… die positiven Wirkungen von Vitamin D auf die Gesundheit voll ausschöpfen möchte, sollte Vitamin D und Calcium immer gemeinsam einnehmen. Dann können beide Mikronährstoffe gemeinsam für starke Knochen, ein gesundes Herz und gesunde Gefäße sorgen und das Risiko senken, an Diabetes und bestimmten Krebserkrankungen wie Darmkrebs oder Brustkrebs zu erkranken. Auch zu der Dosierung der beiden wichtigen Mikronährstoffe können die Forscher eine substantielle Aussage machen. Sie sollten zur Krankheitsvorsorge nach den Forschungsergebnissen im Bereich …
Bluttest mit Anamnese beim Hausarzt informiert über persönliches Thrombose-Risiko
Bayreuth - Die Sommerferien stehen vor der Tür. Neben der heimischen Ost- und Nordsee inklusive der deutschen Inseln stehen in diesem Jahr die Auslandsreiseziele Italien und Spanien, gefolgt von Österreich, der Türkei, Kroatien und Griechenland hoch in der Gunst der deutschen Urlauber. Doch Vorsicht: Auf Flugreisen und langen Autoreisen ohne ausreichende Pausen ist aufgrund des langen und beengten Sitzens die Gefahr einer Verstopfung der Blutgefäße in den Beinen erhöht …
Männer und Frauen sind verschieden. Diese Trivialität macht sich auch hinsichtlich Erkrankungen oder Medikamenten bemerkbar. So existieren beispielsweise bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen hinsichtlich der Risikofaktoren, Symptome, Diagnostik und Therapie Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Auch Medikamente haben bei den beiden Geschlechtern unterschiedliche Wirkungen. Auch in der Zahnmedizin sollten die Unterschiede zwischen Männern und Frauen stärker Berücksichtigung finden, wenngleich das Geschlecht in den Studien noch eine zu geringe Bedeutung …
… dass der Diabetes mellitus Typ II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Das bedeutet nichts anderes, als dass sich die Krankheit Länder- und Kontinent übergreifend ausbreitet. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
Die Operation des Grauen Stars hilft, Unfällen und Stürze bei älteren Menschen vorzubeugen. Künstliche Linsen sorgen für eine bessere Sehfähigkeit und reduzieren das Risiko von Knochenbrüchen infolgedessen erheblich.
Siegen, 03.06.2013. Ältere Menschen fallen häufiger als junge Menschen. Für sie stellen Stürze das höchste Unfallrisiko dar. Die Folgen sind oftmals Verletzungen oder gar Knochenbrüche, die mit Bettlägerigkeit und eingeschränkter Mobilität einhergehen. Untersuchungen belegen, dass circa 30 Prozent der über 65-jährigen, selbständig lebenden …
Berlin – Die arterielle Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist. Es herrscht regelmäßig erhöhter Druck auf den Gefäßen, was zu einem gesteigerten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und anderen Herzkreislauferkrankungen führen kann. Daher sollte Bluthochdruck stets behandelt werden.
Personen die unter Bluthochdruck leiden sind unter Umständen unzufrieden mit Ihrer bisherigen Medikation, dann könnten neue Therapiestudien mit modernen Wirkstoffen in …
… Unfähigkeit eine Parodontose-Behandlung durchzuführen abzulenken.
Die Wahrheit sieht leider völlig Anders aus.
Die Wechselwirkungen zwischen Parodontitis und Diabetes sind seit längerem bekannt . Es ist wissenschaftlich bewiesen dass bei Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko besteht an einer Parodontitis mit eventuellen lebensgefährlichen Folgen zu erkranken. Ausserdem wird die Blutzuckereinstellung erschwert , die Diabetes verschlimmert und somit Folge- und Begleiterkrankungen begünstigt.
