… perfekter Zahnersatz rät: Abhilfe bieten Apnoe- oder Protrusionsschienen.
Tatort Schlafzimmer: 60 Prozent aller Männer und 40 Prozent aller Frauen über 60 Jahren schnarchen. Bei den Betroffenen kann dadurch tagsüber das Reaktionsvermögen verringert sein, was beispielsweise das Unfallrisiko erhöht. Setzt beim Schnarchen zusätzlich der Atem aus, wird es richtig gefährlich: Das Risiko für Herzinfarkt steigt auf das Doppelte an. „Helfen können so genannte Apnoe- oder Protrusionsschienen aus dem Dentallabor“, sagt Zahntechnikermeister Uwe Bußmeier. Das …
… Der demographische Wandel in Deutschland hat weitreichende Auswirkungen, die nicht nur in Wirtschaft und Politik verspürt werden. Das Gesundheitswesen und die Medizin sind längst mit der Veränderung der gesellschaftlichen Alterspyramide konfrontiert. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko zu erkranken. Dies gilt besonders für das Fachgebiet Urologie, in das heute schon jede vierte Krebserkrankung in Deutschland fällt. Im Landkreis Harburg stellt sich die klinische Urologie den durch die Altersentwicklung wachsenden Anforderungen auf zwei Weisen: …
… lassen täglich Krankheitserreger dort zurück, die nur darauf warten, auf die nächste Hand zu wandern. Wer ein angeschlagenes Immunsystem hat und sich jetzt mit ungewaschenen Händen ins Gesicht fasst, muss mit einer Ansteckung rechnen.
Bus & Bahn
In öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Ansteckungsrisiko enorm hoch. Dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen besteht hier enger Kontakt mit unzähligen Menschen – leider nicht nur mit Gesunden. Zum anderen tummeln sich auf Halte- und Türgriffen Millionen von Viren. Während der Fahrt deshalb besser nicht ins …
… Dr. Parschau.
Perfekte Passgenauigkeit bei Inlays
Zu den besonders haltbaren Füllungsmaterialien zählen Gold und Keramik. Oftmals härter als die eigenen Zähne, müssen sie sich passgenau in den bestehenden Zahnverbund einfügen. Denn Überstände erhöhen auf lange Sicht das Risiko von Schäden an umliegenden Zähnen. „Um dies zu vermeiden, bietet die Bisskontrolle mit dem sogenannten T-Scan die Möglichkeit, den Kauvorgang vierdimensional aufzunehmen und eventuelle Fehlkontakte am Computer zu analysieren. Diese schleifen wir dann in nur einem Termin …
… ausreichend Insulin oder die Körperzellen werden im Laufe der Zeit resistent dagegen. "In der Folge steigt der Zuckerspiegel im Blut rasch an und kann langfristig Schäden an Gefäßen und Nerven verursachen", erklärt Astrid Markow.
Wer gehört zur Risikogruppe?
Diabetes Typ 2 ist einerseits vererbbar und entwickelt sich zudem im Rahmen des sogenannten Wohlstandssyndroms" (Metabolisches Syndrom). Es ist durch Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck gekennzeichnet. Auch das Alter spielt eine Rolle: Etwa 50 Prozent der Erkrankten sind …
… andere bakterielle Enteritiserreger in Wernigerode, einer Außenstelle des Robert Koch-Instituts (RKI), äußerte sich gegenüber der "Apotheken Umschau", dass bis zu 90 Prozent der Reptilien Salmonellen ausscheiden und für Kleinkinder, die Umgang mit diesen Tieren haben, ein erhöhtes Risiko einer Ansteckung besteht. Rabsch ermittelte im Rahmen einer Studie, dass bei 15 von 19 Salmonellose-Fällen bei Kindern, die im jeweiligen Haushalt gehaltenen Reptilien dieselben Erreger in sich trugen. Er mutmaßt daher, dass sich jährlich Hunderte von Salmonellose-Fällen …
… „Unser OP-Mikroskop ermöglicht uns, die winzigen Hohlräume und Verästelungen des Wurzelsystems zu sehen und, neben der gesicherten Diagnose, punktgenau einzugreifen. So schonen wir gesundes Zahngewebe so weit wie möglich und können unnötigen Schmerzen vorbeugen.“
Das Risiko, einen „verstecken“ Entzündungsherd bei der Wurzelbehandlung zu übersehen, kann durch Anwendung des Operationsmikroskops deutlich verringert werden. Dabei gilt: ,Nur was man mit den Augen sieht, kann man auch behandeln.‘
Die Wurzelkanäle werden mit desinfizierenden Lösungen …
… und gut sättigendes Frühstück bringt Power für Körper und Gehirn, macht gute Laune und sorgt für einen schwungvollen Start in den Tag. Manche Wissenschaftler meinen sogar, Frühstücksfans sind seltener übergewichtig und haben ein geringeres Risiko für hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Herzinfarkt. Entscheidend ist die richtige Zusammensetzung, meint die Ernährungsexpertin. Vor allem bei den kohlenhydrathaltigen Frühstücksbestandteilen wie Brot und Brötchen sollten Diabetiker auf allerbeste Qualität achten. Gute Kohlenhydrat-Qualität heißt …
… die mit CVac behandelten Patienten in zweiter Remission im Median einen Überlebensvorteil von mindestens 10 Monaten besitzen.
