… an Krebs der Prostata. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung und die zweit häufigste Todesursache bei Männern. Erschreckend hohe Zahlen, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen die lebenswichtige Früherkennung verbessert und das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnten.
Nach den Leitlinien der Urologischen Gesellschaft sollte ein Mann etwa ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig zur Vorsorge gehen und sich beim Hausarzt oder Urologen einem Prostata-Check unterziehen. Mit Tastuntersuchungen, Ultraschall und Labor-Markern …
… Mai 2015 – Deutsche Pflegeeinrichtungen werden aktuell vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) anhand von 77 Hauptfragen überprüft. Auffällig ist dabei, dass sich lediglich drei dieser Fragen oberflächlich mit dem immens wichtigen und risikobehafteten Thema der Medikamentengabe beschäftigen – für Angelika Schulten, Fachapothekerin für Offizin-Pharmazie aus Dortmund und seit mehr als 40 Jahren im Geschäft, ein unhaltbarer Zustand.
1.) Entspricht die Medikamentenversorgung den ärztlichen Anordnungen?
2.) Entspricht die Bedarfsmedikation …
… Hinzuziehen wissenschaftlicher Studien. So wissen die meisten nicht, dass bei Patienten mit „fortgeschrittenen“ Tumoren die Wahrscheinlichkeit, dass nach der OP an den Schnitträndern noch einzelne Tumorzellen verbleiben, relativ hoch ist. Bei der Brachytherapie wird – um das Risiko eines Rezidivs zu minimieren - die Strahlungsdosis so berechnet, dass um den Tumor eine Art Sicherheitssaum entsteht, der mögliche bösartige Zellen zerstört.
Der Frage, wie hoch das Risiko tatsächlich ist, einen Zweittumor nach Prostatakrebs-Therapie zu entwickeln, gingen …
… um beide Kompetenzbereiche zusammenzuführen und von einer gemeinsam ausgearbeiteten Arbeitsanleitung zu profitieren. So sollen beispielsweise Zahnumstellungen als primäre Behandlungsmethode vermieden werden. Durch Füllungen höher gestellte oder auch abgeschliffene Zähne erhöhen das Risiko, den Zähnen dauerhaft Schaden zuzufügen. Besser sind dagegen Therapiemethoden, die Betroffene dabei unterstützen, ihren Stress nachhaltig abzubauen.
Das komplette Interview mit Allgemeinarzt und Professor für Osteopathie Dietmar Daichendt:
http://www.dgco.de/
Ein konstanter Blutzuckerspiegel ist bei Diabetes von besonders großer Bedeutung. Auf der anderen Seite ist, bei extremen Schwankungen, das Risiko auf Folgeschäden deutlich erhöht. Bewegung trägt, neben der medikamentösen Therapie, zu einem deutlich verbesserten Blutzuckerspiegel bei.
Warum Krafttraining bei Diabetes?
Krafttraining ist eine perfekte Möglichkeit für körperliche Aktivität. Gerade wenn Du orthopädische Begleiterkrankungen hast, ist eine deutliche
Kraftsteigerung zu empfehlen, die übrigens in jedem Alter möglich ist. Krafttraining …
… Ansicht ohne Verzerrungen der Umgebung. „So erkenne ich genau Quantität und Qualität von Knochen und Kiefer. Auch Positionen und Verläufe von Nerven und Wurzeln benachbarter Zähne zeigt dieses Verfahren, wodurch ich genauer planen kann und das Risiko einer Reizung während der Behandlung minimiere“, erklärt Dr. Hüskens. Vorteil der DVT-Technik: Die Belastung durch die Röntgenstrahlen ist im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren weitaus geringer.
3-D-Bild erleichtert Fertigung von Zahnersatz
Steht fest, welches zahnmedizinische Problem vorliegt, nutzt …
… Monate konnten im Schnitt sieben Migränetage pro Monat reduziert werden. Damit ist die Wirksamkeit der t-VNS-Therapie vergleichbar mit dem bisherigen Goldstandard in der Therapie der chronischen Migräne (OnabotulinumtoxinA), bei einem deutlich überlegenen Nutzen-Risiko-Verhältnis.
