… eine schnelle medizinische Versorgung ankommt. Deswegen führt sie weltweite Intensivtransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen durch. So kann die DRF Luftrettung erkrankte Urlauber sicher zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus fliegen und während des Flugs optimal versorgen.
Um das Risiko für Infektionskrankheiten zu vermeiden, gibt die DRF Luftrettung folgende Ratschläge:
- Prüfen Sie vier bis sechs Wochen vor Reiseantritt Ihren Impfpass, da einige Impfungen erst nach längerer Zeit wirken. Lassen Sie sich daher frühzeitig von Ihrem Arzt über …
… beim Fernsehen...
Studien belegen: Starres Sitzen macht krank
Auch dazu gibt es alarmierende, aktuelle Studien - z. B. aus Australien, USA und Kanada. Sie belegen sogar eine messbare Gefährlichkeit des herkömmlichen, starren Sitzens: Der Blutzucker steigt, gutes HDL-Cholesterin sinkt, das Risiko für Übergewicht erhöht sich, die Fettverbrennung wird reduziert, die Muskulatur geschwächt, die Psyche leidet...! Die Wissenschaftler kommen sogar zu dem Fazit: Wer viel sitzt, riskiert den frühen Herztod. Aber sie fanden ebenso heraus: Schon Wenig kann viel …
… Prozessen eine bedeutende Rolle spielen. Konkret führt ALA zu einer Senkung der Entzündungsmarker TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker wirkt sich positiv auf entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose aus. Auch kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden, wie große Studien gezeigt haben. ALA kann unser Körper nicht selbst herstellen. Sie kommt nur in pflanzlichen Ölen vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den mit Abstand höchsten Anteil …
… jeweilige OP vorweisen kann, wird er für diese zertifiziert und an Patienten weiterempfohlen. Ergänzend wird die Patientenzufriedenheit regelmäßig und ohne die Möglichkeit der Beeinflussung durch den Arzt gemessen. So minimiert ACREDIS das Risiko eines nicht zufriedenstellenden Ergebnisses und gibt Patienten Sicherheit bei der Arztwahl. Umfassende Informationen über die unabhängige Prüfung und Zertifizierung durch ACREDIS finden Sie unter folgendem Link:
http://www.acredis.com/arzt-zertifizierung
An einer Fettabsaugung Interessierte haben bei ACREDIS …
… geraucht wird, bestimmen dabei die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung an Lungenkrebs. Schadstoffe wie Asbest, Arsen und Dieselruß können ebenfalls Lungentumore verursachen, auch erbliche Faktoren spielen eine Rolle: Ist ein Elternteil an Lungenkrebs erkrankt, steigt das Risiko für das Kind um das 2-3fache.
Trockener Husten kann ein Alarmzeichen sein
Ein Lungenkarzinom im Anfangsstadium zeigt keine auffälligen Symptome und wird deshalb oft nur zufällig entdeckt. Treten Warnsignale wie wochenlanger trockener Husten auf, ist die Krebserkrankung …
… über 40 Jahre. Der überwiegende Teil der Diabetes-Erkrankten sind von Typ II betroffen, nämlich 90 Prozent. Im Gegensatz zu Typ I sind bei Typ II die Körper der Betroffenen nicht mehr in der Lage genügend Insulin zu produzieren.
Parodontitis-Risiko bei Diabetikern groß
Das Risiko, dass Diabetiker im Vergleich zu Gesunden an Parodontitis erkranken ist dreifach höher. Denn die zu hohen Blutzuckerwerte schwächen die Widerstandskraft des Zahnhalteapparates. Dadurch steigt das Risiko für Infektionen. Es entstehen Zahnbettentzündungen und die Bakterien …
Mülheim an der Ruhr im Mai 2012. Forscher der University of Maryland/Dental School fanden es in Studien heraus: Männer haben ein deutlich höheres Risiko, an Parodontitis zu erkranken als Frauen. Ursache dafür bilden anscheinend männliche Sexualhormone, die sich auf das Immunsystem und damit auch auf die körpereigene Regulierung von Entzündungen auswirken. Des Weiteren untersuchten die Experten, ob eventuell auch genetische Faktoren in das Risiko für die gefährliche Entzündung des Zahnhalteapparates mit hineinspielen. „Auch wir beobachten in unserer …
… ist der Verzicht auf den blauen Dunst allemal: Schon drei Tage nach der letzten Zigarette verbessert sich die Funktion der Atemwege, nach einer Woche wirkt sich der Verzicht positiv auf den Blutdruck aus und nach zwei bis drei Jahren ist das Risiko für Herz-Kreislaufleiden um 35 Prozent gesunken.
