männer an Osteoporose zu erkranken wurde durch die Einnahme von 1200mg Calcium stark verringert. Empfehlenswert ist also auch für Männer neben gesunder Ernährung die tägliche Einnahme eines Calcium/Vitamin D Präparates mit 1200mg Calcium pro Tag. OsteoVitum® Tabletten …
… nicht rechtzeitig erkannt wird. Zum anderen auch, weil in der Behandlung Fehler gemacht werden.
Bei einem Glaukom ist meistens der Augen-Innendruck dauerhaft erhöht und schädigt so den Sehnerven. Dieser Prozess verläuft schleichend und in fast allen Fällen völlig schmerzlos. Das Risiko zu erkranken steigt ab dem 40. Lebensjahr stark an. Deshalb ist eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Augenarzt zwingend notwendig, auch wenn jeder Patient die Kosten von 20 bis 40 Euro aus eigener Tasche bezahlen muss.
Nur der Augenarzt kann beurteilen, welche …
… der Aufschluss über die Frage „Down Syndrom ja oder nein“ gibt. Und dies anhand eines simplen Bluttests.
Besonders groß scheint die Angst vor dem Down Syndrom bei „älteren Eltern“ zu sein, da diverse Studien belegen, dass mit jedem Lebensjahr auch das Risiko für Schädigungen des Babys prozentual ansteigen.
Der neue Test soll nun möglichst frühzeitig Aufschluss über die Gesundheit des Ungeborenen geben und das ohne dabei das Baby im Mutterleib zu gefährden.
Mehr unter:
http://www.babypartner.de/babys/news__und__pr/schlagzeilen/8761.index.htm
(fet) – Studien zum Einfluss moderater Alkoholmengen auf das Risiko von Demenz und anderen Beeinträchtigungen des Nervensystems weisen dem Genussmittel eine vorbeugende Wirkung zu. Der tägliche Alkoholkonsum ist dennoch nicht empfehlenswert.
Zwischen Nutzen und Schaden einer Substanz entscheidet häufig allein die Dosis. Alkohol ist da keine Ausnahme. Neben dem weitbekannten schädlichen Einfluss des Genussmittels auf Körperzellen weisen viele Untersuchungen dem gemäßigten Alkoholkonsum auch eine krankheitsvorbeugende Wirkung zu.
Ein Expertentreffen …
… Vermittlung von Bewegungsgrundlagen. Jetzt soll Funning auch Einzug in die Kindergärten und Kindertagesstätten halten.
Die körperliche Leistungsfähigkeit von Kindern ist in den letzten 25 Jahren um etwa zehn Prozent gesunken. Dadurch ist unter anderem auch das Risiko für körperliche oder psychische Erkrankungen gestiegen, wie u. a. die „Kiggs Studie des Robert Koch Institutes“ verdeutlicht. Schon Vor- und Grundschulkinder leiden zunehmend an Haltungsschäden, Herz-Kreislauf-Schwächen, koordinativen Störungen oder Übergewicht. Kinder sind zwar in …
… ab: „Die Schmuckstücke können das Zahnfleisch und den -knochen nachhaltig beschädigen - für das menschliche Gebiss sind das wahrlich keine guten Aussichten.“
Selbst wenn das Piercing durch den Zahnarzt selbst eingesetzt wird: Eine
100-prozentige Sicherheit gibt es nicht. Das Risiko einer Infektion oder Allergie bleibt bestehen. Und Patienten sollten sich im Klaren sein: Bei Schäden, die durch Piercings verursacht und behandelt werden müssen, zahlt die Krankenkasse nicht.
"Schönheit" um jeden Preis? Für Jürgen Herbert steht fest: "Jeder, der mit …
… Mikrotiterplatten und anderen Anwendungen, zum Einsatz kommen. Die extra für den Laborbereich entwickelten Etiketten fallen nicht ab, der Druck verschmiert nicht, es passen mehr Informationen auf das Etikett und sie sind immer lesbar.