Professor Ryan T, Demmer von der Columbia University …
… günstigen Preis angeboten wird, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass es sich um eine Produktfälschung handelt. Die Freude über das Urlaubsschnäppchen währt oft nicht lange: Die Verarbeitung minderwertiger Materialien bedeutet ein erhöhtes Unfall- und Gesundheitsrisiko, zudem kann der Kauf rechtliche Konsequenzen haben. „Wer Verbraucher vor den Gefahren der Produkt- und Markenpiraterie bewahren will, muss für einen durchgehenden Fälschungsschutz in den Produktions- und Lieferketten sorgen, von der Industrie über den Handel bis zum Konsumenten“, …
… Jahr 2050 auf etwa drei Millionen Betroffene. Um diese Entwicklung aufzuhalten bzw. zu verzögern, forschen Experten mit Hochdruck.
Aktuelle Versuchsdaten aus der Grundlagenforschung deuten darauf hin, dass durch eine polyphenolreiche Ernährung das Risiko für Demenzerkrankungen und Alzheimer sich deutlich verringern lässt. Forscher erhoben die Wirkung von Polyphenolen, die dem oxidativen Stress bei Gehirnerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und anderen Alterserkrankungen entgegenwirken.
In diesem Zusammenhang berichten Wissenschaftler …
… Migräne. Frauen sind von chronischen Schmerzen etwas häufiger betroffen als Männer, ältere Menschen etwas häufiger als jüngere. Die Betroffenen fühlen sich in ihrer Teilhabe am sozialen und beruflichen Leben zumeist stark eingeschränkt. Patienten mit Ganzkörperschmerzen wie bei dem Fibromyalgie-Syndrom beklagen häufig Beeinträchtigungen im sozialen Kontakt mit anderen Menschen, in ihren sozialen Aktivitäten und der Freizeitgestaltung sowie in der Verrichtung von Hausarbeit und Beruf. Das Risiko von Fehlzeiten am Arbeitsplatz ist etwa achtmal erhöht.
In einer aktuell veröffentlichten Studie des Robert-Koch-Instituts wird belegt, dass auch der Sozialstatus darüber entscheidet, wie gesund man ist. Der Sozialstatus wird als Index aus dem Bildungsabschluss, dem Berufsstatus und dem Einkommen im Haushalt gebildet. Demnach liegt das Risiko für Menschen mit einem niedrigen Sozialstatus im Vergleich zu jemandem mit einem hohen Sozialstatus mehr als doppelt so hoch, mindestens einmal im Leben an einer koronaren Herzkrankheit zu erkranken. Höchste Zeit also für günstige Hilfsmittel zur Stärkung der Gesundheit.
Die …
Ausdauersportler trainieren häufig allein. Im Ernstfall bedeutet dies ein erhöhtes Risiko für die Sportler, denn sollten beim Training der Kreislauf schlapp machen oder andere gesundheitliche Probleme auftreten, ist er auf fremde Hilfe angewiesen. Doch wenn der Patient nicht mehr ansprechbar ist, ist die erste Hilfe ein Problem.