Die Furcht vor einer Gewichtszunahme hält viele davon ab, den Glimmstängel endgültig beiseite zu legen oder führt sogar zu einem Rückfall. Diese Angst ist durchaus begründet: Studien belegen, dass Raucher durch den Nikotinverzicht tatsächlich einige Kilogramm …
Niederländische Wissenschaftler haben entdeckt, dass ein Glas Rotwein das Risiko für Diabetes senkt und Herz und Gefäße schützt.
Gelegentlich ein Glas Rotwein hat bekanntlich einen schützenden Effekt auf das Herz und die Gefäße. Wissenschaftler entdeckten, dass Alkohol auch das Risiko für Diabetes senkt. Die niederländischen Forscher werteten die Daten von über 35.000 Erwachsenen im Alter zwischen 20 und 70 Jahren aus, die sie zehn Jahre beobachtet hatten.
Wurde der Alkohol in Maßen konsumiert, entwickelten diejenigen seltener einen Diabetes mellitus …
… Beispiel der häufigsten Krebserkrankung des Mannes, dem Prostatakrebs, sei hier auf widersprüchliche Ergebnisse und deren mögliche Ursachen eingegangen. Eine große Studie aus den USA (SELECT-Study) untersuchte bei etwa 35.000 Männern die Frage, ob der Verzehr von Vitamin E plus Zink, das Risiko für Prostatakrebs senken kann. Nach maximal 7-12 Jahren brachte die Studie kein positives Ergebnis. Die Zahl der Männer mit Prostatakrebs war in der Gruppe mit Vitamin E plus Selen nicht geringer als in der Vergleichsgruppe. Anders die Ergebnisse einer Studie …
… zwei Jahre findet im Wechsel eine Europa- oder Weltmeisterschaft im Fußball statt. Dabei ging der Trend in den letzten Jahren dahin, Spiele der eigenen Elf auf Großbildleinwänden zu verfolgen. „Public Viewing birgt ebenfalls ein gewisses Risiko“, betont Müller-Dombois. „Durch stundenlange Sonneneinstrahlung steigt beispielsweise die Gefahr, einen Sonnenbrand zu erleiden.“ Hier sorgen Cremes oder auch Sprays für Abhilfe. Außerdem lindern Kopfschmerztabletten die Beschwerden infolge einer ausgelassenen Siegesfeier. „Um spontan eine Apotheke aufsuchen …
… australische Studie, die heute auf dem EFORT-Kongress vorgestellt wurde. Prof. Dr. Markus Melloh vom Western Australian Institute for Medical Research, University of Western Australia, hat mit seinem Forschungsteam jene Faktoren identifiziert, mit denen sich das Risiko entweder erhöht oder vermindert, dass akute Rückenschmerzen chronisch werden. Untersucht wurden Patienten, die sich wegen ihrer Rückenschmerzen an einen praktischen Arzt wandten.
Jobprobleme verstärken den Schmerz
Sechs Monate nach Behandlungsbeginn zeigte sich eindeutig, dass jene Menschen …
… miteinander vernetzte Entbindungsstationen, Operationssäle und eine Neugeborenen-Intensivstation vorhanden sind.
