… von insgesamt fünf kostenfreien Themenabenden findet am 17. Mai 2016, 17:00 bis 18:30 Uhr, im Dorff-Gemeinschaftshaus, Wahre Dorffstraße 4, 31319 Sehnde statt.
Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigungen haben aufgrund ihrer besonderen Lebenssituation ein hohes Risiko, von sexualisierter Gewalt betroffen zu sein. Diese Erkenntnis macht den dringenden Handlungsbedarf, insbesondere in Einrichtungen der Behindertenhilfe, deutlich.
Die Diplom Sozialpädagoginnen und Diplom Sozialarbeiterinnen (FH) Anja Schneider und Helena Behrens führen mit Daten und …
… Verspannungen oder Kopfschmerzen führt dieser Prozess mit der Zeit zu einem Abrieb des Zahnschmelzes. Speziell angefertigte Kunststoffschienen, aber auch Physiotherapie und Entspannungstechniken kommen in der Therapie zum Einsatz.“
Rauchen
„Neben schlechter Mundhygiene birgt Rauchen einen entscheidenden Risikofaktor für entzündliche Erkrankungen. Denn durch Nikotin und andere Giftstoffe, die sich an Zähnen und Implantaten ablagern, sinkt die Abwehrkraft des Zahnfleisches. Neben Parodontitis kann es somit auch zur sogenannten Periimplantitis kommen, die an …
… 44 % der Menschen aus, die einen Bluthochdruck haben. Viele von ihnen werden deswegen nicht behandelt, weil die Werte (noch) relativ gering erhöht und die Beschwerden (noch) nicht belastend sind. Langfristig kann ein unbehandelter Bluthochdruck das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten deutlich erhöhen. Senkungen im Blutdruck können solche Risiken verringern. Das lässt sich nicht nur mit Medikamenten erreichen, auch die Aufnahme von Mikro-Nährstoffen kann zu besseren Blutdruck-Werten beitragen.
Die gesunden Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen, EPA …
… können sie sich den eintretenden Situationen bestmöglich anpassen und flexibel reagieren.
Die Forschungspartner gehen dabei einem disziplin- und institutionsübergreifenden Ansatz nach: Sie analysieren beispielsweise Themen der Disziplinen Soziologie und Psychologie, wie Risiko-wahrnehmung und Widerstandsfähigkeit, versuchen diese weiterzuentwickeln und dabei auch die zunehmende Verknüpfung von Technik und Gesellschaft zu berücksichtigen. Auf Basis von zwei Bemessungsszenarien will das Projekt REBEKA modular anpassbare Lösungskonzepte entwickeln …
präsentative Patientenumfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag von eurocom. Acht von zehn Patienten, die Kompressionsstrümpfe tragen, gewinnen dadurch an Lebensqualität. 70 Prozent der befragten Patienten hatten durch ihre Strümpfe weniger Beschwerden, bei 51 Prozent gingen Schwellungen zurück, 38 Prozent gaben an, dass sich die Durchblutung verbesserte.
Haus- und Fachärzte können medizinische Kompressionsstrümpfe zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnen – ohne Risiko für ihr Budget.
… Verantwortungsdruck und der tägliche Lärm in den Klassenräumen führen in manchen Fällen sogar bis zum Burnout (2). Ob SchülerInnen oder LehrerInnen – immer mehr Betroffene können den Alltag nur unter großem psychophysischem Aufwand bewältigen. Und damit steigt auch das Risiko für Tinnitus. Denn chronischer Stress kann zu Veränderungen im auditorischen System und bis hin zu dauerhaften Schädigungen von Hörsinneszellen führen. Doch wie können Schulen und Eltern dagegen steuern? Die Deutsche Tinnitus-Stiftung Charité empfiehlt: Ruhepausen auch in der Schule, …
… randomisierten placebokontrollierten Studie (3) einen signifikant positiven Effekt auf Intensität und Dauer der Schmerzen.
