… den zweithäufigsten Grund für den Tod darstellt. Weltweit wird bei mehr als einer Millionen Frauen jährlich Brustkrebs diagnostiziert. Bei Männern wird Brustkrebs nicht annähernd so häufig diagnostiziert wie bei Frauen. Obwohl Frauen aller Altersklassen an Brustkrebs erkranken können, ist das Risiko für ältere Frauen höher – im Normalfall sind Frauen ab 40 aufwärts betroffen. Die Inzidenz von Brustkrebs variiert deutlich; die höchste Rate wurde in den USA gefolgt von Europa und die niedrigste Rate in Afrika und Asien registriert.
In den letzten …
… Erkrankungen und sonstige Hindernisse, die gegen diese Form des Zahnersatzes sprechen. Für schlecht eingestellte Diabetiker kann implantierter Zahnersatz aufgrund der gestörten Wundheilung zum Problem werden. Außerdem besteht aufgrund der verminderten Immunabwehr ein höheres Risiko an Parodontitis zu erkranken. Die gleichen Erreger können nämlich auch das Implantat befallen und zur Lockerung führen. Knochenerkrankungen wie Osteoporose erschweren ebenso eine Implantation. Auch starke Nikotin-Sucht und mangelhafte Mundhygiene stellen eine erfolgreiche …
… Kampagne möglichst viele Menschen über das Krankheitsbild aufzuklären.
Die PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien im Becken und den Beinen, die durch eine Arterienverkalkung“ – auch „Arteriosklerose“ genannt – verursacht wird. Die wesentlichen PAVK-Risikofaktoren sind das Rauchen, der Bluthochdruck, ein hoher Cholesterinwert, Übergewicht und die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Welche Symptome die Erkrankung hat, welche Verhaltensweisen das Risiko erhöhen können und wie man die PAVK behandeln kann, zeigen die Fachleute …
Eine Studie unter 70000 Frauen belegt: Entscheidend ist dabei eine ausreichende UVB-Strahlendosis, Ernährung oder Nahrungsergänzung haben lediglich unterstützende Funktion.
Um 32 bis 43 Prozent verringern regelmäßige Aufenthalte in der Sonne und eine Vitamin D-reiche Kost das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Ausschlaggebend ist dabei eine ausreichende Dosis an UVB-Strahlen. Vitamin D-reiche Ernährung – etwa Fisch, Milchprodukte, Eier und bestimmte Ölsorten – oder Nahrungsergänzung können die Wirkung der Sonne zwar unterstützen, allein haben sie …
… ihren Folgeerkrankungen“ (DGFF) zu vorbeugenden Maßnahmen gegen Atherosklerose (Arterienverkalkung) auf. Motto: Jeder sollte seine Blutfettwerte kennen.
Dr. Dirk Seeler, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg: „Hohe Blutfettwerte erhöhen das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Bei Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und bei Rauchern potenziert sich dieses Risiko sogar noch.“ Denn im Zuge einer Arterienverkalkung lagern sich Blutfette, Thromben, Bindegewebe und auch Kalk …
… haben, dass eine gute und ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen ein Schlüssel zur erfolgreichen Vorsorge von Prostatakrebs ist. Dies kann dadurch erreicht werden, dass der Lebensstil geändert wird. So haben Studien gezeigt, dass etwa 6-8 Portionen Obst und Gemüse am Tag, das Risiko an bestimmten Zivilisationskrankheiten zu erkranken deutlich senken können. Wenn da nicht das Problem mit der Umsetzung wäre. Wir wissen, dass nur ein ganz kleiner Teil der Bevölkerung schafft, sich so gesund zu ernähren. Also bleibt noch die Option, die benötigten …
… auszuwerten und zuzuordnen. Die so gelenkten Gerätedaten werden dann an die IfM GmbH übertragen. Nach Dekodierung der Signale können bei dem Serviceunternehmen die vielen tausend Therapiegeräte beobachtet und Qualitätsparameter online beurteilt werden. Damit kann das Risiko eines Geräteausfalls, Fehlbedienungen oder fehlende Wartung direkt beeinflusst und deutlich minimiert werden. Es entfällt damit ein großer organisatorischer und logistischer Aufwand, der bisher erforderlich war, was sich als sehr wertvoll auf einen flächendeckenden, zeitnahen …
… bleiben und schlecht heilen. Daraus können sich leicht Geschwüre und größere Gewebeschädigungen entwickeln. Wer unter den entsprechenden Krankheiten leidet, sollte sich daher möglichst nicht ohne Schuhe bewegen. Schuhe sind auch die bessere Wahl an Orten mit einem hohen Risiko für eine Fußpilzinfektion. Dazu zählen etwa Teppichböden im Hotelzimmer oder Schwimmbäder.
