… Patientin kann schon am nächsten Tag wieder duschen und Haare waschen. „Der große Vorteil liegt darin, dass der Schnitt kleiner als normal ausfällt, und vor allem berührt bei dieser Technik das Implantat auch nie die Hautoberfläche oder Hautränder, was das Risiko einer Kapselfibrose senkt“, erklärt der Arzt. Hierbei handelt es sich um eine Fremdkörperreaktion, bei der sich die Bindegewebs-Kapsel, die sich immer um ein Implantat herum bildet, zusammenzieht und zu einer Verfestigung und Verformung der Brust führt.
Durch stetige Weiterentwicklung von …
… äußerst empfindlich. Kommt es zudem zu einem pubertär bedingten Hormonüberschuss, verstärkt sich die Durchblutung der Gefäße, wodurch sie anschwellen und sich weiten. „Im Zahnbelag sitzende, schädliche Bakterien können so nahezu ungehemmt in die Mundschleimhäute gelangen und das Risiko einer Zahnfleischentzündung, auch Gingivitis genannt, steigt um ein Vielfaches“, warnt Dr. Althoff. Auch die Menstruation kann fortan regelmäßig vor und nach Eintreten des Eisprungs zu Schwellungen und Blutungen im Mundraum führen. Während einer Schwangerschaft und in …
… „In der Folge heilen beispielsweise gesetzte Implantate schlechter ein, da sich künstliche Wurzel und Kieferknochen nur sehr langsam miteinander verbinden.“ Darüber hinaus können einige Medikamente Mundtrockenheit hervorrufen und durch den verminderten Speichelfluss das Risiko für Karies und Parodontose erhöhen. Vor einer jeden Behandlung sollten Arzt und Patient sich also über regelmäßige Medikamentengabe austauschen, um den Therapieplan individuell darauf abzustimmen.
Ausstrahlende Beschwerden
Menschen, die unter Zahnschmerzen leiden, suchen …
… 35 Jahren aus, dann aber sind sie qualvoll und unheilbar!
Wer möchte das aber wirklich riskieren, wenn er heutzutage eine Wohnung oder ein Haus herrichtet, um fürs Alter oder für die Kinder eine Wertanlage zu schaffen und zu besitzen?"
Asbestfasern sind ein Tod bringendes Risiko!
Immer dann also, wenn Räume renoviert werden, die älter als 20 Jahre sind, ist Vorsicht geboten. Der 20 Jahre alte PVC-Fußboden in der Küche, der Fliesenkleber im alten Badezimmer, die Jahrzehnte alte Dacheindeckung – in all diesen Baustoffen kann die todbringende Faser …
Etwa ab dem 50.Lebensjahr nimmt für Männer und Frauen das Risiko zu, an einer Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken. Dies ist einerseits auf die Umstellung des Hormonhaushaltes in den Wechseljahren zurückzuführen, andererseits spielen aber auch Ernährungsgewohnheiten und die Fähigkeit Vitamin D zu bilden eine Rolle. Spätestens jetzt sollte aktiv der Osteoporose vorgebeugt werden. Eine der nachgewiesenermaßen wirksamen Maßnahmen ist die tägliche zusätzliche Einnahme von Tabletten mit ausreichend Calcium und Vitamin D3. Eine ganz wichtige wissenschaftliche …
… Seit einem Jahr vermittelt die von Bayer HealthCare ins Leben gerufene Initiative gemeinsam mit den Kooperationspartnern Deutsche Sporthochschule Köln und Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe Hintergrundwissen zum Schlaganfall und bietet praktische Tipps um das Risiko zu reduzieren, einen Schlaganfall zu erleiden. Viele Betroffene, Angehörige und Interessierte nutzten seitdem das umfangreiche Angebot: Mit einem breitgefächerten Portfolio an Informationsmaterial, Veranstaltungen und einem eigens eingerichteten Online-Portal klärt die Kampagne über …
… die Haut besonders empfindlich: „Gönnen Sie es Ihrer Haut, sich behutsam an die Frühlingssonne zu gewöhnen“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Denn zu viel ultraviolette Strahlung lässt die Haut schneller altern und erhöht das Hautkrebsrisiko.“
Jährlich erkranken etwa 234.000 Menschen bundesweit an einem Tumor der Haut. Der größte Risikofaktor für dieses Tumorleiden sind die UV-Strahlen. Gerötete Haut ist ein Zeichen für zu starke UV-Bestrahlung. Jeder Sonnenbrand schädigt die Hautzellen und erhöht das Risiko, …
… entstand die einzige deutsche Studie, die sich in einem bevölkerungsbezogenen Setting mit der Problematik der Dokumentation von Komplikationen der Vorsorgekoloskopie befasst.„Jetzt lässt sich endlich auch mit deutschen Daten sagen: Die ambulante Vorsorgekoloskopie in Deutschland ist eine risikoarme Untersuchung“ sagte Dr. Köhler in seiner Laudatio.
