… weiterer Baustein des Programms ist ein regelmäßiger pH-Wert-Test des Scheidenmilieus, um Pilzinfektionen frühzeitig zu erkennen. Dafür werden an die Teilnehmerinnen Einmalhandschuhe und pH-Wert-Teststreifen versandt. „Ein gestörtes Scheidenmilieu geht oft mit Pilzinfektionen einher. Diese erhöhen das Risiko für eine Früh- oder Fehlgeburt“, so Malter-Kiesling.
Neben der telefonischen Betreuung sucht eine Hebamme die Schwangere zu Hause auf und führt ein Beratungsgespräch durch. Hierzu hat die AnyCare GmbH extra einen Vertrag mit dem Deutschen Hebammenverband …
… sind oft multimorbide, ihre Mobilität ist zum Teil erheblich eingeschränkt. Auch die kognitiven Fähigkeiten lassen immer mehr nach. In einer offenen Praxisstudie an 4.450 Patienten bestätigte sich, dass Solifenacin bei Betroffenen mit erhöhtem kardiovaskulären Risiko gut eingesetzt werden kann. Therapeutisch wirksame Dosen haben in dieser Studie unter praxisbezogenen Voraussetzungen selbst bei Erkrankten mit Herz-Kreislauf-Störungen und entsprechender Komedikationen die Herzfrequenz und den Blutdruck nicht erhöht¹. Die Wirksamkeit von Solifenacin …
… Gegensatz zu herkömmlichen Methoden der Leistungsbestimmung muss der Patient beim aeroscan nicht ausbelastet werden, so dass auch ältere oder adipöse Menschen davon profitieren. Dadurch sinkt gleichzeitig auch für den Arzt oder Physiotherapeuten das Risiko, das bisher eine sportliche Ausbelastung bestimmter Patientengruppen mit sich gebracht hat. Durch individuell angepasste Trainingsbereiche können Überlastungen, die eine Regeneration behindern oder sogar verschlechtern würden, vermieden werden.
Weitere Informationen zum aeroman professional finden …
Minimalinvasive Therapien senken Risiko für Komplikationen
Wenn bei Rückenschmerzen konservative Therapien keine ausreichende Wirkung mehr zeigen, schrecken viele Patienten vor möglichen Alternativen zurück. Denn sie fürchten die Risiken einer Operation, insbesondere bei Begleiterkrankungen im fortgeschrittenen Alter. „Dabei lassen sich inzwischen viele Behandlungen an der Wirbelsäule minimalinvasiv durchführen“, sagt Dr. Reinhard Schneiderhan, Wirbelsäulenspezialist und Orthopäde aus München. „Bei diesem Vorgehen steht die größtmögliche Schonung …
… betreffenden Zahnarztpraxis beeinflusst.“
So sind Personal und Mieten in der Großstadt spürbar teurer als auf dem Land. Auch Zeitaufwand und verwendete Materialien für die PZR können von Praxis zu Praxis durchaus unterschiedlich sein.
Rubehn: „Schnäppchen-Jäger gehen immer ein Risiko ein. Wer eine Billig-PZR bekommen möchte, wird sie erhalten. Aber dann wird die Leistung auch entsprechend abgespeckt sein. Das ist ähnlich wie beim Autowaschen an der Tankstelle: Unterschiedliche Waschprogramme sind unterschiedlich gründlich und unterschiedlich im Preis.“
… Mit dieser Untersuchung können kritische Gefäßverengungen erkannt werden, die auf einen drohenden Schlaganfall hinweisen können. Darüber hinaus kann durch die Ultraschalluntersuchung eine genaue Analyse der Gefäßwanddicke erfolgen, die dabei helfen kann, das generelle Risiko für das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall genauer vorherzusagen. Im Rahmen des Gesundheitsmarktes besteht für Besucher die Möglichkeit, sich am Infostand des Otto-Fricke-Krankenhauses über das Leistungsspektrum der Klinik zu informieren …
… Verkleben der Eierstöcke bzw. Samenstränge. Dies geschieht durch winzige Narben, welche Folgeerscheinungen von Entzündungen darstellen. Bei Frauen kann dies zu Eileiterschwangerschaften führen. Hierbei ist die Gefahr groß, dass der Eileiter platzt. Bei vermehrten Eileiterschwangerschaften steigt das Unfruchtbarkeits-Risiko rasant – bei der ersten liegt es bei 15%, die dritte birgt schon ein 50 prozentiges Risiko. Verkleben die Samenstränge des Mannes, ist eine Verstopfungen der Samenleiter möglich, was in Unfruchtbarkeit resultieren kann.