Eine Meta-Analyse (4) zum Einsatz von Ingwer als Schmerzmittel kam zu dem Fazit, dass Ingwer-Extrakte klinisch effektiv bei der Schmerzlinderung sind und ein besseres Risiko-Profil als NSARs aufweisen. Die Wirkung war jedoch abhängig von der Dosierung des Ingwers. Das Risiko einer Blutung war allerdings auch bei Ingwer erhöht. Patienten, welche Blutgerinnungshemmer einnehmen bzw. Probleme mit der Blutgerinnung haben, sollten bei der …
… kritisch: „Die Bereichsausnahme bedeutet keinesfalls, dass öffentliche Auftraggeber Rettungsdienstleistungen ohne ein transparentes und nichtdiskriminierendes Vergabeverfahren durchführen dürfen. Nach wie vor gilt das EU-Primärrecht. Eine Direktvergabe beinhaltet für den Auftraggeber ein extrem hohes Risiko hinsichtlich Schadenersatzforderungen und möglichen Prozesskosten. Zudem liegt in solchen Fällen ein Verstoß gegen das europäische Beihilferecht nahe.
Die Verfahrenskosten und weitere Nachteile für die Kommunen sind deutlich höher als bei einem …
… Stresstoleranz ist gering, der kontraproduktive Umgang mit Stress liegt nahe. Erschöpfung ist die Folge.
Studierende mit einer geringen Empathiefähigkeit fühlen sich v.a. von den komplexen, anspruchsvollen Anforderungen an ihre Kommunikation überfordert; daraus folgt ein hohes Risiko, in eine distanzierende Haltung bishin zu Zynismus und Depersonalisation zu verfallen.
Die Ulmer Psychologen folgern aus diesen Befunden, "dass insbesondere eine gezielte Unterstützung von Studierenden mit hohen Werten in Neurotizismus und niedrigen Werten in Verträglichkeit …
… bei jüngeren Sportlern wie Basketballspieler, Tennisspieler oder Tänzer auf.
Von einer Dysfunktion oder Schwäche der TP-Sehne sind vor allem Menschen mittleren Alters betroffen, die eher wenig sportlich aktiv sind. Menschen, die unter Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht leiden, haben ein erhöhtes Risiko für Schäden an der TP-Sehne.
Die Erkrankung verläuft in 4 Stadien:
1. Typisch sind Schmerzen und eine Schwellung entlang der Innenseite des Fußes. Der Patient hat weniger Kraft im Fuß, nur mit Mühe kann er sich auf einem Bein auf …
… Bedienerfreundlichkeit, Datenschutz und Risiken sollten daher kritisch hinterfragt werden, bevor man eine Gesundheits-App nutzt. Dabei darf man aber „Äpfel“ nicht mit „Birnen“ vergleichen: eine App zur Programmierung einer Insulinpumpe hat beispielsweise ein ganz anderes Risiko als eine App, die lediglich als Ernährungstagebuch dient.
Oliver Ebert, Fachanwalt für IT-Recht aus Stuttgart, hat hierzu ein kostenloses eBook erstellt.
Dieses soll bei der Suche nach der "richtigen" App helfen – und auch Ärzte dabei unterstützen, den Patienten geeignete Apps …
… keiner chronisch Hunger leiden, aber trotzdem gibt es Bevölkerungsgruppen, deren Ernährung im Sinne von gesund und ausgewogen verbessert werden kann. Dazu gehören auch die Älteren unter uns. Studien haben immer wieder gezeigt, dass in dieser Bevölkerungsgruppe das Risiko für eine Unterversorgung mit Mikronährstoffen besonders hoch ist. Das kann für den Einzelnen fatale Folgen haben, da eine nicht ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen spezielle Gesundheitsrisiken fördert. Dazu gehört das Risiko an Demenz und Alzheimer zu erkranken. Abhilfe …
… Hause oder im Krankenhaus übersehen wird.
