… profitierten besonders deutlich von den Zinkergänzungen, bei ihnen verbesserten sich auch die Werte für das „gute“ HDL-Cholesterin. Die Forscher ziehen das Fazit, dass eine gute Zinkversorgung das Potenzial haben könnte, bei Fettstoffwechselstörungen bzw. bei einem erhöhten Risiko für Atherosklerose nützlich zu sein. Erhöhte Dosen von Zinkergänzungen sollten jedoch in Absprache mit dem behandelnden Therapeuten erfolgen.
Quelle: Priyanga Ranasinghe et al., Effects of Zinc suppplementation on serum lipids: a systematic review and meta-analysis. In: …
… Zitronensaft jedoch um eine Säure handelt, die die Zahnsubstanz angreift und den Zahnschmelz irreparabel beschädigt, kann diese Methode niemals empfohlen werden.
Ähnlich verhält es sich mit der Anwendung von Erdbeeren oder Erdbeer-Paste. On top kommt hier aber noch das Risiko, dass die Samen der Erdbeerfrucht unter den Zahnfleischrand gelangen können, sich dort festsetzen und es zu entzündlichen Prozessen kommen kann. Im Ergebnis ist von allen Früchten zum Aufhellen der Zähnen dringend abzuraten!
Kochsalz statt Zahnpasta
Weiße Zähne durch das …
… bei der Bekämpfung von Zoonosen ausschlaggebend.
Die meisten Zoonosen werden beim Menschen durch den Verzehr von Lebensmitteln übertragen. Nichtsdestotrotz sollte man sich bewusst machen, dass auch ein erkranktes Haustier eine mögliche Infektionsquelle darstellt. Dieses Risiko lässt sich allerdings durch entsprechende Informationen und hygienische Maßnahmen leicht und sehr effektiv minimieren.
Tipps, wie man sich und sein Haustier vor Zoonosen schützen kann:
• Verzehren Sie kein rohes, ungewaschenes Gemüse oder Obst.
• Achten Sie im Umgang …
… die genaue Zahl ist unbekannt, haben nur einen leicht erhöhten Blutdruck mit systolischen Werten zwischen 140 und 160mmHg. Diese Werte sind einerseits noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Das kommt ganz auf das persönliche Risikoprofil an. Jedenfalls könnte sich im Laufe der Zeit daraus ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Die Frage ist also, was Betroffene frühzeitig tun können? Müssen es gleich blutdrucksenkende Arzneimittel …
… dazu, die eigenen Konsumgewohnheiten zu ändern, hin zu einer bewussteren und gesünderen Lebensweise. Weniger Alkohol zu trinken, macht in diesem Zusammenhang absolut Sinn.
Andere hingegen machen sich überhaupt keine Gedanken, wann, wie häufig und wie viel sie trinken. Das Risiko, dadurch krank oder abhängig zu werden, nehmen sie nicht wahr. Vor allem die Gruppe der über 30-jährigen Männer entwickelt riskante Trinkgewohnheiten. Deshalb hat die Deutsche Krebshilfe zusammen mit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) den neuen Präventionsratgeber …
… mit unterschiedlichen Mikronährstoffen die Funktionalität des Gehirns verbessert werden kann und die Gehirnmasse erhalten bleibt. Unabhängig vom Alter. Das gilt wohl auch für eine besondere Ernährungsform, der sogenannten Mittelmeerkost. Konsequente Anhänger dieser Mittelmeerkost können ihr Alzheimer-Risiko deutlich senken. Das gibt für die Zukunft Hoffnung. Leider ist die Umstellung auf Mittelmeerkost wegen der immer frisch zuzubereitenden Speisen nicht ganz einfach und erfordert hohe Motivation. Deshalb kann oder will auch nicht jeder seine Ernährungsgewohnheiten …
… noch. Es muss erst gar nicht zu den unangenehmen Durchfällen durch Antibiotika kommen. Man kann afterbiotic® auch noch einige Tage nach Beginn der Antibiotika Behandlung zum Schutz der Gesundheit von Darm und natürlicher Darmflora einnehmen, um aktiv das Risiko von Durchfällen zu senken. Das ist bei Erwachsenen wie auch Kindern gleichermaßen erfolgreich, wie eine ganz aktuelle Forschungsarbeit zeigt. Afterbiotic® Kapseln, die übrigens deutlich preiswerter sind als vergleichbare Produkte, enthalten 250mg Sacharomyces boulardii pro Kapsel. Morgens und …
… Endotrachealtuben mit Niederdruckcuff korrekt einzustellen und regelmäßig zu kontrollieren.