Wer zu den …
… die neuen Bedingungen umgestellt zu werden. Der Versicherte muss sich bei seiner Versicherung melden und diese Umstellung beantragen. Wenn das Unternehmen aber nicht umstellen kann oder will, weil es mit seinen Versicherungs-Bedingungen noch nicht so weit ist, sollte man den Vertrag erweitern und das Zeckenbiss-Risiko gegen einen Beitragszuschlag in die private Unfallversicherung der Familie aufnehmen. Immerhin erkranken jedes Jahr in Deutschland bis zu 100000 Menschen an Borreliose.
Hier erfahren Sie mehr zum Thema: http://kju-verlag.blogspot.com/
… Köln herausgefunden hat. Nicht zu vernachlässigen ist aber auch die Tatsache, dass gängige Nahrungsmittel nur wenig Vitamin D enthalten. Will man sich also zur Ankurbelung der körpereigenen Vitamin D Produktion nicht zusätzlich der Sonne aussetzen, was bekanntlich das Hautkrebsrisiko erhöht, sind Präparate mit Vitamin D eine gute Alternative. Da Mangel an Vitamin D nur eine der möglichen Ursachen für Altersdemenz ist, sollte auf Präparate zurückgegriffen werden, die in ihrer Zusammensetzung auf die speziellen Bedürfnisse zur Vorbeugung von Altersdemenz …
»Kinder und Jugendliche erhöhen durch die Einnahme von Paracetamol ihr Asthmarisiko um das Doppelte«, so die neuste Schlagzeile, die gerade junge Eltern verunsichert. Gehört Paracetamol doch seit Jahren zur Standardausstattung einer jeden Hausapotheke und insbesondere bei Kleinkindern, neben Ibuprofen, zu den Fiebersenkern überhaupt.
Den Zusammenhang zwischen einem erhöhten Asthmarisiko und Paracetamol wird einer neuen Studie nachgewiesen, bei der mehr als 300.000 Teenager aus 50 Ländern im Alter von 13 und 14 Jahren mit Fragebögen unter anderem …
… man das „gute“ Cholesterin HDL (High Density Lipoprotein) und das „schlechte“ Cholesterin LDL (Low Density Lipoprotein). HDL transportiert das Cholesterin von den Gefäßen in die Leber, daher ist ein hoher HDL-Spiegel mit einem verminderten Arteriosklerose-Risiko verbunden. LDL hingegen transportiert das Cholesterin von der Leber in die Gefäße. Dort wird es abgelagert und führt zur Gefäßverkalkung (Arteriosklerose).
Symptome bei Cholesterin
Das Risiko einer Arterienverkalkung, die zu einem Herzinfarkt oder einer Koronaren Herzerkrankung führen kann, …
… kann die Diagnose als gesichert gelten.
Der Provokationstest kann auch dann eine Allergie bestätigen, wenn alle anderen Tests negativ ausfielen. „Der Provokationstest sollte aber in jedem Fall stationär oder in spezialisierten Praxen stattfinden, da er das Risiko birgt, dass der Patient im Falle einer vorliegenden Allergie gegen den verabreichten Stoff einen anaphylaktischen Schock erleidet“, warnt Menzdorf.
Allergologische Ausbildung muss angepasst werden
Damit die mehr als 38 Millionen Allergiker in Deutschland eine Diagnose und Behandlung …
… viel zu hohen BMI, obwohl sie kein Gramm Fett zu viel haben.
