… Diabetikern bessert. Ganz neu kommen Ergebnisse aus experimentellen Studien hinzu, die das Bild abrunden und zukünftige Anwendungsgebiete umreißen. Danach kann Glucomannan den oxidativen Stress modulieren, der aufgrund von fettreicher Ernährung entsteht. Es kann ferner das Risiko für Darmkrebs als Folge von fettreicher Ernährung senken und es kann die Stoffwechsellage im Darm so verbessern, dass weniger schädliche Abfallprodukte entstehen. Somit hat sich Glucomannan als wertvolle Unterstützung für Menschen mit Stoffwechselstörungen und Übergewicht …
… Leben. Ärztepfusch wird immer häufiger zur Todesursache.
Doch nicht nur Ärzte machen fatale Fehler. Auch die Pharmaindustrie hat schon viele Menschen auf dem Gewissen. Gefährliche Medikamente haben schon etliche Menschen getötet. Bei vielen Medizin-Skandalen war der Pharmaindustrie das Risiko der tödlichen Nebenwirkung sogar bewusst. Dennoch wurden und werden immer wieder tödliche Pillen auf den Markt gebracht, weil die Profitgier bei den Pharmaunternehmen größer ist, als die Verantwortung für das Leben von Patienten.
Die Autorin Vanessa Halen hat …
… Körperfett besonders gewebeschonend entfernt werden. Dabei bedient sich das Verfahren der sanften Kraft des Wasserstrahls. Im Unterschied zu den herkömmlichen Verfahren der Liposuktion wird das Fett mit erheblich geringerem Kraftaufwand und mit einem reduzierten Risiko des Auftretens von Nebenwirkungen aus den betroffenen Körperregionen herausgelöst. Dem Körper wird vor dem Eingriff deutlich weniger Tumeszenzflüssigkeit zugeführt. Der Eingriff selbst ist unter Lokalanästhesie möglich (keine Vollnarkose notwendig) und die Medikamentenbelastung wird …
… (Quelle: DKG Deutsche Krebsgesellschaft e.V.). Dabei zeigt die Erfahrung, dass sich das Prostatakarzinom bei jüngeren Männern wesentlich aggressiver entwickelt, als im hohen Alter – daher ist die Prostatakrebsvorsorge in Deutschland von hoher Bedeutung.
Zu den häufigsten Risikofaktoren für die Erkrankung an Prostatakrebs gehört die genetische Abstammung. Erkrankt ein direkter Verwandter (Vater, Bruder), verdoppelt sich erfahrungsgemäß das Erkrankungs-Risiko. Sind sogar zwei oder mehrere Verwandte betroffen, erhöht sich das Risiko auf das 5- bis …
… der Mecklenburgischen Seenplatte bis nach München – spannte sich die Liste der Teilnehmer, die in Frankfurt am Main mehr zur neuen DIN EN 15224 erfahren wollten.
Mit dem auf die Gesundheitsversorgung zugeschnittenen Regelwerk werden erstmals die Komponenten Qualität und Risiko miteinander verbunden. Nach einer Einführung zur Entstehung und zu den Inhalten der Norm wurden im Rahmen der Veranstaltung Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum klassischen Qualitätsmanagement nach ISO 9001 erläutert. Dabei wurde deutlich, dass sich die Norm in ihrer Struktur …
… von 55 bis 80 Jahren teil. Diejenigen, die sich mit Olivenöl oder Nüssen, viel Obst, Fisch, Geflügel, Bohnen, Tomatensauce, Salaten und Wein ernährten, dabei aber nur wenig Backwaren und Kuchen zu sich nahmen, hatten ein um 30 Prozent gesenktes Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme als eine Vergleichsgruppe, die sich lediglich fettarm ernährte. Robert Eckel (unabhängiger Experte für Herzerkrankungen an der Universität von Colorado) lobte die Studie als Hinweis darauf, dass eine bestimmte Ernährungsart das Risiko für Herzerkrankungen senken kann. Gesund …
… Mai 2013 findet in teilnehmenden LINDA Apotheken die gemeinsam mit der Deutschen Leberstiftung entwickelte Beratungsaktion "Essen bis der Arzt kommt" (linda.de/aktuelles/aktionen-news/beratungsaktion-leber-essen-bis-der-arzt-kommt/) statt. Hier können sich alle Interessierten über das Risiko von "Leberzellkrebs bei Übergewicht" informieren und beraten lassen. Darüber hinaus ist die Teilnahme an einem Gewinnspiel (linda.de/services/quiz-gewinnspiele/leber-quiz/) während des Aktionszeitraumes in den LINDA Apotheken vor Ort oder auf www.linda.de …
… Tumorregisters München der Initiative angeschlossen. Namhafte Ärzte von über 40 Kliniken befürworten das Projekt. Schirmherrin BR-Moderatorin Janina Nottensteiner ist selbst betroffen.