Mit dem LABXPERT™ wird jegliches Risiko ausgeschaltet, dass Etiketten durch eine schlechte Handschrift oder durch Verschmieren nicht mehr zu entziffern ist. Es muß kein Labormitarbeiter mehr hinterfragen, was sich im Gefäß befindet. Der Etikettendrucker LABXPERT™ druckt gestochen scharfe und gut lesbare Ausdrucke, …
… die Folgekosten einer schweren Behinderung im frühen Erwachsenenalter und dem persönlichen Schicksal für den Betroffenen.
Die Schlaganfall-Vorsorge - EvoCare-Screening Gefäßsystem - ist eine Spezialdiagnostik, welche die Früherkennung eines erhöhten Schlaganfall- oder auch Herzinfarktrisikos ermöglicht. Durch eine Messung der Gefäße des Augenhintergrundes kann das persönliche derzeitige Risiko aufgezeigt werden. Die Gefäße des Augenhintergrundes stehen hierbei stellvertretend für die Gefäße im gesamten Körper. Eventuelle Gefäßveränderungen lassen …
Gewebserkrankungen im Mundraum:
Parodontose ist eine bakterielle Infektionserkrankung durch die Zähne verloren gehen – und die auch ein großes Risiko für die Allgemeingesundheit darstellt. Es gibt zwar weitere Faktoren, die solch eine Krankheit unterstützen, aber sie hat nur eine Ursachen: Bakterien, die zum Teil im Übermaß im Mund vorhanden sind. Diese Bakterien wandern dann in die Rille zwischen zahn und Zahnfleisch und verursachen dort die Entzündungen, die zu Zahnfleischrückgang und Knochenverlust führen. Die Zähne lockern sich und gehen verloren. …
(fet) – Forscher des Brigham and Women`s Hospitals und der Harvard Medical School in Boston fanden in einer repräsentativen Studie keine Auswirkungen von supplementierten Antioxidantien auf das Krebsrisiko bei Frauen. Die Anwendung teurer Vitaminpräparate bleibt somit weiterhin fragwürdig.
Der tägliche Verzehr von Obst und Gemüse senkt das Risiko, an Krebs zu erkranken. Dies bestätigen epidemiologische Beobachtungen sowie wissenschaftliche Studien mit vitaminreichen Nahrungsmitteln.
Die molekulare Krebsforschung identifizierte mittels in vitro-Untersuchungen …
… Neben einer Ernährungsumstellung auf Lebensmittel mit einem besonders niedrigen GI raten die Forscher laut Journal of the American Medical Association (jama.ama-assn.org) Typ-II-Diabetikern zu mehreren Portionen Gemüse und Obst am Tag. Diese Ernährungsweise reduziert auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das bei Diabetikern im Vergleich zu Nicht-Diabetikern dreimal so hoch ist.
Bereits Anfang der 80er-Jahre entwickelte der Ernährungswissenschaftler David Jenkins von der Universität Toronto das Konzept des Glykämischen Index, das auch von …
… sowie durch direkten Kontakt mit Erkrankten. Charakteristisch sind starke wässrige Durchfälle und Erbrechen. Mit Flüssigkeitszufuhr und Antibiotika ist die Erkrankung gut behandelbar.
Eine Schluckimpfung ist möglich. Sie wird empfohlen für Personen, die sich in Flüchtlingslagern oder Risikogebieten aufhalten, direkten Kontakt mit Cholerakranken haben oder sich unter sehr schlechten hygienischen Bedingen aufhalten. Sie ersetzt nicht die gebotenen Maßnahmen zur Trinkwasser- und Nahrungshygiene.
Das Forum Reisen und Medizin weist darauf hin, dass …
… B12 ist für die Bildung der Myelinsynthese erforderlich; Folsäure wird für die Cholinsynthese benötigt.
