ineralgehalt unterschiedlich stark abgeschwächt. Die DEXA-Messung (Dual Energy X-Ray
Absorptiometry) an Lendenwirbelsäule und Hüfte gilt hier als zuverlässigste Messmethode. Die gemessenen Werte werden mit denen von gesunden Gleichaltrigen (Z-Wert) und gesunden 30-jährigen Testpersonen (T-Wert) vergleichen. Der Grad der Abweichung des T-Werts von der Norm gibt Aufschluss über den Zustand des Knochens. In Kombination mit weiteren
Faktoren wie Alter und Geschlecht lässt sich dann das Knochenbruch-Risiko bestimmen.
… erhöhte den Blutzuckerspiegel nicht.
Fazit: Verlässliche und gut verträgliche Blutfettsenkung auch für Diabetiker
Wie die Studienergebnisse zeigen, hat Rotes Reismehl keinen Einfluss auf den Blutzucker. Anders bei Statinen: Hier zeigen jüngste Forschungen, dass die Statin-Therapie das Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, um 9 Prozent steigert (Sattar N et al. Statins and risk of incident diabetes: a collaborative meta-analysis of randomised statin trials. Lancet 2010; 375:10.1016/S0140-6736(09)61965-6).
Rotes Reismehl kann daher bei Menschen …
… Obst bieten vielerlei Vorteile für die Gesundheit wie einen geringen Kalorien- bei gleichzeitig hohem Nährstoffgehalt. Im wissenschaftlichen Vergleich zu Fleischessern liegen Vegetarier in Punkto Gesundheit meistens vorn und weisen eine höhere Lebenserwartung sowie ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Gicht, Arthritis und Krebserkrankungen auf. Ob dies allein nur auf die fleischlose Kost zurückführbar ist, bleibt fraglich, da die Mehrheit der Vegetarier auch sonst einen gesunden Lebensstil mit wenig Nikotin, Alkohol und …
… Mehrzahl der Fälle tritt Sodbrennen jedoch nur gelegentlich als Folge einer Magenfunktionsstörung (funktionelle Dyspepsie) auf und ist dann weitestgehend harmlos.
Patientinnen und Patienten sollten also diese beiden Auslöser genau kennen und unterscheiden können. Denn davon hängt die Diagnose, das Risiko und vor allem die Wahl der richtigen Therapie ab.
Eine neue Broschüre beantwortet auf 16 Seiten alle wichtigen Fragen: Was ist Sodbrennen? Wie entsteht es? Wie erkennt man die Ursachen? Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es bei Reflux? Wann …
… Megadosen sein, um sich gut mit Vitamin D zu versorgen. Schon 400 IU täglich in Tabletten reichen aus, um zusammen mit dem selbst gebildeten Vitamin D eine gute Versorgung herzustellen. Denn amerikanische Forscher haben festgestellt, dass schon insgesamt 600 IU Vitamin D das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall senken können. Dabei ist es egal, ob diese 600 IU selbst gebildet wurden oder aus Tabletten oder von beidem stammen, das tut der Wirkung keinen Abbruch. Viel Sinn macht es dagegen, darauf zu achten, dass die Tabletten auch genügend Calcium …
Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten gegen Grippe geimpft sein. Dazu gehören Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Schwangere. Dieser aktuellen Empfehlung des Robert-Koch-Institut schließt sich die BKK Herford Minden Ravensberg an. Generell gibt es drei wichtige Arten von Impfungen: Schutzimpfungen, Indikationsimpfungen und die Reiseimpfungen. Die Schutzimpfung verhindert Infektionskrankheiten und schützt vor allem Kinder vor Keuchhusten, Kinderlähmung, Diphtherie …
… (Severe Acute Respiratory Syndrome) im Jahr 2003. Beide hätten für viele Menschen potenziell tödlich verlaufen können. Es brauche einen koordinierten Public-Health-Ansatz auf EU-Ebene, der auf der bestehende Bereitschafts- und Reaktionsplanung und dem starken Risiko- und Krisenmanagement-Rahmen aufbaut, betonten Experten/-innen.
