… auch anerkannt. Diese Pflanze ist ein leistungsfähiger Blutreiniger, der die Blutzirkulation fördert, weil die Pigmente der Kurkuma die Oxidation von Blutfetten verhindert, einschließlich deren Cholesterin zu verringern hilft. Kurkuma kann somit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern. Die Weltgesundheitsorganisation erkennt die Wirksamkeit von Kurkuma, um die Verdauung anzuregen und Dyspepsie, das heißt Verdauungsstörungen (Magenschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen) zu behandeln, an. Es arbeitet mit den Leberenzymen, …
… Die gesamte Analyse aller Daten bestätigte jedoch den schützenden Effekt von Vitamin D auf die Atemwege. Die Forscher untersuchten dabei auch, warum Vitamin D in einigen Studien „funktionierte“, in anderen aber nicht.
Die Ergänzung von Vitamin D senkte das Risiko für akute Atemwegsinfektionen bei allen Teilnehmern um 12 Prozent. Bei der Analyse von Untergruppen wurden die schützenden Wirkungen in einem höheren Maß bei Teilnehmern beobachtet, die regelmäßig, d. h. täglich oder zumindest wöchentlich, Vitamin D-Ergänzungen erhielten im Vergleich zu …
… ist es aber, wenn man sich mit seiner Idee nicht lange und intensiv genug auseinandersetzt. Neue Konzepte sollen von allen Seiten betrachtet, kritisch begutachtet und sauber recherchiert werden.
Die Frage, ob Sie Geld und Zeit investieren um in das Gründungsrisiko zu gehen, muss gestellt werden. HELP ist extrem darum bemüht, dass die Interessenten mit ganz geringem Risiko in die neue Selbständigkeit starten.
Informationsveranstaltungen sollen dabei helfen, sich diese neue Berufswelt einmal näher anzusehen und zu erleben, wie die Ausbildung und …
… gesund durch Mikronährstoffe
Damit die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhalten bleibt, sollte auf eine ausreichende und optimierte Mikronährstoffzufuhr geachtet werden. Defizite im Mikronährstoffhaushalt führen zu Infektanfälligkeit, Leistungsabfall und Stoffwechselerkrankungen. Das Risiko von Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Herzinfarkt sowie Schlaganfall kann durch eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen in Bioverfügbarkeit gesenkt werden. Studien belegen, dass der Herzmuskel durch oxydativen Stress und Störungen …
Neben körperlichen Faktoren hängen Gesundheit und Krankheit auch vom eigenen Lebensstil ab. Denn das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Probleme oder Diabetes steigt nachweislich durch eine ungesunde Lebensweise an. „So gehört auch Stress zu den direkten oder indirekten Auslösern für Beschwerden“, weiß der lizenzierte Stresstherapeut und Mentaltrainer der just ME GmbH Matthias Vette. „Denn gehetzte Menschen neigen zu gesundheitsschädigendem Verhalten.“ Aktuell bestätigt dies auch die Stressstudie der Techniker Krankenkasse aus …
… sekundenschnell
desinfiziert, leicht, komfortables Schreibgefühl
Hygienemängel bei Computertastaturen in Arztpraxen
Durch den ständigen Kontakt mit Händen verschiedener Nutzer beherbergen Computertastaturen in
Arztpraxen ein ähnliches Keimspektrum wie Türklinken und sind damit ein ständiges Risiko für
Infektionen. Das Robert Koch Institut (RKI) nahm hierzu bereits im Jahr 2010 Stellung:
„Computertastaturen stellen im weitesten Sinne einen Sonderfall unter den schwierig zu
reinigenden/desinfizierenden Handkontaktflächen dar. Gerade in Risikobereichen …
… Deutschland, die mit einem zu hohen Körpergewicht kämpfen, ist hoch. Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen und etwa 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen gelten als übergewichtig oder fettleibig. „Übergewicht macht nicht nur krank, es steigert auch das Risiko für mindestens 13 Krebsarten“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Wer sich ausgewogen ernährt und regelmäßig bewegt, tut daher viel für sein Körpergewicht, seine Gesundheit und beugt dem Entstehen von Krebs vor.“
Chips, Nussnugatcreme, Süßigkeiten, Pommes, …
… solches System einem Labor verschaffen kann und wann der richtige Zeitpunkt für eine Anschaffung ist. Darüber hinaus werden in den beiden anderen Vorträgen die Themen „white CAD/CAM - individuell & kompetent.“ und „Implantatprothetik mit CAD/CAM - Gewinn oder Risiko?“ analysiert.
