… Adern erweitert. Das fördert die Durchblutung, entlastet das Herz, normalisiert den Blutdruck und schützt vor gefährlichen Blutgerinnseln. Das haben amerikanische Forscher entdeckt und dafür 2008 den Medizin-Nobelpreis erhalten.
Die regelmäßige Aufnahme von L-Arginin kann das Risiko der allgemeinen Arteriosklerose mindern. Arteriosklerose entsteht, wenn die Blutgefäße aufgrund von Ablagerungen an den Gefäßwänden eng und starr werden. Der Blutfluss verschlechtert sich, der Blutdruck steigt. Das wird gefährlich, wenn Herzkranzgefäße, Gehirnarterien …
… zur „sCALe“ ist der 27. Januar 2010. Erste Ergebnisse liegen im Februar vor. http://www.egofit.de/scaleumfrage.php
Ziel der für Verbraucher entwickelten „sCALe“ Kennzeichnung ist, die Vorteile (Einfachheit, relative Betrachtung) zu erhalten und die bekannten Nachteile (u. a. Risiko falscher Assoziation, Abstraktheit) von existierender Nährwert-Ampel und dem GDA-Modell zu vermeiden.
„Wir haben initiativ mit der „sCALe“ ein neues Modell zur Nährwertkennzeichnung entwickelt, das den Verbraucher dort abholt, wo sein Basiswissen ausreicht, um es direkt …
… – 159/ 90 – 99 mmHg, einem mittelgradig erhöhten Bluthochdruck von 160 – 179/ 100 – 109 mmHg und einem schweren Bluthochdruck von mehr als 180/ 110 mmHg.
Ein Bluthochdruck ist nicht nur unangenehm für die Betroffenen, sondern bringt auch ein erhöhtes Gesundheitsrisiko mit sich. Es besteht die Gefahr, dass die Blutgefäße aufgrund des erhöhten Drucks beschädigt werden. Infolgedessen lagern sich Cholesterine ab, und die Plaques können die Blutgefäße verengen. Das Herz muss gegen einen größeren Widerstand pumpen und wird dadurch sehr belastet. Sind …
… dann auf den Berg. Doch auch ein Mundschutz sollte beim Wintersport nicht fehlen, um die Zähne bei Stürzen nicht zu gefährden.
Gerade in den Winterferien nutzen viele die Gelegenheit für einen Skiurlaub. Ob rodeln oder mit dem Snowboard die Piste runterfahren: Das Risiko eines Unfalls oder Zusammenstoßes ist groß. "Damit der Ausflug in den Schnee keine unangenehmen Folgen hat, empfehle ich den Freizeitsportlern neben dem Helm einen Mundschutz. Dieser verhindert den Verlust eines Zahnes oder sogar ganzer Teile des Gebisses", sagt Dr. Eberhard Steglich, …
… vom Markt genommen
Ab sofort dürfen Schlankmacher mit dem Wirkstoff Sibutramin EU-weit nicht mehr verkauft werden. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA zog den Appetitzügler aus dem Verkehr, nachdem eine Langzeitstudie mangelnden Nutzen, aber ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen ergeben hatte. Der Verein Ärzte gegen Tierversuche warnt in seiner ‚Liste der Risikomedikamente’ seit Jahren vor Sibutramin-haltigen Arzneimitteln.
