… sich auch jenseits von Weihnachten und Neujahr häufig ungesund, essen zu wenig Gemüse und Obst, dafür aber viel Fleisch, Wurstwaren und Fast-Food. Dabei gilt mittlerweile als gesichert: Der tägliche Konsum von Fleisch, Wurst und fetten Milchprodukten erhöht das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken.
„Zwar sind die Ursachen von Prostatakrebs bisher noch weitgehend unbekannt, dennoch weiß man inzwischen, dass neben Alter, Hormonen, und genetischen Faktoren auch die Ernährungsgewohnheiten eine Rolle spielen,“ erklärt Dr. Pedram Derakhshani, Urologe im …
… aktinische Keratose kann in das Spinaliom übergehen, den zweithäufigsten Hautkrebs."
Aktinische Keratose betrifft am häufigsten hellhäutige Personen ab circa 50 Jahren. Besonders gefährdet sind auch Menschen, die Organtransplantationen hinter sich haben. Dadurch, dass Medikamente ihr Immunsystem eindämmen, ist ihr Hautkrebs-Risiko bis zu 200-fach erhöht.
Information für die Presse:
Dr. Johannes Müller-Steinmann, Facharzt für Dermatologie, steht Ihnen als ärztlicher Direktor des Hautarztzentrums Kiel nach Absprache gern für Interviews zur Verfügung.
… jetzt noch die Sonne scheint und den Schnee glitzern lässt: Perfekt! Aber haben Sie auch an den Sonnenschutz gedacht?
Zugegeben, bei Sonnencreme denkt wohl jeder zuerst an Sommer, Sonne, Strand und Meer, aber gerade auf der verschneiten Piste ist das Risiko einen Sonnenbrand davonzutragen ebenfalls sehr hoch.
Denn das sollten Sie wissen:
- Ungefähr alle 300 Höhenmeter nimmt die UV-B-Strahlung um ca. 10% an Intensität zu
- Auch auf der Hornhaut der Augen kann es zu Sonnenbrand, der sogenannten Schneeblindheit, kommen
- Die Strahlen der Sonne werden …
… Bluthochdruck und Thrombosen.
Diabetiker sind zudem einem erhöhten oxidativen Stress ausgesetzt, wovor die antioxidativ wirkenden Vitamine C und E schützen. Vitamin C ist außerdem nötig, damit Wunden und Verletzungen besser heilen. Vitamin E senkt das Risiko für Blutgerinnsel, wirkt antientzündlich und hemmt zusammen mit Vitamin C die Bildung des die Arteriosklerose fördernden LDL-Cholesterins.
Diabeto Vital Efa enthält zusätzlich neben diesen wichtigen Vitalstoffen die für Diabetiker besonders wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Diese natürlicherweise …
… selbst umsetzen können. Sie sind auf Angehörige, Pflegemitarbeiter und Zahnärzte angewiesen, die sich verstärkt um ihre Mundgesundheit kümmern. Studien der letzten Jahre haben gezeigt, dass diese nicht nur viel für das Gebiss bewirken, sondern gleichzeitig das Risiko für Atemwegserkrankungen erheblich vermindern können. Schon die umsichtige Reinigung von Zähnen, Zunge und Zahnersatz reicht aus, Pilzinfektionen und Bakterien in der Mundflora zu verhindern, die in Verbindung mit Herzklappenentzündungen stehen. Ein wegweisender Ansatz sind beispielsweise …
… etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Eben Deutschland XXL. Das macht schon nichts. Natürlich, wenn es denn nur begrenzt ist. Aber wenn nicht? Dann kann der weihnachtliche Rucksack mit den vier klassischen Risikofaktoren gut gefüllt sein. Denn das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und …
(rzg) Das Risiko, seinem Beruf nicht mehr nachgehen zu können, wird in Deutschland meist unterschätzt. Dabei sprechen die Zahlen für sich: Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) wird jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte berufsunfähig, bevor er das Rentenalter erreicht.