Oberärztin Dr. Carla Oelgeschläger ergänzt: „Unsere optimale Ausstattung hilft dabei, viele anspruchsvolle Aspekte und Sonderfälle rund um Mehrlingsgeburten beachten zu können. Beispielsweise ist das allgemeine Risiko für die Kinder bei eineiigen Zwillingen höher als bei zweieiigen Föten - solche Details behalten wir bei unserer übergreifenden Betreuung permanent im Auge.“ Je älter übrigens eine Frau ist, umso unwahrscheinlicher wird sie …
… Einfluss auf die menschliche Gesundheit, so dass Lärm als eine körperliche Belastung angesehen werden muss, die Stress auslöst. Angefangen bei Unbehagen und Unwohlsein reicht die Palette der Begleiterscheinungen von Konzentrations-, Lern- und Schlafstörungen bis hin zum erhöhten Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen.
Aufklärung und Vorsorge kommen daher im Hinblick auf Wohlbefinden und Hörgesundheit größte Bedeutung zu. Burkhard Stropahl erläutert weiter: Das gesunde Gehör kann selektiv hören. Das heißt, Menschen sind bis zu einem gewissen …
… Magnesium pro Liter ist die beste Wahl, da dieser Mineralstoff für Diabetiker von großer Bedeutung ist. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass viele Diabetiker unter Magnesiummangel leiden. Wer ausreichend mit Magnesium versorgt ist, senkt dagegen das Risiko für Diabetes und Folgeerkrankungen, so die Studien. Aufgrund des veränderten Stoffwechsels entsteht bei Diabetikern häufig eine Übersäuerung (Keto-Azidose). Dieser kann ein Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat entgegenwirken, da Hydrogencarbonat Säuren neutralisiert. Zudem profitieren …
… eindringen, sind hingegen Auslöser von Sonnenbränden: Sie bewirken die Verdickung, die Sonnenschwiele und die spätere Bräune.“
Schwarzer oder weißer Hautkrebs
Die Haut merkt sich lebenslang jeden Sonnenkontakt. „Je höher die angehäufte UV-Dosis, umso mehr steigt das Risiko, dass sich Hauttumore bilden“, warnt Higi. „Der Krebs entsteht, wenn einzelne Zellen unkontrolliert wachsen. Und diese Reaktion ist auf solargeschädigter Haut einfach wahrscheinlicher. Es gibt die sogenannten weißen Krebsarten. Basaliome, Plattenepitheler und Spindelzellkarzinome zählen …
… Überwachung angewiesen und müssen zur Vermeidung von Komplikationen Einschränkungen im Lebensalltag hinnehmen.
Auswahlkriterien, die geeignete Transplantations-Kandidaten erfüllen sollten
Wesentlicher Faktor für ein gutes Transplantationsergebnis ist eine sorgfältige Auswahl geeigneter Transplantationskandidaten. Grundsätzlich steigt das Risiko bei Transplantationen mit dem Alter der Patienten an - und zwar vor allem ab dem 60. Lebensjahr exponentiell. Patienten mit über 60 Jahren werden deshalb nur in Ausnahmefällen zur Transplantation zugelassen. …
… bedroht. Frauen und Männer sind dabei etwa zu gleichen Teilen betroffen, besonders, wenn sie zur Altersgruppe der 35- bis 60-jährigen gehören. Zählen sie noch dazu zu den so genannten „Macher“-Typen oder zu den eher sozial denkenden mitfühlend Sensiblen, so ist das Risiko einer Burnout-Erkrankung zusätzlich erhöht.
Gehöre ich zu den Betroffenen?
Hat man das Gefühl, selbst zur Gruppe der Betroffenen oder der stark Gefährdeten zu gehören, so ist es oftmals kein leichter Schritt, dies offen gegenüber sich selbst und anderen zuzugeben. Möchte man …
… Jahr sollte eine Auffrischungsimpfung folgen. Hunde können ab einem Alter von sechs Monaten geimpft werden. Kranke Hunde dürfen nicht geimpft werden. Daher ist vor einer Impfung gegen Leishmaniose dringend abzuklären, ob das Tier bereits infiziert ist.