»Die aktuelle Marktrücknahme ist ein weiterer Beweis für die Unzuverlässigkeit der Methode ‚Tierversuch’«, …
Im Idealfall dient der Babybauch als Schutzraum für das ungeborene Kind. Nabelschnur, Plazenta und die hingebungsvolle Zuwendung der Mutter versorgen das Kleine mit allem, was es für seine Entwicklung braucht. Was aber passiert, wenn die Mutter raucht? Dann sitzt das Kind in der Rauchfalle, denn bei jedem Zug an der Zigarette dringen die giftigen Schadstoffe über die Plazenta in den Blutkreislauf des Ungeborenen. So vermindert gefährliches Kohlenmonoxid zum Beispiel die Sauerstoffversorgung des Kindes und krebserregende Substanzen, die das Er…
… behandelnde Arzt den neuen Vorschlag des Zweitmeinungszentrums. Bei einem von sechs Patienten musste die Therapie sogar erheblich korrigiert werden. Die neue Behandlung war in fast der Hälfte der Fälle weniger intensiv, was die Lebensqualität der Patienten verbesserte und das Risiko für Komplikationen senkte. Bei einem Viertel der Patienten musste die begonnene Therapie jedoch verstärkt werden. Diese Erkenntnisse hat das Team um Schrader kürzlich in einer Publikation veröffentlicht.*
Zudem zeigte sich in der Studie, dass nur zwei Drittel der Ärzte, …
… die Werte des „guten“ Cholesterins (HDL) und des „schlechten“ Cholesterins (LDL) gemessen werden. Dieses Alleinstellungsmerkmal ermöglicht einen breiten Einsatz des Produkts, da hohe Konzentrationen von LDL- sowie niedriges HDL-Cholesterin im Blut eine der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten darstellen, auf welche wiederum fast jeder zweite Todesfall in Deutschland zurückzuführen ist.
Dabei ist gerade die Unterscheidung zwischen dem guten und schlechten Cholesterin für eine Diagnose entscheidend. Denn der Gesamtwert an Cholesterin …
… “Druck” erhöht sich – die Schäden an der Gefäßwand nehmen immer massivere Formen an. Dieser als Arteriosklerose bezeichneter Vorgang ist eigentlich ein normaler Alterungsprozess, der aber durch einen ungesunden Lebensstil krankhaft beschleunigt werden kann. Das Risiko für Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall steigt erheblich. Jeder dritte Deutsche über vierzig hat “verkalkte” Gefäße, betonte Prof. Spona.
Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren und die Inhaltsstoffe von Roten Trauben als Schutzfaktoren für gesunde Gefäße haben sie sich längst …
… Geschäftsführerin Claudia Erichsen. „Positiv geladene Silberionen absorbieren die elektronegative Ladung von Bakterien. Durch diesen Effekt sind unsere Socken eine ideale Ergänzung der täglichen Fußpflege.“
Betroffene Personen sollten ihre Füße täglich einer eingehenden Kontrolle unterziehen, um das Risiko einer Infektion möglichst gering zu halten. Es empfiehlt sich, für die Pflege milde, rückfettende Produkte zu verwenden und bestehende Hornhaut vorsichtig mit einem Bimsstein zu entfernen. Auf jeden Fall sollten jeden Tag frische Socken angezogen …
Die CAD/CAM Technologie ist die effizienteste Methode zur standardisierten Herstellung vollkeramischer Versorgungen. Mit der neuen Infix®-Technologie ist es nachweislich gelungen, das Chipping-Risiko deutlich zu minimieren.
Ohne eigene Investitionen erlaubt die Infix®-Technologie eine modulare Anlieferung keramischer CAD/CAM Versorgungen in unterschiedlichen Fertigungsstufen. Entscheiden Sie daher selbst über die Wertschöpfung in Ihrer Praxis bzw. in Ihrem Praxislabor. Es lassen sich z.B. Zirkonkäppchen und Verblendung separat anliefern und mittels …
… Schon nach einem halben Jahr regelmäßigen Krafttrainings erhöhe sich die Knochendichte signifikant.
Aber es sind nicht nur Osteoporose-Patienten, denen wachsende Muskeln helfen können. „Bluthochdruck, Zucker- und Herzkrankheiten, Brust- und Darmkrebs sowie Alzheimer – das Risiko an diesen Gebrechen zu erkranken, reduziert sich durch Krafttraining signifikant“, sagt Zimmermann. Kein Wunder, dass schon jetzt viele Senioren verschiedene Sportprogramme absolvieren. „Allerdings praktizieren viele ältere Menschen die falschen Sportarten, denn gerade Krafttraining …
… Typ-1-Dia¬betes ist derzeit noch nicht heilbar, die Betroffnen müssen lebenslang Insulin spritzen. Die Ergebnisse der Diabetes-Studien in den USA und Deutschland könnten den Medizinern eine neue Möglichkeit zur Be¬handlung des Typ-1-Diabetes bei Kindern bieten. Das Risiko für Lang¬zeitfolgen könnte für die betroffenen Patienten verringert und deren Lebensqualität erheblich verbessert werden.
