… führen.
Frauen sind stärker betroffen als Männer
Ein Knick-Senkfuß tritt bei Frauen deutlich häufiger auf als bei Männern. Besonders Frauen zwischen 35 und 60 Jahren sind überdurchschnittlich häufig davon betroffen. Patienten mit Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck haben ein erhöhtes Risiko für diese Fußfehlstellung.
„Da der Knick-Senkfuß bei jedem Menschen anders ausgeprägt ist, muss eine individuelle Analyse erfolgen“, sagt Dr. Wiemann. Der Orthopäde untersucht den Knick-Senkfuß genau. Er sieht, wie stark die Fußsohle auf dem Boden liegt und …
… wird geschätzt, dass in Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen der Generation Ü65 an Demenz leiden. Eine schon jetzt hohe Zahl, die mit der älter werdenden Bevölkerung weiter zunehmen wird. Was kann der Einzelne tun, um sein persönliches Demenzrisiko zu senken. Auf jeden Fall sollten vermeidbare Risiken reduziert werden. Dazu gehören erhöhte Cholesterinwerte, Übergewicht, zu hoher Blutdruck und Rauchen. Andere Faktoren können das Demenzrisiko senken. Ganz oben auf der Liste stehen eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Sozialkontakte …
… (PGE2) und Leukotriene) frei, die in der Blutbahn zirkulieren. Diese Entzündungsmediatoren begünstigen die Entwicklung oder Verschlechterung von chronischen Entzündungen
und Autoimmunerkrankungen. Zusätzlich kommt es zur Stimulation von T-Lymphozyten, die ihrerseits TNF-beta produzieren, das auch im Verdacht steht chronische Entzündungen und Krebserkrankungen zu begünstigen. TNF-beta erhöht nachweislich das Risiko an postmenopausalem Brustkrebs zu erkranken.
Therapie: Extraktion
Sehr viele wurzelbehandelte …
… Linsentrübung („Grauer Star“). Die anschließend durchgeführte Glaukom-Katarakt-Kombinationsoperation ersparte? so einmal das Eröffnen des Auges. Hierdurch konnten zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Der Kieler Augenarzt betont zudem, dass er generell immer das Verhältnis zwischen Risiko und Nutzen abwägt. Die Risiken beim Einsetzen des Stents schätzt er hierbei wesentlich geringer als ein bei einer klassischen augendrucksenkenden Operation. „Die Sicherheit ist exzellent. Schwere Komplikationen sind extrem selten“, erklärt er. Bei der …
… mellitus.
Lindenberg, 27. November 2017. Diabetes mellitus wird sehr oft mit der Ernährung in Verbindung gebracht. Doch das alleine entscheidet in vielen Fällen nicht über die Erkrankung, darauf weist die Bioresonanz-Redaktion hin. Sie erläutert, wann die Ernährung zum Risiko für Diabetes mellitus wird.
Die Schwankungen des Zuckerhaushalts
Nach jedem Essen steigt der Zuckerspiegel im Blut an. Ein völlig normaler natürlicher Vorgang. Für Diabetiker bedeutet das Hochalarm. Der Grund: während sich der Zuckerspiegel bei Gesunden wieder normalisiert, bleibt …
… Infekte mit sich. Die häufigsten Ansteckungen erfolgen über Schmierinfektionen: Die Viren lauern dabei vor allem auf Gegenständen, die mit vielen Händen in Berührung kommen, etwa auf Haltegriffen in öffentlichen Verkehrsmitteln, Einkaufswagen oder Fahrstuhlknöpfen. Dazu kommt das Risiko einer Tröpfcheninfektion, wenn beim Niesen oder Husten die Viren direkt übertragen werden. Die gute Nachricht: Erkältungen sind in den meisten Fällen harmlos und nach einer guten Woche ist meist alles überstanden. Die typischen Erkältungssymptome können allerdings …
… Weiterentwicklung.