Trotz Impfung ist es sinnvoll, das Risiko für den Hund weiter zu minimieren und eine Prophylaxe gegen den Überträger durchzuführen. Ebenso sollten Hunde in der Dämmerung morgens und abends im Haus bleiben, da Sandmücken in dieser Zeit am aktivsten sind.
Auch wenn die Erkrankung nur in der Mittelmeer-Region …
… renalen Sympathikus ? einem Nervennetz, das unter anderem für die Blutdruckregulierung zuständig ist. Klinische Daten haben nun ergeben, dass die absichtliche Störung der renalen Innervierung den systolischen Blutdruck senken kann. Dies ist daher wichtig, weil das Risiko eines kardiovaskulären Todesfalls mit jeder Abnahme des systolischen Blutdrucks um 20 mmHg halbiert wird.
?St. Jude Medical hat es sich zum Ziel gesetzt, die Patientenbehandlung zu verbessern und gleichzeitig die wirtschaftliche Belastung durch epidemische Krankheiten zu senken, …
… desto größer die Gefahr der Austrocknung
Erste Anzeichen für eine Austrocknung sind trockene Lippen, eine trockene Zunge und Mundschleimhaut, sich dunkel färbender Urin und Kraftlosigkeit des kleinen Patienten. Je jünger das Kind, desto größer ist das Risiko für eine lebensgefährliche Austrocknung, die zu Krämpfen, Bewusstlosigkeit und Kreislaufkollaps führen kann.
Trinken, trinken, trinken!
Wasser und Tee wie Pfefferminze, Fenchel oder Kamille eignen sich, um verloren gegangene Flüssigkeit zu ersetzen. Elektrolytlösungen, als Pulver in der Apotheke …
… 1 bis 3 Monate vor der geplanten Schwangerschaft ist es ratsam reichlich Vitamine und besonders Folat-Präparate (Vitamin der B-Gruppe) zu sich zu nehmen, weil der menschliche Körper Folsäure nicht selbst herstellen kann. Eine Unterversorgung mit diesem Vitamin-B-Komplex kann das Risiko von ernährungsbedingten Entwicklungsstörungen beim Kind erhöhen.
In dem ersten Trimenon entwickelt sich der Embryo besonders rasch. In dieser Zeit bilden sich die lebenswichtigen Organe des Fötus und es werden weitere Vitamine wie A, B, C und D zur Unterstützung …
… Passivität ausdrückt.
Der Hundebesitzer fällt da etwas aus der Norm.
Immerhin – Das tägliche Spazierengehen mit dem Hund kann mit dem Surfen im Internet durchaus konkurrieren. Beide Tätigkeiten nehmen den vierten Rang in den täglichen Freizeitaktivitäten ein (je 14 Prozent).
Das Risiko für verschiedene Krankheiten könnte allerdings mit dem Hund deutlich geringer ausfallen. Insbesondere Diabetes-Typ-2 ist bei Bewegungsmangel in der Hitliste ganz weit vorne.
Wären Sie schon auf den Hund gekommen – bräuchten Sie sich daher über Diabetes eher weniger …
… für die Zahnmedizinischen Fachangestellten der Praxen statt.
Kammerpräsident Dr. K. Ulrich Rubehn: „Die Zahnärzte haben es durch erfolgreiche Prophylaxebemühungen geschafft, die Zahngesundheit der Bevölkerung immer weiter zu verbessern. Mit zunehmendem Lebensalter steigt dennoch das Risiko eines Zahnverlustes“. Immer öfter besteht dann der Wunsch der Patienten nach festsitzendem Zahnersatz und es stellt sich die Frage nach einer Implantatversorgung.
Dr. Michael Brandt, Vizepräsident, Vorstand Fortbildung und Tagungsleiter ergänzt: „Dank neuer oder …
… bringt, das zeigt der aktuelle Skandal um die billigen Brustvergrößerungs-Implantate der PIP." Wie mehrfach berichtet, schlug der vermeintliche Preisvorteil - den tausende Patientinnen einer Brustvergrößerung mitnehmen wollten - um in erhebliche Nachteile: Die Implantate drohen zu reißen, das gesundheitliche Risiko ist erheblich - und nun muss alles unter hohem Aufwand entfernt und erneuert werden.