Die Initiative fällt gemäß Lissabon-Vertrag von 1998 in den Zuständigkeitsbereich der EU. Sie soll unter anderem Wege zur Kapazitätserweiterung und die Schaffung flexiblere Strukturen im Sinne der Gesundheitssicherheit vorantreiben …
… Berater für Gesundheitspolitik bei der Weltbank, auf dem European Health Forum Gastein (EHFG). „Die indirekten Kosten dieser Erkrankungen übersteigen die direkten bei weitem, für die von der Krise ohnehin bereits angeschlagenen Volkswirtschaften bedeutet das ein großes Risiko. Es ist also klar, dass die Massen-Epidemie Lebensstil-Erkrankungen längst nicht mehr nur ein Problem der Gesundheitspolitik allein ist.“
Die konkrete Umsetzung der Ergebnisse des kürzlich zu diesem Thema abgehaltenen UNO-Gipfels und künftige Strategien, um auf europäischer …
… auf vitanet.de. In den vitanet.de-Videos klären renommierte Professoren deutscher Universitäten über Krankheiten, wie beispielsweise Osteoporose oder Diabetes, auf. Anschaulich können sich die Nutzer über Krankheitsverlauf, Diagnose und Therapiemöglichkeiten informieren. Auch wer sein persönliches Risiko für eine bestimmte Erkrankung testen möchte, wird auf vitanet.de fündig. Wie hoch ist mein Risiko für einen Herzinfarkt? Leide ich unter einer Depression? Diese und weitere Fragen beantworten die interaktiven Selbsttests.
Mitreden und mitgestalten …
…
Jährlich erkranken über 59.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs (Robert Koch-Institut 2010); rund 17.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des …
… aktuell die neuen ProLine Nitrilhandschuhe vor. Diese Untersuchungshandschuhe bestehen aus Nitril und sind 100% latexfrei, weswegen sie problemlos auch von Latex-Allergikern verwendet werden können. Die ProLine Nitrilhandschuhe sind viren-undurchlässig und zur Verwendung bei Risiko-Patientengruppen geeignet. Die ProLine Nitrilhandschuhe sind extrem reißfest und dehnbar und erfüllen die Europanorm 455. Außerdem zeichnen sich die Nitrilhandschuhe durch ein sehr gutes Tastempfinden aus, weswegen sie problemlos auch für feinere Tätigkeiten verwendet …
Deutsches Rotes Kreuz in Springe/Niedersachsen sichert durch das Theraflex MB-Plasma-Verfahren von Macopharma die Plasmaversorgung
Das Theraflex MB-Plasma-Verfahren reduziert das Risiko von Pathogenübertragungen durch therapeutisches Plasma. Der Prozess unter Verwendung von Methylenblau und sichtbarem Licht wurde 1991 vom DRK-Blutspendedienst NSTOB entwickelt und in Kooperation mit Macopharma weiter entwickelt. Der MB-Plasma-Prozess wird seit 1992 eingesetzt. Rund 4,5 Millionen behandelte Einheiten wurden seitdem weltweit transfundiert. Davon wurden …
… Karriere wurde die beliebte Kabarettistin durch eine plötzliche Lähmung ihrer linken Körperhälfte zu einer Auszeit im Medienbusiness gezwungen. Trotz der Sicherheit, die uns die verbesserten Resultate in der Medizin scheinbar versprechen, steigt dennoch das Risiko auf altersbedingte Gefäßerkrankungen. Diese Risiken auszuschließen ist von immenser Bedeutung. Als Spezialistin für Präventivmedizin weiß Frau Dr. Hennig aus der Kaiserberg-Klinik Duisburg um die Wichtigkeit der Früherkennung von Gefäßkrankheiten, um rechtzeitig einzugreifen zu können. …
… Mitleidenschaft gezogen wird. Besonders ältere Menschen, Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Personen, die von Berufs wegen viel Kontakt zu anderen Menschen haben, sollten in Betracht ziehen, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Eine Grippeimpfung kann das Risiko, an einer Influenza zu erkranken, deutlich senken. Allerdings muss die Grippeschutzimpfung jährlich aufgefrischt werden, da der Impfstoff immer nur gegen die aktuell aktiven Virusstämme wirkt. Bis der Impfschutz vollständig aufgebaut ist, benötigt das Immunsystem nach der Impfung …
… verfügbaren Registerprogrammen zu dokumentieren, so z.B. PANGAEA bei Fingolimod.