Mit dem Pumpball kann der Cuffdruck aufgebaut und durch die seitliche Rändelschraube reguliert werden. Die übersichtliche und farblich abgesetzte Skala ermöglicht eine optimale Einstellung des Cuffs. Das Risiko von Nekrosen durch überhöhten Druck auf die Trachea kann so reduziert werden.
Ein Schutzring aus flexiblem Kunststoff schützt das Gehäuse vor leichten Stößen.
Das Cuffdruckmessgerät wird in einer stabilen Box geliefert, in der das Gerät sicher …
…
„Wir haben mittlerweile Belege dafür, dass eine nachhaltige Änderung des Lebensstils tatsächlich etwas bringt. Wer zum Beispiel mit dem Rauchen aufhört oder bei einem Body-Mass-Index von mehr als 30 sein Gewicht reduziert, der kann auch tatsächlich sein Krebsrisiko senken“, erklärte Prof. Dr. Olaf Ortmann, Mitglied des Vorstands der Deutschen Krebsgesellschaft auf der Veranstaltung. Jetzt gehe es vor allem darum, die entsprechenden Umsetzungsmaßnahmen zu formulieren, sowohl für die Aufklärung der Bevölkerung als auch zur Risikovermeidung. „Leider …
… dieser Zeit kam es zu 1.964 Fällen von Übergewicht. Da dessen Entstehung von mehreren Faktoren beeinflusst wird, passten die Forscher die Daten daran an. Aber auch nach der Einbeziehung anderer Faktoren konnte ein erhöhter Verzehr von Fruktanen und Galacto-Oligosacchariden das Risiko für Übergewicht deutlich senken. Beim höchsten Konsum an Fruktanen war es um 15 % geringer, beim höchsten Verzehr von Galacto-Oligosacchariden hatte das Risiko für Übergewicht um 17 % abgenommen. Die Forscher betonen jedoch, dass dieser mögliche Schutz der Präbiotika …
… Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Diese in der Studie festgestellte erhöhte Lebenserwartung stellt demnach einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose natürliche Knorpelprotektiva wie …
… sollte man sich folgende Fragen stellen: Wie oft kommt es vor, dass die Untersuchungsmethode einen bereits bestehenden Tumor wirklich erkennt? Wie häufig ergibt der Test einen falschen Krebsverdacht und führt dann zu einer unnötigen Diagnose? Wie groß ist mein persönliches Risiko, an dieser Krebsart zu erkranken?
Eine wichtige Rolle spielt auch das genetische Risiko. Denn die Veranlagung, an Darmkrebs zu erkranken, kann auch innerhalb der Familie vererbt werden. Menschen, bei denen Darmkrebs häufig in der Familie auftritt, sollten bereits in jungen …
… den Spurenelementen Zink und Selen verabreicht wurde. Die andere Hälfte der Männer erhielt nur ein Scheinpräparat. Nach rund 7 Jahren wurden die Männer untersucht und festgestellt, dass bei denjenigen, die das Präparat mit den Mikronährstoffen erhalten hatten, das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert wurde. Damit war diese Studie zunächst beendet, die Männer wurden aber weiter medizinisch beobachtet, obwohl sie das Präparat mit den Mikronährstoffen nicht mehr erhielten. Am Ende dieser Beobachtungsphase ergab die Untersuchung der Männer keinen …
… belegt, dass die synchrone Therapie beider Substanzabhängigkeiten schwierig, aber keineswegs aussichtslos ist. Die Studie erschien in dem aktuellen Reader "Sucht - Genuss und Therapie".