Warum aber ist in Deutschland alles so viel teurer - und ist der hohe Preis tatsächlich gerechtfertigt? Dr. Wolfgang Hörl: "Hier geht es um Kompetenz …
… Maria Hilf NRW gGmbH ist ein renommierter Träger von zwei somatischen Krankenhäusern, einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie, Altenheimen, Behinderten- sowie Jugendhilfeeinrichtungen.
Die Adipositas (Fettleibigkeit) ist eine chronische Erkrankung, die mit einem hohen Risiko für weitere ernsthafte und sogar lebensbedrohliche Erkrankungen einhergeht und zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität führt.
Seit den 80er Jahren ist auch in Deutschland eine ständige Zunahme von Adipositas-Erkrankungen zu beobachten. Nach dem …
Der in diesem Jahr teilweise relativ milde Winter hat dazu beigetragen, dass Zecken besonders früh aktiv geworden sind. Ideale Voraussetzungen für die kleinen Blutsauger, sich zu vermehren. Durch das höhere Zeckenaufkommen, steigt auch das Risiko, sich durch den Stich mit FSME zu infizieren.
Zecken halten sich vorwiegend an etwas knie- bis hüfthohen Gräser, Sträuchern und im Unterholz auf, um dort auf einen Wirt zu lauern. In Deutschland ist der gemeine Holzbock am meisten verbreitet. Streift ein Tier oder auch ein Mensch vorbei, können sich Zecken …
… Er befürchtet, dass es dabei vor allem um den höheren Verkauf von Medikamenten gehen könnte.
Aber genau diese haben hohe Nebenwirkungen. Bluthochdruckmedikamente können Appetitlosigkeit und Müdigkeit, sogar sexuelle Funktionsstörungen und Depressionen auslösen. Manche erhöhen das Risiko für Diabetes, Krebs und Erinnerungsstörungen. Und dabei erreichen die Ärzte bei aller Medikation nur bei 30% der Patienten das Ergebnis, das sie sich wünschen: einen gesunden Blutdruck.
Gräber stellt eine Vielzahl an naturheilkundlichen und alternativen Heilmethoden …
… inzwischen fast jeder 10. Deutsche an Diabetes erkrankt. Längst nicht nur alte Menschen, wie der Name glaubhaft machen könnte. Die Neuerkrankten werden immer jünger. Und das mit steigender Tendenz. Das hat seinen Grund. Immer mehr Deutsche leben an der Risikoschwelle zum Diabetes. Sie haben Übergewicht, zu hohe Blutfette und auch schon erhöhte Blutzuckerwerte. Spätestens jetzt muss Vorbeugung betrieben werden, um den Ausbruch eines Diabetes noch verhindern zu können. Neben Änderungen in der Ernährung und im Bewegungsverhalten, scheint ein gezieltes …
Unbemerkte Risikofaktoren im Fokus: „Tag der offenen Tür“ im Hamburger Culminasceum am 16. Mai 2012 - von morgens bis abends dreht sich alles um Bluthochdruck und Körperfett
Hamburg, 10. Mai 2012. Rund 35 Millionen Menschen leiden in der Bundesrepublik an zu hohem Blutdruck. Jeder zweite von ihnen ist über 60 Jahre alt, aber auch bei jüngeren nimmt die Zahl der Betroffenen zu. Und das Tückische: man merkt es häufig nicht. Dabei ist mit gezieltem vorbeugen, die Gefahr für Schlaganfall, Herz- und Gefäßkrankheiten oder Nierenversagen deutlich zu …
… wo MRSA-Bakteriämien bis 2010 um 75 % gesenkt werden konnten. In Deutschland tun sich viele Kliniken schwer, die verschärften Hygienstandards auch umzusetzen. Wann entsprechende Maßnahmen in Berlin folgen, bleibt abzuwarten. Die neue Verordnung soll bis zur Sommerpause vorliegen. Patienten müssen bis dahin mit einem erhöhten Risiko umgehen und bei einer Infektion die Einhaltung der gebotenen Sorgfalt unter Umständen durch einen spezialisierten Anwalt prüfen lassen. Als Fachanwaltskanzlei für Medizin- und Versicherungsrecht helfen wir Ihnen gern.
