… diese den Menschen besonders wichtig: „Für 96 Prozent der Befragten steht die Behandlungsqualität bei der Wahl des Krankenhauses ganz vorn, Hygiene folgt mit 84,3 Prozent bereits an zweiter Stelle“, so Dr. Rehle.
Antimikrobielle Oberflächen reduzieren Risiko
„Nicht einmal jeder zweite Befragte wusste, dass es eine Vielzahl antimikrobieller Oberflächenmaterialien gibt“, macht Dr. Rehle deutlich. „Zahlreiche unabhängige Untersuchungen, etwa von der Eidgenössischen Hochschule Zürich (ETH), haben die Wirksamkeit der Materialien bestätigt“, so Rehle …
… lieber die Treppe zu nehmen.
Lohnender Einsatz
Arbeitgeber, die ihrer Belegschaft Zugang zu actitag mittels Lizenzschlüsseln gewähren, engagieren sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und ernten messbaren unternehmerischen Erfolg. Dabei geht der Unternehmer keinerlei finanzielles Risiko ein, denn eine Bedarfsanalyse zum Start stellt fest, wie viele Mitarbeiter actitag nutzen wollen. Nur für diese Gruppe bucht der Arbeitgeber Lizenzen. Falls teilnehmende Mitarbeiter ausscheiden, überträgt der Arbeitgeber den Lizenzschlüssel einfach einem nachrückenden …
… einen neuen Krankheitsschub bedeuten können, ein klassisches Facelift in Vollnarkose war aufgrund der Rheumatherapie mit stark wirksamen Medikamenten viel zu riskant für mich“, erklärt die Patientin. „Herr Dr. Meyer hatte im Vorgespräch ausgeschlossen, dieses Risiko einzugehen.“
Allzweckwaffe Laserbehandlung
Nicht nur, aber vor allem für solche Patienten wie Martina Wels, für die aufgrund ihrer Erkrankungshistorie oder anderer Vorbelastungen eine Allgemein-Anästhesie sowie auch die Belastungen einer klassischen Operation nicht in Frage kommen, ist …
… alles zu noch mehr Schmerzen führt. Ein unendlicher Teufelskreis, der noch mehr Probleme und Beschwerden nach sich zieht.
Zu wenig Schlaf kann zu Konzentrationsproblemen führen, die Immunabwehr schwächen, den Stoffwechsel irritieren, die Gefahr für Herz-Kreislauferkrankungen erhöhen und sogar das Risiko an Diabets zu erkranken soll steigen. Alles Dinge, die man nicht wirklich braucht.
Aber wie kann man Abhilfe schaffen? Die Mehrzahl der Patienten hat sicherlich schon vieles ausprobiert und getestet. Dabei sollte man sein Augenmerk einmal auf seine …
… sehr vorteilhaft, dass angrenzende, gesunde Nachbarzähne nicht angeschliffen werden müssen und somit keine wertvolle natürliche Zahnsubstanz verloren geht. Wichtige Voraussetzung für Implantate ist ein entzündungsfreier Mundraum. Denn andernfalls besteht das Risiko, dass die künstliche Zahnwurzel nicht einheilt. Gerade eine bestehende oder auch noch nicht entdeckte Parodontitis ist ein Risikofaktor. Diabetiker sind besonders parodontitisgefährdet.
Zuckerschwankungen stören Wundheilung
"Da starke Zuckerschwankungen die Wundheilung stören, sollte …
In Deutschland steigt das Risiko, durch Zecken an FSME zu erkranken. Schutz bietet neben hautbedeckender Kleidung und Absuchen der Haut eine Impfung. Das Magazin ÖKO TEST bewertet die Leistung von 70 Krankenkassen.
Das Magazin ÖKO TEST untersucht in der aktuellen Ausgabe 6 / 2014 deutschlandweit die Leistungen von 70 Krankenkassen im Bereich der FSME-Impfungen. Experten empfehlen die Impfung als wichtige Schutzmaßnahme gegen die Krankheits-übertragung durch Zeckenbisse.