(ddp direct) Wie viele Familien haben aufgrund der Darmkrebserkrankung eines Familienmitglieds ein erhöhtes Risiko für Darmkrebs? Was wissen betroffene Personen über ihr erhöhte Risiko und die Möglichkeit, dass sie Darmkrebs durch rechtzeitige Vorsorge verhindern können? Wie lassen sich Personen mit familiärem Risiko für Darmkrebs möglichst frühzeitig identifizieren …
… von frischen Obst und Gemüse abnimmt.
Eine Studie aus Finnland hat sehr beeindruckend den positiven Effekt von Obst und Gemüse auf die Gesundheit gezeigt. Schon ab drei Portionen Obst und Gemüse täglich ist er spürbar. Acht Portionen täglich können das Risiko, an koronarer Herzerkrankung zu sterben um 22% senken. Wer es also beispielsweise schafft täglich acht Portionen frisches Obst und Gemüse zu essen, muss sich um seine Gesundheit aus ernährungsphysiologischer Sicht keine Sorgen machen. Leider schaffen das die Wenigsten. Sogar die drei Portionen …
… vorzubeugen, ist leichter als sie zu behandeln“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der gemeinnützigen Organisation. „Ein ausgewogener Speiseplan mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten, wenig Fett und Fleisch ist gesund, verhindert Übergewicht und senkt das individuelle Krebsrisiko.“
Die Deutschen gehören zu den dicksten Europäern: Zwei Drittel der erwachsenen Bundesbürger gelten als übergewichtig oder sogar fettleibig. Sie essen zu viel, zu kalorienreich, zu unausgewogen und sind immer weniger körperlich aktiv. Adipositas und starkes …
… angewandt. Die darin enthaltenen Wirkstoffe sind den körpereigenen Eiweißstoffen nachempfunden und bremsen das gestörte Immunsystem gezielt aus. Patienten, die am ganzen Körper mit Schuppenflechte zu kämpfen hatten, sind nach der Behandlung mit Biopharmazeutika fast beschwerdefrei. Patienten mit Schuppenflechte sollte bei den ersten Anzeichen, trotz der vielleicht für die Betroffenen unangenehmen Situation, schnell zum Arzt gehen. Denn eine Nicht-Behandlung birgt das Risiko zusätzlicher Begleiterkrankungen wie Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko.
… sich selbst die Brust abzutasten. Mit etwas Übung lernt man die Technik schnell.
Die Brust sorgfältig untersuchen
Besonders Frauen, bei denen ein Fall von Brustkrebs in der Familie vorgekommen ist, sollten einmal im Monat nach der Menstruation ihre Brust abtasten, da bei ihnen das Risiko erhöht ist, ebenfalls zu erkranken. Aber auch für alle anderen Frauen ist das Abtasten sinnvoll, da Früherkennung der beste Weg zu einem gesunden Leben ist.
Um sich selbst zu untersuchen, stellt man sich vor einen Spiegel, in dem man seinen Oberkörper erkennen …
… werden, z.B. durch Blutverlust und Schockzustände nach Unfällen, durch schwere Infektionen mit Blutvergiftung (Sepsis), aber auch durch Medikamente oder Flüssigkeitsmangel. Je älter der Patient ist und je mehr Begleiterkrankungen vorliegen, desto größer ist generell das Risiko für ein akutes Nierenversagen, dieses Risiko ist aber besonders erhöht, wenn der Betroffene zuvor bereits eine eingeschränkte Nierenfunktion hatte.