In einer Metaanalyse war erkennbar, dass starke Raucher mit hohem Alkoholkonsum ihr Risiko für Rachen- oder Kehlkopfkrebs um das 35fache erhöhen. "Die Wahrscheinlichkeit, vor dem 60sten Lebensjahr zu sterben, liegt für Alkohol- und Tabakabhängige bei über 30 Prozent."
Viele Therapeuten befürchten, dass eine Alkoholbehandlung durch eine gleichzeitige Tabakentwöhnung …
… Zeigefinger ..."
Allerdings überraschen Studien, "wonach zeugungsunfähige Männer um den Faktor 2,6 häufiger an hochgradig malignen Prostatakarzinomen erkranken als ihre Geschlechtsgenossen mit funktionierender Samenproduktion." Auch besonders hochgewachsene Männer befinden sich in einer höheren Risikozone - aus bisher ungeklärten Gründen.
Erklärbar ist jedoch das hohe Risiko der Dicken: Ihre Fettpolster am Bauch produzieren die wachstumsfördernden Hormone Leptin und Adiponektin, stimulieren also auch die Vermehrung von Krebszellen.
In seinem …
… Cytomegalie wie eine leichte Grippe oder sogar ganz ohne Krankheitszeichen bemerkt. Aber was ist, wenn ein Mensch ein bereits geschwächtes Immunsystem hat oder noch garnicht auf der Welt ist? Für ein Ungeborenes kann die Ansteckung mit dem Cytomegalovirus ein sehr großes Risiko werden, weil die Schwangere es auf Ihr Ungeborenes Kind überträgt. Sind Sie von einer CMV-Infektion betroffen und Sie haben bekommen gerade ein Kind, kann es passieren, dass die Krankheit ausbricht und es können schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen die Folge sein. Dann …
… Millionen Menschen an einer Chronischen Nierenerkrankung (CKD, engl. Chronic kidney disease) mit deutlich eingeschränkter Nierenfunktion - rund zwei Drittel wissen es nicht einmal. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Diabetes mellitus verdoppelt das CKD-Risiko, Bluthochdruck verdreifacht es, wie die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) mitteilt.
Als chronisch nierenkrank gelten Menschen, deren Nieren-Filtrationsleistung unter die Normgrenze sinkt. "Dass die Filtrationsleistung in der zweiten Lebenshälfte sinkt, ist eine normale Entwicklung", …
… ein Problem, das sich lösen lässt
Ein Raucher, der im Schnitt 10 Zigaretten pro Tag raucht, gibt im Laufe eines Jahres gut 900,00€ für sein „Laster“ aus. Gut investiert ist dieses Geld nicht, wenn man bedenkt, welches enorme gesundheitliche Risiko Raucher dabei eingehen.
Tatsächlich wissen die meisten Raucher um die „Sinnlosigkeit“ ihres Verhaltens. Aus diesem Grund würde der absolute Großteil der rauchenden Bevölkerung jene erste Zigarette ihres Lebens nicht mehr anzünden.
Die große Fülle an Hilfsangeboten, die versprechen Rauchern wirksame …
… der Brustvergrößerung ein besonders fortschrittliches Operationsverfahren an, das es mir ermöglicht, das Implantat direkt unter Brust- und Bauchmuskeln zu platzieren. Auf diese Weise wird die Schwerkraft ausgetrickst und das Brustimplantat bleibt dauerhaft an seiner Position. Auch dem Risiko einer Kapselfibrose wird durch diese Technik bestmöglich vorgebeugt.“
Dr. Hendricks bringt das Implantat über eine von ihm entwickelte Schnittführung im Bereich der Brustwarze ein – ein weiteres spezielles Verfahren, dass sich vor allem durch seine minimale …
… Schumacher GmbH stellt in Halle 021, Stand C38 den wichtigen Aspekt der Flächendesinfektion in den Vordergrund.
