… den mit Abstand höchsten Anteil an der gesunden Omega-3-Fettsäure ALA. Deshalb gehört Leinöl mit viel ALA wie aktuelle Studien gezeigt haben, einfach zur täglichen Ernährung dazu. Forscher aus Belgien haben festgestellt, dass mit ALA in der Ernährung das Risiko für Blasenkrebs reduziert werden kann. Forscher aus anderen Ländern haben herausgefunden, dass Leinöl mit viel ALA auch das Risiko für Prostatakrebs und Brustkrebs günstig beeinflussen kann. In experimentellen Studien wurde nachgewiesen, dass ALA das Wachstum von Krebszellen hemmen kann. …
… deshalb neben der Behandlungsqualität auch das richtige Umfeld. In stilvollem, zeitgenössischem Ambiente, bietet die Praxisklinik Dr. Bill in Würzburg seit Juni 2011 die Möglichkeit der nächtlichen Betreuung und Überwachung der operierten Patienten, um das postoperative Risiko zu minimieren. Das besondere der Klinik ist, dass sämtliche Annehmlichkeiten eines anspruchsvollen Hotels geboten werden. Neben einer bestmöglichen Versorgung wird dem Patienten dabei der Aufenthalt so angenehm und erholsam wie möglich gemacht.
Auch die eigentliche Behandlung …
… Darmspiegelung mit einem Behandlungstag um rund 347 Euro.
Dieses Im-Nachhinein-Prüfen und -Beurteilen einzelner Behandlungsschritte beklagt Dr. med. Manfred Hausel, Ärztlicher Direktor der Kliniken Nordoberpfalz als nicht patienten- und sachorientiert. Als Ärzte tragen wir das medizinische Risiko in dem Moment, wo der Patient von uns behandelt wird. Und dann, wenn alles gut gegangen ist, entscheidet der Prüfer im Nachgang, dieser oder jener Behandlungsschritt wäre nicht notwendig gewesen. Dieses Prüfverfahren ist absurd. Medizinische Entscheidungen …
Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie verzichtet weitgehend auf die problematischen Biopsien / risikoarme und exakte Diagnose des Prostata-Karzinoms
HEIDELBERG (29.07.2011) - Die Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie gilt deutschlandweit als einzige Klinik, die sich ausschließlich auf schonende Prostata-Therapieverfahren spezialisiert hat. Mit neuartigen, noch exakteren Diagnoseformen, bei denen das Risiko der Zell- und Bakterienaussaat in den Körper minimiert wird, gelang den Urologen Dr. Thomas Dill und Dr. Martin Löhr ein weiterer Schritt …
… eventuell auch Alternativen gibt.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Finnland hat sehr beeindruckend den positiven Effekt von Obst und Gemüse auf die Gesundheit gezeigt. Schon ab drei Portionen Obst und Gemüse täglich ist er spürbar. Acht Portionen täglich können das Risiko an koronarer Herzerkrankung zu sterben um 22% senken. Wer es also beispielsweise schafft täglich acht Äpfel zu essen, muss sich um seine Gesundheit aus ernährungsphysiologischer Sicht keine Sorgen machen. Leider schaffen das die Wenigsten. Sogar die drei Äpfel täglich, um …
… gegenseitig bedingen und ihre Ursachen in einem bauchbetonten Übergewicht haben: erhöhte Blutfettwerte, erhöhter Blutdruck und erhöhter Blutzucker. Nicht ohne Grund wird das Metabolische Syndrom auch als „Tödliches Quartett“ bezeichnet. Betroffene haben ein erheblich erhöhtes Risiko für Herzkreislauf-Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt, entwickeln häufiger im Lauf Ihres Lebens einen Diabetes mellitus und leiden aufgrund ihres Übergewichts überdurchschnittlich oft an Erkrankungen des Bewegungsapparates. Doch so gefährlich das Metabolische Syndrom ist …
Bayer-Kampagne informiert über Nierenerkrankungen bei älteren Katzen
(ddp direct) Leverkusen, Mai 2011 Eine neue Kampagne informiert Katzenhalter über das Risiko der chronischen Nierenerkrankung, von dem besonders ältere Katzen betroffen sind. Im Mittelpunkt steht ein auf YouTube veröffentlichtes Video der beliebten Comic-Figur Garfield, der anlässlich seines siebten Geburtstages in eine Midlife-Crisis gerät. Das Video sensibilisiert Katzenhalter auf humorvolle Weise für die Besonderheiten dieser Lebensphase und ermuntert sie, bei Tieren ab sieben …
… befindliche Insekten zu entfernen.