Das Therapiegerät besteht aus einer neuartigen Ohrelektrode und einer Stimulationseinheit, die von Größe und Aussehen einem Smartphone ähnelt. Die Patienten tragen die Ohrelektrode wie einen Ohrhörer und führen die Behandlung selbstständig durch.
Weitere Informationen …
[Koblenz, 13. Mai 2015] Reisende sollten einen Reisedurchfall nicht auf eigene Faust mit Antibiotika behandeln. Denn wer im Urlaub auf eigene Faust Antibiotika einnimmt, erhöht sein Risiko für resistente Darmbakterien. Zu diesem Ergebnis kommt eine finnische Studie mit 430 Fernreisenden, deren Stuhl vor und nach einer Fernreise auf die Anwesenheit resistenter Bakterien untersucht wurde. „Antibiotika gegen Reisedurchfall gehören nicht in die Reiseapotheke“, sagt Dr. Esther Werle-Nötzel, Apothekerin der Sophien-Arzneimittel GmbH.
Reisende schleppen …
… haben die Untersucher vom Robert-Koch-Institut eine Antwort: Männer rauchen zu viel, trinken zu viel, essen zu schlecht und bewegen sich zu wenig. Diese Gemengelage, die auch einfach als ungesunder Lebensstil bezeichnet werden kann, ist Ursache für ein erhöhtes Risiko an Übergewicht, Krebserkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nur wer seinen Lebensstil ändert und vorbeugt hat eine Chance der Statistik ein Schnippchen zu schlagen.
Der Hauptgrund für die geringere Lebenserwartung von Männern im Vergleich zu Frauen ist der Lebensstil, also ein …
… gewinnen Apps immer mehr an Bedeutung. So hat die ginko Stiftung für Prävention ein neues Online-Angebot entwickelt, um den Alkoholkonsum zeitgemäß zu thematisieren: „WhatsAlk“ heißt die kleine App für junge Menschen.
Sie startet mit einer Selbsteinschätzung zur Risikoeinschätzung des Alkoholkonsums und greift dann augenzwinkernd Verhaltensmöglichkeiten in Alltagssituationen, wie auf Partys, Klassenfahrten, zu Hause, dem Heimweg usw. auf. Die gewählten Antworten lösen am Ende die Frage auf, wie gut sich die Jugendlichen selbst eingeschätzt haben. …
… dem Eingriff schnell unter erneuten Problemen, einem Rezidivvorfall.“ Um ein Wiederaustreten des Bandscheibenkerns zu verhindern, arbeiten Experten daher mit einem neuartigen System, der sogenannten Barricaid-Prothese. Mit ihrer Hilfe lässt sich das Loch mechanisch verschließen.Risikopatienten besser helfen
Bei dem Faserring handelt es sich um widerstandsfähiges Gewebe, das den Bandscheibenkern umgibt und aus zehn bis zwölf gegenläufig angeordneten Schichten besteht. Aufgrund von Alterungsprozessen oder äußeren Einflüssen kommt es hier häufigzu kleinen …
… der Entlassung des Frühchens ist es allerdings nicht getan. Oft folgen weitere notwendige Untersuchungen und Kontrollen oder das Neugeborene ist, beispielsweise durch frühgeburtsbedingte Komplikationen, nun pflegebedürftig.
