… aufgrund der Körperstatik doppelt an. Hier wirken große Kräfte“, erklärt Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde in München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga. Frühzeitige Verschleißerscheinungen wie Arthrose oder sogar Bandscheibenvorfälle gehören zu den Folgen. Um Risikofaktoren von Anfang an zu minimieren, raten Experten zu einem gesunden und bewegungsreichen Lebensstil. Kommt es dennoch zu einem Bandscheibenvorfall, helfen minimalinvasive Therapien mit Hitzesonde, Mikrolaser oder Wirbelsäulenkatheter Patienten schnell wieder auf die Beine. …
… dar. Daher gehört in jede Reiseapotheke ein Elektrolytpulver, um den Verlust von Wasser und Salzen auszugleichen. Umgehende Besserung verschaffen oftmals Substanzen mit dem Wirkstoff Loperamid.
Sommer, Sonne, Moskitostich?
Höhere Temperaturen im Urlaubsort führen dazu, dass auch das Risiko steigt, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen. Da die Haut oft nicht genügend Eigenschutz besitzt, sollten Reisende immer Sonnenöl oder -creme mit ausreichendem UV-Faktor auftragen. „Allergikern rate ich zu Produkten, die keine Zusätze wie Fette, Emulgatoren oder …
… der Pharmaindustrie finanziert wird (Beteiligung ebenfalls ca. 400 000 Franken im Jahr). Das Ziel muss eine neue, vollkommen unabhängige Institution sein, die die Verteilung der Forschungsgelder ausschliesslich anhand wissenschaftlicher Kriterien vornimmt.
Ein weiteres grosses Risiko für Patientinnen und Patienten ist die Intransparenz bei Tierversuchen. Es braucht eine detaillierte Auswertung sowie die Veröffentlichung aller – inklusive fehlgeschlagener! – Tierversuchsergebnisse. Derzeit gibt es keine Kontrolle über den «Erfolg»/Misserfolg von …
… dass es nicht nur auf Materialien angewendet werden kann, die bereits im Mund verarbeitet worden sind, um nachträglich auf Unverträglichkeiten zu reagieren. „Ich teste bereits vor der Behandlung meine Patienten auf alle Materialien, die bei der Behandlung in Frage kommen. So kann ich mit hoher Sicherheit vorhersagen, was der Patient verträgt – und was eben nicht. Ich minimiere also das Risiko, mit falschen Materialien die Gesundheit zu beeinträchtigen“, sagt Dr. Hiltrud Boeger. „Das ist für mich eine ganzheitliche Form der Vorsorge und Behandlung.“
Transfette, die auch trans-Fettsäuren genannt werden, sind Fettbestandteile, die für die gesundheitsgefährdenden Eigenschaften von tierischen Fetten und industriell verarbeiteten Fetten mit verantwortlich sind. Deshalb sollte bei der täglichen Ernährung darauf geachtet werden, den Anteil von Transfetten in der Nahrung so gering wie irgend möglich zu halten. Ganz wird das nicht gelingen, da Transfette weit verbreitet sind. Sie kommen natürlicherweise in Milch, Käse, Fleisch und anderen tierischen Fetten vor, entstehen aber auch bei der Zuberei…
… von Tumoren in der Leber. „Entfernen wir bei größeren Wucherungen den gesamten Tumor, bleibt häufig nicht genügend funktionsfähiges Lebergewebe übrig“, informiert Prof. Witzigmann. „Es besteht die Gefahr, dass die Leber versagt“, erläutert der Chirurg das hohe Risiko der bisherigen Eingriffsmöglichkeiten.
Eine neue Operationstechnik umgeht dieses Problem. Die Friedrichstädter Chirurgen nutzen dabei eine besondere Eigenschaft der Leber. Im Gegensatz zu anderen Organen besitzt die Leber die Fähigkeit, sich zu regenerieren, d. h. Lebergewebe kann nachwachsen. …
… Zellteilungen, also die Entwicklung bösartiger Tumoren, günstig zu beeinflussen. Die Frage ist allerdings, ob diese Erkenntnis in praktische Vorbeugung von Krebserkrankungen umgesetzt werden kann. Es gibt viele Studien, die zeigen, dass eine Minderversorgung mit Zink mit einem erhöhten Risiko für unterschiedliche Krebserkrankungen verbunden ist. Auch gibt es Studien, die zeigen, dass eine krebskranke Prostata zu wenig Zink hat. Es liegt also nahe, durch die Einnahme von Zink und anderen wichtigen Mikronährstoffen die Entwicklung von Prostatakrebs verhindern …
Menschen, die in der Umgebung eines Großflughafens wohnen, haben ein erhöhtes Risiko, Bluthochdruck zu entwickeln. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention begrüßt daher das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig, das ein Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen bestätigte und hofft auf eine bundesweite Umsetzung des Verbots.