Die Internationale Dental Schau, eine der wichtigsten internationalen Ausstellungen der Dentalindustrie, öffnet vom 21. bis 25. März 2017 wieder ihre Messetore. Mit rund 2.300 Ausstellern aus über 60 Ländern, werden laut dem Veranstalter, mehr als 140.000 Besucher erwartet.
Die …
… zwischen 20 und 60 Jahren angeschrieben und auf diese Weise über die Untersuchung informiert werden. Das Schreiben enthält unter anderem Informationen zu Ursachen und Entstehung von Gebärmutterhalskrebs, zum Screening und dessen Vor- und Nachteilen sowie Daten bezüglich des Risikos, daran zu erkranken. Jeder Interessierte kann den Vorschlag einsehen und eine Stellungnahme dazu bis zum 14. März abgeben. Die Stellungnahmen werden geprüft und Inhalte gegebenenfalls angepasst.
"Wir begrüßen den Versand von Einladungsschreiben, denn das größte Risiko, an …
… enthält Säure und Zucker bzw. wird vom Körper in Zucker umgewandelt, was direkten Einfluss auf die Zähne hat. Das Putzen ist also genauso wichtig wie nach dem Essen.
Menschen, die regelmäßig größere Mengen Alkohol trinken, haben ein bis zu 30 % höheres Risiko, an Parodontitis zu erkranken. Es kommt dabei auch nicht auf die Art, sondern generell auf die Menge des Alkohols an. Dieser verringert die natürliche Abwehrreaktion des Körpers, Entzündungen des Zahnfleisches können die Folge sein, die auf den Zahnhalteapparat übergreifen. In extremen Fällen …
… Sekundenschlaf. Auch Reizbarkeit, Konzentrationsschwäche, starkes Schwitzen und häufiger Harndrang in der Nacht gehören zu den Begleiterscheinungen, sowie ein trockener Mund am Morgen. Doch neben diesen direkten Symptomen stellt eine unbehandelte Schlafapnoe vor allem ein extremes Gesundheitsrisiko dar. Auf lange Sicht kommt es zu dauerhaft erhöhtem Blutdruck, der die Gefahr eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls drastisch steigert. Durch den Anstieg des Blutzuckers während der Atemstillstände entsteht mitunter Diabetes Typ 2. Doch auch psychisch …
… nicht nur der Seele, sondern auch der Gesundheit gut. „Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, sein Leben bewegungsreich zu gestalten, beispielsweise Wandern oder Radfahren. Aber auch Gartenarbeit ist gesund, hält fit und reduziert das Darmkrebsrisiko“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt alle „Bewegungswilligen“ bei ihrem Vorhaben: Mit dem kostenlosen Präventionsratgeber „Schritt für Schritt. Mehr Bewegung – Weniger Krebsrisiko.“ motiviert die Deutsche Krebshilfe alle Interessierten …
Ein Sturz im höheren Alter birgt das hohe Risiko eines Knochenbruches und den daraus resultierenden negativen Folgen für Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität. In seinem Vortrag zu "Unfallrisiken und Behandlungsmöglichkeiten bei älteren Menschen" im Rahmen der Reihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken" betonte Dr. Norbert Pittlik, Direktor der Klinik für Chirurgie in der Stadtklinik Werdohl: "Es ist ganz wichtig, dass die Patienten möglichst schnell wieder auf ihren eigenen Füßen stehen. Das oberste Ziel ist es, schnell wieder mobil …
… verkleinert werden, dass man auf Werte kommt, die dem 2,5 fachen einer normalen 2D Panoramaaufnahme entsprechen. Bezüglich der Strahlenbelastung muss noch berücksichtigt werden, dass beim DVT die Dosis nur auf einen sehr schmalen Körperabschnitt angewendet wird.