Die häufigste Ursache für ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf sind heute psychische Erkrankungen. Vor allem chronischer Stress kann im Job äußerst gefährlich werden. Im schlimmsten Fall halten Arbeitnehmer die alltägliche Dauerbelastung im Hamsterrad …
… größer ist, als die vom Körper verbrauchte Energie.
Dieser Überschuss an Energie führt – bei dem einen schneller, bei dem anderen langsamer – zur Anlage von Fettdepots im Körper.
Es ist bekannt, dass Adipositas einhergeht mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, dem metabolischen Syndrom und der Erkrankung an bestimmten Tumorformen.
Wie erklärt sich aber der Zusammenhang zwischen Adipositas und diesen Krankheitsbildern, wenn Fettgewebe vorwiegend als Energiespeicher dienen würde?
Nach der Entdeckung der …
Parodontitis erhöht das Risiko einer Frühgeburt!
Duisburg. Allein in Deutschland werden pro Jahr 50.000 Frühchen geboren. Was viele nicht wissen: Eine Frühgeburt kann durch Parodontitis, eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates, ausgelöst werden! „Ein rechtzeitiges Erkennen der Parodontitis ist deshalb für Schwangere aber auch für Frauen mit Kinderwunsch von enormer Wichtigkeit“, sagt Zahnarzt Dr. Richard J. Meissen, MSc, Ärztlicher Direktor der Duisburger Kaiserberg Klinik. Die Kaiserberg Klinik bietet dafür ein neues Testverfahren an. …
… 6 Prozent (6 %) am meisten vor Diabetes fürchten.
Dr. Sneh Khemka, Ärztlicher Direktor von Bupa International, sagte hierzu:
„Wir sind uns zwar der Prävalenz von chronischen Krankheiten in unserer Gesellschaft bewusst, dennoch tun wir nicht genug dafür, um das Risiko einer langfristigen Erkrankung zu verringern. Die Menschen haben interessanterweise größere Angst vor Krebs als vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die doch viel häufiger zum Tod führen. Uns muss klar werden, dass wir Krankheiten nur besser vorbeugen können, wenn wir unsere Lebensweise …
… zusätzlich auch noch zu vermehrten Herzinfarkten, Krebserkrankungen und höherer Sterblichkeit führen kann. In Sachen Anti Aging bietet es sich also an, mit dem zusätzlichen Verzehr von Vitamin D und Calcium doppelten Nutzen anzustreben: Osteoporose Vorbeugung und gleichzeitig erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und bestimmte Krebserkrankungen bekämpfen. Vor diesem Hintergrund, wird eine konsequente Osteoporose Vorbeugung ab etwa dem 50. Lebensjahr mit Calcium und Vitamin D umso wichtiger, auch wenn sie von den Krankenkassen in der Regel nicht bezahlt …
… von Forschungen bestätigt. Konkret führt ALA zu einer Senkung von Entzündungsparametern wie TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker wirkt sich positiv auf entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose aus. Auch kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden, wie große Studien gezeigt haben. Alpha-Linolensäure (ALA) kommt nur in pflanzlichen Ölen vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den mit Abstand höchsten Anteil an ALA. Es ist also gesundheitlich …
… es den anderen 50 Prozent trotz vergleichbarer Lebensumstände ganz blendend geht? – Ein richtungsweisendes, von der Technischen Universität München entwickeltes, High-Tech-Präventionskonzept informiert die Gäste des beliebten niederbayerischen Kurortes Bad Füssing jetzt über ihr individuelles Risiko beispielsweise an Burnout oder Osteoporose zu erkranken und zeigt zugleich Wege auf, mit denen dies effektiv vermieden werden kann. „Dabei wird davon ausgegangen, dass die Erkrankungsrisiken zwar individuell unterschiedlich sind, es jeder Mensch aber …
… bei Nasenkorrekturen gewandelt, sodass heutzutage der größtmögliche Erhalt der natürlichen Strukturen im Vordergrund steht. Auf diese Weise lassen sich Funktion und Stabilität besser bewahren oder verbessern als bei einer großzügigen Entfernung von Gewebe. So nimmt auch das Risiko für unerwünschte Ergebnisse wie die typische „Stupsnase“ ab. „Um eine präzise Behandlung zu gewährleisten und alle Veränderungen in der Nase zu erkennen, bevorzugen wir eine offene Vorgehensweise“, erklärt Dr. Henning Becker, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie …
… Grund hierfür sei die demographische Entwicklung Deutschlands, so die Studie, die von einer Gruppe des Zentrums für Sozialpolitik der Universität Bremen erstellt wurde. Da die durchschnittliche Lebenserwartung der Deutschen steigt, wachse dementsprechend auch das Risiko von altersbedingter Verwirrung und Orientierungslosigkeit. In den kommenden Jahren würden daraus erhebliche Mehrkosten für medizinische Versorgung und Pflege resultieren, so die Studie weiter. Spekuliert wird über eine Summe in zweistelliger Milliardenhöhe.