„Die Flächendesinfektion spielt in der Altenpflege eine immer größere Rolle. Eine regelmäßige Desinfektion und Reinigung von Oberflächen senkt das Infektionsrisiko und schützt so Bewohner und Mitarbeiter“, erläutert Torsten Schmitz, Verkaufsleiter der Desomed Dr. Trippen GmbH. „Mit BIGUAMED® PLUS stellen wir unseren Kunden eine Produktneuheit im Bereich der patientennahen Flächendesinfektion vor.“
Das flüssige Konzentrat BIGUAMED® PLUS …
… herausgibt.
Keine andere Krebsart fordert in Deutschland so viele Tote wie der Darmkrebs. Jährlich gibt es 26.000 Todesfälle. Und dennoch: Stichworte wie Blähungen, Verstopfung, Durchfall oder Reizdarm bleibt bei vielen Bundesbürgern ein Tabu. Die Folge: Das persönliche Risiko einer Erkrankung steigt! Die Aktion „Deutschland gegen Darmkrebs“ klärt auf und will den Darm immer wieder zum Gesprächsthema machen.
Aufklärung in der Tabuzone
„Wir beraten als exklusiver Ernährungspartner der bundesweiten Darm-Aktion dazu, wie man wirksame Vorsorge gegen …
… of Cardiology (ESC) einen Blutdruck unter 140/90 mmHg als normal. Der Mittelwert aus mehreren Blutdruckmessungen sollte jeweils 5 mmHg darunter liegen. Die Ursachen für Bluthochdruck können vielfältig sein und sind nicht unbedingt organischer Natur. Vier Faktoren erhöhen das Risiko eines zu hohen Blutdrucks: zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung, Übergewicht und Stress.
App erweitern, Stress reduzieren
Für Horst Klier ist das selbst entwickelte Tool ein ständiger Begleiter im Alltag – und wird es in zweierlei Hinsicht auch weiterhin sein: Zum …
… Nachwuchswissenschaftlerin für ihr Projekt „Molekulare Mechanismen der Protease-Spezifität humaner Influenza-Viren“.
Die bronchopulmonale Dysplasie ist eine chronische Lungenerkrankung des Frühgeborenen, die zu einer lebenslangen Beeinträchtigung der Lungenfunktion führt. Darüber hinaus besteht ein hohes Risiko einer Einschränkung in der weiteren körperlichen und geistigen Entwicklung. In ihrem Kooperationsprojekt wollen Dr. Harald Erhardt aus Gießen und Prof. Dr. Michael Zemlin aus Marburg untersuchen, welchen Einfluss Vitamin A auf die Entzündungsreaktion …
… auch L-Selektin (CD62L) als Biomarker für die Progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) bestätigt. Diese Ergebnisse wurden kürzlich in zwei Publikationen in Neurology: Neuroimmunology & Neuroinflammation sowie im Multiple Sclerosis Journal veröffentlicht. Sie sollen die Risikostratifizierung für die MS-Behandlung mit Natalizumab verbessern.
Natalizumab ist ein bedeutender Wirkstoff zur Behandlung der Multiplen Sklerose (MS). In seltenen Fällen kann es jedoch zu einer schwerwiegenden Nebenwirkung des Medikaments kommen, der PML. Die …
(Elmshorn/11.2.2016) Das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, vergesslich zu werden oder zu stürzen, steigt mit zunehmendem Alter. Dem entgegen zu wirken, ist das Ziel eines Kurses am Elmshorner „Forum Baltikum – Dittchenbühne“, der jeden Montagvormittag stattfindet.
