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Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner Dr. Albert Pietsch Bischof-Ketteler-Str. 31-33 63165 Mühlheim/Main Deutschland E-Mail: dr.pietsch@zahnarzt-muehlheim.de Homepage: http://www.zahnarzt-muehlheim.de Telefon: 06108-68980

Über das Unternehmen

Das Spezialistenprinzip für zeitgerechte Zahnmedizin

Unseren Anspruch tragen wir im Namen: Competence in Dentistry.

Deshalb haben wir innerhalb unserer Gemeinschaftspraxis Behandlungsschwerpunkte gebildet, die sich gegenseitig ergänzen.
Unsere Spezialisten sind für Sie da.

Außerdem können wir Ihnen so Behandlungszeiten anbieten, die Ihnen den Besuch unserer Praxis so einfach wie möglich gestalten.

Mithilfe eines speziellen Organisationssystems ist es uns möglich, für Sie täglich von 7.00 bis 20.00 Uhr da zu sein.

Bei uns steht die Gesamtbehandlung des Kauorgans im Vordergrund. Ein erkranktes oder in seinem Bestand stark reduziertes Organ muß insgesamt wiederhergestellt werden, und nicht nur die einzelnen besonders stark zerstörten Teile.

Besonderen Wert legen wir auf Information des Patienten, auf das Patientengespräch und die Mitarbeit des Patienten. Wir erstellen vor der Behandlung einen genauen Behandlungsplan, den wir detailliert mit Ihnen besprechen. Ein informierter und überzeugter Patient ist der "bessere" Patient.

Aktuelle Pressemitteilungen von Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner
Welche fatalen Folgen Zahnarztangst haben kann
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Welche fatalen Folgen Zahnarztangst haben kann

Die Britin Angie B. hat aus Angst vorm Zahnarzt ihre ausgefallenen Zähne in den vergangenen zehn Jahren immer wieder selbst mit Superkleber festgeklebt. Für eine Dokumentation des britischen TV-Senders BBC ließ sich die Frau nun doch von einem Zahnarzt untersuchen und der stellte dramatische Folgen fest. Denn die Chemikalien des Superklebers haben 90 Prozent des Oberkieferknochens zerstört. Im Rahmen der Dokumentation sind nun viele Behandlungsschritte durchgeführt worden und der Frau schlussendlich zwölf neue Zähne eingesetzt worden. Wie so…
08.06.2015
Parodontitis-Behandlung: Jungbrunnen für die Gefäße
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Parodontitis-Behandlung: Jungbrunnen für die Gefäße

Wissenschaftler um den Blutgefäß-Forscher Dr. Johannes Baulmann vom Universitätsklinikum Lübeck haben in einer Studie neue Erkenntnisse zu Tage gefördert. Im Rahmen der Studie wurden 100 Parodontitis-Patienten zahnärztlich behandelt. Zudem wurde vor der Parodontitis (http://www.zahnarzt-muehlheim.de/behandlung/parodontologie.html?L=0)-Behandlung der Zustand der Blutgefäße untersucht. Dabei zeigte sich, dass Patienten mit einer Parodontitis schneller gealterte Gefäße haben. Die Gefäße sind stärker verkalkt. Auch der Blutdruck ist höher und zwa…
04.05.2015
Kleben statt abschleifen
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Kleben statt abschleifen

Wenn verloren gegangene Zähne durch Brücken oder Prothesen ersetzt werden müssen, hat dies oftmals ungünstige Begleiterscheinungen. Denn zur Befestigung der Brücken und Prothesen müssen die oft gesunden Nachbarzähne angeschliffen werden. Damit geht wertvolle Zahnsubstanz unwiederbringlich verloren. Ein modernes und Zahnsubstanz schonenderes Verfahren ist die Methode einer angeklebten Schiebeprothese (Adhäsiv-Attachment). Dabei werden kleine Flügel mit Scharnier an gesunde Pfeilerzähne geklebt. In die Scharniere wird anschließend die Prothese …
20.01.2015
Stiftung Warentest prüfte Weißmacher-Zahncremes
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Stiftung Warentest prüfte Weißmacher-Zahncremes