Seit längerem ist bekannt, dass permanenter Fluglärm den Blutdruck steigen lässt und somit ein Gesundheitsrisiko für die Anwohner in der Nähe von Flughäfen darstellt. …
… Bauchoperationen auf, davon 80% innerhalb von 2 Jahren. Rauchen, häufiges Husten, chronische Lungenerkrankungen, Übergewicht und Mangelernährung fördern die Entwicklung von Hernien.
Eine Spontanheilung ist nicht möglich. Das Tragen von Bruchbändern führt zu Druckstellen am Körper und erhöht das Risiko der Einklemmung. Deshalb ist die einzig sinnvolle Behandlung die Operation des Bruchs mit Verschluss der Bruchlücke bzw. des Defekts der Bauchdecke. Dabei werden immer häufiger Kunststoffnetze zur Stabilisierung der Bauchwand verwendet. Unsere Experten beraten …
… sie wahrscheinlich gar nicht wahrnehmen werden.
Wenn die Zecke sich dann richtig mit Blut vollgesogen hat, kann es dann aber für Sie persönlich zu spät sein. Sich mit dem Borreliose-Erreger zu infizieren ist heute mehr denn je zu einem nicht zu unterschätzendem Risiko geworden.
Dieser gefährliche Erreger breitet sich nach ca. 8 – 12 Stunden in Ihrem Blutkreislauf aus. Dies ist auch bei Ihrem Haustier der Fall.
Daher ist nach dem Zeckenbiss Eile geboten.
Eine chronische Borreliose kann nur verhindert, wenn Sie rechtzeitig mit Medikamenten behandelt …
… Glücklicherweise - und ganz wichtig für Patienten zu wissen - ist, dass bei der lokalen Anwendung deutlich weniger Nebenwirkungen auftreten als bei der systemischen (in Form von Spritzen oder Tabletten). Beim Asthma verhindert die inhalative Anwendung kortisonhaltiger Sprays das Risiko von Asthmaanfällen und damit die Gefahr, an Asthma zu sterben. Bei COPD kann eine langfristige inhalative Kortisontherapie die Häufigkeit von akuten Verschlimmerungen (Exazerbationen) deutlich senken und zumindest im Trend dazu verhelfen, das Leben zu verlängern. Doch auch die …
… untersuchten Bevölkerungsgruppe. Dabei stellten sie fest, dass diejenigen, die viel ALA zu sich genommen hatten, 59% weniger Herzinfarkte erlitten als diejenigen mit wenig ALA. Dieser wissenschaftliche Befund ist eindeutig. Der tägliche Verzehr der Omega-3-Fettsäure ALA kann das Herzinfarkt-Risiko deutlich senken. Von allen pflanzlichen Ölen enthält Leinöl am meisten ALA. Allerdings wird natives Leinöl schnell ranzig und damit wirkungslos. Zusätzlich kann es zu leichtem Unwohlsein führen. Es ist daher sinnvoll auf hochgereinigtes Leinöl mit einem hohen …
… (Cord-Breaking). In der Regel kann der Patient die Hand schon nach kurzer Zeit wieder vollständig bewegen. „Die Behandlung erweitert unsere Therapiemöglichkeiten und zeigt gute Erfolge mit geringen Nebenwirkungen. Für Patienten, die eine Operation scheuen oder eine hohes OP-Risiko tragen, ist es eine wirksame Option“, erklärt Oberarzt Tempel. „Patienten profitieren zudem von einer sehr kurzen Rehabilitationszeit, da im allgemeinen keine Hautwunden entstehen“, ergänzt er die Vorteile der Methode.