Doch wie kann Deutschland …
… der Geburt wieder. Die Blutzuckereinstellung von Gestationsdiabetikerinnen muss sehr streng erfolgen, da erhöhte Blutzuckerwerte den Fötus schädigen können. Neugeborene von Gestationsdiabetikerinnen sind oft schwer und haben bereits bei der Geburt ein extremes Risiko, Übergewicht und Stoffwechselerkrankungen zu entwickeln. Neben einer diabetesgerechten Kost ist es für Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes erforderlich, sich ausreichend zu bewegen und Entspannungstherapien wie Autogenes Training zu erlernen und anzuwenden.
Sven-David Müller und Christiane …
… um 32/12 mmHg, während er bei der Kontrollgruppe, die allein medikamentös behandelt worden war, um 1/0 mmHg stieg. Zum Vergleich: In anderen Studien konnte u. a. nachgewiesen werden, dass die Senkung des systolischen Blutdrucks allein um 5 mmHg das Risiko eines Schlaganfalls bereits um fast 30 Prozent reduzieren kann.
„Die vorliegenden guten Ergebnisse decken sich mit unseren klinischen Erfahrungen“, so Prof. Dr. med. Dierk Scheinert vom Leipziger Park-Krankenhaus. „Mit Hilfe dieses neuen Verfahrens konnten wir gerade bei Patienten mit schwerer …
… mühelos von Mitarbeitern mit 1D oder 2D Barcode-Scannern gelesen werden. Die Schriften – auch kleinere - sind sehr gut lesbar. Durch das Hinzufügen von Barcodes werden die Proben mit zusätzlichen Informationen kennzeichnet, um so das Risiko menschlicher Fehler drastisch zu reduzieren.
Die robusten und speziell für Laboratorien entwickelten Etiketten sind verfügbar zum Bedrucken mit Laserdruckern, Thermotransfer-Etikettendrucker, den mobilen Etikettendruckern LabPal, LabXpert, TLS2200 und TLS PC-Link. Zum Bedrucken aller im Sortiment befindlichen …
… Maschmeyer, haben die HolsboerMaschmeyer-NeuroChemie GmbH (HMNC) gegründet, die einen völlig neuen Weg im Kampf gegen Depressionen geht.
Depressionen sind neben Herz-Kreislauf-Leiden die weltweit häufigsten Krankheiten. Jeder Mensch hat laut Weltgesundheitsorganisation WHO ein zehn- bis 15-prozentiges Risiko, einmal im Leben an Depressionen zu erkranken. Die heute aufgrund von Einheitsdiagnosen verschriebenen Antidepressiva brauchen aber meist zu lange, um Beschwerden zu lindern, schlagen bei zu wenigen Patienten an und haben zu viele Nebenwirkungen.
