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Übergewicht erhöht das Krebsrisiko

05.02.200908:19 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Übergewicht erhöht das Krebsrisiko
Behandlung und gesundheitliche Vorbeugung.
Behandlung und gesundheitliche Vorbeugung.

(openPR) Deshalb steht der diesjährige Weltkrebstag am 04.02.2009 unter dem Motto „Übergewicht erhöht das Krebsrisiko“.

Bis zu 40 Prozent aller Krebserkrankungen gehen auf Übergewicht zurück.

Wer dick ist kann nicht nur schneller einen Herzinfarkt bekommen. Sein Risiko für zahlreiche Krankheiten steigt rapide

Anlässlich des Weltkrebstages haben Experten vor den Gesundheitsrisiken durch Übergewicht gewarnt. Wie die Deutsche Krebsgesellschaft mitteilt, haben Übergewichtige ein deutlich erhöhtes Risiko, zum Beispiel an Nieren-, Brust-, Dickdarm- und Gebärmutterkrebs.u erkranken. Dies hätten Ernährungsstudien belegt. Experten schätzen demnach, dass etwa 20 bis 40 Prozent aller Krebsfälle auf Übergewicht und falsche Ernährung zurückzuführen sind.

Übergewichtige haben laut der weltgrößten Ernährungsstudie EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) ein bis 40 Prozent höheres Risiko an an Krebs zu erkranken.

In Deutschland ist Studien zufolge mehr als jeder Zweite zu dick. Jeder fünfte Bundesbürger gilt sogar als fettleibig. Dabei hat sich die Fettleibigkeit (Adipositas) junger Erwachsener in den vergangenen zehn Jahren nahezu verdoppelt.

Schon seit längerem sei bekannt, dass Übergewicht neben anderen Krankheiten auch die Krebsentstehung fördere, behauptet Werner Hohenberger, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Umso besorgniserregender sei die Tatsache, dass die Zahl der Übergewichtigen weiter zunehme. Nur ein Drittel aller Männer und die Hälfte der Frauen sind laut einem Gesundheitsbericht des Bundes normalgewichtig. Darüber hinaus hat sich die Zahl der Fettleibigen, also der Personen, mit einem Body-Mass-Index (BMI)* über 30, in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt. Werner Hohenberger, nannte die Entwicklung „besorgniserregend“, weil Übergewicht nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes begünstige, sondern es auch einen „nicht unwesentlichen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Krebsentstehung gibt“.


* Der BMI berechnet sich aus dem Körpergewicht in Kilogramm, geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern. Als normal gilt ein BMI zwischen 20 und 25. Bei einem 1,80 großen Mann entspricht das einem Gewicht von 65 bis 81 Kilogramm.

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