Laut Angaben der IDF (International Diabetes Federation) leben derzeit mehr als 415 Millionen Menschen mit Diabetes leben und weitere 316 Millionen Menschen leiden unter einer gestörten Glukosetoleranz (ein Zustand, der zu einem höheren Risiko von Diabetes führen kann). Ein Blick in die Zukunft verspricht auch keine große Besserung: Es wird vorausgesagt, dass bis zum Jahr 2040 voraussichtlich 642 Millionen Menschen mit Diabetes leben werden[1].
Die soziale Dimension: Die Krankheit außerhalb der Arztpraxis …
Antibakterielle Pflanzenextrakte für die nachhaltige Mund- und Zahnpflege
Allgemein bekannt ist, dass eine gründliche Mund- und Zahnpflege von sehr großer Bedeutung ist, um unter anderem das Risiko von Herzerkrankungen zu reduzieren. Häufig bleibt es jedoch bei vielen Menschen leider nur beim täglichen Zähneputzen. Doch dies ist bei weitem nicht genug! Zahnseide und Zahnzwischenbürsten sollten für die gründliche Reinigung zusätzlich verwendet werden. Außerdem empfehlen Zahnärzte, nach dem Zähneputzen eine antibakterielle - möglichst pflanzliche …
… des Fußes. Aber Immerhin: In dem Diabetes-Report vor zwei Jahren war der Mehrheit der Diabetiker (63%) noch nicht einmal klar, dass sie besonders auf Ihre Füße achten sollen. Laut den neuen Zahlen von Gehwol sagen 60 Prozent der Diabetiker, dass Ihnen das Risiko vom Diabetes bekannt ist. 75 Prozent geben außerdem an, dass sie sich über die Folgeerkrankungen rund um Diabetes informieren und auch darüber, wie sie durch Fußpflege etwas für Ihre Fußgesundheit tun können. Hierbei lassen sie sich mehrheitlich von ihrem Podologen/Fußpfleger (85%), ihrem …
… Weltgesundheitstag am 7. April 2016 stellt das Thema Diabetes in den Mittelpunkt. In Deutschland sind fast 7,3 Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen. Insbesondere Übergewicht und Bewegungsmangel begünstigen Typ-2-Diabetes. Typ-2-Diabetiker haben zudem ein erhöhtes Krebsrisiko. Ein ungesunder Lebensstil kann jedoch nicht nur zu Diabetes führen, er ist auch grundsätzlich ein Risikofaktor für verschiedene Krebserkrankungen. Die Deutsche Krebshilfe nimmt dies zum Anlass, um auf die krebsvorbeugenden Effekte eines gesunden Lebensstils aufmerksam …
VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. zum Weltgesundheitstag am 7. April
Berlin, 04. April 2016. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) lässt sich das Risiko für Diabetes Typ 2 deutlich senken, wenn man sich täglich 30 Minuten mäßig bewegt. Neben flottem Spazierengehen ist Radfahren für alle gut geeignet, die bisher sportlich weniger aktiv waren. Anlässlich des diesjährigen Weltgesundheitstages plädiert die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. dafür, sich wieder öfter auf den Drahtesel zu schwingen und gibt Tipps für die Fahrradsaison.
„Beim Radfahren lassen sich …
… Jahren erfolgreich Anwendung.
„Es besitzt hervorragende Biokompatibilität. Außerdem lagert sich hier sogar weniger Plaque an, als an den eigenen Zähnen“, sagt Kienzle und ergänzt, dass Keramikimplantate im Vergleich zu solchen aus Metall weniger anfällig für Infektionen sind und das Risiko von Zahnfleischentzündungen minimieren. Sie wachsen gut in den Knochen ein und verbinden sich auf natürliche Weise mit dem Weichgewebe, der Gingiva. Auch ihre Ästhetik ist unübertroffen. Bei einem zu 100 % metallfreien Implantat ist ein Durchschimmern des Metallkerns …
… Vitamin D gewährleistet. Sich dieser Quelle also zu entziehen, weil es vielleicht Falten geben könnte, kann nur zum Nachteil gereichen.