Ziel …
… Ausgleich zu kommen und nur das bedarfsgerecht zu ergänzen, was tatsächlich fehlt, um den oxidativem Stress im Prostatagewebe abzubauen. Deshalb sollte vermindern werden, die fördernden Spurenelemente Nickel, Chrom, Eisen und Kupfer noch weiter zu erhöhen und so das Krebsrisiko weiter zu steigern. Leider sind diese fördernden Spurenelemente zum Teil in Produkten enthalten, die für Männer mit Prostata-Problemen empfohlen werden. Ein nicht sinnvoller Ansatz. Ein Evidenz basierter Ansatz wird mit dem Produkt ProVitum® der Navitum Pharma verfolgt. ProVitum® …
… eingeschränkten Leistungen in der Schule stehen können. So ist z.B. auffällig, dass jedes vierte hyperaktive Kind zu Schlafstörungen neigt. Letztlich stellen auch die Atmungsstörungen bei Säuglingen im Schlaf eine wichtige Indikation für Schlaflaboruntersuchungen dar, um ein erhöhtes Risiko für den „Plötzlichen Säuglingstod“ rechtzeitig erkennen zu können. Gleichzeitig weist Dr. Wiater aber auch darauf hin, dass nicht jedes Kind mit Schlafstörungen sofort ins Schlaflabor muss. Entscheidend sei vielmehr zu Beginn eine umfassende Anamnese, also eine …
… zwingend in das Gesundheitswesen fließen“, urteilt Dr. Klinghammer.
Nicht beziffern lässt sich das menschliche Leid. Jedes Jahr sterben in Deutschland 110 000 bis 140 000 Menschen an den Folgen des Rauchens, das einer der wichtigsten Risikofaktoren für Krebs, Herz- Kreislauferkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen und Typ 2 Diabetes ist. Rund ein Viertel aller Krebserkrankungen werden durch Tabakkonsum verursacht. „Frauen reagieren auf die gesundheitsschädlichen Wirkungen sensibler als Männer“, betont Gynäkologe Dr. Klinghammer. Ihr Risiko …
… Personal festgestellt und im Jahr 2009 durch die Ergebnisse der europaweiten EPIC-Studie auch für Deutschland bestätigt, welches Ausmaß unsere Lebensweise auf die Gesundheit beziehungsweise die Ausbildung von Krankheiten haben kann. Unter anderem wurden vier Risikofaktoren des Lebensstils beobachtet und ausgewertet: Rauchen, Übergewicht, ungesunde Ernährung und fehlende körperliche Aktivität. In Bezug auf die Ausbildung von chronischen Krankheiten ergab sich Erstaunliches: Wer sich keine Risikofaktoren leistet, reduziert die Wahrscheinlichkeit, eine …
… Jeder der jährlich rund 14.500 stationär aufgenommenen oder ambulant operierten Patienten erhält für die Dauer seines Aufenthalts ein Patientenarmband, auf dem zur sicheren Identifikation sowohl der Name wie auch das Geburtsdatum aufgebracht sind. Damit soll das Risiko von Verwechslungen in dem 311 Betten umfassenden Haus restlos ausgeschlossen werden.
Das Caritas-Krankenhaus St. Josef hat sich für die Lösung Armilla STICK Erwachsene von Mediaform, dem führenden Lösungsanbieter im Bereich der Datenerfassung und Produktkennzeichnung, entschieden. Bei …
… zu wenig Bewegung, aber auch Stress. Daher ist die Umstellung der Lebensweise schon ein guter Schritt zur Vorbeugung einer Arterienverkalkung. Mehr Bewegung, vitaminreiche und fettarme Ernährung und der Verzicht auf Nikotin und Alkohol können das Risiko senken, an Arteriosklerose zu erkranken.
arzneimittel.de – So geht Gesundheit heute! präsentiert eine neue InfoBox. Die InfoBox ist ein zentrales, indikationsspezifisches Informationssystem. So werden Sie in die Lage versetzt, sich selbstständig einen Überblick über Indikationen, Therapiemöglichkeiten …
… werden, ist jeder aufgefordert, selbst geeignete Maßnahmen, z.B. durch den Verzehr von OsteoVitum® Tabletten zu ergreifen, um einer Minderversorgung mit dem lebenswichtigen Vitalstoff entgegen zu wirken.