Aufgetragen und abgeschreckt
Zum Schutz gegen Parasiten gibt es im Handel Präparate zum Auftragen auf die Haut, welche einen zusätzlichen Schutz gegen Zecken oder Mücken bieten. „Insektenabwehrende Mittel, sogenannte Repellentien, verringern das Risiko, dass Insekten sich an einer Stelle festsetzen“, sagt Müller-Dombois. „Durch derartige Stoffe wirkt der menschliche Körpergeruch weniger anlockend für Zecken.“ Bei weichen Hautstellen an Oberschenkel oder Leiste lohnt ein gewissenhaftes Auftragen, da Spinnentiere diese …
… Mann in Deutschland haben Krampfadern. 17 Prozent müssten aufgrund ihrer Venenerkrankung sogar ärztlich behandelt werden. Das ergab bereits die in 2003 veröffentlichte Bonner Venenstudie I. Dennoch wissen Viele nicht, ob sie ein erhöhtes Risiko haben, Krampfadern oder gar eine schwerwiegendere Venenerkrankung zu bekommen. Und vielen bereits Betroffenen ist auch nicht bewusst, dass Venenleiden kein kosmetisches Problem, sondern eine ernstzunehmende und behandlungsbedürftige Krankheit darstellen.
Mit ihrem Patientenfragebogen „Venenkrankheiten gehen …
… verharmlosen solche Partys die Tatsache, dass auch eine Faltenunterspritzung medizinisches Können voraussetzt und einer sterilen Umgebung bedarf“, erklärt Dr. Wieners.
4.) Auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen: Auch wenn sich in einigen Fällen zwei chirurgisch-ästhetische Behandlungen gleichzeitig durchführen lassen, bedeutet dies bei größeren Eingriffen eine verstärkte Schwächung des gesamten Organismus. Bei umfangreichen OP-Kombinationen führt dies zu einem erhöhten medizinischen Risiko.
Weitere Informationen unter www.wieners-pantlen.de.
… Die Verfahren dauern daher sehr lange.
• Das Urteil des Schiedsgerichts kann grundsätzlich von keinem ordentlichen Gericht überprüft werden. Das heißt, auch bei einer schlechten oder sogar falschen Entscheidung gibt es keine zweite Chance.
Der unverhältnismäßige Aufwand und das hohe Risiko können, wie die Erfahrung zeigt, ängstliche Parteien zu einem Vergleich bewegen, dem sie sonst womöglich nicht zustimmen würden.
Vor diesem Hintergrund raten wir von derartigen Schiedsklauseln ab. Dennoch ist es nach wie vor sinnvoll, dass der Gesellschaftervertrag …
… in den Griff zu bekommen - eine tägliche Herausforderung! Tatsache ist, dass es vielen selbst auf diese Weise nicht gelingt, ihren Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Bei einigen Patienten kommt es zu gefährlichen Nebenwirkungen, wie z.B. zu einem erhöhten Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen oder von Unterzuckerung (Hypoglykämie), die zu Bewusstlosigkeit führen kann.
Vielen Patienten bleibt schließlich nur, täglich Insulin zu spritzen. Dies mag kurzzeitig auch helfen, kann allerdings Übergewicht zur Folge haben und so den Diabetes im Endeffekt …
… eines Gerätes auf Ultraschallbasis ihre Knochendichte messen lassen. Die Untersuchungen werden von Fachberatern durchgeführt und sind vollkommen schmerzfrei. Alle Interessierten können so einfach und schnell Hinweise über die Konstitution ihrer Knochensubstanz und das damit verbundene Knochenbruchrisiko bekommen. Mit einem Beitrag von fünf Euro ist die Messung am RESIDENZ Quelle Stand sehr günstig. Arztpraxen berechnen oftmals eine Selbstbeteiligung von bis zu 30 Euro.