Auch Frau Berger hebt hervor, wie wichtig Vorbeugung ist: "Die Nieren benötigen als lebenswichtige Organe besonderen Risikoschutz. …
Etwa ab dem 50.Lebensjahr nimmt für Männer und Frauen das Risiko zu, an einer Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken. Dies ist einerseits auf die Umstellung des Hormonhaushaltes in den Wechseljahren zurückzuführen, andererseits spielen aber auch Ernährungsgewohnheiten und die Fähigkeit Vitamin D zu bilden eine Rolle. Spätestens jetzt sollte aktiv der Osteoporose vorgebeugt werden. Eine der nachgewiesenermaßen wirksamen Maßnahmen ist die tägliche ergänzende Einnahme von Tabletten mit ausreichend Calcium und Vitamin D3, wie es OsteoVitum® Tabletten …
… tüchtig kaut, ist geistig fitter: In einer Studie des schwedischen Karolinska-Instituts in Solna und der Karlstad Universität zeigte sich, dass ältere Menschen, denen es schwer fiel, harte Nahrungsmittel zu kauen, wie etwa einen Apfel, auch ein deutlich höheres Risiko für kognitive Beeinträchtigungen hatten. Dies betraf beispielsweise das Gedächtnis, die Fähigkeit, sich zu entscheiden oder Probleme zu lösen. Ob die Studienteilnehmer mit ihren eigenen Zähnen oder mit Hilfe von Zahnersatz kauten, war für das Ergebnis unerheblich.
Ernähren Sie sich …
… Keramik und Titan. Dr. Sliwowski erklärt Einsatzgebiete sowie Vor- und Nachteile dieser Materialien.
Keramik – alles andere als zerbrechlich
Bei Brücken und Kronen stellen inzwischen Keramiken die erste Wahl dar. Im Gegensatz zu vielen Metallen besteht hierbei kein Risiko für allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten. Weiterer Vorteil: Die Farbe des Werkstoffs lässt sich präzise anpassen, sodass er für Außenstehende nicht von den echten Zähnen zu unterscheiden ist. Sogar in puncto Lichtdurchlässigkeit gleicht das Material dem natürlichen …
… gut für ein mittägliches Nickerchen genutzt werden.
Kaffeetrinken lässt den Blutdruck kurzfristig ansteigen, wie Studien nach dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung gezeigt haben. Dennoch hänge ein regelmäßiger Konsum nicht mit einem höheren Risiko für Bluthochdruck zusammen. Allerdings ist die Blutdrucksteigernde Wirkung besonders bei Personen die selten koffeinhaltige Getränke konsumieren und bei Bluthochdruck-Patienten stärker ausgeprägt. Daher sollten diese Personengruppen besonders verantwortungsbewusst mit dem Kaffeekonsum umgehen. …
… nach wie vor für den besten aller Filler“. Wenn man einen Experten wie ihn „an der Nadel“ hat: Es dürfen immer nur Stränge von einem Millimeter Durchmesser sehr präzise und in winzigen Mengen eingespritzt werden. Werden größere Mengen injiziert, besteht das Risiko, dass das Fettgewebe in der Mitte kaputt geht.