In der aktuellen Oktober-Ausgabe von "Test" hat die Stiftung Warentest 20 der Weißmacher-Zahncremes getestet. Die getesteten Produkten werden ihrem Anspruch gut bis sehr gut gerecht. Die aufhellende Wirkung der getesteten Zahncremes beruht darauf, dass diese das Pellikel entfernen. Das Pellikel ist ein dünnes Häutchen, welches den Zahnschmelz umgibt. Das Häutchen schützt die Zähne beispielsweise vor Säuren. Aber in diesem Pellikel lagern sich auch Farbstoffe aus Tee, Tabak oder Rotwein ein. Diese Einlagerung sorgen dann für eine Verfärbung de…
01.10.2014
Worauf Diabetiker bei der Zahnvorsorge achten sollten
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Worauf Diabetiker bei der Zahnvorsorge achten sollten

Diabetiker erkranken statistisch gesehen drei mal häufiger an Parodontitis (zahnarzt-muehlheim.de/behandlung/parodontologie.html) als Nicht-Diabetiker. Gerade Diabetiker, die schlecht eingestellt sind, leiden häufiger an schwerer und sich rasch ausbreitenden Parodontitis. Denn hohe Blutzuckerwerte belasten die Gefäße im Mundraum. Die Widerstandskraft nimmt ab und Patienten sind anfälliger für Entzündungen. Zudem ist das gesamte Immunsystem geschwächt und die schädliche Wirkung der Bakterien kann schlecht bekämpft werden. Parodontitis ist tüc…
03.09.2014
Zahnvorsorgetipps für Schwangere
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Zahnvorsorgetipps für Schwangere

Es klingt zunächst nicht direkt einleuchtend, aber eine sorgfältige Pflege der Zähne während der Schwangerschaft wirkt sich auf das Wohl des Kindes aus. Denn in der Schwangerschaft verändert sich der Hormonstatus, auch im Mundraum. Das Zahnfleisch wird weicher und das Bindegewebe der Mundschleimhaut lockerer. Dies ermöglicht ein leichteres Eindringen von Bakterien ins Zahnfleisch und Entzündungen. Ebenso kommt es in der Schwangerschaft häufiger zu Zahnfleischbluten als sonst. Eine Gingivitis, also eine bakteriell verursachte Infektion des Zah…
25.07.2014
Wann Weisheitszähne entfernt werden sollten
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Wann Weisheitszähne entfernt werden sollten

Etwa eine Million Weisheitszähne werden jährlich in Deutschland entfernt. Denn Weisheitszähne, die im Kiefer verbleiben, können für Probleme sorgen. Wächst beispielsweise der Zahn nur teilweise heraus, ist die Reinigung schwieriger und damit die Infektionsgefahr erhöht. Auch Karies und Parodontitis sowie Zahnfehlstellungen und Zahnwurzelschäden können auftreten. Ebenso sind Zysten mögliche Komplikationen, Denn diese wachsen oft unbemerkt und schädigen das umliegende Gewebe. Eine Weisheitszahnentfernung birgt jedoch auch Risiken. Dazu zählen b…
28.05.2014
Künstliches Knochenmaterial bei Wurzelspitzenresektion
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Künstliches Knochenmaterial bei Wurzelspitzenresektion

Eine Wurzelbehandlung bzw. genauer gesagt Wurzelkanalbehandlung dient dem Ziel, einen stark vorgeschädigten Zahn zu erhalten. Bei der Wurzelkanalbehandlung wird der Zahn betäubt und die Zahnkrone geöffnet. Mit speziellen Instrumenten werden dann entzündetes Gewebe und Bakterien aus den Wurzelkanälen entfernt. Nach der Reinigung werden der Wurzelkanal und auch die Zahnkrone mit Füllmaterial wieder dicht verschlossen. Nicht immer ist aber nach einer Wurzelkanalbehandlung das Problem beseitigt. Manchmal leiden Patienten dennoch unter Schmerzen u…
09.05.2014
CMD - Volkskrankheit: Fehlfunktionen des Kiefergelenks
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