Fußpflege - aber richtig
Gepflegte Füße sind nicht nur für die Sommeroptik wichtig. Die richtige Fußpflege kann auch dazu beitragen, Erkrankungen zu vermeiden. Das ist besonders für …
… GPRS Kontakt zu Außenwelt hält – sprich: pausenlos Daten funkt und empfängt.
at-home baubiologie, das Institut für ganzheitliche Gesundheitsstudien, hat sechs "Goldene Regeln" für den Umgang mit Handy, Smartphone und Co. aufgestellt. Wer diese Regeln beachtet, reduziert das Risiko einer Folgeerkrankung erheblich und spart zugleich Geld, Nerven und – gerade bei Smartphones ein nicht unerheblicher Faktor – Akkulaufzeit.
Die sechs goldenen Regeln für jeden Handybenutzer
1. Fasse dich kurz!
Dieser Satz prangte früher an jeder Telefonzelle. Auch heute …
… Transkatheter- Aortenklappen (TAVI) teilnehmen werden. In der Studie werden die Sicherheit und die Wirksamkeit der Transkatheter-Aortenklappen von St. Jude Medical für Patienten mit schwerer Aortenklappenstenose, die bei einer Operation am offenen Herzen einem erhöhten Risiko ausgesetzt wären, untersucht.
„Die Transkatheter-Herzklappe von St. Jude Medical ist eine vielversprechende neue Technologie, die transfemorale und transapikale Implantationen voraussichtliche vereinfachen werden“, so Dr. Makkar. „Wir freuen uns, Patienten mit erhöhtem Risiko bei …
… Mikronährstoffe wie Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe und vieles mehr. Essen wir genügend davon, leisten wir damit einen großen Beitrag für ein gesundes Leben und können aktiv Krankheiten vorbeugen. Tun wir das nicht, nimmt das Risiko zu, bestimmte Krankheiten zu erwerben. Das haben wissenschaftliche Studien immer wieder zeigen können. So werden Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und bestimmte Krebserkrankungen wie Prostatakrebs mit den Ernährungsgewohnheiten in Verbindung gebracht, um nur 2 Beispiele zu nennen. …
… ab 250 mg Calcium pro Liter stärken die Knochen und unterstützen die Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose.
Diabetes
Bei Diabetes ist der Mineralstoff Magnesium besonders wichtig. Studien zeigen, dass ausreichend Magnesium die Wirkung von Insulin verbessert und das Risiko für Diabetes verringert. Ist man bereits Diabetiker, können Folgeschäden reduziert werden. Um die Magnesiumversorgung zu sichern, empfehlen sich Heilwässer mit über 100 mg Magnesium pro Liter. Die bei Diabetikern häufige Übersäuerung durch Bildung sogenannter Ketone lässt …
Die Atherosklerose - im Volksmund auch Arterienverkalkung genannt - ist bekanntlich die Hauptursache für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Todesursache Nummer eins. Es gibt viele Faktoren, die das Risiko für diese gefährliche Gefäßerkrankung erhöhen: Übergewicht, Rauchen, unzureichende Bewegung und eine falsche Ernährungsweise.