Auch bei erschwertem Kinderwunsch und bereits bekannter Risikoreicher Schwangerschaft kann man im Portal erste Informationen bekommen. Nicht immer ist eine Frühgeburt überraschend, verschiedene Vorzeichen oder eine vorausgegangene künstliche Befruchtung können ein erhöhtes Risiko einer Frühgeburt aufzeigen. Das Portal ist eine …
r Eins. Weniger Blutfette bedeuten, dass das Blut besser fließen kann und die Gefahr von Arterienverkalkung vermindert wird“, sagt Dr. Pleuse. Die Cholesterinwerte ließen sich durch den regelmäßigen Knoblauch-Verzehr ebenfalls deutlich senken, bestätigte auch Margret Morlo vom Verband für Ernährung und Diätetik. Es sei erwiesen, dass die Sulfide im Knoblauch „den Cholesterol- und Triglyceridspiegel im Blut – also die Blutfettwerte – reduzieren“, wie die Expertin mitteilt. Das reduziert auch das Risiko der gefürchteten Arterienverkalkung.
… örtlicher Betäubung ambulant durchgeführt. Als angenehmer Nebeneffekt werden oft auch die Haarwurzeln mitentfernt, sodass sich der Haarwuchs deutlich reduziert oder sogar ganz ausbleibt. „Neben der Absaugung besteht noch die Möglichkeit, die Schweißdrüsen herauszuschneiden oder herauszuschaben. Allerdings entstehen bei beiden Verfahren Narben und das Risiko für Komplikationen ist deutlich höher, deshalb entscheiden sich die meisten meiner Patienten für die Absaugung“, erklärt Dr. Niermann abschließend.
Weitere Informationen unter www.fontana-klinik.de
… eine Fettleibigkeit zu therapieren, zuvor müssen alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sein. Diese Bedingung stellt auch die Krankenkasse. Bis zur Kostenübernahme einer entsprechenden Operation ist es oft ein langer Weg. Studien zeigen, dass die Eingriffe das Risiko, an einer Folgeerkrankung des Übergewichts zu sterben, senken. Jedes abgespeckte Kilogramm steigert die Lebenserwartung und -qualität. Dennoch gilt es die Risiken eines Eingriffs sorgsam abzuwägen.
Vor einer Operation zur Gewichtsreduktion müssen zudem Erkrankungen, die eine Adipositas …
… einige Verletzungsgefahren. Wie Speisen sachgerecht zubereitet werden und welche Schutzmaßnahmen eingehalten werden sollten, verrät die VERBRAUCHER INITIATIVE in ihrer neuen Broschüre „Basiswissen Kochen“.
Rutschfeste Schuhe und ein aufgeräumter, sauberer Küchenboden minimieren das Risiko für Stürze. „Beseitigen Sie auf den Boden gefallene Lebensmittel sofort, um ein Ausrutschen zu vermeiden. Gemüseschalen, verschüttetes Öl oder Teigreste können sonst schnell zu unfreiwilligen Schlitterpartien führen“, empfiehlt Alexandra Borchard-Becker von der …
Das Schlankheitsmittel Xenical von Roche ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das in Form von Hartkapseln angeboten wird. Es eignet sich zur Behandlung schwer übergewichtiger Menschen mit einem Body-Mass-Index (BMI) über 30. Wenn weitere Risikofaktoren vorliegen, wie etwa Diabetes oder Hypertonie, kann es ab einem BMI von 27 in Betracht gezogen werden. Abseits der medizinischen Indikation greifen auch normalgewichtige oder leicht übergewichtige Personen, meist Frauen, immer häufiger zu Xenical, weil sie sich davon eine schnelle und effektive …
… „Berufskrankheiten“ beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales in die Berufskrankheiten-Verordnung aufgenommen. Dazu gehören das Plattenepithelkarzinom oder dessen Vorstufen (multiple aktinische Keratosen). Vor allem Personen, die häufig im Freien arbeiten, haben ein deutlich höheres Risiko am weißen Hautkrebs zu erkranken als Personen anderer Berufsgruppen. Zu diesem gefährdeten Personenkreis gehören nicht nur Außenbeschäftigte wie zum Beispiel Bademeister, Bauarbeiter oder Gärtner, sondern auch Berufsgruppen mit wechselndem Tätigkeitsfeld (Außen- und …
… ihrer zahlreichen bekannten Nebenwirkungen das am häufigsten genutzte Verhütungsmittel in Deutschland. Mögliche Begleiterscheinungen der kleinen Hormonbombe reichen von Gewichtszunahme und unreine Haut bis hin zu Stimmungsschwankungen oder sogar Depressionen. Viele Frauen nehmen dieses Risiko auf sich, um nicht ungewollt schwanger zu werden. Aber wie gefährlich sind die kleinen Hormonpräparate tatsächlich?