Dies bedeutet, dass Patienten in zweiter Remission mit einer CVac-Behandlung signifikant länger leben als Patienten mit einer Standardtherapie und ihre Risiko-Wahrscheinlichkeit um 83 % geringer ist. Diese Ergebnisse schließen an die im Mai 2014 vermeldeten sehr positiven Daten zum progressionsfreien Überleben (Progression Free Survival – PFS) von Patienten in zweiter Remission der CAN-003-Studie an.
Für Patienten in …
… Industriestaaten unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Längst sind nicht mehr nur ältere Menschen betroffen, wie der Name glaubhaft machen könnte. Die Neuerkrankten werden immer jünger. Wirksame und vor allem praxisgerechte Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… gut wirksam und verträglich, sowohl bei der Prophylaxe als auch der Behandlung von Blutungen. Keiner dieser Patienten entwickelte einen Inhibitor gegen FVIII. Nebenwirkungen traten insgesamt selten auf und waren von milder Intensität. Eine Prophylaxe mit Nuwiq® verringerte das Blutungsrisiko deutlich; die jährliche Spontanblutungsrate lag bei Kindern bei ca. 1,5 und bei Erwachsenen bei 1,2.
Die Bedarfsbehandlung mit Nuwiq ® wurde in einer Studie mit Erwachsenen und 2 Jugendlichen zu über 94% (931 von 986 Blutungen) mit ausgezeichneter bzw. guter …
… Gärsubstratproben als auch Gärrestproben im Mausbioassay ausschließlich negative Befunde. Das heißt, die getesteten Biogasanlagen waren erfreulicherweise frei von Neurotoxin bildenden Cl. botulinum-Stämmen. Abschließend bleibt festzustellen, dass auch aus dieser Studie ein mikrobiologisches Risikopotenzial von Biogasanlagen nicht abzuleiten ist und dass sich auch keine Hinweise für die Anreicherung von potenziell pathogenen Keimen während des Fermentationsprozesses ergeben haben." Prof. Dr. G. Breves, (Tierärztliche Hochschule, Hannover)
Bewertung der …
… Lungenleiden wie Schlafapnoe und Herzrhythmusstörungen. Welche dramatischen Folgen Vorhofflimmern für das Gehirn haben kann, macht der renommierte Neurologe Prof. Dr. Christian Arning, ebenfalls aus dem Klinikum Stephansplatz, ebenso deutlich wie die richtigen Strategien, dieses Risiko wieder zu senken.
Eine tragische Aktualität hat durch den plötzlichen Herzstillstands des Prominentenanwalts Matthias Prinz beim Joggen an der Alster der vierte Vortrag gewonnen: „Sport mit Herzrhythmusstörungen”.