Daniel Unger, der seit 2004 Profitriathlet ist, weiß um diese Gefahren und trägt daher beim Training aber auch bei Wettkämpfen die RSQ-ID Notfallprodukte. Das 19 mm breite, aus strapazierfähigem und hautfreundlichem Silikon …
… gibt Hoffnung für Patienten, die an Long-QT-Syndrom erkrankt sind. Die Erkrankung ist eine seltene angeborene oder durch unerwünschte Medikamentennebenwirkung erworbene Erkrankung, die zu Herzrhythmusstörungen, Bewusstlosigkeit oder sogar zum plötzlichen Herztod führen kann. "Das Risiko für diese Erkrankung ist bei Frauen deutlich höher als bei Männern", sagt Peter Hoffmann, Spezialist für Therapie von Herzrhythmusstörungen in Berlin (http://www.praxis-hoffmann.net). Diese statistische Tatsache legte für die Wissenschaftler die Vermutung nahe, dass …
… aus Angst oder wegen eines überfüllten Terminkalenders gemieden haben, der Zugang erleichtert werden. Denn: Bei einer Wahrscheinlichkeit eines positiven Befundes von nur 20 Prozent gehen viele Deutsche nicht zur Darmspiegelung, da ihnen der Aufwand für dieses vermeintlich geringe Risiko zu hoch erscheint. „Auch für diese Zielgruppe ist die Kolonkapsel ein gutes Angebot. Denn ein invasiver Eingriff wird nur dann vorgenommen, wenn die Kapselkoloskopie ergeben hat, dass es einen behandlungsbedürftigen Befund, z.B. Polypen, gibt“, sagt Professor Andrea …
… Es sollte nur das bedarfsgerecht ergänzt werden, was der Prostata tatsächlich fehlt und zu oxidativem Stress führt. Eine Überversorgung mit sowieso schon erhöhten Spurenelementen Nickel, Chrom, Eisen und Kupfer könnte dagegen zu Problemen führen und das Krebsrisiko weiter erhöhen. Deshalb ist die Sinnhaftigkeit einieiger Multi-Präparate für die Prostatavorsorge zu hinterfragen. Ein Evidenz basierter Ansatz wird mit dem Präparat ProVitum® der Navitum Pharma verfolgt. ProVitum® enthält exakt diejenigen Antioxidantien, für die ein Mangel bei Patienten …
… Grundstein für eine gesunde Ernährung. In der Ernährungsberatung wird die Blutgruppe beispielsweise als Basis für die Diätplanung herangezogen. US-amerikanische Forscher der Harvard School of Public Health in Boston haben im Rahmen einer Studie zudem herausgefunden, dass das Herzinfarkt-Risiko eines Menschen auch von seiner Blutgruppe abhängt. Träger der seltenen Blutgruppe AB sind demnach am stärksten gefährdet. Auch Menschen mit den Gruppen A oder B sind anfälliger für eine Verstopfung der Herzkranzgefäße.
"Vor diesem Hintergrund sollten sich Träger …
… gar zu verhindern. Ist dieser Zeitpunkt verpasst, wird eine Therapie mit den klassischen Arzneimitteln wie oralen Antidiabetika oder Insulinen unumgänglich. Auch in dieser Situation kann ergänzend zur klassischen Diabetes-Medikation DiaVitum® seinen Beitrag zur Kontrolle der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin und Gesamtfette leisten. Anwender berichten, dass es mit dieser zusätzlichen Maßnahme gelungen sei, den Diabetes besser einzustellen. Je besser diese Blutwerte eingestellt sind, um so geringer das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall …
… HELENA-Projekts beträgt die durchschnittliche Sitzzeit 9,1 Stunden pro Tag. Das entspricht 71 Prozent der Wachzeit. Studien zeigen zudem, wie sehr Mediennutzung bereits das Leben von Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren bestimmt und damit das Risiko für Übergewicht erhöht. "Ein wesentlicher Schlüssel zur Bewältigung des Übergewichtsproblems liegt deshalb in der Umkehr des immer geringeren Energieverbrauchs durch körperliche Aktivität", so Prof. Huber. Er fordert deshalb mehr Aufklärung von Eltern, Erziehern und Kinderärzten über die negativen …
… zunächst müssen wir feststellen, dass ab etwa der Lebensmitte fast jeder zweite Deutsche mit dem Cholesterin und Blutfetten zu kämpfen hat. Das ist nicht nur einfach ein etwas höherer Laborwerte ohne weitere Konsequenzen. Nein, hohes Cholesterin heißt gleichzeitig erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen wie z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall. Was kann man also dagegen tun? Die Antwort: Gesundheitsbewusst leben, bevor es zu spät ist.