Die Liste der Risikofaktoren im Zusammenhang mit einer Vitamin D Unterversorgung wird immer länger. Nach derzeitigem Wissensstand umfasst diese Liste häufige und schwerwiegende Erkrankungen wie:
• Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall
• Bluthochdruck
• Hirnleistungsstörung und Demenz
• Parkinson-Krankheit
• Krebserkrankungen …
… Wissenschaftler in Maus-Modellen der Alzheimer-Erkrankung untersuchen, ob Metformin tatsächlich die Tau-Ablagerungen im Gehirn verhindern und damit die kognitiven Leistungen der Tiere verbessern kann. Die Wirkung im Menschen wird anschließend in klinischen Studien getestet. Das Risiko, dass bei klinischen Studien unerwartete Nebenwirkungen auftreten, ist bei Metformin nicht gegeben, da das Medikament bereits bei Diabetes eingesetzt wird.
Originalveröffentlichung:
Kickstein E, Krauss S, Thornhill P, Rutschow D, Zeller R, Sharkey J, Williamson R, …
… Körperkonstitution und einer größeren Instabilität der Gelenke anfälliger für Sportverletzungen und Sportschäden als männliche Athleten. Vor allem Knie und Hüfte sind typische Verletzungsregionen für Sportarten mit hohem Laufanteil. Fußballspielerinnen besitzen zusätzlich ein erhöhtes Risiko sich am vorderen Kreuzband zu verletzen.
Im Hinblick auf eine verletzungsfreie Vorbereitung auf die Frauenfußball- Weltmeisterschaft 2011 im eigenen Land besuchte Nationalspielerin Inka Grings die Wallenborn Sporthopädie GmbH in Köln für eine umfangreiche Bewegungsanalyse. …
… Zusammenhang.“ Durch die losen Prothesen nimmt die Kaueffizienz ab und die Stimulation bestimmter Areale des Gehirns (Hippocampus) sinkt. Darüber hinaus führen diese Prothesen bei den Betroffenen langfristig zu einem Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben, ein weiterer Risikofaktor für Demenzerkrankungen.
Ein Nachlassen der Kaufähigkeit eröffnet häufig einen Teufelskreis. So stellen die Betroffenen, wenn auch oft unbewusst, ihre Ernährung um: sie wird einseitiger. Prothesenträger verzichten auf Obst, Gemüse und harte Speisen. Gleichzeitig steigt der …
… des Geschäftsbetriebes umfassend und detailliert identifizieren können, die sich dann auch sicher und vollständig z.B. mit dem PharmaRisk-Tarif von ApoRisk auffangen lassen.
In der aktuellen Situation sind nicht erkannte Risiken beim Geschäftsbetrieb der Apotheke ein unnötiges Kostenrisiko, was im Schadensfall die Wirtschaftlichkeit noch zusätzlich belasten würde. Neben dem Bereich der Sachschäden sind dabei auch menschliche Fehler zu berücksichtigen, die auch vor der Sorgfalt des Apothekers und der Apothekerin nicht halt machen. Diese haften persönlich …
… Erfahrung gemacht, dass eine vorbeugende („adjuvante“) Chemotherapie vielen Lungenkrebspatienten hilft den Krebs endgültig zu besiegen.
Nicht immer reicht die Operation alleine aus. Wenn der Tumor eine gewisse Größe hat bzw. Lymphknoten betroffen waren, ist das Risiko der Streuung von Krebszellen (sogenannte „Mikrometastasen“) sehr groß und trotz vollständiger Entfernung des eigentlichen Tumors bekommen viele Patienten später einen Rückfall. Dagegen kann nur eine im ganzen Körper wirksame „systemische“ Behandlung wie eine Chemotherapie schützen.
