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Erhöhtes Krebsrisiko durch Schnarchen

14.06.201218:39 UhrGesundheit & Medizin
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(openPR) Zu niedrige Sauerstoffwerte beim nächtlichen Schlafen begünstigen, laut einer vor kurzen veröffentlichten US Studie, die Entstehung von Krebs und verstärken das Wachstum bereits bestehender Tumore. Vorbeugend dagegen wirken könnten Anti-Schnarch Mittel wie beispielsweise Nasivent.



Anhand von Tierversuchen konnte bereits seit längeren nachgewiesen werden das Sauerstoffmangel die Entstehung von Krebs und das Wachstum von Tumoren fördert. Bekannt ist auch das Menschen mit Schlafproblemen, insbesondere Schnarcher mit Atemaussetzern der sogenannten Schlafapnoe, ein bis zu fünffach höheres Risiko aufweisen an Krebs zu erkranken als Menschen mit normalem Schlaf.

Bisher wurde dieses erhöhte Krebsrisiko allerdings immer mit den häufig zum Schnarchen parallel einhergehenden gesundheitlichen Problemen wie Übergewicht, Bluthochdruck oder Diabetes in Verbindung gebracht.

Bei der Auswertung einer mehrjährigen Studie mit 1.500 Teilnehmern stellten Wissenschaftler der Universität von Wisconsin-Madison (USA) nun jedoch fest, das Menschen egal ob mit Normal- oder Übergewicht ein ähnlich hohes Krebsrisiko aufweisen. Dies war aber umso größer, je häufiger die Studienteilnehmer an, durch nächtliches schnarchen verursachten Atemaussetzern litten.
In Verbindung mit den Ergebnissen der Tierversuche geraten nun die durch das Schnarchen verursachte niedrigen Sauerstoffwerte des Körpers als entscheidende Ursache für ein erhöhtes Krebsrisiko in den Fokus der Wissenschaftler.

Aber was kann man unternehmen um die nächtliche Sauerstoffversorgung des Körpers nachhaltig zu verbessern?
Schnarchen gehört zu den Volkskrankheiten. Ob Mann oder Frau fast jeder zweite Deutsche schnarcht. Übergewicht oder der übermäßige Genuss von Tabak und Alkohol zählen mit zu den Ursachen. Ein gesunder und maßvoller Lebensstil führt da oftmals bereits zu einer Reduzierung der Symptome. Ein Hauptgrund des Schnarchens ist allerdings meist eine während des Schlafens auftretende drastisch verschlechterte Nasenatmung.

Eine einfache und von immer mehr HNO Ärzten empfohlene Lösung sind Anti-Schnarch Mittel wie Beispielsweise Nasivent. Damit lassen sich Atembeschwerden und Schnarchen in der Nacht deutlich vermindern oder sogar ganz beseitigen. Bei Nasivent handelt es sich um zwei miteinander verbundene Silikon Röhrchen - die Nasivent Tube - die vor dem Schlafen in die Nasen eingeführt wird. Durch ein leichtes Aufspreizen der Nasenlöcher kommt es so sofort zu einer verbesserten Nasenatmung.

Die Wirksamkeit von Nasivent wurde bereits mehrfach ausführlich getestet. Rund drei Viertel der Anwender berichten das sie seitdem sie Nasivent anwenden weniger schnarchen und wesentlich erholsamer schlafen. Dank der besonderen Flexibilität und Weichheit passt sich die Nasivent Tube perfekt den verschiedenen Nasenformen an und zeichnet sich so in der Anwendung durch ein außergewöhnlich angenehmes und komfortables Tragegefühl aus. Ein weiterer Vorteil ist das die Nasivent Tube für Außenstehende so gut wie unsichtbar ist. Erhältlich ist Nasivent rezeptfrei im Internet.

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