Allerdings vermag in der heutigen Zeit eine gesundheitsbetonte Kost mit reichlich Obst und Gemüse nicht mehr zwangsläufig einen ausreichenden antioxidativen Schutz zu bieten, auch wenn diese Meinung landläufig gerne verbreitet …
… D, Spurenelemente und Mineralstoffe wie in MemoVitum® eine gute Wahl für Menschen die aktives Anti-Aging betreiben und ihre geistige Fitness im Alter erhalten möchten. MemoVitum® beruht auf einer Studie zur Vorbeugung von Demenz, in der gezeigt wurde, dass das Risiko für Demenz mit einer Mikronährstoffmischung wie in MemoVitum® deutlich gesenkt werden kann. Zusätzlich zeigte die Studie ein weiteres wichtiges Ergebnis. Mit der Einnahme dieser Mikronährstoffmischung wurde auch gleichzeitig das Immunsystem gestärkt, so dass es im Verlauf des Jahres …
… kann sich auf unterschiedliche Organe auswirken und bis zur Frühgeburt führen. Die genaue Ursache der Präeklampsie ist bisher ungeklärt.
(1) Eine ursächliche Behandlung ist deshalb nicht möglich. (2) Eine aktuelle Studie zeigt jetzt, dass Schwangere mit hohem Präeklampsie-Risiko von einer speziellen Vitalstoffkombination aus L-Arginin und Vitaminen profitieren.
In die Studie wurden 672 Schwangere mit einem hohen Risiko für Präeklampsie aufgenommen. 228 Frauen nahmen ab der 20. Schwangerschaftswoche und bis zur Geburt des Kindes eine spezielle …
… eine bedeutende Rolle spielen. Dieses ist durch eine Reihe von Forschungen bestätigt. Konkret führt ALA zu einer Senkung von Entzündungsparametern wie TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker wirkt sich positiv auf entzündliche Prozesse aus und kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt senken, wie große Studien gezeigt haben. Alpha-Linolensäure (ALA) kann unser Körper nicht selbst herstellen. Sie kommt nur in pflanzlichen Ölen vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den mit Abstand höchsten Anteil …
… Denn bei einem zusätzlichen Energiebedarf von durchschnittlich nur 255 kcal pro Tag ab dem 4. Schwangerschaftsmonat ist es selbst bei sorgfältiger und ausgewogener
Zusammenstellung der Ernährung schwierig, diesen Zusatzempfehlungen gerecht zu werden, ohne sich dem Risiko von Übergewicht und den damit verbundenen gesundheitlichen Folgen für Mutter und Kind auszusetzen. Bei diesem Spagat zwischen optimaler Ernährung einerseits und Vermeidung von Überernährung andererseits, nehmen Frauen, die eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind, …
… dokumentierte Fälle belegen, können Homöopathen nicht nur Bagatellkrankheiten wie Schnupfen und Blähungen behandeln, sie sind oftmals gerade dort erfolgreich, wo die konventionelle Medizin nicht mehr weiterweiß oder nur Behandlungsmethoden mit einem teilweise sehr hohen Risiko an Nebenwirkungen und Komplikationen zu bieten hat. Der Grundgedanke der homöopathischen Heilmethode lautet nämlich „Similia similibus curentur“ („Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden“). Diesem Wirkprinzip zufolge vermag eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen …
… Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker mit rezeptfreien Medikamenten, Naturheilmitteln oder Vitaminpräparaten zu behandeln.