Walter Kreye hielt die Laudatio auf die Preisträger der Kategorie „Beste Präventionsidee“ – Prof. Dr. Cornelia Ulrich, Dr. med. Ulrike Bussas und Clare Abbenhardt vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen …
… der wirtschaftlich bedeutendsten Stoffwechselerkrankungen. Vor allem Hochleistungstiere sind in den Wochen um bzw. nach dem Abkalben davon betroffen. Eine nicht erkannte subklinische Ketose verursacht verminderte Milchleistung, schlechtere Fruchtbarkeit, erhöhte Krankheitsanfälligkeit sowie ein dreifach erhöhtes Risiko, an schwerer Ketose zu erkranken. Eine Behandlung wird meist erst verlangt, wenn das klinische Krankheitsbild ausgeprägt ist. Oft ist Ketose nicht auf ein einzelnes Tier beschränkt, sondern betrifft einen Teil oder die ganze Herde. …
Berlin – Verschiedene Faktoren können ursächlich für einen Herzinfarkt sein, wie beispielsweise erhöhte LDL-Cholesterinwerte oder Arterielle Hypertonie (Bluthochdruck). Ebenso gelten Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 sowie Durchblutungsstörungen als mögliche Risikofaktoren für einen Herzinfarkt. Die Therapie dieser Erkrankungen ist wichtig, um das Herz gesund zu erhalten oder es vor einem weiteren Herzinfarkt (Zweitinfarkt) zu schützen.
In der klinischen Forschung werden neue Medikamente untersucht, die einem Herzinfarkt vorbeugen oder das Risiko …
… überflüssige Gewebe nach dem Prinzip der Photoselektiven Vaporisation schonend ab, so dass der Patient schon am Folgetag wiederhergestellt ist und seiner Arbeit nachgehen kann – ohne langwierige und belastende Operation mit gravierenden Nebenwirkungen. „Auch das Risiko einer Einschränkung der Potenz oder Zeugungsfähigkeit ist bei den beschriebenen Laser-Verfahren extrem gering“, bestätigt der Kollege Dr. Thomas Dill.
Auch Frauen leiden nicht selten unter Blasensteinen. Das Verfahren der Laser-Lithotripsie ist grundsätzlich auch für Patientinnen …
… kann sich nicht jeder wirklich gesund ernähren. Das ist leider Fakt. Müssen diese Menschen auch auf geistige Fitness verzichten?
Nach aktuellen Forschungsstudien scheint es eine Ernährungsform zu geben, die den Eintritt der Alzheimer-Demenz verzögern, möglicherweise sogar verhindern kann. Das Risiko an Alzheimer zu erkranken ist umso geringer, je mehr die Ernährung der Mittelmeerkost mit viel Fisch, Obst und Gemüse, aber wenig rotem Fleisch entspricht. Konsequente Anhänger der Mittelmeerkost können das Alzheimer-Risiko um etwa 40% senken. Das ist …
… Patienten und die Gesellschaft stellt eine erste Neuerung dar. Die Identifizierung von systemgestalterischen und technischen Sicherungsmaßnahmen und deren Zusammenspiel ist der zweite Innovationsbeitrag“, so Bartz weiter. Bislang wurde laut Bartz entweder die spezifische Risikosituation eines Akteurs der MVK fokussiert, oder die Bedrohung der Warenkette durch nur ein spezifisches Risiko.