Schon im letzten Jahr führte RESIDENZ Quelle die Knochendichtemessungs-Tests …
Wissenschaftler weisen immer wieder auf die direkten Zusammenhänge zwischen einer Diabeteserkrankung und Parodontitis hin. Denn für Diabetiker ist das Risiko an einer Parodontitis zu erkranken deutlich erhöht. Denn die Zuckerkrankheit schwächt das Immunsystem. Dadurch können sich Bakterien auch in der Mundhöhle leichter vermehren.
Ist die Parodontitis-Erkrankung bereits aufgetreten, sind Diabetiker wesentlich problematischer zu behandeln als "Nicht-Diabetiker". Denn eine chronische Entzündung im Mundraum erhöht die Insulinresistenz der Zellen. …
Zur Klärung des gesundheitlichen Risikos durch enterohämorrhagische Escheria coli Bakterien (EHEC) aus Lebensmitteln führte Manuela Marin, Vorsitzende der Informationszentrale PizzaExperten e.V. ein Interview mit Dr. Josef Kleer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Lebensmittelhygiene der Freien Universität Berlin. Kleer erklärte, dass trotz gesunkener Patientenzahlen weiterhin ein Risiko für EHEC-Infektionen bestehe. Jährlich erkranken etwa 1000 Menschen in Deutschland an EHEC, von denen durchschnittlich 30 Prozent vom hämolytisch-urämische …
… lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht die Sonnenstrahlung nicht immer aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist das Sonnenstudio oder intensives Sonnenbaden wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff …
… Schuppenflechte liegen entzündliche Mechanismen zugrunde, die ab einer mindestens mittelschweren Psoriasis zu weiteren Erkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Aktuelle Studien zeigen, dass durch eine rechtzeitige systemische, also innerliche Therapie das Risiko für diese Begleiterkrankungen gesenkt werden könnte. „Da Psoriasis eine chronische Erkrankung mit dem Potenzial zur Verschlimmerung darstellt, wird der Schutz vor Folgeerkrankungen immer wichtiger“, betont auch Dr. Klaus Strömer, Vize-Präsident des Berufsverbands …
… werden sollen - LabImage von Kapelan Bio-Imaging liefert jetzt eine moderne Lösung dafür. Olaf Brenn betont die wesentlichen Vorteile in der Praxis: „Mit LabImage erzielt man eine höhere Ergebnissicherheit und verringert die Fehlerquote beziehungsweise das Risiko einer Fehldiagnose. Laborteams verwenden eine einheitliche Softwareplattform, die mit einem geringen Schulungsaufwand der Mitarbeiter verbunden ist und einfach auf andere Forschungsbereiche erweitert werden kann.“ Von Vorteil ist in diesem Zusammenhang die Funktion, dass man Auswertungen …
… um krankhaftes Schwitzen sowie Erröten langfristig zu stoppen. Der Internist, Kardiologe, Geriater und Arbeitsmediziner differenzierte die Methode und etablierte den Eingriff in Deutschland. „Temperaturunabhängiges, starkes Schwitzen oder Erröten in stressfreien Situationen sind kein gesundheitliches Risiko, aber eine hohe psychische Belastung“, weiß Prof. Scola aus seiner langjährigen Erfahrung. Neben dem Schamgefühl gegenüber anderen Menschen schränkt die Krankheit auch beruflich ein, z. B. wenn Betroffene mit den Händen filigrane Tätigkeiten ausüben …