Auch bei Natalizumab, einem weiteren MS-Therapeutika, gibt es wichtige Neuerungen: Seit diesem Mai gilt der Nachweis von JC-Virus Antikörpern im Blut als möglicher Biomarker für das Risiko unter Behandlung eine schwere Hirnhautentzündung (progressive multifokale Leukenzephalopathie, kurz PML) zu entwickeln. In den Leitlinien werden die Studien dazu kritisch reflektiert und es wird erörtert, bei welchen Patientengruppen der Bluttest sinnvoll ist.
Qualitätshandbücher für …
… Muttermilch wirkt präventiv gegen Allergien und fördert das Sehvermögen, die manuelle Geschicklichkeit sowie die sprachliche Entwicklung. Sie erhöht zudem die Intelligenz und die Konzentrationsfähigkeit. Stillen hilft Müttern bei der nachgeburtlichen Gewichtsabnahme und reduziert das Risiko, an Wochenbettdepression oder Brustkrebs zu erkranken.
„Muttermilch hat einen hohen Individualcharakter“, sagt Frank Liedke, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe im SCHLEI-Klinikum Schleswig MLK. „Über 250 Inhaltsstoffe wurden bisher gefunden, von vielen weiß man …
Risikofaktor für Arterienverkalkung
sup.- Menschen, die an ihrem Wohnsitz langfristig einer erhöhten Luftverschmutzung durch Feinstaub ausgesetzt sind, haben ein erhöhtes Risiko für Arterienverkalkungen. Das berichtet das lifestyle-telegramm unter Berufung auf die HNR-Studie (Heinz Nixdorf Recall). Bei der Untersuchung wurden Daten von 4.814 Teilnehmern im Alter von 45 bis 75 Jahren ausgewertet. Als Marker für Arteriosklerose gilt die Intima-Media-Dicke der Halsschlagader. Bei Menschen mit erhöhter Belastung durch Feinstaub konnte eine signifikante …
… genannte Prüfsymptome entwickelt. Diese werden sorgfältig registriert und analysiert, in der Praxis überprüft und später in den Katalog homöopathischer Arzneimittel aufgenommen.
Honmöopathisch potenzierte Arzneien, die eine so deutliche Prüf-Reaktion hervorrufen können, sind in unqualifizierter Anwendung folglich nicht ohne Risiko.
In der Öffentlichkeit hingegen wird die Annahme gefördert, dass man nur an die Wirkung der Arznei glauben müsse, damit sie wirkt. Denn wo nichts drin ist, kann auch keine Wirkung sein - außer einer eingebildeten, so die …
… sowohl das Eindringen der Tumorzellen in gesundes Gewebe als auch die Ausbreitung der Tumore in neue Körperregionen (Metastasierung) vermindert.
Die CRYSTAL-Studie, in die 1.198 KRAS-Wildtyp-Patienten mit metastasiertem Darmkrebs eingebunden waren, zeigte folgende Effekte durch die EGFR-Antikörpertherapie: Das Risiko für ein Fortschreiten der Erkrankung wird um 30,4 Prozent verringert. Das mediane Gesamtüberleben wird um 3,5 Monate von 20 auf 23,5 Monate verlängert. Außerdem wird die Chance, dass der Tumor auf die Behandlung anspricht, verdoppelt.
(Köln) Die Kapselfibrose nach einer Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) ist eine der am häufigsten auftretenden Komplikationen bei Schönheitsoperationen. Kapselfibrosen sind ein ernstzunehmendes gesundheitliches Risiko und können für Patientinnen zudem erhebliche Kosten für Nachbehandlungen bedeuten.
Seit dem 01. August 2011 hat die Folgekostenversicherung für kosmetische Behandlungen medassure ihren Versicherungsschutz für Nachbehandlungskosten von Kapselfibrosen nach Brustvergrößerungen erweitert. Erstmalig wird in Deutschland dieser Versicherungsschutz …
… ist darum kostenfrei. Teilnehmer erhalten drei Fortbildungspunkte gemäß BZÄK/DGZMK.