Wie jede Medaille zwei Seiten hat, führt die im "Journal of Internal Medicine" veröffentlichte Studie aber auch aus, dass mit zunehmendem Sonnenkonsum das Risiko für Hautkrebs wächst - dieser Effekt dürfte nicht zuletzt den Veränderungen in der Ozonschicht geschuldet sein. Die Balance ist also entscheidend, um das richtige Maß für den Aufenthalt im Sonnenlicht zu finden - so sieht es auch Michael Grassegger. Er …
… sich Laien über die Zusammenhänge von Ernährung, Prävention und Therapie informieren. Alle Informationen finden Interessierte unter http://www.vegmed.de.
Übermäßiger Fleischverzehr kann die Gesundheit schädigen. Indes haben vegetarisch und vegan lebende Menschen seltener Übergewicht, ein geringeres Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese Fakten spielen leider heute in der ärztlichen Praxis immer noch keine maßgebliche Rolle. Der Berliner Kongress VegMed will die Chancen der pflanzlichen Kost für Prävention und Therapie stärker …
… die Anforderungen bezüglich der Marktüberwachung (Post Market Surveillance) von Medizinprodukten. Sie sollen die Sicherheit bei der Verwendung und Inbetriebnahme von medizintechnischen Fabrikaten erhöhen. Um Patienten und Benutzer nicht zu gefährden, muss das Risiko so früh wie möglich eingedämmt werden. Bislang verließen sich Unternehmen des medizintechnischen Industriesektors auf ein reaktives Monitoringsystem, getrieben durch Beschwerden und Kundenbeanstandungen. Nun jedoch implementieren Behören die Mechanismen für eine proaktivere Arzneimittelkontrolle.
Insbesondere …
… aktiv einbezogen wird. Unter Berücksichtigung aller Alternativen kann so verhindert werden, dass die Weiterbildungszeit der Ärztin unnötig verlängert und ihre erworbene berufliche Position gefährdet wird und dass demzufolge entsprechend seltener psychosozialen Stresssituationen mit dem Risiko einer Frühgeburt auftreten. Andererseits ist es genauso wichtig, dass die individuelle körperliche und/oder psychische Belastung einer schwangeren Ärztin als maßgeblich erachtet wird und sie deshalb auf einen risikoärrmeren Arbeitsplatz wechseln kann. Das heißt, …
… dem Lebensstil eine besondere Bedeutung zu. Aktuell haben Forscher aus Deutschland festgestellt, dass etwa jeder Dritte Fall von Alzheimer Demenz auf Faktoren des Lebensstils zurückzuführen ist und damit grundsätzlich zu verhindern wäre.
Die Forscher aus Leipzig identifizierten 7 Risikofaktoren, die für ein erhöhtes Alzheimer-Risiko verantwortlich gemacht werden können. Darunter sind mangelnde Bewegung, Blutdruck, Übergewicht, Diabetes und Rauchen. Manche dieser Faktoren haben direkt oder indirekt auch was mit der Ernährung zu tun. So ist es nicht …
… die Umstellungsphase im Frühjahr.
Ein solches Szenario birgt Chancen und Risiken. Zwar kämpft der Körper in dieser Umstellungszeit schwerer, mit unangenehmen Begleiterscheinungen. Mit diesen Anstrengungen versuchte er, die Regulation zu verbessert. Andererseits gibt es aber das eklatante Risiko, dass diese Bemühungen unseres Organismus schief laufen. Mit der Folge, dass wir nicht nur verstärkt leiden, sondern so manche Erkrankung erst noch manifestiert wird.
Der Tipp der Experten: Clevere Zeitgenossen nutzen die Natur, um die Umstellungsprozesse …
… Cornflakes und Co sind.
Die Lebensmittelindustrie verkauft durch ihre Werbespots diesen Lifestyle durch den Genuss dieser Zuckerbomben.
Doch wer sich gesund und bewusst ernährt bleibt länger gesund und lebt auch länger. Ein normales Körpergewicht verringert das Risiko für viele Erkrankungen, etwa von Bluthochdruck und Zuckerkrankheit. Herzinfarkte und Schlaganfälle treten bei schlanken Menschen seltener auf. Sogar einige Krebsarten entwickeln Menschen ohne Übergewicht seltener.