Die Kosten für das zugelassene Medikament werden von den Kassen …
… Veränderungen nachweisbar seien. „Aus dicken Kindern werden meist auch dicke Erwachsene, und damit nehmen Herz-Kreislaufrisiken wie metabolisches Syndrom, Diabetes oder Bluthochdruck ebenfalls zu.“
Die kurz- und mittelfristigen positiven Effekte eines täglichen Schulsportunterrichts auf das kardiovaskuläre Risiko von Schülern der Sekundarstufe 1 konnten im Rahmen des „Leipziger Gesundheitsprojektes Schule“ bereits früher nachgewiesen werden. Jetzt liegen erstmals Langzeit-Daten vor: Sieben Schulklassen nahmen fünf Jahre lang – zwischen der 6. und 10. …
… Sonnencreme alleine nicht aus. Meiden Sie Sonneneinstrahlung zur Mittagszeit und tragen Sie lichtdichte Textilien. Beim Baden verwenden Sie am besten wasserfesten Sonnenschutz und an unbedeckten Körperstellen sollten Sie mind. LSF 15 auftragen.
Noch ein Tipp: Personen mit einem Risiko für Vitamin D Mangel sollten täglichen Lichtschutz nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.
Bleiben Sie gesund! Herzlichst, Ihre Denise Engels
Denise Sonja Engels ist seit 2005 Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Problemhautbehandlung und praktiziert in Mönchberg.
… Muttermilch untersucht. Die Untersuchungen basieren auf der Annahme, dass nahezu alle stillenden Mütter während der Stillzeit wahrscheinlich ein Medikament einnehmen. Die Wissenschaftler haben insbesondere das Eindringen des Arzneimittels in die Milch analysiert, sowie das daraus resultierende Risiko für den Säugling in Bezug auf die Wahl des Medikamentes, dem Alter des Säuglings (Frühgeborene vs. ältere Säuglinge) und das Milchvolumen (Kolostrum, ausschließliches Stillen, Stillen in der Spätphase). Die Auswirkungen der Anti-Baby-Pille und von Antibiotika …
… Schlafrhythmus. Erhöhen Sie Ihre körperliche Fitness, gut trainierte Muskeln unterstützen den gesunden Schlaf, allerdings kann das Schnarchen direkt nach ausgiebigen Trainings verstärkt sein.
Ein obstruktives Schlafapnoesyndrom ist eine ernsthafte Erkrankung, welche nicht nur das Risiko für einen erhöhten Blutdruck, Herzinfarkt und Hirnschlag massiv erhöht, sondern auch das Leben Anderer gefährdet, falls Betroffene aktiv am Straßenverkehr teilnehmen.
In die Behandlung eines obstruktiven Schlafapnoesyndromes müssen viele Aspekte einbezogen werden, sie …
… Typ II (Altersdiabetes). Die Kapseln bestehen aus natürlichen, rein pflanzlichen Inhaltsstoffen, die sich bei der Kontrolle von Blutzucker und Blutfetten des Diabetikers und Prä-Diabetikers bewährt haben. Sie können als vorbeugende Maßnahme zur Kontrolle von Risikofaktoren oder auch als ergänzende Therapie bei manifestem Diabetes eingesetzt werden.
Je besser ein Diabetiker oder Prä-Diabetiker seinen Nüchternblutzucker und seine Blutfette eingestellt hat, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er an einer Herz-Kreislauferkrankung stirbt. …
…
Die Deutsche Krebshilfe rät zum Weltgesundheitstag:
•Treiben Sie Sport. Radfahren, Wandern, Schwimmen und andere Sportarten tragen dazu bei, Übergewicht zu vermeiden.
•Essen Sie viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.
•Schützen Sie sich vor zu viel Sonne. UV-Strahlen können das Risiko für Hautkrebs erhöhen. Auf künstliche UV-Strahlung aus dem Solarium sollten Sie komplett verzichten.
•Rauchen Sie nicht. Jedes Jahr sterben etwa 110.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des aktiven Rauchens sowie mindestens 3.300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens. …
… alte Menschen in den Entwicklungsländern an chronischen und sogenannten Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Krebs, Schlaganfällen, Alzheimer oder Demenz“, so Bünte. Nach Erkenntnissen der WHO seien Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern vier Mal häufiger dem Risiko ausgesetzt, aufgrund chronischer Erkrankungen zu sterben oder eine Behinderung zu erleiden.