Und auch viele medizinische Studien zeigen, dass ein hoher BMI für die Gesundheit nicht unbedingt nachteilig sein muss. "Der BMI spielt keine Rolle für das Schlaganfall-, Herzinfarkt- oder Todesrisiko eines Menschen”, betont Dr. Harald J. Schneider von der Medizinischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Viel aussagekräftiger ist hier der Wert, der sich ergibt, wenn man den Taillenumfang durch Körpergröße teilt. Für diesen Index hat sich die Bezeichnung WHtR durchgesetzt, …
… das Wachstums des Babys vor und nach der Geburt beeinflusst.
Die Bedeutung eines hohen Milchkonsum bzw. einer Vitamin-D-Einnahme während der Schwangerschaft betonte Fariba Mirzaei während der Jahresversammlung der American Academy of Neurology im April 2010 in Toronto. Sie könnten das Risiko des Babys im Verlauf seines Lebens an Multipler Sklerose zu erkranken deutlich mindern.
Elina Hyppönen, Ko-Autorin der Studie “Avoidance of vitamin D deficiency in pregnancy in the United Kingdom: the case for a unified approach in National policy” wird am …
… Kunden die Arzneimittel nicht in Originalverpackungen, sondern vorportioniert in aneinanderhängenden transparenten Tütchen nach Hause geliefert. Mit Datum, Inhalt und Einnahmezeitpunkt beschriftet, bringen sie Ordnung in die Medikamente und senken das Risiko für falsche Einnahmen.
Hygienisch und sicher portioniert
„Für die sogenannte Verblisterung erfolgt die Entnahme aus den Originalverpackungen unter strengsten Hygienevorschriften“, betont Marion Wüst, Apothekerin der Versandapotheke fliegende-pillen.de. „Über eine spezielle Sortiermaschine gelangen …
… Milligan, Generalsekretär des Mobile Manufacturers Forums, die Studie der WHO sogar als „eine weitere klare Bestätigung hinsichtlich der Sicherheit von Mobiltelefonen.“.
Nicole Kotterba, Geschäftsführerin der 7 Zonen GmbH, sagt: „Die Aufklärung unserer Kunden über gesundheitliche Risiko-Faktoren beim Schlafen ist uns besonders wichtig. Aber in diesem Fall können wir, laut den genannten Studien, Entwarnung geben. Bisher konnte nicht bewiesen werden, dass ein Zusammenhang zwischen Handy-Strahlen und gesundheitlichen Gefahren besteht. Sollten Sie also …
… Randnotizen:
Patienten müssen nach der Novellierung des Gesundheitsreformgesetzes seit dem 01.04.2007 die Nachbehandlungskosten einer außerhalb des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenkassen durchgeführten Operation selbst tragen. Mit dem medassure Versicherungsschutz können Patienten dieses finanzielle Risiko bis zu einem Betrag von 250.000 EURO abdecken.
medassure zahlt die Rückforderungsansprüche der Krankenkasse für Kosten einer medizinisch notwendigen Heilbehandlung, d. h. einer Operation, einer Untersuchung und/oder einer ambulanten Behandlung, die …
… der empfohlenen maximalen Verweildauer in der Sonne bleiben um unsichtbaren Hautschäden vorzubeugen
In wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass vor allem mehrmalige Sonnenschäden in der Kindheit das Entstehen für bösartige Veränderungen von Muttermalen begünstigen und damit das Risiko für Hautkrebs im Erwachsenenalter deutlich erhöhen. Daher sind gerade Eltern gefordert den oben genannten Sonnenschutz-Regeln für ihre Kinder besonders akribisch zu folgen und in Sachen Sonnenschutz ein gutes Vorbild zu sein, denn „Sonne soll Spaß …
… alle mit dem Urin ausgeschiedenen Giftstoffe höher konzentriert, was für die Haut im Intimbereich reizen kann.