… einem erneuten sogenannten Rezidivvorfall an der gleichen Stelle kommen. Dr. Reinhard Schneiderhan, Wirbelsäulenspezialist und Orthopäde in München, erklärt, wie es zu diesem Krankheitsbild kommt, und welche Verfahren die Bandscheibe wieder stabilisieren.Risiko Rezidivvorfall
Mit zunehmendem Alter und aufgrund anhaltender Belastungen kommt es zu verschleißbedingten Veränderungen, aus denen im fortgeschrittenen Stadium oftmals ein Bandscheibenvorfall resultiert. Um die Pufferfunktion der Bandscheiben aufrechtzuerhalten, belassen Experten bei allen …
… haben zu viel Zucker und Fette im Blut. Kurz gesagt, sie leiden an Stoffwechselstörungen, die von Fachleuten auch als das metabolische Syndrom bezeichnet werden. Mit dem metabolischen Syndrom ist das so eine Sache. Hat man es erst, ist das Risiko auch noch einen Schlaganfall, einen Herzinfarkt oder Diabetes mellitus zu erwerben und daran auch zu sterben, deutlich erhöht. Deshalb werden die vier im metabolischen Syndrom zusammengefassten Risikofaktoren (Übergewicht, Blutdruck und erhöhte Blutzucker und Blutfette) auch als das „tödliche Quartett“ …
… Juli 2011. Steife Gelenke, Schmerzen nach Ruhepausen und Qualen bei jeder Bewegung – circa 20 Millionen Menschen leiden an Arthrose. Bei der Erkrankung nutzt sich die elastische Knorpelschicht der Gelenke ab und verliert dadurch ihre stoßdämpfende Wirkung. Als Risikofaktoren gelten vor allem mangelnde Bewegung und Übergewicht. Besonders häufig betroffen: Knie- und Hüftgelenke sowie Finger- und Handgelenke. Ab dem 70. Lebensjahr treten bei mehr als 80 Prozent aller Menschen arthrotische Veränderungen auf.
Um Gelenkschmerzen zu lindern, Funktionen von …
… des Energiewerts oder der Zusammensetzung der Makronährstoffe. Zusätzliche Studien sind erforderlich, um die langfristige Wirkung der Zugabe von Mandeln zum Frühstück auf die Blutzuckerkonzentration zu bewerten.[4]
Zusammenfassung
Hintergrund:
Der Verzehr von Nüssen kann das Risiko, an Typ 2 Diabetes zu erkranken, reduzieren.[5] Die aktuelle Studie diente dazu, die unmittelbaren Auswirkungen und Second-Meal-Effekte des morgendlichen Mandelverzehrs zu messen und den Beitrag verschiedener Nussbestandteile zu bestimmen.
Methode:
14 Erwachsende …
… besonders schwer, da es keine verlässlichen prognostischen Marker insbesondere für die spätere neurologische Entwicklung gibt.
An therapeutischen Maßnahmen muss neben einer sofortigen Evaluation zur Lebertransplantation die Korrektur der Gerinnungsstörung erfolgen. Das Risiko sekundärer Infektionen erfordert eine antibiotische Therapie, wobei Staphylokokken, E. Coli und Klebsiellen die häufigsten Erreger sind. Kreislaufunterstützung durch Noradrenalin ist bei einer Kreislaufinsuffizienz erforderlich. Eine Encephalopathie – in dieser Altersgruppe …
… fünfjähriges Bestehen. Während dieser Zeit behandelten Dr. Regina Schindjalova und ihr Expertenteam etwa 6000 Patienten - vorwiegend Implantationspatienten, die eine umfangreiche und intensive Betreuung erhielten. Und das sehr effektiv, denn immerhin 99,2% der Implantationen verlaufen bei Nicht-Risiko-Patienten erfolgreich. Nicht zuletzt einer der Gründe, warum der Ruf der Zahnklinik den Spezialisten aus Bulgarien bereits weit vorauseilt. Längst kommen die Patienten nicht mehr nur aus dem deutschsprachigen Raum, sondern aus der ganzen Welt.