Vita 34
Das Unternehmen wurde 1997 von Ärzten in Leipzig gegründet und ist die älteste und größte private Nabelschnurblutbank im deutschsprachi¬gen Raum. …
Wer schon heute wissen möchte, ob er in den nächsten zehn Jahren mit einer Hörminderung rechnen muss, kann ab sofort unter hoerverlust-rechner.de testen, wie hoch sein individuelles Risiko ist.
Der internetbasierte Rechner, der von Geers Hörakustik in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Lübeck entwickelt wurde, bezieht unterschiedliche Parameter in die Risikoberechnung ein.
Faktoren wie beispielsweise Diabetes, Nikotinkonsum oder auch Bluthochdruck, die ebenso einen schädigenden Einfluss auf das Hörvermögen haben können wie die Lärmbelastung …
… Herzfehler, der das Herz oder die herznahen Gefäße betrifft. Bis zu 25 Prozent der Kinder mit angeborenen Herzfehlern haben nochzusätzliche Erkrankungen, wie zum Beispiel Chromosomenanomalien (Defekt im Erbgut). Wenn in einer Familie bereits ein Herzfehler aufgetreten ist, dann erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass auch das Kind einen Herzfehler hat, um 6 Prozent erhöht. Weiterhin bergen manche Krankheiten ein erhöhtes Risiko für Herzfehlbildungen: eine Diabeteserkrankung der Mutter beispielsweise oder eine Rötelninfektion während der Schwangerschaft.
… negativ auswirken. Wie die news.de-Redaktion für Gesundheit (http://www.news.de/gesundheit.html) informiert, sind die genauen Ursachen dafür aber noch ungeklärt. Wahrscheinlich ist, dass es bei der Spermienproduktion bei älteren Männern häufiger zu Fehlern und damit zu einem erhöhten Risiko von Missbildungen beim Nachwuchs kommt. Allerdings lassen sich genaue Aussagen zum Einfluss des väterlichen Alters auf ein Kind nur schwer treffen, da Mütter die meisten Embryonen mit schweren Behinderungen verlieren, bevor eine Schwangerschaft überhaupt festgestellt …
… Diabetes, ein metabolisches Syndrom, Arteriosklerose und auch eine erektile Dysfunktion deutlich schneller einstellen können als es bei einem Normalgewicht oder minimalen Übergewicht der Fall ist.
Interessanterweise konnten bereits Studien aufzeigen, dass nicht nur das Risiko einer Diabetes-Erkrankung bei einem männlichen Übergewicht in die Höhe steigt, sondern zeitgleich bei einem großen Bauchumfang und einem restlichen recht schlanken Körper der Testosteronspiegel deutlich absinkt. Folglich entsteht hier neben weiteren gesundheitsschädlichen Aspekten …
… neuen Gen DG vielleicht so mancher vor der Wahl, entweder einen legalen Test in Deutschland durchführen zu lassen, dafür aber seine Beziehung zu riskieren oder heimlich ein ausländisches Labor mit der Analyse zu beauftragen. Die Frage ist, ob man dieses Risiko bei einem so sensiblen Thema eingehen möchte.
Ein ausländisches Labor arbeitet aber nicht nach deutschen Standards. Das mag ein Vorteil sein, wenn man einen Test heimlich durchführen möchte. Demgegenüber steht aber nicht nur die Sprachbarriere und damit einhergehende mögliche Problemen bei …
… und im Vergleich zu den positiven Gesundheitsfolgen, die das Aufhören hat, absolut geringfügig.
Denn Rauchen ist nicht nur immer verpönter geworden und seit den neuen Nichtraucherschutzgesetzen kaum mehr irgendwo möglich, es ist vor allem ein enormes Risiko für die Gesundheit des Rauchers und seiner Umgebung.