„Fitness für Körper und Geist – Körper und Geist beweglich bis ins hohe Alter“: Unter diesem Motto führt die Heilpraktikerin für Psychotherapie Brigitte von Werder-Geiger ein abwechslungsreiches Programm durch – abgerundet mit einer Entspannungseinheit. „Diese Übungen“, so betont sie, …
… eine Forschergruppe aus 14 Ländern vorgenommen, die Daten von 350.000 Menschen - erkrankten und gesunden - ausgewertet hat. Durch die hohe Teilnehmerzahl gelten die Resultate als sehr valide. Die zentrale Erkenntnis lautet: Bestimmte DNA-Sequenzen erhöhen das Risiko, an einer Neurodermitis zu erkranken. "Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass es bei vielen Menschen eine vererbte Anfälligkeit für Entzündungserkrankungen im Allgemeinen gibt. Daneben sind spezielle erbliche und umweltbedingte Einflüsse dafür verantwortlich, dass sich diese Anfälligkeit …
… wird der Praxisbetrieb einen Tag lang beobachtet. Auf der Grundlage der sich daraus ergebenden Analyse werden dann – auch im Gespräch mit dem Zahnarzt – Möglichkeiten zu Verbesserungen und Umsatzsteigerungen erarbeitet. Werden diese in der Umsetzung erreicht, erhält die AR ZahnärzteBeratung darauf eine anfangs vertraglich vereinbarte Provision. Werden die fixierten Ziele nicht erreicht, fällt kein Honorar an. Dem Zahnarzt entsteht also keinerlei Risiko, denn er bezahlt nur im Erfolgsfall und auch dann nur die Provision auf den erzielten Mehrumsatz.
… allem in der Bauchgegend – zur Folge hatte.
Langfristig beobachteten sie chronische Beschwerden, ausgelöst durch Entzündungen der Darmschleimhäute.
Moderne Nahrungsmittel interagieren vor allem mit Darm-Mikroben, was die „guten“ Darmbakterien entzündungsempfindlich macht.“
Erhöhtes Risiko für Krankheiten des Verdauungstrakts.
Wenn die heutige Ernährungsweise vor Margarine, Mayonnaise, cremigen Salatdressings, Süssigkeiten, Eiscreme und anderen industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln nur so strotzt, dann ist das Risiko, an Entzündungen in der …
… Empfängnisverhütung an? Nicht alle Urologen teilen den Optimismus des laienmedizinischen Erfinders. So wird etwa vor Abstoßungsreaktionen des Körpers gewarnt. Das Ventilmaterial ist jedoch vieltausendfach erprobt und wird beispielsweise auch für Stents verwendet. Kritischer ist eventuell ein anderes Risiko, das Experten sehen: Durch Operationsnarben könnten Wulste entstehen, die den Samenfluss unterbrechen, auch bei geöffnetem Ventil. Überdies könnte das Ventil verkleben, wenn es länger nicht benutzt wird.
Es gibt also noch einige Unbekannte in der Gleichung. Ein …
Etwa ab dem 50.Lebensjahr nimmt für Männer und Frauen das Risiko zu, an einer Osteoporose (Knochenschwund) zu erkranken. Dies ist einerseits auf die Umstellung des Hormonhaushaltes in den Wechseljahren zurückzuführen, andererseits spielen aber auch Ernährungsgewohnheiten und die Fähigkeit Vitamin D zu bilden eine Rolle. So haben Wissenschaftler für Deutschland nachgewiesen, dass große Teile der Bevölkerung mit Vitamin D aber auch Calcium unterversorgt sind. Beides ist der Gesundheit nicht zuträglich. Spätestens jetzt sollte also aktiv der Osteoporose …
… Brust oder den Knochen) sind so unspezifisch, dass ein Lungenkarzinom vergleichsweise spät erkannt wird und dann oft nicht mehr heilbar ist. Anders als bei Darm- oder Brustkrebs halten europäische Lungenkrebsexperten derzeit noch kein Verfahren für geeignet, um Risikogruppen innerhalb der Bevölkerung auf Lungenkrebs zu testen („Screening“).