Der Apotheker rät Patienten nach der Transplantation die Ernährung umzustellen: Sie sollten auf rohes Fleisch und Softeis verzichten, weil diese Lebensmittel ein Infektionsrisiko bergen und wenig Alkohol trinken. Ebenso sollten die Patienten ihren Körper regelmäßig mit Flüssigkeit versorgen und bewusst essen, um Gewichtszunahmen zu vermeiden. Transplantierte sollten sich außerdem vor zu viel Sonne schützen. Für sie gelten die …
… eventuell auch Alternativen gibt.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Finnland hat sehr beeindruckend den positiven Effekt von Obst und Gemüse auf die Gesundheit gezeigt. Schon ab drei Portionen Obst und Gemüse täglich ist er spürbar. Acht Portionen täglich können das Risiko an koronarer Herzerkrankung zu sterben um 22% senken. Wer es also beispielsweise schafft täglich acht Äpfel zu essen, muss sich um seine Gesundheit aus ernährungsphysiologischer Sicht keine Sorgen machen. Leider schaffen das die Wenigsten. Sogar die drei Portionen Obst und …
… zu können, kann gerade auch für den Geschäftsbetrieb der Apotheke ein stabilisierender Faktor sein. Denn im Rahmen einer selbstständigen Tätigkeit als ApothekerIn ist man besonders häufig der Gefahr von Rechtsstreitigkeiten und damit einem hohen finanziellen Risiko ausgesetzt. Streitfälle in der Praxis könnten zum Beispiel im Apothekenbereich sein: eine Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung, weil angeblich Sicherheitsvorschriften nicht eingehalten oder gefährliche Produkte verkauft worden sind oder dem Apotheker wird ein "Kunstfehler" bei der …
… lag die durchschnittliche Lebenserwartung von Deutschen, ab 60 Jahre, bei 20,0 Jahren und bei Migranten bei 18,8 Jahren. Dies liegt zum einen daran, dass sich die Migranten, die lange in Deutschland leben oder hier geboren sind, dem Ernährungs-, Risiko-, Gesundheits-, und Sozialverhalten der Einheimischen anpassen. Zum anderen sind viele der Personen in dieser Altersstufe im Zuge der Anwerbung von „Gastarbeitern“ nach Deutschland ausgewandert und übten überwiegen körperlich schwere Tätigkeiten aus. Im Durchschnitt weisen die Tätigkeiten der Migranten …
… sind also gefordert, den Sonnensschein mit ihren Kindern verantwortungsbewusst zu genießen – gerade wenn die Sommersonne lacht und die Ferienzeit Urlaube unter südlicher Sonne möglich macht. Es sind besonders die Sonnenbrände in der Kindheit, die das Risiko für schwarzen Hautkrebs erhöhen. Doch obwohl die meisten Haushalte mit brauchbaren Sonnenschutzmitteln gut versorgt sind, herrscht in den Arztpraxen bei Sonnenwetter Hochsaison mit Kindern, die sich einen schweren Sonnenbrand eingefangen haben.
Die sechs wichtigsten Regeln nennt Kinderdermatologin …
… Schlaganfallstation‘ vorgestellt. Die Studie wurde von März 2010 bis Januar 2011 an der Stroke Unit des Universitätsklinikums Heidelberg mit rund 600 Probanden durchgeführt. Verglichen wurde die Detektionsrate von Vorhofflimmern beim Einsatz von SRAclinic (SRA = Schlaganfall-Risiko-Analyse) im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren. Vorhofflimmern gilt als wichtigster Risikofaktor für Schlaganfälle.
Bei SRAclinic handelt es sich um eine von der apoplex medical technologies GmbH aus Pirmasens entwickelte und angebotene vollautomatisierte EKG-Analyse zur Erkennung von …
… ist. Mehr als 31 Millionen Verordnungsblätter für die Heilmitteltherapie haben niedergelassene Ärzte in 2010 bundesweit ausgestellt. Dabei gibt es für niedergelassene Ärzte zwei Risken: Erstens sind Verordnungen, die die Vorgaben des G-BA nicht erfüllen ein potentielles Risiko bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen und zweitens gibt es Indikationen, bei denen Heilmittelverordnung zwar medizinisch geboten ist, die aber bei angemessener Verordnung das jeweilige Richtgrößenvolumen zum Teil erheblich belasten. Deshalb hatte die KBV im G-BA den Vorschlag gemacht, …
… Diät.