Antioxidative Wirkstoffe werden bei Neuropathien ebenfalls diskutiert:
Bei Diabetikern sind die Vitamin-C-Spiegel häufig vermindert. Ein Vitamin-E-Mangel erhöht das Risiko für Nervenschäden und Neuropathien. Arginin hat eine maßgebliche Funktion bei der Regulierung der Gefäßweite, Taurin kann diabetische Spätschäden vermindern. Aus anderen Aminosäuren wie Glutamin, Tyrosin, Tryptophan, Serin werden Botenstoffen gebildet, jenen Signalstoffen, …
… der Art ihrer Anwendung unterscheiden, dass sich für jede Frau eine auf ihre individuellen Anlagen, Lebensumstände und Vorlieben abgestimmte Lösung finden lässt, wenn man nur die richtigen Fragen bespricht und genau dafür gibt es jetzt die besondere Sprechstunde.
Auch das Thromboserisiko ist ein Faktor, den Frauen oft außer Acht lassen, der aber in jeder Lebensphase vorhanden ist: Die Einnahme der Pille erhöht die Anfälligkeit schon in jüngeren Jahren, da sie dem Körper zusätzliches Östrogen zuführt; für Raucherinnen ist noch einmal zusätzliche …
… Prozent heilbar. Diese Botschaft steht im Mittelpunkt der Aufklärungsarbeit der Deutschen Krebshilfe zum Thema Brustkrebs-Prävention. Jedoch konnten in der Studie noch einige Wissensdefizite aufgedeckt werden: Fast zwei Drittel der Frauen wissen nicht, dass das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, mit zunehmendem Alter ansteigt. „Hier werden wir in Zukunft vermehrt Aufklärung betreiben“, betonten Schulte und Naß-Griegoleit, die Initiatorinnen der Studie.
In den nächsten Wochen werden weitere detaillierte Auswertungen vorgenommen und veröffentlicht. …
Es ist allgemein bekannt, dass gewichtige Männer, insbesondere wenn sie viel Bauchfett mit sich herumtragen, ein höheres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Schlaganfall haben. Jetzt kommt noch eine weitere schlechte Nachricht hinzu. Nach den Ergebnissen einer Europäischen Megastudie, die die Zusammenhänge zwischen Krebs und Ernährung untersucht, haben Männer mit viel Bauchfett auch ein wesentlich höheres Risiko an Prostatakrebs zu erkranken.
Die Forscher beobachteten bei mehr als 129.000 Männern aus 8 Europäischen Staaten über 8 Jahre hinweg …
… "Vorsichtshalber kontraindiziert", "Überwachung bzw. Anpassung nötig", "In bestimmten Fällen Überwachung bzw. Anpassung nötig", "Vorsichtshalber überwachen" und "In der Regel keine Maß-nahmen erforderlich".
Jede gefundene Indikation wird gemäß der neuen Einstufung durch den Risiko-Check in Kasse, Kundenverwaltung, DosiCare sowie Mail & Sale angezeigt und ausführlich erläutert. Ist in der Konfiguration der automatische Interaktions-Check aktiviert, wird unabhängig von der Parametereinstellung "Interaktionswarnung nach Einstufung" auf jede in …
… „Changing Diabetes – Diabetes verändern“.
„Insbesondere der Halbmarathon ist eine tolle Gelegenheit, Menschen zur Bewegung zu motivieren und den Spaß am Laufen zu entdecken. Viel zu Wenige wissen, dass man mit einer aktiven Lebensführung und regelmäßiger Bewegung sein Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, reduzieren kann.“ Aber auch wer an Diabetes leidet, profitiert von regelmäßiger Bewegung – und ist körperlich leistungsfähiger. Das soll ein Projekt des Online-Portals wissen-gesundheit.de belegen, bei dem sich zehn Menschen mit Diabetes gezielt …
… in Deutschland. Der Körper kann das lebensnotwendige Insulin nicht in ausreichender Menge herstellen und / oder die Körperzellen sprechen nur ungenügend auf das zur Verfügung stehende Insulin an. Durch einen gestörten Fettstoffwechsel steigt das Risiko für lebensbedrohende Komplikationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder die periphere arterielle Verschlusskrankheit. Nahezu 80 Prozent der Typ-2-Diabetiker sterben an den Folgen dieser Gefäßerkrankungen.
Neben einer geeigneten Ernährungsumstellung und der Wahl einer passenden Sportart kommen so genannte …