Trotz der inzwischen verfügbaren Therapiemöglichkeiten bei einer HIV-Infektion gibt es immer noch eine große Bedrohung, an AIDS zu erkranken. Die auf dem Markt verfügbaren Medikamente haben nicht nur viele Nebenwirkungen, über die Einnahmedauer steigt auch das Risiko der Resistenzbildung. Bei einigen Patienten, die sich mit multi-resistenten Viren infiziert haben, schlagen die Medikamente von vornherein nicht an. Versagt die Therapie, kann dem Infizierten nicht mehr geholfen werden; die Erkrankung führt unweigerlich zum Tod.
Das …
Sich von einem Vorsorgetermin zum nächsten zu hangeln, kennen viele "Risikoschwangere". Doch die Bedeutung der einzelnen Untersuchungen bleibt den Schwangeren teilweise unklar. Oftmals bleibt nur der Eindruck "Es stimmt etwas nicht" hängen. Im Buch "Optimistisch trotz Risikoschwangerschaft - Die wichtigsten Infos - Psychologische Hilfen - Auf den eigenen Körper vertrauen" von Sylvia Börgens erklärt die Autorin vor allem, was mit dem Begriff "Risiko" im Allgemeinen und von den Geburtshelfern gemeint ist.
Die Psychologin Sylvia Börgens ermutigt sogenannte …
… ABConcepts-Ernährungsexpertin Catrin Schulze. „So liegt zum Beispiel der Anteil an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren bei bis zu 20 Prozent. Dabei handelt es sich um essenzielle Nahrungsbestandteile, die der menschliche Körper nicht selbst produzieren kann. Omega-3-Fettsäuren können das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und für Typ-2-Diabetes senken.“
In den Betrieben von ABConcepts und der Kost.bar stehen derzeit Bratwurst, Pfefferbeißer, Gulasch und Hamburger aus frischem Wildfleisch auf der erweiterten Speisekarte. „Wir haben die Rezepturen gemeinsam mit der …
… werden. Ist dieser Mechanismus gestört oder altersbedingt verlangsamt, verbleiben Krankheitserreger und Schadstoffe länger im Körper. Ein deutlicher Hinweis auf eine nachlassende mukoziliäre Clearance sind häufige, wenig kraftvolle Hustenattacken. In Kombination mit altersbedingt erhöhten Entzündungswerten steigt das Risiko für Infekte wie Bronchitis oder Lungenentzündungen. Zudem verliert die Lunge – vergleichbar mit der Haut – mit den Jahren an Spannung.(1) So verringert sich ab 30 Jahren die Muskelkraft der Bronchialmuskulatur um ein Prozent.(2) Die …
… nicht verloren geht. Darüber hinaus wird dieses Gerät erfolgreich zur Steintherapie eingesetzt. Hier ist die neue sogenannte MOSES-Technologie zu erwähnen. Sie ermöglicht eine Hochfrequenzzerkleinerung eines Steins in Staubanteile direkt in der Niere. Somit wird das Risiko der Narbenbildung im Harnleiter minimiert. Aufgrund dieser Vielfalt der Einsatzbereiche wird der Holmium-Laser auch als ‚Schweizer Messer der Urologen‘ bezeichnet. Selbstverständlich setzt sich die Klinik für Urologie akademisch und kritisch mit neuesten Technologien auseinander“, …
… oft mit Todesfällen. Doch liegt es immer an mangelnder Hygiene, in einer Zeit, in der die Hygienebedingungen schärfer sind denn je?
Klare Antwort: Die Gefahren durch Keime lauern überall. Die Gründe dafür sind vielseitig. Beispielsweise sehen Wissenschaftler ein Risiko in unserer heutigen Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit gefährlichen Bakterien belastet, haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Leipzig festgestellt. An diesem Beispiel entzündet sich die Frage: Sind wir auf Dauer gesehen tatsächlich den Keimen …
… und Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme – dies sind nur einige Symptome von dauerhaftem Stress, Bewegungsmangel und schlechter Ernährung. Millionen Arbeitnehmer sind von diesem Dreiklang betroffen. Langfristig erhöht ein ungesunder Lebensstil das Risiko für zahlreiche Erkrankungen, zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, des Stoffwechsels, Depressionen und Burn-out.