Quo Vadis Lungenkrebs-Forschung?
Studienbasierte Diskussionen über ein Screening, das in den USA bereits Realität ist, werden derzeit in Fachkreisen geführt. „Die Zusammenarbeit von Klinik und Forschung ist …
… als „Montezuma’s Rache“ bezeichnet wird. Je nach Reiseland kann nahezu jeder 2. Tourist von Durchfall betroffen sein. Zu Durchfallerkrankungen kann es grundsätzlich in allen südlichen Ländern, auch in den europäischen Anrainerstaaten des Mittelmeeres kommen. Aber besonders hoch ist das Risiko in tropischen Ländern wie auch der an den alten Azteken Fürsten angelehnte Name „Montezuma’s Rache“ nahe zu legen scheint.
Deshalb ist es wichtig schon vor Reiseantritt an Darmgesundheit und Vorbeugung von Durchfällen zu denken, damit die Vorfreude auf die schönen …
… offene Wunde vorstellen. In sehr schweren Fällen ist sie zusammengenommen handtellergroß und zudem mit Bakterien besiedelt. Die Gefahr: Bakterien treten in das Blut über und verursachen an den Gefäßwänden kleine Entzündungen. Das erklärt, warum Parodontitis das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes erhöht. Daran gibt es heute keine Zweifel mehr. Zusammenhänge mit der chronischen Laugenkrankheit COPD, rheumatoider Arthritis, Krebs und Demenz werden diskutiert. Gute Gründe, das Thema Parodontitis sehr ernst zu nehmen. Die Wirklichkeit …
… Prozent gingen Schwellungen zurück, 38 Prozent gaben an, dass sich die Durchblutung verbesserte. Haus- und Fachärzte können medizinische Hilfsmittel wie Brustprothesen, Brustausgleichteile und Kompressionsstrümpfe zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen – ohne Risiko für ihr Budget.
Mehr Informationen für Betroffene
Im Ratgeber „Brustprothesen“ informiert eurocom über die verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten nach der Entfernung eines Mammakarzinoms. Im Zentrum stehen dabei die Fragen: Was leistet die moderne Brustprothetik nach …
… Wirkstoffe sowie die Bestimmung des Potenzials von Zelltherapien.
Dank Vistacare erhöht DTA Medical den Komfort der Patienten. Eine für die Behandlung im Krankenhausumfeld entwickelte Box umschließt den Wundbereich und senkt damit deutlich das Risiko von nosokomialen Infektionen. Temperatur, Feuchtigkeit, Sauerstoff und Druck werden kontrolliert. Vistacare kann mit Wirkstoffen kombiniert werden, die die Wundheilung (insbesondere bei chronischen Wunden) unterstützen.
Anlässlich des deutsch-französischen Networking-Abends im Congress Center Düsseldorf, …
… gemeinsam unter dem Motto „Bitte berühren“ Zeichen setzen: gegen Distanzierung, für mehr Nähe. Mit der Kampagne sollen Lösungswege für Betroffene aufgezeigt werden.
Nach einer Umarmung geht es uns besser: Sie mindert Stress, stärkt das Immunsystem und senkt sogar das Risiko für Herzerkrankungen und Depressionen – zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die positive Wirkung von Körperkontakt. Wir alle kennen das schöne Gefühl, von Familienmitgliedern oder dem Partner umarmt, berührt und gestreichelt zu werden. Auf diese Tatsachen möchte auch der …
… und die natürliche pH-Schutzbarriere der Haut geht verloren. Außerdem wird die Haut dünner und verliert an Feuchtigkeit und Elastizität. Alle diese Faktoren erleichtern das Eindringen von Erregern. Und das ohnehin schwächere Immunsystem älterer Menschen erhöht das Risiko einer Hauterkrankung, zusätzlich zum Beispiel nach einer Ansteckung mit Warzen- oder Herpesviren.
