… so auf der Packung. Leider trügt der Schein oft, und die vermeintlichen Rindshäppchen in Gelee entpuppen sich als getreidelastige Kost mit nur wenigen Prozent Anteil Fleisch. Das Problem: Ein hoher Getreideanteil ist für Fleischfresser ungeeignet, erhöht das Diabetes-Risiko und die Gefahr von Unverträglichkeiten. Darauf weist die Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V. (GFV) hin. Sie berät viele Menschen, deren Haustiere unter Juckreiz oder Durchfall leiden - typische Symptome, die auf eine nicht angepasste Fütterung zurückzuführen sind. Hinzu komme, …
… und der Uniklinik Ulm, jetzt untersuchen. Dazu suchen wir Patienten, die an Clusterkopfschmerzen und anderen seltenen primären Kopfschmerzerkrankungen, wie Hemicrania continua, chronisch paroxysmale Hemikranie und SUNCT u.a. erkrankt sind.
Epidemiologische Daten bei Clusterkopfschmerzen weisen ein erhöhtes Risiko für die Erkrankung bei erstgradig Verwandten auf. Auch bei den sehr seltenen primären Kopfschmerzerkrankungen wird von familiären Fällen berichtet. Anders als z. B. bei der Mukoviszidose oder der Chorea Huntington, bei denen jeweils ein …
… sozialversicherungsrechtlichen Status bestehen bei der Zusammenarbeit mit der AnästhesieAgentur keine Unsicherheiten: Die Ärztinnen und Ärzte werden nach dem Arbeitneh-merüberlassungsgesetz an Krankenhäuser „ausgeliehen“. Somit besteht bei Betriebsprüfungen durch die Sozialversicherungsträger kein Risiko von Nachzahlungen.
Die Ärztinnen und Ärzte der AnästhesieAgentur sind „handverlesen“ und bieten den Kunden eine überdurchschnittliche ärztliche Expertise.
Das Ziel der AnästhesieAgentur ist, die regionale Präsenz noch besser auszubauen um in engem …
… bestätigt. Konkret führt ALA zu einer Senkung von Entzündungsparametern wie TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker wirkt sich positiv auf entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis und Arthrose aus. Auch kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden, wie große Studien gezeigt haben. Neue experimentelle Untersuchungen haben nun ergeben, dass ALA auch bei Entzündungen der Augenhornhaut eine positive Rolle spielen kann. Nach diesen Forschungen hemmt ALA Entzündungsfaktoren …
… 56 oder 60 cm, jeweils mit oder ohne Trommelbremse angeboten. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung empfiehlt Maximilian Raab, Geschäftsführer der Dietz GmbH Reha-Produkte, allerdings eindringlich: "XXL Rollstühle sollten generell nur mit Trommelbremsen zum Einsatz kommen, um jegliches Risiko sowohl für den Patienten als auch das Pflegepersonal auszuschließen." Häufig ist der Einsatz eines Rollstuhls in Überbreite durch die baulichen Gegebenheiten jedoch überhaupt nicht möglich. Dieses Problem stellt sich bei der CANEO_200 Serie nicht, denn der …
… zehn von zehn dieser Merkmale mit denen eines Spenders überein. Dann sind die Chancen, dass eine Stammzelltransplantation erfolgreich sein könnte so, dass die behandelnden Ärzte eine Übertragung befürworten. Je weniger diese Merkmale übereinstimmen, desto größer ist das Risiko, dass das Transplantat, insbesondere die Lymphozyten des Spenders den Körper des Patienten, nicht akzeptieren und es zu einer so genannten „Transplantat gegen Wirt“-Erkrankung kommt, bei der vorwiegend Haut-, Schleimhäute und Leberzellen des Patienten geschädigt werden.