Eine aktuelle US-amerikanische Studie legt nahe, dass die Pille Strukturen des Gehirns verändert, Funktionen einschränkt und einige Regionen …
… durchgeführt werden kann. Je nach Lage kann das Myom auch mittels Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) entfernt werden. Der moderne, hysteroskopische Eingriff mit einem sogenannten Morcellator, mit dem das Gewebe mechanisch abgetragen wird, reduziert das Risiko die Gebärmutter zu verletzen, erheblich. Seit einigen Jahren stehen mit der Myomembolisation und dem Fokussierten Ultraschall auch radiologische Therapien zur Verfügung.
Weiterhin stehen medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Antibabypille und reine Gestagenpräparate …
… mit einer Parodontitis schneller gealterte Gefäße haben. Die Gefäße sind stärker verkalkt. Auch der Blutdruck ist höher und zwar nicht nur am Oberarm, sondern auch direkt am Herzen. Dort ist er besonders gefährlich, weil eine Verkalkung der Hauptschlagader das Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall und Tod beinhaltet.
Nach einem halben Jahr Behandlungszeit der Parodontitis zeigten sich auch hinsichtlich des Blutdrucks positive Effekte. Denn dieser sank direkt am Herzen und auch die Gefäßsteifigkeit wurde weniger. Die Verbesserung des Zustandes der …
… Doch auch Faktoren wie Rauchen und Stress können Parodontitis begünstigen. Wichtig sei, so Schmidt, dass Erwachsene alle halbe Jahr zur Vorsorge gehen und mindestens einmal jährlich eine Professionelle Zahnreinigung (PZR) durchführen lassen. “Wer sich daran hält, verringert das Risiko an Parodontitis zu erkranken”, erklärt Schmidt.
Bei der Parodontitis handelt es sich um eine bakteriell bedingte Entzündung, bei der nicht nur das Zahnfleisch erkrankt ist, sondern der Zahnhalteapparat. Unbehandelt kann die Krankheit zu Zahnverlust führen. Zudem hat …
… Betroffene unter einer besonderen Anfälligkeit für Infekte, was sich auch in der Zahngesundheit bemerkbar macht. Dr. med. dent. Thea Lingohr MSc., Zahnärztin und Oralchirurgin aus Köln und Inhaberin der Zahnarztpraxis Dr. Lingohr & Partner, kennt das Risiko: „Viele Patienten wissen nicht, dass neben den bekannten Spätschäden auch Parodontitis zu den typischen Diabetesfolgeerkrankungen zählt. Regelmäßige Kontrolltermine fallen daher für Betroffene doppelt, eigentlich sogar dreifach ins Gewicht, da sich bei schlecht eingestelltem Blutzucker das …
… sogenannte aktinische Keratosen oder auch Morbus Bowen: schuppige, rötliche Veränderungen der Haut, die sich im weiteren Verlauf zu Geschwüren entwickeln können. „Während Basaliome nicht in andere Körperregionen streuen, besteht bei Spinaliomen im fortgeschrittenen Stadium das Risiko für Metastasen“, erklärt Dr. Lanners. „Somit erhöht eine frühzeitige Diagnose die Chancen einer schnellen und vollständigen Heilung.“ Im Rahmen einer klassischen Hautkrebsvorsorge sucht der Arzt nach allen auffälligen Veränderungen. Beim geringsten Verdacht entnimmt der …
… Familienunternehmens die Produktneuheit erstmals einem größeren Publikum vor.