Prof. Dr. Klaus-Michael Braumann vom Institut für Sport- …
… Dass die bessere Gesundheit mit dem gestiegenen Vitamin-D-Spiegel zusammenhängt, davon ist Göring überzeugt. „Rund zwei Monate später habe ich den Vitamin-D-Selbsttest, das sogenannte Vitamin-D-Testkit von cerascreen, durchgeführt. Der Wert war mit 42,6 ng/ml nun deutlich höher.“Risiko Vitamin-D-Mangel
Vitamin-D-Mangel steht im Verdacht, ein Risikofaktor für eine Vielzahl schwerer Erkrankungen zu sein, wie z.B. Osteoporose, Demenz und Krebs. Für Knochenaufbau und -wachstum, Haare, Haut und Zähne, aber auch für das Immunsystem spielt Vitamin D eine …
… fachgerechte Mundpflege bei Intensivpatienten soll den Erhalt der Mundschleimhaut, der Lippen, eines gesunden Zahnfleisches und sauberer Zähne erreichen und trägt damit zur Verbesserung der Mundgesundheit bei. Eine bessere Mundgesundheit wiederum sorgt dafür, dass das Risiko einer Besiedlung der Mundhöhle und damit das Infektionsrisiko bei Intensivpatienten reduziert werden.
Unser Mundpflege-Sortiment umfasst zahlreiche Produkte für die Mundpflege bei Intensivpatienten. Sie finden bei uns Mundbefeuchter, die die Mundschleimhaut und die Lippen pflegen, …
… Neuromonitorings überwachen Mediziner auch während Eingriffen in Vollnarkose die Funktion einzelner Hirnareale. „Unser Ziel besteht immer darin, den Tumor vollständig zu entfernen“, erklärt Dr. Sabarini. „Denn bleiben auch nur kleine Teile enthalten, erhöht sich das Risiko für eine Neubildung des Meningeoms erheblich.“ Stehen wichtige Hirnstrukturen einer kompletten operativen Entfernung im Weg, kommen somit auch bei gutartigen Tumoren gezielte Bestrahlungen oder medikamentöse Therapien zum Einsatz. Während sich gesunde Zellen schnell regenerieren, …
… Pflege- und Senioreneinrichtungen seit mehr als zehn Jahren als unabhängige Berater, Trainer oder Manager auf Zeit zur Seite. Eines ihrer Referenzprojekte: das Haus Klosterreben in Rankweil.
Die österreichische Bevölkerung wird immer älter. Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko, an Demenz zu erkranken. Derzeit leiden in Österreich zwischen 100.000 und 160.000 Menschen an demenziellen Erkrankungen. Bis zum Jahr 2030 wird ein Anstieg von 60 Prozent auf rund 250.000 Personen erwartet.
Demenzerkrankungen sind bereits heute der häufigste Grund …
… Pflege- und Senioreneinrichtungen seit mehr als zehn Jahren als unabhängige Berater, Trainer oder Manager auf Zeit zur Seite. Eines ihrer Referenzprojekte: das Haus Klosterreben in Rankweil.
Die österreichische Bevölkerung wird immer älter. Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko, an Demenz zu erkranken. Derzeit leiden in Österreich zwischen 100.000 und 160.000 Menschen an demenziellen Erkrankungen. Bis zum Jahr 2030 wird ein Anstieg von 60 Prozent auf rund 250.000 Personen erwartet.
Demenzerkrankungen sind bereits heute der häufigste Grund …
… Multiple Sklerose (KKNMS) empfiehlt in seinem Qualitätshandbuch zu Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) die Kontrolle des großen Blutbilds in einem regelmäßigen Abstand von sechs bis acht Wochen. Damit können Leukopenien und Lymphopenien identifiziert werden, die das Risiko für opportunistische Infektionen erhöhen. Dazu zählt die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), an deren Folgen nun eine mit Tecfidera® behandelte MS-Patientin verstarb.
„Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, Patienten unter einer Immuntherapie wie Dimethylfumarat …
… zeigen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin. "Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen", empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Kinderkardiologe und Präventionsexperte des BVKJ. Ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck haben insbesondere übergewichtige Kinder. Aber auch Kids, deren Eltern Bluthochdruck haben, sind gefährdet. Zudem ist ein vergrößerter Taillenumfang ein Risikofaktor. Ist der Quotient von Taille zu Körpergröße höher oder gleich 0,58, vervierfacht sich das …
… das Migräneanfälle durch nichtinvasive Stimulation des Vagusnervs verhindern oder reduzieren kann und dabei eine vergleichbare Wirksamkeit wie der bisherige „Goldstandard“ in der Migränetherapie aufweist, jedoch bei einem deutlich überlegenem Nutzen-Risiko-Verhältnis. Eine aktuelle randomisierte kontrollierte Studie belegt Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit des einfach zu bedienenden Gerätes VITOS, zur transkutanen Vagusnervstimulation (t-VNS).