“Es ist …
… Gesichtsbereich und besonders am Handrücken gerecht zu werden. Professionell angewendet, eignet sich die Behandlung mit Eigenfett damit nicht nur sehr gut zur Korrektur von Gesichtsfältchen und erschlafften Handrücken, sondern beispielsweise auch zur Vergrößerung von Lippen.
Ohne Risiko zu dauerhaftem Ergebnis
Im Gegensatz zu den bisher verwendeten Materialien für ein jugendliches Aussehen bedarf es bei der Unterspritzung mit Eigenfett keiner regelmäßigen Auffrischungen. Denn der Vorteil des Eigenfetts liegt unter anderem in einem dauerhaften …
… Erkenntnisse der feuchten Wundheilung zunutze macht, beschleunigen sie den Heilungsprozess auf natürliche Weise. Die Pflaster decken die Wunden ab, ohne mit der Wundfläche zu verkleben oder zu verrutschen und bieten damit Schutz vor äußeren Einflüssen wie Wasser, Schmutz und Bakterien. Das Herpesbläschen Patch reduziert zudem das Risiko weiterer Ansteckungen aus der Wunde heraus. Dank ihres praktischen Formates lassen sich die Pflasterboxen ideal in jeder Handtasche unterbringen.
* forsa-Umfrage im Auftrag der Johnson&Johnson GmbH, März/April 2011
Untergewicht ist ein starker Risikofaktor für osteoporotische Frakturen. Immer mehr Jugendliche leiden heutzutage unter Essstörungen und ihren gesundheitlichen Folgen. Allgemein gilt für das höhere Lebensalter, dass ein guter Ernährungszustand mit einer höheren Lebenserwartung und Lebensqualität einhergeht. Die Vermeidung von Untergewicht und die dauerhafte Gewichtszunahme sind in jedem Alter eine wichtige Maßnahme in der Osteoporoseprävention und bei bestehender Osteoporose eine wichtige Maßnahme in der Frakturprophylaxe.
Untergewicht – was ist …
… Wirbelkörperfraktur aufgrund einer Osteoporose, alle viereinhalb Minuten bricht ein Schenkelhals. Sieben bis acht Millionen Osteoporose-Patienten gibt es alleine in der Bundesrepublik, weitere zehn Millionen sind gefährdet – aber trotzdem kennen nur rund 23 Prozent der Bevölkerung ihr persönliches Risiko für Osteoporose.
Der Weg aus dem Dilemma ist aktive Aufklärung. Und genau dort setzt das Netzwerk- Osteoporose e.V. aus Paderborn mit seinem Projekt „KnackPunkt – Osteoporose Erkenne dein Risiko-vorbeugen hilft“ an. Das Ziel: Osteoporose und die Möglichkeiten zur …
… des Geschäftsbetriebes umfassend und detailliert identifizieren können, die sich dann auch sicher und vollständig z.B. mit dem PharmaRisk-Tarif von ApoRisk auffangen lassen.
In der aktuellen Situation wären nicht erkannte Risiken beim Geschäftsbetrieb der Apotheke ein unnötiges Kostenrisiko, was im Schadensfall die Wirtschaftlichkeit noch zusätzlich belasten würde. Neben dem Bereich der Sachschäden sind dabei auch menschliche Fehler zu berücksichtigen, die auch vor der Sorgfalt des Apothekers und der Apothekerin nicht halt machen. Diese haften …
Einfache Tipps für einen unbeschwerten Urlaub
(ddp direct) Andere Länder andere Sitten, aber auch andere Krankheiten. Bei Reisen in ferne Länder steigern hohe Temperaturen, mangelnde Kühlung der Lebensmittel und niedrigere Hygienestandards das Risiko für Magen- und Darmerkrankungen.