„Wir haben uns weit vor der VAH-Empfehlung nach Alternativen umgeschaut“, erläutert Yvonne Gerlach, Leiterin der Abteilung für Verpackungsentwicklung. „Unsere Lösung sorgt in allen Bereichen, insbesondere im Risikobereich, für eine sichere Anwendung.“
Zum Hintergrund: Befunde von Biofilmen bestätigten nachweislich eine mögliche Verkeimung der Spender bei nicht fachgerechter Handhabung und Aufbereitung. Somit besteht das Risiko der Kontamination mit Keimen bzw. der Keimverschleppung. …
… resp. seine Kinder impfen zu lassen, oder gar ein Recht, ja eine Pflicht des Staates, den Bürgern Impfungen für Masern, Grippe, alles mögliche usw. usf. aufzuzwingen.
Zu den wichtigsten moralischen Grundsätzen gehört die Verhältnismäßigkeit, also ein Abwägen von Risiko und Nutzen. Dies wiederum gehört auch bei medizinischen Fragen klar in den empirischen Bereich. Von kirchlicher Seite gibt es dementsprechend immer wieder Orientierungshilfen, welche Handlungen - eben auch den medizinischen Bereich betreffend - verboten, erlaubt oder verpflichtend …
… häufig.
4. Vitamin D hebt die Stimmung Vitamin D hat auch einen entscheidenden Effekt auf unsere psychische Befindlichkeit. Eine optimale Versorgung mit dem Sonnenvitamin kann die Stimmung, besonders in den Wintermonaten, erheblich verbessern. Dazu verringert ein gesunder Vitamin D-Haushalt das Risiko von Depressionen und Stimmungsschwankungen.
5. Vitamin D hilft beim Abnehmen Ein optimaler Vitamin D-Spiegel führt zu einer erhöhten Fettverbrennung und weniger Hunger im Alltag. In unseren Fettzellen sitzen spezielle …
… zu genießen, ist ein Ganzjahresvergnügen geworden. Für Grillgenuss, ohne schlechtes Gewissen, gibt die VERBRAUCHER INITIATIVE einige Tipps.
Fleisch und Wurst mit Pökelsalz gehören keinesfalls auf den Grill. Aus Kalium- und Natriumnitrit entstehen durch die Hitze krebserregende Nitrosamine. Dieses Risiko zu vermeiden ist leicht. „Bei abgepackter Ware sind die Pökelsalze gekennzeichnet. Wo nicht der Name steht, da finden Sie die E-Nummern E 249 oder E 250. An der Fleischtheke können Sie nachfragen“, erläutert Laura Gross, Ernährungsreferentin der …
… Gefäße schützen. Nach aktuellen Forschungen können sie das Herz auch im Rhythmus halten.
Viele wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, wie wertvoll die Omega-3-Fettsäuren für die Herzgesundheit sind. Mit ihnen kann das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt gesenkt werden. Das gilt grundsätzlich für alle drei natürlich vorkommenden Omega-3-Fettsäuren. Eine gewisse Sonderstellung hat die rein pflanzliche Omega-3-Fettsäure ALA, da sie die einzige essentielle Omega-3-Fettsäure ist, die unser Körper nicht …
… bezeichnet –, das die Blutbahn an einer Stelle verengt oder ganz verschließt. Häufig entsteht es, wenn bereits Krampfadern vorliegen oder die Beine zeitweise ruhiggestellt sind. „Frühzeitig entdeckt, lassen sich Gerinnsel durch eine gezielte Therapie auflösen und das Risiko einer Lungenembolie so erheblich verringern“, erläutert Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover. Nur die wenigsten kennen die Risikofaktoren. Er erklärt, wann Betroffene aufhorchen und …
… bei extrem dünnem Zahnfleisch an dem Übergang zur Krone nicht durch und die uneingeschränkte Biokompatibilität schließt allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten vollständig aus“, weiß Dr. Ilbag. Keramikimplantate bergen darüber hinaus ein geringeres Risiko einer Zahn-fleischentzündung, da die Oberflächenbeschaffenheit weniger zu Anlagerungen von Plaque neigt.