Lediglich 44 Kassen übernehmen die Schutzimpfung, einige davon widerrum …
… da wir bei der Nahrungsmittelherstellung auf hohe Hygienestandards achten. Auf Reisen kann das anders sein. Niedrigere Hygienestandards und dadurch gefährlichere Keime im Essen können Durchfall auslösen.
2. In welchen Ländern ist die Gefahr besonders groß?
Es gibt viele Reiseländer, in denen das Risiko erhöht ist. Die meisten Fälle sehen wir auf Nilkreuzfahrten mit einer Durchfallrate von über 90 Prozent und auf dem indischen Subkontinent mit über 80 Prozent Betroffener. Aber es gibt auch viele andere Länder, in den man Durchfall bekommen kann. …
Dort wo viele Menschen zusammenkommen besteht erhöhte Infektionsgefahr, beispielsweise ganz aktuell während der Fußball-WM auch hierzulande in Fußballstadien, bei Public Viewings auf öffentlichen Plätzen...
Die Grundimmunisierung im Baby- und Kleinkindalter reicht nicht aus, um Krankheiten lebenslang und sicher zu verhüten. Manche Infektionskrankheit lässt sich nur durch regelmäßige und wiederholte Auffrischungs-Impfungen auch im Jugend- und Erwachsenenalter verhindern und abwehren.
Ein typisches Beispiel ist der Keuchhusten, medizinisch: P…
Auch jetzt im Sommer ist das Risiko für Erkältungen recht hoch. Wir sprechen von der Sommergrippe. Viele Menschen vertrauen deshalb zur Stärkung des Immunsystems auf Zink und Vitamin C. Das ist auch eine gute Entscheidung, denn richtig angewandt kann Zink und Vitamin C das Erkrankungsrisiko mindern und die Dauer und Schwere der Erkältung verkürzen. Dazu gehört auch die Wahl des richtigen Präparates in der richtigen Zusammensetzung, Dosierung und Darreichungsform. Zur Stärkung des Immunsystems und zur Behandlung von Erkältungen haben sich in den letzten …
Die rheumatoide Arthritis zerstört nicht nur Gelenke. Maligne und kardiovaskuläre Erkrankungen kommen häufig hinzu - mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkte. "Daher ist die frühe und aggressive Behandlung das vordergründige Ziel in der Betreuung von rheumatoider Arthritis", fordert Dr. Manfred Herold in seinem Praxisbuch "Autoimmunerkrankungen - Leitfaden für Hausärzte".
Die rheumatoide Arthritis ist eine systemisch entzündliche Erkrankung, die oft durch Nikotin oder andere schädliche Umwelteinflüsse zusätzlich verstärkt wird. Die Erkrankung kann …
… Dem schwedischen Pharma-Unternehmen Trimb Healthcare AB gelang es nun erstmals, aus rein natürlichen Zutaten Hafer-Zerealien mit einer ausreichend hohen Konzentration an Beta-Glucan herzustellen, um damit hohes Cholesterin effektiv bekämpfen und das Diabetes-Risiko nachhaltig senken zu können. Betavivo ist in österreichischen Apotheken erhältlich und wird von Ernährungsmedizinern empfohlen.