Dass Investitionen in die Mitarbeitergesundheit die körperliche und psychische Belastbarkeit verbessern, krankheitsbedingte Fehlzeiten reduzieren, die Motivation sowie …
… tatsächlichen Versorgung durch die Ernährung und Nahrungsergänzungen.
Die Omega-3-Fettsäuren aus Fischölen gehören zu den kritischen Nährstoffen, von denen man weiß, dass durch die unzureichende Versorgung die Gesundheit belastet wird, es steigt dann z.B. das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten. Gute Quellen für die Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) sind vor allem fettreiche Fische und Meeresfrüchte. Empfohlen werden daher meist zwei Fischmahlzeiten pro Woche. Tatsache ist jedoch in vielen Ländern, dass …
… erhältlich.
Hohe Standards in Hygiene, Sicherheit und Wasserverbrauch
Eine deutlich erkennbare Signierung sowie die hohe Ausfuhrung des Korpus erleichtern die Handhabung. Da für die Bedienung der berührungslosen Armaturen kein Hautkontakt erforderlich ist, lässt sich das Risiko einer Keim- und Bakterienübertragung erheblich reduzieren. Der positionsempfindliche PSD-Sensor sorgt fur einen sicheren, zuverlässigen und intuitiven Betrieb. Er erkennt zuverlässig die Handposition des Nutzers – und zwar unabhängig von Faktoren wie Wassertropfen, Lichtreflexionen …
… mit manueller Temperatureinstellmöglichkeit.
Anwenderfreundlich, hygienisch, sicher
Eine deutlich erkennbare Signierung sowie die hohe Ausführung des Korpus erleichtern die Handhabung. Da für die Bedienung der berührungslosen HANSAMEDIPRO-Varianten kein Hautkontakt erforderlich ist, lässt sich das Risiko einer Keim- und Bakterienübertragung erheblich reduzieren. Der positionsempfindliche PSD-Sensor sorgt fur einen sicheren, zuverlässigen und intuitiven Betrieb. Er erkennt zuverlässig die Handposition des Nutzers – und zwar unabhängig von Faktoren …
- 6,7 Millionen Deutsche leiden an Diabetes, Tendenz steigend!
- Anzahl der Diabetes Erkrankungen steigt bis 2040 dramatisch
- Hauptgrund für die Ausbreitung der Krankheit: Mehr als 50% sind zu dick!
- Neue Studie enthüllt: Fleisch erhöht das Diabetes Risiko um 23%
Diabetes: Die Zuckerkrankheit im Vormarsch
Rund 6,7 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Jeden Tag gibt es fast 1000 Neuerkrankungen und der Trend nimmt weiterhin zu. Besonders häufig leiden die Betroffenen an Diabetes Typ 2, welche aufgrund von Bewegungsmangel und …
… deren Nachwirkungen zu kämpfen haben. Dies kann jedoch durch den rasanten Fortschritt der medizinischen Möglichkeiten heutzutage ausgeschlossen werden“, erklärt Dr. Sabarini. Anschließende Maßnahmen zur Stärkung der Rückenmuskulatur wie Krankengymnastik verringern nach einem Eingriff das Risiko einer erneuten Erkrankung. Der Patient verlässt die Klinik nach einem minimalinvasiven Eingriff oftmals noch am selben, spätestens jedoch am nachfolgenden Tag und beginnt bereits nach wenigen Tagen mit der Rehabilitation durch spezielle Kräftigungsübungen. …
… damit würden wir uns nur noch mehr schaden. Wichtig ist jedoch, dass der Arzt das für die jeweilige Erkrankung am besten geeignete Antibiotikum verordnet und dass wir dieses dann auch strikt noch Empfehlung anwenden. Das alleine reduziert schon das Risiko erheblich das Mikrobiom negativ zu beeinflussen, reicht häufig aber nicht aus. Deshalb empfehlen Fachleute bei und nach Antibiotika-Behandlung aktiv das Mikrobiom, speziell die natürliche Darmflora zu schützen. Folgt man den Ergebnissen vieler Forschungsstudien, ist das mit Probiotika möglich. Probiotika …
… Praxen angehören. Dadurch erhalten Patienten die Möglichkeit, bei Herz-Kreislauferkrankungen auch angrenzende medizinische Dienstleistungen auf kurzem Wege in Anspruch zu nehmen, etwa eine Ernährungsberatung oder eine diabetologische Behandlung. „Denn: Diabetiker sind Hochrisikopatienten für Herz-Kreislauferkrankungen, und diese können ein Warnzeichen für die Stoffwechselkrankheit sein. Wenn ich feststelle, dass ein erhöhtes Diabetes-Risiko besteht, kann der Patient direkt in unsere diabetologische Schwerpunktpraxis vermittelt werden. Die Kommunikation …
… auf, und worauf Frau achten sollte.