Digitaler Durchblick
Spezielle Computerprogramme ermöglichen die Erstellung einer noch präziseren Befundaufnahme und Planung eines Eingriffs mittels 3D-Technologie. Dr. Ilbag kennt …
… als auch der Verlauf der Erkrankung positiv beeinflusst werden kann.
Doch auch der präventive Effekt ist nicht zu verachten: Menschen, die sich regelmäßig bewegen, zum Beispiel im Fitnessstudio, haben ein durchschnittlich um bis zu 30 Prozent geringeres Risiko, an Krebs zu erkranken. Sollte dennoch eine Tumorerkrankung auftreten, dann haben diejenigen,die zuvor Fitness betrieben bzw. Sport gemacht haben, ein wesentlich geringeres Rückfallrisiko.
Welchen biologischen Einfluss Fitness und Bewegung ganz spezifisch auf Tumore haben, ist noch nicht …
… Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Diese in der Studie festgestellte erhöhte Lebenserwartung stellt demnach einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose natürliche Knorpelprotektiva wie …
… dort ein ungewöhnlicher Befund festgestellt wird, kommen wir ins Spiel. Wir sind mit den Dortmunder Gastroenterologen deshalb auch sehr gut vernetzt“, erklärt Dr. Sandmann. Ungewöhnliche Befunde können vorliegen, wenn z.B. das Entfernen von großflächigen Polypen im Darm das Risiko in sich birgt, dass Komplikationen auftreten können, die ambulant nur schwer zu kontrollieren sind. In solchen Fällen übernehmen dann Spezialisten des Darmkrebszentrums im Klinikum Dortmund das Abtragen. Das Zentrum engagiert sich seit vielen Jahren in diversen Studien, …
medizinischen Hilfsmitteln überwiegend zufrieden mit ihrer Therapie sind. So gewinnen acht von zehn Patienten, die medizinische Kompressionsstrümpfe tragen, an Lebensqualität. 70 Prozent der befragten Patienten hatten durch ihre Kompressionsstrümpfe weniger Beschwerden, bei 51 Prozent gingen Schwellungen zurück, 38 Prozent gaben an, dass sich die Durchblutung verbesserte. Haus- und Fachärzte können medizinische Kompressionsstrümpfe zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen – ohne Risiko für ihr Budget.
… Ergebnis der über 3 Jahre durchgeführten Studie fasst einer der leitenden Autoren, Dr. Bonny Rockette-Wagner, in einem prägnanten Satz zusammen: "Weniger Zeit täglich vor dem Fernseher zu verbringen, das zeigt die dreijährige Untersuchung, führt zu einem geringeren Risiko Diabetes zu entwickeln, auch nach der Kontrolle der Aussagen der Studienteilnehmer, zu ihren sportlichen Aktivitäten."
Besonders unter Verdacht ist also weniger der TV-Konsum, sondern die dabei rein sitzende "Tätigkeit". Denn auch die sportlicheren Teilnehmer entwickelten, bei einem …
… Arbeitnehmern befördern können. Dazu zählen zum Beispiel Schichtarbeit, eine hohe Arbeitsdichte oder Publikumsverkehr mit viel Kundenkommunikation. Kommen persönliche Faktoren wie mangelnde Stressbewältigungskompetenzen, Bewegungsmangel oder private Belastungen hinzu, ist das Risiko, ernsthaft zu erkranken, für den Mitarbeiter hoch.