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher einmal mehr festgestellt, dass das Risiko für …
… eine preiswerte Alternative zum Pflegeheim für Ihre 24-Stunden-Pflege und Betreuung zuhause. Somit steht der Pflege im Alter zu Hause nichts im Weg. Jetzt ein unverbindliches Angebot auf http://www.betreuungsfinder.de anfordern! Manche Dinge kann man nur durch Erfahrung oder Ausprobieren erst wirklich beurteilen! Aber welches Risiko gehen Sie ein, wenn Sie uns beauftragen für Ihre Angehörigen eine Pflege im Alter zu organisieren? In einen Altenstift können Sie Ihren Angehörigen immer noch geben. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage beim Betreuungsfinder!
… Damit rangiert die Angst vor Krebs, noch vor Demenz oder Schlaganfall, auf Platz eins der Gesundheitsängste der Deutschen. Spezifische Kenntnisse über Krebsarten und ihre Ursachen sind in der Allgemeinbevölkerung hingegen kaum verbreitet. Die persönliche Risikoeinschätzung wird vor allem durch Krankheitserfahrungen im eigenen Umfeld sowie durch dispositionelle Ängstlichkeit beeinflusst, argumentiert Prof. Dr. Hans-Wolfgang Hoefert (Berlin) im aktuellen Reader „Gesundheitsängste“ und erklärt, warum Medienmeldungen à la Angelina Jolie bestehende Ängste …
… dass vielen Homosexuellen ein Leben nach ihrem Coming-out aufgrund des sozialen Drucks in ihrer Heimat nicht mehr möglich ist.
„Egal ob psychisch oder physisch ausgeübt, Diskriminierung und Übergriffe bedingen bei Schwulen, Lesben und Transgendern immer ein erhöhtes Risiko, an Depressionen und Ängsten, Suizidalität oder Süchten zu leiden“ berichtet Professor Philipp Hammelstein von der Christoph-Dornier-Klinik in Münster. Der leitende Psychologe kennt dies aus seiner langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit Homosexuellen.
„Lesben und Schwule sind …
… Ursächlich hierfür sind insbesondere die psychischen Krankheiten, die mittlerweile 28 Prozent der Berufsausfälle ausmachen.
„Stress, Angst vor dem Arbeitsplatzverlust und eine steigende Lebensarbeitszeit führen dazu, dass immer mehr Deutsche berufsunfähig werden. Obwohl das Risiko bekannt ist, haben aber gerade einmal ein Viertel aller Erwerbstätigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung“, gibt Jan Schust, Vorstand des Onlinevergleichsportals TARIFCHECK24 ( www.tarifcheck24.com ), seit mehr als zehn Jahren eines der führenden Finanz-, Versicherungs- …
Obwohl eine Demenz bislang nicht heilbar ist, kann der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst werden. Unterstützung bietet die Versandapotheke mediherz.de.
Mit steigender Lebenserwartung steigt auch das Risiko für eine Demenz-Erkrankung, die sich häufig auf degenerative Prozesse im Gehirn zurückführen lässt und zu einer nachlassenden mentalen Leistungsfähigkeit führt. Zur symptomatischen Behandlung haben sich hier unter anderem Ginkgo-Präparate aus der Versandapotheke mediherz.de bewährt.
Welche Ursachen hat eine Demenz?
Obwohl inzwischen über …
… sondern doppelt so gut essen. Qualität kommt vor Quantität. Das gilt vor allem bei Schwangerschaftsdiabetes. Entscheidend ist die regelmäßige Gewichtskontrolle zuhause und beim Frauenarzt. Übergewicht vor der Schwangerschaft und eine zu schnelle Gewichtszunahme während der Schwangerschaft führen dazu, dass auch das ungeborene Kind sehr schnell wächst und sehr groß wird. Das erhöht nicht nur das Risiko für Komplikationen während der der Geburt sondern auch für gesundheitliche Störungen des Babys nach der Entbindung.