Lange Zeit war die Hormonersatztherapie (HET) nach der Studie der Women’s Health Initiative wegen ihrer Gesundheitsrisiken verrufen. Die Studie mit 16608 Frauen, die 1993 begann und 2002 abgebrochen wurde, hatte ein höheres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen, Hirnschlag (28%), Lungenembolie und für Brustkrebs (12%) vermuten lassen (Heiss et al., 2008). Noch heute werden die Ergebnisse dieser Studie kontrovers diskutiert (Wentzensen & Trabert, 2015; Manson & Kaunitz, 2016; Pines, 2017).
Trotzdem …
… um ihre Lebensqualität bestmöglich zu erhalten. Dafür benötigen sie Unterstützung durch Familie und Freunde, aber auch zielgerichtete Therapien. Zugleich können wir durch die Aktionen am 14. November auch auf die Vorsorge und damit einhergehend die Reduzierung des Diabetes-Risikos aufmerksam machen“, sagt Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor.
Sie verweist vor allem auf den Lebensstil. Die Anpassung von Bewegung und Ernährung ist bereits ein wichtiger Aspekt der Vorsorge. Die Praxis zeigt, dass Patienten mit Diabetes-Risiko, die sich an bestimmte Regeln …
Osteoporose zählt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den zehn wichtigsten Erkrankungen weltweit. Allein in Deutschland leiden rund 6 Millionen Menschen an der Krank-heit, die die Knochen an Festigkeit verlieren lässt. Unbehandelt stellt Osteoporose ein immenses Risiko für Betroffene dar. Trotzdem lässt die Versorgung immer noch zu wünschen übrig. Das Kölner Netzwerk Osteoporose will Abhilfe schaffen und lädt anlässlich des Welt-Osteoporose-Tags interessierte Ärzte zu einem Symposium ein.
Nümbrecht. Besonders im Alter stellen osteoporosebedingte …
… Zugangsweg hat Vorteile:
1. Minimierung der Infektionsraten durch multiresistente Keime
2. Optimierung der Trefferquote auf bis zu 90%
Wichtig dabei: Der Eingriff sollte ambulant und außerhalb der Klinik in einer Praxis erfolgen. Damit reduziert sich auch das Risiko mit den gefürchteten Krankenhauskeimen angesteckt zu werden.
Inzwischen kann diese Form der Biopsietechnik nicht nur ambulant, sondern auch ohne Narkose in sog. Lokalanästhesie durchgeführt werden. Damit vermeiden Sie gefürchtete Komplikationen einer Narkose. Weitere Informationen unter:
www.uroclinic.de
www.fusionsbiopsie-muenchen.de
www.uroclinic-an-der-oper.de
… erläutert die Checkliste Basenpulver kaufen (www.basenpulver.mediportal-online.eu/), mit den wichtigsten Tipps.