Schluckstörungen sind eine der häufigsten und gefährlichsten Folgen von Schlaganfällen. Sie treten bei etwa 50 Prozent der Patienten in der Akutphase auf, rund ein Viertel davon stirbt sogar daran. Oft werden Schluckstörungen nicht nur erst verspätet erkannt, sondern auch noch unterschätzt. „Dabei können sie rechtzeitig diagnostiziert und therapiert, selbst bei älteren Patienten in den Griff bekommen werden.“ Darauf weist Dr. medic Marcel Blonder, Kommissarischer Chefarzt der Geriatrie des Otto-Fricke-Krankenhauses mit den beiden Standorten W…
… bei seiner Ernährung achten muss. Nach einer Stammzelltransplantation dauert es mindestens ein Jahr bis das eigene Abwehrsystem wieder völlig hergestellt ist. In dieser Zeit sind die Patienten anfälliger für Infektionen als andere Menschen. „Und eine Infektion stellt ein tödliches Risiko dar“, so Emil Morsch, der schon viele Patienten den Ratschlag gegeben hat: „Beugen Sie Infekten vor“. Ganz konkret hieß das im Fall von Carsten Trapp: keinen Kontakt mit Tieren, Pflanzen und Pflanzenerde, meiden Sie größere Menschenansammlungen. Deshalb nahm Emil …
Handys machen unsere Kinder krank
Rosenheim, den 08.05.2012: Mobiltelefonieren ist schon bei den Kleinsten so selbstverständlich, dass wir Eltern die Frage nach den gesundheitlichen Auswirkungen kaum noch stellen. Dabei tragen die Kinder das höchste Risiko, einen Gehirntumor zu entwickeln. Was die meisten nicht wissen: Es gibt einfache Lösungen, die schützen.
Über 20.000 unabhängige Studien in den letzten Jahren haben das Gefahrenpotential von Mobilfunk eindeutig bewiesen. Und es ist bezeichnend, dass nur Handyhersteller widersprechen. Die Weltgesundheitsorganisation …
… Schmerzen. „Mit der Bandscheibenzelltransplantation setzen wir direkt an der Ursache an und lindern nicht nur die Symptome“, erklärt Dr. Sabarini. „Im Vergleich zu Lösungen mit Implantaten besteht durch die Neuzüchtung körpereigener Zellen kein Risiko allergischer Abwehrreaktionen des Körpers.“ Daher eignet sich das Verfahren also nahezu für alle Patienten, die anfänglichen bis fortgeschrittenen Verschleiß an den Bandscheiben aufweisen.
Schnelle Rehabilitation dank sanftem Vorgehen
„Unter örtlicher Betäubung und Bildwandlerkontrolle führen wir …
… Lunge
Herz- bzw. Kreislauf-Erkrankungen und Atemwegs- bzw. Lungenkrankheiten treten häufig gemeinsam auf. So wird geschätzt, dass 20 Prozent der Menschen in Deutschland unter Bluthochdruck leiden und 5 -10 Prozent von einer COPD betroffen sind. Gemeinsame Risikofaktoren wie Zigarettenrauchen, Bewegungsmangel und entzündliche Veränderungen führen zu einem häufigen Zusammentreffen dieser Erkrankungen. Insofern ist es wichtig, die Auswirkungen von Medikamenten, die bei Herz- und Kreislauferkrankungen bevorzugt eingesetzt werden, auf die Atemwege und …
… Gewebeschädigungen in den Arterien durch Entzündungen zu verringern. Damit stehen diese experimentellen Forschungen in einer Linie zu großen Beobachtungsstudien, die bei mehreren Tausend Teilnehmern festgestellt haben, dass die ergänzende Einnahme von Vitamin C und Vitamin E das Erkrankungsrisiko für die koronare Herzerkrankung und das Risiko für Schlaganfall senken kann. Die neuen Erkenntnisse bestätigen somit Ergebnisse aus früheren z.T. sehr umfangreichen Forschungsarbeiten. Danach ist die Kombination von Vitamin C und Vitamin E in richtiger Dosierung in …
… bei allen bestellten Produkten der Hinweis enthalten, dass die Lieferung innerhalb von 24h erfolgt, verlassen die Bestellungen in der Regel noch am selben Tag das Versandzentrum. Das Einkaufen im Onlineshop ist für Kunden sicher und ohne Risiko, denn falsche oder fehlerhaft gelieferte Produkte werden zurückgenommen und der Besteller erhält im Rahmen der Geld-zurück-Garantie die Kosten erstattet.