Migräne kann sehr quälend sein: Starke, pochende Kopfschmerzen, Überempfindlichkeit gegenüber …
… Multiple Sklerose (KKNMS) empfiehlt in seinem Qualitätshandbuch zu Dimethylfumarat (Handelsname Tecfidera®) die Kontrolle des großen Blutbilds in einem regelmäßigen Abstand von sechs bis acht Wochen. Damit können Leukopenien und Lymphopenien identifiziert werden, die das Risiko für opportunistische Infektionen erhöhen. Dazu zählt die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML), an deren Folgen nun eine mit Tecfidera® behandelte MS-Patientin verstarb.
„Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, Patienten unter einer Immuntherapie wie Dimethylfumarat …
… Neuerkrankten werden immer jünger. Auch die Vereinten Nationen beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema und bestätigen, dass der Diabetes mellitus zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt …
… bisherigen Beauty-Methoden. Dass diese als sehr angenehm aufgenommen wird, überrascht nicht – schließlich kostet die plastische Chirurgie nicht nur viel Geld, sondern auch viel Überwindung, dazu kommt der nicht immer positive Ruf der Branche. (nicht so gut?! OP Risiko ist besser!)
Solche Probleme – oder besser gesagt: Hindernisse – kennt jivala nicht. Der Grundgedanke von Ines Steinhauer zielt auf natürliche Schönheit mit ebenso natürlichen Methoden ab. Die moderne Technik ermöglicht eine schonende Umsetzung dieser Philosophie. Schlagwörter wie …
… äußeren Struktur gleicht. Wie bereits erwähnt erfolgt die Ausscheidung über die Niere. Hier können vor allem Nierensteine vermehrt auftreten. Eine Studie an der Universität von Minnesota konnte nachweisen, dass die synthetische Form des Vitamins bei älteren Diabetikern das Herzinfarktrisiko sogar verdoppelte. In Pennsylvania fand man heraus, dass radikale Oxidationsprozesse begünstig wurden und so die DNA geschädigt werden konnte. Auch kann die Eisenaufnahme durch Vitamin C verbessert werden und dies sogar bis auf ein toxisches Niveau, denn auch …
… Winter gute Nachrichten für alle, die unter depressiver Verstimmung oder klinisch manifester Depression leiden. Die Forscher verfolgten über viele Jahre die gesundheitliche und psychische Entwicklung von fast 55.000 Amerikanerinnen im Alter ab 50 Jahren. Dabei stellten sie fest, dass das Risiko an einer Depression zu erkranken abnahm, wenn die Frauen sich mit pflanzlichen Ölen wie Leinöl ernährten, die reich an der Omega-3-Fettsäure ALA sind. Alleine das konnte das Erkrankungsrisiko um 18% senken. Achteten die Frauen gleichzeitig auch darauf, wenig …
gibt es Tipps, Hinweise und Übungen. Gentle Moving ist eine Methode von Wim Luijpers. Apotheker Jochen Bischoff bietet auf der Basis eines Anamnesebogens ein ausführliches persönliches (in der Apotheke) oder telefonisches Beratungsgespräch, das im Shop zu bestellen ist. Sein profundes Wissen gibt der Apotheker auch in Workshops und Vorträgen weiter. Darin lehrt der Fachapotheker für Ernährung und Offizinpharmazie, wie man sich in Büropausen richtig ernährt oder als Sportler seine Leistung ohne Risiko steigert.
… Stoffwechsel-Produkt, das zwangsläufig bei der Verwertung von Nahrungsbestandteilen entsteht. In höheren Konzentrationen schädigt es massiv Nerven und Gefäße. Im Gehirn kann eine hohe Homocystein-Menge zu Stoffwechsel-Störungen und Plaque-Bildungen führen. Dadurch steigt das Risiko für das Entstehen von Demenz-Erkrankungen im fortgeschrittenen Alter an.
Wissenschaftler der Universität Göteborg untersuchten den Homocystein-Blutspiegel von 1.368 Frauen in den mittleren Lebensjahren. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass hohe Homocystein-Werte zu Beginn …
… Basenbad und Basenpulver. Basentee und Basenpulver lassen Zeit für Besinnung zu, das Basenpulver sorgt für schnellen Ausgleich und für mehr Wohlbefinden. Ärzte und Apotheker empfehlen das Produkt.