Regel Nr. 1: Ausreichend Flüssigkeit über den ganzen Tag verteilt aufnehmen!
2. Richtige Diät, regelmäßige Stuhlentleerungen
Richtige und gesunde Ernährung mindert das Risiko von Verstopfungen, die den Darm übermäßig ausdehnen. Diese Ausdehnung des Darms kann unter Umständen auf die Blase drücken und die Blasenwand reizen (Dranginkontinenz). Zusätzlich können verstopfte Stuhlmassen auf die Harnröhre drücken und den Urinabfluss behindern …
… bestimmte Nahrungsmittel sein, Stress, Kälte oder Hitze, Reizung der Haut durch beispielsweise Kleidungsstücke aus Wolle, Allergene wie Pollen oder Infektionen.
Neurodermitis kann auch erblich bedingt sein. Kinder, deren Eltern schon von der Hautkrankheit betroffen sind, haben ein höheres Risiko ebenfalls an Neurodermitis zu erkranken.
Symptome bei Neurodermitis
Bei der Neurodermitis ist meist die Haut von den Symptomen betroffen. Neben starken Juckreiz, der durch kratzen noch verschlimmert wird ist die Haut meist trocken und schuppt sich. Sie kann …
… deren Entstehung mit den Ernährungsgewohnheiten der betroffenen Männer in Verbindung gebracht werden können. Eine schlechte Ernährung, die sich gleichzeitig in einem relativen Mangel an Vitaminen und Spurenelementen äußert, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem erhöhten Risiko für Prostatakrebs verbunden. So haben verschiedene Forschergruppen sich mit der Frage der Unter- und Überversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen bei Prostatakrebs beschäftigt. Zusammengefasst stellt sich das Ergebnis wie folgt dar: Männer mit Prostatakrebs haben …
… das Blut zu saugen. Wer sich in der Natur aufgehalten hat, auch der heimische Garten zählt dazu, sollte sich also immer ganz genau nach Zecken am Körper absuchen. Sollte eine Zecke zu finden sein ist diese sofort sachgerecht zu entfernen um das Risiko einer Infektion zu verhindern. Im Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen! Zecken immer ganz vorne anfassen, nicht quetschen. Zum Entfernen eignen sich Zeckenzangen oder eine feine Pinzette. Es sind alle gefährdet, die sich in der Natur privat oder beruflich aufhalten.
Als Schutzmaßnahme gegen die Folgen …
… geheilt werden. Der schwarze Hautkrebs dagegen stellt eine größere Gefahr dar. Wenn er zu spät erkannt wird, droht im schlimmsten Falle sogar der Tod des Patienten.
Studien zeigen, dass Menschen, die sich vor ihrem 35. Lebensjahr regelmäßig bräunen, ein um 75 % höheres Risiko haben, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um echte Sonnenstrahlen oder die des Solariums handelt.
Dabei ist eine richtige Vorbeugung ganz einfach. Eine leichte Bluse oder ein Hemd bieten an heißen Tagen der Haut einen Schutz, damit …
Ab dem ersten Schultag ändert sich vieles für die kleinen ABC-Schützen – vor allem das Sitzverhalten. Mit Eintritt in das Schulalter erhöht sich das Risiko für Muskelverspannungen, Haltungsschäden und krankhafte Veränderungen der Wirbelsäule um ein Vielfaches. „Gerade während der jungen Jahre prägen entscheidende Entwicklungsprozesse die gesunde Rückenhaltung“, erläutert Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga. Doch nicht nur das lange Sitzen, sondern auch zu schwere Schulranzen, Bewegungsmangel und vor allem …
… wächst stetig. Im vergangenen Jahr waren 34 Prozent aller Teilnehmerinnen allein mit der Erziehungsaufgabe betraut. Sie sind somit überproportional häufig vertreten. „Alleinerziehende leiden nicht nur wie vom Statistischen Bundesamt belegt unter einem Armutsrisiko, sondern auch unter einem Gesundheitsrisiko. Für sie sind Hilfen wie Mütter- und Mutter-Kind-Kuren unverzichtbar“, sagt Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der Katholische Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung.