Fett-Weg-Spritze
Überflüssiges Fett mit einer Spritze einfach auflösen – das ist für viele Menschen eine faszinierende Idee. „Ich rate aber davon ab, diese Methode großflächig anzuwenden. Schönere Ergebnisse erzielt man, wenn man sich auf …
… sollte jedoch keiner missverstehen und glauben, dass mit Vitaminen das Rauchen plötzlich gefahrlos sei und die Pillen dem Raucher eine Lizenz zum Rauchen ohne Gesundheitsrisiken geben würden. Denn es gibt nur sehr wenige Belege dafür, dass Vitamine das langfristige Risiko von Rauchern für Krebs, Herzinfarkt und COPD mindern könnten. Trotzdem sind Raucher gut beraten, wenn sie schon nicht von ihrem Laster lassen können, mit bestimmten antioxidativen Vitaminen zumindest im akuten Bereich die kurzfristigen toxischen Auswirkungen der Tabakinhaltsstoffe …
… wichtig für unser Herz. Viele Studien belegen ihre positive Wirkung auf Herz und Kreislauf, so dass sogar die Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in ihren Leitlinien feststellt: „ Die langkettigen Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für bestimmte Fettstoffwechselstörungen (wie eine Hypertriglyzeridämie), für Bluthochdruck sowie eine koronare Herzkrankheit mit überzeugender Beweislage.“ Daher empfiehlt die Gesellschaft den regelmäßigen -wenn nicht gar täglichen Verzehr - von Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure den wichtigsten Omega-3-Fettsäuren.
Studien …
… Implantaten als Schnelltest auf aMMP-8 Basis vor.
Der Praxisschnelltest ImplantMarker® wird unmittelbar am Behandlungsstuhl durchgeführt und zeigt innerhalb von 5 Minuten und weit vor ersten durch Röntgen oder Sondieren sichtbaren Anzeichen, ob für den Patienten ein Risiko für die Entwicklung von versteckten Entzündungen besteht.
Das Verfahren erfolgt über eine Probenahme des Sulkusfluid am Implantat. Es ist einfach, schmerzfrei, zuverlässig und kann durch die Prophylaxeassistentin durchgeführt werden.
Zeigt der Test eine kritische Anzahl von …
- Schwerin, 22. Februar 2013: Wenn die Nase bei Heuschnupfen läuft, der Bauch grummelt oder die Haut sich rötet, dann liegt die Vermutung nahe, dass der Körper auf Allergene (Pollen, Lebensmitteln, Hausstaubmilben, Schimmelpilze etc.) reagiert und als Abwehrreaktion Antikörper im Blut Immunglobuline (gIgE, sIgE, sIgE4) gebildet werden.
Weltweit leiden 300 Millionen Menschen an Asthma, Tendenz steigend. Die wichtigsten Krankheitsbilder, die durch allergische Reaktionen ausgelöst werden, sind z.B. lebensbedrohliche anaphylaktische Schocks, Leb…
… Deutscher Mundgesundheitsstudie ist die Zahl der Parodontoseerkrankungen seit 1997 um durchschnittlich 25% angestiegen.
Mehr als 70% aller Erwachsenen leiden an einer schweren bis mittelschweren Parodontitiserkrankung.
Unter den Senioren leiden fast 90% daran!
Parodontitis ist Risikofaktor für Allgemeinerkrankungen wie zum Beispiel: Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, Frühgeburt, Arthritis und Rheuma
„Die meisten Erwachsenen leiden an Parodontitis, einer chronischen Entzündung des Zahnhalteapparates. Etwa zehn bis 15 Prozent der Betroffenen - …
… Prozessen eine bedeutende Rolle spielen. Konkret führt ALA zu einer Senkung der Entzündungsmarker TNF-alpha und cRP. Eine Senkung dieser Entzündungsmarker wirkt sich positiv auf entzündliche und degenerative rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose aus. Auch kann dadurch das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden, wie große Studien gezeigt haben. ALA kann unser Körper nicht selbst herstellen. Sie kommt nur in pflanzlichen Ölen vor. Leinöl hat von allen natürlich vorkommenden Ölen den mit Abstand höchsten Anteil …
… (2).