Bioaktiver Ballaststoff Beta-Glucan bindet Gallensäuren und verzögert die Aufnahme von Kohlenhydraten
Beta-Glucane sind bioaktive lösliche Ballaststoffe, …
… sollte jedoch keiner missverstehen und glauben, dass mit Vitaminen das Rauchen plötzlich gefahrlos sei und die Pillen dem Raucher eine Lizenz zum Rauchen ohne Gesundheitsrisiken geben würden. Denn es gibt nur sehr wenige Belege dafür, dass Vitamine das langfristige Risiko von Rauchern für Krebs, Herzinfarkt und COPD mindern könnten. Trotzdem sind Raucher gut beraten, wenn sie schon nicht von ihrem Laster lassen können, mit bestimmten antioxidativen Vitaminen zumindest im akuten Bereich die kurzfristigen toxischen Auswirkungen der Tabakinhaltsstoffe …
… Lungenfunktion um bis zu 30 Prozent, Hustenreiz und Kurzatmigkeit nehmen ab. „Endlich wieder frei durchatmen und nicht mehr im Treppenhaus oder beim Sport abgehängt werden“, erklärt Prof. Jürgen Behr die Konsequenzen. Nach nur rund einem Jahr hat sich das Herzinfarktrisiko gegenüber aktiven Rauchern halbiert. Insgesamt sinkt das Risiko von Folgeerkrankungen dramatisch. „Allerdings dauert es rund zehn bis 15 Jahre, bis das Lungenkrebsrisiko und das Risiko für einen Schlaganfall wieder auf das Niveau von Nichtrauchern sinkt“, weiß Behr. Aber das Warten …
… Erkrankung informieren und erhalten zudem wertvolle Tipps zur Bewältigung des Alltags: Was ist bei der Beantragung einer Pflegestufe zu beachten? Werden die Kosten für die Teilnahme an einer Lungensportgruppe erstattet? Interessierte können mit einem Selbsttest zudem herausfinden, welches Risiko sie tragen, an COPD zu erkranken. Darüber hinaus wird noch bis Mitte des Jahres mit einem Gewinnspiel ein verständlicher und passender Begriff für „Exazerbation“ gesucht, den akuten Verschlimmerungen bei COPD. Der Nutzer mit dem besten Begriff gewinnt eine …
… Gefäße schützen. Nach aktuellen Forschungen können sie das Herz auch im Rhythmus halten.
Viele wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, wie wertvoll die Omega-3-Fettsäuren für die Herzgesundheit sind. Mit ihnen kann das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden. Das gilt grundsätzlich für alle drei natürlich vorkommenden Omega-3-Fettsäuren. Eine gewisse Sonderstellung hat die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA, da sie die einzige essentielle Omega-3-Fettsäure ist, die unser Körper nicht …
… Professorin Dr. Erika Gromnica-Ihle, Rheumatologin und Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga. „Uns liegen seit fast 20 Jahren Hinweise darauf vor, dass Rauchen zum Ausbruch einer rheumatoiden Arthritis beitragen kann.“ Studien beweisen, dass starkes Rauchen das Risiko für bestimmte rheumatische Erkrankungen um das bis zu 13-fache erhöht.
Rauchen erhöht zudem die Wahrscheinlichkeit für einen ungünstigen Krankheitsverlauf. „Studien zeigen, dass rauchende Rheumatiker mehr und stärkere Medikamente brauchen als Nichtraucher“, weiß Gromnica-Ihle. „Doch …
… in der Haut verankern, schrumpft.
2) Ist diese genetische Disposition auch Grund dafür, dass Männer meist schon sehr früh das Kopfhaar verlieren?
Etwa 75 Prozent der Männer sind von einer Glatzenbildung betroffen. 2005 wurde eine Genvariation entdeckt, die das Risiko einer Glatze erhöht. 2008 wurde ein weiterer Risikofaktor entdeckt. Einer von sieben Männern trägt beide genetischen Risikofaktoren und hat dann ein etwa siebenfach erhöhtes Risiko, eine Glatze zu bekommen.
3) Welche Ursache hat Haarausfall bei Frauen?
Bei Frauen werden ebenfalls …
… sind, und können unbehandelt bis auf den Kieferknochen übergreifen. Betroffen sind besonders „Zahnbürsten-Muffel“, aber auch genetische Anlagen und Erkrankungen wie Diabetes mellitus sowie Rauchen oder unausgewogene Ernährung gehören zu den Faktoren, die das Erkrankungsrisiko für Parodontitis erhöhen.
„Die Folgen von Parodontitis sind vielfältig und schwerwiegend, wie immer mehr Studien belegen“, weiß Dr. Klinghammer. So hat eine große australische Untersuchung mit 3400 Schwangeren ergeben, dass Zahnfleischerkrankungen Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit …
Intensivmedizin: Das Rechtsherzversagen stellt perioperativ ein häufiges und lebensbedrohliches Risiko dar. Häufigste Ursache ist eine Erhöhung der Nachlast aufgrund einer pulmonalen Hypertonie. Professor Dr. Alexander Zarbock und Kollegen (RWTH Aachen) liefern im aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin einen aktuellen, detaillierte Überblick über Diagnose, Prävention und Therapie.