Allgemein gilt, dass das Risiko von Strahlenschäden bei Kindern und Jugendlichen am höchsten ist, da sie eine längere Lebensdauer für Zellen haben, um Krebs oder Fehler durch Exposition zu entwickeln. Es wird empfohlen, dass die Indikation zum Röntgen sehr streng gestellt werden sollte.
Insgesamt …
… Bevor man nun das Küssen bleiben lässt - das wäre doch schade -, kann man dann doch Entwarnung geben: Die allerbeste Vorsorge ist die gründliche Mundhygiene. Wenn man regelmäßig putzt, Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten benutzt, regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung geht und die Prophylaxe nutzt, ist man auf einem guten Weg und minimiert das Risiko. Denn Schaden können diese Bakterien erst relativ langfristig anrichten, wenn sie ungehindert im Mund wüten können.
Also sollte man sich nicht abhalten lassen und immer liebevoll am Ball bleiben!
… Ute Schroeder in guten Händen
Chronische Schmerzen schränken die Lebensqualität erheblich ein. Die häufige Einnahme von Schmerzmitteln belastet den ganzen Organismus. Nicht selten leiden Schmerzpatienten parallel an chronischen oder rezidivierenden Magenschleimhautentzündungen, welche das Risiko von Magenkrebs signifikant erhöhen. Die Einnahme von Schmerzmitteln sollte deshalb auf ein unverzichtbares Minimum reduziert werden. Hier kann die Heilpraktikerin in Potsdam beispielsweise mit dem autogenen Training helfen. Die Tiefenentspannung in Verbindung …
… DNA anhaftender Bakterien und sorgen so für eine drastische Reduzierung von potentiellen Krankheitserregern auf den Kupferteilen und dem übrigen Thermometerkörper.
Die Kupferlegierung wirkt somit der Ausbreitung von Krankheitserregern entgegen und verringert das Risiko von Kreuz-Kontamination zwischen verschiedenen Anwendern.
Das Thermometer flexible Kupfer ist sowohl klinisch als auch mikrobiologisch geprüft.
Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) bestätigte die Wirkung innerhalb von zwei Stunden (u.a. durch Untersuchungen in Anlehnung …
… Einrichtung der Sporthalle äußern. Gerne wird natürlich versucht, diesen Wünschen auch nachzukommen. Über jede noch so kleine Geld- oder Sachspende (z.B. Sportgerät, etc.) in diesem Zusammenhang freut man sich natürlich in Hutschdorf sehr.
Abschließend sei noch erwähnt, dass durch den Aufenthalt in einer Suchtklinik wie dem Haus Immanuel Kinder unterstützt werden, ein Leben ohne Suchtmittel zu leben. Sind sich wissenschaftliche Studien zu dem Thema doch einig: Das größte Risiko für eine eigene Alkoholabhängigkeit ist eine suchtmittelabhängige Familie.
… verbleiben.
Für die von CADfirst gefertigten Hybridversorgungen kann Zirkonoxid (Multilayer oder einfarbig), IPS e.max CAD®, VITA SUPRINITY®, VITA ENAMIC®, PMMA (Multilayer oder einfarbig) sowie PEEK oder ACETAL® verwendet werden. Neben einer vollanatomischen Gestaltung, die das Chipping-Risiko minimiert, können die Kunden auch auf eine anatomisch reduzierte Form zurückgreifen. Dabei kann die CADfirst® IMPLA-CROWN als auch die CADfirst® IMPLA-BRIDE sowohl im Front- wie auch im Seitenzahnbereich eingesetzt werden.