„Alte Menschen sind von angemessenen Gesundheitsleistungen aber weitgehend ausgeschlossen. Das ist eine Form der Altersdiskriminierung.“ Es fehle an Geld, Ausstattung und vor allem …
… auf zwei Tage. In einigen Fällen ist sogar eine ambulante Versorgung möglich“, sagt Derakhshani.
Aufgrund der offensichtlichen Vorteile im Nebenwirkungsprofil profitieren vor allem Patienten mit einem erhöhten OP-Risiko und solche, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen müssen, von dem Laserverfahren. Mit dem besonders leistungsstarken Diodenlaser Evolve 150 können selbst Patienten mit einer großen Prostata problemlos behandelt werden.
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Literatur: …
… Salux-Entwickler etwas einfallen lassen: Der Verzicht auf ein Hochfrequenzschaltnetzteil bietet Schutz vor Hochfrequenzbelastung des Trinkwassers. Darüber hinaus schützt der optional erhältliche eSmog Protektor das Biofeld vor elektromagnetischen Feldern und vermindert das Risiko vor Elektrosmog-Belastung.
Geschäftsführer Gottfried Röttel konstatiert: „Diese Kombination innovativer Produktmerkmale findet man bei keinem anderen WasserIonisierer am Markt. Im neuen Aquion® 3000 ist jeder Aspekt unseres Premiumanspruchs konsequent umgesetzt.“
Doch Sicherheit …
… der Versandapotheke ein Medikament oder informiert sich darüber in einem Gesundheitsportal, prüft i:fox® WEB ganz automatisch mögliche Risiken in Bezug auf Interaktion, Kontraindikation, Schwan-gerschaft/Stillzeit, Doppelverordnung und Lebensmittelunverträglichkeit. Für den Kunden ist das potenzielle Risiko seiner Auswahl sofort erkennbar und durch die vereinfachte Rückmeldung per Ampel-Symbolik auf einen Blick ersichtlich. Im letzten Jahr als Neuheit erfolgreich präsentiert, wurde i:fox® WEB weiter entwickelt und den speziellen Anforderungen des …
Nicht nur an den kommenden Feiertagen neigen wir gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das bleibt häufig nicht ohne Folgen. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, …
… gute Botschaft: Es gibt mittlerweile eine Auswahl unterschiedlicher Medikamente, die bis zu 70% aller osteoporotischen Wirbelkörperbrüche und 50% der osteoporotischen Schenkelhalsfrakturen verhindern können. Weiter sind Fragebogeninstrumente vorhanden, mit denen sich ein hohes Bruchrisiko gut erfassen lässt (z.B. Osteoporose-Risiko-Tool unter www.dv-osteologie.de), ähnlich denen zur Vorhersage von Schlaganfällen oder Herzinfarkten.
Die schlechte Botschaft: Viele Patienten mit einem hohen Risiko für Brüche erhalten in Deutschland immer noch eine …
… von Gallensäure, Vitamin D und Steroidhormonen. Cholesterin wird vom Körper in ausreichender Menge selbst produziert und zusätzlich über bestimmte Nahrungsmittel aufgenommen. Auch wenn dieser Stoff lebensnotwendig ist, bei zu hohen Cholesterinwerten steigt dennoch das Risiko, an Arteriosklerose – einer Verkalkung der Gefäße – zu erkranken. Die Arteriosklerose ist Auslöser für koronare Herzkrankheiten, Schlaganfall, Thrombosen und Lungenembolien und zählt zu den häufigsten Todesursachen in den Industrieländern.
Patienten mit zu hohen Cholesterinwerten …
… werden immer jünger. Auch die Vereinten Nationen beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema und bestätigen, dass der Diabetes mellitus Typ II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
„Die Kombination aus einem körperlich aktiven Leben, einer kalziumreichen Ernährung und einer ausreichenden Vitamin D – Versorgung bietet enorme Möglichkeiten, die Gesundheit von Knochen und Muskeln zu verbessern und das Risiko für eine Osteoporose zu senken“, sagt Frau Prof. Dr. Heike Bischoff-Ferrari, Leiterin des Zentrums für Alter und Mobilität der Universität Zürich.