Gesunde …
,5 bis 1 cm). Eine Kamera und chirurgische Instrumente werden über diese kleinen Hautöffnungen eingeführt. Somit ist der zu behandelnde Bereich gut ausgeleuchtet und ein exaktes Operieren möglich.
Nach Möglichkeit werden alle Behandlungen minimalinvasiv durchgeführt. Diese Technik bietet den Vorteil, dass die Beschwerden nach einer Operation deutlich gegenüber einer offenen Operation reduziert werden können und nur kleine Narben zurückbleiben. Bei einem minimalinvasiven Eingriff sinkt zudem das Risiko von Verwachsungen im Bauchraum.
… trainiert und wirkungsvoll reduziert. Das EMS Training entlastet die Wirbelsäule auf Knopfdruck, optimiert die Nährstoffversorgung und damit die Erholungsfähigkeit der Bandscheiben.
Zur Beratung und Vorverkauf stehen die Mitarbeiter von EMS Fitness München Montag - Mittwoch von 12 - 20 Uhr sowie Donnerstag - Freitag von 9 - 17 Uhr telefonisch unter 089 / 599 97 599 und unter zur Verfügung. Gründungsmitglieder sparen 180 - 240€ und das ohne Risiko und mit Rücktrittsrecht. Mehr Informationen sind im Internet unter www.ems-fitness-muenchen.de abrufbar.
… machen: körperliche und seelische Unfälle, Unter- und Mangelernährung, Dunkelheit, Krankheiten wie Demenz, Alzheimer, Schlaganfall, Epilepsie und Tumore, aber auch Medikamente, Alkohol und Drogen. Das menschliche Gehirn lernt besser aus Erfolgen als aus Fehlern. Das Alzheimer-Risiko ist besonders hoch für Menschen, die älter als 53 Jahre sind, weniger als sieben Jahre die Schule besucht haben, starkes Übergewicht (Adipositas) aufweisen, unter Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinwerten leiden, sportlich inaktiv sind, einen monotonen Tagesablauf …
… Dr. Christian Gatzka überzeugt. Als Test- und Entwicklungskunde hat der Oberarzt des Orthopädisch-Traumatologischen Zentrums im Park-Krankenhaus Leipzig das MIC-Hüft-Aggregat seit März 2010 im Einsatz: „Die Position lässt sich bei Bedarf über Haltegriffe ganz leicht und ohne Risiko für den Patienten verändern“, bestätigt Gatzka. „Die externe Handhabung ist für das OP-Pflegeteam einfacher, kontrollierter und vor allem mit weniger Kraftanstrengung im Vergleich zu anderen Systemen möglich.“
Mehr Effizienz im OP
Das einfache Management der TRUMPF Extensionseinheit …
… sich Bakterien ab. Als häufigste Erkrankung gilt hierbei Periimplantitis, eine Infektion rund um das Implantat. Langfristig kommt es zu einer Rückbildung von Schleimhaut und Knochen, was im schlimmsten Fall zum Implantat-Verlust führt. „Bereits bei erhöhtem Risiko für Periimplantitis sterilisieren wir mit der Photo-aktivierten Therapie die Implantatumgebung, um einer Erkrankung frühzeitig vorzubeugen“, erläutert Dr. Sliwowski. In Kombination mit regelmäßiger Mundhygiene lässt sich die Haltbarkeit eines Implantats damit deutlich verlängern – oft ein …
… ihre Eltern aufkommen. Dadurch kann nicht nur eine erwartete Erbschaft verloren gehen, sondern auch das eigene Vermögen komplett für die Versorgung der Angehörigen aufgebraucht werden.