CADfirst Dental Fräszentrum verarbeitet für …
… MTX, Verbrennungen, etc.)
Das Haarlager der "Haarwunsch-Erfüller" aus dem Münsterland ist mittlerweile so gut sortiert, dass der Perückenkunde sich seine "neuen" Haare aussuchen kann. Die Haare müssen nicht gefärbt werden, sondern werden naturbelassen, damit kein Risiko einer Allergie aufgrund des Färbemittels besteht.
Für den weiteren Ausbau des Spendensystems sucht Rieswick ständig Friseurbetriebe, die diese besondere Art von "Haar-Recycling" für sich nutzen wollen.
In 2016 spendete die Perückenmaufaktur Rieswick Dank aller Haarspender insgesamt …
… teilgenommen hatten. In allen Untersuchungen wurden entweder keine oder nur geringe Nebenwirkungen beobachtet, letztere betrafen überwiegend unspezifische Magen-Darm-Symptome. Dabei gab es keine signifikanten Unterschiede zwischen den Nahrungsergänzungen und einem Placebo. Es bestand außerdem kein Risiko für eine übermäßige Einnahme. Das galt auch dann, wenn Vitamine und Mineralstoffe aus der Ernährung (incl. Lebensmittel mit angereicherten Vitaminen / Mineralstoffen) einbezogen wurden. Die Mediziner stuften die Einnahme von Nahrungsergänzungen auch bei …
… Magensäurehemmung kritisch gesehen. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen neben gastrointestinalen Infektionen eine erhöhte Gefahr für Eisenmangel und Knochenbrüche, da unter PPI weniger Eisen, Kalzium und Vitamin D aus der Nahrung aufgenommen werden können. Zudem werden ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte, Niereninsuffizienz und Demenz diskutiert. Hinzu kommt die Gefahr, in gewisser Weise abhängig von PPI zu werden. Denn wer sie nach längerer Einnahme absetzt, bekommt häufig erneut Beschwerden. Daher sollte bei Magenbeschwerden eine klare Diagnose …
… Schienen werden alle 10 bis 14 Tage gewechselt. Mit jeder Schiene bewegen sich die Zähne in Richtung Endposition.
Vorteile der transparenten Invisalign® Zahnspange
- Der Alltag wird nicht eingeschränkt
- Die Schiene ist herausnehmbar
- Hygienisch
- Fast schmerzfrei
- Das Risiko für Karies, Zahnfleischentzündungen und Allergien wird gesenkt
- Fast unsichtbar
Für ein optimales Ergebnis müssen die Schienen allerdings regelmäßig getragen werden. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen tragen auch immer mehr Jugendliche Invisalign® Zahnspangen. Auf diese …
… das Vorhofflimmern auftreten. Hierbei handelt es sich um eine ungerichtete Herzerregung im Herzvorhof, die z.T. ohne Symptome, allerdings auch mit schwerer Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens einhergehen kann.
Entsprechend der Framingham-Daten erhöht sich bei Vorliegen einer Hypertonie das Risiko, Vorhofflimmern zu entwickeln um ein vielfaches (1). Generell nimmt unter den Ursachen für paroxysmales (gelegentliches) Vorhofflimmern in der westlichen Welt der Bluthochdruck Platz eins ein (16–34 %), gefolgt von der koronaren Herzkrankheit (6–24 …
… dass die Wirksamkeit bei Phantomschmerzen für keines der derzeit verwendeten Medikamente hinreichend belegt ist (2). Die Autoren beklagen zudem, dass unerwünschte Nebenwirkungen durch eine Pharmakotherapie zu selten langfristig dokumentiert werden. Dies macht eine Risiko-Nutzen-Abwägung häufig unmöglich. Problematisch ist weiterhin, dass berufstätige Patienten durch eine starke Schmerzmedikation häufig fahruntauglich und dadurch berufsunfähig werden. Dies führt oft zu sozialer Ausgrenzung und einem enormen Verlust an Lebensqualität.