Das Projekt SafeMed hat eine geförderte Laufzeit bis Mai 2014.
Weitere Informationen unter: www.sichere-pharmakette.de
SafeMed – auf einen Blick
SafeMed ist ein …
… aber kann sich der Körper des Erkrankten verändern, etwa weil der Tumor seine Größe verändert oder das Patientengewicht ab- oder zunimmt. Dadurch verändert sich dann auch die Position des Tumors im Körper – und damit das Ziel der Strahlung. Das bedeutet ein Risiko, den Tumor mit den Strahlen teilweise zu verfehlen und stattdessen verstärkt gesundes Gewebe zu treffen.
Hinzu kommt, speziell bei Tumoren im Brust- und Bauchraum, ein weiteres Problem: Da der Patient während der Bestrahlung atmet, bewegt sich zwangsläufig auch der Tumor. Um das Geschwür …
… Denn kleinste Blutgerinsel, die sich während der Flimmerphasen in den Vorhöfen bilden, können später Blutgefäße teilweise oder ganz verschließen. Verstopfen sie Arterien im Gehirn, kommt es zum Schlaganfall.
Menschen, die unter Vorhofflimmern leiden, haben ein bis zu fünffach erhöhtes Schlaganfallrisiko. Um das zu reduzieren, ist es wichtig, ein Vorhofflimmern rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Noch besser ist aber die Prophylaxe: Es ist bekannt, dass Menschen mit Bluthochdruck ein bis zu 42 % höheres Risiko für das Auftreten dieser Herzrhythmusstörung …
… größter Anbieter stationärer Altenpflege in Mönchengladbach, hat nun mit dem Betriebsrat des Unternehmens eine Dienstvereinbarung für Überlastungsanzeigen abgeschlossen. Damit soll erreicht werden, dass die immer stärker belasteten Beschäftigten in der Pflege nicht weiter dem Risiko ausgesetzt bleiben, ungeschützt persönlich für Fehler haftbar gemacht zu werden, die sich fast unausweichlich aus den gesetzlichen und personellen Rahmenbedingungen im Gesundheits- und Pflegesystem ergeben.
In einer Erklärung der Sozial-Holding vom 18.03.2013 heißt es …
Schnelles Essen steigert nicht nur das Gewicht, sondern auch das Risiko für Typ 2-Diabetes. Bewusstes, langsames Essen verbessert die Verdauung und senkt die Energieaufnahme. Über moderne gesundheitsschädliche Essgewohnheiten berichten Yoni Freedhoff und Arya M. Sharma in ihrem aktuellen Leitfaden für das Adipositas-Management.
"Jahrelang wurde den Patienten geraten, dass sie erst essen sollen, wenn sie Hunger spüren. Aus heutiger Sicht ist der Ansatz falsch.