CMD - Volkskrankheit: Fehlfunktionen des Kiefergelenks

CMD ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion des Kiefergelenks. Viele Beschwerden können als Ursache eine solche Fehlregulation haben. Dazu zählen: Schmerzen der Kiefermuskulatur und der Kiefergelenke, Tinnitus, Schwindel, Schluckbeschwerden, Ohrenschmerzen und die bereits erwähnten Schmerzen im Bereich des Rückens und Kopfs. Das Finden der Ursachen dieser durch CMD ausgelösten Beschwerden ist oft schwierig, denn Faktoren dafür können sein: hormonelle Stör…
25.03.2014
Kaugummi als Warnsignal für Periimplantitis
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Kaugummi als Warnsignal für Periimplantitis

Implantate sind in Deutschland mittlerweile eine häufige Form des Zahnersatzes. Bis zu eine Million solcher künstlicher Zahnwurzeln werden jedes Jahr hierzulande eingesetzt wie die Deutsche Gesellschaft für Implantologie schätzt. Implantaten genügen höchsten ästhetischen Ansprüchen, haben eine lange Haltedauer und sind zudem besonders aus funktionaler Sicht sehr vorteilhaft, denn sie stellen die volle Funktionstüchtigkeit des Kauapparates wieder her, doch bei sechs bis 15 Prozent der Patienten kann es zu Komplikationen nach dem Einsetzen kom…
04.03.2014
Angst vor dem Zahnarzt-Termin war gestern
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Angst vor dem Zahnarzt-Termin war gestern

Natürlicherweise löst es bei kaum einem Patienten Vorfreude aus, sich auf den Weg zu einem Zahnarzttermin zu machen. Doch in aller Regel siegt die Einsicht in die Notwendigkeit: Eventuelle Unannehmlichkeiten heute sind besser als lang anhaltende Schmerzen, Kauunfähigkeit und gegebenenfalls Folgeschäden in anderen Körperregionen morgen und übermorgen. Es gibt jedoch eine Gruppe von Menschen, für die die Vorstellung einer Dentalbehandlung einen derartigen Schrecken besitzt, dass sie auch gravierende, akut behandlungsbedürftige Schäden und Erkra…
05.02.2014
Walking-Bleaching bei inneren Verfärbungen
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Walking-Bleaching bei inneren Verfärbungen

Die Zahnfarbe ist bei jedem Menschen individuell von Natur aus sehr unterschiedlich. Zudem verändert sie sich im Laufe des Lebens. So heißen Milchzähne nicht ohne Grund so, denn sind in aller Regel milchweiß. Die bleibenden Zähne sind bereits etwas dunkler als Milchzähne und es lagern sich Farbstoffe wie Rotwein, Kaffee, Tee oder auch Nikotin in den Zähnen ab und verändern so ihre Farbe. Mit bestimmten Methoden lässt sich aber das strahlende Weiß der Zähne wiederherstellen. Gängige Bleaching-Methoden sind das sogenannte In-Office-Bleaching o…
27.12.2013
Parodontitis kann Arteriosklerose auslösen
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Parodontitis kann Arteriosklerose auslösen

Schon länger gibt es in der Wissenschaft den Verdacht, dass die Erkrankung des Zahnhalteapparates (Parodontitis) das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt erhöht. Nun haben Forscher der Universität von Columbia in New York 420 Parodontitis-Patienten untersucht. Teil der Studie war auch eine Untersuchung der Halsschlagader per Ultraschall. Damit lassen sich Veränderungen der Blutgefäße und somit das Ausmaß der Arteriosklerose, also Arterienverkalkung, feststellen. Ein Ergebnis der Studie nach drei Jahren: Patienten, bei denen die Parodont…
25.11.2013
Tipps für Zahnpflege im Alter
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Tipps für Zahnpflege im Alter

Früher hatten Menschen im hohen Alter kaum noch eigene Zähne. Vollprothesen und auch die dazugehörigen Beschwerden wie schlechter Sitz oder ein Drücken gehörten zur Tagesordnung. Auch dank moderner Zahnmedizin hat sich dies geändert. Viele ältere Menschen haben heute noch ihre eigenen Zähne oder zumindest einen Teil davon und sie legen verstärkt Wert auf ein gesundes Gebiss, wohl wissend, dass dies zur Lebensqualität beiträgt. Gerade bei der zahnärztlichen Versorgung älterer Menschen herrschen jedoch gewisse Mängel, denn viele sind nicht mehr…
12.08.2013
Kleine Schale - große Wirkung
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Kleine Schale - große Wirkung