Weitere Infos: www.dizonline.de
… aus und wappnet sich instinktiv mit Reservepolstern gegen etwaige schlechtere Zeiten. Darüber hinaus enthalten Diäten körperlichen und psychischen Gefahren: So werden gemäß zahlreicher Studien* bei unnatürlicher Gewichtsabnahme organische Schadstoffe, Toxine, freigesetzt, die das Risiko von Diabetes oder Bluthochdruck erhöhen. Ebenso reagiert der Hormonhaushalt auf den Entzugsstress. Da nicht überlebensnotwendig wird z.B. die Produktion des Schilddrüsenhormons T3 zurückgefahren, was zu Erschöpfungszuständen bis hin zur Depression führen kann. Auch …
… eventuell auch Alternativen gibt.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie aus Finnland hat sehr beeindruckend den positiven Effekt von Obst und Gemüse auf die Gesundheit gezeigt. Schon ab drei Portionen Obst und Gemüse täglich ist er spürbar. Acht Portionen täglich können das Risiko an koronarer Herzerkrankung zu sterben um 22% senken. Wer es also beispielsweise schafft täglich acht Äpfel zu essen, muss sich um seine Gesundheit aus ernährungsphysiologischer Sicht keine Sorgen machen. Leider schaffen das die Wenigsten. Sogar die drei Äpfel täglich, um …
Sonnenschutz von Anfang an reduziert das Hautkrebsrisiko
Bonn (sts) – Die Zahl der Hautkrebsfälle in Deutschland hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Derzeit erkranken etwa 234.000 Menschen pro Jahr neu an einem Tumor der Haut: Rund 207.000 an einem weißen Hautkrebs (Basalzellkarzinom: 137.000, Plattenepithelkarzinom: 70.000) und etwa 28.000 am schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom. Experten machen insbesondere UV-bedingte Hautschäden, die in der Kindheit und Jugend erworben wurden, für diesen Trend verantwortlich. Denn die im Vergleich …
… ihm - wegen seiner potentiellen Nebenwirkungen - tendenziell misstraut. Daher nehmen viele PatientInnen die notwendige Cortisondosis nicht oder nur unregelmäßig.
Im "Luftikurs für Kinder mit Asthma" spielen die Ärzte die Cortison-Problematik nicht herunter, betonen allerdings: "Das Risiko für Nebenwirkungen und auch das Ausmaß hängen davon ab, ob eine bestimmte Menge an Cortison täglich überschritten wird. Beim Inhalieren ist das Risiko erheblich geringer als bei einer Langzeit-Tabletteneinnahme. Ein Überschreiten der Schwellendosis ist in der …
Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko, an Demenz zu erkranken. Angesichts des demografischen Wandels wird die Zahl der Erkrankten weiter zunehmen. Die altersdegenerative Krankheit äußert sich in der Regel durch eine Verschlechterung der Gedächtnisleistungen, des Denkvermögens, der Sprache und des praktischen Geschicks. Die Folge ist, dass Menschen mit Demenz ihre alltäglichen Aufgaben oft nicht mehr ausführen können. Davon betroffen sind dann in den meisten Fällen nicht nur die Patienten selber, sondern auch die nahen Verwandten und Angehörigen. …
… Ursache kann dann zum Beispiel das so genannte Schlafapnoe-Syndrom sein. „Durch Atemstillstände während des Schlafens kommt es zu Sauerstoffmangel und Bildung von Stresshormonen im Körper“, erklärt Dr. Carlotta Reffke, Leiterin des Schlaflabors. Die Folge: Ein erhöhtes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie ansteigender Blutdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Damit es nicht erst zu diesen schweren Erkrankungen kommt, wird im Schlaflabor am St. Josef Krankenhaus Haan den Ursachen der Schlafstörungen auf den Grund gegangen.
Die besondere Qualität …
… der arteriellen und venösen Blutgefäße sowie Erkrankungen der Lymphgefäße untersucht und behandelt. Dazu stehen alle modernen Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie zur Verfügung.