Wenn ein Mensch hungrig einkaufen geht, kauft er auch Lebensmittel, die nicht auf dem …
… aber auch als Magengeschwür äußern. Da ein Rheumatiker auf seine Schmerztabletten angewiesen ist, sind Maßnahmen zur Reduzierung von Nebenwirkungen im Magen notwendig. Häufig nehmen Betroffene parallel zu den Schmerztabletten auch noch Säureblocker um das Risiko für Magengeschwüre zu reduzieren. Experimentelle Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass auch ein bestimmtes Probiotikum hilfreich sein könnte. Dazu haben die Forscher gemessen, wie durch das Probiotikum Saccharomyces boulardii die Magenverträglichkeit von Ibuprofen verbessert werden kann. …
… erkranken nach Angaben der Deutschen Krebshilfe etwa 69.400 Menschen neu an Darmkrebs, 27.000 sterben daran. Früh erkannt, ist diese Krankheit jedoch gut heilbar: Bei etwa 20 von 1.000 Bundesbürgern liegt eine familiäre Belastung für Darmkrebs, also ein genetisches Risiko vor. Aber auch übermäßige fett- und fleischreiche, ballaststoffarme Kost wird als Begünstiger diskutiert. „Insgesamt nimmt in Deutschland der Darmkrebs zu, weil die Gesellschaft älter wird und die Dickdarmtumoren in höherem Alter öfter auftreten“, erläutert Onkologe Dr. Higi, „die …
… Münster und der stellvertretende Vorsitzende Dr. Erwin Grom erklärten dazu: „Die gesetzlich zulässige Organexplantation geschieht am noch lebenden, wenn auch im Sterben befindlichen Menschen. Die Organentnahme setzt umfangreiche Konditionierungsmaßnahmen wie Blutverflüssigung mit dem Risiko der Hirnblutung, künstliche Beatmung, Apnoetest mit möglichen Erstickungsanfällen und anderem mehr voraus. Unterschiedlich wird eine noch vorhandene Schmerzempfindung des Spenders beurteilt. Deshalb halten wir - wie bei allen ärztlichen Eingriffen - gegenüber …
… Langzeit-Studie in einer abgeschlossenen Bevölkerungskohorte zur Evaluation des Nutzens des Darmkrebsscreenings mittels Dickdarmspiegelung.
3) Dr. Christian Stock, Dr. Michael Hoffmeister und Prof. Dr. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg: Das Risiko schwerwiegender Komplikationen bei ambulanten Koloskopien.
ENGAGEMENT DES JAHRES – Die Nominierten.
Die Kategorie „Engagement des Jahres“ zeichnet innovative Aktionen aus, die der Darmkrebsvorsorge zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz in der Bevölkerung verholfen …
… Interesse an diesen Daten: „Das Interesse liegt darin, dass im Strukturausgleich zwischen den Krankenkassen diejenige Krankenkasse am meisten profitiert, die die krankesten Versicherten hat.“
Doch was ist überhaupt der „Strukturausgleich“?
Der „Strukturausgleich“ heißt vollständig Risikostrukturausgleich. Der Risikostrukturausgleich wurde 1994 eingeführt und gilt als begleitende Maßnahme für die 1996 eingeführte freie Kassenwahl (siehe SGB V § 175). Durch den Risikostrukturausgleich bekommen Krankenkasse mit einer schlechten Risikostruktur, sprich …
… bei der Reinigung spielen auch weitere Ursachen wie Ernährung oder Zahnfehlstellungen eine Rolle“, weiß Zahnarzt und Implantologe Milan Michalides, Gründer der Zahnarztpraxis Michalides & Lang in Stuhr bei Bremen. Mit folgendem Test lässt sich das persönliche Risiko für Karies oder Parodontitis ermitteln. Pro Frage bitte nur eine Antwortmöglichkeit ankreuzen, es sei denn, es ist anders angegeben. Am Ende die Punkte zusammenzählen.
1. Gehen Sie regelmäßig zur zahnärztlichen Kontrolluntersuchung?
a. Ja, ein- bis zweimal pro Jahr. (3)
b. Ich gehe …
… von Sukrin nicht generell mit lebensbedrohlichen Folgen zu rechnen. Die möglichen unangenehmen Nebenwirkungen jedoch, welche nicht von der Hand zu weisen sind, sollten immer Beachtung finden, wobei ein Durchfall gerade bei einem Diabetiker als ein sehr hoch einzustufender Risiko-Faktor zu betrachten ist.