Die Alterungsprozesse lassen sich nicht aufhalten, dennoch können ältere Menschen ihre Haut mit der richtigen Pflege schützen. Um eine Austrocknung zu vermeiden, wird empfohlen, sich …
… Intensivstation aufgenommen werden, versterben an der neurologischen Schädigung des Gehirns.
- Die meisten Todesfälle treten nach dem Entzug von lebenserhaltenden Maßnahmen auf, die entsprechend der Prognose des Patienten vorgenommen werden (Risiko: falsch-pessimistische Vorhersage, selbsterfüllende Prophezeiung).
- Ausschluss von Störfaktoren vor Beurteilung (z.B. Hypothermie, schwere Hypotonie, Hypoglykämie, metabolische und respiratorische Störungen), ausreichend lange Beendigung der Zufuhr von Analgetika, Sedativa und Muskelrelaxanzien (ist dies …
… Durchfall wirksam bekämpft werden. Mehr noch. Es muss erst gar nicht zu den unangenehmen Durchfällen durch Antibiotika kommen. Man kann afterbiotic® auch parallel zur Antibiotika Behandlung zum Schutz der Gesundheit von Darm und natürlicher Darmflora einnehmen, um aktiv das Risiko von Durchfällen zu senken. Auch nach der beendeten Antibiotika Anwendung braucht die Darmflora noch einige Wochen um sich wieder zu regenerieren. Es deshalb sinnvoll, die Darmflora auch in dieser Phase mit afterbiotic® zu unterstützen. Afterbiotic®, das übrigens deutlich …
… auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Dies merkt der Betroffenen in der Regel zunächst nicht. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den normalerweise angewandten Standardantibiotika behandelt …
… Hilfsmittel sollte ich nicht mehr einsetzen?
• Eisen oder Föhnen – das schädigt die Haut zusätzlich.
• Watteverbände
• Gummiringe oder Wasserkissen – sie führen zu einem starken Druck an den Seitenrändern, dadurch nimmt die Durchblutung ab und das Risiko des Wundliegens steigt.
• Echte oder künstliche Felle – vermindert den Effekt einer druckverteilenden Matratze.
• Fersen-, Hacken- und Ellbogenschoner
• Durchblutungsfördernde Maßnahmen – belasten das empfindliche Gewebe zusätzlich.
• Pasten, Salben, Cremes – verstopfen die Poren und trocknen die Haut …
Vorsicht ist besser als Nachsicht – das gilt auch für die eigene Mundhygiene. Das regelmäßige Zähneputzen beugt vielen Gefahren vor, doch mangelt es an einer gesunden Ernährungsweise und der zahnärztlichen Vorsorge, steigt das Risiko. Eine der häufigsten Diagnosen lautet Karies. Nach und nach wird der schützende Zahnschmelz abgetragen, sodass sich Bakterien auf dem nun Schutzlosen Zahn ablagern können. Dem kann man schon im eigenen Heim entgegentreten, indem auf fluoridhaltige Mittel wie Zahnpasta, Mundspülungen, Gele und sogar Mineralwasser zurückgreift. …
… Elternteil. Das heißt: Die Eltern eines Patienten, die sicherlich alles dafür tun würden, um das Leben ihres Kindes zu retten, können nur in 5 von 10 Merkmalen mit ihrem Kind übereinstimmen. Dieser so genannte „Mismatch“ stellt bei einer Transplantation ein sehr hohes Risiko für den Patienten dar. Sie scheiden also als passende Spender aus.“
Sind dann die Geschwister in jedem Fall die idealen Spender?