Eine schwerwiegende Folgeerscheinung des Diabetes mellitus ist das diabetische Fußsyndrom. Werden Risikofaktoren und Symptome nicht frühzeitig erkannt und adäquat behandelt, kann es zu einer gravierenden Beeinträchtigung des Betroffenen kommen. Häufig kann diese Erkrankung in eine „Majoramputation“ münden. Das diabetische Fußsyndrom bezeichnet eine Ulzeration oder Gewebedestruktion …
… immer weitere Jahrgänge erreichen nun oftmals völlig kariesfrei das Erwachsenenalter. Dann lauert jedoch eine weitere Gefahr: die Parodontitis oder Zahnbettentzündung.“
Immer mehr Patienten können auch im Alter mit den eigenen Zähnen zubeißen, allerdings steigt das Risiko des Zahnverlustes durch Zahnfleischerkrankungen. Immer öfter besteht dann der Wunsch der Patienten nach festsitzendem Zahnersatz durch Implantate.
Die Zahnärztekammer wird das Generalthema des letztjährigen Kongresses „Implantate in aller Munde?“ in diesem Jahr fortsetzen und …
… bringen. Letztlich müssen wir im Team gemeinsam mit dem behandelnden Arzt und natürlich mit dem Patienten eine Entscheidung fällen, ob operiert wird oder nicht.
Gerade vor Operationen an der Wirbelsäule haben viele Patienten besondere Angst. Wie groß ist das Risiko?
Univ.-Doz. Dr. Christian Bach: Keine Operation ist gänzlich frei von Risiken. Aber gerade in der Wirbelsäulenchirurgie hat es einen enormen Fortschritt gegeben. Viele Eingriffe sind heute minimal-invasiv über kleine Hautschnitte und mit durch Mikroskope vergrößerter Sicht möglich. Auch …
… erklärte Ziel des Vereins zu erreichen, die hohe Sterblichkeit von Darmkrebs deutlich abzusenken.
Im Zentrum der Bemühungen des Netzwerks stehen die Verbesserung der Teilnahmerate am Screening Programm durch die Einführung eines bundesweiten Einladungsverfahrens für die Risikogruppe ab 50 Jahren sowie der Anspruch auf eine vorgezogene, risikoangepasste Früherkennung für Personen mit einem familiär erhöhten Risiko für Darmkrebs. Beides berücksichtigt das im April 2013 in Kraft getretene Krebsfrüherkennungs- und Krebsregistergesetz, dessen Umsetzung …
… zu erwarten. Nein, auch die Gelenke leiden. Einmal natürlich durch die Belastung als Folge des Übergewichtes. Aber auch durch die erhöhte Entzündungsneigung bei Rauchern mit Übergewicht. So haben Forscher festgestellt, dass übergewichtige Raucher ein besonders hohes Risiko haben, an Gelenkschäden zu erkranken, die häufig entzündlicher Natur sind. Was ist also zu tun?
Natürlich Rauchen aufgeben und Gewicht reduzieren, auch wenn es schwer fällt. Und zusätzlich die Gelenke gezielt unterstützen mit natürlichen Gelenkbausteinen und Entzündungshemmern, …
… ihm - wegen seiner potentiellen Nebenwirkungen - tendenziell misstraut. Daher nehmen viele PatientInnen die notwendige Cortisondosis nicht oder nur unregelmäßig.