Typische Ursachen für das perioperative Auftreten eines Rechtsherzversagens umfassen mechanische oder metabolische Faktoren, die mit einer erhöhten rechtsventrikulären Nachlast …
… Der Katheter wird unter Sog eingeführt. Dadurch bildet sich ein Strömungspolster um die Katheterspitze, welches den Katheter in der Trachea zentriert. Der Integralring, verhindert außerdem den direkten Kontakt des Schaftes mit der Schleimhaut. So wird das Risiko von Schleimhautirritationen minimiert und der Patient geschont.
Daher ist der sanabelle TS300 Absaugkatheter atraumatisch vor allem bei häufiger, endotrachealer sowie tiefer, endobronchialer Absaugung besonders von Vorteil.
Angeboten wird dieser Absaugkatheter in einer Länge von 50 cm und …
Mit der richtigen Zahnreinigung können das Risiko von Karies und Parodontitis reduziert und Plaque entfernt werden. Die Auswahl der richtigen Zahnbürste ist nicht einfach, da viele verschiedene Faktoren wie die Härte der Borsten, Größe und Formen eine wichtige Rolle spielen. Falsche Handhabung, wie z.B. zu festes Aufdrücken der Zahnbürste, kann zu Zahnfleischverletzungen führen. Eine gute Alternative zur Handzahnbürste sind Schallzahnbürsten.
Die neue Prosonic micro 2, aus dem miradent Prophylaxesortiment, ist eine batteriebetriebene Schallzahnbürste. …
… Traubensilberkerze-Präparaten wurden erstmals die vorliegenden Daten nach verwendetem Extrakt und qualitativem Status (Arzneimittel/Nichtarzneimittel) sortiert und ausgewertet. Ergebnis: Nur Cimicifuga-Arzneimittel – nicht aber Präparate wie z. B. Nahrungsergänzungsmittel – besitzen ein positives Nutzen-Risiko-Profil. Der iCR-Spezialextrakt ist zudem der einzige Cimicifuga-Extrakt, der dank seiner sehr guten und konsistenten Ergebnisse in Studien zur Wirksamkeit mit dem hohen Oxford-Evidenzlevel* 1b und dem höchsten Empfehlungsgrad A ausgezeichnet wurde. …
… des Robert Koch-Instituts: Alle Fußballfans, die 2012 zur Europameisterschaft in die Ukraine reisen wollten, forderte das RKI auf, sich dringend gegen Masern impfen zu lassen bzw. den Impfschutz zu überprüfen. In der Ukraine grassierte damals eine große Masernepidemie, und es bestand ein hohes Risiko, sich dort bei der EM zu infizieren.
Brasilien galt seit 2000 als masernfrei, jetzt aber – pünktlich zur WM – ist das Virus wieder da. 2013 wurden über 600 Masernfälle registriert (1). Das ist nicht nur im Hinblick auf die WM beunruhigend. Denn Masern …
… hat (6). Unklar ist jedoch, ob Fleischverzicht selbst die direkte Ursache für den niedrigeren Blutdruck bzw. die verlängerte Lebenserwartung ist. Es könnte zum Beispiel sein, selbst wenn es unwahrscheinlich ist, dass Menschen mit geringem Hypertonie-Risiko gleichzeitig vegetarische Ernährung bevorzugen. Bewährte Optionen der Naturmedizin werden auf der Website Heilpflanzen-Welt.de vorgestellt, zum Beispiel die Behandlung mit spagyrischen Heilpflanzenpräparaten (z. B. „Adermittel 1 Avena cp D10 JSO“) (7).
Hinweis: Ohne Frage motivieren als Heimtiere …
… Rückengesundheit in den Mittelpunkt stellt. „Es geht darum, sich zu bewegen zu lernen...und das mit Genuss“ betonte Froböse in seinem Vortrag.