Peter …
… Masern hat, ihr Baby zu früh zur Welt bringt. Missbildungen der Säuglinge, wie etwa durch Röteln ausgelöst, sind nach Masernerkrankungen nicht bekannt. Aber je weiter die Schwangerschaft bei einer Masernerkrankung der Mutter schon fortgeschritten ist, desto mehr steigt das Risiko, dass das Baby bereits mit Masern geboren wird. Da Neugeborene noch kein voll entwickeltes Immunsystem haben, kann dies nach Einschätzung von Dr. Fiessler zu schweren Komplikationen führen.
Zudem stellen nicht geimpfte Personen als Überträger ein besonderes Risiko für …
… Amerikanische Krebsforscher haben nun in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Chondroprotektiva in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Die erhöhte Lebenserwartung stellt demnach einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose Chondroprotektiva wie Glucosamin und Chondroitin verwenden müssen. …
… rasche Wechsel von Heiß und Kalt belastet den Organismus besonders. Vor allem die plötzliche Abkühlung nach heißen Tagen versetzt den Körper in Stress. Die bei warmen Temperaturen normalerweise geweiteten Venen und Adern verengen sich, der Blutdruck steigt und das Risiko für Herzinfarkte nimmt zu.“
Starkes Schwitzen belaste das Herz-Kreislauf-System während der heißen Monate zusätzlich: „Der Körper verliert in dieser Zeit große Mengen an Flüssigkeit und Elektrolyten wie Kochsalz und Magnesium. Diese fehlen dem Organismus und können zu Müdigkeit, …
… keine gute Strategie, um den Alarm im Körper wieder herunterzufahren. Gute Ideen für gute Lösungen haben wir jedoch nur im entspannten Zustand, wenn der Körper weiß: Ich bin in Sicherheit.
Wirkungslose Stresszustände schädigen zudem den Organismus und erhöhen das Risiko, in einen Bournout zu rutschen.
So wirkt UrPuls
Aus dem Stress kommen, Entspannung gezielt herstellen: Wie das auf sehr leichte, wirkungsvolle Weise geht, noch dazu unauffällig anwendbar in jeder Situation, demonstriert Anne Lindenberg in ihrem kostenlosen Vortrag. Auch die physiopsychologischen …
… hin zu Nebenwirkungen von Medikamenten – es gibt viele Ursachen für das Symptom Mundtrockenheit. Und Mundtrockenheit ist häufig: Etwa jeder fünfte Erwachsene leidet daran. Für Deutschland bedeutet dies, dass mehr als zehn Millionen Erwachsene Mundtrockenheit haben. Und das Risiko steigt stark mit zunehmendem Alter und der Zahl an eingenommenen Medikamenten.
Bis heute herrscht vielfach Unsicherheit, wie mit dem Krankheitsbild Xerostomie oder Hyposalivation umzugehen ist. Hier setzt das neue Fachbuch von Sebastian Hahnel an. Ausgehend von der Zusammensetzung …
… sich immer mehr Menschen einem operativen Eingriff zur Implantation von Hüft- oder Knieprothesen. Dies erfolgt in der Regel, um deren Mobilität zu erhalten, und im Einzelfall auch, um ihre Pflegebedürftigkeit zu reduzieren. Allerdings ist gerade bei multimorbiden Patienten das Risiko einer Infektion infolge der Implantation erhöht. Ebenso weisen Raucher eine höhere Infektionsrate auf. "Tatsächlich liegt die Rate bei gesunden Menschen bei nur 0,5 Prozent. Ist ein Patient allerdings vorgeschädigt oder mehrfach erkrankt, steigt das Risiko auf 5 Prozent …
… und Krankheitsbildern im Blick. Wir stellen einige Studien der jüngeren Zeit vor.
Wir haben für Sie folgende Themen zusammengestellt:
Verminderung von Schwangerschaftsrisiken (1)
Frauen, die hohe Gaben von Vitamin D während der Schwangerschaft erhielten, reduzierten signifikant das Risiko für Komorbiditäten einschließlich vorzeitiger Geburt. Carol Wagner, Ärztin an der Medical University of South Carolina in Charleston, empfiehlt Schwangeren die tägliche Aufnahme von 4.000 IE Vitamin D...