2012 wurde …
… und E plus den Spurenelementen Zink und Selen erhielten. Die andere Hälfte der Männer erhielt ein Scheinpräparat. Nach rund 7 Jahren wurden die Männer untersucht und festgestellt, dass bei denjenigen, die das Präparat mit den Vitalstoffen erhalten hatten, das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert wurde. Damit war diese Studie zunächst beendet, die Männer wurden aber weiter medizinisch beobachtet, obwohl sie das Präparat mit den Vitalstoffen nicht mehr erhielten. Am Ende dieser Beobachtungsphase ergab die Untersuchung der Männer keinen Unterschied …
… Laut der WHO leiden weltweit mehr als 360 Millionen Menschen (1) unter einem Hörverlust. Es wird davon ausgegangen, dass diese Zahl bis zum Jahr 2050 bei 1,2 Milliarden liegen wird (2).
Im Erwachsenenalter ist Hörverlust mit einem größeren Risiko von Arbeitslosigkeit, weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen, Depressionen und anderen Erkrankungen, darunter auch Demenz3, verbunden. Immer mehr klinische Erhebungen bei Erwachsenen belegen, dass die Versorgung mit einem Cochlea-Implantat eine wirksame Lösung darstellt – und zwar für eine deutlich …
… begrüßenswert die wachsende Achtung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der heutigen Gesellschaft ist, so sehr muss es zu bedenken geben, dass in mehr als 95% der Schwangerschaften, bei denen eine vorgeburtliche Diagnostik auf ein hohes Risiko für Down Syndrom hinweist, die betroffenen Kinder durch Abtreibung getötet werden. In Deutschland kann sogar bei Hinweis auf Down Syndrom eine Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt vorgenommen werden.
„Gerade vor diesem Hintergrund beunruhigen Bestrebungen, die nicht-invasive Pränataldiagnostik …
… bewiesen. Mehr noch. Es muss erst gar nicht zu den unangenehmen Durchfällen durch Antibiotika kommen. Man kann afterbiotic auch schon während der Antibiotika Behandlung zum Schutz der Gesundheit von Darm und natürlicher Darmflora einnehmen, um aktiv das Risiko von Durchfällen zu senken. Das ist bei Erwachsenen wie auch Kindern gleichermaßen erfolgreich, wie eine aktuelle Forschungsarbeit zeigt. Afterbiotic Kapseln, die übrigens deutlich preiswerter sind als vergleichbare Produkte, enthalten 250mg Sacharomyces boulardii pro Kapsel. Morgens und abends …
… vertrauten Geschmacksvorlieben“, so Alexandra Borchard-Becker, Ernährungswissenschaftlerin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Studienergebnisse zeigen, dass sie ähnliche Vorteile hat wie ihr südliches Vorbild. Das Gewicht sinkt und bleibt stabil, Blutdruck und Blutfettwerte normalisieren sich. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes vermindert sich. „Der große Pluspunkt der gesunden nordischen Ernährung ist, dass sie sich leichter auf Dauer durchhalten lässt als eine mediterrane Kost, weil sie besser zur lokalen Esskultur passt“, hebt …
… oder das im Salat enthaltene Dressing wirken negativ auf die Schutzschicht der Zähne. Niemand muss jedoch auf Gesundes verzichten: Wer nach dem Genuss eine halbe Stunde wartet und dann mit einer schonenden Zahnpasta die Zähne pflegt, vermindert das Risiko für Beschwerden. Denn in dieser Zeit neutralisiert der natürliche Speichelfluss die vorhandenen Säuren, sodass sie den Zahnschmelz weniger angreifen können. Auch bei Süßem gibt es eine zahnfreundliche Alternative zu herkömmlichem Zucker. Industriell hergestellte Naschereien mit Xylit bewirken wesentlich …
… die jeder selbst beeinflussen kann.