Wem hilft die mykoletal® detox-Pflegekur?
Bestimmte Faktoren erhöhen das Übersäuerungsrisiko und damit verbunden auch das Risiko für Krankheiten wie etwa Erkältungskrankheiten, die auf ein Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes zurückzuführen sind. Das gilt unter anderem für Menschen, die ständig unter Strom stehen, für Senioren, für Sportler durch …
… lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht die Sonnenstrahlung im Winter in der Regel nicht aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist das Sonnenstudio wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen Weg den Körper ausreichend mit dem essentiellen Vitalstoff zu …
Die Zahl der Menschen in Deutschland, die Probleme mit Blutzucker und Blutfetten haben, nimmt kontinuierlich zu. Dies liegt überwiegend an den modernen Lebensverhältnissen, die Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Übergewicht und unausgewogene Ernährung fördern. Wichtigste Maßnahme ist es deshalb, diese Risikofaktoren zu bekämpfen. Dies ist jedoch offensichtlich von nur bescheidenem Erfolg gekrönt, da sonst die Entwicklung nicht so wäre, wie sie ist. Also bleibt für viele nur die möglichst frühzeitige Behandlung der Stoffwechselstörung. Dafür wünschen …
… vorgebeugt, den Hauptursachen für Zahnverlust.
Regelmäßig die Zähne professionell reinigen lassen
Wie oft eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden sollte, hängt von mehreren individuellen Faktoren ab: den Zahnbelägen, der Zahnsteinbildung, dem Karies- bzw. Parodontitis-Risiko, möglichen Erkrankungen wie Diabetes oder Nierenleiden sowie eventuell weiteren belastenden Lebensumständen wie erhöhtem Stress oder Schwangerschaft.
„Es ist wichtig, eine professionelle Zahnreinigung regelmäßig durchführen zu lassen“, meint Dr. Holtkamp. „Mit …
… wie auch gefährlichen Gefäßerkrankung Thrombose vorbeugen. Auch deutsche Interessengemeinschaften informieren am Geburtstag von Rudolf Virchow, dem Wegbereiter für die Erforschung von Thrombose, über die Risiken. Was nur wenige wissen: Schwangere gehören zur Risikogruppe. Als Hersteller medizinischer Kompressionsstrümpfe liegt Ofa Bamberg die Aufklärung in diesem Bereich besonders am Herzen.
Schlaganfall, Herzinfarkt und venöse Thromboembolie sind die zentralen Befunde bei tödlich verlaufenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Meist löst eine Thrombose …
… (z.B. Urin, Fäces) die gleichen Stoffwechselwege. Zum Teil konkurrieren sie dabei um dieselben Enzyme (z.B. Cholesterin-Synthese-Enzym) und Transportsysteme. Das ist auch einer der Gründe warum bei regelmäßiger Einnahme von Arzneimitteln das Risiko für Arzneimittelbedingte Mikronährstoffmängel steigt. Eine langfristige Beeinträchtigung des Mikronährstoffhaushaltes kann zu ausgeprägten Stoffwechselstörungen führen auf deren Boden sich zahlreiche Nebenwirkungen bis hin zu handfeste Zivilisationskrankheiten (z.B. Osteoporose durch Kortison) entwickeln …
… e.V. erstellt und ermöglicht einen ersten Einblick in die Thematik. Erweitert wurde die Themenreihe zum Welt-Osteoporose-Tag 2014 um weitere vier Broschüren in türkischer und deutscher Sprache.
„KnackPunkt – Osteoporose , Erkenne Dein Risiko –vorbeugen hilft! - Meine Knochendichte-Messung“ befasst sich eingehend mit dem Krankheitsbild Osteoporose, dem Risikoprofil und persönlichem Risikocheck, den unterschiedlichen Messmethoden und deren Aussagekraft, Sinnhaftigkeit und Kostenübernahme.