Die Zahl der Alleinerziehenden ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. …
… dann wöchentlich bis zu 5 Patienten die uns anrufen, aber sich die Privatbehandlung nicht leisten könne? Bei diesen machen wir dann eine Fallpauschale,damit die Patienten die Kosten übersehen können,so der Leitende Arzt. Nachteil dabei ist , dass die Klinik das Risiko der erfolgreichen Behandlung mit trägt."Venöse Offene Beine haben wir noch immer zu bekommen" so Katz, auch wenn das manchmal ganz schön dauert.Wenn die Beinwunden,das Ulcus cruris jahrelang bestand,kann die erfolgreiche Abheilung schon mal Monate dauern.Aus diesem Grunde sind wir eher …
… zu Demenz bis hin zur Alzheimer-Krankheit führen. Diese Schlussfolgerung bestätigen auch Forscher aus den USA, die Forschungsarbeiten mit Vitamin D gezielt nach Ergebnissen zur geistigen Fitness im Alter untersucht haben. Danach geht ein Mangel an Vitamin D mit einem großen Risiko für Demenz, speziell der Alzheimer-Demenz einher. Aber gibt es in Deutschland denn nun eigentlich einen Mangel an Vitamin D bei älteren Menschen. Auch hier ist die Antwort eindeutig „Ja“, wie die Nationale Ernährungsstudie kürzlich zeigte. Nach den Ergebnissen dieser vom …
Düsseldorf. Bei Kinderwunsch und Schwangerschaft ist das B-Vitamin Folsäure von besonderer Bedeutung. Es reduziert das Risiko bestimmter Krankheiten, wie beispielsweise Schäden am so genannten Neuralrohr, aus dem das Gehirn, das Rückenmark und die Basis für das zentrale Nervensystem entstehen. Weiterhin fördert Folsäure Zellteilungsprozesse, die bei der Entwicklung des ungeborenen Kindes eine wichtige Rolle spielen. Ärzte empfehlen die ergänzende Zufuhr von Folsäure ab Kinderwunsch bis zum Ende der Stillzeit. Für eine optimale Deckung dieses Bedarfs …
… Infektionsrate bei Frauen unter 25 Jahren - bis zu 10% aller Mädchen über 14 Jahren sind infiziert. Die hohe Anfälligkeit junger Mädchen liegt darin begründet, dass die nicht komplett ausgereiften Geschlechtsorgane noch kein vollständig ausgebildetes Immunsystem besitzen. Trotz des erhöhten Risikos bleiben jedoch auch bei jungen Patienten die Anzeichen für eine Infektion meist aus. Somit tragen viele Menschen Chlamydien seit ihrer Jugend in sich und verbreiten sie unter ihren Sexualpartnern ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Bakterien übertragen sich …
… den aufgeschlossenen Mitarbeiterinnen des Mehrgenerationenhauses Reinickendorf hatte die bundesweit ehrenamtlich arbeitende Selbsthilfeorganisation aus Paderborn die richtigen Partner vor Ort gefunden.Ziel der Aktionstage war es, eine neue Osteoporose Selbsthilfegruppe zu gründen sowie das individuelle Risiko von Betroffenen zu erkennen.Der Auftakt, mit viel Information zum Thema Osteoporose und Bewegung, gemeinsam mit Rock’n Roll Weltmeisterin Dagmar Pollnow-Meding, fand in der Gymnastikhalle der Kita Albatros im Mehrgenerationenhaus statt. …
… Zerstörung der roten Blutkörperchen entstehen in der Folge Anzeichen einer Blutarmut. Unbehandelt können diese Symptome bei der Malaria tropicana tödlich verlaufen.
Wie kann man Malaria vorbeugen?
Vor Antritt des Urlaubs sollte man sich beim Tropeninstitut informieren, wie hoch das Malariarisiko in Ihrem Reisegebiet ist. Ebenfalls wichtig abzuklären ist es, ob dort Resistenzen der Erreger gegenüber Malariamedikamenten bekannt sind.