Vitamin D kann vor Grippe und anderen Viruserkrankungen …
… die Einschränkungen wieder vollständig zurück. Das Ausmaß dieser Einschränkungen richtet sich in erster Linie danach, wie stark das Gehirn geschädigt ist. Mögliche Folgen sind Bewegungsstörungen, Sprachstörungen, Sprechstörungen, Schluckstörungen, Gedächtnisstörungen und Sehstörungen.
Mit zunehmendem Alter steigt das Schlaganfall-Risiko deutlich an. Im Alter zwischen 55 und 65 Jahren erleiden in Deutschland pro Jahr drei von 1000 Menschen einen Schlaganfall. Bei den 65- bis 74-Jährigen steigt die Zahl bereits auf acht von 1000 Menschen jährlich. …
… für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der eben als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B: Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen. Dies bestätigte eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis von rund 172.000 Studienteilnehmern …
… Handschuhe getragen?
Wurde die Haut an dem zu tätowierenden Areal desinfiziert?
Wurden Einwegrasierer benutzt?
Waren Sterilisationsgeräte vorhanden?
Machte das Studio insgesamt einen sauberen Eindruck?
Wenn diese Fragen positiv beantwortet werden können, sollte hinsichtlich der Hygiene Entwarnung gegeben werden können und das Risiko von Infektionen und Übertragung von Krankheiten ist minimal.
Doch was kann man tun, wenn der Name der großen Liebe quer auf dem Oberarm steht und die große Liebe doch nur ein Urlaubsflirt war?
In Berlin hat sich das …
… wiederholt und in kürzeren Abständen auf, ist nach gesicherter Diagnose eine konsequente Therapie dringend anzuraten“, erklärt Matthias Hoffmann, Tierarzt bei Virbac Tierarzneimittel. Unbehandelt treten die Anfälle in immer kürzeren Abständen auf und werden zunehmend weniger kontrollierbar. Das Risiko für Serienanfälle mit mehreren Krämpfen an einem Tag oder gar einen „Status epilepticus“, ein lebensbedrohliches Krampfgeschehen mit einer Dauer von fünf bis 30 Minuten, steigt.
Mittel der Wahl für die Behandlung der Epilepsie beim Hund ist der Wirkstoff …
… aufgrund unseres wachsenden Bekanntheitsgrades auch von außen kontaktiert und nach beruflichen Optionen angefragt.
Im Gegensatz zu früher jedoch bieten wir dann zunächst eine völlig unverbindliche Onlinepräsentation an. Mit dieser kann sich die/der Interessent/in ohne Risiko oder zu frühe Festlegung und sozusagen noch aus einer gewissen Anonymität heraus über unser Unternehmen, unsere wissenschaftlichen Konzepte, die Einkommens- und Verdienstmöglichkeiten und auch über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche informieren", so ein Unternehmenssprecher. …
… sind. Auch die Fragen zu Risiken und zum Nutzen von Impfungen kann nur der Arzt im individuellen Gespräch mit dem Patienten klären.
Die neue STIKO-Empfehlung: Was muss man wissen?