Osteoporose ist eine durch niedrige Knochendichte sowie die Zerstörung der Mikroarchitektur des Knochens charakterisierte Erkrankung, die zu einem erhöhten Frakturrisiko führt. …
… Reiner Lambmann, seien darauf zurück zu führen, dass die Mitarbeiter in den Praxen bisher noch nicht ausreichend geschult wurden. „Wer nicht GOZ-fit ist, gefährdet die Profitabilität seiner Zahnarztpraxis“, mahnt der büdingendent-Geschäftsführer. Zahnärzte, die dieses Risiko nicht eingehen und sich besser auf die Besonderheiten der neuen GOZ einstellen möchten, können sich das erforderliche Know-how im Rahmen von Veranstaltungen der büdingenakademie aneignen (http://www.buedingen-akademie.de). Die nächsten Veranstaltungen finden am 25. April 2012, …
… Implantologie und Gesichtsästhetik (DIG) der Implantatzahnklinik in Hannover (IKH). „Dabei steigt die Anzahl stetig, gleichzeitig auch der Bedarf nach einer umfassenden Infektionsprophylaxe.“ Denn jede Art von Operation birgt auch immer Gefahren, zum Beispiel die einer Infektion. Diesem Risiko haben sich verschiedene Universitätskliniken wie die MHH – Medizinische Hochschule Hannover –angenommen und forschen auf dem Gebiet. Immerhin infizieren sich jährlich zwischen vier und sechs Prozent aller Patienten mit Bakterien – auch im Bereich der Zahnmedizin. „Wir …
… implantierten Herzschrittmacher sind für eine Ganzkörper-MRT und auch Kardio-MRT zugelassen. Der MRT-fähige Herzschrittmacher enthält keine magnetisch aufladbaren Teile mehr, zudem werden die Schaltungen auf besondere Weise geschützt. Ebenso wird durch eine besondere Stimulationelektrode das Risiko minimiert, dass sich die Elektrodenspitze während der Untersuchung erhitzt und dadurch Herzgewebe schädigt. Ein spezieller Röntgenmarker auf dem Schrittmacher und den Elektroden hilft vor der MRT-Untersuchung bei der sicheren Identifizierung. Vor und nach …
… den erhöhten Speichelfluss den pH-Wert im Mund und beugt so Karies vor.
Welche Ratschläge geben Sie Naschkatzen in der Osterzeit?
Natürlich sollten Zähne regelmäßig geputzt werden. Wenn nach dem Verzehr von Schokolade sofort die Zahnbürste zum Einsatz kommt, mindert sich das Risiko von Karies. Das gilt allerdings nicht für saure Speisen. Wurde zum Beispiel saures Weingummi genascht, rate ich, wenigstens eine halbe Stunde mit dem Zähneputzen zu warten, da sonst durch das Bürsten Zahnschmelz weggeputzt wird. Zudem brauchen Zähne zwischen den Zuckermahlzeiten …
1,4 bis 1,8 Mio. Medikamentenabhängige gibt es in Deutschland nach Aussage der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen. Rein statistisch gesehen, sieht jeder niedergelassene Arzt pro Tag einen medikamenten-abhängigen Patienten und einen weiteren, akut gefährdeten Patienten (www.bundesaerztekammer.de, Stand 02.03.2012).
Mit dem zweiten Band komplettiert FORTHE seine Edition kompakt Reihe zur Medikamenten-Abhängigkeit. Der handliche Ratgeber von Professor Dr. med. Volker Faust beleuchtet in allgemeinverständlicher Form die wichtigsten Wirkstoffg…
… wird die Behandlung oft durch ungenügende, langsame Diagnosemöglichkeiten erschwert. Wir hoffen, durch unsere neue Technologie für die schnelle, präzise und automatisierte Bestimmung von Infektionserregern und Antibiotikaresistenzen einen Beitrag zu besseren Behandlungsergebnissen zu liefern und das Risiko weiter zunehmender Antibiotikaresistenzen zu verringern.”
Das Symposium findet am 1. April 2012 von 16-18 Uhr in der Capital Suite H (Ebene 3) im internationalen Ausstellungs- und Tagungszentrum ExCeL in London statt. Zu den Rednern zählen Prof. …
Aachen (fet) – Trotz intensiver Aufklärungsarbeit steigt die Zahl der Diabetiker weiter an. Zahlreichen Menschen sind die Ursachen bekannt, aber das eigene Risiko ist vielen nicht bewusst. Müssen wir strategisch umdenken?