Wichtig: wer beim Fasten oder bei einer Diät richtige Probleme beobachtet, sollte sich bewusst machen, dass er möglicherweise chronische Störungen im Säure-Basen-Haushalt hat. Mit dem Risiko zahlreicher Folgeerkrankungen, wie Rheuma, Gicht, Osteoporose und vieles mehr. In diesen Fällen kann nur der Rat sein, sich einen erfahrenen Therapeuten zu suchen, möglichst aus dem ganzheitlich naturheilkundlichen Bereich, um den Ursachen nachzugehen.
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps zum Weltmännertag
Bonn (cg) – Alkohol gilt als Durstlöscher, Garant für Geselligkeit und Spaß, Entspannungshilfe und als vermeintlicher Seelentröster. Insbesondere Männer gehen beim Alkoholkonsum jedoch ein gesundheitliches Risiko ein: Bier, Wein oder Schnaps werden mehr getrunken, als es der Gesundheit gut tut. Zum Weltmännertag am 3. November ermutigt die Deutsche Krebshilfe zu einem bewussten Umgang mit Alkohol und zu einem geringen Konsum. Denn: Alkohol begünstigt das Entstehen verschiedener Krebsarten.
Jeder …
… Unternehmen, die regionale sowie überregionale Wurzeln haben, über die Karrieremöglichkeiten erkundigt. Die Besucher kommen nicht nur aus Hannover. „Sogar Besucher aus Bremen haben wir in den vergangenen Jahren bei unseren Besucherumfragen verzeichnen dürfen“, erklärt Projektleiterin Diana Pinto.
„Das Risiko auf Pflegebedarf im hohen Alter ist nicht gering und wir werden alle mal alt“, merkt Diana Pinto an und ist sich sicher, dass die JOBMEDI zum Imagewandel in diesem Berufssegment beitragen kann. Aufgrund des Umbruches im Gesundheitswesen werden …
… Gruppe gehören unter anderem die idiopathische PAH, deren Ursache definitionsgemäß unbekannt ist, die hereditäre, das heißt erblich bedingte PAH sowie die durch Medikamente, wie bestimmte Appetitzügler, oder durch Toxine verursachte PAH.
Behandlung nach individueller Risikokonstellation
2015 haben die European Society of Cardiology (ESC) und die European Respiratory Society (ERS) gemeinsame neue Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Lungenhochdrucks veröffentlicht. Die Arbeitsgruppe PH-DACH übersetzt und kommentiert diese Leitlinien für …
… gibt es spezielle Zahnbürsten mit größeren, robusteren Griffen sowie moderne elektrische Zahnbürsten, die die tägliche Zahnpflege erleichtern.
Auch im Alter ist eine gründliche Reinigung der Zähne und Zahnzwischenräume von großer Bedeutung. Mit den Jahren steigt das Risiko einer schweren Parodontitis und von aggressivem Wurzelkaries, die häufigsten Ursachen für Zahnverlust. Leider geht auch das Zahnfleisch im Alter zurück und freiliegende Zahnhälse bereiten Probleme; auch werden die Zahnzwischenräume größer. Das Zähneputzen sollte nun behutsamer …
… ihrer/seiner Situation die bestmögliche Lösung darstellt und eine schnellstmögliche Heilung verspricht. "Aus diesem Grund verwenden wir vorzugsweise die minimal-invasive Methode oder auch "Schlüssellochchirurgie", weil sie für unsere Patienten weniger Beschwerden und ein geringeres Risiko von Wundkomplikationen bedeutet und sie meist schneller wieder genesen", sagt Dr. med. Ulrich Garlipp, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie.
Breites Angebot an Eingriffen
Die Klinik
Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie …
… lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die Betroffenen mit Sorge auf dem Bluthochdruck blicken, warnen Wissenschaftler vor einer ganz anderen Gefahr. Sie befürchten, dass das Herz-Kreislauf-Risiko ansteige, wenn der Blutdruck unter bestimmte Werte sinkt, berichtete die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag Gefahr durch Blutdruck - doch in welche Richtung? (www.bioresonanz-zukunft.de/gefahr-durch-blutdruck-doch-in-welcher-richtung/)).