Weiß fordert die zentrische Relation als Grundlage für die prothetische Versorgung. Darin sieht er ein entscheidendes Qualitätsplus in der Implantologie. „Nur so vermeiden Implantologen das Risiko von Parafunktionen, die Beschwerden einer Cranio Mandibulären Dysfunktion nach sich ziehen können.“ Innerhalb des GZFA-Netzwerks wird die DROS®-Therapie eingesetzt, mit der Zahnärzte die physiologische Zentrik neuromuskulär herstellen. Dabei verwenden sie eine zweiphasige …
… Nachrichten für alle, die unter depressiver Verstimmung oder klinisch manifester Depression leiden. Die Forscher verfolgten über viele Jahre die gesundheitliche und psychische Entwicklung von fast 55.000 Amerikanerinnen im Alter von 50 Jahren oder älter. Dabei stellten sie fest, dass das Risiko an einer Depression zu erkranken abnahm, wenn die Frauen sich mit pflanzlichen Ölen ernährten, etwa Leinöl, die reich an der Omega-3-Fettsäure ALA sind. Alleine das konnte das Erkrankungsrisiko um 18% senken. Achteten die Frauen gleichzeitig auch darauf, wenig …
Neuer Patientenfragebogen hilft und klärt auf
Frankfurt, 28.09.2011 - Ein neuer Fragebogen der Deutschen Gesundheitshilfe ermittelt das persönliche Risiko bei Sodbrennen und gibt gezielte Unterstützung: Zur Vorbereitung für den Arztbesuch, zur Kontrolle der Therapie sowie zum Selbst-Test.
Sodbrennen ist so weit verbreitet, dass man es durchaus als Volkskrankheit bezeichnen kann. Jeder 2. Deutsche leidet darunter - mal mehr, mal weniger. Die Beschwerden sind jedoch keineswegs immer harmlos oder gar eine Bagatelle.
Denn - über einen längeren Zeitraum …
… der über 60jährigen schnarchen sogar 60 % der Männer und 40 % der Frauen! Und das ist nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für deren Lebenspartnerinnen und Lebenspartner eine große Belastung. Zudem kann das Schnarchen mit einem erheblichen gesundheitlichen Risiko - von den allgemeinen Folgen des Schlafmangels bis hin zur gefährlichen Schlapapnoe - einhergehen.
Doch jetzt haben ein Osnabrücker Zahnarzt und ein Team von Fachleuten einen Zahn-Clip entwickelt, der zuverlässig das Schnarchen verhindert: Den NMS-Clip - die günstige und bequeme …
… 1,5 Millionen Patienten, mehr als 200.000 Neuerkrankungen kommen jährlich hinzu.
Mögliche Ursachen von Herzmuskelschwäche: Die Zuckererkrankung Diabetes mellitus, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht und mangelnde Bewegung, wobei sich bei einem Zusammentreffen mehrerer Faktoren das Risiko von Ablagerungen an den Herzkranzgefäßen bis hin zum Verschluss sogar vervielfacht. Bei einem Verschluss kommt es zum Herzinfarkt und Teile des Herzmuskels werden zerstört.
Um diese lebensbedrohlichen Folgen zu vermeiden, rät Dr. Andreas …
Im Oktober rücken traditionell Patientinnen-Initiativen, Selbsthilfegruppen und Frauen-Organisationen das Thema Brustkrebs in den Fokus der Öffentlichkeit. Die Healthcare-Agentur waterdrops gestaltet die dazugehörige Charity-Aktion von Amoena.
Je besser man vorbeugt, desto niedriger das Risiko. Je früher er erkannt wird, desto höher die Heilungschancen. Daran soll der Brustkrebsmonat Oktober erinnern. Amoena erinnert in Form von Blumen-Broschen an das Thema. Die entsprechenden Trägerkarten mit den applizierten Broschen sowie das Display zur Aktion …
… und wenn notwendig Gewichtsreduktion oder Raucherentwöhnung durchgeführt werden. Viele Menschen fragen sich jedoch, ob sie noch mehr tun könnten, zumal neuere Studien belegen, dass gesunde Ernährung alleine nicht unbedingt ausreichen muss, um das Erkrankungsrisiko deutlich zu senken. Immer wieder wird dabei der Stellenwert von Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren für die Krankheitsvorbeugung diskutiert und hervorgehoben. Grundlegende Studienergebnisse zeigen, dass für eine wirksame Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall antioxidative Vitamine …
Der Hybrid-OP kennzeichnet eine neue Entwicklung in der Herzmedizin, nämlich die Zusammenfügung der Disziplinen Kardiologie, Herzchirurgie und auch Gefäßchirurgie. Das Ziel: Therapieinnovationen für (Hochrisiko-) Patienten zu realisieren. Diese neuen Entwicklungen in der Behandlung von Erkrankungen der Aortenklappe sowie in der Therapie von thorakalen Aortenaneurysmen standen am 23. und 24. September im Fokus der „Stuttgarter Aortentage“.