Abnehmen ist besonders im Frühjahr und Sommer ein populäres Thema, denn häufig wird zu viel, zum falschen Zeitpunkt oder schlicht ungesunde, nährstoffarme Nahrung gegessen, die den Organismus belastet und neben Fettpölsterchen auch schnell zum Risiko für die Gesundheit werden kann. Hierbei muss man zwischen einigen Kilos zuviel und „echtem“ Übergewicht (Adipositas) unterscheiden. Übergewicht kann unter anderem zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Krebserkrankungen, Thrombosen oder gar zum Herzinfarkt …
… In seiner Praxis in Berlin Mahlsdorf sind er und seine Mitarbeiter täglich mit den Folgen regelmäßigen Tabakkonsums konfrontiert. Besonders Zahnfleischentzündungen machen den Rauchern zu schaffen. Mit fatalen Auswirkungen in vielerlei Hinsicht: Raucher haben ein hohes Risiko, Zahnimplantate zu verlieren. Nach einer Zahn-OP müssen sie häufiger mit Wundheilungsstörungen rechnen als Nichtraucher und der Knochenabbau verläuft rasanter. Auch die Zahnästhetik bleibt bei Rauchern auf der Strecke. Sie klagen besonders häufig über vermehrte Zahnsteinbildung, …
Ratingen im Mai 2011. Für Zahnspangenträger besteht ein erhöhtes Kariesrisiko. Erschwerte Reinigungsbedingungen verlangen Ehrgeiz beim Putzen. „Egal ob Kinder oder Erwachsene, wer eine Zahnspange trägt, sollte mit der Reinigung des Gebisses nicht nachlässig sein. Denn an den Drähten und Befestigungen im Mund bilden sich schnell Ablagerungen, die sich auch schwieriger entfernen lassen“, erläutert Dr. Achim Nesselrath, Kieferorthopäde aus Ratingen und Bundesvorstand des Berufsverbandes der Deutschen Kieferorthopäden (BDK).
Problemzone Zahnspange
Aufgrund …
… vor den zum Teil lebensbedrohlichen Folgen eines Bienen- oder Wespenstichs schützen. Weiterer Vorteil dieser Behandlung: Sie ist international anerkannt und wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.
Immerhin haben rund 20 Prozent der deutschen Bevölkerung ein erhöhtes Risiko eine Insektengiftallergie zu entwickeln und bis zu vier Prozent reagieren auf Stiche von Bienen oder auch Wespen allergisch. Mittels einer fachärztlich durchgeführten Diagnose kann festgestellt werden, ob ein Patient eine Insektengiftallergie hat. Falls dies der Fall …
… Mückensprays mit den Wirkstoffen DEET oder Icaridin einpacken, denn diese Stoffe haben die größte Abwehrwirkung. Wer sich abends oder nachts im Freien aufhält, sollte helle Kleidung tragen und die Haut so weit wie möglich bedecken.
Vorbeugen mit Tabletten
Wenn das Risiko für eine Malaria-Infektion im Urlaubsland sehr hoch ist, raten Tropenmediziner zur prophylaktischen Einnahme von Malariamitteln. Damit können sich die Krankheitserreger im Körper nicht weiter vermehren, wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einer Infektion gekommen ist. Der Hausarzt …
… wird geschätzt, dass zwischen 10 und 25 Millionen Menschen daran erkrankt sind. Und nur die wenigsten behandeln den Pilz.
Hautpilze befallen besonders gern die Zehenzwischenräume und Fußsohlen. Dort wachsen sie auf der Hornsubstanz. Besonders groß ist das Risiko bei Personen mit Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus und schlechter Körperabwehr. Aber auch Menschen, die sehr häufig Turnschuhe oder dicht schließende Schuhe tragen, sind besonders gefährdet.