Leider gibt es gegen Malaria noch keine Impfung, jedoch gute Mittel zur Prophylaxe. Dabei sollte beachtet werden, dass sich …
An der Uniklinik Magdeburg wird Patientensicherheit groß geschrieben. Im Zuge eines umfangreichen Risikomanagementkonzeptes wurde zum 01. Juli 2010 das LaserBand® Patientenarmband aus dem Hause Diagramm Halbach eingeführt.
Die Sorge um die Sicherheit im Krankenhaus ist unter Patienten weit verbreitet, wie jüngst eine Umfrage zum Thema belegte. „Die Gefahr einer Patientenverwechslung nimmt mit der Komplexität der Behandlungsprozesse und Versorgungssysteme, Arbeitsteilung und Zeitdruck zu“, so Dr. med. Björn Tönneßen, Medizinischer Risikomanager an …
… KuK-Studie lediglich an zwei Kraftwerksstandorten (AKW Phillipsburg und das AKW Biblis) im Umkreis von nur 10 km durchgeführt wurde, und der Studienzeitraum lediglich etwas mehr als 15 Monate umfasste. Trotz der dünnen Datenlage zeige sich aber eine deutliche Zunahme des Risikos mit der Nähe zum Atomkraftwerk, wenn die Auswertung der Daten auf den Entfernungsbereich größer 3 km beschränkt werde. Eine Ausweitung der Untersuchungsregion auf einen Radius von mindestens 15 km und des Untersuchungszeitraums auf 2 Jahre hätte laut Körblein vermutlich genügt, …
… der Reflux von saurem Mageninhalt Beschwerden und Komplikationen. Die Symptome sind für die kleinen Patienten belastend: Es kann zu chronischem Husten, Schmerzen, Fütter-, Gedeih- und Schlafstörungen kommen.
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen
Die Kunst des Kinderarztes ist es, Kinder mit dem Risiko für eine GÖRK von den zahlreichen gesunden Kindern mit Spucken bei normalem Reflux zu unterscheiden und sie einer Diagnostik und Therapie zukommen zu lassen. „Das Problem liegt auf der Hand“, so Prof. Koletzko. „Erwachsene und Schulkinder ab circa …
ForscherInnen der FH St. Pölten zeigen hohes Diabetes-Risiko von Jugendlichen auf und entwickeln Screening-Tool
St. Pölten, 20. Juli 2010 - Zur Diabetes-Hochrisikogruppe zählen auch Jugendliche - sie sind sich dieser Gefahr jedoch nicht bewusst. Das ist die Erkenntnis eines aktuellen Projektes, in dem gleichzeitig ein einfaches wie kostengünstiges Tool zur Diabetes-Früherkennung bei Jugendlichen entwickelt wird. Das Projekt, das von der Fachhochschule St. Pölten in Kooperation mit Partnerschulen durchgeführt wird, macht damit auf das Problem junger …
… sich Gallensteine bilden. Der Artischocken-Frischpflanzen-Extrakt verhindert dies. Die meisten Gallensteine bestehen aus Cholesterin. Wird durch Artischocke vermehrt Gallensäure produziert, löst sich Cholesterin besser in der Gallenblase, der Durchfluss der Gallenblase wird gesteigert und das Risiko der Steinbildung gesenkt. Durch die gleichzeitige Förderung der Fettverdauung wird mit dem Extrakt die Diät doppelt unterstützt. Beobachtet wurde außerdem, dass Personen, die begleitend zu ihrer Diät Artischockenextrakt einnahmen, einfacher ihr Ziel der …
… daß ca. 23 % der Frauen zwischen 50 und 64 Jahren und ca. 7% der Männer der gleichen Altersgruppe an Osteoporose erkrankt sind. Der Mythos, Osteoporose ist eine Erkrankung älterer Frauen ist damit aufgehoben. Weniger als 23 % der Bevölkerung kennen ihr persönliches Risiko und sind deshalb kaum in der Lage, vorbeugende Maßnahmen zu treffen. „ Dabei ist es relativ einfach, bestimmte Dinge wie selbstverständlich in den Alltagsablauf einzubauen. Wir müssen nur wissen, wie es geht und welche Dinge es sind.“ so die Vorsitzende des Netzwerk-Osteoporose …
… außerdem ein bildgebendes Verfahren namens FEES – Fiberoptische Endoskopische Untersuchung des Schluckvorgangs. Dies ist eine endoskopische Untersuchung mit Videoaufzeichnung, die dem Experten eine Beobachtung des Speisentransports ermöglicht und es ihm erlaubt, das Risiko einer Aspiration abzuleiten.