Verkehrte Welt? Keineswegs. Die Diskussion, welche Blutdruckwerte …
…
Eine gute Praxissoftware unterstützt Sie im Praxismanagement darin, Dokumentationspflichten und Rechtssicherheit zu gewährleisten. So sind Prozesse wie die Vorbereitung des Arbeitsplatzes, Dokumentationsfelder oder die Instrumentenverwaltung bereits im System hinterlegt, sodass das Risiko vermindert wird, gegen RKI-Richtlinien zu verstoßen. Einmal in der Praxismanagement-Software erfasst, erleichtern automatisierte Arbeitsprozesse den Alltag in der Zahnarztpraxis und entlasten Ihre Mitarbeiter. Wie Sie durch effizientes Praxismanagement Zeit sparen …
… Bewegung möglichst weit vom Eingang entfernt oder gehen Sie direkt zu Fuß zum Laden. Außerdem sollten regelmäßige Spaziergänge in den Alltag integriert werden. Aber dennoch ist bei all diesen Tipps wichtig: Übernehmen Sie sich nicht! Kennen Sie Ihre körperlichen Grenzen und gehen Sie kein Risiko ein, um sich etwas zu beweisen. Es ist völlig natürlich, dass man mit steigendem Alter nicht mehr solch weite Strecken zurücklegen oder schwere Sachen heben kann. Nehmen Sie nur am Straßenverkehr teil, wenn Sie sich dazu in der Lage fühlen und scheuen Sie …
… einen Orthopäden oder einen Internisten auf. Das Problem: In vielen Fällen können diese Fachärzte den Patienten gar nicht helfen, da die Ursache der Beschwerden in der Mundhöhle liegt. „Kranke oder tote Zähne, Zahnfleischentzündungen, aber auch Kieferfehlstellungen erhöhen das Risiko für bestimmte Krankheiten“, erklärt Dr. Dr. med. dent. Thea Lingohr MSc., Zahnärztin und Oralchirurgin aus Köln und Inhaberin der Zahnarztpraxis Dr. Dr. Lingohr & Kollegen, und ergänzt: „Damit diese Beschwerden gar nicht erst entstehen, sollte jeder regelmäßige Vorsorgetermine …
… Krebserkrankungen durch eine gesunde Lebensweise verhindert werden. Allerdings gibt es auch Erkrankungsrisiken, auf die wir selbst keinen Einfluss haben. Dazu zählen erbliche Belastungen, wie sie beim familiären Brust- und Eierstockkrebs eine Rolle spielen. Wer zu einer Risikofamilie gehört, wird mit vielen quälenden Fragen, Verunsicherungen und belastenden Entscheidungen konfrontiert: Soll ich einen Gentest machen lassen? Was passiert, wenn das Ergebnis positiv ist? Ist eine vorbeugende Operation sinnvoll, und darf ich überhaupt noch Kinder bekommen? …
… der Händler noch eine Vorort Präsenz, ist er in einem Verband wie dem BVZ Mitglied, ist er präqualifiziert?
All das sind in unseren Augen Qualitätsmerkmale, die für einen seriösen und sicheren Shop sprechen. Bietet der Shop Rechnungskauf an, minimiert sich auch das Risiko für den Käufer. Sollte er Abrechnungen mit den Krankenkassen machen, ist auch das ein Qualitätsmerkmal für den Internetshop.
Googeln Sie auch einfach mal nach dem Shop. Im Internet werden Spuren hinterlassen. So können Sie Bewertungen oder Meinungen über den Shop finden. Ist der …
… treten häufiger auf, sie werden infektanfälliger.26 Bei über Zweijährigen beeinflusst eine Grippeimpfung die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung statistisch kaum, von schweren Krankheitsverläufen überhaupt nicht.27
Und wie steht es mit den übrigen „Risikogruppen“? Sind Grippeimpfungen überhaupt nötig? Die Cochrane Collaboration, ein weltweites industrieunabhängiges Netz von Wissenschaftlern und Ärzten, rügt deutsche Behörden dafür, für Impfempfehlungen bloß positive Studienergebnisse heranzuziehen, negative hingegen zu unterschlagen.28 Den meisten …
… letzten Jahren bei Kindern und Jugendlichen zu. Zu den Ursachen gehört nicht nur eine zu geringe Versorgung mit Kalzium, oft fehlt es auch an den Vitaminen D und K.