Die Liste der gesundheitsschädlichen Wirkungen ist ellenlang:
Nahezu unausweichliche Folge des Rauchens sind Atemwegserkrankungen, auch Herz- und Kreislauf- Erkrankungen sind bei Rauchern häufiger und nehmen deutlich schlimmere Verläufe. Das …
… Herzfrequenzwerte um 100 Schläge/min gemessen; die individuellen Maximalwerte liegen zwischen 120 und 150 Schlägen/min (3, 6). Unter extremen Stressbedingungen im Wettkampf kann die Herzfrequenz bei Anfängern geringfügig höher ansteigen. Wer schon nur zwei mal pro Woche Golf spielt, senkt deutlich das Risiko der Erkrankung. Daher ist golfen so gesund, erläutert Claudia Rehart (1.Vors.DIS)
Es gab Abschlagszeiten auf dem Antalya GC, Course Pasha oder Sueno Golf Club – Pine Course sowie im Robinson Golf Club Nobilis, Belek. Drei Turniere waren über Green BC fest …
… die jährlich in unseren Krankenhäusern an Krankenhauskeimen sterben, so sprechen diese Zahlen für sich.
Aber nein…Solche Zahlen sprechen wohl nicht mehr für sich.Vielleicht wird es anhand einer graphischen Darstellung verständlicher...
??Wenn ein Aufenthalt als Patient im Krankenhaus ein größeres Risiko in sich trägt als eine gewöhnliche Grippe, wieso werden wir von den Medien nicht permanent auf diesen Missstand hingewiesen und wieso berichtet man nicht jede Woche erneut über einzelne Todesfälle im Krankenhaus XY?
Alle menschlichen Todesfälle …
… nicht die nötige Willensstärke und Beharrlichkeit haben, ihre alten Verhaltensmuster zu durchbrechen und neue Wege zu beschreiten.
Auch Angst spielt eine große Rolle. Neuerungen bringen Veränderungen mit sich. Der Mensch ist aber ein Gewohnheitstier und Änderungen bergen auch immer ein gewisses Risiko in sich. Auch dies vergällt es vielen Menschen, sich auf Neues einzulassen.
Aber trotzdem gelingt es auch immer wieder zahlreichen Menschen, sich durch diese harte Zeit zu kämpfen und ihr Ziel doch zu erreichen: Sei es ihr Wunschgewicht, sei es …
… zudem auch nach der Arbeit zu Hause vor dem Fernseher oder am Computer. Geschwächte Muskelpumpen und Venenklappen transportieren nur ungenügend „verbrauchtes“ Blut aus dem Bein zum Herzen. Somit versackt das Blut in den Beinen und staut sich. In der Folge steigt das Risiko für Krampfadern. Dabei reichen ein paar einfache Tipps zu Vorbeugung. „Als eine wirkungsvolle Übung im Stehen gilt das Bewegen der Zehen. Im Sitzen einfach die Füße kreisen lassen“, erklärt Dr. Mendoza. Zur Stärkung der Muskelpumpe eignen sich Sportarten wie Walking, Tanzen, Schwimmen …
… wird erbliches kolorektales Karzinom ohne Polyposis (HNPCC) oder auch Lynch-Syndrom genannt. Die Deutsche Krebshilfe fördert seit zehn Jahren ein Verbundprojekt zum Thema „Erblicher Darmkrebs“. Im Rahmen dieses Projektes begleiten Ärzte und Wissenschaftler Risiko-Patienten mit Gentests, Beratungsgesprächen und regelmäßigen Untersuchungen. Ziel der Ärzte und Forscher ist es, ein geeignetes Programm zur Darmkrebs-Früherkennung für diese Personengruppe zu entwickeln.
Erblicher Darmkrebs ist auf Veränderungen (Mutationen) im Erbgut zurückzuführen, …
… Schritte mehr am Tag können den Cholesterinspiegel signifikant senken.