Dr. Schäfer: „Leider sind auch die Geschwister eines Patienten oft keine geeigneten Spender, weil die Eltern nicht immer die gleichen genetischen Anlagen …
… und übersehene Diagnosen bei Älteren, u.a.:
- Ein abdominales Aortenaneurysma wird gelegentlich verwechselt mit einem kardialen Ereignis (Kollaps, Hypotension) oder einer Nierenkolik.
- Eine akute Leistenhernie wird u.U. nicht erkannt; höheres Alter bedeutet höheres Risiko für Obstruktion und Strangulation.
- Ischämischer Darm wird gelegentlich nicht diagnostiziert; die Merkmale sind relativ unspezifisch; das plötzliche Einsetzen von Bauchschmerzen kann irritieren.
- Blinddarmentzündung wird bei Älteren nicht mehr erwartet, ist jedoch möglich.
- …
… Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit ausgearbeitet. Dabei wurde die ganze rechtliche Spannweite berücksichtigt. Von der Arbeitsstättenverordnung über die Biostoffverordnung, der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen bis zur Risikobewertung schwangerer Mitarbeiterinnen. Zum besseren Verständnis sind themenabhängige Hintergrundinformationen sowie die Rechtsquellen hinterlegt. In übersichtlichen Checklisten zusammengefasst, gelingt es auch dem nicht hundertprozentig Arbeitsschutzvorschriften-Vertrauten eine Gefährdungsbeurteilung …
… transplantiert. Jetzt kann das junge Mädchen voller Vorfreude ins neue Jahr starten.
Zum Glück hatten die Eltern für die Zukunft ihrer Tochter vorgesorgt und sich frühzeitig für eine Einlagerung von Stammzellen entschieden. Diese Zellen werden bei der Geburt sicher und ohne Risiko für Mutter und Kind aus der Nabelschnur gewonnen und bei minus 190 Grad eingelagert. Die Nabelschnur enthält Stammzellen, die sehr jung sind, noch keine altersbedingten Schädigungen oder Veränderungen aufweisen und durch den Schutz im Mutterleib nahezu frei von Viren sind.
Diese …
… schaffen ausreichend Obst und Gemüse zu essen, Alternativen?
Eine Studie aus Finnland hat sehr beeindruckend den positiven Effekt von Obst und Gemüse auf die Gesundheit gezeigt. Schon ab drei Portionen Obst und Gemüse täglich ist er spürbar. Acht Portionen täglich können das Risiko an koronarer Herzerkrankung zu sterben um 22% senken. Wer es also beispielsweise schafft täglich acht Äpfel zu essen, muss sich um seine Gesundheit aus ernährungsphysiologischer Sicht keine Sorgen machen. Mehr noch, so das Ergebnis einer französischen Studie. Wer sich viel …
Das Herzinfarkt–Risiko senken
Wissenschaftliche Studien belegen, dass Herzinfarkte neben den bereits bekannten Risikofaktoren auch auf Entzündungen im Körper zurückzuführen sind. Durch falsche Ernährung, sowie Nikotin und mangelnde Bewegung bilden sich Ablagerungen an den Gefäßwänden (Arteriosklerose).
Durch Ablagerungen an den Gefäßwänden können sich Entzündungsherde im Körper bilden. Dieser reagiert mit „Verpropfung“. Weitere Ablagerungen wie Cholesterin oder Kalzium führen dann zu einer Verstopfung des Gefäßes – dann erleidet man den Herzinfarkt. …
… Leistungsfähigkeit. So haben mehrere Studien aus den letzten Jahren auf den Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin Spiegeln und Demenz und Alzheimer hingewiesen.
Je schlechter die Versorgung mit z.B. bestimmten B-Vitaminen oder Vitamin D ist, umso größer das Risiko für Demenz. Deshalb sind eine gute gesunde Ernährung und die ergänzende Einnahme von Vitaminen und anderen Mikronährstoffen hervorragend geeignet die altersbedingte Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit zu verzögern. Pionierarbeit hatten in dieser Richtung Forscher der Weltgesundheitsorganisation …