Mit dem rechtzeitigen Abschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung kann das finanzielle Risiko der Pflege selbst und eines möglichen Verdienstausfalls zumindest gemindert werden. Die Ergo Direkt Versicherungen www.ergodirekt.de bieten beispielsweise den Tarif "Pflege Premium" an, der die nötige finanzielle Unterstützung für den Ernstfall absichert. Dabei können …
… Verständnis unter anderem in einer Vergütung, die über dem Tarif des öffentlichen Dienstes (TVöD) liegt: Ein Stundenlohn von 14,00€ sowie unbefristete Arbeitsverträge verschaffen nicht nur den Arbeitnehmern Sicherheit. Sie bewahren auch die Pflegeeinrichtungen vor dem Risiko, schlecht bezahlte und darob frustrierte und überforderte Arbeitskräfte überlassen zu bekommen. Martin Ruhmöller weiß aus eigener Erfahrung als Krankenpfleger, dass „eine gute Zusammenarbeit nur auf der Basis von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung gelingen kann“.
Einige …
… Behandlung von Krankheiten suchen. In verschiedenen Studien wurde bisher gezeigt, dass Zimtextrakte erfolgreich zur Blutzuckersenkung bei Diabetikern ernährungsphysiologisch eingesetzt werden können. Die Frage ist, ob dieses auch für Menschen mit erhöhtem Krankheitsrisiko, aber noch nicht voll ausgebrochenen Diabetes gilt. Kann Zimtextrakt also vorbeugend verzehrt werden?
Klar ist zwischenzeitlich, dass Zimt und Zimtextrakt bei Diabetikern regulierend in den Zucker-und Fettstoffwechsel eingreifen können. Studien, die diesen ernährungsphysiologischen …
… ADS / ADHS
"Die Atlastherapie ist eine sehr sanfte und nebenwirkungsfreie Therapie.
Diese Methode sei nicht nur außerordentlich wirksam, sondern auch wesentlich schonender und nicht mit dem behandlungstypischen Risiko einer chiropraktischen Behandlung der Halswirbelsäule behaftet", sagt Heilpraktiker Lorentz.
Die Behandlung erfolgt mittels eines speziellen Massage Gerätes.
Nach langjähriger Erfahrung des Heilpraktikers und einer individuell angepassten Therapie bildet die Korrektur des Atlaswirbels (wenn verschoben) die Basis einer jeden …
… können zum Sekundenherztod führen.
Mehr als 1 Millionen Menschen leben mit Vorhofflimmern
In Deutschland leben zurzeit mehr als 1 Millionen Menschen mit Vorhofflimmern. Bei diesem Erkrankungsbild ist durch vom Blutstrom fortgeschwemmte Blutgerinnsel aus dem Herzen das Risiko von Schlaganfällen besonders gegeben. So werden ca. 30.000 Schlaganfälle in Deutschland jedes Jahr durch Vorhofflimmern verursacht. Die Implantationstechnik, so genannter Defibrillator-Schrittmacher, ist seit geraumer Zeit Standard in der Behandlung von Patienten mit bösartigen …
… einem angeschlossenen Referenzzentrum. Zudem wird durch den Einsatz modernster Technik die Diagnosestellung weiter verbessert. An der Untersuchung können Frauen allen Alters teilnehmen, bei denen ein Frauenarzt aufgrund von Beschwerden, auffälligen Vorbefunden oder hohem Risiko eine Notwendigkeit zur Mammographie festgestellt hat. Pro Jahr unterziehen sich etwa 65.000 Frauen einer Mammographie im Rahmen des von Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung in Schleswig-Holstein geförderten Qualitätsprojekts.
In der von der Deutschen Krebshilfe …
… Inhaltsstoffe auf einer Lebensmittelpackung und, was sich als sehr große Herausforderung herausstellte, beim Fischen von Kleingeld aus einem Geldbeutel.