Sowohl das Gesamtcholesterin als auch das sogenannte LDL-Cholesterin konnten während des Studienzeitraums bei Personen mit erhöhten Werten stark reduziert werden. Somit kann allein eine geringe Erhöhung der Alltagsaktivität das Risiko für eine Arteriosklerose deutlich minimieren. "Es kommt also nicht immer nur auf den Sport an, sondern auf die körperliche Aktivität allgemein. Jeder Schritt zählt also!", fasst Prof. Dr. Ingo Fröböse, Leiter des ZfG und Initiator der Studie, das …
… Batterien leer sind, die Teststreifen feucht wurden oder die Lanzetten aufgebraucht sind. Die einzelnen Bestandteile passen in jede Diabetikertasche und können überall hin mitgenommen werden, ohne dass es auffällt. Ideal als Ersatz oder im Notfall. Dies verringert das Risiko, dass der Blutzuckerwert außer Kontrolle gerät.
Bei den verwendeten Teststreifen handelt es sich um eine seit vielen Jahren bewährte Methode der Blutzuckermessung, mit denen der Blutzucker ohne Gerät visuell bestimmt werden kann. Unter dem Namen GLUCOFLEX-R sind zusätzlich zum …
… diejenigen, die viel ALA verzehrt hatten, 59% weniger Herzinfarkte erlitten, als diejenigen mit wenig ALA in der Nahrung. Dieser Befund ist eindeutig. Die Autoren schließen daher aus ihrer Forschungsarbeit, dass der tägliche Verzehr der essentiellen Omega-3-Fettsäure ALA das Herzinfarkt-Risiko deutlich senken kann. Von allen pflanzlichen Ölen enthält das aus Leinsamen stammende Leinöl am meisten ALA. Grundsätzlich gibt es 3 praktikable Möglichkeiten, wie sich der Mensch angemessen mit ALA aus Leinsamen versorgen kann. Man isst täglich eine bestimmte …
… und interessierte Praxen mit den Grundlagen der Wirtschaftlichkeitsprüfung vertraut. Rechte und Möglichkeiten des Zahnarztes werden vorgestellt und einzelne Gebührenpositionen unter dem Aspekt einer eventuellen nachträglichen Bewertung erläutert. Zahlreiche Tipps, um das Risiko einer Wirtschaftlichkeitsprüfung von vornherein zu minimieren oder sogar gänzlich zu vermeiden, machen das Buch zum wertvollen Ratgeber für jeden selbstständig tätigen Zahnmediziner.
(1112 Zeichen gesamt)
Der geprüfte Zahnarzt -
Wirtschaftlichkeitsprüfung in der Zahnarztpraxis
von …
… Risiken des Lebens lassen sich nicht immer erfassen. Das Recht hat Grenzen. Die Erfahrung kann jeden treffen.
Die Praxisbeispiele sind für alle Beteiligten eine stete Herausforderung. Für die Hersteller von Medikamenten, die auch bei Anspannung aller Kräfte nie jedes Risiko ausschließen können, für die behandelnden Ärzte, die sich auf ihre Erfahrung und die zur Verfügung stehenden Informationen verlassen müssen und für die Patienten, die bei einem Arztbesuch wie selbstverständlich davon ausgehen, einem unüberschaubaren Risiko niemals ausgesetzt zu …
… Schritte mehr am Tag können den Cholesterinspiegel signifikant senken.