Herzspezialisten aus ganz Deutschland waren am vergangenen Wochenende in die Stutt-garter Liederhalle gereist, …
… äußert sich durch Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Depressionen, Störungen des Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns, Infektanfälligkeit, verzögerte Wundheilung, brüchige Nägel, Haarausfall, Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit und sexuelle Unlust. Wer zu viel Zink zu sich nimmt, setzt sich erst einem Risiko aus, wenn die tägliche Dosis 200 Milligramm überschreitet, was dann zu Beschwerden im Magen-Darm Trakt wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen kann. Wird diese Überdosis chronisch, kann es zu Kupfermangel und damit zu Blutarmut, außerdem …
quemes Bestellformular mit zahlreichen Auswahlmöglichkeiten aus Gestaltungsvorlagen gebucht werden. Wer es aber lieber individuell mag, kann sich seine Webseite auch komplett nach eigenen Wünschen und Vorstellungen konzipieren und gestalten lassen. MediMarketing achtet dabei besonders darauf, dass die Forderungen der Bundesärztekammer eingehalten werden und anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung ausgeschlossen wird. Ärzte sollen sich vermarkten, aber dadurch kein berufsrechtliches Risiko eingehen.
… Anwendung: ein Esslöffel Haferflocken entspricht einem Gramm Ballaststoffe.
Gerade den Fasern aus Getreidevollkornprodukten messen die Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Ernährung hohe Bedeutung zu, da sie unter bestimmten Bedingungen die Konzentration von Cholesterol im Blut sowie das Risiko für Krankheiten wie z. B. Diabetes mellitus Typ 2 senken können. Ballaststoffe sind also sowohl für Darmflora und Verdauung, als auch zur Vorbeugung von Krankheiten wichtig. Ballaststoffe erleichtern es, Cholesterin- und Blutzuckerspiegel auf einem …
… mehrerer Medikamente – birgt höhere Risiken für Komplikationen und Nebenwirkungen in sich.
• Der Alterungsprozess führt zu funktionalen Veränderungen des Stoffwechsels insgesamt sowie einzelner Organe wie etwa der Leber oder der Nieren, die das Risiko von Komplikationen und Nebenwirkungen noch weiter erhöhen.
• Unzureichende Schmerzforschung an älteren Menschen führt zu Wissenslücken, die wiederum bedeutende schmerzbezogene Versorgungsdefizite älterer Menschen nach sich ziehen – mit der Folge einer schlechteren Lebensqualität Betroffener.
Ältere …
… weit verbreitete Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen und erhöhtem Blutzuckerspiegel bezeichnet. Gelingt es das metabolische Syndrom zu bekämpfen, dann kann es auch gelingen der Diabetes Pandemie Herr zu werden. Denn das metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen deutlich, eben auch dem Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, …
… die jährlich rund 500.000 akut Betroffenen eine ernstzunehmende Diagnose dar. Trotz der hohen Quote von bis zu 60 Prozent an Mangelernährten unter den Krankenhausaufnahmen fristet der Kampf gegen Mangelernährung ein Schattendasein. Obgleich für die Betroffenen das Risiko von Komplikationen um das Dreifache ansteigt und sich der jeweilige Krankenhausaufenthalt um 42 Prozent verlängert, wird diese Brisanz in der Öffentlichkeit häufig nicht wahrgenommen.
Als Folge entstehen durch Mangelernährung erhebliche Kosten, die, auch getrieben durch den demografischen …
… nach Dosierung signifikante Vorteile gegenüber herkömmlichen Präparaten", so Prof. Horlitz. Welche das sind, wird der Herzspezialist und Initiator der Veranstaltung in seinem Vortrag erläutern. "Die Besucher unseres Herz- und Gefäßtages wissen nach unseren Vorträgen viel mehr über ihr Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall und somit für eine gesunde Zukunft gerüstet." Für Prof. Horlitz steht die Aufklärung an erster Stelle. Schließlich könne jeder zum Herzpatienten werden. Solange Patienten und ihre Angehörigen aber durch Abwarten und Zögern …
… „Vorbeugung und Therapie sind umso erfolgreicher, je früher die Diagnose gestellt wird.“
„Vorbeugung ist immer besser, als der Entwicklung einer Krankheit im Sinne des Wortes atemlos hinterher zu laufen!“, erklärt Dr. Riker. Der Verdacht auf eine COPD sowie das effektive Risiko der Patienten lässt sich rasch präzisieren: Werden die drei Fragen nach Rauchen, Alter über 40 Jahren und Husten oder Atemnot sämtlich bejaht, besteht zu 50 Prozent eine COPD. Einen entsprechenden Test finden Sie unter www.welt-der-homoeopathie.de >Informationen für Patienten> …
… Medizin", genannt "Der Herold", und Beratungsarzt der pronova BKK, gibt 10 Tipps, wie jeder seine persönliche Herzgesundheit fördern kann.