Neu empfohlen wird die Mumpsimpfung für Erwachsene mit beruflich bedingtem Risiko. Alle nach 1970 geborenen Erwachsenen, die in medizinischen Berufen arbeiten oder in Einrichtungen für die Betreuung von Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sollten einen vollständigen Mumpsschutz haben. Grund für diese Empfehlung ist die wachsende Zahl von Mumpserkrankungen …
… übermäßige Ernährung
Vielen Menschen ist möglicherweise nicht bewusst, welche kurz-und langfristigen Auswirkungen eine übermäßige Ernährung auf den Körper und die Gesundheit haben können.Übergewichtige Personen mit einem BMI über 30 haben ein 50 bis 100% erhöhtes Risiko, vorzeitig zu sterben und schätzungsweise 30 000 Todesfälle gehen direkt oder indirekt auf Gewichtsprobleme bzw. Ernährungsproblematiken zurück. Zu viel Gewicht bedeutet oftmals zu hoher Blutdruck und zieht kardiovaskulären Erkrankungen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle nach sich. …
… eine Knie-Operation an. Von der Pflegedienstleitung Ulrike Klump möchte er im Vorfeld wissen, welche Maßnahmen die Klinik Sankt Elisabeth zur Optimierung der Hygiene und damit zur Vermeidung des Auftauchens der gefürchteten multiresistenten Erreger (MRE) unternimmt. „Das Risiko, sich in unserem Haus einen Krankenhauskeim zuzuziehen, ist äußerst gering“, antwortet ihm Ulrike Klump. „Hygiene darf nicht in Qualitätsmanagementbüchern verstauben oder nur halbherzig pflichtgemäß in Listen abgehakt werden. Hygiene muss von allen gelebt und im Klinikalltag …
… damit vermindern und vermeiden. PD Dr. Patrick Meybohm und Ina Welk (Universitätsklinik Kiel) warnen in ihrem Beitrag zum aktuellen "Jahrbuch Intensivmedizin" vor den möglichen, oft unterschätzten Risiken des Verfahrens.
Je tiefer die Temperatur, desto größer das Risiko von Nebenwirkungen. Lediglich im Temperaturbereich zwischen 32 und 34 Grad (milde therapeutische Hypothermie) sehen Meybohm und Welk nur selten Probleme. Dennoch ist auch bei diesen Temperaturen auf potentielle Risiken zu achten:
- Shivering mit einem erhöhten Analgosedierungsbedarf
- …
… Chancen haben, sie zu bekommen.
„In vielen Ländern werden Männer, die Sex mit Männern haben, Menschen, die Drogen nehmen und SexarbeiterInnen kriminalisiert. Dadurch haben sie meist keinen Zugang zu Angeboten der HIV-Prävention und zu Behandlungen. Dabei haben diese Menschen ein hohes Risiko, sich mit dem HI-Virus zu infizieren“, sagte Prof. Hahn. „Wir dürfen HIV nicht zu einem Problem derer machen, die am Rande der Gesellschaft leben. Ein schlechtes Signal ist auch, dass die US-Regierung durch ihre restriktive Einreisebestimmung die Teilnahme von …
… Bei bösartigen Erkrankungen der Prostata, aber auch gutartigen wie Entzündungen, auch bei Vergrößerungen kann der PSA-Wert im Blutserum ansteigen.
Die Grenze zwischen gutartiger PSA-Erhöhung und bösartiger ist oft sehr schwer zu ziehen. Je höher der Wert, desto mehr steigt das Risiko einer bösartigen Ursache. Bei der Mehrzahl der Patienten, die einen lokal begrenzten Tumor hatten, also einer frühen Phase, lag der PSA-Wert unter 10.
Bei einer frühen Diagnose hat der Patient die Chance auf eine nervenschonende und -erhaltende Tumorentfernung. „Es …
… hält bio-apo.de im neuen Themenshop Sport & Fitness bereit.