Bewegt sich der Mensch zu wenig, verkümmern die Muskeln, die Bandscheiben werden dünner, die Knochen brüchiger und das Risiko für Arthrose steigt. Das Geheimnis eines gesunden, fitten Rückens liegt laut Froböse demnach in den tiefen, stabilisierenden Rückenmuskeln, die oft vernachlässigt werden und ohne gezieltes Training und Reizsetzung nicht mehr richtig arbeiten.
Valedo – Bewegung für einen gesunden Rücken
Genau …
… Analyse Angaben zu der Anzahl von Zähnen, die in der Vergangenheit versiegelt wurden und später Versiegelungmaterial verloren hatten und von Zähnen, auf denen sich mit der Zeit Karies entwickelte, protokolliert.
Die Ergebnisse zeigten, dass das Risiko des Verlustes von Versiegelungsmaterialien maßgeblich mit Karies assoziiert war, wenn Kunststoffversiegelungen verwendet wurden, anders aber, wenn Glasionomere verwendet wurden. Der Unterschied bei der Verwendung von Glasionomerversiegelungen kann durch zwei Punkte erklärt werden: (i) Da Glasionomerversiegelungen …
… Ernährungsrisiken.
Krankheitsbedingte Mangelernährung ist kein neues Problem. Sie ist im gesamten Gesundheitswesen weit verbreitet und hat sowohl für den Einzelnen als auch das Gesundheitssystem weitreichende Folgen. Neben erhöhten Komplikationsraten und einem erhöhten Infektionsrisiko bei Krankenhauspatienten kommt es auch im häuslichen Umfeld, gerade für ältere, mangelernährte Patienten, zu Einschränkungen der Leistungsfähigkeit, Mobilität und Selbstständigkeit. Sie benötigen häufiger ihren Hausarzt und werden öfter ins Krankenhaus eingewiesen …
Der Gang zum Zahnarzt war vor einigen Jahrhunderten noch ein schmerzhaftes und schwer zu kalkulierendes Risiko. Auf den Jahrmärkten des Mittelalters boten auch viele Scharlatane derartige Dienste an. Das hat sich zum Glück geändert. Jeder Patient, der bereits einmal eine umfangreiche Behandlung beim Zahnarzt seines Vertrauens hinter sich gebracht hat, weiß genau, dass die Behandlung beim Zahnarzt kosten verursachen kann, die das Haushaltsbudget unter Umständen erheblich belasten kann. Gerade deshalb sind alle Verbraucher gut beraten, in ihrer Lebensplanung …
… verbrennen und von der Hitze sogar Brandbläschen auf der Haut bekommen.
Wie kann ich mich und meine Kinder im Sommer optimal vor der Sonne schützen?
Die hochempfindliche Kinderhaut benötigt einen besonders wirksamen Schutz vor der Sonne. Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend erhöhen das Risiko als Erwachsener an Hautkrebs zu erkranken. Ich lege den Eltern einen Schutz von Lichtschutzfaktor (LSF) 50 ans Herz und das nicht nur im Urlaub. Kinder halten sich häufiger an der frischen Luft auf und sollten deshalb schon morgens, vor der Schule oder dem …
Verstoßen, vereinsamt, verarmt
Die Müttersterblichkeitsrate ist in der Demokratischen Republik Kongo tausendmal höher als in Deutschland. Schwangerschaft und Geburt sind nach wie vor mit einem hohen Risiko verbunden. Kommt es zu Komplikationen, sind die Frauen oft völlig auf sich allein gestellt. Selbst wenn sie schwere Geburten überleben, tragen sie häufig Verletzungen davon, die sie für den Rest ihres Lebens zeichnen. Eine solche Folge langwieriger und komplizierter Geburten sind Geburtsfisteln, die hierzulande dank moderner Geburtshilfe kaum …
… Nicht die betroffenen Patienten sollten die Notwendigkeit der lebenslangen Behandlung belegen müssen, sondern die Krankenkassen müssen beweisen, dass dies nicht notwendig ist. Unser Schutz muss Vorrang vor ökonomischen Überlegungen haben, weil wir allein das gesundheitliche Risiko tragen.“
Die Mediziner rief Hagedorn auf, bei der Erstellung neuer Leitlinien zur Behandlung der PKU die Komplexität der Versorgung zu berücksichtigen, und bot hierfür auch weiterhin die Mitarbeit der Selbsthilfegruppe an. Neben der Stoffwechselmedizin müssen Diätassistenz, …
… gemeldeten Salmonellen-Infektionen festzustellen ist. Die Panikmache der Medien ist also vollkommen unbegründet. Bei Einhaltung der an sich selbstverständlichen Hygienestandards (Händewaschen mit Seife und heißem Wasser nach direktem oder indirektem Tierkontakt), kann man das Risiko einer Ansteckung mit Salmonellen nahezu ausschließen.