Nahezu jeder zweite Todesfall geht laut Statistischem Bundesamt auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt und Schlaganfall) zurück. Natürlich gibt es Risikofaktoren wie das Alter, das Geschlecht oder eine familiäre Vorbelastung, die niemand beeinflussen kann. Doch jeder Einzelne kann sehr viel tun, um veränderbare Risiken zu reduzieren und damit gesund zu bleiben:
1. Lassen Sie Ihren Blutdruck messen. Liegen …
… Chefarzt des Klinikums in Köln-Hohlweide auf, als er über ihre Vor- und Nachteile sprach. Seiner Meinung nach könnte bei einem Drittel der Frauen mit Wechseljahrbeschwerden die Hormontherapie helfen nicht nur die Beschwerden wesentlich zu reduzieren, sondern auch noch das Osteoporoserisiko zu senken. Und Hormone machen nicht dick. Sein Fazit: in einer niedrigen Dosis helfen speziell Östrogene den betroffenen Frauen und führen bei einer begrenzten Einnahmedauer von 5 Jahren zu keinem wesentlich erhöhten Risiko an Brustkrebs zu erkranken.
Dr. Michael Feld …
… herausgefunden, dass das essentielle Spurenelement Selen das Gehirn vor Verlust seiner geistigen Leistungsfähig schützen kann, wenn es im Körper ausreichend vorhanden ist. Gleiches gilt für die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA. Ist sie ausreichend im Blut vorhanden, so beobachteten Forscher, ist das Risiko geringer im Alter an einer Demenz zu erkranken. Also ist gerade im Alter auf eine gesunde Ernährung mit vielen Mikronährstoffen zu achten. Dies ist aber gerade bei älteren Menschen häufig nicht der Fall. Sie sind oft mit wichtigen Lebensbausteinen wie …
… positive Auswirkungen auf die körperliche Fitness. Wer schon jahrelang Sport getrieben hat und sich noch im Alter dazu in der Lage fühlt, sollte keinesfalls darauf verzichten. Ob Radfahren, Schwimmen, Tanzen oder diverse Ballsportarten – regelmäßig ausgeübt, senkt Sport das Risiko von Herzinfarkt oder Diabetes und vermeidet Übergewicht. Darüber hinaus hellen körperliche Aktivitäten die Stimmung auf und beugen Depressionen vor. Für ein ausgeglichenes Körperempfinden und mehr Flexibilität, Stärke und Balance, sei es beim Sport oder im Alltag, sorgen zudem …
… weltweit gültigen Kopfschmerzklassifikation der internationalen Kopfschmerzgesellschaft. Die App ist auch in englischer Sprache global verfügbar. Mit einem Kopfschmerzschnelltest kann man prüfen, welcher Kopfschmerztyp besteht. Ein Chronifizierungs-Check prüft zudem, wie hoch das Risiko ist, dass die Migräne oder die Kopfschmerzen chronifizieren und häufiger werden. Wichtige Informationen zu Kopfschmerzen und Migräne wurden im Kopfschmerzkompendium Migräne-Wissen zusammengestellt. Auch gibt es einen direkten Link zum Migräne- und Kopfschmerzselbsthilfenetz …
… 2011 in Deutschland zur Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern zugelassen. Noch in diesem Jahr folgt die Zulassung eines weiteren Medikaments für die Therapie der tiefen Venenthrombose. Mit den neuen Substanzen können Thrombosen einfacher und risikoärmer behandelt werden, als es mit Vitamin K-Antagonisten oder Heparinen möglich war.