* Mit dem Tipp 'Koch es, schäl es oder vergiss es' sind Urlauber auf der sicheren Seite. Unbedenklich sind frisch geschältes Gemüse beziehungsweise Obst und alles, was gekocht, gegrillt oder gebraten ist. Durch die hohen Koch-Temperaturen sterben die Krankheitserreger …
… der Human- und Tiermedizin zugenommen. Dabei steht die Behandelbarkeit bestimmter verbreiteter Infektionen auf dem Spiel. So könnte auch der Erfolg von immunsupprimierenden Therapien und chirurgischen Eingriffen gefährdet sein, da diese mit einem erhöhten Risiko bakterieller Infektionen einher gehen. Als wichtiges Alarmsignal sollten die Infektionsepidemie von multiresistenten E.-coli-Bakterien sowie die Entstehung von pan-resistenten NDM-1-Bakterien angesehen werden. Laut den Experten hat eine neue Ära der Antibiotika-Resistenz begonnen, bei der …
… die Allergie-Impfung, auch spezifische Immuntherapie (SIT) genannt, ist zu wenig bekannt. Prof. Dr. med. Bernhard Przybilla, Leiter der Allergie-Ambulanz der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität, München: "Bei Insektengiftallergie ist das Risiko für eine lebensbedrohliche Anaphylaxie besonders hoch – bei etwa 20 Prozent der Patienten kommt es zum Allergieschock oder zum Herz-Kreislaufstillstand. Kommen weitere Risiken hinzu, so erleiden sogar 80 Prozent solch schwere Symptome. Diese Patienten …
… müssen, weiter steigen. Die Liste der Indikationen ist lang: Krebs, Demenz, Schlaganfall, Schluckstörungen, Mukoviszidose, Morbus Crohn und viele mehr. Mit Unterstützung durch die etp®-Experten soll es gelingen, die Betroffenen im Rahmen der Ernährungstherapie optimal zu versorgen, das Risiko einer Mangelernährung zu senken und ihnen ein nahezu normales Leben zu ermöglichen. Rund 140 examinierte Schwestern und Pfleger sind wie Oswald Freund für den seit 1998 ISO-zertifizierten etp®-Service im Einsatz – Ernährungsspezialisten, die die Patienten vom …
… Branchenstandard. Mit einem Expertensystem zur Analyse von Muttermalen können Ärzte sich ihre Diagnose mit einer zweiten Meinung bestätigen lassen und gleichzeitig Patienten genau aufklären.
Seit 2006 wird mit der Umsetzung des „Body Mappings“ vor allem Risikopatien-ten geholfen: Standardisierte Ganzkörperfotografie kombiniert mit einem Expertensystem zur automatischen Anzeige von veränderten Muttermalen erleichtert die bis dahin zeitintensive Untersuchung. Mit dem Verkürzen auf weniger als zehn Minuten hält diese Methode Einzug in Hautkliniken und …
… geworben, sondern immer auf den Forschungsstand und die Zukunftsperspektiven der Regenerativen Medizin in Kombination mit einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis hingewiesen.“
Bei der jahrelang von einem Mitbewerber als Einsatzgebiet stark propagierten Leukämiebehandlung ist das Risiko vorhanden, dass sich bereits im Nabelschnurblut genetisch vorbelastete Zellen befinden. Somit ist die private Einlagerung von Nabelschnurblut nach Überzeugung von Seracell bis auf wenige Ausnahmefälle gerade nicht als eigene „Leukämie-Vorsorge“ anzusehen. Allerdings …
… lebensgefährlich sein können bzw. zu langwierigen Krankheitsverläufen führen.
Wertvoller Rat zur Vorsorge
Sven Sommers „Homöopathische Haus- und Reiseapotheke“ bietet daher auch einen Überblick wichtiger Impfungen und prophylaktischer Maßnahmen sowie Informationen zu Personen mit erhöhtem Risiko und wichtige Tipps für die Reisevorbereitung. So bekommen Urlauber eine Vorstellung, welche prophylaktischen Maßnahmen bei der jeweiligen Reise wichtig sind. So können viele Unannehmlichkeiten und Krankheiten bereits im Vorfeld vermieden werden.