Lebensqualität und Beschäftigungsfähigkeit sichern
Zusätzlich zu vielen anderen zielgruppenspezifischen Angeboten der betrieblichen Gesundheitsförderung führt die Deutsche Telekom AG das Präventionsprogramm GUSI® der …
Für Zahnverlust und daraus entstehende Lücken im Gebiss gibt es vielfältige Gründe. Neben Risikofaktoren wie Rauchen oder einseitiger Ernährung begünstigen auch chronische Erkrankungen die Zahngesundheit negativ. Hauptursache bleibt jedoch mangelnde oder falsche Mundhygiene, die langfristig zu bakteriellen Infektionen wie Karies oder Parodontitis führt und damit nicht nur Zähnen, sondern auch umliegendem Gewebe und Knochen schadet. „Gesunde Lebensweise und gewissenhafte Zahnreinigung schaffen bereits eine gute Basis“, erklärt Zahnarzt und Implantologe …
… Hydrogencarbonat wirkt übrigens auch gegen eine Übersäuerung des Körpers.
5. Für Herz und Nerven:
Magnesium ist unverzichtbar, damit Herz und Nerven optimal funktionieren. Studien belegen, dass ausreichend Magnesium zum Schutz von Herz und Gefäßen beitragen und helfen kann, das Risiko für Migräne und depressive Erkrankungen zu senken. Ideale Magnesiumquellen sind Heilwässer ab 100 mg Magnesium pro Liter.
6. Diabetes bremsen:
Magnesium gilt als natürliches Anti-Diabetikum. Studien zeigen: Je besser die Versorgung mit Magnesium, desto geringer das Risiko an …
… Hobby- oder Freizeitathleten jedoch keine medizinische Rundumversorgung zur Verfügung. Die intelligenteren Vertreter der Hobby-Doper ziehen vor und während der Anwendung wenigstens einen Arzt ins Vertrauen; die weniger schlauen versuchen es auf eigene Faust und erhöhen dadurch ihr Risiko, gesundheitliche Schäden zu erleiden. Ein Arzt würde vor Einleitung der Behandlung die Blut- und Leberwerte feststellen und Gegenanzeigen ausschließen. Bei der Beschaffung der benötigten Dopingmittel kann er in der Regel nicht behilflich sein. Hier ist der Anwender …
… spielt daher eine große Rolle für die Entwicklung und volle Funktionsfähigkeit des Nervensystems. Nach neueren Untersuchungen kann ALA sich positiv auf die Stimmungsschwankungen depressiv veranlagter Menschen auswirken. Jedenfalls ist der Verzehr von viel ALA mit einem reduzierten Risiko für eine klinisch manifeste Depression korreliert.
ALA wird in unserem Körper nach Verzehr in eine Reihe von anderen biologisch aktiven Substanzen umgebaut. So ist ALA ein Gegenspieler der entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper und wirkt somit antientzündlich. …
… als Dopingmittel werden zumeist Sustanon-Mengen verabreicht, die weit über der therapeutischen Dosis liegen. Nur so kann der erwünschte Effekt des verbesserten Muskelaufbaus erzielt werden. Gleichzeitig steigt aber auch das Risiko für und die Schwere der Nebenwirkungen. Die häufigsten Begleiterscheinungen einer überdosierten Sustanon-Anwendung sind: Juckreiz, Akne, Übelkeit, Störungen des Geschlechtstriebs, Depressionen, Nervosität, Stimmungsschwankungen, Muskelschmerzen, Flüssigkeitsretentionen, Bluthochdruck, schmerzhafte Dauererektion, Störungen …
… Europa werden jährlich 500.000 Babys zu früh geboren.
Je früher ein Kind geboren wird, desto unreifer sind seine Organfunktionen. Vor allem das unreife Gehirn sowie die unreife Lunge bereiten Frühgeborenen oft Probleme. Extreme Frühchen tragen ein erhöhtes Risiko für Missbildungen: Es kann zu geistigen Beeinträchtigungen und Behinderungen kommen, zu Lähmungen, Probleme mit Lungen- und Magen-Darm-Trakt sowie mangelndes Seh- und Hörvermögen.