In der Öffentlichkeit als seriös eingestufte Tierrechtsorganisationen nehmen seit Jahren mit Kampagnen, unter Berufung auf eine grundsätzliche Salmonelleninfektionsrate bei exotischen Terrarientieren in Höhe von bis zu …
… ohne Calcium/Vitamin D. Übertragen auf zivile Verhältnisse können wir aus der Studie schließen, dass auch junge Frauen, die intensiv Sport betreiben oder mit dem Sport beginnen einen deutlichen Nutzen durch die Einnahme von Calcium plus Vitamin D haben. Das Risiko Stressfrakturen zu erleiden, die sich durch Schmerzen und Schwellungen an den Ober- oder Unterschenkeln äußern, wird durch die Einnahme um rund ein Viertel reduziert. Besonders gefährdet sind Frauen durch die Sportarten Tennis, Gymnastik/Aerobic und Joggen/Laufen. Empfehlenswert ist neben …
… sind klinische Studien in denen über einen längeren Zeitraum die Spurenelemente und auch Vitamine ergänzt werden, für die eine Unterversorgung in der kranken Prostata nachgewiesen wurde. Werden die fehlenden Spurenelemente und Vitamine dauerhaft ersetzt, so sollte sich das Risiko für Prostatakrebs senken lassen. Genau das haben französische Forscher in einer sehr großen langfristig angelegten Studie auch getan. Sie haben rund 5.000 gesunden Männern mehr als sieben Jahre täglich einen Cocktail aus speziellen Vitaminen und Spurenelementen oder ein …
… entscheidende Rolle spielen können.
Zunächst kann ganz generell festgestellt werden, dass ein gesundes Leben im speziellen und ein angemessener Lebensstil im Allgemeinen das Gedächtnis fördern kann. So ist bewiesen, dass eine gesunde Lebensweise mit viel Ausdauersport und ausgewogener Ernährung das Risiko für eine Demenz im Alter senken kann. Doch man kann noch mehr tun. Denn in den vergangenen Jahren wurde immer wieder festgestellt, dass ein Mangel an bestimmten Mikronährstoffen mit einem erhöhten Risiko für Demenz einhergeht. Umgekehrt kann die gezielte …
… Österreich mit Spannung erwartet. Die Therapie hat nur geringe Nebenwirkungen, und es kann auf eine Operation verzichtet werden. Damit entgeht der Patient auch sämtlichen Risiken, denen man bei einer Operation ausgesetzt ist, wie zum Beispiel dem Risiko einer Infektion oder einer Stimmbandlähmung. Außerdem können t-VNS-Patienten, im Gegensatz zu Patienten, die einen Vagusnervstimulator implantiert bekommen haben, jederzeit problemlos mit allen herkömmlichen MRT-Verfahren untersucht werden“, so Oberärztin Dr. Judith Maria Hoffmann.
Dr. Andreas Hartlep, …
… eigenverantwortlich umgehen können. Sie sollten Ihr Asthma kontrollieren und nicht umgekehrt.“ so Frau Dr. Vogler, Oberärztin der Kinderabteilung der Klinik. Bei Allergiebeschwerden im Kindesalter werden spezielle Immuntherapien angeboten. Diese reduzieren laut wissenschaftlicher Studien zufolge das Risiko deutlich, so dass sich Asthma nur schwer- bzw. gar nicht erst manifestieren kann.