„Arztgespräch und Diagnose- entscheidende Partner …
… wie heute. Der Herzinfarkt ist Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Hinter dem Infarkt steht sehr häufig die Arteriosklerose, die umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt wird. Je besser also diese Arterienverkalkung verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Eine Vielzahl von Studien hat gezeigt, dass Herzinfarkte durch den frühzeitigen Einsatz von Omega-3-Fettsäuren, wie der rein pflanzlichen ALA, verhindert werden können. Eine grundlegende Forschungsarbeit zeigt, dass mit ALA …
… Bewegung, langes Stehen oder Sitzen vermeiden, viel trinken und eine ausgewogene Ernährung. Wichtig ist auch, Übergewicht abzubauen: „Denn ein dicker Bauch drückt beim Sitzen die Beinvenen ab und begünstigt so ein Venenleiden.“ Ein erhöhtes Thromboserisiko haben Menschen mit Krampfadern, einer Herz- oder Lungenkrankheit, Raucher, Übergewichtige und Frauen, die die Anti-Baby-Pille einnehmen. Auch Bewegungsmangel, beispielsweise nach längerer Bettlägerigkeit oder einem Langstreckenflug, erhöht die Gefahr einer Thrombose. Bei Flügen oder langen Busfahrten …
… Teil eines zeitgemäßen Fresh-Cow-Managements. Abkalbe-Erkrankungen wie Mastitis und Metritis können früher erkannt und rechtzeitige Behandlung gewährleistet werden. Tägliches manuelles Fiebermessen entfällt. Neben dem Vorteil der Zeitersparnis bleiben keine Fieberfälle unerkannt, was das Risiko durch Störungen und Folgeerkrankungen effektiv senkt. Die Kühe bleiben leistungsbereit, produktiv und fruchtbar.
Bereits 2012 wurde das System mit der DLG-Neuheiten Silbermedaille honoriert. 2014 folgte die Auszeichnung des funktionalen iVET® 3.0 mit dem …
… festhalten. Mögliche Nebenwirkungen sind ein Grund, um über die Rezeptpflicht nachzudenken. Nicht bei jedem treten sie auf, aber die Pille beeinflusst den Hormonhaushalt erheblich, so Groß. Es kann zu Beschwerden wie Übelkeit oder Kopfschmerzen kommen und das Risiko steigt, dass sich ein Blutgerinnsel bildet, das ein Blutgefäß verstopft (Thrombose). Manche Patientinnen haben nach der Einnahme mit seelischen Problemen zu kämpfen.
Befürworter der Rezeptfreigabe argumentieren, dass Frauen so schneller geholfen werden könne. Die „Pille danach“ müsse …
"Diabetes Mellitus ist ein Risikofaktor für die Entstehung und Progression der Demenz. Typ 2-Diabetiker haben im Vergleich zu Nichtdiabetikern ein signifikant höheres Demenzrisiko. Das betrifft sowohl die vaskulär bedingte Demenz als auch das Risiko, zusätzlich an Morbus Alzheimer zu erkranken," berichtet die Zeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheiten" in der aktuellen Ausgabe.
Demenz "betrifft sowohl die Insulinresistenz und die Glukoseverwertung als auch Defizite in der Verfügbarkeit von Thiamin und die Minderung der Aktivität thiaminabhängiger …
Gesundheitsbewusst zu leben wird belohnt. So haben Forscher immer wieder festgestellt, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose und Herzinfarkt bei gesunder Lebensweise durchaus halbiert werden kann. Allerdings scheint zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine Lücke zu klaffen. Sonst wäre es wohl kaum zu erklären, dass, so jedenfalls sagt die Deutsche Lipid-Liga, etwa jeder Dritte zu hohe Blutfette hat. Hohe Blutfette gehen von seltenen Ausnahmen abgesehen, eindeutig auf eine wenig gesunde Lebensweise zurück. Ebenso eindeutig …
… häufigste angefragte Beruhigungsmittel die von Ratiopharm hergestellten Diazepam-Tabletten seien.