Sowohl das Gesamtcholesterin als auch das sogenannte LDL-Cholesterin konnten während des Studienzeitraums bei Personen mit erhöhten Werten stark reduziert werden. Somit kann allein eine geringe Erhöhung der Alltagsaktivität das Risiko für eine Arteriosklerose deutlich minimieren. "Es kommt also nicht immer nur auf den Sport an, sondern auf die körperliche Aktivität allgemein. Jeder Schritt zählt also!", fasst Prof. Dr. Ingo Fröböse, Leiter des ZfG und Initiator der Studie, das …
… altbewährte Medikamente bevorzugen.“
„Für Menschen mit ernsthaften Erkrankungen, die sich nicht gut behandeln lassen, ist es aber wichtig, dass sie rasch Zugang zu neuen Medikamenten erhalten“, so Sawicki. „Doch Patientinnen und Patienten müssen wissen, dass sie ein gewisses Risiko in Kauf nehmen, wenn sie sich für ein neues Arzneimittel entscheiden. Vor allem seltene oder erst nach längerer Anwendung auftretende unerwünschte Wirkungen eines Medikamentes werden oft erst bekannt, wenn ein Präparat schon erhältlich ist. Aber auch häufigere Nebenwirkungen …
Das Bundesamt für Risikobewertung („BfR“) diskutiert in der Stellungnahme 046/2009 die Gehalte von PAK in Bedarfsgegenständen und Spielzeug. Dabei verbindet das BfR die steigende Anzahl von Krebserkrankungen von Kindern mit der Zunahme von PAK in Spielzeugen. PAK werden den sogenannten CMR-Stoffen zugeordnet. CMR-Stoffe gelten als krebserregend, erbgutverändernd und fortpflanzungsgefährdend. Weiterhin begründet das BfR in der aktuellen Stellungnahme, dass die in der neuen Spielzeugrichtlinie der EU festgelegten Grenzwerte für CMR-Stoffe (und somit …
… schweren Gefäßverletzungen führen. Daher ist der operative Ersatz einer Aortenklappe unverändert die bevorzugte Therapie bei Patienten mit einer Aortenklappenstenose. „Bei Patienten mit erheblichen Begleiterkrankungen sowie fortgeschrittenem Alter und hierdurch bedingt sehr hohem operativen Risiko zu versterben ist allerdings der Ersatz der Aortenklappe per Herzkatheter eine Alternative“, so Prof. Gradaus.
Daraus ergibt sich, dass die Entscheidung zu einem Aortenklappenersatz mittels Operation oder mittels Herzkatheter nicht von einer einzelnen …
… wollen. Die meisten Erwachsenen bewegen sich mittlerweile nicht mehr als 30 Minuten am Tag. Sie sollten wissen:
Bewegungsmangel ist neben falscher Ernährung eine der Hauptursachen für die Adipositas (Fettleibigkeit). Bei Vorliegen einer Adipositas ist die Gesamtmortalität um etwa 20 Prozent erhöht. Das Risiko für eine koronare Herzkrankheit (KHK) ist bei Übergewicht um 20 Prozent und bei Adipositas sogar um 50 Prozent erhöht. An einer koronaren Herzkrankheit zu sterben, ist bei Adipositas für Frauen um etwa 50 und für Männer um etwa 60 Prozent erhöht. …
zu einem kurzfristigen Erwachen des Betroffenen. Dadurch entfaltet sich der Rachen-Schlundbereich wieder und der Betroffene kann wieder normal atmen.
Durch das häufige, kurze Erwachen ist der Schlaf von diesen Menschen stark gestört und führt zu Tagesmüdigkeit.
Das Hauptsymptom bei Schlafapnoe ist Tagesmüdigkeit mit verstärkter Einschlafneigung untertags (Unfallgefährdung im Straßenverkehr!), die häufigen Sauerstoffsättigungsabfälle in der Nacht können zu nächtlichem Bluthochdruck mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle führen.
… der Staphylococcus aureus-Infektionen im Intensivpflegebereich auf Stämmen, die gegen Methicillin, aber auch gegen andere herkömmliche Antibiotika resistent sind¹. Die Infektionen durch MRSA nehmen seit etwa zehn Jahren ständig zu.
Studien haben gezeigt, dass das Übertragungsrisiko eines Erregers um das 38-fache verringert werden kann, wenn Patienten, die MRSA-Träger sind, erkannt und isoliert werden². Systematische Präventionsmaßnahmen einschließlich Screening auf MRSA verringern die MRSA-Quote um 50 Prozent³.
Das patentierte NucliSENS EasyQ MRSA …
… solange der "Verdacht einer Schädigung unserer Patienten durch die Impfung besteht". Andere Kollegen sind noch radikaler und fordern, die Grippeimpfung "sofort zu stoppen".