Nachdem die Schluckstörung diagnostiziert und die Einschränkung der Schluckfunktion lokalisiert wurde, kann eine individuelle, auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene Therapie eingeleitet werden. Je nach Ausmaß der Funktionseinschränkung …
… wieder in aller Munde. Die Bedenken seinen Urlaub auf dem Hotelzimmer verbringen zu müssen ist durchaus berechtigt, denn oft sind Europäer aufgrund der fehlenden hygienischen Standards und der schlechten Trinkwasserqualität in Urlaubsgebieten einem hohem Infektionsrisiko ausgesetzt. Ein geschwächtes oder bereits angeschlagenes Immunsystem verstärkt dieses Risiko noch zusätzlich und kann dem Urlaubsvergnügen ein schnelles Ende bereiten. Diarrhoe ist dabei eine der häufigsten Infektionskrankheiten und auf keinen Fall zu unterschätzen.
Diarrhoe:
Gerade …
… austoben. Vielen Eltern ist dabei gar nicht bewusst, dass ihre Kinder in den Ferien – anders als in der Schule und auf dem Schulweg – nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt sind. Weil aber gerade in der Freizeit das Risiko von Unfällen steigt, empfiehlt die Deutsche Vermögensberatung (DVAG), den Versicherungsschutz der Kleinen rechtzeitig zu überprüfen: „Oft treten im Alltag Gedanken an latente Gefahren in den Hintergrund. Dabei leben in Deutschland trotz hervorragender medizinischer Versorgung und hoher Sicherheitsstandards 163.000 …
… Blutspenden mit sehr hoher Sicherheit auszuschließen.
Im Zeitraum von 1982 bis 1985 war in Deutschland eine von 100.000 Bluttransfusionen mit HIV infiziert. Dank der innovativen Entwicklung von wichtigen diagnostischen Tests zur Identifizierung von HIV im Blut ist das Risiko heute, 25 Jahre später, minimal und Millionen von Patienten erhalten jedes Jahr sichere Bluttransfusionen.
Fakten – Testung von Blutspenden auf HIV
• Nach Verfügbarkeit diagnostischer HIV-Tests wurde im Jahr 1985 die Testung von Blutspendern in Deutschland etabliert.
• Am 24. …
… bestimmte Schwefelverbindungen, die Asthma und allergische Reaktionen auslösen können. „Studien zeigen, dass Allergiker nach dem Genuss von Alkohol vermehrt unter allergie-typischen Beschwerden wie Niesen und verstopfter Nase leiden“, so Menzdorf. Frauen seien dabei doppelt so oft betroffen wie Männer. Studien konnten zudem nachweisen, dass der Konsum von zwei Gläsern Wein am Tag das Risiko allergischer Beschwerden verdoppelt. Daher sollten Allergiker alkoholische Getränke eher zurückhaltend genießen.
Weitere Informationen unter www.myAllergo.de
… Bürger und Gemeinde Unterföhring für ihren Beitrag zur Energievision des Landkreises, die bis 2050 eine Reduzierung des Energieverbrauchs um 60 Prozent zum Ziel hat und die restlichen 40 Prozent aus regenerativen Energien decken will. „Unterföhring hat Mut zum Risiko bewiesen, und dem Bürgermeister und den Gemeinderäten wurde mit dem Erfolg des Geothermieprojekts Recht gegeben für die mutige Entscheidung“, so die Landrätin.