Ob bei Frühchen Maßnahmen zur Lebenserhaltung und Wiederbelebung eingeleitet werden sollen oder nicht – hier …
… Umstellung doch häufig zu Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schwindelgefühlen, Schlafstörungen, innerer Unruhe, Reizbarkeit und Erschöpfung.
Die therapeutische Möglichkeit einer Hormonersatztherapie wird von vielen Frauen aber auch vielen Ärzten abgelehnt. Der Grund: Das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, eine Thrombose zu bekommen oder an Brustkrebs zu erkranken ist unter einer Hormontherapie deutlich erhöht.
Bleibt der Griff zu pflanzlichen Arzneimitteln, sogenannten Phytopharmaka. Aber auch hier ist, wie bei allen körperfremden …
… der Dipl.-Psychologe und Psychologische Psychotherapeut Stefan Meir berichtet, seien gerade Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung besonders anfällig für die Entwicklung psychischer Störungen. "Menschen mit geistiger Behinderung haben insgesamt ein deutlich erhöhtes Risiko, psychisch zu erkranken." Warum das so ist? Oft sind diese Personen seit jüngster Kindheit geprägt von Fremdbestimmung, schwierigen sozialen Verhältnissen oder einer frühen Traumatisierung – Nährboden für Krankheitsbilder wie Schizophrenien, Bindungs-, Angst-, Ess- …
… die genaue klinische Untersuchung des Kniegelenks durch einen erfahrenen Orthopäden. Eine Untersuchung des Knies durch Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztompographie (MRT) ist bei speziellen Fragestellungen sinnvoll“, fasst Prof. Lüring zusammen.
Insbesondere Ball- oder Kontaktsportarten bergen ein Risiko für eine Kniescheiben-Luxation. Aber auch die Ski-Saison führt jedes Jahr zu einem Anstieg der Fälle. Tendenziell sind in jungen Jahren eher Mädchen als Jungen von einer Luxation betroffen. Auch, wer erblich bedingt eher lockere Bänder …
… Inhaltsstoffe haben sich in aktuellen Studien als wirksamer Beitrag zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen erwiesen. Die natürlichen Wässer sind als sanft wirksame Arzneimittel zugelassen, die man täglich trinken kann.
So können Heilwasser-Inhaltsstoffe helfen, Ihr Herz zu schützen:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert sich, je besser die Menschen mit Magnesium versorgt sind, wie eine Studienübersicht zeigte. Wurde die tägliche Magnesiumzufuhr von 150 mg auf 400 mg erhöht, sank das Risiko um 15 Prozent. (Qu …
… Formen des Brava® Elastischen Fixierstreifens das Sortiment der Brava® Pflegeschutz-Serie.
Der anschmiegsame Brava Elastische Fixierstreifen vergrößert die Haftfläche der Stomaversorgung und hält sie sicher an ihrem Platz. Das hautfreundliche Material nimmt viel Feuchtigkeit auf und reduziert das Risiko von Leckagen. Einem ungewollten Ablösen der Basisplatte oder einem Aufrollen der Ränder wird somit vorgebeugt. Neben dem bisherigen Fixierstreifen in Bogenform hat Coloplast nun zwei weitere Formen – „Gerade“ und „Spitz“ – im Programm und bietet …
… selbst geimpft werden. Ihr Baby wäre geschützt, wenn mindestens 95% der Kindergartenkinder zwei Impfungen erhalten hätten. Leider sind in den meisten Bundesländern die Impfraten im Vorschulalter weit davon entfernt. Wenn alle Familienmitglieder vollständig geimpft wurden, vermindert sich das Risiko für den Säugling zu Hause erheblich – aber nicht sein Risiko bei Betreten des Kindergartens, da Masern durch die Luft ("Tröpfcheninfektion") übertragen werden.
3. Wenn unser Ältester (12 J.) gegen Masern geimpft wird, kann er unsere Nichte (7 Monate) …