Jeder zweite Deutsche ist diabetesgefährdet. So lautet das ernüchternde Ergebnis des Diabetes-Risikochecks eines internationalen Pharmakonzerns. Mit Fragebögen zu Anamnese, Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsumfang sowie grundlegenden Diagnostikverfahren wie Blutdruck- und Blutzuckermessung bewaffnet, tourten die Initiatoren quer …
… Cornelius warten tausende Seiten Material. So recht schlau wird er im ersten Moment nicht daraus.
Cornelius sucht nach Informationen zum Thema Schuppenflechte. Hier steht auf englisch „Zwillingsstudien haben ergeben, dass die Erblichkeit von Psoriasis bei 66 bis 80 Prozent liegt. Dein persönliches Risiko ist erhöht und liegt bei 42 Prozent.“ Und jetzt? Was bedeutet das? Sind 42 Prozent viel oder wenig? Cornelius weiß auf einmal gar nicht mehr warum er diesen Test gemacht hat ... .
Nach deutschem Recht dürfen genetische Untersuchungen übrigens nur …
… Intimhygiene. Das Ergebnis: Viele Frauen leiden regelmäßig unter Scheideninfektionen, weil grundlegende Regeln einfach nicht bekannt sind. Wer weiß zum Beispiel schon, dass Seife alkalisch wirkt und den pH-Wert in der Scheide erhöhen kann. Dadurch wird wiederum das Risiko für Infektionen durch Bakterien oder Pilze gesteigert. Der Grund: Voraussetzung für die Scheidengesundheit ist eine saure Scheidenflora (pH-Wert von 3,8 bis 4,5), die viele nützliche Milchsäurebakterien (Laktobazillen) enthält. Diese empfindliche Balance kann durch intensive Intimpflege mit …
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher einmal mehr festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose und deren Folgen wie tödlicher Herzinfarkt bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Was verbirgt sich hinter dem Begriff „gesunde Lebensweise“ und was kann der Einzelne tatsächlich tun, um sein persönliches Herzinfarktrisiko zu halbieren? Nun dazu sollte man sich der Risikofaktoren bewusst sein, die zu Herzinfarkt führen können. Ganz oben auf der Liste stehen Rauchen und Cholesterin. …
… stattfinden kann“, so Zimmer.
Bereits in anderen Untersuchungen zur Keimbelastung von Patienten-Serviettenhaltern war die Gesamtmenge der nachgewiesenen Mikroorganismen ähnlich hoch wie oder höher als die Keimbelastung auf dem Fußboden der Waschräume eines Flughafens(3).Risiko einer Kreuzkontamination
Trotz vorheriger Desinfektion finden sich auf Patienten-Serviettenhaltern noch Keime, wie die Studie der Universität Witten/Herdecke belegt. Die hauptsächlich gefundenen Staphylokokken und Streptokokken kommen überall in unserem Umfeld vor und sind …
… Karies.
Schutzlack hilft
Hinter dem sperrigen Begriff Glattflächenversiegelung verbirgt sich eine äußerst sinnvolle Maßnahme, um diesen Folgen vorzubeugen, betont Christina Tietz. Bevor die Brackets auf die Zähne geklebt werden, werden sie mit einem speziellen Schutz-lack versiegelt. Danach ist das Risiko, dass es zu einer Entkalkung oder gar Karies kommt, sehr viel geringer als vorher, so die Fachfrau. Natürlich sei eine besonders gründliche Zahnreinigung aber weiterhin unbedingt notwendig.
Bisher musste dieser zusätzliche Schutz allein …
Glucosamin ist ein Naturstoff, der in Deutschland in Arzneimitteln bei Gelenkverschleiß (Arthrose) verwendet wird. Auch viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten diesen Eiweißzucker. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit und das Bundesinstitut für Risikobewertung warnen jetzt vor Wechselwirkungen der Glucosamin-Präparate mit Medikamenten.
Gesundheitsprodukte mit Glucosamin können nach einvernehmlicher Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) erhebliche Risiken …
… Sommer an einer vermeintlich nicht enden wollenden Erkältung leidet, sollte sich vom Arzt auf Allergien untersuchen lassen.