Sven Sommer
Sven …
… Ausscheidung von Arzneimitteln ist die Niere zuständig. Dazu braucht sie aber ausreichend Flüssigkeit. Bei zu geringen Trinkmengen kann die Niere die Ausscheidung reduzieren: Damit geht weniger Wasser verloren, gleichzeitig wird aber auch die Entsorgung eingeschränkt. Auch das Risiko für Infektionen der Harnwege und Nierensteine steigt, wenn weniger Urin produziert wird.
Genügend und richtig trinken
Deshalb ist es wichtig, ausreichend zu trinken: Etwa 1,5 Liter pro Tag werden für Erwachsene empfohlen. Wer bereits unter Nierenschäden leidet oder …
… Diabetikern helfen, Unterzuckerungen zu vermeiden. Solch ein Tagebuch gibt es jetzt exklusiv auf dem unabhängigen Diabetes-Portal DiabSite (www.diabsite.de) - inklusive einem Gratis-Download für den persönlichen Ursachen-Check.
Mit Insulin behandelte Diabetiker haben ein besonders hohes Risiko für Hypoglykämien. Sie können allerdings auch bei der Behandlung mit Tabletten zur Senkung des Blutzuckers auftreten. Fällt der Blutzuckerspiegel nur leicht, können sich Diabetiker mit schnell wirksamen Kohlenhydraten wie Traubenzucker oder zuckerhaltigen …
… entsprechenden Zuzahlungsbetrag schon am Jahresanfang an ihre Kasse. Der Vorteil liegt hier in einer sofortigen Zuzahlungsbefreiung. Nachteil ist bei diesem Vorgehen vor allem eine vorgezogene finanzielle Belastung die auf einer reinen Schätzung und auf eigenes Risiko des Versicherten erfolgt.
Eine mögliche Lösung.
Deutlich günstiger und unkomplizierter ist die Mitgliedschaft bei der Deutschen Patienten Initiative. Für einen Jahresbeitrag von lediglich 30,- bis 45,- Euro sparen Sie volle 100% Ihrer Rezeptzuzahlung für verschreibungspflichtige …
… Bayreuth (TZB), hin.
"Anzeichen der Bein-Venen-Thrombose, die bei Flugreisen am häufigsten auftritt, können schwere Beine, Schmerzen und Schwellungen in Wade und Bein sowie Rötungen und Hitze in den Beinen sein", erklärt der Transfusionsmediziner. Wie hoch das persönliche Risiko ist, bei Flugreisen an einer Thrombose zu erkranken, kann mit einer wirksamen Früherkennung individuell festgestellt werden. Hierzu reichen dank dem innovativen ThromboTRAC®-Verfahren künftig eine einfache Blutprobe sowie die Anamnese aus. Bei Letztgenannter handelt es sich …
… EPA, DHA und eben ALA, scheint die letztgenannte eine ganz herausragende Rolle für Entwicklung und Gesundheit des Nervensystems zu spielen. So konnten Forscher zeigen, dass ältere Menschen, die sich gut und ausreichend mit ALA aus pflanzlichem Ursprung versorgt haben, ein geringeres Risiko haben an Demenz zu erkranken, als solche, die dies nicht taten. Daraus kann abgeleitet werden, dass der tägliche Verzehr von ALA die geistige Fitness stärken und die Entwicklung einer Demenz bremsen oder verhindern kann. ALA kommt in pflanzlichen Ölen vor. Pflanzliche …
… des BDN, bezeichnet diese Ausnahme vom Atomaus-stieg als „Gebot der Vernunft zur Sicherstellung der Versorgung unserer Patienten“. Und es diene auch der Qualität der Versorgung, denn dank der geringen Halbwertszeit könne der Arzt bei geringstem Risiko mittels Szintigraphie optimale Erkenntnisse über die Gewebefunktio-nen gewinnen.