Ich möchte und kann dem Verfasser dieser Mail nichts Böses unterstellen. Aber er kann und darf sich nicht darauf verlassen, das der Zuckerersatzstoff Sukrin für jeden Diabetiker gleichermaßen verwendbar und verträglich ist. Jeder Diabetiker hat …
… sowie Stickstoffoxid. „So könnte das Fumarat möglicherweise auch eine neuroprotektive Wirkung erzielen“, weiß Prof. Dr. Ralf Gold vom Universitätsklinikum Bochum, der die Zulassungsstudien zu BG-12 geleitet hat. Gold ist außerdem Vorstandsmitglied im KKNMS.
Gutes Nutzen-Risiko-Profil
In den Zulassungsstudien (BG-12: DEFINE, CONFIRM; Teriflunomid: TEMSO, TOWER) wiesen die Wissenschaftler nach, dass die Medikamente bei MS-Patienten sowohl die jährliche Schubrate als auch das Fortschreiten des Behinderungsgrads auf der EDSS-Skala reduzieren. Auch die …
… grüßen.
Müssen wir also tatenlos zusehen, wie unsere Figur aus dem Leim gerät und Übergewicht zu einem immer größeren Problem wird? Schon 15 % der Kinder leiden unter Übergewicht, ganze 6 % unter Adipositas (Fettleibigkeit). Damit verbunden ist ein deutlich höheres Risiko, früher krank zu werden und es im Leben „schwer“ zu haben: Mobbing, Arthrose, Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen sind da nur einige Stichworte. Eine ernste Herausforderung also für jeden einzelnen und für die Gesellschaft.
Die Ursachen für Übergewicht sind vielschichtig. …
… „Gründe dafür liegen vor allem in der hohen Säurelöslichkeit des Schmelzes.“ Niemand muss jedoch auf Gesundes verzichten: Wer nach dem Genuss eine halbe Stunde wartet und dann mit einer schonenden basischen Zahnpasta die Zähne pflegt, vermindert das Risiko für Beschwerden. Denn in dieser Zeit neutralisiert der natürliche Speichelfluss die vorhandenen Säuren, sodass sie den Zahnschmelz weniger angreifen können.
Gelb: Aufhellende Cremes nicht täglich verwenden
Durch den Konsum von Genussmitteln wie Zigaretten, Tee, Kaffee oder Fruchtsäften bilden …
… Er muss nur noch mit der Kaltlichtquelle verbunden werden, das Spiralkabel wird nicht mehr benötigt. Auch ist für die Geräteaufbereitung keine Wasserschutzkappe mehr nötig, da der One-touch-Connector vollständig wasserdicht ist. Dies verringert das Risiko von Geräteschäden aufgrund fehlerhafter Aufbereitung.
Umfassende Kompatibilität
EVIS EXERA III Videoprozessor CV-190 und Lichtquelle CLV-190 können auch mit den Olympus Bronchoskopen der Vorgängerserien genutzt werden. Das System lässt sich ebenfalls mit Endoskopen anderer Fachbereiche verwenden, …
… Došen.
Den emotionalen Entwicklungsstand erkennen
Im Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung heißt das: auch emotionale Entwicklungsverzögerungen müssen dringend berücksichtigt werden. Denn: "Wenn eine Diskrepanz zwischen emotionaler und kognitiver Entwicklung besteht, erhöht sich das Risiko für das Auftreten von Problemverhalten und psychischen Störungen." Diese Symptome seien oft schlicht Ausdruck einer Überforderung. Ob kindlich anmutende Verhaltensweisen wie Weglaufen und Zornanfälle oder ein intensives Verlangen nach körperlicher Nähe …
… Arbeitgeber auf diesen Zug aufspringen, bis sich letztlich auch die großen, meist pyramidal geformten und streng gewinnorientiert ausgerichteten Strukturen eines Besseren besinnen? Da kann sich bis morgen schon einiges geändert haben, vielleicht dauert es aber noch 20 Jahre. Lohnt es sich, das Risiko einer so langen Durststrecke in Kauf zu nehmen oder sollten wir nicht besser schon jetzt beginnen?