Ein internationales Forscherteam untersuchte in einem Review Studien zu den möglichen Risiko- und Ernährungs-Faktoren, die zu erhöhten Knochenbrühen bei Kindern und Jugendlichen beitragen. Die wichtigen Funktionen von Kalzium für die Knochengesundheit sind seit langem bekannt, doch neue Erkenntnisse führten dazu, dass die Rolle von Kalzium bei der Knochen-Mineralisierung von Kindern …
… uns ihre Prioritäten einfach anders und da kommt der eigene Körper nicht selten vollkommen zu kurz. Dank der falschen Ernährung, einer nichtvorhandenen oder schlechten Zahnpflege oder auch durch akute Stoffwechselkrankheiten wie beispielsweise Diabetes, erhöht sich das Risiko für den ganzen Körper, inklusive unserer Zähne.
Es ist daher sehr wichtig, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen, auch und besonders die Zähne durchchecken zu lassen. Denn was mit einem zunächst weichen Zahnbelag, dem sogenannten Plaque, beginnt, entwickelt …
Körperliche Aktivität kann zum Therapieerfolg beitragen
Bonn – Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jährlich gibt es in Deutschland etwa 65.500 Neuerkrankte. Dass Bewegung und Sport das Krebsrisiko senken können, ist schon lange bekannt. Körperliche Aktivität kann aber auch positiven Einfluss auf den Verlauf einer Krebserkrankung und das Rückfallrisiko haben. Aus diesem Grund setzen sich die Deutsche Krebshilfe und die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) für Sport- und Bewegungsprogramme im Rahmen der Krebstherapie und -nachsorge …
… traditionell so sozialisiert, dass sie die Verantwortung für die eheliche Gemeinschaft tragen," berichtet die Psychotherapeutin Bea Schild in ihrem Reader "Partnerschaft und Alkohol". Tendenziell neigen Männer gegenüber einer Trinkerin zu ärgerlich-kontrollierendem Verhalten. Das Risiko, die Frau zu verlassen, ist hoch.
Sind Männer alkoholabhängig, tendieren ihre Partnerinnen oft zur Unterwürfigkeit, Ängstlichkeit, Depressivität, Hilflosigkeit - abwechselnd mit Aggressivität und fürsorglichem Engagement. Eine Co-Abhängigkeit ist häufig, eine …
… Kraftminderung auftreten oder wenn die Schmerzen nach zwei Tagen nicht nachlassen, sollte eine Abklärung durch einen Facharzt erfolgen. Viele versprechen sich durch eine Schmerzmittelinjektion ein schnelles Nachlassen der Beschwerden. Jedoch birgt jede Spritze immer das Risiko von Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen, Blutergüsse oder Entzündungen. Deshalb empfiehlt sich eine sorgsame Abwägung der Vor- und Nachteile in einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch. Früher bekamen Patienten oft auch Kortison in die Gesäßmuskulatur injiziert. Von dieser …
Knochenbau durch gestörten Säure-Basen-Haushalt gefährdet
Lindenberg, 18. Oktober 2017. Für einen gesunden Knochenbau spielt der Säure-Basen-Haushalt eine maßgebliche Rolle. Ist dieser gestört, kann durch eine Übersäuerung das Risiko für Osteoporose steigen.