Zur Frage der Bedeutung von Übergewicht und Sodbrennen, sind die japanischen Ergebnisse "herausfordernd". Übergewicht alleine scheint vor Beschwerden wie Sodbrennen etwas zu schützen, während eine starke Gewichtszunahme im Erwachsenenalter auf ein erhöhtes Refluxkrankheits-Risiko hindeutet. Eine schlüssige Erklärung für den Widerspruch gibt es derzeit nicht. Eine aktuelle norwegische Untersuchung ("Hunt-Studie", rund 60.000 Teilnehmer) zeigt jedoch, und dies ist für Sodbrennen-Betroffene das eigentlich Wichtige, dass Gewichtsreduktion hilfreich …
… den Wirkstoff und speichern ihn in ihren Zellwänden ein. Die größte Wirkstoffkonzentration enthalten bei der Pflanze die Rinde und die Traubenkerne. Selbst in Rotwein wird OPC wieder gefunden, denn dazu werden Kerne und Schalen verarbeitet. Auf das Risiko eines Herzinfarkts haben im Rotwein bereits niedrige Konzentrationen eine äußerst positive Auswirkung.
Die Anwender profitieren von einer optimalen gesundheitsfördernden Wirkung und dies durch die gesteigerte Konzentration in der OPC-Creme und in den OPC-Kapseln. Um eine ausreichend hohe Sättigung …
… Bakteriämie und somit auch zur Verbreitung der Bakterien im Blutkreislauf. Bakterien, welche auch im Mund zu finden sind, erzeugen im Blutgefäß lokale Entzündungen, auf welchen die Entstehung von Arteriosklerose begünstigt wird. Dies erhöht wiederum das Risiko für koronare Herzkrankheiten, Herzinfarkt und Schlaganfall. Aber die Bakterien verweilen nicht nur in den Gefäßen. Sie können zur Herzinnenhautentzündung (Endokarditis) führen, welche unbehandelt tödlich endet. Men¬schen mit angeborenem oder erworbenem Herzklappenfehler sind hierbei stärker …
… stark abgebaut, dass selbst Implantate nicht mehr halten. Die Parodontose betrifft nicht lediglich den Mund, sondern auch den gesamten Körper, was die Gefahr für bestimmte Allgemeinerkrankungen verstärken kann. Unter anderem erhöht diese Erkrankung das Risiko für einen Herzinfarkt und in den bereits vorgeschädigten Blutgefäßen, das Risiko für einen Schlaganfall. Weitere Risiken sind Magen-Darm-Probleme, Bronchitis, Lungenentzündung, Infektionen bei Transplantationen, sowie Verschlechterung bei Diabetes Erkrankungen. Außerdem wird vermutet das Früh- …
… um gesund und fit zu bleiben und mache außerdem mehrmals die Woche Sport. Damit die Zähne gesund bleiben ist die richtige Pflege wichtig. Bei Kindern sollte jedoch auf die Ernährung geachtet werden, da in dem Alter noch ein deutlich höheres Risiko für die Entstehung von Karies besteht. Im Alter steigt dafür jedoch das Risiko einer Parodontitis, wobei eine vernünftige Mundhygiene dem ebenfalls entgegenwirken kann. Zudem sollten regelmäßig professionelle Zahnreinigungen gemacht werden, weshalb ich selbst alle drei Monate auf unserem Behandlungsstuhl …
… Oktober 2011). Viele Ablehnungen erfolgen mit Recht, aber ein Großteil wird zu Unrecht abgelehnt.
Die Ablehnung der Pflegestufe kann aufgrund eines Erstantrages erfolgen oder auf der Grundlage eines Höherstufungsantrages. Bei der Begutachtung auf Höherstufung besteht sogar das Risiko, dass die bisher bewilligte Pflegestufe aberkannt wird.
Geht man als Pflegebedürftiger völlig blauäugig in die Pflegebegutachtung muss man damit rechnen, dass der Erfolg ausbleibt. Warum ist das so?
Der Anspruch auf eine Pflegestufe besteht nämlich nur, wenn die …
… es zu dem auch umgangssprachlich gut bekannten “Raucherbein” kommen.
Zu beachten ist aber auch, dass es infolge des Rauchens bei Männern zu Potenzstörungen kommen kann. Des Weiteren drohen Erkrankungen des Kiefers und des Zahnfleischs (erhöhtes Risiko der Parodontose, einer Entzündung mit der Folge einer Zerstörung des Zahnhalteapparates).