Nicht überlasten und erste Warnzeichen beachten
Wer sich nicht ausreichend aufwärmt, sich selbst überschätzt und zu ausgiebig trainiert oder erste Warnzeichen wie Schmerzen ignoriert erhöht das Risiko einer Sportverletzung. Bei einer stumpfen Verletzung wie beispielsweise einer Prellung, Verstauchung oder Zerrung sollte bei der Erstversorgung die PECH-Regel befolgt werden:
Pause (sofort Belastung unterbrechen), Eis (wg. Kälteschäden bei Eisauflagen bitte kein direkter Hautkontakt), …
… wie Zahnabrieb oder morgendliche Kieferspannungen auftreten, liegt eine zu behandelnde Erkrankung vor. „In diesem Zusammenhang gilt es, zwischen dem natürlichen oder dem übermäßigen Pressen und Knirschen zu unterscheiden, da unnatürlich starkes Beißen nachts ein weit höheres Risiko für Zähne und Kiefer darstellt.“ Tückisch daran: Besteht zum Beispiel ein falscher Biss durch überkronte, fehlende, gekippte und/oder verdrehte Zähne, verschieben sich in der Folge die Kiefergelenke. „Diese als Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, bekannte Erkrankung …
… (UVSV) für Solarien, die seit dem 1. Januar 2012 rechtskräftig ist.
Der Grund für die Einführung der UVSV sind die Gesundheitsgefahren, die von künstlichen UV-Strahlen ausgehen. Sie gelten neben den natürlichen Strahlen der Sonne als Hauptrisikofaktor für das Entstehen von Hautkrebs: „Wer vor dem 35. Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, verdoppelt sein Risiko, am gefährlichsten Hautkrebs, dem malignen Melanom, zu erkranken“, betont Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Rund 224.000 …
… sollten Sie es nicht sein, dann wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie unser Schreiben an den tatsächlichen Autor weiterleiten und/oder uns die entsprechenden Kontaktdaten zur Verfügung stellten.
Wir zitieren aus Ihrem Artikel: „Riskanter Besuch beim Online-Arzt“, „Das Risiko einer Falschbehandlung ist immens“ und „Wie verantwortungslos.“.
Sicher stimmen Sie mit uns überein, daß diese Beschreibung und Bewertung einer Arztpraxis sehr negativ und vernichtend ist. Diesem Urteil liegt vermutlich eine gründliche, objektive und ausgewogene Untersuchung eines …
… wird immer fetter. So hat aktuell etwa jeder 4. Deutsche deutliches Übergewicht. Das betrifft Frauen und Männer wie auch Junge und Alte gleichermaßen. Das fatale an dem Übergewicht ist, dass das überflüssige Fett, das man mit sich herumschleppt, voll gepackt ist mit Risikofaktoren. Mit denen ist nicht zu spaßen, da sie sich im Laufe des Lebens zu handfesten Erkrankungen und erhöhter Sterblichkeit auswachsen können. So leiden etwa 70% aller Dicken an Diabetes. Dies betrifft schon lange nicht mehr nur die Alten, auch junge Menschen sind zunehmend …
In der Versorgung von Patienten hilft medizinische Trinknahrung dem gesundheitlichen Risiko von Komplikationen und einer krankheitsbedingten Mangelernährung effektiv vorzubeugen. Zudem kann häufig die Dauer des Krankenhausaufenthalts für den Patienten reduziert werden. Neben dem medizinischen Nutzen für den Patienten zeigen sich auch wirtschaftliche Einsparpotentiale für das Gesundheitssystem.
Diesen positiven Effekt des Einsatzes von medizinischer Trinknahrung auf die Krankheitskosten belegt aktuell die Sekundärstudie „The Health Economic Impact …
… ist ein harter Kampf. Die Freude über die verlorenen Pfunde ist zwar groß, wenn man jedoch die Diät beendet, dann holt einen der Jojo-Effekt schnell wieder ein.“ Wer hingegen auf eine langsame Ernährungsumstellung setzt, hat langfristigen Erfolg und das Risiko sinkt, an Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Gelenkbeschwerden zu erkranken. Dies könne man auf die Bewegung übertragen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 30 Minuten aktive Bewegung am Tag. Dieser Gedanke liegt dem neuartigen Holmes Place 2go-Programm für die betriebliche …
… Medizin-wissenschaftliche Forschungen der letzten Jahre beweisen, dass Sport und Bewegung zusammen mit einer gesunden Ernährung nicht nur zur Prävention einiger Krebsarten beitragen, sondern auch den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.