Dr. Clemens Friedrich, Sozialwissenschaftler aus München, erläuterte in seinem Vortrag das Thema „Wird das Alter wieder ein existenzielles Risiko?“. Wieviele Alte können wir uns noch leisten? Im Jahr 2005 finanzierten 3,2 Arbeitnehmer einen Rentner, 2050 werden lediglich die Hälfte, also 1,6 Arbeitnehmer einen Rentner finanzieren müssen. Der Sozialwissenschaftler meint, dies müsse nicht unbedingt eine …
(Düsseldorf). Wie groß ist das Risiko eines Patienten, in den kommenden zehn Jahren an Diabetes Typ 2 zu erkranken? Die Vereinige IKK ruft am 15. November zum Gesundheitstest für die Zuckerkrankheit auf. In Kooperation mit der Deutschen Diabetes-Stiftung und dem Hausärzteverband führt die Krankenkasse die Aktion in ausgewählten Hausarztpraxen durch.
Derzeit leiden rund sieben Millionen Menschen an Diabetes, die Dunkelziffer bei Erwachsenen schätzen Experten auf weitere drei bis vier Millionen. Durch eine gute Therapie und viel Eigeninitiative der …
… Spermien stark beeinträchtigt. Das betraf vor allem Beweglichkeit, Anzahl und Morphologie der Spermien. Ein Vergleich der Ergebnisse mit Untersuchungen bei Arbeitern ohne Chemikalienkontakt belegte den Zusammenhang zwischen Spermienqualität und -anzahl und dem Kontakt mit der Chemikalie. Das Risiko, dass die Spermien in ihrer Bewegungsfähigkeit beeinträchtigt werden, liegt demnach bei Kontakt mit der Chemikalie doppelt so hoch, wie bei Männern, die keinen Kontakt mit BPA haben. Bei der Vitalität liegt das Risiko einer negativen Beeinträchtigung sogar …
… mithilfe der kontinuierlichen Hormonbestimmung eine Kastrationsresistenz nachweisen.3 Zudem kann anhand der Messung des Testosteronwerts bei der intermittierenden ADT entschieden werden, wann die Hormonblockade fortgeführt werden soll.6
Nicht geeignet ist die Messung dagegen, um das Risiko für ein PCA in der Bevölkerung zu bestimmen oder die Aggressivität eines Tumors festzustellen.3, 7-9 Auch die Spezifität von PSA-Tests lässt sich anhand des bestimmten Hormonwertes nicht verbessern.10
Eligard® ermöglicht effektive Testosteronkontrolle
Eligard® ist …
Auszeichnung für Beitrag zur automatisierten Schlaganfallrisiko-Erkennung mit SRA aus Händen des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministers Hendrik Hering
Pirmasens, 9. November 2010. Die apoplex medical technologies GmbH ist mit dem Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2010 ausgezeichnet worden; das Pirmasenser Unternehmen hat den ersten Platz in der Kategorie „Dienstleistung“ belegt. Gegenstand der am 4. November im Fraunhofer-Institut Kaiserslautern durchgeführten Ehrung ist das Schlaganfall-Frühwarnsystem SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse) mit den …
… Schienen im Gegensatz zur festsitzenden Zahnspange jedoch herausnehmbar, so dass die Zähne ganz normal mit Zahnseide und Bürste gepflegt werden können. Gleichzeitig erleichtert eine Korrektur von Engständen der Zähne die Pflegezugänglichkeit und reduziert somit das Risiko für diese beiden Erkrankungen.“
Doch nicht nur Karies und Parodontitis, auch Verspannungen in Nacken, Kopf und Kiefer sowie Abnutzungserscheinungen der Zähne oder nächtliches Zähneknirschen können weitere Folgen von Zahnfehlstellungen sein. Ein harmonischer Biss hingegen verhindert …
Auszeichnung für Beitrag zur automatisierten Schlaganfallrisiko-Erkennung mit SRA aus Händen des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministers Hendrik Hering
Pirmasens, 8. November 2010. Die apoplex medical technologies GmbH ist mit dem Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2010 ausgezeichnet worden; das Pirmasenser Unternehmen hat den ersten Platz in der Kategorie „Dienstleistung“ belegt. Gegenstand der am 4. November im Fraunhofer-Institut Kaiserslautern durchgeführten Ehrung ist das Schlaganfall-Frühwarnsystem SRA (Schlaganfall-Risiko-Analyse) mit den …