Darüber hinaus ist eine Reihe weiterer Erkrankungen eine mögliche Folge des Rauchens. Eine detaillierte Auflistung ist im Internet zu finden unter dem Link http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/Gesundheitliche_Folgen_des_Rauchens.html
In …
… einige Faktoren, die den Erfolg stark beeinflussen: zum Beispiel die Art und die Farbe der eingesetzten Tinte(n) sowie deren Zusatzstoffe, die Stichtiefe, das Alter des Tattoos und die betreffende Körperstelle. Dabei sind ein mögliches Narben- / oder Allergierisiko, aber auch Infektionen an den betreffenden Stellen nicht ganz auszuschließen.
So ist etwa eine Erfolgsprognose bei Verwendung von Autolacken, statt der sonst üblichen Tinte eher schwierig. Dies insbesondere auch im Hinblick auf die mögliche, toxikologische Langzeitbelastung des Körpers …
… übermäßiger Koffein- und Alkoholgenuss, verschmutztes Wasser oder Stress die Darmflora negativ. In der Folge kommt es häufig zu Verdauungsbeschwerden, körperlichem Unwohlsein und einem geschwächten Immunsystem. Wirken Betroffene dieser Entwicklung nicht entgegen, steigt das Risiko für komplexere Darmerkrankungen. Um das Gleichgewicht im Körper schon frühzeitig wiederherzustellen, benötigt der Körper oftmals Hilfe von außen. „Neben einer Umstellung des Lebensstils kann die gezielte Einnahme von entsprechenden funktionellen Lebensmitteln eine normale …
… normalerweise auch ein wichtiger Schutz vor Schimmelproblemen. Das Problem der kalten Außenwände gibt es dann nämlich nicht mehr." In der kostenpflichtigen Broschüre "Feuchteschutz und richtige Dämmung" behauptet test: "die Wärmedämmung [reduziert] drastisch das Risiko von Tauwasser auf den dann deutlich wärmeren Innenseiten der Außenwände." So klingt Dämmstoffmarketing.
... und trockene Wirklichkeiten
Die schon Mitte der 1980er Jahre durchgeführten Praxisuntersuchungen des Instituts für Bauphysik der Fraunhofergesellschaft an Fassadendämmungen …
… Wirkungsweisen. Viele Zytostatika verändern das Erbgut der Tumorzellen, so dass diese sich nicht mehr teilen können, einige greifen die Zellwände der Krebszellen an. Auch können Reparaturmechanismen der Tumorzellen geschädigt werden, so dass diese zugrunde gehen.Risiko für Schleimhäute, Haarzellen und Knochenmark
Zwar sind Krebszellen durch ihren beschleunigten Zellzyklus besonders empfindlich gegenüber einer Chemotherapie, doch werden auch gesunde Zellen durch die Medikamente geschädigt. Vor allem sich ständig erneuerndes Gewebe wie Zellen der Schleimhäute …
… beim Darmkrebs – erwarten lässt.
Die überwiegende Zahl der so genannten kolorektalen Karzinome entsteht aus Polypen in der Darmschleimhaut. In diesem Zusammenhang ist von Adenokarzinomen die Rede. "Dabei gilt: Je mehr Darmpolypen sich im Dickdarm befinden, desto höher ist das Risiko an Darmkrebs zu erkranken. Diese anfangs meist gutartigen Polypen sind der Ausgangsort für die meisten Karzinome. Denn manche von ihnen können sich nach vielen Jahren bösartig verändern", erklärt der Krebsexperte. Er empfiehlt daher spätestens ab einem Alter von 50 …
… der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU).
Nach Empfehlung der Fachgesellschaft sollten sich Menschen über 50 Jahren, die einen Knochenbruch erleiden, unbedingt auf Osteoporose untersuchen lassen. Bereits der erste durch Osteoporose bedingte Knochenbruch verdopple das Risiko für eine weitere Fraktur. „Die Hälfte all jener Personen, die eine Fraktur aufgrund einer Osteoporose erlitten haben, bekommen weitere Knochenbrüche“ nach Dreinhöfer. Die Folgen einer osteoporotischen Fraktur können mitunter erheblich sein. Chronische Schmerzen, …
… geringen Selbstwertgefühl und Depressionen zu kämpfen.