Heute gibt es 6 Tipps für mehr Vitalität und Gesundheit
Hinweis: …
… im Darmkrebsmonat März
Bonn (cg) – Alkohol fördert die Geselligkeit, dient zur Entspannung nach getaner Arbeit und viel zu oft wird er als vermeintlicher Seelentröster genutzt. Doch Vorsicht: Alkohol begünstigt das Entstehen verschiedener Krebsarten. Auch das Risiko für Darmkrebs, der dritthäufigsten Tumorerkrankung in Deutschland, steigt bei regelmäßigem Alkoholkonsum. Im Darmkrebsmonat März ermutigt die Deutsche Krebshilfe zu einem bewussten Umgang mit Alkohol und zu einem geringen Konsum.
Jährlich erkranken in Deutschland rund 33.400 Männer …
… diagnostiziert, und immer seltener verläuft die Krankheit tödlich. Beides ist der gesetzlichen Krebsvorsorge zu verdanken. Oft geraten Frauen jedoch in eine sinnlose Überdiagnostik, und noch öfter unterbleibt jede sinnvolle Vorsorge. Welche Frauen haben ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs? Welche Vorsorge ist nützlich? Der Onkologe und Sozialmediziner Professor Dr. Hermann Delbrück liefert in seinem aktuellen Ratgeber "Brustkrebs vermeiden" einen kritischen und konkreten Gesamtüberblick über den heutigen Wissensstand.
"Bei der Krebsvorbeugung geht …
… traurige Tatsache, dass die meisten Deutschen mit Vitamin D und teils sogar Calcium unterversorgt sind. Deshalb sind ergänzende Maßnahmen notwendig, die für Übergewichtige sogar einen nützlichen Zusatz haben.
Etwa ab dem 50. Lebensjahr nimmt für Männer und Frauen das Risiko zu, an einer Osteoporose zu erkranken. Dies ist einerseits auf die Umstellung des Hormonhaushaltes in den Wechseljahren zurückzuführen, andererseits spielen aber auch Ernährungsgewohnheiten und die Fähigkeit Vitamin D zu bilden eine Rolle. Spätestens jetzt sollte aktiv der Osteoporose …
… aktiv werden und genauer hinschauen, besonders dann, wenn eine App zur Bewältigung einer Krankheit genutzt werden soll und man sich auf die Ergebnisse verlassen will. Die Initiative Präventionspartner bietet Hilfe: Eine Checkliste hilft Verbrauchern und Patienten, das Risiko selbst einzuschätzen und vertrauenswürdige Apps zu finden. (www.healthon.de/checkliste).
Was kann die App, wofür will ich sie nutzen? Anhand dieser Angaben wird im ersten Teil der Checkliste die sog. Vertrauensklasse der Gesundheits-App ermittelt. Der zweite Teil der Checkliste …
… bewegen. „Egal ob Radfahren, Wandern oder Schwimmen“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, sein Leben bewegungsreich zu gestalten. Das ist gesund, hält fit und reduziert das Darmkrebsrisiko.“ Die Deutsche Krebshilfe unterstützt alle Interessierten bei ihrem Vorhaben, körperlich aktiv zu werden, mit dem kostenlosen Präventionsratgeber „Schritt für Schritt. Mehr Bewegung – Weniger Krebsrisiko.“
Mit 61.000 Neuerkrankungen jährlich gehört Darmkrebs zu den häufigsten Tumorerkrankungen …
… mehr Lebensqualität. Zudem verfügen die Standardlinsen nur über einen Brennpunkt.