Liegt es nicht auch in unserer Entscheidung, wie wir leben und was wir auf uns nehmen wollen? Hat es Überforderungsszenarien, die jetzt vor allem mit …
Ab sofort kann für Lebensversicherungen der Schweiz einfach und schnell das Risiko im Vergleich Rechner eruirt werden. Auf Wunsch kann zusätzlich zu den Lebensversicherungen eine Risikoversicherung abgeschlossen werden. Sollte das Risiko nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, können Sie die Lebensversicherung einfach zum Verkauf oder Rückkauf anbieten, oder einfach die Kündigung aussprechen.
… mithilfe von Röntgenaufnahmen gibt erste Anhaltspunkte, ob beim Patienten eine CMD vorliegen kann. Die eigens entwickelte Berechnungsformel, der Prause-Index, gibt Aufschluss über die positionelle Asymmetrie des linken und rechten Kiefergelenks. Diese Methode hilft, um das CMD-Risiko zu bestimmen. Die Treffsicherheit des Indexes liegt bei knapp 96 Prozent. Lässt die vorläufige Diagnose diesen Verdacht zu, folgt eine klinische Funktionsanalyse. Dabei kontrolliert Dr. Prause beispielsweise die Kiefergelenke und -bewegungen sowie die Kaumuskeln. Liegt …
… Breuer.
Bei der molekularen Diagnostik wird untersucht, auf welche Allergenkomponenten in einer Allergenquelle der Patient allergisch reagiert. Dies ist mit der herkömmlichen Allergiediagnostik nicht möglich.
Mit der neuen Allergenchip-Technologie kann so das Risiko schwerer allergischer Reaktionen beispielsweise auf Nahrungsmittel vorhergesagt, Kreuzreaktionen zwischen unterschiedlichen Allergenquellen bestimmt und die Erfolgschancen einer Hyposensibilisierung abgeschätzt werden. Mithilfe dieser Technologie und weniger als einem Milliliter Blut können …
… ab. Und das schleichend über viele Jahre. Eine weitere Folge kann eine Osteoporose mit erhöhter Gefahr eines Knochenbruches sein. „Was leider bisher viel zu wenig beachtet wird, ist, dass Testosteronmangel mit zunehmendem Alter zu einem erhöhten Risiko für Fettstoffwechselstörungen, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck und insbesondere Herzinfarkt und Schlaganfall beiträgt“, erklärt der Androloge Dr. Müller.
Enormer Nachholbedarf
Bei den Gesprächen mit Patienten im Alltag besteht ein großes Interesse nach Information, denn in der Regel sind die Wechseljahre …
… Stadium entdeckt wird.
Zur Behandlung dieser langsam wachsenden Tumorerkrankung gibt es verschiedene Alternativen. Das "Nichts-Tun" in Form einer aktiven Überwachung durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen lässt sich bei Prostatakrebs mit niedrigem bis mittlerem Risiko höchstens bei sehr alten Erkrankten rechtfertigen. Eine antiandrogene Hormontherapie, umgangssprachlich auch als chemische Kastration bezeichnet, ist wegen der nicht unerheblichen Nebenwirkungen auch nur bedingt empfehlenswert. Eine Operation (Prostatektomie) beseitigt einen metastasenfreien …
… bringt Schmerzen mit sich.“ Regelmäßige Bewegung trägt jedoch dazu bei, die Muskulatur kräftig und die Wirbelsäule flexibel zu halten. Wer statt des Fahrstuhls die Treppe nimmt oder im Büro immer mal wieder aufsteht und ein paar Schritte geht, vermindert das Risiko für Beschwerden. Hier gilt ganz klar: Bewegung anstatt Stillstand.
Kapitel 2: Gerade Position wahren
In einer entspannten, aufrechten Haltung ist die Wirbelsäule leicht s-förmig gekrümmt. Bei Bewegung werden Muskeln und Sehnen aktiv, um den Körper im Gleichgewicht zu halten. „Vor allem …
… wandern und da eine noch viel schmerzhaftere Infektion der Nieren verursachen. Eine rasche Diagnose und Behandlung ist wichtig. Sexuell sehr aktive Frauen, Schwangere und ältere Frauen können ein erhöhtes Risiko für Harnwegsinfektionen darstellen.