Etwa 500.000 Menschen erkranken jährlich bundesweit an Krebs. Experten schätzen, dass etwa die Hälfte aller Krebsfälle durch einen gesünderen Lebensstil vermeidbar wäre. Beispielsweise senkt regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko für mindestens 13 Krebsarten.
Krebsprävention sieht die Deutsche Krebshilfe als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Daher setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Akteuren des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden: Auf politischer …
… erlaubt ist und was eventuell schädlich für das ungeborene Baby sein könnte.
Doch worauf sollten Schwangere bei der Mundhygiene achten?
Eine optimale Mundhygiene ist grundsätzlich in jeder Lebenssituation zu empfehlen - Schwangere sollten zudem Folgendes beachten:
Kariesrisiko in der Schwangerschaft
Gerade während der Schwangerschaft sind werdende Mütter, bedingt durch die hormonelle Umstellung des Körpers, besonders anfällig für Karies und Zahnfleischerkrankungen.
Der Körper bereitet sich auf die Geburt vor, indem er das Gewebe auflockert, …
… die Behandlung von Menschen mit Diabetes verbessert werden. Das Netzwerk möchte die Lebensqualität der Betroffenen steigern und die durch Diabetes möglichen Folgeerkrankungen verringern. Dies soll durch eine Verbesserung der Informationen zum Thema Diabetes für Betroffene und Risikogruppen geschehen, um das Bewusstsein für die Krankheit zu schärfen und die Betroffenen dazu zu befähigen, sich selbstständig mit der Erkrankung bzw. dem Risiko einer Erkrankung auseinanderzusetzen. Das RIN Diabetes stellt hierzu gezielt Informationen zu relevanten (Präventions-)Angeboten …
… Chondroitinsulfat untersucht. Dann wurden die Teilnehmer bis 2010 weiter beobachtet. In dieser Zeit traten in den beiden großen Gruppen 672 Fälle von Darmkrebs auf. Die Mediziner schätzten in einer Meta-Analyse zunächst für jede einzelne Studie, dann für beide zusammen das Risikopotential für die Entstehung von Darmkrebs ein. Die Einnahme von Glucosamin verringerte das Risiko für Darmkrebs um 21 %, Chondroitinsulfat senkte es um 23 %, wirkte sich allein jedoch nicht direkt auf den Darmkrebs aus. Glucosamin und Chondroitinsulfat verminderten das Darmkrebsrisiko …
Jena, 27. Januar 2017 - Stundenlange Arbeit am Computer erhöht das Risiko an einer Muskel- und Skeletterkrankungen zu leiden. Die neue RollerMouse Free3 hilft, im Alltag gesund zu bleiben.
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Fast alle modernen Berufe erfordern heutzutage die Nutzung von Computern. Durch die stundenlange Arbeit am Bildschirmarbeitsplatz kommt es oft zur Überlastung der Hand-, Arm-, Nacken- und Schultermuskulatur. In Deutschland ist etwa jede vierte Krankschreibung auf eine Muskel- und Skeletterkrankung zurückzuführen. Langfristig kann …
… angeregt, Fitness, Beweglichkeit und Koordination gesteigert. Außerdem macht es im Alltag entscheidungsfreudiger, Situationen können schneller eingeschätzt werden und neue Aufgaben leichter bewältigt werden. Langfristig angewendet hilft das Training sogar, das Risiko von Alzheimer und Demenz zu reduzieren.
