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Ernährung und Osteoporose – Risiko Untergewicht

18.07.201112:03 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Untergewicht ist ein starker Risikofaktor für osteoporotische Frakturen. Immer mehr Jugendliche leiden heutzutage unter Essstörungen und ihren gesundheitlichen Folgen. Allgemein gilt für das höhere Lebensalter, dass ein guter Ernährungszustand mit einer höheren Lebenserwartung und Lebensqualität einhergeht. Die Vermeidung von Untergewicht und die dauerhafte Gewichtszunahme sind in jedem Alter eine wichtige Maßnahme in der Osteoporoseprävention und bei bestehender Osteoporose eine wichtige Maßnahme in der Frakturprophylaxe.

Untergewicht – was ist das ?
Nach WHO (World Health Organisation) und Leitlinie der Deutschen Adipositas-Gesellschaft liegt Untergewicht vor, wenn der Body Mass Index < 18,5 kg/m2 ist. Der Body-Mass-Index (BMI) wird folgendermaßen berechnet:

BMI = Körpermasse in Kilogramm / Körpergröße in Metern x Körpergröße in Metern

Beispiel: eine Frau mit 1,75m Körpergröße und 55kg hat einen BMI von 55 / 1,752 = 18,0

Untergewicht (BMI < 18,5 kg/m2) kommt in allen Altersgruppen, bei Frauen mindestens doppelt so häufig vor wie bei Männern. Besonders betroffen sind vor allem jüngere Menschen bis ca. 30 Jahre und ältere Personen ab ca. 70 Jahren.

Der Lehrbrief Ernährung und Osteoporose – Risiko Untergewicht hilft Ihnen Untergewicht und dessen Ursachen zu erkennen, Untergewicht von Mangelernährung zu unterscheiden sowie Untergewichtige individuell beim Zunehmen zu begleiten.

Angefordert werden kann der Lehrbrief gegen Briefmarken im Wert von 2,50,-- Euro zzgl. eines mit 0,90 Euro frankierten Rückumschlages beim

Kuratorium Knochengesundheit e.V.
Stichwort: „Ernährung und Osteoporose - Untergewicht“
Leipziger Str. 6
74889 Sinsheim

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