Aber auch Befürworter der Impfung finden Gehör: Der Nutzen der Impfung sei ungemein größer als das Risiko, und daher sei eine „breit angelegte Impfstrategie offensiv zu unterstützen“ schreibt ein Gynäkologe. Eine Kollegin rät „besonders Schwangeren“ zur Impfung und findet sofort Zustimmung. „Ich habe meine ganze Familie geimpft: Vom Baby bis zur Uroma“ bestärkt ein Kinderarzt …
Chance, Risiko, Herausforderung: Wie das Web 2.0 das Gesundheitswesen verändert
München, 10. Dezember 2009 - Die eHealth Week 2010 entführt ihre Teilnehmer in eine Welt ohne Wartezimmer: Besuche beim Arzt sind überflüssig, stattdessen kommt der Arzt zu den Menschen nach Hause, wann immer sie es wollen. Eine Utopie? Vielleicht, aber vielleicht auch nicht: Das Internet und insbesondere Social-Media-Anwendungen verändern das Gesundheitswesen – und zwar jetzt. Health 2.0 ist deshalb eines der Topthemen auf der eHealth Week 2010 vom 15. bis zum 18. März …
… Routine zu übernehmen und parallel durch klinische Forschung für unsere Patienten immer auf dem neuesten Stand zu sein.“ sagt Professor Karlheinz Seidl.
Magnet Feld Imaging (MFI) ist eine nebenwirkungsfreie Herzuntersuchungsmethode, die dem Arzt hilft, das individuelle Risiko für das Auftreten von Herzkammerflimmern und Kammertachykardien bei einem Patienten einzuschätzen. MFI gibt dem Mediziner Aufschluss darüber, ob eine bestimmte Prädisposition bei dem Untersuchten vorliegt und wie stark diese ausgeprägt ist. Die Prädisposition allein ist zwar …
… belegte Dr. Ulrich Hildebrandt, Chefarzt Kardiologie der Klinik St. Irmingard. Durch ein tägliches „ordentliches Durchspülen der Herzkranzgefäße“ von 30 Minuten mit einem Ausdauertraining, unter Einsatz möglichst vieler Muskelgruppen, kann bei vielen Patienten das Risiko in der Regel mehr als halbiert und die Lebensqualität deutlich verbessert werden. Beispielsweise beim Schwimmen, Berggehen oder Skilanglaufen.
Als besonderen Abschluss zeigte Prof. Albert Schütz, Chefarzt der Herzchirurgie, Behandlungszentrum Vogtareuth, dass die herzchirurgischen …
… genussvollen Weihnachtszeit für Kinder und Eltern nichts mehr im Wege steht", meint Bettina Suchan.
Hintergrund:
Ein Thema des jüngsten Fachkongresses der brandenburgischen Zahnärzte im November war die Nuckelflaschen- beziehungsweise Milchzahnkaries, an der immer häufiger bereits Kinder im Alter von zwei Jahren erkranken. Deshalb sollten spätestens im zweiten Lebensjahr Eltern mit ihrem Kind den Hauszahnarzt besuchen, um das Risiko einer Karies zu minimieren.
Weitere Informationen für Patienten und Journalisten gibt es im Internet unter www.lzkb.de.
… und 44 Prozent einen Vitamin D-Mangel (10–20 ng/mL) auf. Zum Vergleich: Ein optimaler Vitamin D-Spiegel liegt bei 25(OH)D >30 ng/mL.
Der Unterschied zwischen den Probanden mit Vitamin D-Mangel und denen mit einem normalen Vitamin D-Spiegel im Blut ist erheblich:
Das Risiko für eine Demenz-Erkrankung, für Alzheimer oder für einen Schlaganfall ist bei einer unzureichender Vitamin D-Versorgung mehr als doppelt so hoch als bei einer ausgewogenen Vitamin D-Versorgung.
Im “Vitamin D-Winter” ist die Situation besonders kritisch. In der Zeit von …
… Daten zur Lebensführung, sportliche Aktivitäten, BMI, Rauchen und ethnische Herkunft erhoben.
Es zeigt sich, dass bei einem Anstieg des Vitamin D-Serums, das Hormon Progesteron um jeweils 10 Prozent und das Estradiol um jeweils 3 Prozent abnahm und damit das Risiko einer Brustkrebs-Erkrankung .