Bewegung als Krebsvorbeugung – Gegen das Risiko antrainieren
Wer sich regelmäßig bewegt, fördert die eigene Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Sport stärkt nicht nur Herz, Kreislauf, und den Bewegungsapparat, sondern auch das Immunsystem und persönliche Wohlbefinden. In der Medizin gilt sportliche Betätigung …
… D, Spurenelemente und Mineralstoffe wie in MemoVitum® eine gute Wahl für Menschen die aktives Anti-Aging betreiben und ihre geistige Fitness im Alter erhalten möchten. MemoVitum® beruht auf einer Studie zur Vorbeugung von Demenz, in der gezeigt wurde, dass das Risiko für Demenz mit einer Mikronährstoffmischung wie in MemoVitum® deutlich gesenkt werden kann. Zusätzlich zeigte die Studie ein weiteres wichtiges Ergebnis. Mit der Einnahme dieser Mikronährstoffmischung wurde auch gleichzeitig das Immunsystem gestärkt, so dass es im Verlauf des Jahres …
Pferdingsleben, 17.07.2012. Das Risiko, dass von Demenz betroffene Personen aufgrund ihrer Erkrankung in gefährliche Situationen geraten können ist hinlänglich bekannt und gehört zum Krankheitsverlauf. Das Bild eines älteren Menschen, der ziellos und desorientiert auf einer stark befahrenen Straße umherirrt, kommt dabei direkt und unvermittelt vor das geistige Auge.
Aber nicht nur in diesem Szenario bringt sich der Demenzkranke unmittelbar in Gefahr. Auch bei vermeintlich gefahrlosen Spaziergängen im Wald kann es passieren, dass der Demente die …
… verletzungsreichsten Sportarten in Deutschland. Ärzte der BG Klinik Tü-bingen geben Tipps zur Vorbeugung und zum richtigen Verhalten im Fall des Falles.
„Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“ - sagt ein altes Sprichwort. Doch Reiten ist eine Risikosportart. Jährlich ereignen sich etwa 30.000 bis 40.000 Reitunfälle, die ärztlich behandelt werden müssen. Der Reitsport zählt zu den fünf verletzungsreichsten Sportarten in Deutschland. „Die Schwere der Verletzungen reicht von Prellungen über leichte Knochenbrüche bis hin zu schweren Be-cken- …
… 0228-7660620, E-Mail: oder per Info-Telefon: 01804-600 000 (20 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, bei Mobiltelefon max. 42 Cent).
Häufige Fragen zu Rheuma und Sexualität
»Ich habe eine künstliche Hüfte bekommen. Wann kann ich wieder Sex haben ohne das Risiko einer Verletzung?«
Normalerweise dauert es sechs bis acht Wochen nach Ihrer Operation bis die Kapsel um Ihr Gelenk verheilt ist. Ihr Operateur wird Ihnen mitteilen, wann dies erfolgt ist, da die Ursache für das Kunstgelenk und die Art des operativen Eingriffes den Heilungsprozess …
… schon anders aus. Unsere französischen Nachbarn haben über viele Jahre eine große Studie durchgeführt, in der gesunde Männer ein Präparat verabreicht bekamen, das die Spurenelemente Selen und Zink und zusätzlich die Vitamine ACE enthielt. Mit diesem Präparat konnte das Risiko der Männer an Prostatakrebs zu erkranken halbiert werden. Auf Basis der vorliegenden Ergebnisse macht es für Männer also viel Sinn, frühzeitig mit der Prostata-Vorsorge zu beginnen und auf eine ausreichende Zufuhr von Spurenelementen und anderen Mikronährstoffen zu achten. Die …
… durch, wenn sich die Brust auffällig verändert. Dies können Knoten oder Verhärtungen sein, eine veränderte Größe der Brust, eingezogene Brustwarzen, Absonderung von Flüssigkeit aus der Brustwarze, Rötung und Erwärmung der Brust sowie Knoten in der Achselhöhle. Auch Frauen, deren Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, erhöht ist, werden mit Hilfe einer Mammographie untersucht. Zu diesen Risikopatientinnen zählen Frauen, in deren engster Familie Brustkrebs aufgetreten ist, diejenigen, die bei der Geburt ihres ersten Kindes älter als 35 Jahre alt waren, …
… Hunger haben, aber auch verzichten dürfen, wenn sie satt sind.