arzneimittel.de - Portal mit umfangreichem Informationsangebot
Für die Kunden ist die pharmazeutische Beratungshotline nun länger besetzt, nämlich von Montag …
… Sonne aussetzen. Das mag im Sommer funktionieren, bringt aber mit Sicherheit nichts im Winter, da in der Wintersonne der Anteil an UV-B so gering ist, dass sie kaum Effekte zeigt. Grundsätzlich sollte bedacht werden, dass mit steigender Sonnenexposition auch das Hautkrebsrisiko wächst. Das gilt auch für den alternativen Besuch von Sonnenstudios. Nach ganz aktuellen Studien wird bei regelmäßigem Besuch von Sonnenstudios das Hautkrebsrisiko um bis zu 200% erhöht. Hautärzte berichten schon heute über Zunahme von Hautkrebs in Deutschland, vor allem bei …
… zum Einsatz. Die Bestrahlung hat das Ziel, den Tumor bzw. Tumorreste abzutöten. Das Problem: Hierbei muss der Radioonkologe immer abwägen zwischen Heilungschancen und Nebenwirkungen. Denn die Röntgenstrahlen schädigen auch das gesunde Gewebe mit schwerwiegenden Folgen und dem Risiko, dass sogar nach Jahren Sekundärtumore ausgelöst werden können. Davor soll die Strahlenschutzverordnung schützen. Laut dieser Verordnung gilt, dass die Dosis außerhalb des Zielvolumens, also dem Tumor, so niedrig zu halten ist, wie dies unter Berücksichtigung des Behandlungszwecks …
… Na und? Mein Opa erfreut sich mit seinen 86 Jahren bester Gesundheit, war schon immer dick und hat keinen Zucker.“ Natürlich gibt es solche Beispiele. Sie sind aber eher die Ausnahme. Jedes Kilo zu viel um den Bauch herum erhöht das Risiko für Folgeerkrankungen und verkürzt die Lebenserwartung um einige Monate. Warum ist das so? Dazu Apotheker Ulrich von der Liebig-Apotheke in Friedberg: „Viele chronische Erkrankungen werden durch Übergewicht verschlimmert oder gar erst ausgelöst. Dazu gehören insbesondere Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes) …
… Gefäße schützen. Nach aktuellen Forschungen können sie das Herz auch im Rhythmus halten.
Viele wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, wie wertvoll die Omega-3-Fettsäuren für die Herzgesundheit sind. Mit ihnen kann das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden. Das gilt grundsätzlich für alle drei natürlich vorkommenden Omega-3-Fettsäuren. Eine gewisse Sonderstellung hat die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA, da sie die einzige essentielle Omega-3-Fettsäure ist, die unser Körper nicht …
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) forderte schon 2008 in ihrem Ernährungsbericht, die Aufnahme eines „Sreenings auf Schwangerschaftsdiabetes“ in die Mutterschaftsrichtlinien.
Die Behandlung des Schwangerschaftsdiabetes normalisiert das Übergewichts- und Diabetes-Risiko des Kindes, sagt die DGE.