Die schützende Wirkung des Vitamin D vor dem Brustkrebs und der Einfluss einer optimalen Versorgung mit dem “Sonnenschein-Vitamin” auf die Chancen, diesen Krebs zu überleben, sind in der wissenschaftlichen Diskussion kaum noch umstritten. ?
In einer Langzeitstudie …
Größte Studie zum Zweiterkrankungsrisiko bei familiärem Brustkrebs
Köln (ng) – Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen in Deutschland: Jede zehnte Frau ist im Laufe ihres Lebens davon betroffen. In fünf bis zehn Prozent der Fälle wird die Erkrankung vererbt. Meist sind dafür Veränderungen in den Brustkrebsgenen BRCA1 oder BRCA2 die Ursache. Bei Trägerinnen solcher Genveränderungen besteht neben einem deutlich erhöhten Erkrankungsrisiko außerdem die Gefahr, dass sich im Laufe der Zeit auch in der anderen Brust ein bösartiger Tumor entwickelt. …
… Heilpraktiker, die keinen Zugang zu verschreibungspflichtigen Antibiotika haben, profitieren von der Möglichkeit der Keimminimierung von medizinischen Blutegeln in der Humantherapie.
Die BioRepro GmbH kommt aber auch immunsuppressiven Patienten entgegen, für die eine Egeltherapie aufgrund einer möglichen Infektion ein erhöhtes Risiko darstellt.
Die Wirksamkeit von „Hirudosteril“ wurde durch die Bestimmung der Oberflächenkeimzahl durch ein zertifiziertes diagnostisches Institut erbracht. Eine Keimminimierung konnte signifikant nachgewiesen werden.
… Bewegung die Gesundheit und wirkt sich besonders bei Diabetikern auf vielfältige Weise günstig aus. Doch welche Sportart ist die richtige? Viele Typ-2-Diabetiker haben mit Gewichtsproblemen zu kämpfen oder schon lange keinen aktiven Sport mehr betrieben. Um Risikofaktoren wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen, ist es allerdings nie zu spät, mit sportlicher Betätigung zu beginnen: Das Training mit dem Fitnessband beispielsweise ist einfach durchführbar und trainiert den ganzen Körper. Die allgemeine Fitness wird gesteigert und Muskelgruppen …
… oft sehr belastend – häufig werden hier Ursache und Wirkung nicht gleich erkannt. Die Rede ist von psychokardiologischen Beschwerden. Mittlerweile besteht in der weltweiten, interdisziplinären Forschung Einigkeit darüber, dass neben den bekannten Risikofaktoren wie Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen ein Zusammenhang zwischen gewissen psychischen Erkrankungen und bestimmten Herzkrankheiten besteht. „Wichtig ist in diesen Fällen, dass das jeweilige Symptom im Gesamtzusammenhang gesehen und fächerübergreifend behandelt wird“, …
Richtige Ausrüstung bietet mehr Schutz beim Alpinski
Spritzige Abfahrten auf der Skipiste bringen nicht nur Spaß mit sich: Seit einigen Jahren steigt das Risiko, sich eine gefährliche Verletzung zuzuziehen, deutlich an. Die Ursachen sind vielfältig: Durch besser präparierte Pisten und den Einsatz von Kunstschnee erhöht sich etwa die Abfahrtsgeschwindigkeit immer mehr und bringt vor allem ungeübte Fahrer oftmals ins Schwanken. Zudem gelangen durch effektivere Liftsysteme deutlich mehr Fahrer auf die Pisten, sodass mit dem höheren Verkehrsaufkommen …
… dem Produkt aufgelistet werden, unabhängig von dem jeweiligen Anteil im Produkt.
Um Gesundheitsschäden vorzubeugen ist es notwendig, sich über Vor- und Nachteile der Inhaltsstoffe zu informieren. Nur durch bewusstes Weglassen einiger bedenklicher Inhaltsstoffe kann das Risiko, an einer Kontaktallergie zu erkranken, reduziert werden.
Dermalife hat das Sortiment um die Allpresan Basis Serie erweitert. Sie sind geeignet bei Neurodermitis, Psoriasis und Kontaktallergien. Die Körper-Schaum-Cremes ohne Duft wurden zudem vom Deutschen Allergie- und …