Bürgermeister Franz Schwarz verwies auf die Aufnahme der Fernwärme-Versorgung im Herbst 2009, die eine Punktlandung gewesen …
… Blick:
Unkompliziert: Einfache und praktisch schmerzlose Durchführung zuhause
Sicher: zuverlässige Ergebnisse
Schnell: Ergebnis bereits nach 5 Minuten ablesbar
Todesursache Nummer eins: Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Deutschland die häufigste Krankheits- und Todesursache. Ein wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von Arterienverkalkung ist ein erhöhter Cholesterinspiegel. Aber die Aussagekraft des Gesamcholesterin-Spiegels im Blut ist gering, da für die Risikoabschätzung die LDL- und die HDL-Konzentration entscheidend …
Mit zunehmenden Alter steigt auch das Risiko an Altersdemenz zu erkranken. Die Krankheit äußert sich in der Regel durch eine Verschlechterung der Gedächtnisleistungen, des Denkvermögens, der Sprache und des praktischen Geschicks. Die Folge ist, dass Menschen mit Demenz ihre alltäglichen Aufgaben oft nicht mehr ausführen können.
Davon betroffen sind dann in den meisten Fällen nicht nur die Patienten selber, sondern auch die nahen Verwandten. Hier knüpft die BKK Herford Minden Ravensberg mit dem Kurs „Hilfe zum Helfen“ an.
Durch Kursleiterin Heidrun …
… Pflegebereich den höheren Behandlungskosten gegenüber, die aus Komplikationen, Unfällen, neuen Erkrankungen und Wiedereinlieferungen in die Klinik resultieren. Das Ergebnis: Der Aufwand für die Ernährungstherapie ist gering – ihr Nutzen enorm. Im Rahmen der Studie wurde das Risiko einer kostspieligen Re-Hospitalisierung dank eines strategischen Ernährungskonzepts von 47,6 auf 26,3 Prozent gesenkt. Pro Patient ergab das unter dem Strich ein Plus von 234 Euro.
Vereinfachung der Vorgaben und mehr Transparenz bei der Kodierung
Das hohe Aufkommen krankheitsbedingter …
… er an die Beta Klinik, die sich kurzerhand entschloss ein neues Gerät zur Verfügung zu stellen, dass auch von Nicht-Medizinern bedient werden kann.
Das Besondere an diesem Defibrillator: er spricht mit dem Anwender und erklärt ihm Schritt für Schritt, was zu tun ist. Und er löst nur dann einen Stromimpuls aus, wenn das integrierte EKG erkennt, dass das Herz stillsteht oder aus dem Rhythmus geraten ist. So können selbst medizinische Laien zu Lebensrettern werden ohne das Risiko, einen Menschen durch die Stromstöße des Defibrillators zu gefährden.
Wer dauerhaft Schmerzmittel einnimmt, sollte über sein Risiko Bescheid wissen, um sich schützen zu können
Einige häufig angewendete Schmerzmittel können bei dauerhafter Einnahme Magengeschwüre verursachen. Spezielle Mittel zum Magenschutz – zum Beispiel sogenannte Protonen-Pumpen-Hemmer – senken dieses Risiko deutlich. Ob ein Magenschutz aber überhaupt erforderlich ist, hängt vom persönlichen Risiko ab. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinen heute auf Gesundheitsinformation.de veröffentlichten …
Melkof - Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter einer Allergie. Eltern können aber einiges tun, um das Risiko einer allergischen Erkrankung um etwa die Hälfte zu reduzieren. „Leider gibt es zur Zeit noch keine verlässlichen Tests, um das Allergierisiko festzustellen", so Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB). Bekannt sei, dass die Veranlagung eine Erkrankung wie Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen oder eine Lebensmittelallergie zu entwickeln, vererbt wird: „Daher ist das Begutachten der Familiengeschichte – die so genannte …