Operative Eingriffe bei Katarakt sind heute Routine
Rein Operationen versprechen den gewollten Erfolg bei der Behandlung des Grauen Star. Da die Eingriffe heute nahezu täglich von Augenärzten vorgenommen werden ist das Risiko einer solchen Operation sehr überschaubar. Mehr als 800.000 Operationen werden hier pro Jahr bereits durchgeführt und sind in den meisten Fällen ambulant. Die Operation an sich erfolgt in der Regel erst an einem Auge und nach dann später auch …
… der Pflege ab sofort jederzeit mobil Zugriff auf die bewährten Inhalte aus der Printversion der Formulierungshilfen, wie Ressourcen, Probleme, Maßnahmen und Hilfsmittel.
Auch die erst in der 2016-Version zusätzlich aufgenommenen Kriterien zur pflegefachlichen Risiko-Einschätzung im Rahmen der Ablaufschemata gemäß der Expertenstandards finden sich in der App-Version der Formulierungshilfen wieder und unterstützen das Pflegepersonal bei der täglichen Arbeit.
Die Vorteile der Formulierungshilfen-App auf einen Blick:
• Jederzeit bequemer Zugriff auf …
… Nahrungsmittel, durch die eine Steinbildung gefördert wird. Die Beschwerden hängen von der Größe und der Lage des Steins ab. Solange die Steinchen noch klein sind, machen sie kaum Schmerzen und werden daher oft rein zufällig entdeckt. Mit zunehmender Größe steigt das Risiko, dass sie sich im Gewebe festsetzen und zu sehr schmerzhaften Koliken führen. Nierensteine beginnen zunächst als kleine Ablagerungen, dem so genannten Nierengrieß. Dabei handelt es sich um Phosphate, Cystin, Kalzium, Oxalat und Harnsäure, die im Urin in zu großer Menge vorhanden …
… Selen, Zink und den Vitamine A,C,E tatsächlich die Erkrankungsrate bei Männern reduzieren kann. Das Studienergebnis war überraschend eindeutig. Männer, die in der Studienphase von mehreren Jahren ein Prüfpräparat obiger Zusammensetzung verzehrten, konnten ihr Risiko an Prostata-Krebs zu erkranken praktisch halbieren. Basierend auf diesem Studienergebnis erscheint die Vorbeugung von Prostata-Krebs mit Mikronährstoffen möglich. ProVitum® Kapseln enthalten exakt diejenigen Spurenelemente und auch Vitamine, die in der großen Präventionsstudie erprobt …
… profitierten besonders deutlich von den Zinkergänzungen, bei ihnen verbesserten sich auch die Werte für das „gute“ HDL-Cholesterin. Die Forscher ziehen das Fazit, dass eine gute Zinkversorgung das Potenzial haben könnte, bei Fettstoffwechselstörungen bzw. bei einem erhöhten Risiko für Atherosklerose nützlich zu sein. Erhöhte Dosen von Zinkergänzungen sollten jedoch in Absprache mit dem behandelnden Therapeuten erfolgen.
Quelle: Priyanga Ranasinghe et al., Effects of Zinc suppplementation on serum lipids: a systematic review and meta-analysis. In: …
… Zitronensaft jedoch um eine Säure handelt, die die Zahnsubstanz angreift und den Zahnschmelz irreparabel beschädigt, kann diese Methode niemals empfohlen werden.
Ähnlich verhält es sich mit der Anwendung von Erdbeeren oder Erdbeer-Paste. On top kommt hier aber noch das Risiko, dass die Samen der Erdbeerfrucht unter den Zahnfleischrand gelangen können, sich dort festsetzen und es zu entzündlichen Prozessen kommen kann. Im Ergebnis ist von allen Früchten zum Aufhellen der Zähnen dringend abzuraten!
Kochsalz statt Zahnpasta
Weiße Zähne durch das …
… bei der Bekämpfung von Zoonosen ausschlaggebend.
Die meisten Zoonosen werden beim Menschen durch den Verzehr von Lebensmitteln übertragen. Nichtsdestotrotz sollte man sich bewusst machen, dass auch ein erkranktes Haustier eine mögliche Infektionsquelle darstellt. Dieses Risiko lässt sich allerdings durch entsprechende Informationen und hygienische Maßnahmen leicht und sehr effektiv minimieren.