FACTS:
DVD „Vitaltraining für Körper & Geist“ mit Gabi Fastner
Preis: 19,90 Euro,
Laufzeit: 74 min.
www.telegym.de
Inhalt:
Einleitung mit Informationen zum Trainingsinhalt
Folge 1: Energie gewinnen
Lebenskraft und Körperenergie aktivieren, Energie …
… Diabetes. Denn das Immunsystem wird mit zunehmendem Alter weniger effektiv. Und Alter ist mit einem Anstieg funktioneller Defekte am Immunsystem verbunden, welche die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten erhöhen, eine Impfreaktion verringern und das Risiko schwerer oder komplizierter Erkrankungen infolge einer Infektion erhöhen.
Hepatitis-B-Impfstoffe der zweiten Generation verwenden nur ein einziges 'HBV'-Oberflächenantigen, das S-Antigen, zur Erzeugung einer immunologischen Antwort. Obwohl sie als sicher gelten, gibt es einen altersspezifischen …
… tun kann. Wie, zeigt eine Studie aus der berühmten Harvard Universität in Boston. Die Forscher verfolgten über viele Jahre die gesundheitliche und psychische Entwicklung von fast 55.000 Amerikanerinnen im Alter von 50 Jahren oder älter. Dabei stellten sie fest, dass das Risiko an einer Depression zu erkranken abnahm, wenn die Frauen sich mit pflanzlichen Ölen ernährten, etwa Leinöl, die reich an der Omega-3-Fettsäure ALA sind. Alleine das konnte das Erkrankungsrisiko um 18% senken. Achteten die Frauen gleichzeitig auch darauf, wenig Linolsäure aus …
… viel bewegen, Übergewicht vermeiden, nicht rauchen und für ausreichend Magnesium im Körper sorgen. Studien zeigen: Wer mehr Magnesium aufnimmt, hat weniger Kalkablagerungen in den Blutgefäßen und seltener hohen Blutdruck oder zu hohe Cholesterinwerte. Damit sinkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall erheblich. Eine einfache und zudem kalorienfreie Quelle für mehr Magnesium sind Heilwässer ab 100 mg Magnesium pro Liter.
Das sagen die Studien:
Arteriosklerose
Je mehr Magnesium, desto weniger Verkalkung, lautet eine Erkenntnis …
… vor allem im Winter sehr trocken. Das schlechte Raumklima wirkt sich nicht nur negativ auf das Wohlbefinden aus, sondern auch auf die Gesundheit.
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Forscher haben heraus gefunden, dass in Büros mit geringer Luftfeuchtigkeit ein deutlich höheres Risiko besteht, sich mit Grippe- oder Erkältungsviren anzustecken.
Die Schleimhäute des Atmungstraktes schützen uns vor Infektionen, indem sie Krankheitserreger so schnell wie möglich aus dem Körper befördern. Bei zu geringer Luftfeuchtigkeit können sie diese Aufgabe allerdings …
… eine Million Todesfälle lassen sich laut WHO jedes Jahr in Europa auf Bewegungsmangel zurückführen. In einer australischen Studie wurde herausgefunden, dass für Frauen ab 30 der Verzicht auf sportliche Betätigung der Hauptfaktor für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko ist - noch vor Übergewicht, Rauchen und Bluthochdruck.
Auch für verschiedene Tumorerkrankungen zeigen zahlreiche Studien die präventive Wirkung von regelmäßiger körperlicher Aktivität. Bei der Deutschen Krebsgesellschaft wird davon ausgegangen, dass sportlich aktive Menschen ihr Risiko, …
Fast jeder dritte Deutsche hat regelmäßig Schwierigkeiten, nachts genug Ruhe zu finden. Schlafmangel kann das Risiko für Depressionen erhöhen. Aber auch den Arbeitsalltag können Schlafstörungen erschweren. Warum ist das so – und was hilft?