Eine mögliche Prävention gegen einen HWI oder Blasenentzündung finden Betroffene auf http://blasenentzuendung24.info.
Eine Übersicht über alternative und schulmedizinische Behandlungsformen. Blasenentzündung Symptome (http://blasenentzuendung24.info), Behandlung und Vorbeugung werden ausführlich beschrieben. …
… Impfkalender der STIKO enthalten sind Impfungen gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und typische Reiseimpfungen gegen Cholera, Tollwut, Japanische Enzephalitis, Gelbfieber und Typhus, da sie nur für einen Teil der Bevölkerung erforderlich sind. Wer in FSME-Risiko-Gebieten wohnt, diese oder tropisch-exotische Länder bereist, kann sich zu diesen speziellen Impfungen ausführlich bei Ärzten, Apotheken, dem Robert-Koch-Institut und Tropeninstituten beraten lassen.
Sollten Sie weitere Fragen zum Thema Impfungen und Impfauffrischungen haben, können …
Wenn Schlafstörungen nicht richtig behandelt werden und chronifizieren, haben Betroffene ein
bis zu achtfach höheres Risiko, eine Depression oder Angststörung zu entwickeln. Darauf weist
die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin im Vorfeld des Weltschlaftags
am 15.3.13 hin. Der Zusammenhang mit den Depressionen ist deshalb so brisant, weil bei 8 von 10 Betroffenen in Deutschland die Schafstörung bereits länger als ein Jahr, bei jedem 4. Patienten
sogar schon länger als zehn Jahre andauert. Insgesamt leiden bundesweit 4,8 Millionen …
… Weltgesundheitsorganisation WHO hat diese Woche den neuen “Europäischen Gesundheitsbericht” vorgelegt. Neben den Lebenserwartungen und der Problematisierung von sozialen Unterschieden geht es dabei auch um die grössten Gesundheitsrisiken in Europa. Neben Rauchen wird Alkohol als grösstes Risiko für Krankheiten genannt. Jeder Sechzehnte Europäer, das sind 6,5% der Bevölkerung, stirbt aufgrund von zu hohem Alkoholkonsum. Alkohol wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach mit Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs in Verbindung gebracht. Der Bericht der …
… sind heute viel mehr Menschen Burnout gefährdet, wie das beispielsweise noch vor etwa zwanzig Jahren der Fall war?
Das hat tatsächlich mit unserer „modernen“ Arbeitswelt zu tun, als Coach für viele Unternehmen zeigt sich allerdings dass diese „MODERNE“ ein hoch Risiko Bereich für Unternehmen bedeutet.
Herr Frost, bitte erklären Sie uns dies genauer.
Nun ja, modern muss ja erst mal grundsätzlich in Frage gestellt werden. Letztendlich ist dieser Begriff eine Lügenmetapher, das heißt wenn Führungskräfte diese Metapher ohne Störungsbewusstsein in Ihre …
… Berlin (http://www.praxis-hoffmann.net/). Sie wirkt beispielsweise gegen Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, hohen Blutdruck oder koronare Herzkrankheit. Ein regelmäßiges Gehtraining ist bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit sogar besser als jedes Medikament. Ebenso wird durch Sport das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen verringert. Und natürlich hat körperliche Aktivität auch eine psychische Komponente. Es steigert die psychische Gesundheit und vermindert etwa bei älteren Menschen Depressionen und auch die Angst vor Stürzen. …
… nur gering vertreten. Zusätzlich verringert sich auch die körperliche Aktivität bei Menschen, die an Schlafmangel leiden. Auch der Zuckerstoffwechsel leidet daran. So konnte in der Nurses' Health Studie gezeigt werden, dass übermüdete Personen ein um etwa 50 Prozent erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken haben (1).