Die Übertragung geschieht üblicherweise von Mensch zu Mensch, meist an feucht-warmen Orten, …
… und Fleisch mariniert. Damit das Draußen-Essen nicht unnötig gesundheitsgefährdend wird, gibt Ihnen die VERBRAUCHER INITIATIVE einige Tipps.
Fleisch und Wurst mit Pökelsalz gehören keinesfalls auf den Grill. Aus Kalium- und Natriumnitrit entstehen durch die Hitze krebserregende Nitrosamine. Dieses Risiko zu vermeiden, ist leicht. „Bei abgepackter Ware sind die Pökelsalze gekennzeichnet. Wo nicht der Name steht, da finden Sie die E-Nummern E 249 oder E 250. An der Fleischtheke können Sie nachfragen“, erläutert Laura Gross, Ernährungsreferentin der …
… - so wird die Blasenentzündung bei jungen, sexuell stärker aktiven Frauen genannt. Der Grund dafür ist, dass häufiger Sex - insbesondere mit einem neuen Partner - die Schleimhäute reizt und Bakterien dadurch ein leichtes Spiel haben. Ein erhöhtes Risiko besteht außerdem, wenn das Immunsystem, zum Beispiel durch Stress oder die häufige Einnahme von Medikamenten, geschwächt ist. Hormonelle Veränderungen, etwa in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren, können ebenfalls eine Zystitis begünstigen.
Wie sollte man eine Blasenentzündung behandeln?
Trinken, …
… statt Verdrängen - Silikon minimiert Nebenwirkungen erheblich
Der größte Vorteil des Elastoplastie-Silikons VK100® ist seine Bioverträglichheit, was bedeutet, dass es sich mit dem Knochen verbindet und in die feinen Knochenverästelungen eindringt und elastisch bleibt. So kann das Risiko von Anschluss-Wirbelbrüchen reduziert werden, wie sie oft nach dem Einsatz von Zement auftreten. Anders als der Zement braucht die Silikon-Elastoplastie keine weiteren Substanzen zum Aushärten. Chemische Reaktionen wie Hitze- und Gasbildungen finden nicht statt. „Es …
… ankommt.
Warnsignale
Viele Menschen haben durch Plaque und Zahnstein entzündetes Zahnfleisch, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Das gefährdet Hart- und Weichgewebe, also Zahnfleisch und Knochen. Sie bilden sich zurück.
Eine Entwicklung, die auch für Implantatträger ein Risiko birgt: Bei ihnen kann diese Entzündungsform (Periimplantitis) den Halt ihrer Implantate gefährden. Mundgeruch oder häufiges Saugen mit der Zunge, um instinktiv festgehängte Speisereste zu entfernen, sind eindeutige Warnsignale. Daher ist eine zuverlässige Mundhygiene, die Plaque …
… im normalerweise zuckerfreien Urin nachweisen, in der Regel untermauert.
Die genauen Hintergründe der Autoimmunerkrankung sind nicht bekannt. Ein Zusammenhang mit genetischen Faktoren wird vermutet. Doch längst nicht jeder, der ein Elternteil mit Typ-1-Diabetes hat, erkrankt auch selbst. Das Risiko beträgt nur wenige Prozent. Sind beide Eltern betroffen, steigt es aber bereits auf 20 bis 40 Prozent. Man vermutet, dass möglicherweise bestimmte Umweltfaktoren mitverantwortlich sind für den Ausbruch der Krankheit, so z. B. der frühzeitige Verzehr von …
… Faktoren zur Entstehung der Krankheit beizutragen. Multiple Sklerose gilt nicht als Erbkrankheit, doch treten bestimmte genetische Varianten bei Betroffenen häufiger auf als bei gesunden Menschen. Auch haben Menschen in den nördlichen Breiten ein größeres Risiko zu erkranken als auf der südlichen Halbkugel. Deshalb geht die Forschung von einer genetischen Prädisposition (Krankheitsneigung) aus. Auch Infektionen werden als Erkrankungsursache diskutiert. Die Hypothesen zur Krankheitsentstehung sind zahlreich.