Mama isst das Beste
Trotz intuitivem Essverhalten der Kleinen nehmen die Eltern eine wichtige Vorbildfunktion ein. So bestätigt das Robert-Koch-Institut in seiner Studie, dass Kinder von übergewichtigen Eltern das höchste Risiko für Übergewicht aufweisen. „Daher ist es wichtig, Kindern vielfältige Lebensmittel anzubieten und sie selbst entscheiden zu lassen, was ihnen schmeckt“, erläutert Reza Hojati. „Stehen jedoch bei den Erwachsenen nur Fast Food oder andere einseitige Kost auf dem …
… abzuklären und individuell vorbeugende Maßnahmen einzuleiten.
„Körperliche Aktivität ist nicht nur der Baumeister des Knochens, sie ist vor allem der Trainer für unsere Muskeln. Inaktivität unterstützt den Knochenverlust und den Muskelabbau. Beides führt zu einem erhöhten Risiko für Stürze und Knochenbrüche. Regelmäßiges Training erhöht die Knochenfestigkeit und verringert das Sturzrisiko. OsteoBalance ist ein Programm mit zehn Übungen für Ihre tägliche Bewegungssicherheit und ein weiterer Baustein unserer Kampagne Liebe Deine Knochen“ sagt Frau Dr. …
Köln. Mit der Lebenserwartung steigt das Risiko für altersassoziierte Erkrankungen, allen voran das Risiko für neurodegenerative Veränderungen. Aufgrund der längeren Lebensspanne der Frau schätzen Experten, dass heute rund 800 000 der 1,2 Millionen Demenzkranken in Deutschland weiblich sind. Damit rückt die Prävention ins Visier von Gynäkologen, die zunehmend die Rolle eines Facharztes für Frauengesundheit einnehmen. „Frauen in der Menopause stehen im Mittelpunkt der Prävention neurodegenerativer Erkrankungen“, sagt Frauenarzt Prof. Dr. med. Bernd …
… Antibiotika werden häufig bei einer Blasenentzündung eingesetzt. Problematisch dabei ist, dass Antibiotika nicht nur die bakteriellen Erreger töten, sondern auch die Darm- und Scheidenflora angreifen und das Immunsystem schwächen können. Dadurch steigt aber oft das Risiko einer neuen Infektion. Um einfache sowie chronische Harninfektionen vorzubeugen und dauerhaft effizient zu therapieren, ist es von Bedeutung, dass das Abwehrsystem des Körpers gestärkt wird.
Möchte man gegen die Blasenentzündung ohne Antibiotika vorgehen, kann die Cranberry-Frucht …
… wurde und verringert zugleich die Gefahr einer Nadelstichverletzung.
Die Blutentnahme ist eine der gefährlichsten Tätigkeiten für medizinische Fachkräfte. Eine europäische Studie zeigte, dass sie im Vergleich zu anderen Tätigkeiten im medizinischen Bereich das höchste Risiko einer Nadelstichverletzung birgt. Durch eine einzige Nadelstichverletzung können sich medizinische Fachkräfte mit einem oder mehreren der über 30 potenziell gefährlichen Erreger von Krankheiten wie Hepatitis B, Hepatitis C und HIV infizieren.
