(openPR) Die Ursachen für chronische Erkrankungen sind vielfältig und oft nicht eindeutig nachvollziehbar. Aber manchmal wären die Verursacher auch recht einfach auszumachen, vielleicht sogar schon vor Ausbruch einer schweren Krankheit. Doch dafür müssten viele Ärzte ihre Scheuklappen ablegen...
René Gräber, Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge, berichtet von einer US-amerikanischen Studie mit erstaunlichen Ergebnissen: Die Wissenschaftler stellten fest, dass 20 Prozent der Patienten mit chronischen Krankheiten an einer Chemikalienunverträglichkeit litten. Mehrfachallergien, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Asthma wurden davon ausgelöst. Auch Panikstörungen, Depressionen, Schlafstörungen und Alkoholismus gehörten zu den Folgen. Doch in den meisten Fällen wurde die Chemikalienunverträglichkeit trotz eindeutiger Symptome nicht erkannt. Die Folgen für die Patienten sind klar: Sie bleiben in ihrer für sie schädlichen Umgebung und werden trotz vielfacher Behandlungen eher kränker als gesünder.
Welche Chemikalien die Unverträglichkeiten auslösen können und welche Symptome für eine Chemikalienunverträglichkeit sprechen, lesen Sie in Gräbers Artikel „Chemikalienunverträglichkeit wird fast nie erkannt“ (http://www.yamedo.de/blog/chemikalienunvertraeglichkeit-wird-fast-nie-erkannt-2012/)