Bei Osteoporose nicht nur an Kalzium-Haushalt denken
Alleine in Deutschland sollen über sechs Millionen Menschen an Osteoporose leiden. Als Ursache steht vor allem der Mangel an Kalzium im Fokus. Doch es gibt noch mehr Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. So beispielsweise der Säure-Basen-Haushalt. …
… bei einer Immunschwäche kann der Schimmelpilz schwerwiegende Infektionen (Mykosen) auslösen und zuvor latente Krankheitsentwicklungen anstoßen oder verstärken: Professor Dr. Freye spricht in diesem Zusammenhang über Autoimmunerkrankungen, Demenz, Krebs u.a.. Auch wenn für Gesunde mit starker Immunabwehr das Risiko eher gering ist, schmälert der Schimmelpilz auch bei ihnen die Wohlfühlatmosphäre. Es genügt nicht, nur den Schimmel zu entfernen; ihm muss die Grundlage - sprich: die Feuchtigkeit - entzogen werden, ggfs. durch eine kleinere oder größere …
Bochum: Die Grippesaison 2017/2018 nimmt ihren ersten Anlauf. Die Pharmaindustrie hat entsprechende Impfstoffe hergestellt und auch ausgeliefert; Ärzte beginnen bereits mit den ersten Schutzimpfungen und Gesundheitsexperten fordern - wie in jedem Jahr - Risikogruppen zur Teilnahme an der Grippeimpfung auf.
Wie die aktuelle Grippesaison verlaufen wird, kann zurzeit niemand vorhersehen. Wie jedes Jahr um diese Zeit steigen die Fallzahlen für Grippe- und grippeähnliche Erkrankungen an. Aktuell bewegen sich die Zahlen im normalen Rahmen. Ob das so bleiben …
… einer mikroskopischen Vergrößerung erkennen kann.
„Unser hochauflösendes Dental-Mikroskop ermöglichet es, selbst die winzigsten Hohlräume und Verästelungen der Zahnwurzeln zu erkennen. So könne wir punktgenau eingreifen, dabei gleichzeitig gesundes Zahngewebe schonen“, meint Dr. Droege. „Das Risiko, bei der Wurzelbehandlung einen „versteckten“ Entzündungsherd zu übersehen, ist somit sehr gering. Denn es gilt: Nur was man sieht, kann man auch behandeln.“
Der Erfolg einer Wurzelbehandlung wird bei Dentalplus mit digitalen Röntgenaufnahmen kontrolliert: …
… fatalen Folgen für Stoffwechsel, Entwicklungsprozesse und vieles mehr. Inzwischen sieht es auch die Wissenschaft so. Nach neueren Untersuchungen sollen sie sogar in das Immunsystem eingreifen und das Risiko schwerwiegender Erkrankungen, wie beispielsweise Allergien, erhöhen, berichtet die Bioresonanz-Redaktion (siehe Beitrag: Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen (www.bioresonanz-zukunft.de/wie-umweltbelastungen-das-allergie-risiko-erhoehen/)).
Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten zum Umgang mit Weichmachern
Die naheliegende Empfehlung …
Finnische Forscher stellten eine klare Beziehung zwischen dem erhöhten Salzkonsum und dem Risiko für die Herzinsuffizienz fest. Es steigt mit der verzehrten Salzmenge an, beim höchsten Verzehr verdoppelt sich das Krankheitsrisiko.
Ein hoher Salzverzehr gehört zu den wichtigsten Ursachen für einen zu hohen Blutdruck, er ist außerdem ein unabhängiger Risikofaktor für die koronare Herzkrankheit und Schlaganfälle. Die Herzinsuffizienz gehört zu den wichtigsten kardiovaskulären Krankheiten, bei ihr ist jedoch die Rolle eines zu hohen Salzverzehrs bisher …
… über eine Minute dauern. Reflexartige Weckreaktionen verhindern zwar den Erstickungstod, aber diese Reaktionen setzen den Körper sehr unter Stress“, erklärt Heiko Musiolik. Am nächsten Morgen fühlen sich Betroffene extrem erschöpft und langfristig steigt das Risiko für Schlaganfälle, Herz- und Kreislauferkrankungen oder Diabetes Typ 2. Auf die Behandlung dieser Krankheit hat sich Dr. Robert Frey, ärztlicher Direktor der Heidelberger SeegartenKlinik, spezialisiert. Helfen symptomatische Therapien mit Überdruckmaske oder Zungenschrittmacher nicht, …