Tipps, wie man sich und sein Haustier vor Zoonosen schützen kann:
• Verzehren Sie kein rohes, ungewaschenes Gemüse oder Obst.
• Achten Sie im Umgang …
… die genaue Zahl ist unbekannt, haben nur einen leicht erhöhten Blutdruck mit systolischen Werten zwischen 140 und 160mmHg. Diese Werte sind einerseits noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Das kommt ganz auf das persönliche Risikoprofil an. Jedenfalls könnte sich im Laufe der Zeit daraus ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Die Frage ist also, was Betroffene frühzeitig tun können? Müssen es gleich blutdrucksenkende Arzneimittel …
… dazu, die eigenen Konsumgewohnheiten zu ändern, hin zu einer bewussteren und gesünderen Lebensweise. Weniger Alkohol zu trinken, macht in diesem Zusammenhang absolut Sinn.
Andere hingegen machen sich überhaupt keine Gedanken, wann, wie häufig und wie viel sie trinken. Das Risiko, dadurch krank oder abhängig zu werden, nehmen sie nicht wahr. Vor allem die Gruppe der über 30-jährigen Männer entwickelt riskante Trinkgewohnheiten. Deshalb hat die Deutsche Krebshilfe zusammen mit der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) den neuen Präventionsratgeber …
… mit unterschiedlichen Mikronährstoffen die Funktionalität des Gehirns verbessert werden kann und die Gehirnmasse erhalten bleibt. Unabhängig vom Alter. Das gilt wohl auch für eine besondere Ernährungsform, der sogenannten Mittelmeerkost. Konsequente Anhänger dieser Mittelmeerkost können ihr Alzheimer-Risiko deutlich senken. Das gibt für die Zukunft Hoffnung. Leider ist die Umstellung auf Mittelmeerkost wegen der immer frisch zuzubereitenden Speisen nicht ganz einfach und erfordert hohe Motivation. Deshalb kann oder will auch nicht jeder seine Ernährungsgewohnheiten …
… noch. Es muss erst gar nicht zu den unangenehmen Durchfällen durch Antibiotika kommen. Man kann afterbiotic® auch noch einige Tage nach Beginn der Antibiotika Behandlung zum Schutz der Gesundheit von Darm und natürlicher Darmflora einnehmen, um aktiv das Risiko von Durchfällen zu senken. Das ist bei Erwachsenen wie auch Kindern gleichermaßen erfolgreich, wie eine ganz aktuelle Forschungsarbeit zeigt. Afterbiotic® Kapseln, die übrigens deutlich preiswerter sind als vergleichbare Produkte, enthalten 250mg Sacharomyces boulardii pro Kapsel. Morgens und …
… Endotrachealtuben mit Niederdruckcuff korrekt einzustellen und regelmäßig zu kontrollieren.
Mit dem Pumpball kann der Cuffdruck aufgebaut und durch die seitliche Rändelschraube reguliert werden. Die übersichtliche und farblich abgesetzte Skala ermöglicht eine optimale Einstellung des Cuffs. Das Risiko von Nekrosen durch überhöhten Druck auf die Trachea kann so reduziert werden.
Ein Schutzring aus flexiblem Kunststoff schützt das Gehäuse vor leichten Stößen.