Im "Luftikurs für Kinder mit Asthma" spielen die Ärzte die Cortison-Problematik nicht herunter, betonen allerdings: "Das Risiko für Nebenwirkungen und auch das Ausmaß hängen davon ab, ob eine bestimmte Menge an Cortison täglich überschritten wird. Beim Inhalieren ist das Risiko erheblich geringer als bei einer Langzeit-Tabletteneinnahme. Ein Überschreiten der Schwellendosis ist in der …
… Folge haben, dass frisch gesetzte Implantate nur schlecht einheilen. Denn das Medikament bewirkt, dass sich das Implantat und der Kieferknochen nur langsam miteinander verbinden. Manche Medikamente sorgen auch für Mundtrockenheit. Ein verminderter Speichelfluss erhöht aber das Risiko für Karies und Parodontitis. "Vor zahnmedizinischen Behandlungen und Eingriffen ist es daher ratsam, dass sich Patient und Zahnarzt über regelmäßig eingenommene Medikamente austauschen. So lässt der Behandlungsplan individuell darauf abstimmen", sagt Dr. Maik Levold von …
… dass diese Mütter meist vorzeitig das Krankenhaus verlassen und auf eine ärztliche Nachuntersuchung, die Inanspruchnahme einer Wochenbettzeit und einen Rückbildungskurs für sich verzichten.
Die Umstände, unter denen die Betroffenen ihren Verlust erleiden mussten, können das Risiko weiterer emotionaler Traumata in sich tragen. Das Gefühl, verantwortlich für den erlittenen Verlust zu sein, kann zu ausgeprägten Schuldgefühlen führen. Beschwichtigende Reaktionen der Umwelt erleben die betroffenen Frauen als Herabwürdigung ihres Verlustes. Diese führen …
… eigenverantwortlichen Selbsttötungsakt (nach Eintritt der Bewusstlosigkeit) Hilfe zum Gelingen des Suizids leistet, handelt es sich um straflose Suizidbeihilfe.
Indirekte Sterbehilfe
Medikamentengabe zur Schmerzlinderung ist beim Sterbenden auch nicht als Tötungsdelikt strafbar, wenn sie mit dem Risiko einer lebensverkürzenden Wirkung verbunden ist. Dies gilt auch für tödlich erkrankte Patienten, die an unzumutbaren Schmerzen leiden, es sei denn, es steht der geäußerte oder mutmaßliche Wille des Betroffenen entgegen. Bei einwilligungsfähigen Patienten ist …
Gischkowski Schulungen zu Schwangeren-Prophylaxe
Dass bei Schwangeren ein Zusammenhang zwischen entzündlichen Erkrankungen des Zahnbetts und dem Risiko von Frühgeburten besteht, belegt eine Langzeitstudie von US-Forschern. Insgesamt 872 schwangere Frauen in den Stadien zwischen der sechsten bis 20. Schwangerschaftswoche nahmen an der Studie von der University of Pennsylvania (Zahnmediziner-Netzwerk mit Marjorie Jeffcoat) teil. Zahlreiche Teilnehmerinnen litten anfangs unter Parodontitis. Das Studienergebnis zeigt, dass fast ein Viertel der Parodontitis-Patientinnen …
… Männer auch an die Gesundheit ihrer Prostata denken. Neben den vom Arzt durchzuführenden Vorsorgeuntersuchungen, tun der Prostata auch Vitalstoffe gut. So hat schon vor einigen Jahren eine große französische Studie den Beweis dafür erbracht, dass bestimmte Vitalnährstoffe das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbieren können. Mehr noch. Eine neue Studie konnte nun zeigen, dass mit bestimmten Vitalstoffen, die in ProVitum® Tabletten enthalten sind, die Spermienqualität auch beim älteren Mann erhalten bleiben kann.
Das Alter geht an keinem spurlos …
… Kinderkrankheit betroffen. Weil bei ihnen die typischen Keuchhusten-Symptome fehlen, wird oft nur eine Bronchitis oder ein hartnäckiger Husten diagnostiziert. Betroffene stellen jedoch für nicht geimpfte Säuglinge und Kleinkinder ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar, denn bei Säuglingen kann eine Pertussis-Infektion zu lebensbedrohlichem Atemstillstand führen.
Übertragung durch Tröpfchen...
