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Brustkrebs - Pressemeldung

14.03.201208:28 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Preetz. René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge, informiert auf seiner Webseite yamedo.de ausführlich über verschiedene Krankheiten. Jetzt ist sein neuer Informationstext zum Thema „Brustkrebs“ auf dem medizinischen Infoportal erschienen.



Auch wenn Erreger wie „EHEC“ oder die sogenannte „Schweinegrippe“ die Medien dominieren, gehört der Brustkrebs - in der Wissenschaft "Mammakarzinom" genannt - zu den lebensgefährlichsten Krankheiten überhaupt. Für Frauen zwischen 40 und 55 Jahren ist der Brustkrebs sogar die Todesursache Nr. 1. Als Faustregel gilt: Je jünger eine Frau ist, wenn sie Brustkrebs bekommt, desto gefährlicher ist die Krankheit. Bei Frauen, die bei Ausbruch der Krankheit jünger als 40 Jahre sind, ist diese Krebsart besonders aggressiv. Übrigens können auch Männer Brustkrebs bekommen: In 0,5 % aller Fälle von Mammakarzinom sind Männer betroffen.

Als Symptome sind u.a. Knoten, Brustschmerzen, Ausflüsse aus der Brustwarze und Rötungen der Brust bekannt. Doch wer diese Symptome bei sich entdeckt, sollte sich vor allem frühzeitig ärztlich untersuchen lassen, denn alle diese Symptome können auch harmlos sein. Auch die Diagnose „Tumor“ muss kein Todesurteil sein: Rund 80 % der in der Brust vorkommenden Tumore sind gutartig. Die Frage, ob Krebs oder ein gutartiger Tumor vorliegt, kann mit verschiedenen Untersuchungsmethoden geklärt werden. Üblicherweise wird eine Mammografie durchgeführt, doch eine weniger gesundheitsbelastende Alternative zur Mammografie wäre die Infrarotanalytik. Wird ein Tumor gefunden, so muss eine Gewebeprobe genommen werden. Grundsätzlich gilt: Je früher Brustkrebs entdeckt wird, desto sicherer ist er heilbar. Heute können etwa 90 % aller Fälle geheilt werden! René Gräber rät allen Patientinnen, die eine Diagnose "Mammakarzinom" erhalten haben, ein zweites ärztliches Gutachten einzuholen, um Fehldiagnosen auszuschließen.

Über die möglichen Ursachen einer Brustkrebserkrankung liegen noch keine endgültig gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse vor. Genetische Einflüsse spielen zwar zweifellos eine Rolle, werden aber möglicherweise überschätzt: Vier Fünftel aller Brustkrebspatientinnen haben keinen weiteren Fall dieser Krankheit in ihrer Familie. Sicherlich ist ein ungesunder Lebensstil förderlich für die Entwicklung des Mammakarzinoms. Vor allem Raucherinnen, die die Antibabypille nehmen, sind gefährdet. Auch Frauen, die nach den Wechseljahren Hormontherapien erhalten, gehen ein größeres Risiko ein als ihre Altersgenossinnen, die keine Hormone nehmen. Die Hormontherapie nach den Wechseljahren ist auch deshalb kritisch zu sehen, weil sie zu einer Zunahme der Wahrscheinlichkeit von Schlaganfällen und Herzinfarkten führt!

Was kann also zur Vorbeugung von Brustkrebs unternommen werden? Nach Meinung des "American Institute of Cancer Research", des amerikanischen Instituts für Krebsforschung, wären mit einem gesünderen Lebenssstil bis zu 40% der Brustkrebsfälle zu verhindern. René Gräber hält mit Hilfe eines gesunden Lebensstils, bestehend aus viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung, sogar eine Reduzierung der Fälle um 75 bis 90 % für möglich. Dafür rät der Heilpraktiker zu einer abwechslungsreichen Kost mit einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin D und Vitamin A sowie mit Omega-3-Fettsäuren. Auch Curcurmin soll nach Gräber sehr wirksam zur Vorbeugung sein. Unfermentierte Sojaprodukte sind dagegen zu meiden.

Wie auf www.yamedo.de ausführlich nachzulesen ist, können gesunde Ernährung und ein gesünderer Lebensstil das Risiko deutlich minimieren. Und wer auf die oben genannten Hormontherapien verzichtet, wird auch damit die Wahrscheinlichkeit von Brustkrebs deutlich senken können.

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