Neue Hoffnung für MS-Patienten
Multiple …
… gezielt der Sonne aussetzen. Das mag im Sommer funktionieren, bringt aber mit Sicherheit nichts im Winter, da in der Wintersonne der Anteil an UV-B so gering ist, dass sie kaum Effekte zeigt. Grundsätzlich sollte bedacht werden, dass mit steigender Sonnenexposition auch das Hautkrebsrisiko wächst. Hautärzte berichten schon heute über Zunahme von Hautkrebs in Deutschland. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen …
… über praktische Erfahrungen wird ausreichend Zeit eingeräumt.
„Wir wollen praxisrelevante Themen des Gesundheitswesens so behandeln, dass die Teilnehmer aus den Vorträgen und Gesprächen unmittelbaren Nutzen für ihre tägliche Arbeit ziehen können“, sagt Prof. Dr. Baltzer.
Das Risiko kalkulierbar machen
Genügend Gesprächsstoff wird es geben, denn die Fragen, die sich im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Wandel ergeben, sind drängend und vielschichtig: Wie viel des individuellen Lebensrisikos soll der Staat mittragen oder übernehmen? Wie lässt …
… an Gelenken auftreten.
5. Soziale Probleme, z.B. bei Berufs- und Partnerwahl.
Deshalb gilt: Rechtzeitiges Eingreifen, um die Spirale des Gewichtes nicht weiter nach oben sondern nach unten zu bewegen.
Eltern übergewichtiger Kinder müssen rechtzeitig begreifen, dass Übergewicht ein gesundheitliches Risiko darstellt, das nur mit einer umfassenden Therapie in den Griff zu bekommen ist. Gefragt sind also die Eltern. Doch viele sind damit schlicht und ergreifend überfordert. Langfristigen Erfolg verspricht nur ein Konzept, dass neben umfangreichem …
… werden durch Tröpfcheninfektion übertragen. Hustet, niest oder spricht ein Erkrankter, so können diese Tröpfchen bis zu einem Meter weit fliegen. 80 bis 100 Prozent derjenigen, die mit den Keimen in Kontakt kommen, können sicher sein, sich infiziert zu haben.
Verzicht auf Impfung birgt Risiko...
Da die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit bei bis zu 20 Tagen liegen kann, ist meist nur schwer nachzuvollziehen, wo bzw. bei wem sich ein Baby angesteckt hat. In den meisten Fällen sind es aber die engsten …
… sowie Enzyme und Rezepturen wirken. Durch verschiedene Mechanismen regulieren sie zahlreiche Funktionen im Körper, einschließlich Blutdruck, Blutgerinnung, entzündlichen Prozessen und auch die korrekte Entwicklung und Funktionsweise des Gehirns. Omega-3-Fettsäuren reduzieren deshalb das Risiko von Arteriosklerose, senken das Blutdruck, verhindern die Bildung von Blutgerinnseln, senken Triglyceridwerte und vermindern Entzündungen. Bei der regelmäßigen Einnahme von Omega-3-Fettsäuren wird auch das Risiko eines erneuten Auftretens von Herzinfarkt bei …
… Hilfestellung für Betroffene hat Baliza die mobile App „Histamin“ entwickelt, die die gängigen Ernährungsempfehlungen zusammenfasst und für Betroffene in einer übersichtlichen Liste unterwegs immer verfügbar macht. Damit wird das Einkaufen erleichtert und das Risiko des versehentlichen Genusses unverträglicher Lebensmittel deutlich reduziert.
Die App enthält Informationen zur Verträglichkeit von über 500 Lebensmitteln und warnt auch vor problematischen Zusatzstoffen und Medikamenten.