Fettleibigkeit verursacht jedoch nicht lediglich unmittelbare Beschwerden, sondern kann zahlreiche Folgeerkrankungen verursachen. Dazu zählen zum Beispiel Herzkrankheiten, Diabetes, Gelenksabnutzung und Fettstoffwechselstörungen, die das Herzinfarkt-Risiko erhöhen. Überhaupt handelt es sich bei der Fettleibigkeit um eine Erkrankung, die die Lebensdauer deutlich verringern kann.
Hilfe bei Fettsucht
Durch Abnehmen erreichen adipöse Menschen die beste gesundheitliche Verbesserung. Die Adipositas …
… besonders parodontalpathogen
In der Mundhöhle befinden sich ca. 700 Bakterienspezies. Als parodontitisauslösend (parodontalpathogen) gelten davon elf. Einige davon wiederum als sehr stark krankheitserregend. Sind diese sogenannten Markerkeime in den Zahntaschen von Patienten, ist das Parodontitis-Risiko sehr hoch. Mittels eines Bakterientests können solche Keime erkannt und bei Befund entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Bisher war das Bestimmen der Erreger sehr zeitaufwändig und nur in einem Auftragslabor möglich. Mit "ParoChip" wird dies nun …
… Säften, sondern auch Zucker und Kohlenhydrate, die fast jedes Essen enthält. Sie werden während des Kauprozesses zu dem schädlichen Stoff umgewandelt. „Bei unregelmäßiger Zahnpflege baut sich dann Zahnschmelz ab und es entstehen Entzündungen. Dadurch vermehren sich Bakterien und das Risiko für Karies steigt“, betont Dr. Sliwowski und rät: „Zweimal am Tag Zähne putzen und nach der abendlichen Pflege nichts mehr essen. Mindestens einmal im Jahr sollte zudem eine professionelle Zahnreinigung bei einem Zahnarzt erfolgen, um hartnäckige Beläge zu entfernen. …
… diese erschreckenden Ergebnisse ist, dass die meisten Ärzte mit den Zahlen in Statistiken nur wenig anfangen können. Sie geben ihren Patienten dann bedrohlich klingende Prozentzahlen weiter, die als absolute Zahlen gar nicht mehr so beeindruckend wären. So ist das Risiko, an Brustkrebs zu sterben, beispielsweise ohne Vorsorgeuntersuchungen um 25 Prozent höher als ohne. Tatsächlich sind es pro 1000 Untersuchungen fünf statt vier Frauen, also ein Anstieg von bloß einer Person, was eventuell auch eine zufällige Abweichung sein könnte.
Zusätzlich führen …
… eingebaut und spielt daher eine große Rolle für die volle Funktionsfähigkeit des Nervensystems. Nach neueren Untersuchungen kann ALA sich positiv auf die Stimmungsschwankungen depressiv veranlagter Menschen auswirken. Jedenfalls ist der Verzehr von viel ALA mit einem reduzierten Risiko für eine klinisch manifeste Depression korreliert.
ALA wird in unserem Körper nach Verzehr in eine Reihe von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut. So ist ALA ein Gegenspieler der entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper und wirkt somit anti-entzündlich. …
Chance oder Risiko für den niedergelassenen Onkologen?
Zum 01.01.2012 wurde mit dem Versorgungsstrukturgesetz auch der § 116b SGB V reformiert und der G-BA damit beauftragt, einheitliche Rahmenbedingungen für den neuen sektorenübergreifenden Bereich zu schaffen.