Die Asklepios Klinik Pasewalk möchte Betroffene beraten und hat aus diesem Grund ein Infotelefon eingerichtet. Da ein Drittel der Erkrankten unter fünfzehn Jahre …
… Alte, Dicke und Dünne, Große und Kleine. Allein in Deutschland gehen Hochrechnungen von etwa 16 Millionen Menschen aus. Ein Glück: 85 Prozent von ihnen haben eine milde, gut zu therapierende Erkrankung.
Das Buch „Bluthochdruck bei Frauen – ein unterschätztes Risiko“ von Dr. med. Lutz Koch bietet neben Hintergrundinformationen zahlreiche Anregungen, selbst aktiv zu werden und so die Risiken für Herz und Kreislauf einzugrenzen.
Dr. med. Lutz Koch ist Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin sowie ausgebildeter Arzt für Naturheilverfahren …
… schützenden Wirkung von ALA und auch, ob der Nutzen von ALA noch nachgewiesen werden kann, wenn bereits eine Erkrankung vorliegt.
Schon vor einigen Jahren haben Forscher nachgewiesen, dass ALA aus Leinöl sich positiv auf den Blutdruck auswirkt. Da hoher Blutdruck bekanntlich ein wesentlicher Risikofaktor für Herzinfarkt und Co. ist, könnte der Blutdruck senkende Effekt von ALA eine der Ursachen für die positive Wirkung von ALA sein. Aber sicher nicht die einzige. Seitdem wir wissen, dass entzündliche Prozesse, die sich in den Gefäßen abspielen, eine ganz …
… So zum Beispiel mit Unterstützung bestimmter Heilpilze, die sowohl in der Prophylaxe wie in der Behandlung der Hypertonie als bewährte natürliche Helfer zum Einsatz kommen.
Bluthochdruck kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen
Bluthochdruck ist der Risikofaktor Nr. 1 für Herz-Kreislauferkrankungen wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, Schlaganfall oder Herzinfarkt, aber auch für Niereninsuffizienz. Weiterhin gelten dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte als Risikofaktor für Demenz (Alzheimer). Umso wichtiger ist es daher, zu hohen …
… und Knochenwunden (Druckstelle, bei Extraktion oder einem chirurgischen Eingriff), Kopf-Hals-Strahlentherapie, Knochendestruktion durch enossale Metastasen, systemische Chemotherapie, immunsuppressive Therapie und/oder Cortison-Langzeittherapie in verschiedenen Konstellationen mit einem sehr unterschiedlichen Risiko für eine Bisphosphonate-assoziierte Knochennekrosen (BONJ) gewertet.
Zahnärztliche Kontrolle vor und während der BP-Therapie notwendig
Bei dieser Aufzählung wird deutlich, dass vor einer Therapie mit Bisphosphonat eine zahnärztliche …
… sein müssen, beispielsweise überdurchschnittlich häufig über Schlafstörungen, körperliche Beschwerden wie Tinitus, Magen- oder Rückenschmerzen. Die Ergebnisse des DAK-Gesundheitsreports 2013 lassen ausserdem die Schlussfolgerung zu, dass eine hohe Erreichbarkeit einhergeht mit einem erhöhten Risiko für psychische Erkrankungen. Demnach leiden beispielweise ca. 25 Prozent der in hohem Maße Erreichbaren an einer Depression.
Diese Krankheitsquote zeigt nach Meinung von Stressmanagement-Coach Kirsten Susanne Andrä klar: „Weniger ist oft mehr.“ Sie …
… Anteil der Raucher und Raucherinnen ist seit einigen Jahren rückläufig, aber noch immer rauchen 34% der 18- bis 64-jährigen Männer und 26,2% der 18- bis 64-jährigen Frauen. 42% der Männer und 26% der Frauen sind mindestens einmal pro Woche Passivrauch ausgesetzt.Risikofreie Konsummengen gibt es weder für Alkohol noch für Tabak. Es gilt die einfache Regel: Je mehr konsumiert wird, desto höher steigt das individuelle Risiko, zu erkranken oder vorzeitig zu sterben.