Jeder kennt es: Schlaf dich gesund! Erholsame Nachtruhe! Träum schön! Ein ausreichender und regelmäßiger Schlaf ist wichtig und das weiß jeder. Aber ihn auch zu bekommen, ist nicht immer so selbstverständlich. Für viele Betroffenen ist der Druck hoch. Nach einer durchwachten Nacht fühlt man sich wie gerädert, …
Mehr Awareness für Kopf-Hals-Tumoren und deren Risikofaktoren
Rauchen, Alkoholmissbrauch und ungeschützter Geschlechtsverkehr erhöhen das Risiko an Kopf-Hals-Krebs zu erkranken erheblich. „Dies ist Vielen – vor allem Jugendlichen - leider oft nicht bewusst“, erklärt Henrike Korn, Vorstandsvorsitzende der Kopf-Hals-Tumorstiftung (KHTS). „Um gerade die junge Zielgruppe über diese Gefahren aufzuklären und ein verändertes Risikoverhalten in deren Bewusstsein zu rücken, veranstalten wir einen Song-Wettbewerb unter dem Motto „Mach den Mund auf!“, so …
… Wechseloperationen war unter anderem eine periprothetische Fraktur. Eine periprothetische Fraktur liegt vor, wenn der Knochen, in dem die Prothese verankert ist, bricht. Hierfür sind vor allem Stürze verantwortlich. Knochenschwund (Osteoporose) erhöht das Risiko eines Bruches.
Auch Luxationen spielten eine Rolle. Luxation ist die Auskugelung eines Gelenkkopfes aus der Gelenkspfanne. Implantatverschleiß sowie Versagen einer Implantatkomponente wurden ebenfalls als Wechselgründe genannt.
Klar ist: Selbst hervorragende Prothesenkomponenten sind letztlich …
… Blutverlusts sowie eine Reduktion der allgemeinen Operationsrisiken. Zudem führen die detaillierte Berechnung der Beinachse und die Einbeziehung von Daten zur jeweiligen Anatomie des Patienten zu besseren Operationsergebnissen, weil sich das Implantat genauer platzieren lässt. „Dies verringert das Risiko des Lockerns und erhöht so die Langlebigkeit des Implantats. Bereits nach vier bis sechs Wochen können Patienten das Knie wieder voll belasten und endlich wieder beschwerdefrei ein aktives Leben mit Radfahren, Schwimmen, Nordic Walking oder Skilanglauf …
… kann auch Keime enthalten, die gegen verschiedene Antibiotika resistent sind. Zunächst merkt der Betroffenen in der Regel nichts davon. Der resultierende Reisedurchfall ist gleich unangenehm, ob mit oder ohne resistenten Keimen. Trotzdem bergen die resistenten Keime ein hohes Risiko. Wieder zu Hause angekommen, können sie sich bei nächster Gelegenheit ausbreiten und eine Infektion verursachen. Dann besteht allerdings die Gefahr, dass sich die Infektion als hartnäckig erweist und nicht mehr mit den gängigen Standardantibiotika behandelt werden kann. …
… Alternative zu den bisher üblichen Steroid-Therapien sein könnten.
Die atopische Dermatitis ist eine häufige und wiederholt auftretende chronische Entzündungskrankheit der Haut, bei der die natürliche Hautbarriere gestört wird. In der Folge entstehen dann Juckreiz (Pruritus) und Ekzeme. Gleichzeitig steigt auch das Risiko für empfindliche Reaktionen auf Allergene an, das gilt vor allem für die allergische Rhinitis und Asthma. In Schätzungen geht man davon aus, dass rund 5 bis 20 % der Kinder weltweit von der atopischen Dermatitis betroffen sind. In den …
… spezifisch Mikronährstoffe ergänzen, die einer der Prostata häufig fehlen. Dafür gibt es ProVitum Kapseln.
Wir wissen heute, dass Erkrankungen der Prostata wie der Prostatakrebs auch etwas mit der Ernährung zu tun haben. Männer, die sich unausgewogen ernähren haben ein erhöhtes Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. So haben Forscher nachweisen können, dass es der krebskranken Prostata an lebenswichtigen Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Konkret sind die Vitamine A, C und E sowie die Spurenelemente Selen und Zink betroffen. Vor dem Hintergrund …