Bis vor wenigen Jahren war Diazepam in allen Wirkstoffkonzentrationen ausschließlich über ein ärztliches Rezept in Apotheken verfügbar. Der Grund dafür ist das von allen Benzodiazepinen ausgehende Risiko einer Abhängigkeitsentwicklung. Obschon diese Gefahr im Falle von Diazepam etwas geringer ausgeprägt ist als bei anderen Substanzen dieser Gruppe, steht der Gesetzgeber auf dem Standpunkt, dass dieser Wirkstoff und alle seine Zubereitungen nur unter …
… die einzige für sie noch mögliche Therapie erhalten sollen – eine Leber-Transplantation. Nach einer Leber-Transplantation ist es notwendig, die Funktion des Abwehrsystems zu unterdrücken (mit sogenannten Immunsuppressiva). Dies soll die Immun-Aktivität reduzieren, um das Risiko einer Abstoßung des neuen Organs durch das Abwehrsystem zu verringern. Leider kann das Immunsystem dadurch Krebszellen nicht mehr richtig erkennen und ausschalten. Bei PSC-Patienten mit unerkanntem Gallengangskrebs werden die krebsartig veränderten Körperzellen nicht mehr …
… geerbt, so spricht man von einer homozygoten Form der FH. Diese Form ist selten und tritt bei einer Million Geburten nur einmal auf. Cholesterinwerte der Betroffenen der homozygoten Form können sogar bei bis zu 1000 mg/dl liegen.
FH geht mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen – also Erkrankungen, die das das Herz und das Gefäßsystem betreffen – einher. Die Risiken variieren von Familie zu Familie und sind nicht nur vom Cholesterinspiegel, sondern auch von anderen genetischen Faktoren und Fragen des Lebensstils abhängig. Dazu …
… Alzheimer, Erkältungskrankheiten und einige mehr. Es lohnt sich also für die eigene Gesundheit auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Dabei sollte auch das Calcium nicht vernachlässigt werden, da eine Minderversorgung mit diesem Mineralstoff nicht nur das Risiko für Osteoporose erhöhen kann. Sie kann sich auch in einem erhöhten Risiko für Herz-, Muskel- und Nervenerkrankungen äußern. Es ist daher empfehlenswert, Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette zur Gesundheitsvorsorge zu verzehren. Dafür stehen OsteoVitum® Tabletten …
… Gewebe mit ausreichender Dichte, um den Zahnersatz zu halten. Zusätzlich fördern die eingebrachten Wachstumsfaktoren den Weichgewebeaufbau und damit auch die Regeneration des schützenden Zahnfleischs.
Beschleunigte Heilung
Schon in den ersten Jahren nach Verlust eines Zahns besteht das Risiko einer Rückbildung des Kieferknochens um bis zu 60 Prozent. Zur Wiederherstellung einer ausreichenden Dichte stehen neben der Behandlung mit körpereigenen Proteinen verschiedene weitere Methoden zur Verfügung. Noch vor wenigen Jahren galt die Gewebeentnahme aus …
… benannt und dort für ihre Expertise im Bereich „Hautkrebs“ ausgezeichnet.
Die Gründe für die Zunahme des schwarzen – wie auch des weniger gefährlichen weißen Hautkrebses – in Berlin sind vielfältig. „Einerseits werden die Berliner immer älter und mit dem Alter steigt auch das Risiko, an dieser Krebsart zu erkranken“, erklärt Prof. Dr. med. Uwe Trefzer. Andererseits habe sich aber vor allem bei jungen Menschen das Freizeitverhalten stark geändert. „Junge Leute zieht es heute viel stärker in die Sonne als frühere Generationen“, so die Erfahrungen des …
Jeder vierte Deutsche über 50 leidet unter Osteoporose. Bei den über 75-Jährigen ist es bereits jeder Zweite. Deshalb sollte man schon in der Jugend beginnen, seine Knochen zu stärken und sie bis ins hohe Alter gut versorgen.
Bewegung:
Stabile Knochen entwickeln sich nur, wenn sie auch belastet werden. Körperliche Aktivität stärkt die Knochen und beugt Stürzen vor. Am besten jeden Tag eine halbe Stunde aktiv sein, z. B. Spazieren gehen, Gymnastik, Radeln oder gezieltes Krafttraining.
Ernährung:
Calcium ist der wichtigste Knochenbaustoff. …
… das bedarfsgerecht ergänzt werden, was tatsächlich fehlt. Also Selen und Zink um die antioxidative Kapazität zu stärken. Eine Überversorgung mit den Spurenelementen Nickel, Chrom, Eisen und Kupfer sollte unbedingt vermieden werden, um Probleme zu vermeiden und das Krebsrisiko nicht noch weiter erhöhen. Dazu werden speziell auf die Bedürfnisse des Mannes abgestimmte Präparate benötigt. Die Verwendung von Multvitamin- und Mineralpräparaten ist nicht sinnvoll, da diese in der Regel auch die nicht erwünschten Spurenelemente enthalten. Wer seiner Prostata …