Mehr Informationen über die App finden Sie auf der Webseite …
… Beispiel die Beschreibung der Inhalte, die Seminarorte, die Kursgebühren und die Dozenten. Mit einem Klick auf den Button "Buchen" gelangen die Nutzer automatisch auf ein vorausgefülltes Anmeldeformular. Durch ein gesichertes "Login" können dann schnell und ohne Risiko alle Bankdaten und buchungsrelevante Informationen übertragen werden.
Für Pflegedienste, die sparen wollen: Rabatt-Aktionen und Fördermöglichkeiten
"Jede Woche präsentieren wir auf der Startseite ein neues Angebot: Hier werden einzelne, noch offene Plätze in aktuellen Kursen zu einem …
… erklären an Ihren Infoständen, wie man z.B. unseriöse Anbieter im Urlaub oder im Internet erkennt. Denn: Die Fälscher agieren immer professioneller und rücksichtsloser. Umso wichtiger ist es für Verbraucher die Tricks der Betrüger zu kennen und ihr Risiko zu minimieren.
Spezialisten der Hauptzollämter Düsseldorf und Krefeld sowie des Zollfahndungsamts Essen zeigen aktuell beschlagnahmte – täuschend echt aussehende - Fälschungen, darunter viele Medikamente und Drogen sowie weitere spannende Produkte. Darüber hinaus demonstriert der Zoll den Besu-chern …
… fest, dass diejenigen, die viel ALA zu sich genommen hatten 59% weniger Herzinfarkte erlitten als diejenigen mit wenig ALA. Dieser Befund ist eindeutig. Die Autoren schließen daher aus ihrer Forschungsarbeit, dass der tägliche Verzehr der Omega-3-Fettsäure ALA das Herzinfarkt-Risiko deutlich senken kann. Von allen pflanzlichen Ölen enthält das Leinöl aus Leinsamen am meisten ALA. Hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen Anteil an Alpha-Linolensäure (ALA) ist in den leicht zu schluckenden OmVitum® Vegicaps verfügbar. Vegicaps sind ganz spezielle rein …
… die Entwicklung. Die Zunahme des Anteils älterer Menschen mit oft zahlreichen chonischen Erkrankungen in den Industrienationen, verbunden mit einer Polypharmakotherapie bei diesen Patienten, verursacht allgemein mehr Medikamenten-Nebenwirkungen und vor allem ein drastisch erhöhtes Risiko von unerwünschten Arzneimittel-Interaktionen.
Die festgestellten und berichteten Fälle stellen jedoch nur die Spitze des Eisbergs dar. Darunter liegen noch viele nicht erkannte sogenannte „silent DDIs“, die eben nicht durch auffällige Nebenwirkungen sondern beispielsweise …
… Kreuzallergie bzw. eine pollenassoziierte Nahrungsmittel-Allergie.
Auch Kinder bleiben von Heuschnupfen und anderen Allergien nicht verschont, denn die allergische Reaktionsbereitschaft ist vererbbar. Das heißt zwar nicht, dass jedes Kind von Allergiker-Eltern selbst auch zum Allergiker wird - doch das Risiko ist mit einer 40 bis 60-prozentiger Wahrscheinlichkeit deutlich erhöht. Dabei leiden Kinder genau wie Erwachsene unter den Symptomen. Ihre Nase ist verstopft und läuft immerzu, der Juckreiz quält sie, ihre Augen sind feuerrot. Und es sind nicht …
… gefragt, die einfach und schnell bedient werden können und zudem eine professionelle Druckqualität aufweisen müssen.
MAKRO IDENT verfügt über den mobilen Etikettendrucker LABXPERT™, der genau für diese Anforderungen hervorragend geeignet ist. Mit dem LABXPERT™ wird jegliches Risiko ausgeschaltet, dass Etiketten durch eine schlechte Handschrift oder durch Verschmieren nicht mehr zu entziffern. Es muss kein Labormitarbeiter hinterfragen, was sich im Gefäß befindet und von welcher Person. Der Etikettendrucker LABXPERT™ druckt gestochen scharfe und …