Die neuen blutverdünnenden Medikamente
In Deutschland sind bereits drei der neuen oralen Antikoagulanzien (NOACs) zugelassen und werden anstelle von Heparinen in der Thromboseprophylaxe bei orthopädischen …
… dank neuer Technologien zu längeren Offenheitsraten. Mit Medikamenten beschichtete Ballonkatheter (drug coated balloons) sind im Bereich der Oberschenkel- und Kniearterien erfolgreicher als eine Ballonerweiterung ohne Medikamentefreisetzung (Studie Thunder-Trial). So könnten in Zukunft risikoreiche Operationen vermeidbar werden. Beschichtete Ballonkatheter geben während der Aufdehnung Medikamente (z.B. Paclitaxel) an die Gefäßwand ab und senken so das Risiko für Restenosen.
Neue Katheter für Unterschenkelarterien
Seit wenigen Jahren sind auch …
… interviewt wurden. Denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind kein unausweichliches Schicksal. Wie lange das Herz und die Blutgefäße funktionieren, hängt auch vom Lebensstil ab. Menschen mit Übergewicht, einem erhöhten Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und Diabetes haben ein höheres Risiko für Erkrankungen am Herzen. Auch Rauchen, ungesunde Ernährung, Stress oder Bewegungsmangel stellen erhebliche Risikofaktoren dar.
Die zentralen Ergebnisse der DocMorris-Studie: Etwa jeder zweite Befragte (50,1 Prozent) ernährt sich gesund, um das Herz-Kreislauf-System …
… eingebaut und spielt daher eine große Rolle für die volle Funktionsfähigkeit des Nervensystems. Nach neueren Untersuchungen kann ALA sich positiv auf die Stimmungsschwankungen depressiv veranlagter Menschen auswirken. Jedenfalls ist der Verzehr von viel ALA mit einem reduzierten Risiko für eine klinisch manifeste Depression korreliert.
ALA wird in unserem Körper nach Verzehr in eine Reihe von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut. So ist ALA ein Gegenspieler der entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper und wirkt somit anti-entzündlich. …
… Diabetologie.
Dr. Helmut Bühre, zuvor Leitender Oberarzt der Geriatrischen Klinik am Marienkrankenhaus, betont: „Die Behandlung von Unfallfolgen und Störungen des Bewegungsapparates gehört zu den wesentlichen Handlungsfeldern der Geriatrie. So haben ältere Patienten ein wesentlich höheres Risiko einen Bruch zu erleiden als jüngere Menschen. Dies ist einerseits auf die zunehmende Sturzgefahr im Alter und andererseits auf die erhöhte Knochenfragilität durch Osteoporose zurückzuführen. Mit dem Schwerpunkt Alterstraumatologie bieten wir Patienten altersbezogene, …
… verbringt, verkürzt sein Leben um 21,8 Minuten. So die Ergebnisse der Wissenschaftler aus Queensland.
Aufbauend auf den australischen Ergebnissen, hat die Universität Odense die gesundheitlichen Folgen des Sonnenmangels im Visier. Sie kamen zu den Ergebnissen, dass 2 Fernsehstunden täglich, das Risiko an Diabetes 2 zu erkranken, um 20 Prozent steigert. Das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen stieg um 15 Prozent. Weitere Erkrankungen, welche das Sterberisiko erhöhen können, lagen immerhin bei noch 13 Prozent. Bei mehr als 3 Stunden Fernsehen pro Tag, …
… weitere Komplikation der Mumpsinfektion, einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse, hindeuten. Bei Jungen kann das Virus auch eine Entzündung der Hoden auslösen, was im Extremfall die spätere Zeugungsfähigkeit einschränken kann. Je älter die Erkrankten sind, desto größer ist das Risiko für Komplikationen.
Behandlung
Eine Mumpsinfektion ist in der Regel nach einer Woche überstanden, gelegentlich können die Symptome aber auch bis zu zwei Wochen anhalten. Da es kein Mittel gegen das Mumpsvirus selbst gibt, werden lediglich die Symptome der Erkrankung …
… Zink. Nun hat auch die nationale Verzehrstudie gezeigt, dass Männer in Deutschland mit diesen Vitaminen und Zink (Selen wurde nicht gemessen) unterversorgt sind. Ganz neue Ergebnisse aus Schweden zeigen darüber hinaus, dass Männer, die gut mit Zink versorgt sind, ein geringeres Risiko haben an Prostatakrebs zu sterben, als Männer, bei denen das nicht der Fall ist. Das sollte Anlass zum Handeln geben, zumal andere Studien wiederum gezeigt haben, dass eine gute und ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen ein Schlüssel zur erfolgreichen Vorsorge von …