Warum einige Menschen heftig unter Allergien leiden und andere davon verschont bleiben, ist nicht wirklich geklärt. Allerdings ist das Risiko, an Allergien zu erkranken, größer, wenn Geschwister oder Eltern ebenfalls davon betroffen sind. Schadstoffe wie Tabakrauch, Formaldehyd-Ausdünstungen aus Holzspanplatten oder Faserplatten und erhöhte Feinstaubwerte können ebenfalls den Ausbruch von Allergien beschleunigen. Daher ist es …
… veröffentlicht.
Die Internetplattform „pling“ bringt kreative Menschen und Förderer zusammen. Dabei geht "pling" ganz neue Wege der Finanzierung um kreative Projekte zu ermöglichen. „Wir haben uns für diese gemeinschaftliche Finanzierungsmethode entschieden, weil wir allen Unterstützern eine risikolose Geldanlage, gerade bei einem neuen, für viele noch unbekannten Projekt, bieten möchten“, lässt uns Marc Scharf wissen. Alle privaten Sponsoren erhalten, je nach Betrag, als Gegenleistung Eintrittskarten oder das neue Social Veggie Cookbook. Zukünftige …
… dieser Krankheit in ihrer Familie. Sicherlich ist ein ungesunder Lebensstil förderlich für die Entwicklung des Mammakarzinoms. Vor allem Raucherinnen, die die Antibabypille nehmen, sind gefährdet. Auch Frauen, die nach den Wechseljahren Hormontherapien erhalten, gehen ein größeres Risiko ein als ihre Altersgenossinnen, die keine Hormone nehmen. Die Hormontherapie nach den Wechseljahren ist auch deshalb kritisch zu sehen, weil sie zu einer Zunahme der Wahrscheinlichkeit von Schlaganfällen und Herzinfarkten führt!
Was kann also zur Vorbeugung von …
… schätzen, dass es eine hohe Zahl von Betroffenen gibt, die mit Vorhofflimmern leben, ohne es zu wissen, doch das Tückische an der Rhythmusstörung ist, dass sie sich häufig erst durch Komplikationen bemerkbar macht. So haben Patienten mit Vorhofflimmern ein fünffach erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Während des Flimmerns ist die Pumpfunktion in den Herzvorhöfen eingeschränkt, so dass sich dort Blutgerinnsel bilden können. Wird ein solches Gerinnsel mit dem Blutstrom ins Gehirn gespült, kann es dort ein Gefäß verstopfen und so zum Schlaganfall …
… lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht die Sonnenstrahlung nicht immer aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist das Sonnenstudio oder intensives Sonnenbaden wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff …
…
Besonders für Prostata-Patienten, die nicht selten auf Radfahren verzichten müssen, kann das ElliptiGO neue Freiheiten schaffen. Das "Fahrrad ohne Sattel" läßt die üblichen Probleme beim Fahrrad fahren erst gar nicht entstehen. Das ElliptiGO kann auch von Patienten mit Risiko zu Prostatakrebs gefahren werden, denn es hat keinen Sattel. Ein Prostataproblem durch Fahrradfahren entsteht erst gar nicht. Auch ein Gesundheitssattel ist damit nicht mehr erforderlich. Fahrradfahren bei Prostata-CA ist mit dem ElliptiGO wieder möglich und eröffnet neue …
… die schädlichen Beläge im Mundraum entfernen – andernfalls drohen Erkrankungen. „Mit dem Zähneputzen fördert man aktiv die Gesundheit. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Entzündungen im Mund das Immunsystem insgesamt belasten. Bestimmte Plaque-Bakterien können sogar das Risiko von Herzkreislauferkrankungen erhöhen, und eine verkrampfte Kaumuskulatur durch erkrankte Zähne fördert Kopf- und Rückenschmerzen. Für alle, die rundum gesund bleiben wollen, muss also die Mundpflege morgens die erste und abends die letzte Disziplin sein“, …
… unter Erwachsenen. So haben auch vier bis fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen bereits Migräne. Jetzt wurde herausgefunden, dass Migräne zu Herzinfarkten führen kann.
Die Untersuchungen der US-Forscher aus Baltimore haben bewiesen, dass Migräne-Patienten ebenfalls ein höheres Risiko haben, einen Herzinfarkt zu erleiden. Die Migräne, die von besonders starken Symptomen wie z.B. visuellen und akustischen Störungen begleitet wird, erhöht die Bedrohung eines Herzanfalls dreifach. An der Untersuchung nahmen 11.345 Menschen teil, 6.102 davon waren …