Die Bakterien (Bordetella pertussis), die Keuchhusten verursachen, werden durch Tröpfchen übertragen. Beim Husten, Niesen oder Sprechen können diese Tröpfchen …
Der 14. Deutsche Medizinrechtstag findet am 6. und 7. September 2013 in Berlin statt. Das Motto des Symposiums lautet: "Risiko Arzt - Risiko Patient. Medizinprodukte, Hygiene, Regress"
Akzente des diesjährigen Deutschen Medizinrechtstags:
- Bedarfsplanung - Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung - Nutzenbewertung;
Arzneimittel aus dem Bestandsmarkt
Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)
- Vom Sunshine Act zum Transparenz-Kodex in Deutschland:
Das Offenlegen aller Zuwendungen an Ärzte
Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin …
… Na und? Mein Opa erfreut sich mit seinen 86 Jahren bester Gesundheit, war schon immer dick und hat keinen Zucker.“ Natürlich gibt es solche Beispiele. Sie sind aber eher die Ausnahme. Jedes Kilo zu viel um den Bauch herum erhöht das Risiko für Folgeerkrankungen und verkürzt die Lebenserwartung um einige Monate. Warum ist das so? Dazu Apotheker Ulrich von der Liebig-Apotheke in Friedberg: „Viele chronische Erkrankungen werden durch Übergewicht verschlimmert oder gar erst ausgelöst. Dazu gehören insbesondere Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes) …
„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Dieser viel zitierte Satz soll bei Werbespots der Pharmaindustrie auf mögliche Gefahren von Medikamenten hinweisen. Doch leider kümmern sich auch die Ärzte häufig nicht um Wechselwirkungen. Die Folgen können ganz fatal sein! Um Patienten über die Risiken eines „Medikamentencocktails“ zu informieren, möglichst noch bevor sie einen solchen einnehmen, hat der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber seinen Artikel „Medikamente & Wechselwirkungen – ein Fall für evidenz…
DGQ empfiehlt Training zur DIN EN 15224
Frankfurt am Main, 24. April 2013 – Klinisches Risikomanagement ist zwar in vielen Organisationen der stationären Gesundheitsversorgung ein aktuelles Thema, es befindet sich jedoch erst in einem frühen bis mittleren Entwicklungsstadium. Deshalb wollten das Institut für Patientensicherheit (IfPS) und der AOK-Bundesverband gemeinsam mehr Transparenz in den Entwicklungsstand in deutschen Krankenhäusern bringen. Zu diesem Zweck hat das IfPS 2012 die Studie „Einführungsstand von klinischem Risiko-Management in …
… Hörakustik-Fachbetrieben.
Die Lärmbelastung ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass Hörprobleme weltweit zunehmend verbreitet sind. Allein in Deutschland gibt es nach Schätzungen rund 15 Millionen Betroffene. Ursache von Hörverlust sind meist Schädigungen der feinen Haarzellen im Innenohr. Das Risiko ist um so größer, je stärker die Belastung ausfällt und je länger sie andauert. Und einmal zerstörte Haarzellen sind unwiederbringlich verloren. Weder regenerieren sie sich, noch wachsen sie nach.
Die Themen:
1. Lärmquellen erkennen, Belastung reduzieren, …
… umgekehrte Fall ist möglich. In einer Studie mit 91 Patienten, die an rheumatoider Arthritis leiden und 41 Arthrose Patienten, hatten 81 Prozent der Rheumatiker Parodontitis, gegenüber nur 63 Prozent der Arthrose-Patienten. Eine weitere Studie ergab, dass das Parodontitis-Risiko bei Rheuma-Patienten um das 1,8 fache erhöht ist. Angesichts solch klarer Ergebnisse kommt auch die klassische Zahnmedizin immer mehr zu der Einsicht, dass die Wechselwirkungen zwischen Mundraum und Körper vielfältiger sind als lange Jahre angenommen. Die ganzheitliche Zahnmedizin …