Schwangere mit Diabetes sollten konsequent betreut und therapiert werden. Da auch das Körpergewicht der Frau entscheidenden Einfluss auf die pränatale Prägung hat, sollten Frauen bereits vor der Schwangerschaft eine Gewichtsnormalisierung …
… bieten. Frauen, die regelmäßig körperlich aktiv sind, leiden seltener unter Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und anderen typischen Problemen. Wenn die Produktion der Östrogene langsam abnimmt, wird auch der Schutzschirm, den diese über weibliche Herzen halten, löchriger und das Risiko für den sogenannten „Eva-Infarkt“ steigt. Auch deshalb ist Bewegung in den Wechseljahren so wichtig.
Hilfe aus der „grünen Apotheke“
Wie gegen so viele Beschwerden ist auch gegen jene in den Wechseljahren ein Kraut gewachsen – genauer gesagt …
… oder Olivenöl finden sich dagegen reichlich einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Gesättigte Fettsäuren decken vor allem unseren Energiebedarf. Nehmen wir zu viel davon auf, führt dies zu Arteriosklerose und Übergewicht. Ungesättigte Fettsäuren dagegen senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Cholesterin als wichtiger Baustein des Körpers
Das fettähnliche Cholesterin wird teils vom Körper selbst gebildet, teils mit der Nahrung aufgenommen. Als Baustein für Zellwände, Vitamin D, Hormone und Gallensäuren ist es lebenswichtig. Ein zu …
… also reale Szenarios für unser Wohlstandsland Deutschland. Eine Studie aus den USA listet die potentiellen Folgen einer Unterversorgung mit Vitamin D auf. Die Liste ist sehr lang.
Ein Mangel an Vitaminen in Deutschland gibt es nicht, sagen manche. Oh doch! Und das nicht nur bei Risikogruppen oder sozial Schwachen, die sich vermeintlich nicht genügend frisches Obst und Gemüse leisten könnten. Ganz gravierend ist die Situation beim Vitamin D. Etwa 90% der Deutschen nehmen zu wenig Vitamin D auf, mit der Folge, dass viele viel zu wenig Vitamin D im …
… 224.000 Menschen neu an Hautkrebs, 26.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Der so genannte „schwarze“ Hautkrebs wird zunehmend bei jüngeren Menschen diagnostiziert, insbesondere bei Frauen. Experten machen häufige Solarienbesuche für diesen Trend verantwortlich. Das Risiko, durch regelmäßige Solariengänge an einem malignen Melanom zu erkranken, ist bedeutend höher, als bisher angenommen wurde. „Wir werden die Bevölkerung daher noch stärker über die Risiken der Solariennutzung aufklären“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der …
… es sich vorwiegend um Diabetes mellitus Typ 2, aber auch um Diabetes mellitus Typ 1. Selbst Kinder und Jugendliche sind heute verstärkt betroffen.
Wenn die Blutzuckerwerte bei Menschen mit Diabetes mellitus erhöht sind, steigt das Risiko für diabetesbedingte Folgeerkrankungen deutlich an. Zu den gefürchteten Folgeerkrankungen gehören: Herzinfarkt, Schlafanfall, Erblindung, Nierenversagen, Amputationen der Füße und Beine sowie vielfältige Nervenstörungen.
Die damit verbundenen Einschränkungen der Lebensqualität und der Lebenserwartung gilt es zu …
… Heel Deutschland. "Hinsichtlich der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit zeigt sich die Behandlung als praktikable Alternative zur Standard-Therapie. Gerade bei den hier untersuchten unspezifischen Durchfällen ist das bioregulatorische Arzneimittel dem Behandlungsstandard oft ebenbürtig - ohne das Risiko der Bildung von Antibiotika-Resistenzen."
Die erkrankten Kälber wurden am Tag 0 randomisiert und zum ersten Mal behandelt. Den Tieren in der Versuchsgruppe wurden die Homöopathika subkutan unter die Haut gespritzt. In der Kontrollgruppe erfolgte die …