Das Cuffdruckmessgerät wird in einer stabilen Box geliefert, in der das Gerät sicher …
…
„Wir haben mittlerweile Belege dafür, dass eine nachhaltige Änderung des Lebensstils tatsächlich etwas bringt. Wer zum Beispiel mit dem Rauchen aufhört oder bei einem Body-Mass-Index von mehr als 30 sein Gewicht reduziert, der kann auch tatsächlich sein Krebsrisiko senken“, erklärte Prof. Dr. Olaf Ortmann, Mitglied des Vorstands der Deutschen Krebsgesellschaft auf der Veranstaltung. Jetzt gehe es vor allem darum, die entsprechenden Umsetzungsmaßnahmen zu formulieren, sowohl für die Aufklärung der Bevölkerung als auch zur Risikovermeidung. „Leider …
… dieser Zeit kam es zu 1.964 Fällen von Übergewicht. Da dessen Entstehung von mehreren Faktoren beeinflusst wird, passten die Forscher die Daten daran an. Aber auch nach der Einbeziehung anderer Faktoren konnte ein erhöhter Verzehr von Fruktanen und Galacto-Oligosacchariden das Risiko für Übergewicht deutlich senken. Beim höchsten Konsum an Fruktanen war es um 15 % geringer, beim höchsten Verzehr von Galacto-Oligosacchariden hatte das Risiko für Übergewicht um 17 % abgenommen. Die Forscher betonen jedoch, dass dieser mögliche Schutz der Präbiotika …
… Arthrose. Amerikanische Krebsforscher hatten in einer Studie bei eben solchen Langzeitnutzern von Glucosamin und Chondroitin nach der Häufigkeit von Krebserkrankungen geforscht. Sie fanden, dass die beiden Gelenkbausteine in einem langen Beobachtungszeitraum das Sterberisiko aufgrund von Lungen- und Krebserkrankungen erheblich senken konnten. Diese in der Studie festgestellte erhöhte Lebenserwartung stellt demnach einen hervorragenden Zusatznutzen für alle diejenigen dar, die wegen ihrer Gelenkprobleme und Arthrose natürliche Knorpelprotektiva wie …
… sollte man sich folgende Fragen stellen: Wie oft kommt es vor, dass die Untersuchungsmethode einen bereits bestehenden Tumor wirklich erkennt? Wie häufig ergibt der Test einen falschen Krebsverdacht und führt dann zu einer unnötigen Diagnose? Wie groß ist mein persönliches Risiko, an dieser Krebsart zu erkranken?
Eine wichtige Rolle spielt auch das genetische Risiko. Denn die Veranlagung, an Darmkrebs zu erkranken, kann auch innerhalb der Familie vererbt werden. Menschen, bei denen Darmkrebs häufig in der Familie auftritt, sollten bereits in jungen …
… den Spurenelementen Zink und Selen verabreicht wurde. Die andere Hälfte der Männer erhielt nur ein Scheinpräparat. Nach rund 7 Jahren wurden die Männer untersucht und festgestellt, dass bei denjenigen, die das Präparat mit den Mikronährstoffen erhalten hatten, das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert wurde. Damit war diese Studie zunächst beendet, die Männer wurden aber weiter medizinisch beobachtet, obwohl sie das Präparat mit den Mikronährstoffen nicht mehr erhielten. Am Ende dieser Beobachtungsphase ergab die Untersuchung der Männer keinen …
… belegt, dass die synchrone Therapie beider Substanzabhängigkeiten schwierig, aber keineswegs aussichtslos ist. Die Studie erschien in dem aktuellen Reader "Sucht - Genuss und Therapie".
In einer Metaanalyse war erkennbar, dass starke Raucher mit hohem Alkoholkonsum ihr Risiko für Rachen- oder Kehlkopfkrebs um das 35fache erhöhen. "Die Wahrscheinlichkeit, vor dem 60sten Lebensjahr zu sterben, liegt für Alkohol- und Tabakabhängige bei über 30 Prozent."
Viele Therapeuten befürchten, dass eine Alkoholbehandlung durch eine gleichzeitige Tabakentwöhnung …
… Zeigefinger ..."
Allerdings überraschen Studien, "wonach zeugungsunfähige Männer um den Faktor 2,6 häufiger an hochgradig malignen Prostatakarzinomen erkranken als ihre Geschlechtsgenossen mit funktionierender Samenproduktion." Auch besonders hochgewachsene Männer befinden sich in einer höheren Risikozone - aus bisher ungeklärten Gründen.
Erklärbar ist jedoch das hohe Risiko der Dicken: Ihre Fettpolster am Bauch produzieren die wachstumsfördernden Hormone Leptin und Adiponektin, stimulieren also auch die Vermehrung von Krebszellen.
In seinem …