Ein schönes Lächeln ist der schönste Schmuck, heißt es. Zu Recht. Deshalb ist es gerade im Frontzahnbereich wichtig, dass sich die Zähne oder der Zahnersatz von ihrer besten Seite zeigen. Für Korrekturen oder ästhetische Verbesserungen sind Veneers bestens geeignet. Denn mit den Verblendschalen können beispielsweise die Verfärbung eines Schneidezahns nach einer Wurzelbehandlung oder Füllungen an den Schneidezähnen verdeckt werden. Veneers kommen sogar als Zahnersatz in Frage, wenn beispielsweise durch einen Unfall ein Stück Zahn abgebrochen i…
03.07.2013
Unterschiedliche Zahnerkrankungen bei Männern und Frauen
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Unterschiedliche Zahnerkrankungen bei Männern und Frauen

Männer und Frauen sind verschieden. Diese Trivialität macht sich auch hinsichtlich Erkrankungen oder Medikamenten bemerkbar. So existieren beispielsweise bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen hinsichtlich der Risikofaktoren, Symptome, Diagnostik und Therapie Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Auch Medikamente haben bei den beiden Geschlechtern unterschiedliche Wirkungen. Auch in der Zahnmedizin sollten die Unterschiede zwischen Männern und Frauen stärker Berücksichtigung finden, wenngleich das Geschlecht in den Studien noch eine zu geringe B…
04.06.2013
Zahnhalsdefekte als Folge der Evolution
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Zahnhalsdefekte als Folge der Evolution

In unseren industrialisierten Gesellschaften lässt sich ein deutlicher Anstieg von Zahnhalsdefekten feststellen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut in Leipzig und am Senckenberg Forschungsinstitut in Frankfurt haben dafür nun eine Erklärung gefunden. Denn die Absplitterung von Zahnschmelz am Zahnhals ist menschheitsgeschichtlich gesehen eine relativ junge Erscheinung und hängt damit zusammen, dass unsere Zähne relativ wenig abgenutzt sind. Denn unser Schönheitsideal besagt, dass die Zähne möglichst gerade und weiß strahlend sein sollten. …
06.05.2013
Zahnseide - dünnes Hilfsmittel mit großer Wirkung
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Zahnseide - dünnes Hilfsmittel mit großer Wirkung

Zahnseide, die nicht aus Seide, sondern kleinen miteinander verdrehten Baumwollfäden besteht, ist zur Beseitigung von Bakterien gedacht. Allerdings sind nicht alle Bakterien im Mund problematisch, sondern insgesamt wichtig für das ökologische Gleichgewicht im Mund. Nur wenn Bakterien überhand nehmen oder eine Vielzahl von krankheitserregenden Bakterien hinzukommen, können Erkrankungen wie Zahnstein, Karies oder Zahnfleischerkrankungen wie Parodontitis entstehen. Das Grundmittel zur Vermeidung dieser Erkrankungen ist das gründliche Zähneputz…
10.04.2013
Maßnahmen gegen Krebs der Mundhöhle und des Rachens
Dr. A. Pietsch, M. Lauterbach & Partner

Maßnahmen gegen Krebs der Mundhöhle und des Rachens

Laut Bundesärztekammer ist die Häufigkeit bösartiger Neubildungen bei Männern und Frauen unterschiedlich: 10.100 Neuerkrankungsfälle bei Männern und 3.800 bei Frauen wurden fürs vergangene Jahr prognostiziert. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei Männern zwischen 43 und 50 Prozent, bei Frauen hingegen bei 56 und 65 Prozent. Früherkennung entscheidend Einer Früherkennung und rechtzeitigen Behandlung kommt beim Mundhöhlenkrebs eine wichtige Rolle zu. Bei der zahnärztlichen Routineuntersuchung betastet der Zahnarzt den Hals und die Wangen, i…
22.02.2013
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