Die Nuklearmedizin benötigt für 80 bis 90% ihrer Diagnostik das Radionuklid Technetium 99m (Tc-99m), insbesondere zur Diagnostik von Krebs-, Herz- und Schilddrüsenerkrankun-gen. 60.000 Diagnosen werden wöchentlich in Deutschland …
… unterstützt Kölner Dysphagie-Symposium unter Leitung von Prof. Dr. Ralf-Joachim Schulz – Wissensaustausch, praktische Anwendungen und Fachvorträge von Experten aus Klinik, Logopädie und Ernährungstherapie – Frühzeitige Diagnosen und interdisziplinäre Therapiekonzepte stellen optimale Versorgung sicher und senken Risiko von Mangelernährung
ERLANGEN/KÖLN – Die Zahlen sprechen für sich: Unter einer Dysphagie (Schluckstörung) leiden etwa 16 bis 22 Prozent der über 55-Jährigen, 30 bis ?50 Prozent der Bewohner von Pflegeheimen und gut die Hälfte der neurologischen …
… mit seiner Schlafqualität. Zudem schnarcht etwa jeder Fünfte. Dass sich trotzdem bloß 40 Prozent der Betroffenen ihrem Arzt anvertrauen, kann fatale Folgen haben: Unzureichend therapiert, erhöht sich beispielsweise beim verbreiteten Obstruktiven Schlafapnoe Syndrom das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall gravierend. Und eine dauerhaft unbehandelte Ein- und Durchschlafstörung (Insomnie) endet nicht selten mit einer Depression. Das INTERSOM-Eröffnungssymposium möchte über die neuesten Erkenntnisse moderner Schlafmedizin informieren und dazu auffordern, …
… dazu beitragen, dass Kinder später nicht übergewichtig werden.
Welche Folgen hat das Übergewicht?
Übergewicht kann sich auch bei Kindern auf den gesamten Körper auswirken. So wird durch das erhöhte Körpergewicht der Bewegungsapparat belastet. Daneben steigt aber auch das Risiko für Erkrankungen wie den Typ-2-Diabetes, der sonst üblicherweise bei älteren Erwachsenen auftritt. Und aus dicken Kindern werden meist dicke Erwachsene, bei denen das Krankheitsrisiko noch einmal steigt. Außerdem werden übergewichtige Kinder von ihren Gleichaltrigen meist …
Bayreuth – Seit Jahren sind die gefährlichen Nebenwirkungen von Antibabypillen bekannt. Der jüngste Arzneimittel-Report der Barmer GEK verdeutlicht sie noch einmal: Neuartige Hormone in fast jeder zweiten der 20 meistverkauften Antibabypillen können das Thrombose-Risiko einer Frau deutlich in die Höhe schnellen lassen. "Die Ergebnisse des Reports bestätigen auch unsere Praxis-Erfahrungen", erklärt Dr. med. Ulrich Pachmann, Leiter der Laborpraxis Dr. Pachmann im Transfusionsmedizinischen Zentrum Bayreuth (TZB). Er hat mit ThromboTRAC® ein innovatives …
… Betreuungsleistungen erbringen.
Bei ihrer Tätigkeit, der Pflege eines Angehörigen, handelt es sich jedoch um eine beschwerliche und aufreibende Arbeit, die neben einem erheblichen zeitlichen Aufwand eine enorme körperliche und seelische Belastung darstellt. Das infolgedessen erhöhte Risiko einer eintretenden physischen oder psychischen Erkrankung gilt es zu minimieren.
Dem Pflegenden eine konkrete Entlastung verschaffen kann eine Pflegevertretung für die Zeit seiner Abwesenheit. Auch aus diesem Grunde hat der Gesetzgeber die Verhinderungspflege, die …
… Chronifizierung von Schmerzen Vorschub leistet. Forscher der wichtigsten Schweizer Institution für wissenschaftliche Forschung, dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF), bringen es in ihrer aktuellen Analyse auf den Punkt: „Wer regelmäßig Schmerzmittel einnimmt, setzt sich oft dem erhöhten Risiko aus, einen Herz- oder Hirninfarkt zu erleiden.“ Ausgerechnet viele der rezeptfreien Schmerzmittel erhöhen das Herzinfarktrisiko um das Vierfache. Die Ergebnisse des SNF beruhen auf der weltweit umfangreichsten Meta-Analyse von klinischen Studien zu diesem Thema …