Entscheidend ist dabei nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität des Schlafes. Daher ist es enorm wichtig auf die richtigen Schlafutensilien zu achten. Neben dem individuell abgestimmten Lattenrost und den geeigneten Bettwaren …
… Prozent der Menschen haben hierzulande eine Gingivitis, also eine Zahnfleischentzündung. Ein Anzeichen einer solchen Gingivitis sind regelmäßige Zahnfleischblutungen. Eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat nun herausgefunden, dass bereits leichte Zahnfleischentzündungen das Risiko für Arteriosklerose (Arterienverkalkung) erhöhen. Eine Gingivitis ist tückisch, denn die Symptome sind nicht besonders schwerwiegend. So ist das Zahnfleisch lediglich teilweise leicht geschwollen und beim Kauen harter Nahrung und eben beim Zähneputzen …
Deutsche Krebshilfe warnt vor häufigen Solarienbesuchen
Bonn (sts) – Die Sehnsucht nach Licht, Wärme und gebräunter Haut treibt viele Menschen ins Solarium. Aber jeder Solarienbesuch erhöht das persönliche Hautkrebsrisiko. „Wird das Bräunen zur Sucht, vervielfacht sich insbesondere die Gefahr am aggressiven malignen Melanom zu erkranken, dem sogenannten ‚schwarzen‘ Hautkrebs“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Unter www.krebshilfe.de bietet die gemeinnützige Organisation daher umfassende Informationen zum Thema …
… allein in Deutschland als Unfall gemeldet. In 7 Prozent der Fälle wird Hepatitis B übertragen, in 0,05 Prozent der Fälle AIDS. Die Zahl der Dunkelziffer ist nach Expertenmeinung hoch. „Häufig werden die Infektionen aus Zeitmangel, wegen der Annahme eines geringen Risikos sowie aus Angst vor beruflichen Konsequenzen nicht gemeldet“, weiß Eichenseer aus der Praxis. Der Needleburner sei die Antwort auf die offene Frage bei der Entsorgung der Einwegspritzen.
Zum europäischen Patent angemeldet
Lange hat Eichenseer nach einer Lösung gesucht und ist mit …
Das Nervengift Quecksilber wird in vielen Staaten dieser Welt geachtet. Nur in Amalgamfullungen gilt es als unbedenklich. Die Dusseldorfer Zahnarztin Dr. Hiltrud Boeger nutzt bei der Entfernung von solchen Fullungen Goldmasken, um Quecksilbergase zu abzufangen – so besteht kein Risiko bei einer Behandlung fur die Patienten.
Ob Afrika oder Sudamerika: Wo auf dieser Welt nach Gold geschurft wird, kommt meistens Quecksilber zum Einsatz. In den Minen nutzen die Arbeiter das Metall, um den Goldstaub zu binden. Die Trennung erfolgt anschließend durch …
… häufig zu Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schwindelgefühlen, Schlafstörungen, innerer Unruhe, Reizbarkeit und Erschöpfung.
Die therapeutische Möglichkeit einer Hormonersatztherapie wird von vielen Frauen aber auch vielen Ärzten abgelehnt. Der Grund: Das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, eine Thrombose zu bekommen oder an Brustkrebs zu erkranken ist unter einer Hormontherapie deutlich erhöht.
Soja-Isoflavone - ein pflanzliches Östrogen
Eine sanfte, harmonisierende Alternative zur Regulierung des Hormonhaushalts sind pflanzliche …
… betroffen. Die Dunkelziffer soll jedoch deutlich größer sein.
Da bei Erwachsenen die typischen Keuchhusten-Symptome meist fehlen, wird oft nur eine Bronchitis oder ein hartnäckiger Husten diagnostiziert. Betroffene sind jedoch für nicht geimpfte Säuglinge und Kleinkinder ein hohes Risiko, denn bei ihnen kann eine Pertussis-Infektion zu lebensbedrohlichem Atemstillstand führen. Seit 2009 empfiehlt die STIKO - Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut -, dass sich alle Erwachsenen gegen Keuchhusten impfen lassen sollen mit einer Dreifach-Impfung, die …