Viele der potenziellen Teilnehmer dieses neuen Versorgungsbereichs warten nun seit über einem Jahr auf eine Konkretisierung, die erste Einschätzungen über die Risiken, aber auch Chancen für niedergelassene Hämatoonkologen zulässt. Mit Datum vom 20.12.2012 hat der G-BA nun angekündigt, …
… geboren wird, dann hat man oft eine schwere Bürde zu tragen. Man kann auf den eingefahrenen Wegen bleiben und es "Tradition" nennen oder man beschreitet neue Wege und bricht mit alten Strukturen. Dann bleibt man im Regelfall eher in Erinnerung, wobei das Risiko des Versagens ungleich größer ist. Als das 1808 gegründete Familienunternehmen Chapoutier an Michel Chapoutier überging, war es an ihm einen der beiden Wege zu beschreiten. Nach einer ereignisreichen Jugend voller fremder Eindrücke, Kulturen, Gerüche und Geschmäcker entschied er sich für …
Jetzt neu: Erstmals gesund und ohne Risiko mit günstiger Medizintechnik. Im Winter sind die Sonnenstunden täglich gering. Jetzt heißt es unbedingt: Sonne tanken! Was so alltäglich und einfach klingt, ist jedoch ungemein wichtig - der Körper braucht die Sonnenstrahlen für das psychische Gleichgewicht – sonst droht nicht nur ein Vitamin-D-Mangel sondern auch der sogenannte „Winterblues“, eine saisonal auftretende Depression.
Vitamin-D-Mangel wird von Experten als häufige Ursache für Herzinfarkt, Diabetes, Zahnschäden und einigen Krebsarten genannt. …
Allershausen - Unverhofft kommt oft. Nach den teilweise frühlingshaft milden Tagen ist der Winter mit Minus-Graden zurückgekehrt. Damit ist nun auch das Risiko eines Infekts der oberen Atemwege im Bereich von Hals, Nase und Ohren sprunghaft angestiegen. Erkältungskrankheiten wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder Nasennebenhöhlenentzündungen haben damit wieder Hochkonjunktur. "Die jüngste Kältewelle wird wohl nicht die letzte dieses Jahres sein", bemerkt Wolfgang Marcus Bauer, Geschäftsführer der PortaMare GmbH.
Daher rät er gesundheitsbewussten …
… erneut auf der kommenden IDS spannende Highlights zu präsentieren, die die Arbeitsabläufe erleichtern, sowie die Profitabilität in der Praxis verbessern können.
Entwicklungen wie den ImplantMarker, einem Implantatgesundheits-Schnelltest zur Früherkennung versteckter oraler Entzündungen und Risiko-Diagnose, werden erstmalig am Stand vorgestellt.
Die Ultraschall- und Pulverstrahlgeräte Cavitron Plus und Jet Plus wurden um die Tap-On Technologie erweitert. Diese vereinfacht die Bedienung und Komfort der Geräte. Auch das hauseigene LaserHF Gerät wurde …
… Diabetes, Bluthochdruck, Arteriosklerose oder Testosteronmangel. Werden diese Beschwerden oder Krankheiten nicht behandelt, dann kann es in den Folgejahren zu Herz- und Gefäßerkrankungen, Impotenz oder Libidostörungen kommen. Darüber hinaus steigt ab dem Alter von 40 Jahren das Risiko an Krebs zu erkranken.
Ganzheitliche Betreuung
Das Angebot von HIM umfasst die ganzheitliche Beratung und Behandlung in vielen Lebenslagen und -umständen. HIM richtet sich an Männer, die Vorsorge betreiben wollen und professionelle Betreuung wünschen. Aber auch …
… Mukolyse, sowie durch eine verbesserte sekreto-motorische Funktion beseitigt werden. Entzündungshemmende, krampflösende und antimikrobielle Wirkungen der Therapie führen zu einer Reduktion der Schleimhautentzündung und nehmen somit ebenfalls den Kopfschmerzen die Grundlage.
Vorbeugung
Um das Risiko einer akuten Rhinosinusitis zu reduzieren, sollten folgende Vorsichtsmaßnahmen zur Gesunderhaltung der Nasennebenhöhlenschleimhaut beachtet werden:
1. Häufig Hände waschen: Händewaschen nach häufigem Kontakt mit vielen anderen Menschen kann helfen, akute …