Luis Fernandez-Iglesias, Vizepräsident …
Fettspeicherung im "Bauchrucksack"
sup.- Übergewicht erhöht das Risiko für viele Erkrankungen. Es begünstigt insbesondere die Entwicklung von Stoffwechselstörungen, die Schäden im Herz-Kreislauf-Bereich bewirken können. Besonders stark betroffen sind Menschen vom so genannten Apfeltyp, die starken Fettansatz an Bauch und Oberkörper bilden. Den Apfeltyp trifft man am häufigsten unter Männern an. Wissenschaftler erklären sich dies damit, dass Männer als Jäger und Krieger oft tagelang unterwegs waren und sich dafür Energievorräte anlegen mussten. …
… Melatonin
Wissenschaftler des Imperial College in London haben erneut gezeigt, dass es eine Verbindung zwischen Schlafrhythmus und Diabetes gibt. Eine neue genetische Studie von über 7.600 Probanden belegt die Rolle des Melatonins. Danach erhöhen Störungen der inneren Uhr das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Bereits frühere Untersuchungen waren zu dem Schluss gekommen, dass jene Menschen ein erhöhtes Risiko Typ 2 Diabetes-Risiko tragen, die in Nachtschichten arbeiten. Selbst Menschen, deren Schlaf in drei Nächten wiederholt gestört wurde, …
… eine besonders bösartige Variante von Hautkrebs. Für die Mutter einer kleinen Tochter war das ein großer Schock. „Meine Welt ist an diesem Tag zusammengebrochen“, erzählt sie heute. Was Mareike nicht wusste: Dass sie regelmäßig ins Solarium gegangen ist, hat ihr Hautkrebsrisiko stark erhöht. Denn die Strahlenstärke im Solarium ist so intensiv wie die der Sonne mittags am Äquator. Die Internationale Krebsagentur (IARC) stufte Solarien daher in die höchste Kategorie für krebsauslösende Stoffe ein. Und die Deutsche Krebshilfe warnt: Wer bis zum 35. …
… spätestens vier Wochen vor Reiseantritt einen Besuch beim Zahnarzt. Hier lassen sich mögliche Schmerzherde wie Karies, lockere Füllungen oder Zahnfleischentzündungen frühzeitig erkennen und gegebenenfalls beheben. „All diese Behandlungen erfordern wenig Zeit und vermindern das Risiko für Komplikationen während der Ferien“, erklärt Dr. Sliwowski. Diagnostiziert der Zahnarzt bei der Untersuchung schwerwiegendere Probleme, die sich nur mithilfe mehrerer Sitzungen beheben lassen, gibt es in vielen Fällen kurzfristige Übergangslösungen. Wichtig hierbei: …
In der diabetologischen Versorgung sollte ebenfalls auf Sichere Instrumente umgestellt werden
Berlin, 09. Juli 2012. In nahezu allen deutschen Krankenhäusern wird inzwischen mit Sicheren Instrumenten gearbeitet. Erwartungsgemäß haben die Stationen, auf denen das höchste Infektionsrisiko besteht, am schnellsten umgestellt – allen voran die Intensivstationen. Die Behandlung der Diabetiker hinkt – obwohl hier das Spritzen und die Blutentnahme zum Alltag gehört – noch deutlich hinterher. Zahlreiche Studien und Berichte liefern jedoch beeindruckende …
… entwickelt sind, sie sind noch nicht bereit für die raue Außenwelt. Zu früh geboren werden bedeutet: vor der 37. Schwangerschaftswoche oder mit weniger als 2.500 Gramm zur Welt zu kommen.
„Die gute Nachricht – jede Frau kann aktiv werden, um das Risiko einer Frühgeburt so gering wie möglich zu halten", erläutert Dr. med. Bernd-Dieter Stutz. Er ist Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Vinzentius-Krankenhaus Landau, in der jährlich über 900 Kinder geboren werden. Wichtig sei, neben regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Frauenarzt, …