Das muss nicht sein! Es gibt effektive und kostengünstige Präventionsmaßnahmen, die …
… schonend mit dem Laser entfernt.
Geschwollene Knöchel, schwere Beine, dicke blaue Adern deuten auf das Venenleiden „Krampfadern“ hin. Krampfadern oder Varizen sind krankhaft erweiterte, oberflächliche Venen. Sie stellen nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern auch ein Krankheitsrisiko dar. Durch Blutstau den Venen entsteht Druck in den Beinen. Flüssigkeit drückt in das Gewebe, Füße und Beine schwellen an. Das Risiko für Geschwüre, Blutgerinnsel oder Lungenembolie steigt. Begünstigt werden Krampfadern neben einer genetischen Veranlagung durch …
… von stationär aufgenommenen Kindern mangelernährt oder von Mangelernährung bedroht sind. Deshalb fordern Kinderärzte wie Renate Abt, bei stationär behandelten pädiatrischen Patienten routinemäßig ein Ernährungsscreening und bei Bedarf eine frühzeitige Ernährungsintervention durchzuführen.
Das höchste Risiko für eine Mangelernährung haben Kinder, die aufgrund einer akuten oder chronischen Erkrankung oder einer Behinderung nicht genügend Nahrung aufnehmen können oder die einen erhöhten Energiebedarf haben. Ein systematisches Screening und eine angepasste …
… spielt daher eine große Rolle für die Entwicklung und volle Funktionsfähigkeit des Nervensystems. Nach neueren Untersuchungen kann ALA sich positiv auf die Stimmungsschwankungen depressiv veranlagter Menschen auswirken. Jedenfalls ist der Verzehr von viel ALA mit einem reduzierten Risiko für eine klinisch manifeste Depression korreliert.
ALA wird in unserem Körper nach Verzehr in eine Reihe von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut. So ist ALA ein Gegenspieler der entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper und wirkt somit antientzündlich. …
… für die Nervenfunktionen.
Eben deshalb ist die längere Einnahme von Protonenpumpeninhibitoren (PPI) nach Aussage von Prof. Fintelmann auch „falsch“. Denn neben der nachhaltigen Beeinträchtigung der Verdauungsfunktion, führt sie zu schädlichen Veränderungen der Darmflora und erhöht das Risiko für Osteoporose sowie für Infektionen. Weiterhin sehr kritisch ist die Gefahr eines Nährstoffmangels – „dies gilt allen voran für Vitamin B12, Magnesium und Aminosäuren“. Dennoch wird in Deutschland jedes Jahr eine dreiviertel Milliarde Euro für PPI ausgegeben. …
… Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Allergologie und Oberarzt am Klinikum rechts der Isar.
http://www.mein-allergie-portal.com/allergie-news/320-heuschnupfen-wann-reicht-selbstmedikation-wann-muss-man-zum-arzt-gehen
Etagenwechsel – kann die SIT ihn verhindern?
Der sogenannte Etagenwechsel ist für Menschen, die unter Heuschnupfen leiden, eine reale Gefahr. Das Risiko besteht darin, dass die Pollenallergie nicht rechtzeitig behandelt wird, deshalb auf die unteren Atemwege übergreift und damit die Etage wechselt – es kommt zum Pollenasthma. Für die Betroffenen bedeutet …
… den Alterungsprozeß beschleunigt. Nicht nur optisch, in dem es mehr Falten produziert – was bei Männer ja noch einigermaßen markant aussehen mag – bei Frauen etwas weniger! Antig-Aging ist hier zu empfehlen und notwendig. Auch besteht ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Also: Jede Zigarette ist definitiv eine zuviel!
Alkohol in Maßen ist erlaubt, da ja dem Wein, insbesondere auch dem Rotwein, antioxidantische Wirkungen nachgewiesen sind. Die Empfehlung nach Sonnenschutz für die Haut sollte ebenfalls berücksichtigt werden, …